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Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Bereich" wurde erstellt von Felix, 12.12.2007.

  1. Felix

    Felix Senior Member

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    Blowjob in Nachtbar kostet 240 Euro
    Eine Bar in Passau



    In ganz Passau war der Fall seit Monaten in aller Munde: Bezüglich des Blowjobs in einer Altstadtkneipe hat das Gericht jetzt ein Urteil gefällt - und keine Straftat gesehen.

    Richter Wastlhuber vom Amtsgericht Passau verurteilte die beiden Angeklagten, den Manager Herbert W., 61, und seine Mitarbeiterin Angela B., 46, lediglich wegen einer Ordnungswidrigkeit. Zur Begründung hieß es, dass die beiden kein öffentliches Ärgernis erregt hätten.

    Hintergrund: Anfang Juli dieses Jahres soll die Angestellte Angela B. ihrem Chef Herbert W. in der Kneipe „Big Ben“ mit dem Mund öffentlich befriedigt haben. Die Staatsanwaltschaft der Bischofsstadt sah darin den Straftatbestand der „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gegeben und forderte für Herbert W. eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro und für seine Gespielin 750 Euro Strafe.

    Ein Focus-Reporter war vor Ort und beschreibt die Verhandlung so: Die als Zeugen geladenen Gäste des „Big Ben“ waren wohl erst nach einem entsetzten Aufschrei der Aushilfskellnerin Sabine H. auf das Geschehen aufmerksam geworden, was sich in einer Nische neben der Theke abspielte. „Pfui Teufel, die bläst ihm ja einen“, habe die 24-jährige Zeugin gerufen, als sie bemerkte, wie der blonde Kopf einer Frau im Schoß des Managers auf und ab ging. Mehr noch, als „die Frau ihren Kopf hob, habe ich einen Teil seines Penis gesehen.“

    Vom Oralsex in der Kneipe seien sie aber nicht schockiert oder verärgert gewesen - mehr erheitert als belästigt, so die Zeugen.

    Herbert W.s Verteidiger begann sein Plädoyer mit dem Hinweis darauf, dass der Pranger 1848 abgeschafft worden sei. Das sei aber bis nach Passau offenbar nicht durchgedrungen, denn das, was mit dem Strafverfahren gegen Herbert W. und Angela B. angestrengt worden sei, sei wie der Pranger eine öffentliche Demütigung gewesen.

    Niemand habe in diesem Fall Anzeige erstattet, stattdessen habe die Passauer Staatsanwaltschaft von sich aus agiert und den Fall strafrechtlich und medial aufgeblasen.

    Der vermeintliche Sexskandal, so auch der Richter, sei nicht viel wert. Zudem seien die Täter inzwischen durch das mediale Aufsehen längst zu Opfern geworden. So wurde der Ex-Manager der städtischen Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft Passau (WGP) von der Stadt vom Dienst suspendiert und hat inzwischen seine Versetzung in den Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen beantragt. :hehe:
     
  2. junnie

    junnie V.I.P.

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    Da haben Wili, Macros und ich gestern nachmittag in der King-Kong-Bar aber Glück gehabt,
    dass man uns drei wegen des gleichen Straftatbestandes nicht vom Dienst suspendiert hat! :yes:
     
  3. Capitan

    Capitan V.I.P.

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    Alimentenbluter
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    Nix mehr LOS
    Jo, so sans, di Bayern.
    Erzkatholisch und "hochanstaendig".

    Was in Hamburg niemandem vom hocker riss (als mir ne studentin in ner Hafenkneipe unterm Tisch oral auskostete) is in Bayern unter Umstaenden existenzvernichtend!
     
  4. salas

    salas V.I.P.

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    Arbeitet die 46 jährige jetzt bei der städtischen Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft oder beim Amt? :hehe:
     
  5. Paul

    Paul Gast

    In Thailand findet ein 60jähriger viel leichter Mädchen, die altersmässig zu ihm passen :hehe:
    Hier z.B.

    97_58_2_1.jpg, Auch über 60zig gehts, 1
     
  6. pluto58

    pluto58 Junior Member

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    ... ist nix zu schwör
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    Odenwald
    @Paul

    joh iss klar.

    Das arme Mädel kann sich ja auch keine Hose leisten.
    :p :p :p :p

    Cheers
    Udo