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Bangkok-Pattaya Connection

Dieses Thema im Forum "Pattaya- und Thailandforum" wurde erstellt von RMF, 26.09.2006.

  1. RMF

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    Hier findet ihr nun aeltere Stories und dergleichen von mir.



    Kennen werdet ihr ihn alle, zumindest vom Hoerensagen, den Untoten, den Wixvorlagenuser und -schreiber, den seltsamen Glatzmann mit egoneurotischem Divencharakter. Ich habe ihn live erlebt, live und direkt. Netto quasi. :roll:
    Dieser Bericht stand damals im alten Forum des Ranzenwirtes, aber der Trunkenboldmod hatte ihn dann "entschaerft" und in unbekannte Bereiche verschoben. Hier ist er nochmal, in der Urform. Das bleibt auch nach so einer Erfahrung der einzige Rabatti-Live-Fick-Partybericht mit Forenmembern - denn solche Runden machen mir da alleine mehr Spass, und Zuschauer die nur labern wollen brauch' ich nicht dabei!

    363.jpg, Bangkok-Pattaya Connection, 1

    Das Buch ist das "Bangkok-Pattaya Connection", wo mich der Absti damals zur Mitarbeit ueberredet hatte. Wenn da nicht der autorenbescheissende Harzer seine Drecksfinger mit im Spiel gehabt haette - dann waere der Anfangserfolg von Dauer gewesen. Der Schmuddel hat dann serienweise negative Rezensierungen gepostet und was nicht alles unternommen, um den sich abzeichnenden Erfolg im Keim zu ersticken.

    Vermarkten wollte dieser Idiot mich, hatte schon Websites und Domainnamen geordert (ohne mich vorher auch nur zu fragen). Mensch bin ich froh, das dies alles nun Schnee von Vorgestern ist. Seitdem hatte ich auch von Foren die Fresse gestrichen voll.

    Hier isser nu:


    Mensch Boys, gestern die fette Wiedersehensfeier mit Locke gehabt. Zu Dritt feierten wir unser erstes Buch etwas ab. (Hatten anlaesslich des Buches schon einmal ein Meeting 6 Monate vorher gehabt)

    Abstinent, die schlappe Titte hat sich nach dem Stopover im Soi Cowboy an der Saufbusbar ausgeklinkt, der war so knülle, der hätte sonst die Klofrau ohne Präser gebürstet! :mrgreen:
    Gemeinsam mit Locke (der sieht nun auf dem Kopf herum aus, wie eine alte Monatsbinde - den lichten Haarkranz in Periodenblutrot eingefaerbt!) ließen wir dann die Sau in der Thermae 'raus. Meine Sau hatte so dicke Titten, die waren echt rekordverdächtig! 36 D obenrum, untenrum nur 29 ( BH-größe persönlich gecheckt, Jeansgröße sachkundig beim doggyfuck festgestellt
    Locke hat auch was richtig Nettes abgegraben, der ist aber so verliebt gewesen, der klönte nur mit ihr. Egal, ich mußte meine Dicktitte ficken, denn ich hatte dicke Eier.
    Hat Dicktitte auch gar nicht gestört, daß Locke und seine Braut da herumsaßen und klönten, nur gequiekt hat sie nicht so dolle!
    Bis morgens um 7 Uhr ging die Party, mir glüht der Schniepel noch, und die Birne dröhnt.

    So, hier 'mal die Beschreibung wie es zu den Supermöpsen kam:
    Angetütert schleiche ich mich mit Locke in die Thermae. Hintereingang versteht sich, und schnell vorher noch 'ne Stange Wasser in die Ecke stellen.
    Dann runter in's Gewühl.
    Scheiße, Scheiße, Scheiße - alles voller guter Hühner, viel Frischfleisch und auch Thermae-Altmatronen. Ein freundliches Nicken links, einen Gruß rechts. ruckzuck haben wir unsere Drinks und stehen an der Jukebox.

    Wir machen unsere Runde, und wie aus dem Nichts kommt Dicktitte angerauscht und hängt sich an meinen Arm, völlig unaufgefordert.
    Dabei habe ich weder meinen Kondomhut auf, noch habe ich mir alte Socken in die Hose gesteckt.
    Locke kürt mit einer kurzhaarigen Supermaus.

    Dicktitte hat einiges mehr zu bieten als Oberweite. Zähne sind o.k., Haare gesträhnt und halblang, kleiner fester Knackarsch.
    Bei den Titten hatte ich mehr Fluff am Arsch erwartet, aber der Hintern hält unauffälligen Knettests beharrlich stand.
    Meine Wahl ist somit gefallen! 26 Jahre alt ist sie, kommt aus Khon Khaen. Wieder eine Isaanpflaume, die befruchtet werden will.
    Locke schäkert mit der kurzhaarigen, die absolute Weltklasse-Augen hat, und noch mehr Features, aber ich will hier nicht über seine Alte berichten.
    Meine reibt in einem unbeobachteten Moment ihre Supertitten an meinem Oberarm, und mein Schniepel wird zaghaft abgegriffen. Dicktitte ist ein geiles Luder, und wir warten noch bis 2 Uhr, bis der Onaniervorlagenschreiber aus der deutschen Hauptstadt seine Kurzhaarbraut weich hat.

    Zu Viert geht's dann ab in die Ambassador-Bude vom Locke. Security-Ochsen werden von ihm per germanischem Wortschwall zugetextet, und schon sind wir in der 19. Etage.

    Dicktitte zieht mich sofort aufs Klo und nestelt an meinem Jeans-Zipper herum. Ein kleiner Anblaser muß sein, denkt sie. Ich werde richtig geil auf sie, will aber vorher noch etwas saufen. Deshalb die Lanze Schwupp, wieder eingeschwenkt, Zipper zu!
    Sie bückt sich über das Waschbecken und reibt ihren Arsch an meiner Beule in der Hose. Ich will ficken, aber das kann auch noch warten.
    Sie mag die Titten feste geknetet haben, und den Gefallen tue ich ihr gerne! Ich stehe also hinter ihr, sie hält sich gebückt am Waschbecken fest, ich schubbere meine Hosenbeule an ihrem festen Arsch, und umfasse ihre Riesenmöpse von hinten und knete diese durch.
    Sie drückt mir den Arsch entgegen, als ob sie sagen wollte: Nimm mich, fick mich, fick mich hart!
    Ich hake ihr den BH auf, und spüre Dicktitte`s etwas weiche aber massige Dinger. Gut knetbar, geile Warzen!
    Bei Titten dieser Kategorie muß der Reiter ein paar Abstriche in Sachen Festigkeit machen, das ist Natur und dagegen kann man nichts tun. Groß genug für einen guten Tittenfick wären die Möpse auch!
    Aber ich will ihr die Pflaume erstmal vollspritzen, ein Pflichtscore sozusagen.
    Wir schleichen uns also wieder ins Zimmer, unterwegs verliert sie Bluse, BH und Hose, ich streife mein T-Shirt ab und entledige mich auch meiner Buxe.
    Sie hüpft in die Koje und deckt sich zu, es ist etwas frisch mit der Aircon hier, ich krabbele also zu ihr unter die Decke.
    Locke hockt zwischen dem Bett und dem Panoramafenster mit der Kurzhaarigen auf dem Boden und klönt! Der Kerl klönt, der macht einen auf braver Boy, der will gar nicht ficken!
    Was ist nur in den gefahren? Die Kurzhaarige sitzt mit dem Rücken an der Bettkante angelehnt, sie hat auch noch alle Sachen an!

    Locke, der selbsternannte Rotshirt-Superbändiger hat einen Durchhänger, RMF sicherlich nicht! Totaler Partypuper der Kerl! Ohne Drogenkram kriegt der wohl nichts mehr auf die Reihe. Die 100mg Caverta aus der Thermae tut keine Wirkung mehr bei ihm :hehe:

    Dicktitte rutscht langsam an mir unter der Decke nach unten, und verharrt mit den Möpsen an meinem Schniepel. Der wächst erwartungsgemäß recht schnell in die warme Furche zwischen den Titten. Sie ist virtuos, drückt die Dinger seitlich etwas fester zusammen, und nach einer kleinen Weile schon tut mir die Sache etwas weh. Zuviel Reibung oder so ein Mist.

    Sie weiß, was zu tun ist und saugt nun zärtlich an meiner Schniepelspitze herum, nuckelt ein wenig. Das sie dabei sanft die Eier krault ist schon sehr angenehm.

    Locke klönt!

    Die beiden kriegen zu diesem Zeitpunkt nichts mit, sind in ihr Gespräch vertieft. Die Kurzhaarige spricht excellentes Englisch. Hat Locke die zum Klönschnack gebucht?
    Ich spritze Dicktitte fast in den Hals. Zeit zum Stellungswechsel!
    Ich ziehe sie hoch zu mir, Kondom drauf, und sie geht gleich in die Reiterstellung. Die mag ich heute, denn der Whiskykonsum heute abend verbietet derbes Herumturnen von selbst. So auf mir gegrätscht sitzend macht sie auch keine schlechte Figur, obwohl ihre Bauchdecke etwas schlaff ist. Streifen hat sie keine, aber etwas mehr Gymnastik ist angesagt! Dr. Rabatti verschreibt ihr mental 100 Situps vor dem einschlafen.

    Locke klönt!

    RMF will die Olle nun besamen. Ich greife sie mir und drehe sie in eine Stellung mit dem Rücken zu mir. Fragezeichenstellung oder wie auch immer die heißt.
    Ich dringe von hinten herrlich in ihre einladend vorgeglühte Pflaume ein, und spiele das Preßlufthammer-Ratterspiel.
    Das ganze doofe Bett wackelt etwas, und die Kurzhaarige verspürt meine Stöße in Dicktitte`s Pflaume, weil die sich über die Matratze fortsetzen. Akustische Untermalung des Ganzen ist ein herrliches, regelmäßiges Stöhnen der Frau auf dem Bett vor mir. Als sie dann leise quiekt, hole ich noch ein paarmal voll aus, und mit einem Grunzer meinerseits erledigt sich der Problempunkt meiner dicken Eier sofort.

    Locke unterbricht den Klön und grinst mich an
    Der kann oder will immer noch nicht ficken!


    Dusche muß sein, und ich gehe mit Dicktitte wieder in`s Bad.
    Ein weiterer kleiner Blasversuch ihrerseits währt aber nur Minuten, ist aber schön. Auch wenn ich nicht abspritze gefällt mir das Eindringen zwischen die weichen Lippen gut. Die Zunge tanzt um die Schniepelspitze, aber die Nummer ist zu frisch, er braucht ein kleines Timeout
    4:00 Uhr morgens ist es, schreit mir die Digitaluhr in`s Gesicht. Dicktitte ist nun etwas müde, und sie dreht sich wie ein Rollmops in die vor dem Panoramafenster liegende Tagesdecke ein, ist etwas enttäuscht, daß ich nicht kuscheln mag. Aber so ist das Leben, ich will mich nicht verlieben, ich hab`ja meine Olle. Ein wenig ficken ist immer o.k., aber nur Idioten verlieben sich immer wieder neu! Dicktitte ist lieb, ich mag sie, und sie ist auch `ne gute Nummer im Bett. Aber für länger wäre sie nichts für mich. Nur zum gelegentlichen Sport, da ist sie Klasse. Eines Tages heiratet sie ein Doof-freier, und selbst dann wird sie sich noch nach Rabatti`s Schniepel sehnen

    Locke klönt immer noch mit der kurzhaarigen Granate, ich fasse es nicht!

    Ich setze mich dazu und wir klönen noch ein paar Stunden zu Dritt. Weil ich das "Dicke Eier"-Problem ja bereits trefflich gelöst hatte, war das auch locker durchziehbar.
    Locke`s Olle ist sexy, sexy und anschmiegsam, aber der selbsternannte Oberbändiger greift nicht an...........
    ........ob der Mann alt wird? Dicktitte schmollt, zieht einen süßen Flunsch. Der schöne, weiche, warme Frauenkörper will mich nun auch bei sich haben. Mir fällt ein Song ein: "Schöne weiche warme Frau, ich erinner`mich genau.......". Weiß nicht mehr von wem der war, aber irgendwie paßt der jetzt.
    Dicktuitte lullt sich wieder in die Tagesdecke, ich streichle sie ein wenig mit einer Hand unter der Decke, während wir Drei weiterklönen. Ich verharre lange an ihrer Pflaume, und mein Zeigefinger spielt mit ihrer Klitoris. Scheiße, ich werde wieder geil, und die Kleine auch, wie ich unschwer feststellen kann.

    Doch: Keine Zeit für noch ein Nümmerchen. Locke will mit seiner Ollen Frühstücken gehen. Um diese Zeit ist der Buffetkaffee ja auch noch nicht so abgestanden schmeckend! Kurzhaar wirft einen verlangenden Blick auf meinen Schniepel als mir das Handtuch verrutscht.

    Dicktitte macht sich nochmal frisch, ihr Arbeitsbeginn ist in einer guten Stunde, eine echte Freelancerin mit Vollzeitjob.
    Zu Viert verlassen wir das Zimmer im 23. Stock oder so, und fahren nach unten. Verabschiedung von Locke und der Kurzhaarigen, noch `ne Bangkokpost von irgendeiner Zimmertüre gemopst. Und dann heißt es auch für mich Bye Bye Dicktitte - irgendwann sehen wir uns `mal wieder, und dann nehme ich mir etwas mehr Zeit für dein enges Pfläumchen und die herrlich großen Titten ---> THE END

    Gutgeh`n

    RMF
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10.08.2011
  2. RMF

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    LUMPHINI

    Hä, da erzähl' ich euch mal einen.
    Letzte Tage war ich in der stinkenden Hauptstadt. Hatte 'mal wieder Knatsch mit der Ollen und bin eben über den Motorway gezischt. Standesgemäß den alten Pickup an der Rama 9 geparkt. 40 Baht, Praram Gao Cafe, bewacht.
    Taxi zur Suk. Nur Schrabbelsmaterial auf der Straße, Drogenhühner Katoeys und abgetakelte Fregatten mit Bauchringen, wo nur noch eine Hakennase aus'm Mittleren Osten mit 'rummacht.
    Nicht viel Asche mit, also Thermae. Nix los, kaum ein Huhn da, nur die Oma zwinkert mir zu, ist noch zu früh hier. Der Schniepel verkriecht sich fast nach Innen. Erinnerungen kommen hoch, an Früher gedacht, o.k. - nix wie hin zum Lumpini. Außen am Park etliche Hühner, sabbeln mich an mit Standardsprüchen, nix dabei! Ich will eine knackige Braut für einen geilen Shorttimefick. Latsche aßen am Lumpini 'rauf bis Rama 4, kehre um und latsche den Weg im Park am Zaun auf der Innenseite lang. Im Halbdunkel sehe ich wie 2 Katoeys einen Dooftouri Klarmachen. Einer kniet und bläst, der andere läßt sich die Silikontitten abgraben. Nachher werden dem Uhr, Handy und Portemonnaie fehlen, nicht mein Problem, wer so doof ist, gehört bestraft!
    Auf einer Bank, recht schlecht sichtbar sitzen 3 Hühner, ziemlich kleine, ich komme näher.
    "Where You go?" eröffnet die mittlere mit ihren superdicken Lippen das Ritual. Ich kann diese Lippen schon fast an meinem Schniepel spüren und zeige Interesse.
    "Don't know, just walk around - can't sleep alone" entgegne ich. Dicklippe lacht: "I go with You!" Die auf der rechten Seite hat kurze, unten gerade geschnittene Haare. Schulmädchen-Reports mache ich nicht, deswegen gar nicht hingucken. Die 3. ist nervös oder superscheu, und schaut nur auf den Boden vor sich. Ich werde lockerer und direkter. Dicklippe wirkt wie 22-24 Jahre alt. Guter Body, nicht zu dürr, saugeile Lippen, ich starre fast darauf. Schulmädchen will ich nicht, aber das scheue Reh törnt mich auch an. Geiler Balg!
    "Me and my friends very hungry!" meint Dicklippe, und schaut auf meine Hose. Dort bildet sich nun eine unübersehbare Beule. Ich darf nun die Initiative nicht verlieren!
    "You smoke?" frage ich Dicklippe. Dicklippe lacht wieder: "Like smoke mak mak." Und fährt sich mit der Zunge über die wulstigen, weichen Lippen. Saugeile Braut, schöne Augen obendrein! "Let's go" sage ich ihr, und sie steht auf und geht den Schritt auf mich zu. "Buy some food for my friends." meint sie und weist mit der Hand auf ihre Freundinnen. "Pleeeeease!" schiebt sie hinterher, während ihre Hand meine Beule sanft abtastet.
    Mann, Jungs, als 16 jähriger hätte ich schon eine nasse Hose gehabt, ich war rattig!

    Mit einer Handbewegung gebe ich den Beiden zu verstehen, daß sie aufstehen und auch mitkommen sollen. Eingehakt mit Dicklippe, ziehen wir zu Viert wieder in Richtung Rama 4 Straße. Erst am Parkausgang habe ich die Gelegenheit, das Gesicht von Reh näher zu betrachten. Welch ein Geschöpf! So um die 20 Jahre alt und wirklich bildschön. Ihre Kleidung versteckt alles andere. Die will ich auch haben!
    Unter der Belgium-Thai Brücke frage ich dann konkreter nach.
    Dicklippe ist ein wenig knatschig, und besteht darauf: "Me First!". Kein Thema, Rabatti hat noch volle Ladung in den Klöten.

    Nun mußte ich handeln. Freßbuden im Eck zwischen Sathorn und Rama 4 versprachen Billigfood für das Schoolgirl, ST-Bude nicht weit weg, auch in dem Bereich.
    Schoolgirl schmatzt beim Essen und kleckert sich voll, mit Reh und Dicklippe ziehe ich weiter in's Hotel. One Room or Two, fragt mich der Hoteldiener, und mir kommt die beste Idee des Tages. Ich nehme 2 Zimmer, denn das kann nicht klappen mit Beiden zugleich. Außerdem will ich Dicklippe nur einen Mundschuß verpassen, und mich dann ausgiebig dem Reh widmen. Reh eingecheckt und Fernseher auf Pornokanal. "Farang fickt Thaigirl" wird gezeigt, egal.
    Dicklippe hält, was sie versprach. Schön langsam am Schaft anblasen, Klöten mit der Zunge liebkosen, das volle Programm. Ich spiele an Ihrem festen Arsch herum und versuche ihr einen Finger in das Löchlein zu pressen, aber nix geht, zu eng.
    Im Kopf bin ich schon im Nebenzimmer, das ist Scheiße, denn ich kann nicht kommen. Sie nimmt eine Hand von mir und führt sich diese an ihre Fötzchen. Fühlt sich gut an, hat aber Stachelstoppeln wie von einer alten Rasur, Shit!

    Ich taste nach den Schamlippen und dem Kitzler, und sie maunzt. Die kleine Schlampe will auch! Sie wird sehr schnell kletschnaß, und ich zwirble ihr den Kitzler etwas zwischen dem Daumen und Zeigefinger. Ich kann mich aber nicht konzentrieren, Reh's Gesicht schwebt vor mir.
    Ich lege mich auf den Rücken und Dicklippe springt behende in eine 69er Stellung, ich habe ihre Pflaume und ihren guten Arsch nun direkt über mir. Rabatti versteht, sie will geleckt werden, aber Rabatti macht Trick 17. Schwuttenschrittlutscher bin ich nicht so dolle.
    Der Mittelfinger wird zunächst in der Lustgrotte gut angefeuchtet, dann verschwindet der Daumen darin. Der böse und nasse Mittelfinger kümmert sich nun um das Arschloch. Bilderbuchrosette, kann man sich 'mal vormerken. Wenn Rehlein nicht nebenan wäre wüßte ich schon, was nun käme
    Der glitschige Finger passt nun gut, sie ist voll relaxt und gibt riesig Gas mit meinem Schniepel!
    Ich merke nicht, wie sie mir das Kondom vom Schniepel zieht, ich bin sehr erregt. Ihr Arsch geht im Rhytmus mit, und ich schaue genau drauf. Die Pflaume ist ein wenig dunkel rundherum, aber formschön, naß und willig. Am Hintern hat sie 2 dunkle Stellen, wie viele Surin & Buriramhühner das haben.
    Wahrscheinlich vom vielen Hocken ohne Kissen. Ich wechsle den Mittelfinger im Arsch gegen den Zeigefinger aus, weil der abgespreitzt das nicht lange aushält. Flutscht gleich, ohne vorglühen.
    Ich spritze ihr die volle Ladung in den Mund, und ihr gefällt das. Sie zieht ihre Pflaume und das Arschloch so fest rhytmisch zusammen, das mir der Finger im Arsch etwas weh tut. Sie richtet sich etwas auf, und ich sehe wie mein Sperma aus ihrem Mundwinkel tropft. Scheiße, Präser gerissen denke ich, sie kommt auch gewaltig.
    Dicklippe gibt nicht auf, sie kümmert sich um den langsam erschlaffenden Schniepel. "Come, we make Bumsing one more!"
    Sie gönnt Rehlein aber auch gar nix! Schöne Freundin ist das.

    Tarif Lumpini ist nicht festgeschrieben, abfragen vorher tun nur Dooftouris. Ich gebe ihr 400 Baht, und sie ist zufrieden.
    Ich wasch mich ein wenig und klemm meine Buxe und mein Hemd unter den Arm, binde mir das Handtuch um den Bauch und geh in`s Nebenzimmer. Sie liegt immer noch nackt auf dem Bett und sieht mir hinterher. Sorry, Baby
    Ich also nix wie 'rüber in das Zimmer von Rehlein. Brav an die Türe geklopft, keine Reaktion. Ich klopfe lauter, wieder nix, ich lege das Ohr an die Türe, muchsmäuschenstille!
    Ich trommle mit beiden Fäusten dagegen, der Hotelboy kommt angerannt. "You Lady no wait here, wait Song Soon Tschet!"
    Er grinst beim Anblick meines Handtuchkleidchens.
    O.k. sie muß wohl umgezogen sein, ich also los zum Zimmer 207. Klopfe wieder brav an, die Türe öffnet sich einen Spalt, Rehlein schaut verdutzt und läßt mich herein. Noch 1:15 Zeit für Spaß, ich spiele schon mit dem Gedanken einer Spieldauerverlängerung in diesem Falle.
    Rehlein ist noch komplett angezogen, das muß als erstes geändert werden. Sie ist nun auch nicht mehr so scheu, wo sie alleine mit mir ist. Wir toben ein wenig über's Bett und rundherum, und ich ziehe jedesmal wenn ich sie kriege wieder ein Stück Kleidung aus. Sie hat Spaß und lockert richtig auf.
    Ich greife sie dann und will ihr einen Kuß auf den Mund drücken, aber sie dreht das Gesicht zur Seite weg. Frust!
    Ich fasse ihr an den Arsch, sie zuckt zurück, FRUST HOCH 3!

    Ich setze mich auf's Bett und überlege was nun zu tun ist. "You want to Fuck?" frage ich sie dann direkt. Sie schüttelt den Kopf und schaut betreten zum Zimmerboden. Bis auf den Schlüpfer ist sie nackt, der Body ist saugeil.
    Da erspähe ich das helle Fleckchen zwischen ihren Schenkeln, und mir schwant 'was. "You have Men?", sie schaut auf und haucht "Yes!"
    Ich baue meine Geilheit selten so abrupt ab, wie in diesem Moment. So ficken Marke "Seemann & Rotes Meer" mache ich mit Schwutten nicht, Scheisse!
    Ich bin immer noch hypergeil, aber das wird nichts werden mit Rehlein. "You smoke?" frage ich sie, immer noch auf dem Bettrand sitzend. Sie schüttelt nur das hübsche Köpfchen.

    Rehlein, Rehlein, was mache ich nur mit dir?

    Da fällt mir siedendheiß ein, daß Dicklippe ja eventuell noch im ersten Zimmer ist, sie war ja splitterfasernackt, als ich ging.

    Ich fasse einen Entschluß! Rehlein bekommt 250 Baht für Taxi und Essen in die Hand gedrückt, wofür sie sich artig mit einem "Khop khun ka!" bedankt. Ich flitze im Laufschritt zurück zu meinem ersten Zimmer. Klopfe wieder an die Türe. Sehr zur Freude einer Taxibesatzung fällt mir in dem Moment das Handtuch runter, und ich sehe mit halberigiertem Penis bestimmt lustig aus Alles lacht, ich schreie laut "Scheisse!"

    Dicklippe ist noch da, ich höre den Fernseher laufen. Der Zimmerkerl kommt ein zweites Mal angelaufen, er will wohl das Theater vor 207 nicht wiederholt wissen. Ich verspreche ihm einen Tip, wenn er mich 'reinläßt. Kein Thema für die unbestechlichen Thais, 50 Baht aus der Jeans in meinem Plastikbeutel gefischt, und ich bin im Zimmer. Die Kerle haben immer Zweitschlüssel

    Ich also leise huschend in's Zimmer. Dicklippe steht von Kopf bis Fuß eingeschäumt in der Dusche und hört mich nicht kommen. Ich schleiche mich an sie heran. Sie mußte mich kommen gehört haben, aber Dicklippe tut so als wüßte sie es nicht, das ich nun mit voll ausgefahrener Lanze hinter ihr stehe. Der Seifenschaum läuft ihren geilen dunkelbraunen Rücken herunter, und ich schaue ihr einen Moment lang zu. Mann bin ich aufgegeilt!
    Der Schaumfluß durchläuft die beiden Dellen oberhalb ihres Arsches ( meine Daumenauflagen ) und sammelt sich dann im oberen Teil ihrer Ritze, um irgendwo weiter unten an den Beinen lang abzufließen.
    Ich nehme meinen Freudenspender in die linke Hand, und verfolge mit der Schniepelspitze sanft drückend die Schaumschlieren auf dem Wege nach unten. Sie maunzt und hält still. Mit beiden Händen stützt sie sich an der Kachelwand ab, und drückt mir ihren Superarsch etwas fester entgegen. Ich verfolge immer noch, das ist ein geiles Gefühl, wenn man von oben kommend die Schniepelspitze sanft nach vorne drückt, und auf dem Wege nach unten die einzige Unregelmäßigkeit in der Bahn die halbweiche Rosette ist!
    Scheißkondome, aber "ohne" ist wie Russisches Roulette!
    Ein wenig spielen gönne ich mir aber
    Jedesmal, wenn mein Schniepel über die Unregelmäßigkeit flutscht, stöhnt sie ein wenig, und ich würde ihr am Liebsten meinen besten Freund bis zum Anschlag in die süße Rosette jagen. Spielen macht Spaß, aber nun bin ich so hypergeil, ich kann kaum noch klar denken! Ich packe von hinten ihre strammen aber kleinen Tittchen und spiele mit den harten Brustwarzen, während mein Freund längs in Ihrer Spalte nach unten gedrückt ist. Dann beiße ich sie leicht in ihr Ohrläppchen, und sie zittert ein wenig, als ob ihr ein Schubber über den Rücken läuft.
    Dicklippe wirft gekonnt den Kopf in den Nacken und ich küsse ihren Hals. Die Olle entwickelt sich zu einer Obergranate!
    Ich halte es nicht mehr länger aus, irgendwas muß nun passieren, der Sack platzt gleich, der Pimmel auch!
    Sie dreht sich langsam um und umfaßt den Schniepel. "I know You go back to me!" und sie lacht mich an. Die Sau hat gewußt, daß ihre Freundin die rote Flut hat, und sie hat bei unserem ersten Stelldichein registriert, das ich noch lange nicht am Ende meiner Schaffenskraft war

    Ich trage sie auf's Bett, klatschnass wie sie ist schmeiße ich sie auf die Matratze und krabble ihr hinterher. Sie ist keß, keß und sexy, und sie weiß das auch. Wenn ich jetzt so ein Pillermann-Sextourist wäre, dann könnte sie mich abkochen bis Ultimo. Aber ich glaube, sie schätzt mich richtig ein.
    "I look X-movie when You go!" sagt sie, und ich frage was die denn gezeigt haben. "First 2 Nippun Man fuck Girl, then have Machine, Machine fuck Girl, Nippun Man Ting Tong".
    "Other Movie di qua, Farang Style, One Lady Farang fuck with Negro and other Man! Negro Yai mak mak" und sie faßt sich mit der rechten Hand um den linken Unterarm, um mir zu veranschaulichen, wie dick der Prügel des Pornonegers wohl war. "After fuck thammada, Negro fuck Lady in duut!". sagt sie, leicht entrüstet und ich streichle sie weiterhin. Ich will sie auch von hinten besteigen, und alles in mir schreit danach, die Kleine nun 'ranzunehmen.
    Mir fällt siedendheiß ein, daß die Shorttime im Zimmer irgendwann abläuft, bevor ich vielleicht "fertig" mit ihr bin. Das wäre ein weiterer Frust, den ich heute nicht mehr gebacken bekäme!
    Ich sage ich, sie soll einen Moment zu warten, binde mir das Handtuch um und sause zur Türe. Den Hotelkerl 'rangewunken und ihm schnell 300 Baht in die Hand gedrückt. 200 für die Verlängerung und 100 für eine kleine Flasche Babyöl und Tip für ihn. Das Öl soll er einfach vor die Türe stellen, und ich zeige ihm den Platz wo ich sie hingestellt haben möchte.Ich drehe mich um, und so, wie Dicklippe da auf dem Bett hockt. Die leicht gespreizten Beine etwas angewinkelt inmeine Richtung hält, da überkommt es mich, da hält mich nichts mehr!
    Ich will sie nun, vorbei ist jeglicher Gedanke an Rehlein. Dicklippe ist real, Dicklippe ist geil und schön. Dicklippe ist jung und willig! Was will ich mehr, ich Scheißkerl?
    Das rosa Innenfutter ihrer Pflaume lacht mich an. Dort, zwischen ihren Schenkeln ist das Lustzentrum, dem ich nun meine Aufmerksamkeit widme.
    Ich bin so unheimlich spitz, aber ich nehme mir die Zeit. Man ist, wenn man etwas älter geworden ist, nicht mehr so unheimlich geil auf das Einstielen selber. Die Erfahrung hat einen 'ne Menge gelehrt.
    Ich will, daß die Olle auch vor Geilheit explodiert, das mir ihr Mösensaft entgegenläuft!
    Noch vor ein Paar Jahren, da hätte ich sie gepoppt, egal was kommt, abgespritzt und fertig ist!
    Nun geniesse ich einen geilen Körper, und unser beider Geilheit bis zum Exzess!
    Hure hin, Schwutte her, das ich dafür bleche ist o.k.. Sex für lau habe ich auch genug, aber was ist schon für lau, realistisch betrachtet

    Dicklippe ist nicht Medium meiner Befriedigung, sie ist der Grund meiner eigenen Hypergeilheit.
    Sie ist versiert, zieht mir das Kondom mit dem Mund auf, ich merke es fast nicht!

    Ich hänge mir ihre Schenkel über die Schultern und setze das Spielchen von der Dusche fort. Schniepel wird sachte an allen Lustgrotten vorbeigeführt und sie knetet sich die Brüste zaghaft mit geschlossenen Augen. Vorsichtig spreize ich mit einer Hand die Arschbacken und führe mit der anderen meinen hochsensitiven Kollegen nun in leicht kreisenden Bewegungen und immer unter leichtem Druck an allen interessanten Sensoren vorbei. Ich will alles auf einmal, ihr den Dorn bis zum Anschlag in die Rosette jagen und ihre Pflaume bearbeiten, ich will mich gehen lassen, aber ich reiße mich noch zusammen. Ihr Maunzen wird lauter, und sie drückt mir ihren Unterleib etwas entgegen. Das ist die Aufforderung zum Grand Finale denke ich mir, und angle ein Kissen herbei.
    Dieses stopfe ich ihr unter den Hintern, sie weiß was nun kommt, und sie scheint sich schon drauf zu freuen.
    Eine erneute kleine Berührungsrunde mit ihrer Pflaume sorgt für reichlich Glitsch, und ich stecke den Lümmel ein wenig in die Pflaume. So halbweit rein, ich will das Kondom gutbenetzt wissen! Dann umfasse ich ihre Fußgelenke, und schiebe ihre Beine nach hinten. Ihre Rosette lacht mich an!
    Schniepel lacht die Rosette an, und sie fackelt nicht lange.
    Mit einem Handgriff nimmt sie ihn in die Hand und führt ihn genau dorthin, wo sie ihn nun braucht. Ich drücke langsam nach vorne, und überwinde den leichten Wiederstand des Schließmuskels. Es fühlt sich einfach nur gut an, der natürliche Glitsch reichte aus, und ich gebe langsam Gas.
    Ihr Gemaunze weicht einem lauter werdenden Ton, und immer wenn sie ausatmet ertönt es. Ich werde noch geiler, und passe meinen Rhytmus ihrer Atemfrequenz an. So könnte es ewig weitergehen, aber meine Standhaftigkeit hat Grenzen.

    Sie krallt sich mit beiden Händen am Laken fest und drückt mir ihren unkeuschen Unterleib nun fest entgegen. Meine Hände halten immer noch ihre Fesseln nach hinten, und ich spüre in mir, daß es schon bald soweit ist.
    Sie schreit plötzlich auf und greift meine freischwingenden Eier recht feste, Shit! Fast wäre ich gekommen, aber so hat sie ihren ersten Orgasmus, und den hat sie sich auch verdient.

    Ich spüre jedes Blutkörperchen in meinem Schwellköper und will nun auch entsorgen! Ich bin froh, daß ich keine Caverta oder Viagras geworfen habe, denn ich will einfach nur gut abspritzen. Mit drogengedoptem Ficken ist das so eine Sache, ich kann dann zwar eklig lange, aber abheben, wegfliegen und richtiges Abspritzvergnügen habe ich bei ungedoptem Fick eher.

    Ich bin so superrattig, und ein kurzer Kontrollblick versichert mir, daß das Kondom noch da ist, wo es sein soll. Ich lege mich auf den Rücken und lasse aufsitzen! Die Spiegel an der Decke fallen mir jetzt erst auf. Ich starre auf mein Spiegelbild, und fühle weiter unten, wie sich eine gut geölte Pflaume auf meinem Dorn niederläßt.
    Die Braut kennt viele Tricks, das muß ich ihr schon lassen. Mit gegrätschten Beinen hockt sie nun auf dem vordersten Drittel, und läßt beim Hoch und Runterwippen mein bestes Stück fast ganz 'rausflutschen, nur um ihn dann wieder mit dem Pfläumchen einzufangen. Ich mag dieses Spiel sehr, aber erste leichte Schmerzen in der Eichelgegend sagen mir, mach langsam Alter!
    Ich knete die süßen Titten ausgiebig, aber nicht zu feste, und sie mag es. Sie lacht mich an, sie spielt mit meiner Geilheit und meiner Kontrolle. Sie genießt dieses Spiel sehr, man merkt es ihr an. Der Spermaspritzer ist überreif!
    Wieder geht sie mit der Hand an meine Eier und massiert diese nun sachte. Sie läßt sich fallen und ich quieke fast auf. Sie ist eng gebaut und verschafft mir Maximalreibung, trotz Kondom und allem Glitsch!
    Ich will die Spielregeln ändern, aber mir fehlt es an Willen, es ist zu geil, sie zu spüren.
    Ich fasse ihr mit einer Hand hinter den Arsch und stecke den Finger hinein, sie maunzt wieder und schließt die Augen. Ich habe nur ein Fingerglied drin, aber ich fühle Alles!
    Sie steigt ab und dreht mir ihren Hintern zu, reißt mir das Kondom herunter, das es fast weh tut, und nimmt ihn voll in den Mund, steckt ihn ganz hinein.
    Ich kann nicht anders, ich habe bereits wieder den Daumen in der Pflaume und den Zeigefinger der rechten Hand im Hintern.
    Innen drin berühren sich die Finger fast, ich massiere sie intensiv und bewege die beiden Finger dabei auch 'raus und wieder 'rein. Sie krault mir die Eier mit den Fingern beider Hände und preßt ihre weichen vollen Lippen fest um meinen Schniepel.
    Ich spitze voll und mit Hochdruck ab, sie trinkt und kommt nur Sekunden später. Was für ein Weib! Fertig, total fertig war ich! Die Olle hat's im Griff. Die weiß, was Kerle brauchen. Sie leckt alles schön sauber, kein eines Spermchen läßt sie dran, so habe ich das gerne!
    Wenn das meine eigene Olle so draufhätte, vielleicht würde ich dann nicht so oft aushäusig pimpern
    Mir fällt die Pulle mit dem Öl ein, aber in meiner Geilheit hatte ich das vergessen. Ich also zur Tür, den Hotelfreier nochmal 'ranzitiert, 2 Flaschbier geordert, Bigbottle, Singha!
    150 Baht, geht ja noch
    2 volle Minuten braucht die schlappe Sau für mein Flaschbier. 'N Kübel Eis hat er auch mit dabei.
    Ich lege mich zu Dicklippe und will ihr eine Pulle abgeben, aber sie leht ab. "I want more of this Nam" sagt sie, und greift nach dem nun schlaffen Schniepel. Ich begreif's einfach nicht, warum die Weiber dieser Welt nie genug haben können.
    Aber ich bin ehrlich, auch ihr gegenüber, ich brauche eine kleine Pause
    Sie knabbert an Eiswürfeln herum, während ich die erste Buddel wegzische. Wegzischen ist der richtige Ausdruck, denn ich habe verdammten Durst!
    Im kleinen Fernseher läuft nun wieder der hauseigene Pornokanal. Ein japanisches Stück in Scheißequalität, so mit den großen Vierecken gepixelt an allen interessanten Stellen. Mich kotzt sowas an, entweder geile Movies gucken, oder Rotkäppchen. Japaner sind sowieso scheisse drauf, mit den Minischniepeln können die höchstens klitzekleine Mädels vernaschen, aber das tun die wohlhabenderen ja auch ständig!
    Dicklippe schmiegt sich an, ihre Haut riecht ein wenig thaitypisch nach SomTam oder irgend so einem Thaifraß. Ist mir aber nicht unangenehm, kenn' ich satt von den Provizpuffs und vom Bungalow BAMBAM im Isan. Ihre Titten sind sehr schön, ich greife mir einen Eiswürfel, stecke meinen kleinen Finger in das Loch und fahre ihr damit über die Brüste. Die Warzen werden ruckzuck steiff wie 'ne Antenne, und ich fühle Leben in mein Schniepel zurückkehren. Heißa!

    Aber ich lasse mir nichts anmerken, noch nicht, ich brauche noch etwas Zeit. Halbschlaff ficken ist für Zombies!

    Die 2. Pulle wird am Nachttischrand geköpft, und ich nehme noch einen satten Schluck. Dann greife ich zum Babyöl.
    Der Schlot hat die hellblaue Variante gebracht, nicht die zartrosafarbige .
    Scheißegal, ich bin wieder halbwegs fit schon beim Gedanken an das, was folgen muß.
    Ich lege sie mir zurecht, rücklings liegt sie da und freut sich auf das Kommende. Ich spritze ihr das Öl auf den Körper und verteile es anschließend mit den Händen. Ganz toll, wie die Titten, die Schenkel und die Bauchdecke unter meinen Händen flutschen. Flutsch und Glitsch passen sowieso gut zueinander!
    Mein bester Freund will nun auch wieder 'was von der Action haben. Aber es ist nun Vorsicht geboten, Öl und Kondome vertragen sich nämlich nicht immer. Manches Öl löst sogar Kondome an!
    Ich hatte heute so viel Spaß am Schubbern, ich will nochmal, diesmal von vorne. Die Schwanzspitze küßt ihre Nippel, und ich fahre den gesamten Oberkörper ab. Wenn ihre Pflaume nicht den Stachelrahmen hätte, wäre das mehr Fun, aber so wird der Pflaumenbereich ausgespart, ich bin ja meinem Schniepel nicht böse, und solche Schubbermacken von Stachelpflaumen hatte ich 'mal in grauer Vorzeit.
    Scheiße, das Flaschbier fordert Tribut, ich muß pissen! Der Druck von der Blase her verstärkt zwar die Steifheit, aber ich habe viel getrunken, das will nun weg.
    Ich gehe auf's Klo und pisse mir die Seele aus dem Leib. mit steifem Schniedel ist das so ein Unterfangen, ich muß ihn leicht nach unten biegen, damit es gut abläuft.
    Beim Pissen kommt sie rein, und ich bin irritiert, das stört mich, und ich drehe ihr den Arsch zu, pisse weiter.
    Sie schubbert ihren öligen Balg von hinten an mir, und ich pisse überall hin, nur treffe ich den Lokus nicht mehr.
    Phuuu, fertig!

    Die Dusche angemacht, und das mickrige Stückchen Hotelseife reicht nicht aus, um genug Schaum zu produzieren, und ihren Körper abzuseifen. Wir schmusen, und der Porno, der im Zimmerfernsehen läuft hat angenehme Musikuntermalung. Wir tanzen eng aneinandergepreßt unter der laufenden Dusche.
    "Er" wird wieder vollsteif, und ich genieße es sehr, ihren Körper an mich zu pressen. Sie geht in die Knie, zieht mir die Vorhaut sachte zurück und wäscht ihn mit einer Wonne, die ihresgleichen sucht. Dann fängt sie wieder mit dieser Küsserei an, ich schaue von oben auf diese herrlichen Lippen, und fühle sehr bewußt, ich fühle es unheimlich! Ich greife sie und schleppe sie wieder auf's Bett. Der rutschige Fliesenboden der Dusche ist mir zu unfallträchtig. Die rutschige Spalte zwischen ihren Schenkel ist da schon ein besserer Platz. Ich greife ihr mit einer Hand von hinten durch die Beine, die andere arbeitet sich von vorne ran. Genau auf ihrem Lustzentrum treffen sich meine Finger. Ich masturbiere sie dann Sie hat das wohl sehr gerne, und ich staune über die Menge an Glitsch, die sie produziert. Naturgeiles kleines Ferkel!
    Wir ziehen das Stinkfingerspiel noch eine Weile durch, aber sie kommt nicht. Das Gefinger in ihren Löchern hat mich wieder ein wenig geil gemacht, aber so richtig steht der Soldat noch nicht. Sie ergreift wieder die Initiative! Neben dem Bett steht der Metalltrog mit dem vor sich hinschmelzenden Eis. Sie fischt sich eine kleine Handvoll der Stücke heraus und steckt sie sich in den Mund. Ich drehe fast am Rad, als sie dann dem halbschlaffen Kampfgefährten neues Leben einhaucht. Die Sensation an Gefühl ist nicht in Worten zu beschreiben, es ist nur unheimlich GEEEEEEIIIIIL!
    Ich rieche an meinem Pflaumenfinger, und kann keinerlei unangenehmen Geruch feststellen. Wenn ich es bloß wüßte....

    Ja, ich will sie auch ohne Kondom ficken, aber das muß nicht zwingend heute sein. In mir keimt ein Plan auf.
    Wortlos drücke ich ihr ein Kondompäckchen in die Hand, und sie wiederholt die Aktion mit dem Mund. Nicht viele vor ihr haben das so virtuos und perfekt gemacht. Dicklippe hat Talent, viel Talent!
    Der Prügel ist wieder stramm, und diesmal nehme ich sie seitlich liegend von hinten. Sie hält ihren Arsch so einladend hin, daß ich gar nicht anders kann. Schniepel in der Pflaume, und Finger im Popo. Nur die Stellung ist auf Dauer unangenehm, ich liege etwas verdreht, und sie spreizt ein Bein hoch in die Luft. Wir besinnen uns eines Besseren, und ich lasse wieder aufsitzen. Diesmal gibt sie gleich Vollgas, sie will es, sie braucht es! Und ich auch. Wie zwei wilde Tiere bumsen wir. Sie reitet, und ich fahre ihr mit dem Becken entgegen. Noch einmal ergreife ich die Titten und knete leicht, sie fällt etwas nach vorne, ohne die Geschwindigkeit ihrer Beckenbewegungen zu verlangsamen. Meine Hände ergreifen irgendein Bettstoff, und mein Schniepel glüht. Dann richtet sie sich wieder auf, und beginnt noch einmal mit ihrem Spielchen. Gegrätscht reitet sie nur auf dem vorderen Drittel, ich sehe zu und geile mich an der schönen dunklen Saftpflaume auf. Die Haut in ihrem Schambereich ist auffällig dunkel. Mir tut der Schniepel ein kleines bischen weh im vorderen Bereich, und ich werfe sie nach hinten auf den Rücken um. Noch eine 180 Grad Drehung, und ich ergreife ihr Becken seitlich und ziehe es leicht zu mir hin. Die Rosette ist nun nicht vorgedehnt, und im jetzigen Zustand würde Popofick auch Schmerz bedeuten, also doggystyle in die Punz!
    Sie quiekt wieder leise, und presst sich fest an mich, aber ich halte sie an den Hüften auf etwas Distanz und besorge es ihr in tiefen Schüben. Bei jedem Anschlag ein Quieker von ihr, und ich bin auch nicht länger still! Ich komme wie in einer gigantischen Explosion, und mit meinen Nachbeben kneift sie wieder die Pflaume zusammen.
    Wir liegen einen Moment still und nach Luft schnappend nebeneinander, sie ergreift zaghaft meine Hand und drückt diese ganz feste.
    Scheiße, sollten sich da Gefühle regen in dieser hübschen Frau für den doppelt so alten Mann? Ich lag mit meiner Vermutung vielleicht nicht ganz richtig, aber sie rollt sich auf mich drauf, krault meine Brusthaare und summt ein Lied aus dem Fernseher mit.
    Eine kleine Unterhaltung kommt zaghaft in Gang. Wo ich wohne, was ich mache, wieviele Frauen und wieviele Kinder ich habe. Ich frage auch, nach dem Changwat, nach dem Apartement in Bangkok, nach Boyfriends.
    Sie erzählt schneller, als ich das auf Thai verstehen kann, und ich muß sie manchmal bremsen.
    Das Bier ist pißwarm und das Eis geschmolzen.
    Wir duschen zusammen ein weiteres Mal. Sie trocknet mich sehr gefühlvoll ab, ich habe noch ein wenig Reststeife im Schniedel, aber der leichte Schmerz läßt nun nicht mehr nach.
    Pause ist angesagt. Wenn ich Pech habe, und meine Olle noch nicht pennt, wenn ich nach Hause komme, dann muß ich vielleicht nochmal 'ran. Aber da werde ich mir dann eine Migräne nehmen
    Dicklippe schmollt ein wenig, und ich frage nach dem Warum.
    "I want You more!" sagt sie, und ich erkläre ihr, daß ich für heute genug habe, eine Pause brauche.
    Sie schaut verständnislos und bringt mich etwas in Verlegenheit. Ich habe auch Spaß an ihr, großen Spaß sogar!
    Vorhin dachte ich schon daran, daß muß keine Eintagsfliege bleiben!
    Aber ich gebe es zu, ich bin mir unschlüssig.
    Ich sehe mich als geläuterten Ficker, aber manchmal keimen auch beim Härtesten kleine Gefühlchen auf. Das ist völlig normal so, und nur Lügner streiten das ab!

    O.K. - Ich will mehr von ihr. Nur wie stellen wir das nun an?
    Nein, verliebt wie ein blöder Schuljunge bin ich nicht, aber ich mag die Kleine, sie ist süß und fickt wie ein Weltwunder.
    Mein Plan nimmt schnell Form an, denn sie sagt mir im Gespräch, daß sie weder irgendwo erwartet wird, noch daß sie hier in Bangkok bleiben möchte. Dicklippe als Cachoengsao-Import, ich als Visagarant für den Changwat in dem ich lebe, für eine begrenzte Dauer. Ich grüble etwas. Sie fickt zu gut, um sie den Dooftouristen hier zu überlassen. Sie ist nicht saublöd und hat Spaß an mehr. Mein Freund (ein Schwede) hat da noch ein leeres kleines Condo im Ampere Muang. Ich telefoniere mit ihm.
    Grünes Licht, er braucht es vorläufig nicht.
    Dicklippe als Mia Noi für ein paar Tage, mir wird der Schniepel rauchen
    Und ich muß nicht extra nach Bangkok, wenn ich schön ficken will. Klasse!
    Ich bringe die Gretchenfrage auf's Parkett, und stiere auf ihre Pflaume und die Titten. Extrem gutes Spielzeug für mich und meine Triebe
    Dicklippe will 5000 je Woche, ich lache. Ich beschreibe ihr das Condo, es hat UBC (Satellitenfernseher) und ein großes weiches Bettchen, Aircon und eine ordentliche Security. Leif, so heißt mein Freund, hat es mal für schlappe 200.000 Baht geschossen, und nimmt es seitdem als Ausweichquartier für Schäferstündchen und Besucher.
    Wir einigen uns auf 3.500 Baht plus Food und Fun.
    Der Zimmerfuzzy klopft, die Verlängerung ist ebenfalls abgelaufen.
    Ich fahre mit zu Dicklippe's Appartement in der Sukhumvit Soi 99 und gebe ihr 10 Minuten, sich Anziehplörren zu holen, und der Zimmergenossin eine Notiz zu schreiben. Hier essen wir auch noch etws Thaifood an einem Straßenstand. Sie gefällt mir immer besser!
    Gemütlich gurken wir dann über die Rama 9 zu mir nach Chachoengsao.
    Unterwegs erzählt sie mir von ihren Träumen, sie möchte gerne einen kleinen Frisiersalon eröffnen. Ich lasse sie erzählen. Ihre kleine Hand wandert wie belanglos auf meinen Schoß, ich spüre die sacht streichelnden bewegungen ihrer Finger wieder sehr gut. Ich weiß nicht, ob ich heute nochmal kann, aber es ist ein schönes und vertrautes Gefühl. Auf der Ausfallstraße habe ich dann Zeit und spiele mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln. Sie mag das. "Take off Your slip!" sage ich, und sie macht das brav. Ihre Füße stützt sie am Armaturenbrett ab, und ich greife ihr mit der freien Hand von unter ihrem Schenkel hindurch an die Pflaume. Herrlich!
    Wir lommen am Condo an, und meine Hand trockne ich noch etwas an einem Stück Zewa ab.
    Der Guard kennt mich und winkt mich durch, und schon nach wenigen Minuten Warterei kommt ein Mopedtaxikerl mit einem Umschlag für mich angesaust. Ich stecke noch ihren hrumliegenden Slip in meine Hosentasche, sie greift ihren Wäschebeutel, und wir verschwinden im Aufzug nach oben.
    Schon im Lift schubbert sie wieder ihren Unterleib an mir, ich greife ihr von hintenrum an den tollen Arsch und knete ihn.
    Einmal geht noch, denke ich mir, und wir checken in's Condo ein.
    Im Condo riecht es muffig, und ich mache die Balkontüre auf. 4. Etage, hoffentlich keine Moskitos hier!
    Der Balkon geht nach hinten zu einem Kanal raus, und man sieht die Lichter von Häusern in der Ferne. Dicklippe kommt auch auf den Balkon und bückt sich etwas über's Geländer. Ihre tollen Arschbacken malen sich unter dem Kleidchen ab, und ich beginne ein Kribbeln vom Schniedel her zu verspüren.
    Neben ihr stehend, schiebe ich das Kleidchen nach oben, und fahre langsam mit der Handkante durch den Kerf. Sie mag die Stimulation. Ich auch, ich trete hinter sie und reibe meine Hosenbeule an ihrem Arsch. Feste umfasse ich die Titten und geniesse die Aussicht, und das Gefühl der drangvollen Enge in meiner Buxe.
    Sie wirft den Kopf lasziv in den Nacken und stöhnt leise. Ich streife mir die Buxe von den Beinen und feuere meinen Slip in die Ecke. Noch ein Kondom wird aufgezogen, und wir ficken doggymäßig gaaaanz langsaaaaaam auf dem Balkon. Ihr Arsch ist eine Pracht! Irgendwann später, mein Blick schweift eher zufällig nach rechts, sehe ich eine Zigarettenkippe auf einem der anderen Balkons aufglühen. Wir werden beobachtet!
    Der Typ schaut uns zu, ich erkenne sein Gesicht nicht, aber ich fühle seine Augen auf uns gerichtet. Wir sind blöderweise etwas beleuchtet, weil wir das Licht im Zimmer anließen. Scheiße, kein Spritzer hier, törnt mich ab sowas. Ich nehme sie an die Hand und gehe hinein. Die Aircon wirft schön kühle Luft heraus, und Dicklippe spreizt sich in Rückenlage auf dem Bett. Ihr rosa Innenfutter hat einen geilen Kontrast zu der dunklen Haut rund um ihre Pflaume!
    Sie bringt's einfach für mich. Schön weiter abrappeln, dann wieder Reiterspielchen auf meinem Dorn. Ich bin mehrfach kurz davor, ihr noch einmal eine Ladung zu schenken, aber es geht nimmer. Auch Intensiv-Blasfürsprache kann da nichts mehr reißen! Timeout!
    Ich mache mir Gedanken über die kommenden Tage. Von mir zu Hause bis zum Condo sind es nur 8 Kilometer, weit genug um sicher zu sein, nah genug um nix anbrennen zu lassen. Dicklippe wird noch öfter Grund zum Quieken haben! Ich verabschiede mich mir einem langen Kuß und sauge die dicken, weichen Lippen ein wenig in mich herein. Ein Klasseweib, und exclusiv mein Spielzeug für die nächsten Tage!
    Auf dem Weg nach Hause kommt mir in den Sinn, daß ich die Olle dort eventuell noch bürsten muß. Scheiße, dafür ist keine Tinte mehr auf dem Füller.
    Aber ich hab Glück, die Olle ratzt selig.
    Nochmal duschen, und ab in die Falle.
    Der nackte Arsch meiner Ollen (klar, Mann - wir schlafen nicht mit solchem Pyjama-Dreck am Körper) kommt mir unter dem dünnen Laken entgegen, aber ich knete ihr den nur etwas vorsichtiger. Wecken will ich sie auf keinen Fall.
    Ich schlafe gut und lange, der Geruch von Toast und frischem Kaffee weckt mich gegen 10:30 Uhr. Der laute Hahn des Nachbarn hatte heute morgen die Schnauze gehalten, oder eine Henne zum Frühstück gebürstet. Jedenfalls blieb er ruhig und unterbrach meinen erholsamen Schlaf nicht.
    Ich erzähle meiner Ollen beim Rausgehen, daß ich mit Freunden im Ort frühstücken gehe, und sie wirft mir nichts hinterher.

    Das hat sie einmal vor Jahren gemacht, da flog mein Handy durchs Fenster nach draußen. Als das Handy dann von ihrer Wäsche begleitet wurde, und ich dabei war die Mikrowelle und anderes von den Steckern abzunabeln wurde sie plötzlich ganz lieb und fing mit Schluchzerei an. Eine Woche später hatte sie mir dann ein neues Handy gekauft, von ihrer selbst zusammengezockten Asche!
    Ist gar nicht so eine Verkehrte, hat eigentlich einen Besseren als mich verdient
    In unter 10 Minuten schaffe ich die Strecke zum Condo. Sie sitzt auf dem Balkon und lacht und winkt herunter zu mir, ich 'rauf wie der Blitz. Sie fällt mir im Eingang in die Arme und sagt mit einem Lächeln "Me sooo hungry!". Das bin ich auch, und wir fahren zu einem kleinen Restaurant. Beim Essen erkläre ich ihr, was nun läuft! Erstmal zu meinem Doc, der ein alter Saufkumpan von mir ist, ein bischen das Vötzchen checken und einen kleinen Bluttest machen. Das ist völlig o.k. für sie, und ich bin erleichtert. Mittelfristig spart das nämlich Kondome ohne Ende .
    Doktorchen verspricht dann auch, mich direkt nach dem Ergebnis der Analyse anzurufen, und er bedankt sich für die diskret zugesteckten 500 Baht.
    Ich will Dicklippe ohne Kondom ficken, und muß nun etwas warten. Also gehen wir shoppen. Shoppen tun alle Mädels gerne, komplette neue Garderobe wird geponsort. Zusammen knapp 800 Baht für eine knackarschenge Jeans mit Fransen, 2 Tops ein T-Shirt und 3 Schlüpfer sowie einen BH.
    Wir sind beim Eisessen in einem Cafe, als der erlösende Anrif kommt. Keinerlei Befunde, alles in Ordnung! HEISSA!
    Wir brechen zum Condo auf, sie freut sich ebenfalls über das Ergebnis und ich bin stolz auf meine Entscheidung. Nun kann ich wirklich und richtig Spaß haben!
    HAR HAR HAR




    Bis denne

    :p RMF :p
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.08.2011