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Bangkok

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 24.11.2012.

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  1. Grubert

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  2. Grubert

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    Richtig Taxifahren in Bangkok

    586.jpg, Bangkok, 1


    Wenn man einige Grundregeln beachtet kann eigentlich nichts schief gehen. Regel Nummer eins: Fahre niemals mit einem Tuk Tuk (das sind die halb offenen Dreiräder). Nicht nur dass man bei der Affenhitze und der Luft, was sich vor allem in den zahlreichen Staus bemerkbar macht, sowie den Witterungsbedingungen wie Regen in den nach drei Seiten offenen, knatternden und stinkenden Gefährten schutzlos ausgeliefert ist. Nicht nur, dass einem jedes Schlagloch und jeder Höcker im Asphalt voll ins Kreuz geht und man, wenn man über 1,70 groß ist, von der Stadt nichts sieht, weil man mit dem Kopf unter der Decke hängt. Nicht nur dass man im Falle eines Unfalls ziemlich ungeschützt wäre. Die Dinger haben auch keinen Taximeter, und das ist für einen BKKer Taxifahrer bei einem Farang als Fahrgast, dem der Kurztrip Tourist natürlich schon auf 100 Meter anzusehen ist, eine Einladung zu legalisiertem Straßenraub. Denn, wenn man nicht vorher den Fahrpreis ausgemacht hat werden in aller Regel Mond- und Fantasiepreise bezahlt. Dann hat man selber Schuld, und muss zahlen. Dagegen käme man noch nicht mal mit der Touristenpolizei an.


    587.jpg, Bangkok, 2


    Vielleicht tue ich dem einen oder anderen Tuk Tuk Fahrer Unrecht, aber viele sind spezialisiert auf Touristen. Und wenn sie auch Thais zum ganz normalen Fahrpreis befördern oder vollgepackt bis unters Dach mit irgendwelchen Kartons von A nach B düsen, Farangs werden in aller Regel ausgenommen wie die sprichwörtlichen Weihnachtsgänse. Auch wenn man einen Fahrpreis vorher aushandelt und man kennt den eigentlichen Preis für die anliegende Strecke nicht, hat man schlechte Karten. Man kann über den Daumen den vier- bis fünffachen Fahrpreis annehmen, den der Spaß kostet. Viele der Tuk Tuk Fahrer haben sich darauf spezialisiert vor touristischen Einrichtungen wie Tempeln oder anderen Sehenswürdigkeiten zu stehen und auf Ihre Opfer zu lauern. Oder in der Sukhumvit Rd z.B. stehen sie gerne an der Ecke Soi 5 oder 7, dort wo extrem viele Farang vorbeikommen. Sollte man von ihnen angesprochen werden mit “Hello, Sir! How are you today, Sir?” oder gar als “my friend” tituliert werden, ist allerhöchste Alarmstufe angesagt. “Where you go?” ist eine weitere beliebte Frage, man bekommt dann regelmäßig das Angebot zum Ziel gefahren zu werden, natürlich für nur 10 Baht.


    588.jpg, Bangkok, 3

    589.jpg, Bangkok, 4


    Dass man unterwegs einfach unter irgendwelchen Vorwänden (ich muss noch tanken) bei chinesischen Souvenirshops abgeladen wird oder einem unterwegs eine “Massage, Sir?” Veeeeery nice Ladies, Sir!”, unter Zuhilfenahme des breitesten, freundlichsten, vertrauenserweckendsten Lächelns das man je gesehen hat, sowie eines ziemlich nett gemachten Prospektes eines Massage Houses mit noch netter gemachten Fotos von den dort anschaffenden Künstlerinnen “verkauft” wird, spielt da fast schon keine Rolle mehr. Jedenfalls kommt man nie und nimmer irgendwo für 10 Baht hin, es sei denn man hat den Fahrer mit Hilfe von fetten Provisionszahlungen aus dem Souvenirshop oder der Massage reich gemacht. Stattdessen vertrödelt man eine Menge Zeit indem man irgendwo herumgekarrt wird wo man niemals hinwollte.


    590.jpg, Bangkok, 5



    Das gilt mit einigen Einschränkungen auch für die Motorbike Taxen. Vor allem was den Preis anbelangt heißt es auch hier: Immer vorher aushandeln. Die Strecke vom NANA nach Patpong z.B. kostet etwa 70 Baht auf dem Bike. Im Taximeter Taxi würde das nur etwa 50 kosten, aber der Preis ist korrekt. Man spart dadurch u.U. einiges an Zeit, denn zu bestimmten Zeiten steht man auch auf dieser relativ kurzen Strecke mal schnell eine Stunde im Stau. Allerdings sind Motorbikes selbstverständlich viel gefährlicher (Unfallgefahr) als ein Auto. Und wer die Berichte über Verkehrsopfer in BKK kennt und weiß was die alles mit einem machen – bzw. NICHT machen, sollte sich das lieber gründlich überlegen. Als Alternative käme gerade bei dichtem Verkehr übrigens noch der SKYTRAIN in Frage, ein von Siemens gebauter, fast futuristischer wirkender Zug, der über den Straßen BKKs ein eigenes Streckennetz hat. NANA – Patpong kostet hier 25 Baht, klimatisiert, sauber, sicher. Einmal umsteigen (am Schalter fragen oder auf den Plan schauen), und man ist spätestens 10 Minuten später angekommen. Der Skytrain kreuzt übrigens an mehreren Stellen die nagelneue U-Bahn.


    591.jpg, Bangkok, 6


    Aber wie fahren wir denn nun “richtig” Taxi in Bangkok? Ganz einfach, in dem wir uns eines der viel zu zahlreichen “Taximeter” Taxen (haben ein entsprechendes Schild auf dem Dach, nicht zu übersehen) aus dem fließenden Verkehr fischen und uns unter der Angabe des Fahrtzieles klimatisiert, sehr billig und relativ sicher durch die Stadt fahren lassen. Die Wagen sind meist gelb – grün oder blau – rot lackiert. Wobei der Lack oft das Beste am ganzen Auto ist. Warum aus dem fließenden Verkehr? Nun, es gibt auch bei den Taximeter Drivern eine Gattung, die mit den oben beschriebenen Tuk Tuk Fahrern eng verwandt sein muss. Die stellen sich mit Vorliebe vor Hotels. Verlässt man das Hotel, kommt schon ein Fahrer angewetzt und fragt “Taxi, Sir?” Man kann das getrost verneinen, denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde entweder ein überhöhter Fahrpreis genannt, oder wenn man den Wagen besteigt die Uhr nicht angestellt, was im Resultat ebenso zu obigen Mondpreisen führt.


    592.jpg, Bangkok, 7


    Man fischt sich also einen raus indem man kurz die Hand hebt. Die Taxen haben vorne ein kleines rotes Lämpchen – wenn dieses eingeschaltet ist ist das Taxi frei und hält. Zwar sprechen die meisten Taxler kein Wort Englisch – manche haben vielleicht noch nie einen Farang gefahren. So gehäuft treten wir ja eigentlich nur an ganz wenigen Stellen in BKK auf. Aber das Fahrtziel wird doch verstanden. Kaum hat man sich in das angenehm kühle Auto gesetzt achte man sehr genau darauf, dass die Uhr auch eingeschaltet wird. Andernfalls deute man bestimmt auf die Uhr und sagt “Taximeter!” Kommt dann die dumme Ausrede es sei kaputt, hat man mit Sicherheit einen Gauner getroffen. Man besteht sofort darauf dass der Wagen angehalten wird und verlässt ohne ein weiteres Wort (und natürlich ohne zu bezahlen) das Taxi, um sich das nächste zu suchen, welches mit einiger Wahrscheinlichkeit genau hinter einem hält. Es sei denn dem Fahrer fiel doch noch ein dass die Uhr funktioniert, dann ist ja alles in Butter…


    593.jpg, Bangkok, 8


    Taxifahrer haben es nicht leicht in BKK, die Autos mieten sie meist für 12 Stunden und einen Festbetrag, den müssen sie erwirtschaften, plus Benzingeld. Dann kommt noch des Öfteren die Polizei und kassiert ab… entsprechend sind die Taxifahrer auf die Polizei zu sprechen. Da kann so manch einer der Versuchung 100 oder 200 Baht extra zu “verdienen” nicht widerstehen, und versucht es. Der Mindestlohn für einen Tag beträgt in Thailand 180 Baht, dass sind ungefähr 3 – 4 Euro. Trinkgeld ist nicht üblich und wird nicht erwartet. Dass heißt nicht, dass man sich unbedingt noch die letzten 5 Baht rausgeben lassen muss. Das gilt auch für Restaurants, Thais geben selten Trinkgeld über 10 Baht. By the way, es ist absolut empfehlenswert sich vor dem Besteigen eines Taxis zu vergewissern, dass man auch Kleingeld dabei hat. Das ist eine weitere beliebte Masche: Der Fahrer behauptet die 100 Baht Note z.B. nicht wechseln zu können in der Hoffnung, der dumme, aber reiche Farang gibt den Rest als Trinkgeld. Notfalls muss man am Fahrtziel halt wechseln. Besser ist es immer einen Vorrat an kleinen Scheinen in der Hosentasche zu haben.


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  3. Grubert

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    Dr BJ‘s Salon

    582.jpg, Bangkok, 1


    Ich gehe in Soi 7/1 (der Eden Club ist auch hier), Dr. BJ‘s Salon war bei meinem letzten Besuch fast fertig, aber noch nicht eröffnet. Eine neue Blow Job Bar, klar, da wollte ich natürlich eh mal hin. Draußen stehen ein paar ältere Semester und winken. Ich gehe rein, setze mich auf einen der Hocker, den man mir als Platz zuweist, während ich auf die Mädels warten soll. Die Mama klatscht zwei Mal kurz in die Hände, die Künstlerinnen erscheinen, unten, also mir gegenüber, sitzen 6 Mädels und lächeln mich an. Oben auf der Balustrade im 1. Stock stehen 3 weitere. Ich entscheide mich für die einzige Gutaussehende. Man hatte mir bereits die Preisliste vorgelegt, 1000 kostet der Spaß incl. des Zimmers.


    Wir gehen 2 Etagen höher, in der ersten, dort wo sich die Balustrade befindet, auf der gerade noch die Mädels standen, liegen einige Torten auf irgendwelchen Matten und schlafen, oder schauen fern, das sind die beiden Lieblingsbeschäftigungen aller Thai Girls. Jedenfalls in so einer Situation. Meine ist 22 und kommt aus Bangkok. Kein Baby, drum der straffe Body mit ebenso straffen Titten in der richtigen Größe. Wir gehen in einem Raum in der Größe einer Massagebox oder etwas größer. Alles ist in Weiß gehalten. Auch der Barhocker, auf den ich mich gleich setzen werde, um mir einen mündeln zu lassen. Mit im Raum ist so eine Art Waschbecken, wie man sie in Friseursalons zum Haare waschen findet. Ich soll mich davor stellen, damit sie mir die Rute wäscht. Das Zimmer ist so klein, dass ich es kaum aufs Foto kriege.


    583.jpg, Bangkok, 2


    Ich sage ihr, sie solle sich oben frei machen, denn ich schau mir gern von oben die Tittchen an, während deren Besitzerin vor mir kniet und mir einen bläst. Zuerst setzt sie sich auf ein kleines Höckerchen, kniet sich dann aber, nachdem ich sie darum gebeten habe, auf ein Kissen vor mich hin. Sie bläst ordentlich, aber es kommt nicht wirklich Spaß auf. Sie ist wenig herzlich, nicht lustig oder sonst wie zugänglich. Klar, sie macht alles was erwartet wird, aber eben auch nicht mehr. Nach ein paar Minuten nehme ich ihr die Arbeit weitgehend ab und wichse ihr von schräg oben auf die herausgestreckte Zunge, während sie mit einer Hand meine Eier streichelnd schaukelt, was sie ganz gut kann. Ich hatte ihr schon erklärt, dass ich es sage, wenn ich komme, damit sie dann ihren Mund schön weit aufmachen kann. „Come in mouth“ war unten schon abgemacht worden, mehr braucht man bei einem Bewerbungsgespräch in einem Blow Job Schuppen nicht klar zu machen, eigentlich noch nicht mal das. Das sollte selbstverständlich sein, aber wer weiß, das hier ist Bangkok, Sukhumvit, Touritrampelpfad.


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    Sie hält sich ständig einen blauen Lappen unter ihr Kinn und meinen Schwanz, versucht diesen zwischendurch abzuwischen, was ich gar nicht haben kann. Alles in allem irgendwie verkrampft. Schön wäre es, wenn sie etwas mitgehen, ein paar laute Schmatzer machen würde oder so was, etwas geil schauen könnte auch nicht schaden. Hat sie aber nicht drauf. Ich muss tatsächlich schon an meinen letzten Besuch in der Windmill Gogo in Pattaya denken und an das, was die kleine süße Schlampe aus Buriram dort mit mir gemacht hatte, während sie breitbeinig auf dem Stage lag und sich von mir lecken ließ. Als sie mal dringend aufs Klo musste hat sie es nicht getan, sondern mich benutzt. Mein Gott, alles Schlampen, außer Mutti. Wenn ich daran denke, komme ich immer gleich. Ich spritze ihr also mit Vorankündigung ins Mündchen, sie hält brav hin und saugt mir alles raus. Ich hatte meine Keule währenddessen wieder losgelassen und ihr die Regie für das Finale überlassen, es ist gutgegangen. Kein Wegziehen, kein Schummeln, alles geht dorthin, wo es hinsoll.


    Wir gehen runter, ich lege einen Tausie auf den Tresen des Hauses, drücke dem Mädel noch einen 100er Tipp in die Hand und trolle mich. Schräg gegenüber hat jetzt „Dr. BJs Nuru“ eröffnet, hab da ein paar schlechte Kritiken gelesen, werde es trotzdem die Tage ausprobieren. Nuru ist doch dieses japanische Glibberzeugs, könnte ja ganz (ent-)spannend sein.


    Jetzt, wo ich das schreibe, werde ich wieder ganz geil, leider ist es mitten in der Nacht und zu spät für solche Aktionen. Ich habe heute, am ersten Tag meines Trips, nämlich voll durchgepennt bis abends. Bin dann nur noch mal kurz raus um eine Khao Tom Gai sai Kai (Reissuppe mit Ei und Huhn) zu essen und ein paar Sachen für den Kühlschrank einzukaufen. Jetzt werde ich mich rumdrehen und pennen, morgen früh steht der obligatorische Beauty Salon an, dann entweder Blow Job im Lolitas in Soi 10 oder in Patpong. Und ich will noch Musik CDs kaufen im Pantip Plaza. Die ersten Tage mach ich halblang, ich hab Zeit und mach mir keinen Stress.


    585.jpg, Bangkok, 4
     
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    Terminal 21

    An der Asoke BTS (Skytrain) Station, dort befindet sich auch gleich Soi Cowboy, gehe ich ins „Terminal 21“. Das ist eine weitläufige Shopping Mall mit vielen Shops, Boutiquen und Fresstempeln. Riesenkasten. Dazu die überall anzutreffenden Verdächtigen wie „Starbucks“ etc. Es ist aufgemacht wie ein Airport, groß genug dazu ist es, weiß der Henker auf wie vielen Etagen. Puh, da wird es einem ja schwindelig, wenn man auf die Rolltreppen runterschaut. Jedenfalls ist es angenehm kühl. Wird überragt vom genialen Hotel Grande Centre Point Terminal 21. Ein paar interessante Einblicke:

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    Während es draußen Bindfäden regnet…


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    …hat sich meine Sekretärin schon mal frei gemacht, um meine Briefe aufzunehmen.


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  8. Grubert

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    Unterwegs in Bangkok...


    5.jpg, Bangkok, 1


    Da mein jahrzehntelanger Stammfriseur „Best Hair Cut“ Geschichte ist, gehe ich in einen der kleineren Beauty Salons ganz in der Nähe auf der Suk, zwischen Soi 5 und 7. Ich lasse von 3 sehr netten Mädels mittleren Alters an mir rumschrauben, Maniküre, Pediküre, Haircut. Es ist wieder mal lustig. Irgendwie versucht jede, mich an Land zu ziehen, was freilich vergebene Liebesmüh‘ ist. Die beiden schönsten Torten in dem Laden tragen High Heels, ein kleines Schwarzes, dass die langen Beine zur Geltung bringt und bis ganz knapp unter den Arsch reicht, und es sind – wie könnte es anders sein – Ladyboys. Schätze die machen mehr Kohle mit Freiern als mit der Arbeit hier im Salon. Vielleicht dient die auch nur dazu, Freier aufzureißen. Ist ja eine supergute Quelle. 700 kostet der Spaß, es ist gut geworden, Mädels wie gesagt sehr nett, da gibt es 50 Tip – für jede.


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    Dann gehe ich mal in Soi 10, Lollipop heißt der Laden jetzt, soll eine Blow Job Bar sein. Was da draußen rumsitzt an Krähen reicht mir, ich habe gerade erst gefrühstückt. Schlimm. „To early“ sage ich, „I‘ll come back later“. Sehr zum Entsetzen der Damen, die mich auf Biegen und Brechen in den Laden kriegen wollen.


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    Ich setze mich ins Taxi und lasse mich für 60 Baht ins Pantip Plaza fahren. Dort kaufe ich 30 Musik CDs. Vor Jahren haben die 100/Stück gekostet, später dann 120. Heute 80. Wie erfreulich, dass auch mal was billiger wird. Und 200 Rabatt kriege ich auch noch. Man kann dort auch prima Software kaufen, es gibt so gut wie alles und auch auf Deutsch. Die DVDs kosten 200/Stück, ich habe aber nichts gekauft. Ist mir zu heiß da illegal, und was man sich da installiert ist so sicher auch nicht.


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    Pornos werden unter der Ladentheke verkauft, hab vor Jahren mal welche erstanden, allermieseste Quali, kann man sich schenken. „Sexy Movie“, so wird das entsprechende Klientel überall angesprochen, man muss nur ein männlicher Farang sein, der keinen Anhang dabei hat und alt und pervers aussehen. Also so wie ich in etwa.


    Während die 30 CDs brennen (15 min Wartezeit bei 1000 Anzahlung, die machen die Teile auf Bestellung in irgendwelchen Ecken schnell fertig, falls es mal eine Razzia geben sollte) gehe ich in das Restaurant auf gleicher Etage. Hier essen fast nur Thais. Viele haben Mittagspause, Schüler sind dabei oder einfach Kaufhauskunden. Man kauft an einer Kasse Coupons, mit denen man an den Essensständen bezahlt. Was übrig ist an Coupons tauscht man wieder in Cash. Ein in Thailand weit verbreitetes System in solchen Kaufhausküchen. Ich esse eine Nudelsuppe mit allem möglichen vom Huhn, trinke ein Wasser, zum Nachtisch ein Schlüsselchen undefinierbares Buntes (auf Reismehlbasis), auf das noch eine Kelle Kokosmilch (glaube ich) und ein Schlag gestoßenes Eis kommt. Thais wissen, was gut ist… hat alles zusammen 90 Baht gekostet.


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    Ich wollte eigentlich über den gleich in der Nähe befindlichen Pratunam Market latschen und mal sehen, ob/was die die an Sexy Outfits und Bikinis haben. Meine Vorräte sind abgelutscht bzw. die Reste in der DomRep verschlissen worden. Da kann man nicht einfach mal so irgendwo reinlatschen wie in Thailand um sich einzudecken. Ist schon genial hier, alles was Recht ist. Es sieht aber nach Regen aus und so lasse ich mich gleich zur nächsten angedachten Station fahren, wieder mit dem Taxi, nach Patpong.


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    ...und eine kleine Party


    Es ist Mittag und es fängt schon an zu gießen. Kaum erreiche ich die STAR OF LIGHT noch trockenen Fußes. Es sind schon einige Mädels hier, wie meist sitzen sie draußen vor der Tür und essen und tratschen, die beiden anderen Lieblingsbeschäftigungen der Thaigirls, wenn gerade kein TV oder eine Matratze in der Nähe ist.


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    Nach großem „Hallo“ sitze ich schließlich mit zweien an der Bar, jede hat ein Ladydrink für 100 vor sich stehen, und lasse mich geil machen. Wenn die das nicht können, kann es keine. Schließlich erliege ich den üblichen Versprechungen, die, wie sich später zeigen wird, auch heute wieder eingehalten werden – wie üblich eben. Wenn das nur überall so wäre. Ich schnappe mir die beiden und wir gehen ins nahe gelegene Short Time Hotel, um mich verarzten zu lassen. Die beiden haben leichtes Spiel, ich bin noch geladen von gestern, als ich geil davon wurde, mein eigenes Tagebuch zu lesen. Sie züngeln und mündeln abwechselnd an meinem Schwanz, meiner Rosette und an sich selbst, es gibt ein kurzes Rein Raus in 2 willige Mösen, dann komme ich.

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    War klar, dass das nicht lange gut geht. Eigentlich Verschwendung. Gekostet hat das mit den Getränken in der Bar, der Barfine, dem Hotel, dem Salär für die Mädels und einem großzügigen Tip zusammen 4000 - 5000. Dabei ist es eigentlich unbezahlbar.

    Leider keine Bilder. Dafür reiche ich die Pics von der letzten Party an gleicher Stelle nach, allerdings waren es dort nicht zwei, sondern vier Künstlerinnen. Das war auch sehr nett, ich hatte alle Gewichts- und Altersklassen dabei, jedenfalls im vertretbaren Rahmen...
     
  9. Grubert

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  10. Grubert

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    Dr. BJ’s NURU Massage oder Plan B in Bangkok

    68.jpg, Bangkok, 1


    Ich will heute mal die hübsche blonde Maus, die ich schon mehrfach an der Bushaltestelle vor Soi 5 an der Sukhumvit Road, das ist ein bekannter Freelancer Treff (gleich beim Starbucks) und so was wie ein Straßenstrich in klein, habe stehen sehen, ansprechen und ggf. für eine Short Time mitnehmen. Und tatsächlich, sie steht auch heute Abend wieder an ihrem Platz. Ich gehe auf sie zu und lächle sie offensiv an, sie lächelt zurück und nestelt gekonnt an ihrer goldblonden Kurzhaarfrisur herum. Heute hat sie eine lange, schwarze Hose an. Zuvor trug sie immer einen knappen Mini, der ausgiebige Ansichten auf ihre eigentlich für mich fast schon etwas zu kräftigen Oberschenkel preisgab. Ich hole Luft und halte inne… oh shit, das ist ja ein Ladyboy. Verdammt. Dass mir das immer noch passiert. Zum Glück noch gerade früh genug gemerkt, um mir ein überflüssiges Gespräch zu ersparen. Ich gehe weiter und schalte um auf Plan B.


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    Es stehen immer ein paar Mädels hier an der Haltestelle…


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    …auch Gathoeys, und die sind natürlich, wie könnte es auch anders sein, immer die hübschesten. Ansonsten habe ich hier und auf den folgenden 200 oder 300 Metern bis zur Soi 11 noch nie etwas wirklich Ansprechendes gesehen, wenn man mal von einigen schwarzen Tanten absieht, deren Gattung hier zunehmend anzutreffen ist. Von denen wäre die eine oder andere für mich dabei gewesen, aber ich bin ehrlich gesagt nicht nach Thailand gekommen, um schwarze Nutten zu vögeln. Ich war ja gerade in der DomRep und habe erst mal genug von den Schwatten. Zumal ich solche Schüsse wie Carola hier kaum antreffen werde (die doch ganz süße schwarze Maus auf den beiden Fotos habe ich am Baiyoke Tower gesehen, die kam wohl gerade aus dem Hotel von ihrem letzten Arbeitgeber). Vor allem aber habe ich einen gefühlten Nachholbedarf an Thaimäusen.


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    In Dr. BJs NURU Massage buche ich wieder die Kleine vom Vortag, sie ist Plan B. Wir spulen das gleiche Programm ab, mit nur leichten Variationen. Die Stimmung ist deutlich lockerer als beim 1. Mal, logisch, die Regeln sind nun klar, auch was erwartet wird und ablaufen soll, und die Grenzen sind abgesteckt. Es wird viel gekichert und gelacht, es ist lustig. Sie legt sich wieder auf mich drauf, nachdem sie das Glibberzeug zum Einsatz bringt, diesmal aber versucht sie nach einer Weile sich meinen Ständer ohne die Zuhilfenahme ihrer Hände einzuverleiben, im wahrsten Sinne des Wortes, was aber erst nach einigen Anläufen gelingt. Es bleibt bei der Stellung, wir knutschen dabei viel, ist ein schönes Gefühl, wie sie so auf mir rumglitscht dabei.

    Ich habe keine Lust zum Wechseln der Position. So steige ich einfach, als ich meine, es ist soweit, aus und knie mich vor sie hin. Ich lasse sie blasen. Willig lutscht sie meine Stange, nachdem sie das NURU mithilfe des warmen Wassers, das immer in einem Eimer, in dem eine kleine Plastikschüssel, die als Schöpfkelle dient, schwimmt, in Griffweite bereitsteht, zum Abspülen nimmt. NURU kommt noch zum Einsatz, als sie mir unaufgefordert einen Finger reinsteckt. Ich habe ihr bereits erklärt, was sie mit dem Finger machen muss, wenn er drin ist. Das „Rein – Raus“ finde ich wenig erbaulich, vielmehr soll sie den Finger durch regelmäßiges Krümmen hin und her bewegen, so, als ob sie jemanden mit dem Zeigefinger heranwinken würde. Wie sollte man es den Mädels anders erklären, als durch vormachen, die Mädels wissen ja meist nicht im Entferntesten, was eine Prostata ist :wink:


    72.jpg, Bangkok, 5


    Als ich spritze kniet sie weit vorgebeugt vor mir, eine Hand ist mit meiner Rosette beschäftigt, die andere mit meinen Eiern. Ich habe ihren Nacken umfasst und drücke ihren Kopf auf meinen linken Oberschenkel, ihre Wange liegt auf. Das ständige Plopp Plopp Plopp Plopp meines Schwanzes an ihren nach außen gestülpten Lippen und der Anblick der aus ihnen hervorzüngelnden Zunge geben mir den Rest. Mein Griff in ihrem Genick wird stärker, um sie zu arretieren, als ich ihr sage, dass es soweit ist. Sie öffnet weit, ich stecke meinen Riemen tiefer in ihren Mund, aus dessen Winkeln noch im Spritzen mein Sabber wieder heraus- und an ihrem Kinn herunterläuft, um auf der grünen Gummimatte einen netten Farbkontrast abzugeben.

    Sie hat sich die 500 Tip wieder redlich verdient. Ich versuche abzuchecken, ob sie bereit ist, vormittags in mein Hotel zu kommen. Aber entweder versteht sie mich nicht, schon als ich sie frage, wann ihr Dienst beginnt, oder sie will mich nicht verstehen. Egal. Soooo schön ist sie auch wieder nicht.


    73.jpg, Bangkok, 6


    Es wird nicht so einfach werden hier in Bangkok mit den Mädels, ich habe mich damit abgefunden, nur Short Times zu machen, das kommt mir eh entgegen. In den letzten Jahren bin ich dazu übergegangen, nur noch in Ausnahmefällen eine Tante für mehrere Tage zu behalten. Und nur für die Morgennummer muss ich auch keine Torte mehr nachts bei mir behalten, lieber gehe ich dann morgens oder mittags in irgendeine der Drecksbars oder telefoniere mir eine ran. Bis jetzt allerdings habe ich noch keine einzige Nummer im Mobil gespeichert. Das wird sich nächste Woche in Pattaya mit einiger Sicherheit ändern.

    Ja, ich mache zwischendrin mal ein paar Tage „Urlaub“ in Pattaya (s. „Pattaya Short Time“). Ich liebe Bangkok eigentlich, jedoch ist es hier schon was ganz anderes als in Patty. Es ist heißer, schwüler, überhaupt anstrengender. Die Mädels sind entweder die altgedienten, auf die ich so gut nun wirklich auch nicht mehr kann. Es ist wie nach 10 Jahren Ehe. Oder sie sind abgezockt, Bangkok ist, man muss das leider so sagen, in weiten Teilen kaputt. Zu viel Laufpublikum, zu viele Alleszahler, Scheinestecker, Bällchenwerfer, Unbedarfte, Trottel halt, die es mit sich machen lassen. Es tut mir leid Freunde, ich hätte gern bessere Nachrichten, aber so ist es nun mal. Das zeichnete sich schon seit vielen Jahren ab, und weder ich, noch sonst jemand kann die Augen davor verschließen, geschweige denn es ändern…

    Also das Beste draus machen und sich ein paar Tage vergnügen in den angesagten Spots wie NANA, Soi Cowboy und Patpong, und vor allem auch die Oilies. Auf Tour gehen, mit Kumpeln einen heben, die Mädels angrapschen und hier und da einen wegstecken – wie auch immer. Meiner Meinung nach ist diese Stadt nicht unbedingt ein Platz für ganze vier oder sechs Wochen Urlaub.


    74.jpg, Bangkok, 7


    Was ich hier teils so an Leuten sehe erstaunt mich immer wieder. Es gibt tatsächlich Menschen, die hier in Shorts rumrennen als seien sie auf Phuket oder in Pattaya. Haben oft irgendwelche 35 oder 40jährige Torten an der Hand, die sich offensichtlich unwillig mitschleifen lassen oder gelangweilt dreinschauen. OK, jeder wie er will, mir würde das nicht wirklich Spaß machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.02.2013
  11. Grubert

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    Bangkok: Food Center Sukhumvit Soi 5

    332.jpg, Bangkok, 1


    Ich gehe mal wieder ins Foodcenter auf der Ecke Soi 5. Der einzige Platz in Bangkok, den ich kenne, wo sich in 15 Jahren nichts, aber auch gar nichts verändert hat. Ich müsste jedenfalls lange überlegen. Ist schon so lange her, dass ich gar keine Fotos davon habe. Es gab noch keine Digicams. Das Essen ist auch nach wie vor gut. War gestern schon mal hier, werde es mit Sicherheit wiederholen. Man sitzt angenehm kühl, ergattert man einen Platz am Fenster zur Suk, kann man den Straßenhändlern zusehen, wie sie die Touristen anlocken.

    333.jpg, Bangkok, 2

    334.jpg, Bangkok, 3


    Ich esse diverse Thaigerichte, das Essen ist authentisch und auch gut gewürzt. Ich erinnere mich an den Mango Salat (aus grünen, sauren Mangos), den ich hier vor ewigen Zeiten mal gegessen habe, als ich noch mit einer Longtime aus Soi Cowboy unterwegs war. Mann, ist das lange her. Es gibt den Salat noch, und auch die Suppen und anderen Salate schmecken noch wie früher. Na bitte.

    335.jpg, Bangkok, 4

    336.jpg, Bangkok, 5
     
  12. Grubert

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    Neue Fotogalerie Bangkok ist online

    Hallo Freunde,

    gerade war ich zu einer Stippvisite in Bangkok und habe Euch ein paar Fotos mitgebracht. Die beiden Mäuse in der Tulip Massage haben mich nett verarztet, auch die 4 Mädels im Fetish Club BarBar in Patpong waren jeden Baht wert. Die Mistress von Mistress Midori werdet Ihr kaum erkennen, sie ist in zivil (aber daran dann eben doch). Meine neue Sekretärin führt ein paar Dessous in meinem Büro im 31. Stock des Terminal 21 Hotels vor und ein paar Außenansichten der Stadt sind auch dabei, u.a. von Soi Cowboy. Und eins aus der Mandarin a Gogo im NANA Entertainment Complex.

    Klickt für die Bilder einfach auf das obere Foto im Blog:

    7.jpg, Bangkok, 1

    Besten Gruß und viel Spaß beim Anschauen,

    Grubert
     
  13. Grubert

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    Ein paar Eindrücke aus Thailands Metropole. Von oben nach unten: Skyline am Asok, das Terminal21 ist eine Shopping Mall, außerdem findet man im gleichen Gebäude das Centre Point Hotel, Wartende an einer Skytrain (BTS) Station, Thaigirl aus einer NANA Gogo Bar, die ihren eigentlichen Einsatz an diesem Tag schon hinter sich hat...

    59.jpg, Bangkok, 1

    60.jpg, Bangkok, 2

    61.jpg, Bangkok, 3

    62.jpg, Bangkok, 4


    …meine “Miss Right” bei morgendlichen Lockerungsübungen, das nächtliche T21 lockt mit haushohen Leuchtreklamen, in der nahegelegenen Soi Cowboy herrscht auch heute wieder „business as usual“.


    63.jpg, Bangkok, 5

    64.jpg, Bangkok, 6

    65.jpg, Bangkok, 7

    66.jpg, Bangkok, 8
     
  14. Grubert

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    Bei meinem letzten Besuch im Fetish Club „Barbar“ in Bangkoks Patpong...

    55.jpg, Bangkok, 1

    56.jpg, Bangkok, 2

    57.jpg, Bangkok, 3


    ...lerne ich wieder ein paar Mädchen kennen......


    58.jpg, Bangkok, 4

    59.jpg, Bangkok, 5


    ...die zunächst einen sehr netten Eindruck auf mich machen.


    60.jpg, Bangkok, 6

    61.jpg, Bangkok, 7


    Leider sind sie später dann...


    62.jpg, Bangkok, 8


    ...doch nur alle wieder so gemein zu mir.


    63.jpg, Bangkok, 9


    Sie zwingen mich zu ganz bösen Sachen.


    64.jpg, Bangkok, 10


    Pfui!!!


    65.jpg, Bangkok, 11


    Gleich kommt der Onkel...


    66.jpg, Bangkok, 12


    ...yes!!!


    67.jpg, Bangkok, 13


    Zum Abschlussfoto sind doch alle wieder gut mit mir. Bin halt doch ein Sonntagskind :hehe:
     
  15. Grubert

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    Bangkok: Aus meinem Tagebuch

    413.jpg, Bangkok, 1

    Ich gehe zum Gulati und hole meine Hemden ab, die sind doch noch gut geworden, kann ich nicht anders sagen.

    414.jpg, Bangkok, 2

    Ich habe einen Mordskohldampf, gehe in eins der Seafood Restaurants genau gegenüber dem Biergarten in Soi 7. Ja stimmt, das kennt jeder, gibt es schon immer und ist nicht billig (Touripreise). Aber das Essen ist wirklich spitze, der Service sehr nett. Ich esse eine Tom Yam Plaa (Thaisuppe mit Fisch) und was gebratenes vom Rind mit viel Pfeffer. Es ist dieser Thaipfeffer, der in ganzen Rispen mitgekocht (und auch so gegessen) wird. Super.

    415.jpg, Bangkok, 3

    Dann zurück ins Hotel, an der BTS Station NANA kommt mir eine riesige, aufgebrezelte Schwarze entgegen. Ich schau sie voll an, sie lächelt. Ich überlege kurz, gehe ihr nach. Sie hat mittlerweile die Treppe erreicht und ist auf halbem Wege nach unten, sieht aber, dass ich ihr nachkomme und hält an. Wir sprechen ein paar Sätze, sie ist freundlich, lächelt gleich. Ihr tiefes Dekolleté lässt die bei schwarzen Mädels üblichen Bindegewebe Probs vermuten. Ich stehe aufrecht, als ich ihr in die Augen schaue, die ist exakt so groß wie ich, und ich bin nicht klein. Muss das sein, jetzt hier eine Schwatte anzugraben. Meine Frage nach Blasen bejaht sie, ich bin gleich zur Sache gekommen. Ob ich ins Hotel will, fragt sie. Ja, meine ich, kann ich dir in den Mund spritzen? „No, only Bow Job“ antwortet sie. Dankenswerterweise hat sie es mir vorher gesagt. Ich bin auch ganz froh drüber, war irgendwie eine Schnapsidee. Ich wünsche ihr noch einen angenehmen Tag und mache kehrt.

    416.jpg, Bangkok, 4

    Im Hotel schieße ich ein paar Außenaufnahmen von Pool und Skyline, es ist schon stockdunkel. Der Pool ist nett, hat was, hier oben über dem Skytrain, Soi Cowboy, dem ganzen Verkehrsgewusel usw. Und wenn man im Wasser ist, schaut man auf die ganzen Hochhäuser die den Pool überragen, er befindet sich etwa im 10. oder 12. Stock. Wieder nicht geschafft mal in den Pool zu springen, denke ich. Aber warum nicht jetzt am Abend. Ich bringe die Cam ins Zimmer und ziehe mir die Badehose an, lasse mir am Pool ein Handtuch geben und springe rein. Außer mir ist hier nur noch ein Wachmann. Das ist ganz schön im Dunkeln zu schwimmen.

    Grande Centre Point Terminal 21

    417.jpg, Bangkok, 5

    Ich mache mich landfein und fahre mit dem BTS zum NANA, gehe gleich ins Mandarin. Ich hoffe die „Showtante“ von gestern zu sehen, die, die gleich ausgelöst wurde und schön mitgemacht hatte bei ihrem Customer am Stage. Ist nicht da. Eine Mamasan scheucht 2 Hühner zu mir, die mich nun flankieren und mir nur zum Tanzen von der Seite weichen. Sie bekommen alle einen Ladydrink, auch die 2. Mamasan, die inzwischen ebenfalls angeschnorrt kommt. Ist aber OK, dafür haben sie immer ein offenes Ohr für mich.

    418.jpg, Bangkok, 6

    Das mit dem Wechsel der Tanzschichten hat Vorteile, während die beiden aus der langen Liga nun in Richtung Stage verschwinden, nicht ohne vorher zu versichern, wiederzukommen, klar, hier gibt’s ja auch was zum Saufen, kommt nun die Schicht mit den laufenden Metern an meinem Tisch vorbei, ich sitze strategisch günstig. Winke mir eine heraus, sie setzt sich brav zu mir. Das Übliche. „What’s your name, where you from, how long bla bla bla”. “You can smoke?” frage ich, sie kichert verlegen. Durchgefallen.

    419.jpg, Bangkok, 7

    Ich warte auf die Rückkehr meiner beiden langen Gestelle und barfine die, die mir am besten zusagt, für Short Time. Nach Long Time frage ich schon gar nicht mehr, ich will aber auch gar keine. Nach dem Spritzen brauch ich meine Ruhe. Die andere ist enttäuscht, auch die Mamas wollen mir natürlich gern beide aufs Auge drücken. Aber die andere gefällt mir nicht.

    420.jpg, Bangkok, 8

    Heute ist es relativ ruhig in der Bar, kaum Gäste. Im Gegensatz zu gestern.

    Wir fahren mit dem Taxi ins Hotel. Sie ist supernett und sagt immer „Khun Glubiii“ zu mir. Bläst nett, sehr einfühlsam. Ich lasse sie auch an der Sitzbank antreten bzw. niederknien. Als ich sie hochziehe und sage „bumbum“ sagt sie sofort „condom“. Ich will ihr die Geschichte mit meinem Attest erklären, aber sie würgt das gleich ab. Das wird so nichts. Ich merke es schon an der Art und Weise, wie es eine sagt. Bei der hier ist die Klappe längst gefallen, jedes weitere Wort wäre überflüssig. Wenn eine Tante nicht will, muss man das halt akzeptieren. Und ich habe keinen Bock auf ein Streitgespräch.

    421.jpg, Bangkok, 9

    Also Plan B = Mundschuss, dahin wär’s ja eh gegangen. Egal. Ich spritze ihr mit Mühe gelangweilt in den Rachen. Es sei das erste Mal, dass ihr jemand in den Mund spritzt, meint sie. Soll ich das glauben? Sowieso wurscht. Ich mache noch ein paar Pics von ihr und schicke sie weg. Wiederholungsgefahr: Null. Sie kann nichts. Ist aber eigentlich wie gesagt lieb und willig gewesen.

    422.jpg, Bangkok, 10

    Ach ja, ich mache mir ihr eine Fotosession für den nächsten Tag aus, ohne Sex, wozu eigentlich, überlege es mir dann auch anders und sage per SMS ab. Muss morgen sicherheitshalber noch mal anrufen, nicht, dass die hier auf der Matte steht und ihre Kollegin liegt in meinem Bettchen. Morgen habe ich noch bis 2000 Zeit, dann Kofferpacken, die Limo von Emirates kommt um 2200, der Flug geht nach 0100. Da will ich doch meine Zeit nicht mit einer Gummizicke verplempern. Ich werde wohl die Kleine anrufen, ob sie Geld braucht, oder die Große, oder mir ersatzweise eine Ölmassage der schmutzigeren Art verpassen lassen. Am letzten Tag muss ich nun wirklich noch mal was Nettes erleben.
     
  16. Grubert

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    Escorts

    269.jpg, Bangkok, 1

    Mal ein paar Sätze zu den Escorts in Bangkok. Man findet unzählige Agenturen, manche der Mädels sind in mehreren vertreten. Die Preise sind nicht billig. Der Service kann sehr gut sein, man kann aber auch reinfallen. Zu den Fotos auf den Homepages dieser Seiten: leider alles Illusion.

    Das Foto oben und die fünf weiteren in der Galerie unten habe ich von div. Websites „geklaut“, nicht um mich mit fremden Federn zu schmücken, nichts liegt mir ferner, sondern und Euch mal ein Beispiel vom Unterschied davon zu zeigen, was einem auf der Seite verkauft wird, und wer dann im Hotel ankommt. Ich habe Vivian nämlich für eine 3 h Session im Grande Center Point gebucht. Die Fotos kommen auf der nächsten Seite. Ich habe sie zwar gleich erkannt, aber es wird sofort klar, dass die Pics TOTAL geschönt und nachbearbeitet sind. Und teils (wie auch in diesem Fall) schon älter.

    270.jpg, Bangkok, 2

    Sie hat schöne Plastikmöpse, ich stehe nicht auf Silikon, aber die hier sind hübsch geworden, oder sollte ich sagen, geblieben, und auch nicht zu groß. Aber der Rest… das Mädel ist halt nicht mehr die Jüngste, seht selbst.

    Der Service hat allerdings mehr als gestimmt, lest es nach, ich würde sie sofort wieder buchen.

    Das mit „Anspruch und Wirklichkeit“ bezüglich der Fotos auf solchen Seiten betrifft bei weitem nicht nur Escorts. Auch wenn Ihr Euch die Seiten der Öl- und Body Massagen anschaut, oder die BDSM Sachen. Alles getürkt, muss man leider so krass sagen. Freilich wird hier und da wirklich eine sehr Hübsche dabei sein, aber auch ihr Foto wird in 5 Jahren nicht mehr mit der Realität übereinstimmen, nichtsdestotrotz weiterhin als „Verkaufsargument“ auf der Website kleben.

    271.jpg, Bangkok, 3

    Wenn Ihr also Optikficker seid, macht Euch auf Enttäuschungen gefasst. Oder erwartet nicht zu viel. Man kann die Torten natürlich auch unverrichteter Dinge wieder heim schicken. Aber das macht man sicher nur im Notfall, da man schon auf Spaß programmiert ist.

    Die teils sehr hohen Kosten bei den Escorts kann man übrigens ab der zweiten Buchung umgehen, indem man die Mädels fragt, ob man sie auch „privat“ treffen kann. Die meisten werden zustimmen, dann fällt schon mal die Provision in nicht unerheblicher Höhe (z.B. 3000 von 7000) weg. Und der Rest ist auch verhandelbar. Das gilt natürlich auch für die S/M Studios, warum nicht, bei den Gogos usw. klappt es ja auch.

    272.jpg, Bangkok, 4

    Finale

    273.jpg, Bangkok, 5

    Also was tun. Letzter Tag. Mein Taxi kommt um 2200, jetzt ist es 1500. Nachdem die Abschiedsnummer mit der ultrasüßen Kleinen leider nicht geklappt hat, ich hätte es ja auch vorher anleiern und vorbereiten können, indem ich schlicht ein Date hätte machen können, das aber nicht getan habe, weil ich noch nicht wusste, wie ich meinen letzten Nachmittag gestalten wollte. „Plan B“ war ja eigentlich noch mal in Soi 24 und in eine der Oilies zu gehen, in Soi 24 wäre noch die „Apple Massage“ interessant und diverse andere.

    Da fällt mir siedend heiß ein, dass ich ja noch „Vivian“ buchen wollte, in der Woche zuvor war sie leider „not available“. Eine der freundlichen Damen von der Escort Vermittlung meinte aber, evtl. ab dem 14. wieder, und der ist heute. Ich hatte dann ja ersatzweise den mehr – oder weniger – Reinfall gebucht. Also suche ich die Website mit der Telefonnummer raus. Es ist mittlerweile 1545.

    274.jpg, Bangkok, 6

    „I would like to book Vivian, is she available?“ frage ich die weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung. Ich rechne mir eine 10% Chance aus, dass sie ausgerechnet heute wieder da ist, nicht anderweitig gebucht und sofort verfügbar. „Yes“ kommt es aus dem Mobil. Überrascht frage ich nach: „When – now?“ „Yes“ lautet wieder die Antwort.

    Spätestens jetzt werde ich wach. 2 h rechne ich großzügig für Duschen, Fertigmachen, Kofferpacken. Taxi kommt um 2200. Also wenn ich um 2000 fertig sein will mit der 3 h Session, müsste sie um 1700 hier auf der Matte stehen.

    Ich frage also, wie lange Vivian braucht. „Wir geben den Mädels üblicherweise 1 h Vorlaufzeit“ kommt als Antwort. Ich sage, OK, wenn sie um 1700 hier sein kann, buche ich sie. „Kein Problem“ meint die Tante. Sie fragt wo ich bin, das Hotel scheint noch nicht so bekannt zu sein, sie fragt mehrfach nach. Sonst fragt sie nichts, was mich wundert. Bei der Buchung der anderen Tante (andere Agentur) wollte die Dame genau wissen, was, wie lange, Preise wurden genannt. Nachdem ich das Hotel genannt hatte, rief sie mich über Festnetz zurück, um zu checken, ob auch alles seine Richtigkeit hat. Die hier fragt gar nichts.

    275.jpg, Bangkok, 7

    Ich sage sicherheitshalber, dass ich möchte, dass Vivian mir eine „yellow shower“ gibt. „A WHAT??“ sagt die Tante völlig überrascht. “You don’t know what that means?” frage ich amüsiert zurück, “read your website!” Dann begreift sie und lacht. Ich stelle noch mal klar, dass wir über Vivian reden, in ihrem Profil stehen so nette Sachen wie Mistress, yellow shower, A-Level (anal + entsprechende Spielchen). Scheint alles richtig zu sein.

    “Na gut” denke ich mir, mal sehen was da für ein Vogel ankommt. Ist ja immer ein Risk am letzten Tag noch mal die Pferde zu wechseln. Aber in der Ölmassage hätte ich auch nicht gewusst, wer und was mich erwartet. Dort hätte ich allerdings nur 2300 THB in den Sand gesetzt, ich hatte aber auch drüber nachgedacht 2 Mädels zu nehmen, wenn mich wieder mal die Sau reitet. Und gerade das wäre ein hohes Reinfall Risiko gewesen. Die Session mit Vivian kommt noch mal teurer als die 2 Zungen Variante in der Oilie, nämlich satte 6000 (5000 für 3 h + 1000 für den Mistress Service extra).

    Ich bin aber heiß auf die Tante, ihr Steckbrief macht mich an, die Bilder sind toll.

    276.jpg, Bangkok, 8

    Alles auf den letzten Drücker, nichts darf schief gehen, sonst kann ich mir im Taxi auf dem Weg zum Airport einen runterholen. Also rufe ich um 1630 noch mal die Agentur an, ob sie auch auf dem Weg sei. „On the way, Sir!“ sagt sie. Na prima. Um 1705 rufe ich wieder an, sitze auf heißen Kohlen und denke, wenn die nicht in 30 Minuten da ist, gehe ich zur Massage. Sie sei gleich da, schon vor dem Hotel, eine Lüge. 5 Minuten später ruft mich Vivian direkt auf dem Mobil an, sie sei an der BTS Station Asoke und würde das Hotel suchen. Sei in 5 Minuten da. Das stimmt. Entschuldigt sich mehrfach „I’m sorry, Sir!“ Sie ruft wieder an, ob ich sie in der Lobby abholen will? Ja klar. Sie sei schwarz gekleidet, ich würde sie sehen, wenn ich aus dem Fahrstuhl komme.

    Da sitzt sie, ich erkenne sie gleich, und lächelt mich an.

    277.jpg, Bangkok, 9

    Mir war klar dass die Fotos der Agenturen meist stark geschönt sein müssen, wenn man sich die Mädels bzw. Pics mal anschaut, so eine Haut gibt es gar nicht. Alles weichgezeichnet bis zur Entstellung. Und dass es bei Damen, die nicht gerade 20 sind, ältere Fotos sein dürften, ist mir ebenfalls klar. Bei Vivian ist es auch so.

    Sie ist nett, wir stehen im Aufzug und wechseln die beiden ersten Sätze, bis ein Page mit Gepäck zusteigt und wir schweigen. Die Lümmel müssen ja nicht alles wissen. Erst letztens hatte mich einer frech angegrinst, als ich mit den beiden Sahnetorten im Aufzug stand, und fragte mich „Where you from, Sir?“ Ich nickte nur und grinste ihn dämlich an. „Where you from?“ versuchte er es noch einmal, was wieder nur mit dümmlichem Grinsen quittiert wurde. Fehlte mir auch noch, anzügliche Bemerkungen oder aufmunternde Worte über meine Nuttenwahl vom Hotelpersonal. Aber die Jungs meinen es nicht böse, das ist so in Thailand. Zudem sind sie in diesem Hotel alle extrem „gut erzogen“ und höflich. Für mich trotzdem kein Grund, denen irgendwas zu erzählen, was sie nichts angeht.

    278.jpg, Bangkok, 10

    Im Zimmer schaue ich sie mir genauer an. Sie ist Anfang 30 und hat ein Kind, was man dem Bauch auch ansieht. Ist aber noch unterhalb der Schmerzgrenze, zudem mache ich bei hoch qualifizierten Angesteltinnen Abstriche und vergebe Hochbegabtinnen Boni. Der Hintern ist OK, sie hat Silikontitten, was ich aber erst nach dem 3. Hinsehen feststelle. Sie sind eher klein und nicht so hart, in ihrem Fall sicher eine gute Wahl. Besser als die verschrumpelten Hängetitten 30jähriger Thaimütter. Also mit den Pics hat ihr Aussehen nicht wirklich viel zu tun, nur am Gesicht hätte ich sie erkannt, welches wohl auch durch einen Naseneingriff „verschönert“ wurde. Die Thaigirls meinen ja leider, große Nasen seien sexy, weil Farang ja auch welche haben und auf ihre eigenen, kleinen Stubsnäschen passt schließlich noch nicht mal eine Sonnenbrille. Dabei sind die so süß.

    Wir machen erst mal klar, was verlangt und geboten wird. Ich will die Mistress Nummer und den gemeinen „Full Toilet Service“, wobei ich an Pinkelspielchen denke, an Schmerzen ist mir nichts gelegen. Sie ist auch nicht die harte Domina, aber mit irgendwas muss man schließlich die Leser der Website dazu kriegen, einen zu buchen. NS hat sie aber zum Glück drauf, sonst wäre ich auch sauer gewesen. Sie hat ein paar Utensilien dabei, ihren eigenen Mini Vibro, es ist so ein Ei an einer Schnur, und einige Nylonbänder mit Klettverschluss, um ungezogene Jungs zu fixieren.

    Aber ich bin ja auch so eh schon artig. Ich habe einige Utensilien aufs Bett gelegt, endlich kommen die mal zum Einsatz, dann habe ich die nicht ganz umsonst mitgeschleppt. Der Schweinkramfaktor dieses Trips war zwar schon bisher nicht unerheblich, das Spielzeug blieb aber weitgehend außen vor.

    „Uuuuiii, I like utils“ sagt sie entzückt, als sie den Kram entdeckt. Es handelt sich um meinen roten super Vibro, fettes Teil, ein paar kleinere Anal Plugs, noch was für den Arsch zum aufpumpen mit Vibro dran (das bekommt sie später auf Anfrage geschenkt und ist begeistert), ein kleiner Doppeldildo und die Latex – Zofenmaske, welche auch gleich ausprobiert wird. Das andere Zeug zum großen Teil später auch. Ich hab Glück und bekomme von meiner Herrin nur einen Mini Plug reingeschoben.

    279.jpg, Bangkok, 11

    Ich gebe ihr, da sie nicht genug Zeug zum Anziehen dabei hat (High Heels vergessen, hastig gepackt, sagt sie) noch was aus der Klamottenkiste. Kurze Röckchen sind immer interessant, wes ist einfach nett, drunter zu schauen, wenn sie einem dann noch mit dem Hintern auf dem Gesicht sitzen kommt das noch mal so gut.

    Ich kann ein paar Fotos machen, damit hat sie keine Probleme. Dummerweise vergesse ich später das auszunutzen und ein paar geile Actionpics zu schießen. Es tut mir leid Jungs, die jugendliche Aufregung mal wieder.

    Sie hat übrigens überall fette Tattoos, eigentlich finde ich Tattoos total hässlich, sie sind bei den Mädels aber oft ein Zeichen für „versaut drauf“. Ich erinnere mich noch gerne an die Nummer vor Jahren in Annies Massage in Bangkok, da hatte ich eine süße Tante, etwa 23 oder 24, sie war schön schlank und auch schön anzusehen, die war auch überall tätowiert. In der Wanne fragte ich sie, ob sie peepee könne, was sie bejahte, wohin ich es denn haben wolle. „In my mouth“ antwortete ich natürlich. Sie schiffte mir alles fröhlich in den Hals, indem sie sich über mich stellte und sich die Maus auseinanderzog, während ich rücklings im Schaumbad lag.

    280.jpg, Bangkok, 12

    Sie schaute mir genau zu, doch ihre Augen wurden plötzlich groß und sie fragte mich ungläubig „You drunk it?“ „Sure“ lautete meine wahrheitsgemäße Antwort. Sie ist daraufhin völlig heißgelaufen und abgegangen wie Schmidts’ Katze. Als ich sie nach dem Waschen später von hinten im Stehen an einer mit rotem Gummi bezogenen Liege (manche Einzelheiten vergisst man nie) vögelte, sie beugte sich vornüber auf die Liege und drückte die Knie durch, merkte ich, wie ihre Pisse in langen, warmen Strömen an den Innenseiten ihrer Beine herunterlief. Sie ließ es einfach laufen. Habe sie leider nie wiedergesehen.

    Sie soll viel trinken, sie mag Bier. Ich habe extra noch im Terminal 21 eingekauft, Bier, Wasser, Coke. Sie schluckt das erste Chang ab, ich mache die 2. Flasche auf und gieße nach. Sie liebt Bier mit Eis, das kommt mir bekannt vor. Ich hasse warmes Bier.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2014
  17. Grubert

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    97.jpg, Bangkok, 1

    Nein, eine Dom ist sie nicht, fragt mich andauernd was ich mag und ob es so recht ist, ich sage, „I can do everything“ und „Don’t ask, do it!“ Danach wird es etwas besser. Sie gibt mir Backpfeifen, rechts und links ins Gesicht, langsam, zaghaft, fast sanft. „More!“ sage ich, sie kommt dem nach, traut sich aber nicht wirklich. Es ist nett, aber sicher keine harte Sache mit ihr. Sie sagt „open your mouth“ mit der verstellten Stimme einer Krankenschwester, die einem Kind den Hustensaft einflößt, und spuckt mir in den Mund, erst kräftig und mit Anlauf, dann lässt sie ihre Spucke langsam in langen Fäden in meinen Mund laufen. Meine Blicke schreien nach mehr. Wir gehen ins Bad, ich soll mich in die Wanne legen, sie steht auf dem Wannenrand über mir und pisst mich an. Der erste Saft ist immer „schmutzig“ und ich trinke ihn nur, wenn ich muss, was hier nicht der Fall ist. Sie wollte nur die erste Ladung loswerden, was schnell erledigt ist. Danach muss ich duschen.

    98.jpg, Bangkok, 2

    Ich soll sie jetzt durchlecken, sie legt sich rücklings aufs Bett, mit dem Arsch auf die Kante, s.d. die Füße auf dem Boden stehen. Ich tue wie mir befohlen, sie nimmt ihr Vibro Ei und macht es sich dabei selbst. Ich glaube, es ist echt. Dreht sich schließlich um, kniet vor meinem Gesicht. Ich lecke ihre Rosette so gut ich kann, stecke ihr zuerst einen kleinen Anal Plug in den Arsch. Sie hat so ein japanisches Glibber Zeugs dabei, was man sogar essen kann, ich mag das Zeug aber nicht lecken und spucke ihr lieber auf den Arsch, um schließlich alles genüsslich wieder aus ihrer Arschritze zu lecken.

    99.jpg, Bangkok, 3

    Dann nehme ich die Analkugeln, ich hab nur eine kleinere Variante. Es sind Plastikkugeln verschiedener Größe, aufgereiht wie an einer Schnur, nur dass die Konstruktion fest ist. Leicht biegsam, aber stabil. Die erste ist die kleinste Kugel, dann kommt die nächst größere, eine noch größere und schließlich wieder zwei kleinere. Damit das Teil nicht auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des Raumes verschwindet, ist ganz hinten ein Gummiring angebracht, an dem man es langsam, ganz langsam und Kugel für Kugel wieder aus dem Arsch ziehen kann. Das ist ein geiles Gefühl, kauft doch mal so ein Teil und fragt Eure Frauen oder Freundinnen, ob sie es mal bei Euch anwenden wollen, gg. Voraussichtlich wird ein gewisser Teil von Euch danach frei sein, so frei, dass er selbst nach Thailand fliegen kann und das alles kein Traum mehr bleibt…

    100.jpg, Bangkok, 4

    Ihre Rosette ist jetzt schon ziemlich weit, „A-Level“ steht ja in ihren Steckbrief, und das ist nicht gelogen, wie ich bald feststellen darf. Sie machte es sich während der ganzen Zeit immer noch mit dem Vibrator. Ich stecke ihr abwechselnd Dinge in den Arsch und meine Zunge. Sie ist total sauber, hat sich vorher noch thailike gereinigt. Dazu gibt es ja überall die „Pussyshower“ auf den Toiletten.

    Ich bin natürlich affengeil mittlerweile. Ich stehe auf süße, dünne, junge Dinger, oder auf Mädels die was können und selbst so drauf sind wie ich. Die können dann auch einen nicht mehr ganz fehlerfreien Bauch haben oder andere kleine Fehler. Sex findet halt im Kopf statt. Trotzdem habe ich vorher eine ganze Blaue eingeworfen, und mein Riemen steht nach den ganzen Leck Aktionen, die ich kniend vor dem Bett absolviere, wie Eisen. Wenn ich da noch an die halbschlaffe Wichserei letztens mit der Gogotante denke… trotz Chemie stand mir das Ding nur mit Mühe und ich musste an was Schönes denken, um überhaupt abzuspritzen, während sie brav und gut zwar, aber eben zu brav an meiner Nudel lutschte. In solchen Momenten kommen meist die schweinischsten Fantasien und Erlebnisse zum Einsatz, z.B. so was, wie ich es gerade erlebe.

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    Zurück zu der schön geweiteten Rosette, ihrer knienden Position auf der Bettkante, sie streckt ihren Arsch so weit raus wie sie kann, und meinem Eisenständer. Was würde sich jetzt anbieten? Hallo!!! Natürlich!!! „A-Level“ steht doch da. Ich stehe auf, bin genau hinter ihr, ziehe mit der Linken ihre linke Arschbacke zur Seite soweit es geht, fasse mit der Rechten meinen Schwanz und stecke ihn in ihre Rosette.

    Wir hatten vorher lose einiges abgesprochen. Sie hat keine Probs mit blank vögeln, will auch mein Attest erst gar nicht sehen. Ich soll ihr nur nicht in die Maus spritzen, damit sie nicht schwanger wird. Aber ich will ja eh in ihren Mund ejakulieren, wenn es soweit ist. Ach ja, doch, auch über Arschficken wurde gesprochen. “Can I fuck your ass?“ habe ich gefragt, „Yes“ lautete die kurze, knappe Antwort.

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    Jetzt bin ich also drin in ihrem Darm und reiße ihr den Arsch mit beiden Händen schön auseinander. Sie juchzt. Sie steht drauf, das merkt man. Immer noch wichst sie sich mit dem Vibro die Maus, angeblich sei sie schon zwei Mal gekommen, na ja. Mir wurscht. Für mich ist mein Abgang wichtig, das sage ich ihr auch vorher schon, als sie mich fragt, ob es für mich denn schön sei, wenn die Lady kommt. Und: „If you can’t come, try harder“, woraufhin sie schallend lacht.

    Ich nehme sie richtig ran, bestimmt eine Viertelstunde. Pack sie an einer Schulter, drücke sie zu mir ran, ziehe ihn zwischendurch raus und wichse an ihrem Arsch usw. usw. Krieg ich jetzt schon gar nicht mehr alles so genau auf die Reihe, was da alles so passiert ist. Ich sitze gerade im Flieger nach Hause, die Nummer ist erst wenige Stunden alt.

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    Irgendwann habe ich genug und sie muss dringend mal peepee. Wir gehen ins Bad, wieder in die Wanne, ich soll mal probieren, ob die Mischung schon trinkbar ist. Ist sie, überhaupt nicht salzig. Ich saufe sie aus.

    Dann wieder rüber, weiter mit Schweinkram. Ich habe sie überhaupt nicht in die Maus gefickt, hat sich irgendwie nicht ergeben. Stattdessen wieder in den Arsch, ich bin zwar nicht so der Anal Fan und Spezialist, aber wenn eine richtig drauf steht laufe ich auch heiß. Wir machen noch ein paar slap- und mouthspitting Spiele, dann muss sie schon wieder, inzwischen hat sie 4 kleine Chang und 2 oder 3 Flaschen Wasser getrunken.

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    Sie will in ein Glas pieseln, und es mir dann an den Mund setzen. Wir haben nur kleine Gläser, das gibt bloß Sauerei, wenn man es im Bett macht. Also muss der Eis Eimer herhalten. Es ist ein verchromtes Teil in Blumentopfgröße, aus dem man normalerweise mit einer Zange Eiswürfel fischt. Sie macht ihre Pfütze also da hinein, indem sie sich dabei über mich stellt und es laufen lässt. Eine nicht unbeträchtliche Menge, die da im Topf schwappt. Sie überreicht ihn mir förmlich, während sie sich zwischen meine Beine hockt um mir einen zu blasen.

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    Mal zu ihren Blaskünsten. Phänomenal. Ich bin ja verwöhnt, aber die hat es drauf. Ebenso das Ball- und Rosettenhandling. Man merkt, dass sie in einer Massage gelernt hat. Danach angeblich als Mistress, was ich mir nicht wirklich vorstellen kann. Und nun macht sie also auf Escort. Jedenfalls geht man richtig auf, wenn sie einen verwöhnt, echt jetzt, das habe ich seltenst erlebt, die hat Feeling dafür.

    BTW, später frage ich sie, ob ich sie auch privat buchen könne, sie bejaht. Das würde dann billiger als über die Agency, die schneiden ja fett mit. Die Preise habe ich konkret aber nicht nachgefragt, aus Zeitmangel, es sollte dann später noch eng werden und alles hoppla hopp gehen.

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    Sie bearbeitet mich also mit Mund und Fingern, während ich wie ein Pferd aus dem Eimer saufe, nur langsamer und viel, viel genüsslicher.

    Später, als es mal „nicht so läuft“, schneide ich von einer Plastikflasche den Boden ab und sie schifft rein, während ich die Flaschenöffnung im Mund habe, sie hält mir die Nase zu und ich muss schlucken. Das ist ja soooo gemein!!!

    Irgendwann klingelt ihr Timer, die Zeit sei in 5 Minuten rum meint sie, ich sage, kann nicht sein, du warst erst um 1715 hier, jetzt ist es 2000. Und füge hinzu, „du willst doch jetzt hoffentlich nicht auf 5 Minuten gucken“, Übles ahnend. Mit so was kann einem der ganze Spaß, die Nummer und der Tag versaut werden, zumal ich noch nicht abgespritzt habe. Ja, ich war noch nie ein Schnell- und Vielspritzer. Einmal reicht mir in der Regel, das war schon immer so. Meine Befürchtungen sind aber zum Glück unbegründet. Es ist vielmehr so, dass ich sie später fast rausschmeißen muss, weil meine Zeit drängt.

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    Noch ist es aber nicht so weit. Sie kniet sich wieder über mein Gesicht und gibt es mir noch mal.

    Zum Finale lasse ich sie sich vors Bett knien, ich bin auf der Bettkante und wichse ihr auf die Zunge, der Mund macht dabei laute Schmatz Geräusche und das typische Flopp Flopp Flopp Flopp, während sie mir mit einer Hand sanft die Eier krault (kommt gut!) und mir einen Finger der andern Hand dahin steckt, wo nie die Sonne scheint. Ich spritze ihr in den Mund, sie lehnt sich zurück und lächelt mich mit ihrer verschmierten Schnute an.

    Um 2045 ist sie fertig und verschwindet, ich gebe ihr 1000 Tip. Ihr Einsatz war OK, Wassersport vom Allergemeinsten, vor allem die ausführliche blanko Arschficknummer war so nicht selbstverständlich bei einer Escorttante.

    Ich habe noch gut eine Stunde und schaffe es genau pünktlich zum Auschecken.

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    …Aussicht.

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    IMHO die beste Gogo in Bangkok: das Mandarin im NANA. Es sind zwei ganz verschiedene Gogos. Nimm nicht die rechte Tür, es ist tödlich langweilig…

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    …nimm den linken Eingang und werde happy.

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    Mit einer spontan engagierten Künstlerin setze ich mich ins Taxi.

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    In meinem Arbeitszimmer post sie etwas für meine Linse…

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    …später kuscheln wir uns noch etwas in die Kissen.

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    Sie ist sehr anschmiegsam…

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  20. Grubert

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    Nur noch ein paar Bilder der gleichen Session…

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