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Boracay

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 12.09.2015.

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  1. Grubert

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    114.jpg, Boracay, 1

    Boracay (map) liegt ca. eine Flugstunde vom Manila Airport in südlicher Richtung (Route). Derzeit wird noch meist der Flughafen in Kalibo angeflogen, da der Boracay etwas näher gelegene Airport Caticlan derzeit nur für sehr kleine Flugzeuge ausgelegt ist. Der neue, internationale Airport Caticlan wird aber bald in Betrieb gehen.

    Kein Wunder, Boracay ist einer der Hot Spots des internationalen Tourismus, entsprechend sind die Besucherzahlen, derzeit sollen es etwa 1,5 Millionen Touristen jährlich sein. Erstaunlich, wenn man sich anschaut, wie klein die Insel eigentlich ist. Die allermeisten Touristen dürften allerdings Asiaten sein, die nur für wenige Tage einen Abstecher auf die Trauminsel machen. Entsprechend voll ist es auf dem Eiland zum Chinesischen Neujahrsfest, aber auch zu Weihnachten und Ostern. Die Philippinen sind ein katholisches Land und diese Feste werden groß gefeiert mit Familienurlaub und allen Schikanen, wenn man es sich leisten kann.

    Meinen ausführlichen Reisebericht mit sehr vielen Fotos findet Ihr hier. Obwohl einzelne Bars wie die Videoke mit den schönen Short Time Zimmern leider nicht mehr existieren, ist im Grunde alles beim Alten. Ersatz für die Short Time Puffs werden in diesem Reiseführer beschrieben. Die Scene ist klein und übersichtlich, die Namen der Dissen und Clubs bzw. was gerade angesagt ist, hat man in wenigen Minuten bei den Mädels oder dem nächsten Taxler erfragt.

    Anreise

    115.jpg, Boracay, 2

    Der kleine Kalibo International Airport wird mehrmals täglich von Cebu oder Manila aus angeflogen. Von Kalibo sind es noch mal ca. 90 Minuten mit dem Bus bis zum Anleger nach Boracay. Die Überfahrt mit Boot oder Fähre dauert nur wenige Minuten. Die Weiterfahrt von Kalibo ist ziemlich gut organisiert. Man kann zwischen verschiedenen Buslinien wählen, es gibt zudem Minibusse und auch Taxen. Zeitlich besteht kein großer Unterschied zwischen diesen Angeboten, preislich schon. Auch das Fährticket ist bereits in Kalibo zu haben, man bekommt es mit ausgehändigt.

    116.jpg, Boracay, 3

    Aus meinem Tagebuch

    Flug Cebu - Boracay

    Die Fahrt zum Airport in Cebu dauert bei Tagesverkehr doch eine Stunde. Ich zahle lieber wieder 1200 Peso für die sechs kg Übergewicht, anstatt etwas umzupacken, mein Handgepäck wiegt auch so schon 19,9 kg – was sich herausstellt, als vor dem ersten x-ray dieses gewogen wird. Die Dame will hineinsehen, ist aber mit meiner Aussage zufrieden, dass es sich um Kamera Ausrüstung und Notebook handelt. Es geht so durch.

    117.jpg, Boracay, 4

    Habe Glück und sitze in einer Reihe vor einem Notausgang. Nach 45 Minuten landen wir in Kalibo. Natürlich keine Trolleys, aber Kollegen, die schon drauf warten, behilflich sein zu können mit dem Gepäck. Es werden diverse Varianten angeboten, die Strecke zum Boracay Anleger zu bewältigen; ich kaufe ein „door to door“ Ticket mit dem Bus, was 600 kostet. Allerdings werde ich bis zum Hotel zusätzlich 300 oder 400 „Tip“ los für weiteres Schleppen meiner beiden Koffer. Da sind einige Hände nötig an verschiedenen Stationen.

    Der Flug in Cebu startete um 16 Uhr, um 21 Uhr bin ich im Hotel.

    Wohnen

    118.jpg, Boracay, 5

    Das ”Turtle Inn Resort” (Hoteltest) macht gleich einen sympathischen Eindruck. Das Zimmer ist geräumig und einfach eingerichtet. Großes Bett, ich werde gut darin schlafen. Es ist hier sehr ruhig, obwohl es zu Fuß nur drei Minuten zum White Beach sind.

    Das inkludierte Frühstück ist allerdings mickrig, es gibt nur Toast mit Ei in verschiedenen Varianten und Nescafé. Dazu bestelle ich ein „Continental Breakfast“ für 170 Peso, es ist gut.

    119.jpg, Boracay, 6

    Das Personal wirklich super freundlich. Die Chefin hatte mich abends gleich etwas schlau gemacht. Es seien sehr viele Hotels hinzugekommen in den letzten Jahren, sagt sie. Derzeit regne es manchmal etwas und die jährliche Algenplage am White Beach sei dieses Jahr leider schon viel früher gekommen und aktuell leider ein Thema, s.d. man nicht schwimmen könne.

    Nach dem Duschen suche ich mir ein Restaurant mit Phili Küche, sitze super im 1. Stock und schaue auf den Trampelpfad. Unten gibt ein ziemlich schlechter Sänger Bob Marley Stücke. Das Publikum ist trotzdem bester Laune. Das Essen ist gut, endlich mal wieder Kilawin (marinierter Fisch). Habe nach drei Gerichten, drei Softdrinks und einem Dessert allerdings 1350 Peso auf der Uhr.

    120.jpg, Boracay, 7

    Morgens scheint früh die Sonne, nach dem Frühstück um 11 fängt es an zu regnen. Super. Auf Boracay und es regnet. Hoffe, dass sich wenigstens gelegentlich die Sonne sehen lässt, ansonsten ist so ein Trip für die Tonne...
     
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  2. Grubert

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    Boracay: Virgin Place

    142.jpg, Boracay, 1

    Boracays Puffstraße! Na ja, nicht gerade Soi 6 in Pattaya oder Patpong in Bangkok. Aber es gibt ein paar Karaoke Bars, aus denen sich teils recht hübsche und/oder (!) begabte Künstlerinnen auslösen lassen. Ist wohl Glücksache, wann man gerade wen erwischt. Es gibt offenbar immer wieder neue Mädels.

    Wegbeschreibung: Wenn man von Bootsstation 3 auf die Hauptstraße kommt nach rechts. Es kommt nach wenigen 100 m (?) eine Tankstelle (großes Foto unten) auf der linken Seite - da müsst Ihr rein (die beiden ersten Fotos unten)! Es sind dann noch etwa 100 Meter, dann kommen schon die Bars. Im Grunde sehr leicht zu finden. Lasst Euch ruhig mit dem Trike hinfahren. Boracay ist relativ sicher, man muss ja nicht unbedingt mit betrunkenen Filipinos Bier trinken (s. Sicherheitstipps in “Angeles City Newbie 2.0”).

    Map

    Man geht in eine Bar rein und kann einen Drink bestellen, falls man etwas fürs Auge sieht. Der Rest ergibt sich von selbst. Preise für Drinks völlig im Rahmen, die Mädels selbst allerdings nicht gerade billig. Auslöse 2000 - 3000 (damit ist alles bezahlt) für Short Time, evtl. auch Long Time (alles verhandelbar mit der Mamasan). Ich finde die Preise dafür, dass Boracay nun mal eine teure Urlaubsinsel ist, OK.

    Aus meinem Tagebuch

    143.jpg, Boracay, 2

    „Virgin Place“ heißt der Platz bzw. die Straße, wo einige Bars sind (vornehmlich für Filipinos), u.a. auch die „Midnight Century“. Ich lasse mich für 100 hinfahren. Es ist an Station 3 in Richtung des Fähranlegers, die Straße steigt ziemlich an, dann bei der Tanke links rein. Nach 100 oder so Metern kommen die ersten Bars. Ich laufe in die beiden ersten, nichts Gescheites zu sehen. Aus der Dritten hole ich eine 18jährige raus, kein Kind, skinny. Der Bauch sieht allerdings verdächtig nach Baby aus, ist aber nicht so. Sie ist halt so gebaut, ohne dass sie dick ist. Gibt vor, blasen zu können, was sich im Zimmer als Finte herausstellt. Barfine 2500 für 3 Stunden Fest- und Endpreis.

    Im Hotel wird kritisch die ID gecheckt und einbehalten, es geht aber problemlos. Als ich später am Abend wiederkomme und mit dem Kollegen spreche meint der, sei alles kein Problem, nur eine ID müsse sie haben.

    144.jpg, Boracay, 3

    Also blasen kann sie nicht, sie meint, es sei das erste Mal. Ist seit einer Woche in der Bar, ich sei ihr erster Tourist. Sie gibt sich Mühe, aber nur kurz, dann wird es ihr zu viel. Sie vertröstet mich aufs nächste Mal, weil ja heute das erste Mal Blow Job sei. Bullshit. Egal, ich ziehe sie rauf und lasse sie aufsitzen. Drücke ihr das Babyöl in die Hand. Das sei alles Natur, meint sie, als ich zuvor ihre Maus checke. Sie ist unrasiert, hat aber nur einen leichten Flaum. Zuvor jammert sie noch etwas, wie groß mein Prügel sei. Er geht aber anstandslos rein und nach wenigen Minuten wird sie richtig nass, sie stöhnt die ganze Zeit realistisch. Also so ganz leicht und zart, das hat was.

    Ich bringe sie in die Hocke, dann lasse ich sie sich herumdrehen, damit ich ihren kleinen Hintern sehen kann, wie er auf- und abgleitet. Dann doggy, sie macht alles mit. Erst, als ich sie freistehend im Raum von hinten rannehme, s.d. sie sich mit den Handflächen auf dem Boden abstützen muss, meint sie nach ein paar Minuten, sie könne nicht mehr, die Oberschenkel. Was soll ich denn da sagen. Schade, die Position hat was mit der süßen Maus, wie die kleinen Arschbacken an meine Leisten klatschen und meine Eier an ihren Kitzler.

    145.jpg, Boracay, 4

    Ich lege sie ins Bett und linke von schräg hinten ein, es ist gut. Meine Kamagra/Apcalis Latte steht wie aus Eisen. Ich halte es nicht mehr aus, breche ab, knie mich über sie und wichse mich vereinbarungsgemäß auf ihren kleinen Spitztittchen aus.

    Könnte ich evtl. sogar wiederholen, wenn sie sich mit dem Blasen etwas mehr anstrengt. Ich gebe ihr 200 Tip + 100 Taxi, bringe sie zur Straße und zum Motorbike. Sie hat den Driver von der Bar heran telefoniert, alles andere sei zu gefährlich sagt sie. Die Jungs hier ficken halt auch alles, was sie kriegen können, egal wie, da müssen die Mädels schon vorsichtig sein.

    Ein paar Fotos bei Tageslicht... alles recht unscheinbar, nachts jedoch mit den vielen bunten Lämpchen eine klare Sache.

    146.jpg, Boracay, 5
     
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  3. Grubert

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    Nachts unterwegs auf Boracay

    304.jpg, Boracay, 1

    Die Scene in White Beach ist naturgemäß nicht riesig, aber vorhanden. Vor allem für das junge Partyvolk ist einiges gebacken. Aber auch für Mädels auf Bezahlbasis ist gesorgt, Freelancer trifft man praktisch in allen angesagten Bars, Clubs und Dissen. Das “Cocomangas” ist seit Jahrzehnten eine Institution (map) und hat Generationen von Freelancern (und Touristen) verschlissen.

    305.jpg, Boracay, 2

    Andere Namen wechseln schneller. Das macht aber nichts, es gibt halt immer eine recht begrenzte Anzahl an Läden, die gerade angesagt sind, was man an einem Abend schnell herausfindet. Und die sind auch alle auf dem immer gleichen Stück angesiedelt, um das Cocomangas - und am Beach an den bekannten Stellen um Bootsstation 1 + 2 herum.

    306.jpg, Boracay, 3

    Aus meinem Tagebuch

    307.jpg, Boracay, 4

    Ich gehe in „Charlies“ Steakhouse und esse einen grünen Salat mit geräuchertem Lachs und ein wirklich geniales T-Bone Steak. Habe allerdings mit zwei Softdrinks 1995 Peso auf der Uhr. Bei späteren Besuchen bin ich jedoch von der deutlich zu lauten Livemusik genervt. Einen Tisch weiter sitzen fünf oder sechs Koreaner (könnten auch Japaner sein), einer hat eine süße Blonde Filipina dabei, gut aufgestylt und gekleidet. Er macht auf Boyfriend und behandelt sie gut, obwohl sie mürrisch und nur mit dem Smartphone beschäftigt ist. Er bemüht sich richtig nett um sie. Stil haben die Jungs, das muss man ihnen lassen. Auch die anderen, keiner mischt sich ein oder spricht die Torte an.

    308.jpg, Boracay, 5

    Dann fahre ich ins Cocomangas. Als erstes fällt mit eine der Tresen Bedienungen auf – es ist tatsächlich eine der drei, die ich vor Jahren hier als „Dreamteam“ fotografiert habe. Wir unterhalten uns kurz, sie ist nett und immer am Lachen.

    309.jpg, Boracay, 6

    Ich werde im Cocomangas sofort von 30 Nutten angegrabbelt, obwohl ich nichts mache und keine Signale sende. Ein paar von denen würden sogar gehen, aber ich mache heute nichts mehr. Spreche mit einigen Girls. 2500 werden für Short Time aufgerufen, sicher kriegt man sie auf 1500 oder wenigstens 2000 runter, je nach Aussehen und Geldknappheit. Blow Job können alle. Zwei oder drei ziemlich Junge sind auch dabei, eine hat keine ID, das geht eh nicht. Oder ins Short Time Hotel, ist mir aber zu heiß die Sache.

    310.jpg, Boracay, 7

    Als ich gerade gehen will, kommt mir die Blondine aus dem Steakhaus entgegen gerannt, allein. Im Schweinsgalopp in den Laden und zu ihrem Filipino Stecher. Herzliche Begrüßung, es wird eine Flasche Black Label bestellt. Kohle hat sie ja jetzt, die Koreaner (evtl. waren es auch Japaner) zahlen bekanntlich sehr gut. Und es ist Samstag, da geht sie natürlich lieber mit ihrem Stecher auf Party, als sich mit dem ollen Koreaner (der eigentlich noch recht jung und gutaussehend war) zu langweilen. Tja, alles Schlampen, außer Mutti.

    311.jpg, Boracay, 8

    Der Motorbiketaxler, den ich erwische, ist nett. Unser Thema: natürlich die Girls. Ich lasse mich zum „Summer Place“ fahren. Auf dem Stück zw. Beachroad und Beach, es ist ein kleine Gasse, kommen uns fünf Mädels entgegen. Hi, where are you going, sage ich im Vorbeifahren. Der Taxler hält ungefragt, die Mädels kommen alle sofort an. Drei von denen hätte ich sofort mitgenommen, evtl. vier. Allerdings ist es zu dunkel, um wirklich was zu sehen. Als mir die eine sagt, sie sei 34, will ich es nicht glauben, lasse mir die ID zeigen. Die ist so schön skinny. Stimmt aber mit dem Alter. Hätte sie auf 20 geschätzt, hart. Aber wie gesagt, das Licht...

    312.jpg, Boracay, 9

    Sie gehen ins „Paraw“, was so ähnlich wie „Pharao“ ausgesprochen wird. Wollen aber alle viel lieber mit zu mir aufs Zimmer, am liebsten alle. Soll 2000/Nase kosten. Ich solle wenigstens zwei oder drei wählen. Ich scherze noch etwas rum, mache aber nichts mehr. Enttäuscht dackeln sie ab.

    313.jpg, Boracay, 10

    Am Strand im Summer Place ist auch einiges los, nicht so viele Weiber, aber ein paar schon. Insgesamt langweilig. Ich lasse mich interessehalber in den Club Paraw fahren, er liegt fast genau gegenüber dem Cocomangas und ist zum Beach hin offen. Zwei Etagen. Jede Menge Weiber. Falle auf einen Bakla rein, als ich schon gehen will. Als ich kritisch schaue meint er, er sei eine Lady.

    314.jpg, Boracay, 11

    Erst, als ich ein paar Pics mache und mir ihre „Freundinnen“ ansehe, wird mir alles klar. Echt gut gemacht. Mittlerweile können viele Phili Baklas mit den schönen thailändischen Gathoeys mithalten. Ich sehe so was manchmal nicht in dem Licht, komischerweise bevorzugt dann, wenn ich genau davor stehe. Ja klar, später beim Betrachten der Fotos ist es einfach, Freunde... :)

    315.jpg, Boracay, 12
     
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  4. Grubert

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    389.jpg, Boracay, 1

    Das Schönste und Wichtigste an dieser Insel sind selbstverständlich die Strände, von denen es einige sehr schöne gibt. Drei stelle ich kurz vor:

    390.jpg, Boracay, 2

    391.jpg, Boracay, 3

    392.jpg, Boracay, 4


    Der Puka Shell Beach (map) liegt im Norden der Insel beim namensgebenden Örtchen Puka. Er ist mit dem Trike von White Beach in etwa 20 oder 30 Minuten erreichbar. Der Strand ist sehr schön (angeblich der 10. schönste Strand in Asien) und recht weitläufig, voll wird es hier nie. Sand und Wasser sind ein Traum, wer hier seine Badehose nicht dabei hat, macht was verkehrt. Allerdings gibt es wenig Schatten.

    393.jpg, Boracay, 5

    394.jpg, Boracay, 6

    395.jpg, Boracay, 7

    Für Speis’ und Trank ist gesorgt, gleich eingangs des Beaches ist ein kleines Restaurant, welches einfache Speisen anbietet. Außerdem gibt es die üblichen Stände für Eis, Kokosnüsse, Gebratenes und Süßigkeiten, kalte Getränke werden ebenfalls überall verkauft. Etwa in der Mitte des etwa 1 km langen Sandstrandes ist noch mehr Restauration angesiedelt. Und wer immer noch kein Souvenir gekauft hat, gleich bei der “Puka Beach Tricycle Waiting Station” gibt es reichlich Gelegenheit.

    396.jpg, Boracay, 8

    397.jpg, Boracay, 9

    398.jpg, Boracay, 10
     
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  5. Grubert

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    Boracay Beaches: Ilig – Iligan

    boracay_027.jpg, Boracay, 1

    Am Nordostzipfel der Insel oder kaum 5 Trikeminuten von Puka liegt der Ilig - Iligan Beach (map), mein persönlicher Favorit auf Boracay. Es ist meist sehr ruhig auf dem etwa 500 Meter langen, schönen Naturstrand. Kaum lohnt etwas Restauration, die aber dennoch vorhanden ist. Irgendwo wird immer was gegrillt, jemand verkauft kalte Getränke, je nach Besucheraufkommen gibt es weitere Angebote. Das Wasser ist superschön hier. Je nach Windstärke gibt’s auch mal kräftige Wellen, aber oft ist es auch spiegelglatt.

    Hinten wohnen ein paar Leute, es wird gekocht, an Booten geschraubt und gepinselt, manchmal sieht man die Einheimischen in ihren Nussschalen beim Fischen in der Bucht. Kids sind dabei, teils kleine Mädchen, die die Taucherbrille kaum über die Nase kriegen, sie helfen aktiv und mit Spaß. Ich glaube die Kinder verleben hier eine schöne Kindheit, sie sehen glücklich aus.

    Einfach mal Bilder, die schönen Beaches machen die Insel doch aus:

    boracay_028.jpg, Boracay, 2

    boracay_029.jpg, Boracay, 3

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    boracay_037.jpg, Boracay, 11

    boracay_038.jpg, Boracay, 12
     
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  6. Grubert

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    boracay_045.jpg, Boracay, 1

    Wow, was für ein geiler Tag! Ich lasse mir das Frühstück auf der Veranda servieren. Meine Klamotten habe ich schon gepackt für den Umzug. Um 11 Uhr kommen ein paar Helfer, die meine Sachen in das neue Zimmer tragen, es ist ein Superior, echt nicht schlecht. Vor allem viel Licht, schöne Veranda. Alles ist etwas besser eingerichtet, das Bad und das Duschen macht auch mehr Spaß. Unten war’s OK, hier ist‘s richtig gut. Würde kein Standard mehr hier buchen. Dieses Zimmer hier ist deutlich schöner und heller.

    Da schon früh morgens die Sonne strahlt, lasse ich mich noch mal an ein paar Beaches fahren, zum Fotografieren, und zum Mount Luho Viewpoint (map). Hier tolle Aussicht über die Beaches. Gestern bei Wolken konnte man das vergessen.

    In der Dämmerung mit der 50er Festbrennweite den White Beach aufgenommen, das Objektiv ist sehr gut für Low Light, hat eine 1.4er Anfangsblende. Damit kann man auch noch im Halbdunkel schöne Stimmungspics machen, und dafür haben wir hier ja nun wirklich das beste Gelände... wenn nicht auf Boracay, wo sonst weltweit???

    Nehme mir fest vor, am letzten Tag mal „Urlaub“ zu machen, Cams bleiben im Zimmer, Pappi geht baden. Wahrscheinlich Puka und Ilig-Iligan Beach.

    Und die Schlampen kriegen auch keine Kohle mehr von mir, zu teuer für das bisschen Reinstecken... obwohl, vorhin auf dem Trampelpfad hat mich eine Freelancerin angelächelt, die war genau meine Kragenweite. Trotzdem, ich muss Prioritäten setzen. Vögeln kann ich wieder in Manila, Subic und Angeles genug.

    *****

    Nach dem Frühstück chartere ich gegen 11 Uhr erneut einen Trikler, es geht zum Ilig-Iligan Beach, heute ist Urlaub angesagt. Badehose, Beachhandtuch gibt’s vom Hotel, Sonnencreme, fertig. So schön kann Urlaub sein. Am Strand miete ich die einzige Liege weit und breit. Es gibt hier durchaus etwas Restauration. Die Beste dürfte die hier am Zoe Mei Resort sein. Die Liege kostet 100, wenn man etwas verzehrt, was ich tue. Vor allem schaue ich mir die Zimmer an. Also wer es mal wirklich ganz ruhig und an einem abgelegenen Traumstrand will auf Boracay, sollte sich das anschauen. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass es hier ein so großes Hotel gibt. Einziger Wermutstropfen ist, dass man eine gefühlt ewig lange (aber nicht zu steile) Treppe rauf muss, da das Hotel nicht direkt am Strand, sondern auf einer Anhöhe liegt, umringt von Wald. Dafür gibt es hier einen grandiosen Ausblick.

    boracay_040.jpg, Boracay, 2

    boracay_041.jpg, Boracay, 3

    Das Hotel macht einen wirklich sehr guten Eindruck auf mich. Sehr freundliche Leute. Ein Mädel zeigt mir gern alle Zimmerkategorien und erklärt mir alles ausführlich. Ob ich alleine sei, ja, ich würde aber gelegentlich eine Freundin mitbringen. „No problem, Sir!“ sagt sie beruhigend, weil sie sieht, dass ich ihre Reaktion checken will.

    Die Zimmerkategorien, ein weites Feld, es gibt vom sechs- oder gar 10 fach Mehrbettzimmer (besser: Schlafsaal) für 600/Nacht bis hin zur großen Suite mit mehreren Schlafzimmern und gediegener Einrichtung (wer‘s mag) für 8000 (eine Überlegung wert bei zwei Pärchen) alles. Mir persönlich gefällt am besten das einfache Zimmer, es ist sehr groß und gut möbliert, mehr will ich gar nicht. Das kostet etwas über 4000, aber derzeit gibt es einen Rabatt von 40% (!), also um die 2600 incl. Frühstück. Das ist ein Schnäppchen. Wenn man bedenkt, für welche Hundehütten am White Beach mehr verlangt wird... Übrigens habe ich es auch bei Agoda gesehen, Junior Suite für unter 50 €, das dürfte noch günstiger sein und man hat wasserdicht gebucht.

    boracay_042.jpg, Boracay, 4

    boracay_043.jpg, Boracay, 5

    Ich könnte mir durchaus vorstellen, hier mal für eine Woche mit einem mitgebrachten Chick z.B. aus Angeles abzusteigen. Man muss aber doch gelegentlich mal in die „Stadt“, sonst versauert das Mädel hier schnell, es ist wirklich traumhaft einsam, ruhig und nichts los. Oder deren Freundin auch noch mitnehmen... das kann dann schon wieder stressig werden ;)

    Ja, dieser Strand. Für mich der schönste Beach auf Boracay. Ich schwimme etwas. Heute geht ein schönes Lüftchen, es ist Windstärke 5, was ich an den Wellen erkenne. Deshalb sind heute im Gegensatz zu gestern auch keine Boote angelandet. Diese bringen gelegentlich Touris von anderen Stränden her. Ich habe aber nie mehr als drei der kleinen Auslegerbote gleichzeitig hier gesehen und nie mehr als 20 Leutchen, die sich am weitläufigen Strand verteilen.

    Der Beach bietet genügend Schatten, im Gegensatz zum Puka, wo man suchen bzw. weit laufen muss. Oder eins der wenigen vorhandenen qm Fleckchen incl. Stuhl oder Liege mieten. Aber kein Thema hier, es gibt reichlich Palmen und Hügel, die Schatten spenden.

    Das Wasser ist ein Traum. Ich lasse mir ein paar kühle Dringos bringen, esse BBQ Chicken mit Knobireis, und zwei (ja, ich weiß!) Mango Pfannkuchen. Kostet alles incl. der Liege 700.

    Mit dem Trikler, der gewartet hat (300/h) nach ein paar Stunden Aufenthalt noch kurz zum Puka Beach, ich will mal sehen, wie es hier am späten Nachmittag aussieht. Die Sonne geht hier leider nicht unter, ebenso wenig wie am Ilig-Iligan, was auch verwundern würde, denn dieses tut sie gegenüber am White Beach. Hier ist die Seite für Sonnenaufgänge.

    Schließlich lasse ich mich zurück fahren, bezahle 1650 für fünfeinhalb Stunden. Für den Fahrer natürlich ein Schnäppchen, da er eine Menge Sprit gespart hat. Der gleiche Preis gälte nämlich, wenn er mich unentwegt rumkutschiert hätte. Aber mir ist es das heute am letzten Tag wert. So bin ich unabhängig und kann machen, was ich will, ohne hier ein Bike Taxi suchen zu müssen. Sicher ginge das auch viel billiger, die einfache Fahrt zum Puka Beach, wo es viele Trikler gibt, kostet 150 von Bootsstation 3 bzw. White Beach. Zum Ilig - Iligan 200, allerdings sollte man dann die Nummer eines Triklers haben. Sicher kann man auch einen der hier arbeitenden Restaurantbetreiber bitten, einen vom nahe liegenden Puka herbei zu telefonieren.

    Ein paar Fotos vom Mount Luho Viewpoint:

    boracay_039.jpg, Boracay, 6

    boracay_044.jpg, Boracay, 7

    boracay_046.jpg, Boracay, 8

    boracay_047.jpg, Boracay, 9

    boracay_048.jpg, Boracay, 10
     
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    Boracay Beaches: White Beach

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_049.jpg, Boracay, 1

    (click to enlarge)

    Der ca. drei Kilometer lange Hauptstrand Boracays ist der White Beach (map). Hier sind die berühmten Boot Stationen 1 bis 3; der “Trampelpfad” oberhalb des Beaches ist bequem zu laufen. Hier gibt es alles Denkbare an Infrastruktur. Vom T-Shirt Shop über Hotels und Restaurants bis zum ATM. Die Stimmung ist immer relaxed, alle sind in bester Urlaubsstimmung. Besonders natürlich, wenn das Wetter schön ist...

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_050.jpg, Boracay, 2

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_051.jpg, Boracay, 3

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_052.jpg, Boracay, 4

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_053.jpg, Boracay, 5

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_054.jpg, Boracay, 6

    Wenn schließlich die Dämmerung einsetzt, trifft sich alles, was Füße hat, um ein paar Selfies zu schießen. Der Sonnenuntergang ist bei entsprechendem Wetter hier sehr schön und kann trotz der vielen Leute in aller Ruhe genossen werden.

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_055.jpg, Boracay, 7

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    It’s a dream...
     
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    Der Fahrer ist ein Trottel. Aber echt. Jetzt meldet er sich. Er will mich in eine Bar fahren, dort solle ich mir eine aussuchen. Von seiner Tante ist nicht mehr die Rede. Ich brauch keinen Taxler, um mir aus einer Bar eine Torte auszusuchen, die Jungs hier sind wirklich dreist, oder bescheuert. Ich kündige kurzerhand sein Engagement.

    Lasse mich gegen 23 Uhr zum „After Work“ fahren, hier gibt es aber überhaupt keine Mädels, nur völlig besoffene Filipinos. Ich gehe gleich wieder raus. Der Türsteher meint, ich solle ein paar Meter weiter in die andere Karaoke Bar gehen, dort hätten sie Mädels. Ich gehe rein, Fehlanzeige. Also doch mit dem Trike weiter zum Virgin Place.

    Meine Verlobte steht freudestrahlend in der Tür, jedoch hat sie gerade ein Asiate ausgelöst. Pustekuchen. Sie sieht gar nicht geknickt aus. Es gibt keine Treue mehr.

    Ich nehme ein 22jährige aus einer Bar zwei Türen weiter mit, kein Kind. Das Gesicht erinnert mich an jemanden, erst später fällt mir ein, dass es das Gesicht einer alten Bekannten aus Phnom Penh ist, eine Vietmaus, die war auch immer am Lachen, genau wie diese hier. Blow Job kann sie jedenfalls, sagt sie, was sich als richtig herausstellen wird. Auslöse satte 3000.

    Nachdem ich zwei völlig besoffene Taxler abgelehnt habe, meine Knochen sind mir zu schade für die Saufnasen, kommen wir unfallfrei im Hotel an. Sie ist allerdings nicht rasiert. Ist aber super drauf, bläst gut, leckt mir die Eier. Ich vögle sie wie gehabt in diversen Stellungen durch, das übliche Programm. Als sie oben ist, werden ihre Küsse nasser, sie hat Spaß. Zum Schluss mehrere Doggy Varianten. Ich spritze ihr heftig in die unrasierte Maus, als sie vor mir auf dem Bett kniet und ich mich an ihren Hüften festhalte.

    Ja, das war OK. Nur viel zu kurz. 30 Minuten hat die Aktion gedauert, dafür ist es eigentlich zu teuer. Nur mal abspritzen halt.

    Fotos: beide Mädels vom Virgin Place.

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    Habe am letzten Abend keinen Bock mehr rauszugehen und versuche mir irgendwas Essbares im Hotel zu organisieren, da ich totalen Hunger habe. Die Jungs von der Nachtschicht fragen, ob ich Pizza wolle. Ja klar, das geht mal. Ich lasse mir was bringen und bestelle den beiden auch eine Pizza, die sie sich teilen, sie freuen sich einen Wolf.

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_064.jpg, Boracay, 2

    Am nächsten Tag penne ich aus und mache mich für 13 Uhr abreisefertig. Ich bezahle für die extra Frühstücke, die Minibar und den Riesenhaufen Wäsche 1800 Peso, das ist richtig billig. Die Wäsche kostet fast nichts und ist top gemacht, wird als Paket geliefert, praktisch, wenn man noch weiter reist wie ich.

    Die Rezeptionistin ruft mir ein Trike, für 100 Peso fahre ich mitsamt meinem ganzen Rödel an den Port. Dort soll ich „Boat and Van“ buchen, kostet 250 bis zum Airport in Kalibo. Die beiden Jungs, meine Kofferträger, fragen, ob ich nicht ein Taxi wolle. Das soll 1500 kosten incl. dem Boot. Ich wähle diese Variante, weil ich ein fauler Hund bin und es für mich viel bequemer ist. Allein mein Handgepäck in einem evtl. vollbesetzten Van... nee.

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    Die Jungs kassieren sicher eine Prämie, von mir gibt’s nur 20 Peso pro Koffer, das haben sie mir im Hotel so gesagt. Sie gucken blöd, sagen aber nichts. Auf der anderen Seite angekommen will der Kollege fürs Kofferschleppen 100 bis zum Taxi, ich drücke ihm 40 in die Hand – alles klar.

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_067.jpg, Boracay, 5

    Der Taxler ist nett und gibt mir etliche Insidertipps. So vergehen die 90 Minuten zum Airport schnell. Air Asia will kein Geld von mir, trotzdem die Koffer wieder zu viel wiegen. Geht vielleicht nicht wg. unzureichender Ausrüstung an diesem Kleckerflughafen, keine Ahnung. Der Flieger hat eine Stunde Verspätung.

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    Fazit Boracay

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_boracay_069.jpg, Boracay, 7

    Boracay ist mehr als eine kleine, liebenswerte Trauminsel unter Palmen, sie hat das Potential, um sich in sie zu verlieben. Die Stimmung ist immer gut, relaxed und freundlich (ein Zitat von Jens Peters, dem berühmten Reiseschriftsteller: “Es ist immer Sonntag auf Boracay”). Die Armut ist nicht so groß wie in den meisten anderen Teilen der Philippinen, entsprechend sicher ist es.

    Natürlich ist Boracay kein reines Sextouristen Reiseziel im klassischen Sinne. Eine Gogo Bar Scene und Blow Job Bars gibt es nicht. Jedoch kann der, der hier einen erholsamen Urlaub verbringen will (und wird), durchaus fündig werden. Es sind immer etliche Freelancer unterwegs und auch die kleinen Karaoke Bars etc. (“Virgin Place” u.a.) haben einiges zu bieten.

    Ideal ist es unter diesen Gesichtspunkten wohl, seinen Urlaub zu splitten und auf der Insel nur ein paar Tage zu verbringen. Wie man die alte Frage, nehme ich nun ein Mädel mit nach Bora, oder nicht, für sich nun auch entscheiden mag, in dem Fall ist das eher zweitrangig. Denn andere Ziele wie Manila, Angeles City und Subic Bay haben diesbezüglich fast mehr zu bieten, als verkraftbar ist... da kommen ein paar “stressfreie” Tage oft gerade richtig ;)