Willkommen

In unserem kostenlosen Thailand-Asienforum findest du alle nötigen und vor allem aktuelle Informationen, speziell über Thailand, aber auch über alle anderen asiatischen Destinationen, auf über 548.000 Beiträge verteilt.
Infos über die angesagtesten Nightlife Spots, GoGo Bars, Beer Bars, Disco- & Club Szene.
Auf www.thailand-asienforum.com erwarteten dich über 1.000 Reiseberichte und Impressionen mit mehreren zehntausend Bildern. Von Reisen nach Angkor Wat, Koh Samui, Peking, Koh Chang, Phnom Phen, usw., über den Besuch der Reisterrassen auf den Philippinen, bis hin zu den Liveberichten unserer Member, direkt aus den Metropolen Pattaya, Bangkok und Angeles City.

Willst du vollen Zugriff auf unsere Seite haben?
Dann registriere dich jetzt!

[ Burma ] Kurzbericht zum Bretterpuff in Chaungta

Dieses Thema im Forum "Asienforum allgemein" wurde erstellt von eddie11, 26.06.2013.

Beobachter:
Dieser Thread wird von 5 Benutzern beobachtet..
  1. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    Vorweg zu meiner Art zu reisen: ich reise mit Freunden in der Gruppe, wir genießen Land und Leute, die Kultur, Natur, gutes Essen, Strand und Sonne. Wir sind keine Spaßtouristen, sondern nehmen unsere Reisen ernst. Da wird vieles vorher durchgeplant und Raum für Spontanitäten bleibt fast keiner. Um Sex geht es dabei eigentlich nie.
    Aber seit meinem ersten Cambo-Länderpunkt schlummert in mir immer auch die Neugier, so dass ich mich im Urlaub dann doch auch ein oder zwei Nächte vom Rest der Gruppe absetze und mir ein kleines ST-Abenteuer gönne. Eventuell sollte ich mal diese erste Cambo-Geschichte hier veröffentlichen, denn damit hat alles begonnen. Wobei "alles" sehr harmlos ist und ich selbst mit einem unterdurchschnittlichen TAF-Kollegen in keinster Weise mithalten könnte. Aber darum geht es hier auch nicht, es geht nicht um Quantität, sondern um ein kleines Erlebnis letztes Jahr in Myanmar.

    Ich war also zum ersten Mal in Myanmar, habe mir Yangon, Mandalay und die Provinz angesehen. Ich habe das Rotlichtmilieu gemieden, war ich einerseits doch nicht so überzeugt von der Sicherheit (Abzockgefahr?) und andererseits auch innerlich so drauf, dass ich ein hinsichtlich des Tourismus noch unverdorbenes Land aus meiner Gutmenschensicht nicht auch selber mit besudeln will und Unmoral über unschuldige junge Dinger bringen will. In meiner Brust schlug das Herz eines Gutmenschen, der es schrecklich findet, dass es Prostitution auch in Myanmar gibt. Ich wollte das nicht wahrhaben und ich wollte das nicht unterstützen.
    Nennt man das Doppelmoral, wenn dieser Mensch zuvor bereits Dienste käuflicher Damen in Anspruch genommen hat? Vielleicht machte ich mir damals selbst etwas vor, aber innerlich war ich zerrissen. Diese Zerrüttung sorgte auch dafür, dass ich an besagtem Abend keinen zielstrebigen Plan verfolgte, sondern mich treiben ließ - und zwar möglichst in dubiose Gegenden.
     
  2. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    Nachdem ich Myanmar ohne sexuelle Vorkommnisse bereist hatte, war ich schließlich in Chaungta Beach angekommen, einem kleinen Ort am Strand, wo es einige Ferien-Ressorts für Touristen gibt. Parallel zum Strand verläuft die Chaung Tar Road durch den Ort, der sich lang und schmal an den Strand schmiegt. Unser Hotel war ziemlich im Norden nahe dieser Hauptstrasse und von dort ging ich eines Abends los - es war nach 18:00 und gerade dunkel geworden - um zu einer (seriösen) Massage zu gelangen. Diese hatte ich bei Tageslicht keine 5 Gehminuten entfernt gesehen - zumindest Schilder am Straßenrand mit "Footmassage" usw. darauf. Im Dunkeln war das schon schwerer zu finden, da das zugehörige Haus nicht beleuchtet war. Ich ging in Richtung Eingang und traf einen Einheimischen (ich nenne ihn mal den Hausmeister), der kaum englisch sprechen konnte. Schnell hat sich herausgestellt, dass hier wohl keine Massage stattfinden wird. Ich frug nach, wo ich hier in der Nähe denn sonst eine Massage bekommen könnte. Ich sagte absichtlich immer "Footmassage", damit der gar nicht auf falsche Gedanken kommt und mich ins Rotlichviertel schickt. Der Hausmeister zeigte entlang der Straße nach Süden, wollte es mir aber nicht genauer beschreiben. Stattdessen war plötzlich noch ein Kollege von ihm da (der Gärtner) der mich gegen einen geringen Obulus fahren könnte. Mir schwante nichts Gutes, aber ich hatte Zeit und Abenteuerlust, so dass ich mich hinter den Gärtner auf den Sattel schwang.

    Wir fuhren die Straße gen Süden, vorbei an allen mir bis dahin per Fuß erkundeten und daher bekannten Hotels und Restaurants, jedoch nicht wirklich aus dem Ort heraus. Zumindest aber war es hier nicht mehr so dicht bebaut und weniger touristisch (keine Restaurants mehr direkt an der Straße). Ich schätze, das war ein guter Kilometer, den wir auf dem Moped zurücklegten und ich fand mich damit ab, später wieder ca. 15 bis 20 Minuten zurücklaufen zu müssen. Schließlich sah ich inker Hand einen großen Antennenmast und in der Nähe davor einen Gebäudekomplex, der einen Asphaltplatz U-förmig umschloss. Die drei Gebäude waren alle gleich hoch - sie hatten ein Obergeschoß - und erstreckten sich jeweils an einer Seite dieses rechteckigen Platzes, so dass die Vorderseite zur Straße die Einfahrt darstellte und drei dieser gleichartigen Gebäude den Platz abgrenzten. Bei Google-Maps findet man den Platz, umrahmt von blauen Dächern. Dort bog mein Fahrer ein und hielt im vorderen Drittel des Platzes auf der linken Seite vor einem Eingang. Noch auf dem Moped sitzend war mir klar, dass ich nun in einer eher zweifelhaften Gegend war. Was war das für ein Platz? Evtl. so eine Art Busbahnhof? Keine Ahnung. Ich stieg ab und sah durch den rosa Vorhang rötliches Licht von innen schimmern. Natürlich stand hier nirgends, dass dies ein Massage-Salon war - logo, es war ja auch nicht, was ich suchte. Von außen also eher unscheinbar (keine Beschilderung, keine Schrift) und doch sofort klar, was da abgeht. Innen konnte ich schon ein, zwei Damen auf einem Bänkchen sitzen sehen. Sie hatten mich schon längst erblickt und fingen an, mich herein zu winken. Ohje, ich bekam weiche Knie, aber jetzt wieder wegfahren ist auch blöd.

    Was mach ich denn jetzt? Naja, reingehen kostet ja nichts. Ich also rein. Drinnen war alles extrem schlicht und nicht sehr geräumig. Direkt nach dem Eingang befand sich zu meiner Rechten eine Art Tresen. Dahinter stand der Papasan. Bevor ich also weiter rein durfte, musste ich dort am Tresen stehen bleiben und Eintritt zahlen. Wobei "weiter rein" auch relativ ist. Der Raum erstreckte sich vielleicht noch 5 Meter in die Tiefe und direkt 2 Meter vor mir stand eine Sitzbank an der rechten Wand, die bis zum hinteren Ende des Raumes reichte. Auf dieser harten Bank saßen ca. 6 oder 7 Mädels und strahlten um die Wette. Naja, gucken kostet nichts, aber jetzt gehen ist auch blöd.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26.06.2013
  3. ollithai

    ollithai V.I.P.

    Registriert seit:
    26.03.2012
    Beiträge:
    5.530
    Danke erhalten:
    1.952
    Ort:
    Frankenland
    hört sich ja schon interressant an, bin gespannt, wie es weitergeht.................
     
  4. Santos

    Santos Der Fotograf

    Registriert seit:
    30.04.2009
    Beiträge:
    8.421
    Danke erhalten:
    1.039
    Ort:
    Oberbayern
    @eddie11

    danke für den schnellen Start deines Kurzberichtes. Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.......
     
  5. tahjong

    tahjong V.I.P.

    Registriert seit:
    01.02.2012
    Beiträge:
    3.981
    Danke erhalten:
    42
    Ort:
    Ban Lat, Phetchaburi
    Schöne Geschichte, warte ebenfalls wie es weiter geht.
     
  6. Onkel

    Onkel Gast

    Spannend? Na ja, ... er wird sich wohl eine raussuchen, sie ficken, bezahlen und wieder gehen, ... :wink:
     
  7. Santos

    Santos Der Fotograf

    Registriert seit:
    30.04.2009
    Beiträge:
    8.421
    Danke erhalten:
    1.039
    Ort:
    Oberbayern
    Normalweise ja, aber vielleicht ists in Myanmar doch etwas anders
     
  8. Onkel

    Onkel Gast

    Oh ja, du hast Recht, ... das ist natürlich eine spannende Frage, ... vielleicht muss man erst bezahlen und dann ficken :wink:
     
  9. DerSteppenwolf

    Registriert seit:
    04.05.2011
    Beiträge:
    69
    Danke erhalten:
    153
    bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
    Südlich des Ortes scheint es ja noch!!! traumhaft schöne einsame Strände zu geben.
     
  10. Liggi

    Liggi Senior Experte

    Registriert seit:
    01.08.2006
    Beiträge:
    2.018
    Danke erhalten:
    82
    Beruf:
    Urlauber
    Ort:
    Hamburg/Pattaya
    Schön von dort etwas Infos zu bekommen. Wie lange seit ihr dorthin gefahren und was habt ihr für Taxi dorthin bezahlt ? Welches Hotel hattet ihr ?

    Und das Nachtleben interessiert auch !!
     
  11. Galantuomo

    Galantuomo Rookie

    Registriert seit:
    16.02.2012
    Beiträge:
    44
    Danke erhalten:
    2
    Ich frage mich immer, warum hier im Forum jemand landet, so leicht findet man das ja nicht, sich registriert und sagt, so mit Sex hat er es nicht in Asien.
    Wer soll das glauben, er wird in dem dunklen Seitensträsschen nicht wegen der guten Luft sein.
    Mensch, ficke sie halt und habe den Spaß Deines Lebens und tue nicht so, also ob....
     
  12. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    Danke für die teils lustigen Kommentare von euch :tu:
    Das kann ja auch jeder sehen, wie er mag.

    Um auf die Fragen von Liggi einzugehen, der m.E. auch schon öfters in Myanmar war:
    Den Namen des Hotels in Chaungta weiß ich leider nicht mehr. Ich hatte hier zuerst "Shwe Hin Tha" geschrieben, aber das ist das Hotel, in dem wir in Ngwe Saung waren.

    War eher unteres Preisniveau - Bungalows in der hinteren Reihe, nur Fan und Strom nur aus dem Generator ab 1800 die ganze Nacht.
    Anfahrt war von Pathein mit dem local Bus, uraltes Teil, total überfüllt, drinnen waren sehr viele Passagiere auf Tuchfühlung. Da war der Weg auch schon ein bisschen das Ziel. Die Fahrt dauerte gute 3 Stunden. Der Bus konnte bergauf aber auch nur etwas über Schrittgeschwindigkeit fahren. Gefühlt im ersten Gang bei 7000 Umdrehungen pro Minute und akustisch vergleichbar mit einem Jet-Triebwerk kurz vor dem Start (ich übertreibe etwas). Den Preis weiß ich nicht mehr, aber das war quasi geschenkt.
    Nachtleben habe ich in Chaungta keines vorgefunden - möglicherweise gab es das, ich habe es aber nicht gewusst und nicht gesehen/gehört.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27.06.2013
  13. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    Naja, nachdem ich das erste Mal im Heart of Darkness in PNH war und mir dort zum ersten Mal eine Freelancerin geholt habe, wollte ich wissen, was das Internet dazu hergibt. Ich wollte wissen, wie das denn üblicherweise abläuft und so. Also in etwa "Heart of Darkness Phnom Penh + freelancer" o.ä. gegoogelt. Einer der ersten Treffer war das TAF. Also wenn man so etwas finden will, dann geht das sehr leicht.

    Zur Registrierung: In meinem Fall ist es die Lust an den vielen tollen Geschichten hier. Ich selber habe bislang nur Kurzgeschichten erlebt. Das ist jetzt mein erster Versuch, etwas von mir preiszugeben und beizusteuern.

    Dass ich es nicht mit Sex habe in Asien, habe ich doch gar nicht geschrieben. Ich nehme das gerne nebenbei mit, aber bin sicher kein Vollprofi, der mit dem Ziel nach Patty oder Phuket fliegt, dort 48 Frauen in der kurzen Zeit flach zu legen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27.06.2013
  14. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    Ich frug Papasan, was denn eine Fußmassage hier kostet. Ich kam mir selber blöd dabei vor, aber insgeheim hoffte ich, hier eine Massage zu bekommen, bevor es "ernst" wird. Er bestätigte in gebrochenem Englisch: "Massage 5000 Kyat". Na schön, 5 Euro für BumBum, da bin ich ja jetzt ganz unten gelandet. Schon fielen mir die Horrorstorys ein, die ich in den Tiefen des Internets zu irgendwelchen Bretterpuffs in Cambo, Snooky glaube ich, gelesen habe. So nach dem Motto: wer nicht weiß, was er tut, lebt gefährlich, wird betäubt, beklaut und - besonders makaber - um innere Organe erleichtert. Der Mensch als Rohstoff- und damit Einnahmequelle, die es auszubeuten gilt. In meinem Outfit (Trekkinghose und kleines Daypack auf dem Rücken) mit meinem blöden Gelaber von wegen "Footmassage" war ich ein Opfer reinsten Wassers. Kein harter Checker, der genau weiß, wie's läuft. Mir wurde unwohl, ob der Erkenntnis dieses Milieus, aber jetzt gehen ist auch blöd.

    Ich zahlte die 5000 Kyat und durfte nun weiter eintreten, um mir ein Mädel auszusuchen. Da saßen sie und sahen alle irgendwie seltsam aus, hatten einen merkwürdigen Blick - evtl. auf Drogen? Im Kopf spielte sich bei mir ab, dass die dort alle gefangen gehalten werden auf ihrer Hühnerstange. Viele oder gar alle hatten diese typischen rot verfärbten Zähne aufgrund des permanenten Betelnuss-Konsums. Nicht gerade erotisch. Alle sahen irgendwie gespenstisch aus mit ihren roten Zähnen und dem starren Blick. Ich versuchte herauszufinden, welche denn auf meinen Augenkontakt reagiert und vielleicht besonders gerne mitkommen möchte? Eine schob ihre Kollegin vor und meinte, ich solle sie nehmen, sie möchte. Das ist ja mal 'ne seltsame Aktion. vermutlich wollte eh keine.

    Ich nahm die dünnste. Sie lächelte, nahm mich an der Hand und führte mich nach hinten auf der Rückseite aus dem Gebäude, um nach einer 180-Grad-Kehre nach links sofort wieder in das Gebäude hineinzugehen und die Treppe in das erste Obergeschoss zu erklimmen. Treppe, Wände, der Boden und das Dach - alles war aus Holz. Es war relativ dunkel und gab nur schummriges Licht. Wir waren alleine am oberen Ende der Treppe. Vor mir erstreckte sich ein schmaler Gang an dem rechts einige wenige Massage-Abteile abgetrennt waren. Zum Gang hin nur mit einem Vorhang versehen, waren die Abteile untereinander m.E. mit einer dünnen Wand aus Pappe oder evtl. auch doch nur mit einem dicken Vorhang getrennt. Blickdicht - ja. Schalldicht - nein. Duschen habe ich hier nirgends gesehen. Wir gingen ins erste Abteil und sie zog den Vorhang zu. Es war ziemlich dunkel. Auf dem Boden lag eine Matratze und darauf ein Kissen. Irgendwie wirkte das alles nicht so hygienisch (extrem schmuddelig trifft es besser). Ich legte mich auf die Matratze und das Mädel kam zu mir. Ich wollte mit ihr sprechen aber sie verstand kein Wort englisch. Kein einziges Wort. An eine Konversation war nicht zu denken. In meinem Kopf spielten die Gedanken verrückt: Ich bin hier als typisches Opfer in einem sehr dubiosen Verschlag auf einer Matratze, die vermutlich Bettwanzen hat mit einem Mädel, das - jetzt fällt es mir wieder ein - immer wieder so seltsam gehustet hat. Eieiei - außerdem hatte ich noch mein Daypack dabei, in dem meine Reisekasse drinnen war. Zur Erinnerung: 2012 gab es keine ATMs in Myanmar. Als Touri reist Du mit 'nem Sack voll Bargeld durch das Land. Jetzt war die Reise zwar fast zu Ende, aber ich hatte in dem Moment sicher noch 300 USD auf Tasche und ich glaube so um die 100 bis 200 Not-Euro waren auch am Mann.
     
  15. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    In anderen Worten: Die Situation war unkomfortabel. Ich konnte dort keinen Sex haben. Es ging nicht. Kopfsache!
    Aber jetzt gehen ist auch blöd. Und wie steht das Mädel dann da? Wenn ich nach 2 Minuten wieder unten beim Papasan tschüss sage, dann kriegt die Kleine doch Ärger (von wegen Kundenzufriedenheit). Womöglich bekommt sie obendrein noch Schläge? Also mal schön unauffälig erkunden, was so geht. Per Zeichensprache brachte ich sie dazu, ihr Oberteil abzulegen. Ich öffnete ihren BH und griff nach ihren Brüsten. Klein aber fein. Sie wollte mir ständig an die Hose. Ich wollte das nicht, aber langsam kam ich in Stimmung. Ich gab ihr zu verstehen, dass sie auch die Hose ausziehen soll. Sie zierte sich. Was soll das? Sie sagte irgendwas von Money oder pay oder so - ok, wenn's ums Bezahlen geht, konnte sie doch ein wenig englisches Vokabular hervorholen.
    Irgendwann verstand ich, dass man bei ihr noch einmal Geld abdrücken muss - jetzt also für den Sex, das vorhin war dann wohl doch nur der Eintritt.
    Zahlen soll ich, aber ich will doch gar nichts mit ihr machen, darauf konnte ich mich in dieser unkomfortablen Situation nicht einlassen. Aber ich will auch nicht, dass sie schlecht dasteht.

    Was soll es denn kosten? - 10000. Also ca. 10 Euro. Ich hatte kaum noch Kyat und meinen letzten 10000er (die gab es damals gerade ganz neu) wollte ich ihr nicht geben. Ich zückte 10 USD - ist zwar weniger, aber dafür muss sie bei mir auch nicht aufsatteln. Sie ging runter, um Papasan zu fragen, ob 10 USD auch ok sind, kam kurz später wieder und hat Kondome mitgebracht. Jedenfalls war sie nun sehr schnell nackig. Innerlich kam ich nicht zur Ruhe, an entspanntes BumBum war hier nicht zu denken.
    Dennoch wurde ich durch diesen zarten Körper erregt, und etwas Spaß haben wollte ich auch. Als Kompromiss vergnügte ich mich mit ihren Brüsten, saugte an den Nippeln und fingerte sie ordentlich, bis sie gut stöhnte und noch weiter. Küssen wollte ich nicht. Primär wegen ihres Hustens, sekundär wegen der Betelnuss. Das Küssen wäre aber sicher problemlos von ihrer Seite gegangen. Ich selber kam nicht auf meine Kosten.

    Irgendwann war das dann auch rum. Ich gab ihr noch ein paar hundert Kyat Tip, was ich halt noch so außer dem 10000er hatte und wollte mich verabschieden. Ich bekam etliche sehr dankbare Küsse auf Wange und Mund (Achtung Tuberkulose) und bildete mir ein, dass dies aus Dank dafür war, dass ich sie nicht gefickt hatte. Wir gingen wieder runter, wo sie sich wieder auf ihren Platz auf der Hühnerstange kauerte, allgemeines Gelächter und Gegackere. Ich frug Papasan nach 'nem Moped und bekam eine Info, wohin ich mich wenden müsse (einfach ans Ende des Platzes).

    Fazit: Der Laden war ziemlich untere Kategorie, vermutlich trifft es der Begriff Chickenfarm oder Bretterpuff ganz gut.
    Ich kann nicht einschätzen, ob dort Menschenhandel oder Zwangsprostitution im Spiel ist. Ausschließen möchte ich es nicht.
    Ich bin nicht abgebrüht genug für so etwas, dennoch war es ein Highlight für mich, diese Erfahrung gemacht zu haben. Auch wenn ich die Zeit dort - das waren etwa 40 Minuten - nicht richtig genießen konnte.
    Wäre ich mit Stangenfieber zum Schnackseln dorthin gegangen, dann wäre ich wohl enttäuscht gewesen, weil die Mädels echt nicht so toll aussahen. Schlank waren sie alle, aber die Gesichter - wie Gespenster. Ich weiß nicht, was da los war.
    Andererseits: mit meiner hätte es auch Spaß gemacht glaub ich, trotz roter Zähne. Anschmiegsam war sie schon mit ihrem zarten, knackigen Körper.

    Zu den Preisen: 5000 Kyat Eintritt und 10000 Kyat für ST sind vermutlich der Touripreis mit ordentlich Spielraum nach unten. Indiz: meine 10 USD wurden anstandslos akzeptiert - das ist ein Rabatt von 25% (auf den Fickpreis) ohne groß zu handeln. Befürchtungen werden wach, dass Einheimische sich dort für zwei, drei Dollars vergnügen können und dass diese Lokalität das untere Ende des Rotlichtmilieus markiert.

     
  16. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    Korrekte Antwort, erst zahlen, dann ficken. Der Kandidat hat 100 Gummipunkte.:D
     
  17. eddie11

    eddie11 Experte

    Registriert seit:
    01.04.2012
    Beiträge:
    1.036
    Danke erhalten:
    135
    Beruf:
    Röckchenlupfer
    Ort:
    DE-Süd
    Absolut! Es gibt die Möglichkeit, mit dem Motorradtaxi von Chaungta nach Ngwe Saung im Südwesten zu fahren. Der Clou ist, dass man dort direkt am Strand entlang fährt. Das haben wir gemacht und es war definitiv ein Highlight des Urlaubs.
    Das sind zwar nur etwa 30 km, es dauert trotzdem gute zwei Stunden, weil man glaube ich 4 Fährfahrten hat. Dabei wurden die "Fähren" immer kleiner, am Schluß haben nur 2 Mopeds und 8 Leute auf das Boot gepasst. Der kürzeste per Moped zurückgelegte Abschnitt dauerte gerade einmal 90 Sekunden. Kurze Fahrt durch den Wald von einer Fähre zur nächsten.
    Ein Abschnitt war gigantisch. Da kommt man an einen riesigen Sandstrand und ist komplett allein. Und fährt und fährt...10 Minuten komplett alleine am Strand entlang pesen, immer nahe am Wasser, wo der Boden griffig ist. Ein Traum, wenn man sich das Moped selber mietet und dort dann eine Pause einlegt.

    Kann ich nur empfehlen. So schnell wird da wohl keine Straße gebaut, d.h., den Service gibt es hoffentlich noch lange. Die alternative Route ist momentan, zurück ins Landesinnere zu fahren, dann nach Süden und dann wieder alles zurück an den Strand. Dauert wohl mehr als einen halben Tag. Zum Vergleich: Pathein-Chaungta geht 3 Stunden mit dem Bus, obwohl das nicht weit ist. Die Straße ist schlecht, kurvig und hügelig, der Bus fährt extrem langsam.
     
  18. Steiner

    Steiner Gast

    Da hast du obwohl du "Neuling" bist , wie du sagt, vieles schon "geblickt"

    ansonsten korrekt Snooky ist aus Kambotscha und apropo Preise , es lief in einem anderen Forum mal ein "Preiswettbewerb" wer den billigsten Fick hinbekommt, bei 1,50$ war wohl Schluss... Snooky ist allerdings teuerer und ihren Pracht Hintern schaue ich mir gerne an, ist mein Avantar bei Tabulose Huren Forum, persönlich kenne ich sie allerdings nicht.
     
  19. Liggi

    Liggi Senior Experte

    Registriert seit:
    01.08.2006
    Beiträge:
    2.018
    Danke erhalten:
    82
    Beruf:
    Urlauber
    Ort:
    Hamburg/Pattaya
    @Eddi 11

    Danke für die Inos und den Bericht !
     
  20. DerSteppenwolf

    Registriert seit:
    04.05.2011
    Beiträge:
    69
    Danke erhalten:
    153
    Da sind die Strände im Südosten des Landes ja ein richtiger Geheimtipp. So ähnlich wie Ko Samui in den 70igern.