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(C) TAF: Der SpaßQUOTIENT

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Bereich" wurde erstellt von Bavaria, 19.10.2015.

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Dieser Thread wird von 1 Benutzern beobachtet.
  1. Bavaria

    Bavaria Junior Experte

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    Geschätzte Member!

    SpaßFAKTOR kennen wir ja bereits. Wie der genau definiert ist, sei mal dahingestellt...

    Ich möchte hier den Versuch starten, den Erfolg oder Misserfolg unserer Reise- und/oder Aufenthaltsaktivitäten in einer messbaren und vergleichbaren Größe darzustellen.

    Bemühen wir mal Wikipedia, was ein Quotient ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Quotient

    Aha! Wir brauchen also einen Dividenden und einen Divisor. Den kann/will ich natürich alleine nicht definieren und ich brauche daher unsere Member mit ihren Denkanstössen. Deshalb (C) TAF, weil wir das nur gemeinsam entwickeln können. Letztendlich muss diese Losgröße jeder für sich einzeln definieren, indem er seine persönlihen Parameter setzt. Eine allgemeine Vergleichbarkeit erscheint mir schwierig bis unmöglich. Eine individuelle Vergleichszahl halte ich dennoch für sehr aussagekräftig.

    Die ersten Zweifler werde ich bereits jetzt auf den Plan gerufen haben: Ting Tong! Für die ist dieser Strang auch gar nicht gedacht. Sie möchten bitte so freundlich und höflich sein, hier jetzt bereits weiter zu klicken. Wir haben in jüngster Zeit selbst elementare Stränge erlebt, bei denen notorische Zweifler und Pessimisten alles andere als konstruktive Beiträge geleistet haben. Kritikfähigkeit in allen Ehren, aber sie bringt uns hier nicht weiter.

    Mit welchen Themen beschäftigen(ten) wir uns seitenweise? Preise für ST und LT, die Ladies von der BR für kostenbewusste Spaßtouristen, wieviel geben wir täglich aus, weiviel geben wir insgesamt aus, skalierte Bewertungen für die Ladies, die Performance der Damen, den Take-care-Faktor, Bewertungen der Hotels, Transfes, ja sogar bis hinunter zu Centbeträgen der Bahttaxis. Bis zu einem gewissen Grad alles ehr interessant und informativ.

    Unterm Strich geht es um erfolgreich gestaltete Beziehungen und Erlebnisse mit/zu Dienstleisterinnnen und Künstelrinnen unterschiedlicher Ausprägungsformen: ST, LT, SLT, SSLT, LKS, gesponsorte Ladies, Ehefrauen etc. pp. Eine individuelle Messgröße des Erolges dieser Beziehungen und des daraus "erkauften" Spasses haben wir noch nicht entwickelt.

    Ich stelle mal folgendes simples Denkmodell zur Diskussion bzw. zur Verfeinerung:

    Dividend:

    Ist unser gesamter monetärer Input in den erworbenen Spaß. Sowohl Fixkosten wie Flüge, Unterkunftskosten, Transfers etc. als auch variable Kosten wie Ausgehen, Barfines, Honorare, Sponsoring und sonstige Zuwendungen.

    Divisor:

    Ist unser individuell empfundenes Spaßempfinden auf einer Wertungsskala von 1-10, wobei 10 den höchstmöglichen Wert darstellt. Das ganze gleitend bezogen auf tägliche Abrechnungszeiträume, um für den jeweiligen Aufenthaltszeitraum bereits eine Auswertungsmöglichkeit darstellen zu können.

    Der Aufwand ist eigentlich je nach gesetzten Parametern und berücksichtigten Einflussgrößen nicht besonders groß. Nachdem wir hier aber nicht nur als Dichter und Denker sondern auch als Rechner und Planer unterwegs sind, könnte ich mir vorstellen, dass der Aussagewert und vor allem die Tendenz des Spaßquotienten für den einen oder anderen doch als wertvolle Hilfestellung für die Aufenthaltsplanung dienen könnte. Gerade wenn man sich vor Augen hält, mit welch monetären Themen wir uns beschäftigen und wie schwer diese eigentlich tatsächlich bewertbar sind.

    zählbare objektive Größe in Währung dividiert durch subjektive individuelle Größe Spassempfinden = Spaßquotient.

    Inwieweit lässt sich nun eine allgemein verwertbare und auch praktizierbare Formel für diese individuelle Messgröße entwickeln? Die Mädels optimieren ihr Verhalten und damit ihr Einkommen ebenso. Für uns ist es an der Zeit, messbare Vergleichszahlen darstellen zu können, die unser Verbraucherverhalten optimieren und ein optimales Preis-Leistungsverhältnis darstellen, ohne hierbei einen Kineau abzugeben.

    Wie erwähnt, ich bin mir sicher, dass diese Betrachtungs- und Steuerungssache nicht jedermanns Ding ist. Das muss es für manche auch gar nicht sein.

    Diejenigen, die hier Interesse haben, dies gemeinsam zu diskutieren und zu entwickeln lade ich hiermit gerne herzlich ein. Danke!
     
    Zuletzt bearbeitet: 19.10.2015
  2. nitelife

    nitelife Gast

    Da aber jeder, entweder, aufgrund seinen finanziellen Backrounds, ein anderes monetäres Empfinden hat, oder seines abwechslungsreichen, interessanten Nacht- und Sexlebens zu Hause ( DACH oder anderswo ) dieses als la la oder ganz gut bzw. gähnender Leere bei Vorgenanntem, sich im Paradies wähnt, wird es wohl nichts mit einer allgemein gültigen Währungs-Spaßformel!

    Ich glaube aber, da ja viele Wiederholungstäter hier im TAF sind, daß es den Meisten gut gefällt... auch das Preis-Leistungsverhältnis!
     
  3. Glupperer

    Glupperer Junior Experte

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    Also sorry - neee !!!
    Wenn ein Thread schon so eingeleitet wird.
    Ist ja wie: Schon die alten Griechen ............
    Bin ich denn hier in der Volkshochschule?

    Da wird sicher auch von anderen nicht viel kommen.
    Viel zu mühsam und viel zu hochtrabend, um Spaß zu machen.

    Einer muss das ja mal sagen:
    Nur anklicken und weg, ist bei mir halt mal nicht
    Jetzt aber Tschüüß !!!
    Nix für ungut!
    :bye:
     
    Zuletzt bearbeitet: 20.10.2015
  4. Bavaria

    Bavaria Junior Experte

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    @nitelife: Da stimme ich Dir zu. Dennoch gibts - wie viele Reiseberichte hier auch wiedergeben - solche Tage und solche. Es gilt, einen persönlichen Gesamtmaßstab zu finden. Der Dividend des Quatienten ist das aus Fixkosten und variablen Kosten bestehende persönlich verbrauchte Budget. Die allgemeine Vergleichbarkeit ist aufgrund der doch sehr großen Bandbreite wohl nicht darstellbar. Das war auch meine Vermutung. Das persönliche Budget in indirekter Relation zum gebotenen Spaß zu sehen ist die Intention.

    Dein Einwand, viele fühlten sich auch als Wiederholungstäter im Paradies trifft sicher zu. Deren persönliche Einordnung des Divisors in den Gesamtmaßstab muß anders definiert werden. Für sie ist Durhschnitt die 3, eine schlechte Tageserfahrung die 2 oder gar die 1. Nach oben ist mit der Skalierung von 4 - 10 dann immer noch reichlich Luft.

    @Grupperer: Du monierst den Hinweis auf Wikipedia mit einer gewissen Abwertung auf ein Volkshochschulniveau und auf der anderen Seite findest Du es zu hochtrabend. Ich bedauere, dass wir Deine offenbar immer noch präsenten Kenntnisse der Differenzialrechnung und der Statistik nicht in die Ergebnisse mit einarbeiten können. Die Erbsenglauberei mit der Berechnung macht sicher keinen Spaß, hilft aber unsere subjektiven Einschätzungen zu einem objektive vergleichbaren Wert zu bündeln. Aber wie beschrieben, schade, dass Du nicht dabei bist!
     
  5. Sorglos9

    Sorglos9 Junior Experte

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    Bei aller Liebe Bavaria...,

    schon beim Lesen Deines Eröffnungsbeitrages habe ich kurz nach dem ersten Absatz aufgehört weiterzulesen. Zu schwere Kost auch für einen Hochschulabsolventen in solch einem Forum...

    Ich weiß auch nicht, worauf Du mit Deiner Umfrage hinaus willst, aber bitte:

    Viel Erfolg!

    Als Realist denke ich aber mal, dass das hier alles ziemlich schnell im Sande verlaufen wird.

    Mühe gegeben hast Du Dir aber auf jeden Fall mit Deiner Fragestellung...

    Gruß, Sorglos
     
  6. Glupperer

    Glupperer Junior Experte

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    @ Bavaria
    Du siehst ja selbst, da kommt nicht viel zurück.

    Zur Volkshochschule: Ich werte diese keineswegs ab.
    Habe in einem Jahr dort sehr brauchbare Spanischkenntnisse für spätere SA-Reisen erworben.

    Ich meine nur, aber bitte bezieh das jetzt nicht auf Dich, da es nur ein Beispiel ist:

    Das maximale Volumen subterrarer Agrarprodukte
    manifestiert sich in reziproker Relation
    zur spirituellen Kapazität des Kultivators.

    kann man auch einfacher ausdrücken, nämlich:

    Dem dümmsten Bauer wachsen die größten Kartoffeln!

    Also - mach's doch nicht sooo kompliziert!
     
  7. Bavaria

    Bavaria Junior Experte

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    Berechnungsbeispiel

    Erfahrener wiederholt reisender Spaßtourist mit mittlerem Spaßanspruch. Höhen und Tiefen sind ihm aus diversen Auftritten bekannt. Bevorzugt Mittelklassehotels, geht gerne essen, feiert gerne in Agogos und Bierbars und aquiriert seine Mädels aus allen Bereichen (Agogo, Bar, Freelancer, Beach). Reiseziel Pattaya, Aufenthalt 21 Übernachtungen. Fliegt gerne direkt ohne Umstieg.

    Fixkosten:
    Flug 850 €, Zugfahrkarten 46 €, Transfers BKK-TTC-BKK 55 €, Reisekrankenversicherung 16 €, Hotel 923 €. Gesamt 1890 €.
    Bei 21 Tagen ergeben sich somit Fixkosten von 90 € pro Reisetag.

    Variable Kosten:
    Diese sind die für den jeweiligen Abrechnungstag entstandenen variablen Kosten für Verpflegung, Ausgehen, kleinere Anschaffungen, Barfines und Honorare für die Damen. Abgerechnet wird nach dem checkout einer Lady, da der Reisende tägliche Abwechslung präferiert.

    Spaßemfinden:
    Dem Reisenden sind sowohl positive als auch negative Erfahrungen bekannt. Seinen durchschnittlichen Mittelwert definiert er damit mit 5. Folglich hat er noch für negativeres Empfinden die Stufen 4 - 1 und für positive Erfahrungen 6 - 10. Für einen möglichst persönlich objetiven Spaßquotienten ist es erforderlich, alle unter den Kosten entstandenen Einflussgrößen vollkommen auszublenden und möglihst realistisch seine Erfhrungen zu bewerten.

    Tag 1
    Am Anreisetag wechselt R zunächst € in Bath zum kuns von 1:40. Nach kurzem Hotelaufenthalt für sein checkin kauft er im 7/11 Getränke und Kondome für 500 B. In einer Beerbar gibt er nebst LD und Barfine 1600 B aus. Mit der Holden geht er essen für 900 B und begibt sich anschließend mit ihr ins Hotel. Aussehen und Performance der Lady sind seinen Erwartungen entsprechend. Nach dem gemeinsamen Frühstück für 500 B verabschiedet er die Dame mit einer Gage für die Begleitung von 1500 B.

    Sowohl sein Kassensturz als auch die Summe der einzelnen Positionen ergeben einen variablen Verbrauch von 5000 B = 125 €. Mit den Fixkosten von 90 € somit 215 €. Er bewertet sein Emfinden als durhschnittlich mit 5.

    Somit ergibt sich für Tag 1 ein Spaßquotient von 215 / 5 = 43 €/Spaßeinheit.

    Tag 2
    Nach einem ausgiebiegen Mittagsschlaf macht sich R gegen Einbruch der Dunkelheit auf die Piste. Er geht zunächst alleine für 400 B essen. An der Beachroad entdeckt er danach eine entzückende Lady, die ihn zu Fall bringt, indem sie 700 B für ST aufruft. Mit Aussehen, Performance und dem unterhaltsamen Charakter des Mädels ist R sehr zufrieden. Sie vereinbaren ein LT Honorar von insgesamt 1500 B, gehen noch gemeinsam abfeiern und verbringen eine erfüllte Nacht. Das Mädel muss am Morgen nach einer tollen Nummer allerdings früh weg. Ein Kassensturz ergibt Tagesausgaben von 4400 B, an alle Einzelpositionen kann sich R nicht mehr erinnnern. Die Leistung und den Tagesverlauf beurteilt R möglichst objektiv mit 6.

    Es ergibt sich ein Spaßquotient von 4400 B = 110 € + 90 € = 200 € /6 von 33 € je Spaßeinheit.

    Tag 3
    Heute hat sich R mit ein paar Spezies verabredet, die er von früheren Auftritten in TTC in guer Erinnerung hat. Bereits am frühen Nachmittag starten sie eine Tour durch diverse Beebars und haben nebst der nötigen Dröhnung viel Spaß zusammen. Im späteren Verlauf des Abends wird R mit seinen Freundn in der Chrystal Agogo fündig. Dort löst er neben zahlreichen Ladydrinks eine tätowierte Schönheit aus. Sie ruft 3000 LT auf und Mamasan will 800 BF. Mit der Lady gehts noch ins Insomnia zum Abfeiern. Danach ab in die Kiste. Aber wieder erwarten bringt die Lady nur eine eher unterdurchschnittliche Performance. Der Umtrieb mit seinen Spezies hat jedoch sehr viel Spaß gemacht und erlaubt ihm, das gesamte Tagesangagement für 10700 B mit einer 6 zu bewerten.

    Spaßquotient somit 10700 B = 267 € + 90 € = 357 € / 6 = 60 € pro Spaßeinheit. Ergo: die Lady war nicht der Brüller und den Spaß kann man wohl günstiger bekommen...

    Bei Spaßquotient 43, 33 und 60 stellt R fest, dass er bislang den größten Spaß mit der günstigsten Lady hatte...

    Aber es warten ja noch 18 zu bewertende Reisetage.
     
  8. Bavaria

    Bavaria Junior Experte

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    @Grupperer: Ich weiß, was Du drauf hast und es würde mich einfach nur freuen, wenn Du mit dabei wärst...
     
  9. Vollpfosten

    Vollpfosten Experte

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    Ähh, da steckt sicher viel Gehirnschmalz drin und nach diesen vorgestellten Rechenoperationen wird auch irgendeine Zahl herauskommen - und dann ? Was ist der sittliche Nährwert dieser Zahlen ? Abgesehen davon, dass meine Reisebudgets immer ähnlich ausfallen ... die Gesamtkosten für die Lady habe ich schnell vergessen. Was wirklich zählt ist und bleibt sind die Erinnerungen an das Girl und an das mit ihr Erlebte.

    Statt schwer verdauliche mathematische Gleichungen aufzustellen bewerte doch deine Ladies direkt nach bestimmten Kriterien, vergib meinetwegen Punkte, addiere und stelle eine Hitliste zusammen. Ich habe das in meinem Africa Thread gemacht und das hat mir riesig Spaß gemacht. Wenn ich bei denen versucht hätte, einen "Spaßquotienten" zu errechnen, wäre ich spätestens bei der zweiten Rechnung eingeschlafen.
     
  10. Jackpot

    Jackpot Senior Experte

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    Bavaria – ich bin als Schüler noch mit der „Mengenlehre“traktiert worden. Ich fürchte man kann aus SOA keine „Textaufgabe“ machen aber viel Glück bei dem Versuch.

    Frauen.png, (C) TAF: Der SpaßQUOTIENT, 1

     
  11. Thaivisit

    Thaivisit Senior Member

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    @Bavaria, Du hast Dir wirklich sehr viel Mühe gemacht beim Versuch des Erstellens von Grundlagen zur Berechnung eines Quotienten hinsichtlich einer für SOA anwendbaren Relativitätstheorie, dahingehend auf den Punkt gebracht: Stehen meine Ausgaben im Verhältnis zum Spaßfaktor. Wer hat sich nicht schon selbst die Frage gestellt, haben sich die Ausgaben (und Aufwendungen, auch nicht monetären!) im Verhältnis zum Ergebnis (Spaßfaktor) gelohnt?

    Da aber eine zielführende Berechnung als Dividenden die nicht bezifferbare Größe, nämlich den nicht monetären Aufwand bedürfe, wäre es für mich schwer, wenn nicht gar unmöglich, zu einem numerischen Ergebnis zu kommen. Beispiele (im TAF durchaus nachzulesen:( Nervige Flugzeiten mit langen Zwischenstopps bei der Anreise, Beschissener Fahrer beim Taxitransfer, unverschämtes Hotelpersonal, Moskitoattacke im Isaan u. v. m. Es besteht zwar die Möglichkeit des Punktabzugs beim Divisor, würde aber evtl. der Beurteilung einer Dame in ihren hervorragenden Bemühen nicht gerecht werden und den erlebten Spaßfaktor ungewollt relativieren, da der Punktabzug nicht nachvollziebar ist, weil er nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Mädel steht.

    Klar, so just for fun würde ich schon mitspielen, kriege aber noch nicht einmal meine Kostenkalkulation hinsichtlich Budgetierung auf die Reihe. Bestenfalls, per Saldo, habe Summe X mitgenommen und Summe Y ausgegeben. Mein bilanzierendes Gefühl war gut, weniger gut, bescheiden oder was auch immer. Ist also jenseits der Möglichkeit einer halbwegs fundierten Berechnung.

    Lese aber mal mit, vielleicht ergibt sich ja der Möglichkeit eines Einstiegs.

    LG TV
     
    Zuletzt bearbeitet: 21.10.2015
  12. Bavaria

    Bavaria Junior Experte

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    @thaivisit: Du sollst hier bitte nicht nur mitlesen! Dein Denkanstoß geht genau in die richtige Richtung. Entzerren ist angesagt. Mein Lösungsansatz und auch meine ersten Rechenbeispiele von Tag 1 bis Tag 3 des Reisenden (R) zeigen doch auf, dass es sehr wohl mit einfachen Mitteln möglich ist, den Erfolg unseres Aufenthaltes zu beziffern und vor allem auch zu optimieren. Was ist hier schwierig? Dazu muss man nicht Akademiker sein, um simpelste Rechenoperationen auf einen INDIVIDUELLEN (Nenner) Quotienten zu bringen. Die Relativitätstheorie hab ich nie ganz begriffen und die ist hier den meisten wohl eher fremd, wenns ums eigentliche Loch geht...

    Ich bin ja sehr stolz, einem Forum treu zu sein, in dem es ein Großteil der Member gar nicht nötig hat, über diese Fragestellungen überhaupt nachdenken zu wollen oder in irgendeiner Form nachdenken zu müssen. Das ist das TAF! Ungeachtet dessen müssen wir ALLE unsere Kröten sehr hart erarbeiten oder zumindest hart zusammenhalten.

    Der Dividend ist klar bezifferabr. Deine Schelchten Erfahrungen mit Taxi, Hotel uns ähnlichem kannst Du nach eigenem Dafürhalten klar den Abügen im Divisor zuordnen. Gerade hier ist es Deine persönliche Beurteilung, ob Du diese Faktoren (KONSEQUENTTERWEISE) der Lady zuordnest oder nicht. Das kannst Du, solltest Du aber eigentlich nicht tun, wie Du am Beispiel 3 siehst. In meinen Augen sind das Nebengeräusche, die man für die Beurteilung der Gesamtsituation und des Emfpigdens weglassen muss. Mit dem sexuellen Wohlergehen - auf das die meisten hier rauswollen - hat dies primär nichts zu tun. Das soll aber bitte jeder so gewichten, für er das für sich selbst für richtig hält.

    Der Dividend ist ganz klar der monetäre Aufwand bezogen auf den Abrechnungszeitraum - mit eher geringem Aufwand ermittelbar.

    Der Divisor ist einzig und allein das ehrliche Selbstbekenntnis einer konsequenten Beurteilung des Empfindens unter gleichen und zwar ganz individuellen Beurteilunskriterien. Wer hierzu in der Lage ist, egal ob aus dem Bauch oder mit anderen statischen Beurtilungskreterien erhält nicht nur eine Zahl, sondern SEINE Zahl. Wer meint, dies konsequent auf das sexuelle Erlebnis mit dieser Frau reduzieren zu wollen, erhält dies ganz genauso! Wer dies nicht kann, erhält natürlich nur eine vollkommen aussagelose Zahl inmitten vieler Ergebnisse.

    Wer also weder in der Lage respektive Willens ist, die Kosten als auch die dafür erhaltenen Leistungen zu ermitteln, bzw. richtigerweise ermitteln zu wollen, scheidet für diesen Ansatz aus.

    Thaivisit, Du bist doch nicht der Dieter Bohlen und kannst Dich auf einen klaren für Dich verbindlichen Wert festlegen. Und die paar Kröten kriegst Du täglich doch auch noch auf die Reihe

    Da lieg ich doch ncht falsch.

    P.S.: Danke für Deinen Post!
     
  13. Bavaria

    Bavaria Junior Experte

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    @ Jackpot: da kennst Du doch noch sicher auch die Logemaplättchen...

    interessante Graphik, nur die Adjektive....


    wir suchen am Besten das
    - kleine
    - rote
    - gezackte
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.10.2015
  14. Bavaria

    Bavaria Junior Experte

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    @Vollpfosten: Ich denk mal die Rechenoperationen die nötig waren, um die Frauen zu strecken, die Du bereits hattest waren wesentlich intensiver!

    Ich freu mich jedenfalls wahnsinnig, Deine Berichte nun in Ruhe lesen zu können. Steh halt eher auf die Asiatinnen, aber das was Du so rüberbringst hat ja mehr als ordentliche Einschaltquoten, selbst im größten Asienforum. Gratulation!
     
  15. Longhard

    Longhard Junior Experte

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    Hallo Kollegen,
    irgend ein "Excel-Papst" sollte sowas doch in eine funktionale Tabelle umsetzen können.
    Ich kann das leider nicht leisten, der Ansatz von "Bavaria" und seine umfangreiche Gedankenarbeit nötigen mir
    jedoch höchsten Respekt ab!
    Kurzum: Superidee, wenn man tagesaktuell (nach frischer Erinnerung und Kassensturz) seine Bewertung erstellt.
    Ich persönlich führe ein Buch meiner Erlebnisse (Paysex und privater Bereich) nach folgenden Kriterien:
    1. Datum
    2. Ort
    3. Name der Künstlerin
    4. Optik, klassisch (Noten von 1 - 10), wobei ich bisher keine unter 5 gebügelt habe.....
    5. Performance/ besondere Talente....
    6. Vorlieben ihrerseits
    7. Höhe der Wiederholungsgefahr, einfach mit (- o +) vermerkt
    8. Kontaktdaten, zwecks erneuter Einreise in die Dame...
    9. Abschließend je ein Wort, z. B. Profi, Luder, Hausfrau, Mauerblümchen..........
    Diese einfache Datei ist für meine Zwecke sehr gut, ich habe bisher jedoch noch nie eine umfangreiche
    Kosten-Nutzen Rechnung erstellt. Denke ich jetzt mal drüber nach!
    Generell gilt:
    You get what you pay for!

    Meine persönliche Definition für "Algebra": Morgens um 4 die Wurzel aus einer Unbekannten ziehen. :hehe:
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.10.2015