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Der Wandel in Angeles

Dieses Thema im Forum "Angeles- und Philippinenforum" wurde erstellt von Shovel, 18.11.2013.

Beobachter:
Dieser Thread wird von 2 Benutzern beobachtet..
  1. Shovel

    Shovel V.I.P.

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    [h=2]Der Wandel in Angeles[/h]
    Angeles verändert sich, ganz besonders in der Fields, immer mehr Bars haben neue Namen und viele auch neue Besitzer.
    Ganz aktuell, die ehemalige Pashagroup gibt es nicht mehr, die einzelenen Bars wie folgt:

    ex Typhoon heißt jetzt Monsoon und wird vom allseits beliebten Joogi betrieben, vorher Manager, jetzt Owner

    ex Fantasie heißt jetzt Club Equus und ist in koreanischer Hand

    Genesis bisher ohne Namensänderung aber nun auch in koreanischer Hand

    ex La Pasha heißt jetzt Club Muse und ist in koreanischer Hand

    ex Carousell heißt jetzt Centauro und wird betrieben von Cowboy Mike als Owner und Simon (ex Pasha) als Manager

    weitere Bars

    ex forbidden city heißt jetzt Tao Bar

    ex Welcome in heißt jetzt Zipper Rippa

    es sind noch einige Bars mehr, die fallen mir aber gerade nicht ein

    es kam auch schon vor das (passiert im Club Aura, Fields) beim Eintritt gesagt wurde, "sorry Koreans only" wäre mir das passiert hätte ich denen vor die Tür gepisst.

    Tja leider übernehmen die Koreaner hier mehr und mehr und treiben auch die Preise hoch, drum auch meine Bitte an alle Urlauber, unterstützt die verbliebenen Bars die noch in europäischer oder amerikanischer Hand sind damit uns diese hier erhalten bleiben
     
  2. Pancho

    Pancho Senior Member

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    Na da wünsche ich dem Cowboy viel Glück, diesmal als Owner.
     
  3. havannaclub

    havannaclub Junior Member

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    War leider abzusehen. Aber ich hab mich sowieso schon immer in den kleinen Perimeterbars wohler gefühlt. Ist nicht nur wegen der Preise. Ich hoffe allerdings inständig, dass die Mädels in den Koreanerbars auch was von den überhöhten Preisen dort haben. Falls es wie sonst schon öfters geschehen, allein dem Management dient, wärs ne Sauerei.

    Gruß

    HavannaClub
    (der zur Zeit wieder im tiefen schwarzen Loch ist, da den ersten Tag nach dem Urlaub im Kummerland zurück)
     
  4. dongguan

    dongguan Senior Member

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    Hallo .Also einen Monat zuvor war ich in der Aura Bar bzw auch in der Color Bar usw. War kein Problem .Aber wegen den teuren Preisen. Die Barfine war 1800 Pesos .Also billiger als bei den anderen Bars. Ansonsten habe ich unsere Freunde aus Korea etwas beobachtet . Sie trinken kaum was brauchen eine Ewigkeit bis die ein Bier zu Ende getrunken haben und Ladydrinks gab es kaum. Auch habe ich mich ein wenig bei den Mädels umgehört .Nein die geben kein Trinkgeld zumindest die meisten nicht .Das verwundert mich nicht ist es doch in Korea nicht üblich Trinkgeld zu geben .Auch in China rennen die Servierkräfte meist einen nach oder verstehen mich nicht wenn ich ein Trinkgeld gebe. Das kennen sie nicht (ausser vielleicht in den Touristenhochburgen) Das Trinkgeld ist eine Sitte aus den Westen die wir nach Asien gebracht haben. Ansonsten ist es natürlich bedenklich das viele Bars nun in Koreanischer Hand sind .Wir sollten unsere Bars mit Nordkoreanischen Flaggen schmücken das dürfte den gleichen Effekt haben wie Kreuz und Zwiebel bei Vampiren .
     
  5. Onkel

    Onkel Gast

    Verstehe ich das richtig? Weil jemand etwas tut, was wir Scheiße finden, fändest du es gut, wenn wir das Gleiche machen? Also praktisch etwas Schlechtes mit etwas Schlechtem ausgleichen. Sorry, nicht meine Welt. Im übrigen sind das nicht "unsere Bars". Also zumindest ich bin an keiner beteiligt.
     
  6. piper

    piper Experte

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    Bei aller Liebe zu den deutschen Barbetreibern, wenn aber im jetzigen Centaurio 2500 Piso barfine aufgerufen werden, hat das nichts mit Koreanern zu tun und in den meisten Koreanerbars ist die barfine noch niedriger, gibt auch noch einige bars, die im Preisgefüge 1800-2000Piso sich bewegen.

    Ich schau da lieber ganz genau hin, wer was macht.

    Mir ist aufgefallen, dass es auf den fields i.A. recht flau ist, nur wenig Mädels in den bars, im Monsoon völlig lustlos wirkende girls on stage.

    Da setzen sich dann doch Läden durch, die Professionalität bieten, wie z.B.die TAO bar, auch in der Champagne sind die Mädels richtig gut drauf.

    Einige Mädels haben mir erzählt, dass die Angst vor Raids um sich greift, Weihnachten steht vor der Tür....

    Gruß Piper
     
  7. dongguan

    dongguan Senior Member

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    Onkel da war ein wenig Spass dabei bei meinen letzten Satz. Außerdem machen die Koreaner für mich nichts schlechtes das habe ich nicht behauptet. Für mich sind die Koreaner Bars kein Problem ich gehe da oft hin .Barfine ist billiger aber es ist schade wenn sich alle Bars zu Koreaner Bars verwandeln .Der Still dieser Bars ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig .Und nur da rumhängen macht auch keinen Spass . Wo Koreanische Gäste hingehen ist mir egal .Nur nicht alle Bars übernehmen. Das meinte ich .Nicht ein Koreanerverbot in westliche Bars als Gäste . Die Preisse machen die Koreaner am allerwenigsten kaputt. Das ist meine Beobachtung.
     
  8. dongguan

    dongguan Senior Member

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    Also hast Du das nicht ganz richtig verstanden bzw ich mich nicht richtig ausgedrückt . Sorry westliche Bars nicht unsere .
     
  9. Shovel

    Shovel V.I.P.

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    @dongguan

    Ich kenne die Koreaner anders, das sie vom ersten Stock 20 Minuten Scheine werfen, zehntausende an Pesos, oder mit 3 Plastiktüten voll Münzen in die Bar kommen und minutenlang am Kleingeld werfen sind.
    Eine ex angestellte von mir die später als Showgirl im Insomnia arbeitete und viel von Koreanern gebarfined wurde erzählte mir von Tips bis zu 5000 Peso für eine 10 Minutennr. und das waren keine Ausnahmen, gerade die Scheinewerfer sieht man hier ja fast täglich.
    Was die Bars betrifft, die Barfine interessiert mich nicht da ich normalerweise keine Girls barfine, in den Fieldsbars bin ich auch fast nie außer mal um Bekannte die irgendwo als Manager oder Owner arbeiten zu besuchen. Wenn ich weiß das die Bar einem Koreaner gehört gehe ich nicht rein, es gibt genügend andere. Im übrigen habe ich eine Handvoll Bars in die ich immer gerne gehe und auch regelmäßig dort verkehre, aber ich bin ja kein Urlauber, ich gehe nicht wegen der Girls, ich gehe zum Saufen dorthin.

    Im übrigen wollte ich mit meinem Post weder eine Diskusion über die Höhe der Barfines noch über die Höhe von Tips oder wer Tips gibt oder nicht anregen,
    wollte einzig und allein aufzeigen was sich geändert hat bzw. wie vielen bekannte Bars nun neu heißen und da so gut wie jede Bar die verkauft wird von Koreanern übernommen wird meinte ich man sollte die paar Bars die noch in europäischer bzw. amerikanischer Hand sind unterstützen. Seid ihr anderer Meinung und geht lieber dort hin, bitteschön ist ja jedem selbst überlassen
     
  10. Falco

    Falco Junior Experte

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    ES war wohl abzusehen in den letzten Monaten. Wenn ich hier im Forum lese wie die Koreaner da mit Geld umsichschmeisen, bleibt die Vermutung nicht ganz aus das die etwas mit den Raids zu tun haben. So konnte man sich ein paar Bar's sichern und die anderen werden über kurz oder lang wahrscheinlich auch noch übernommen. Nicht das die Koreaner in Angeles ihr neues LasVegas des Ostens entdeckt haben. Bei den Preisen glaub ich eher das sich das wieder auf normal Niveau einpendeln wird, wenn sie merken das sie mit überzogenen Preisen nicht weit kommen. Jeder ist bereit das zu bezahlen was er für Richtig/angemessen hält. Es wird immer einen geben der sich benachteiligt fühlt.
     
  11. Blackmicha

    Blackmicha V.I.P.

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    Naja , wenn man das Bar Leben in Korea kennt , kein Wunder das es sie zu Hauf nach AC zieht .
     
  12. Onkel

    Onkel Gast

    Für die Koreaner ist AC das Gleiche wie Malle für (bestimmte) Deutsche; das muss man auch mal sehen. Direktverbindung, 4 Stunden Flugzeit ... das ist was ganz anderes, als wenn wir da hin kommen. In AC gibt es Stadtteile, wo (fast) nur Koreaner wohnen (und wo auch vieles fest in koreanischer Hand ist); das sieht der nomale Fields- und Perimeter-Tourist halt nicht.
     
  13. dongguan

    dongguan Senior Member

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    @Hi Shovel . Du kennst Dich da besser aus . Das glaube ich Dir schon was Du schreibst Du wohnst ja in Angeles. Was ich nur sagen wollte ist das die Barfine in den typischen Koreaner Bars billiger ist als in den westlichen ( O.K. das ist für mich kein Grund hin oder nicht hinzugehen) .Das habe ich einmal gesehen wie unsere Freunde aus Korea Geldscheine werfen . Das war heftig .Aber es waren nur ein paar Koreaner unter vielen . Die meisten sitzen nur da reden kaum haben kein Girl und trinken fast nichts .Ich habe an manchen Tagen auch wenn das nur selten vorkommt um die 200 Euros versoffen Ladydrinks usw. Ich könnte ins Dollhouse gehen zwei Bier trinken und die 200 Euros in 20 Peso Scheine wechseln und für einen Abend bin ich der Regengott. Das mache ich freilich nicht . Wir versaufen unser Geld geben es in Ladydrinks aus und selbst nach 20 Flaschen Bier gehen wir noch immer in die nächste Bar und saufen weiter bzw spendieren Ladydrinks .Die Koreaner machen es halt anders und die Scheinewerfer sind in der Minderheit .Geh doch mal ins Aura oder Color usw. da passiert nix. Die sitzen nur da und schauen und keiner von denen die man da so sieht machen den Eindruck auch nur die hälfte der Kohle zu verballern an einen Abend wie wir. Vor allem die Jungen die zwischen 20 und 30 die hätten ja nicht mal das Geld. Wegen den Trinkgeld kann ich nur das sagen was mir zwei drei Mädels die ich kenne erzählt haben .Viele Koreaner nehmen auch die Münzen wieder die man als Retourgeld normalerweise der Servierkraft gibt (Habe ich auch beobachtet). Aber es gibt solche und solche und ich bin mir sicher wie Du sagst das wird's auch einige geben die den Mädels wahrscheinlich das Trinkgeld des Jahres geben . Da gibt's aber auch von uns welche. Normalerweise ist Trinkgeld nicht in der Koreanischen Kultur vorgesehen. Wir können halt die Eigenschaften der Koreaner nicht verstehen und sie unsere nicht . Für uns unvorstellbar nur da zu sitzen kaum mit den Mädels reden bzw Geldscheine zu werfen .Und für die Koreaner sind wahrscheinlich wir die Preistreiber die Westler die 20 Bier saufen und noch immer die Fields auf und ab laufen die nächste Bar rein und gleich mal zwei Ladydrinks geordert und ein gleich mal ordentlich Kuscheln mit den Girls . Wir sind auch für sie anders. Aber darüber kann man endlos diskutieren. Die Wahrheit wird wahrscheinlich irgendwo in der Mitte liegen. Das viele Bars nun Koreaner gehören stimmt mich auch bedenklich .Keine Ahnung was die vorhaben .Ich kann aber die Bars nicht links liegen lassen nur weil sie einen Koreaner gehören .Schließlich kenne ich so manche Mädels und ich möchte sie sehen . Ich glaube die Koreaner sind nicht immer Schuld an der Preistreiberei es waren doch meist Bars auf den Fields mit westlichen Management die die Barfine erhöht haben bzw Sachen wie Double Lady Drinks eingeführt haben . Wir machen es uns halt nur allzu leicht und zeigen oft mit den Finger auf andere (egal ob Koreaner . Amis oder Russen) obwohl wir auch unseren Mist bauen. Das ist halt meine Meinung und was ich so mitbekommen habe in all den Jahren . Ich kann mich natürlich auch täuschen
     
  14. dongguan

    dongguan Senior Member

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    Ja da gebe ich Dir recht . Viele dieser Jungs die wir in Angeles sehen würden nicht nach Angeles fliegen wenn es eine Langstrecke wäre (kostet ja auch sein Geld) Bei denen ist es halt fast vor der Haustür . Meinst Du den Stadtteil oben nach dem Clarkton Hotel noch ca. 30 Minuten Fußweg Richtung Flughafen ? Eine Menge Koreanischer Restaurants aber nirgendwo einen Gast gesehen .Gut war noch früher Nachmittag .Aber trotzdem verstehe ich nicht ganz dort gibt's Koreaner Buden wie Pilze im Wald und keiner geht da rein. Wie verdienen die da ihr Geld oder ist dort Abends die Hölle los? Kann ich mir nicht so vorstellen . By the way Dort brummen einen die landenden Flieger über den Schädel hab dort den ersten oder einen der ersten Emirates Flieger beim Landeanflug auf Clark gesehen.
     
  15. Onkel

    Onkel Gast

    "Wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte nicht vergessen, daß dabei immer drei Finger seiner Hand auf ihn selbst gerichtet sind!" :wink:



    Ja, hinter'm Clarkton beim Friendship-Gate den Friendship Highway hoch. Aber da gehts noch viel weiter. Hinter der Brücke die Landstraße entlang Richtung Royal Garden Golf Club gibt's Stadtteile, wo Massen von Koreanern wohnen.
     
  16. dongguan

    dongguan Senior Member

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    Ja dann meinst Du eh die gleiche Gegend. Bin da mal so durchspaziert durch die ganzen Seitengassen und so . Ist wirklich ein kleines Seoul .Nächstes mal sehe ich mir das ganze Abends an. Vielleicht ist dann mehr los . By the way Nach genauerer Betrachtung zeigen die drei Finger in die Handfläche und damit nach oben und nicht auf sich selbst.:baaee::lol:
     
  17. Shovel

    Shovel V.I.P.

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    :tu::tu::tu:
     
  18. gopinay

    gopinay Da one with da Maps

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    Der Eindruck, den man von den Koreanern bekommt, hängt ganz davon ab, wen man bei seinen Touren in AC antrifft. In der Tat kann man davon ausgehen, dass wenn jemand in den großen Bars á la Atlantis mit Geld von oben schmeisst, es sich dann um Koreaner handelt. Bei einigen scheint entweder endlos Geld vorhanden zu sein (bzw. Preisvorteil gegenüber Seoul) oder aber der Wechselkurs ist nicht so bekannt und wird falsch eingeschätzt. ;) Manche Koreaner schmeißen in der Gruppe auch dufte Parties, haben viele Mädels um sich und spendieren dann hin und wieder Drinks, natürlich nicht nur den Mädels, sondern auch dem ein oder anderen westlichen Gast.

    Gibt allerdings genug Koreaner, die allein oder zu zweit ziemlich still in den Bars unterwegs sind und entweder nur stumm da sitzen, den Mädels auf der Bühne zuschauen und an ihrem SML nuckeln oder aber zielstrebig in die Bar marschieren, direkt an der Bühne auf nen Mädel zeigen, ohne auch nur ein Wort oder einen Blick mit ihr gewechselt zu haben, nur um dann ebenfalls neben ihr zu sitzen und sie ebenso zielstrebig zu ignorieren. Wenn dann BF gezahlt wird, sind die Mädels mitunter schnell wieder in der Bar zu sehen. Probleme verursachen die Koreaner allerdings gegenüber anderen Kunden praktisch keine, insofern sind sie zwar mitunter etwas merkwürdig drauf, aber sei es wie es ist.

    Für die Bars selbst würde ich mir durchaus weiterhin eine Durchmischung bei den Besitzern wünschen. Bei einigen Bars kann ein Besitzerwechsel schon vom Vorteil sein, wenn es dazu führt, dass es ein besseres Management gibt. Sprich dass man genauer bei der Auswahl der Mädels hinschaut (Koreaner wollen meist kleine+schlanke Mädels, aber mit mehr Vorbau) und dafür sorgt, dass diese sich auch ordentlich bewegen und die Kunden animieren (zu LDs oder sonst was). Zu viel Professionalisierung ist aber auch blöd, weil dann die Stimmung auf der Strecke bleiben kann. Und ein No-Go wären natürlich Bars, die nur Kunden einer bestimmten Nationalität zulassen.

    Bin mal gespannt, wie sich AC Ende des Monats zeigt, wenn gopinay und Crew noch mal vor Ort sind.
     
  19. piper

    piper Experte

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    Kann mich auch nur @dongguan anschließen, jahrelang haben die Pashagroup, die Dollhousegroup und die Champagnegroup die Preise auf den fields diktiert und das waren alles keine Koreaner.

    Und viele Mädels schimpfen über den Geiz der meisten Koreaner (und wahrscheinlich bei den Koreanern über den Geiz der Westler).

    Trotz allem amüsiere ich mich hier köstlich, ist halt alles ein wenig teurer geworden.

    Gruß Piper
     
  20. Asiadragon

    Asiadragon Experte

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    Alpenrepublik
    Und der Simon als Manager....:lach: da kann ja nichts mehr schief gehen. :lach: