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Ein unglaubliches Abenteuer

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von Guest, 21.06.2006.

  1. Guest

    Guest Gast

    Diese Story habe ich leider nicht selbst erlebt, sondern sie wurde mir nur berichtet und ich wurde nach meiner Meinung befragt. Ich gebe zu, dass es sich um eine relativ seltsame Begebenheit handelt. Ich muss aber auch auf die absolute Glaubwürdigkeit des Informanten verweisen.

    Dies ist also die Geschichte von Lothar, damals erst knapp 30 Jahre alt.
    Er stammt aus den neuen Bundesländern, wie es heute so schön heißt.
    Irgendwie verschlug es ihn Ende der 90er nach Berlin, wo er einen guten und interessanten Job bei den Städtischen Verkehrsbetrieben innehatte. Lothar ist ein schmucker Kerl, etwa 1,80 m groß, blond blauäugig und im Großen und Ganzen ein sympathischer Typ. In anderen Epochen hätte er ganz groß rauskommen und eine tolle Kariere machen können.

    nopic.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 1
    Dieser Lothar, oder auch Lollo, wie ihn seine Freunde nannten, hatte bei der holden Weiblichkeit nie Probleme wenn es um das berühmte Vitamin F ging.
    Er wollte sich aber noch nicht binden oder eine Familie gründen, sondern erst mal das Leben genießen. Lollo war ein sparsamer Typ der nicht das ganze Geld gleich mit beiden Händen raus warf. In Berlin braucht man ja kein Auto, noch dazu wenn man eine Monatskarte der Verkehrsbetriebe in der Tasche hat. Aber sonst lebte er nicht schlecht. Er ging alle 2 bis 3 Wochen zu Hertha BSC zum Fußball, oder zu Union, der Mannschaft der Ossis. Auch wenn mal ein Rock Konzert oder ein anderer Event war, ließ er sich das nicht oft entgehen. Urlaub machte er mehr unregelmäßig als kontinuierlich. Er war schon mal in Paris, in Skandinavien und sogar am legendären Loch Ness in Schottland bei den berühmten Highlandgames.

    Er hatte viele Freunde und Bekannte. Einer von ihnen, er hieß Michael meinte es besonders gut mit ihm. Er lud Lollo unter anderem ein, mit ihm und seiner Familie (Thaifrau und kleinem Sohn) für ca. 4 Wochen mit nach Thailand zu fliegen, um einen „unvergesslichen“ Urlaub zu machen.
    Michael und seine Frau hatten vor, im Dorf seiner Schwiegereltern ein Haus zu bauen für ca. 12.000 €. Michael und dessen Frau hatten schon viel von Thailand berichtet. Und, was Lollo sonst noch alles in Erfahrung bringen konnte, ließ das Ganze endlich konkrete Strukturen annehmen.

    In Berlin gibt es den so genannten Thai Park, worin sich Thais und deren Sympathisanten an den Wochenenden treffen um entweder Erfahrungen oder andere Dinge auszutauschen. Lollo ging auch hin und wieder dort hin um für seine bevorstehende Reise noch diesen oder jenen Ratschlag zu bekommen. Er hatte also seine Schularbeiten gemacht und manches Wichtige oder auch Unwichtige über die thailändische Mentalität erfahren.
    Michael und Lollo machten sich dann endlich auf die Reise. Michaels Frau und sein Sohn waren schon 4 Wochen vorher geflogen, da er nicht über 2 Monate Urlaub am Stück machen konnte. Sie und ihre Familie sollten sich inzwischen um alles Notwendige kümmern, was den Bau des neuen Hauses anbetraf.
    Michael und Lollo machten erst einmal 3 Tage Halt in Bangkok.

    Am Tage wurden die Sehenswürdigkeiten und abends das Nachtleben in Augenschein genommen. Lollo erfreute sich großer Beliebtheit unter den Liebesdienerinnen, nicht nur wegen seines guten Aussehens, nein, weil er seine „auserwählten Ladie´s“ auch des Nachts nicht enttäuschte.
    Am 4. Tag trennten sich die beiden Freunde erst ein Mal, denn Michael musste zu seiner Familie, diese lebt in einem kleinen Dorf in der Provinz Chiang Rai im Norden Thailand´s und Lollo musste zu Forschungszwecken weiter nach Pattaya.
    Hier war der Teufel los, so was hatte Lollo noch nie gesehen oder erlebt. Auch den Girl´s war durchaus aufgefallen, dass sich da ein neues Objekt der Begierde zur Verfügung stellte. Lollo wollte natürlich in erster Linie nur seinen Spaß haben. Da Michael ihm geraten hatte sich nicht gleich zu binden, machte er an jeden Abend mehrere Bars unsicher und Folge dessen auch immer wieder eine neue Lady nieder.

    nopic.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 2
    „Im Paradies kann es doch nur halb so schön sein“.... dachte unser Lollo.
    Er hielt sich, wie gesagt auch strickt an diesen Rat. In den Beer Bars von
    Süd-Pattaya fühlte er sich sehr wohl. Allerdings wollte Lollo eventuellem Ärger, oder diversen Konflikten aus dem Wege gehen. Man kann sich ja vorstellen, wie jähzornig und eifersüchtig diese Bar-Girls reagieren, wenn sie sich hintergangen fühlen und ihren Farang plötzlich mit einer anderen Lady in der Bar nebenan sehen!
    Aber zum Glück ist Pattaya groß genug und es gibt ja hunderte von diesen Bars, dass man sich nicht unbedingt immer wieder über den Weg laufen muss. Er hatte ja noch mindestens 8 Tage Zeit, bis sich sein Kumpel Michael wieder bei ihm melden würde. In mehreren Bars hatte er bereits Folge dessen seine Visitenkarte hinterlassen.

    Aber am besten gefiel es ihm dort, wo Live Musik gespielt wurde, in der Blues Factory in der Walking Street / Soi Lucky Star. Dann suchte er auch die Bars auf, von denen er schon einmal im Internet gelesen hatte. Unter anderem die Susibar in der Naklua Road, aber von der war er sehr enttäuscht. Die Ladies waren nicht die Besten, es wirkte alles etwas lahm hier und so richtige Stimmung kam auch nicht auf. Er machte auch fast jeden Abend seinen Streifzug durch einige A –Go-Go Bars. Dabei hatte er das Shark, das Carousel und das Diamond fest in´s Herz geschlossen.

    Seine Unterkunft befand sich im New Firehouse-Hotel, in der Soi 15. Das ist das gleiche Gebäude in dem auch die Schwarzald -Stube untergebracht war. Ein durchaus empfehlenswertes Restaurant mit täglich wechselndem Menü. Hier nahm Lollo, auch oft seine Mittagsmahlzeit ein, wenn er nicht gerade mit einer seiner nächtlichen Eroberungen Thaifood an einer Ecke zu sich nahm. Diese 8 Tage und Nächte vergingen wie im Flug und es kehrte schon so etwas wie Routine ein.
    Er kam übrigens, wenn man die exelente „Bläserin“ vom Blue House auch mit dazu rechnet, schon auf 9 Ladies auf seiner „Abschussliste“

    Dann kam aber endlich der Anruf von Michael, der ihn in das Dorf seiner Frau einlud. „Warum nicht“ dachte Lollo. Er wollte schließlich auch einmal was Anderes sehen, als immer nur geile Titten oder noch geilere Ärsche.
    Mit einem Nachtzug, noch am gleichen Tag fuhr er in den hohen Norden.
    Auf dem Bahnhof in Chiang Mai, wurde er dann von Michael und dessen
    Schwager mit einem Pick Up abgeholt und es ging in das erwähnte Dorf.
    Dies war dann noch Mal eine strapaziöse Fahrt von ungefähr 2 Stunden.

    Im Dorf wurde Lollo wie ein Ehrenbürger behandelt. Mit seinen blonden Haaren und seinen „erlernten“ thailändischen Manieren kam er sehr gut an bei den Dorfbewohnern. Lollo fiel auf, dass es proportional gesehen, viele, als hübsch zu bezeichnende weiblicher Wesen in diesem Dorf gibt.
    nopic.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 3
    Michael erklärte Lollo auch gleich, dass es in den nördlicheren Provinzen die hübschesten Frauen Thailands gibt. Viele von ihnen haben zum Teil auch chinesische Vorfahren in ihren „Stammbäumen“. Ihre Haut ist heller und sie haben wohlproportionierte Gesichtszüge und ihre geschmeidigen Körper wirken sehr ästhetisch. Am Abend wurde Lollo zu Ehren ein Fest gegeben, wo es alles zu essen gab, was man sich nur vorstellen konnte.

    Ein unvergesslicher Tag neigte sich seinem Ende. Lollo war froh, dass er Pattaya den Rücken gekehrt hatte und hier das wahre Leben Thailands kennen lernen durfte. Es war so schön und so idyllisch das man es kaum beschreiben kann. Es war schon spät und man rüstete sich zum schlafen gehen. Natürlich war das Schlaflager nicht vergleichbar mit den 4 Sterne Hotels in Bangkok oder Pattaya, aber darauf kam es ja auch nicht an.
    Eine Matte zum drauflegen, eine Decke und ein Kopfkissen, das war der ganze Komfort. Im Zug hatte Lollo nicht richtig pennen können und der Tag mit seinen vielen neuen Eindrücken war auch anstrengend genug. Er war wirklich froh, dass er sich endlich hinlegen konnte um zu ruhen und schlief, obwohl es doch für ihn ungewohnt hart war, sofort ein.
    Nach einiger Zeit, im Dorf war schon Ruhe eingekehrt und Lollo konnte, als er die Augen öffnete von seiner Position aus, (im Pfahlhaus vor der offenen Veranda) den klaren Himmel, den Mond und die Sterne sehen.

    Jetzt kommt der eigentliche Kern seiner Geschichte, welcher
    für Insider und vor allem für thailändische Verhältnisse als
    sehr ungewöhnlich und merkwürdig zu bewerten ist.

    Aber zurück zu Lollo und seinem Erlebnis:
    Schlaftrunken registrierte er, wie ein weibliches Wesen, nur mit einem Wickeltuch bekleidet sich seinem Schlaflager näherte und rückwärts unter seine Decke kroch.
    Lollo war natürlich verwirrt und wusste nicht, wie er diesen Umstand deuten sollte. Er wollte vor allem vermeiden, dass jemand geweckt wird, außerdem beherrschte er ihre Sprache nicht. Dann passierte folgendes:
    Diese „Dame“, welche Lollo ihre Rückseite dar bot, machte beim Liegen ein so genanntes Hohlkreuz, von ihrer bemerkenswerten Gelenkigkeit profitierend. Irgendwie rieben sich dabei ihr Po Backen an Lollos bestem Stück, so dass sich dieses wiederum „rührte“. Sie zog darauf abwartend ihr Wickeltuch nach oben um dadurch ihren Unterkörper zu entblößen. Lollo, ob er wollte oder nicht, brauchte ja nur noch seine Unterhose nach unten zu streifen um instinktiv genau das zu tun, was er eigentlich in dem Dorf vermeiden wollte….
    Er war wirklich sehr behutsam bei der Sache, da er fürchtete die anderen Bewohner des Hauses aufzuwecken. Er packte sie mit beiden Händen an ihren geilen Po Backen, um sie rhythmisch an sich heran zu ziehen. Sie aber gab ihre Hohlkreuzstellung um nichts auf der Welt auf, obwohl es ihr merklich einige Schwierigkeiten bereitete, Lollo´s bestes Stück voll in sich aufzunehmen. Wahrscheinlich war sie in ihren Breitengraden ehr etwas bescheidenere Mittelstücke gewohnt.
    Lollo erkannte das und verzichtete auf den „Vollwaschgang“ und steckte einen Gang zurück. Seine Göttin der Nacht, von der er nicht wusste wer sie war, genoss diese göttlichen Momente. Sie hielt sich den Mund zu um nicht durch ein eventuelles verräterisches Stöhnen alles zu verraten.
    Aber irgendwann ist ja alles Mal zu Ende, auch dieses ungewöhnliche Liebesspiel. Lollo kam zum Schluss und pumpte wie ein Maikäfer.

    nopic.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 4
    Die Perle, die eben noch mit der Hand ihren Mund zu gehalten hatte musste jetzt die Hand dazu benutzen ihren lächelnden Mund mit ihren weißen, im Mondlicht so erotisch leuchtenden und jeden Zahnarzt zur Arbeitslosigkeit verurteilenden Zähnen schüchtern zu verbergen.
    Sie stand auf und verschwand, so geheimnisvoll wie sie gekommen war.
    Lollo lag den Rest der Nacht in Gedanken versunken da und immer und immerfort rekonstruierte er was er da eben erlebt hatte.
    Er hatte schon mit vielen Frauen das Nachtlager im Leben geteilt, aber das, was er da eben erlebt hatte war bisher wirklich einmalig.
    Man muss bedenken, in den Provinzen Thailands gehen die Uhren noch etwas anders. Er ist mehrmals davor gewarnt worden, sich im Dorf einer unverheirateten Frau zu nähern. Dass kann bedeuten, dass er sie nicht nur heiraten muss, sondern ihr auch ein Haus oder eine Hütte mit einem Reisfeld überlassen muss. Wenn er das nicht macht müsste die Familie von Michael als seine Gastgeber für ihn gerade stehen.

    Es ist wohl auch an der Tagesordnung, dass pfiffige junge Frauen, die auf dem Heiratsmarkt keine Chance haben eine gute Partie zu machen sich einem reichen Mann erotisch nähern um wenigstens als Nebenfrau oder Mia Noi abgesichert zu sein.
    Endlich fingen gegen 6:00 Uhr in der Früh die Hähne an zu krähen und das Dorf und deren Bewohner erwachten aus dem Schlaf. Obwohl es in der Frühe schon wieder, oder immer noch angenehme Temperaturen im Norden waren, kamen die Einwohner eigentlich alle mit dicken Jacken und Wollmützen aus ihren Hütten. Natürlich alle mit einem Lächeln auf den Lippen. (Land des Lächelns).
    Das Frühstück wurde zubereitet. Die Kinder des Dorfes hatten großen Spaß daran Lollo und Michael beim Rasieren zuzuschauen. Das wird ihnen ja auch nicht jeden Tag geboten. Es begann der Tagesrhythmus und alle hatten wieder viel Spaß, nur Lollo konnte das Erlebnis der Nacht noch nicht verarbeiten. Zunächst schaute er den Schönheitsköniginnen des Dorfes frontal ins Gesicht, aber alle wichen schamhaft seinem Blick aus. Dann überlegte er, obwohl er es nicht wahr haben wollte, es könnte auch eine der nicht ganz so attraktiven Ladies gewesen sein. Er konnte es kaum erwarten bis die Nacht heran kam, schnell war er bereit sich auf seine Matte zu legen und tat so als würde er schlafen. Die Ruhe kehrte wieder ein und er glaubte tatsächlich Schritte
    zu hören, aber es tat sich nichts. Aus irgendeinem Grund kam sie diese Nacht nicht wieder um ihm Gesellschaft zu leisten. Vielleicht ist sie verheiratet und ihr Mann ist zu hause. Auch am nächsten Tag konnte Lollo immer noch nicht feststellen, wer die geheimnisvolle Fremde war. Er blieb auch diese Nacht wieder alleine. Es quälte ihn, so im Ungewissen zu bleiben. Am Anfang war er davon überzeugt, dass es eine Schönheitskönigin des Dorfes gewesen sein muss, dann war er schon bereit Abstriche zu machen und gestand sich ein, dass es auch eine Lady aus der 2. Reihe gewesen sein könnte, oder vielleicht sogar eine verheiratete Frau mit Kindern oder eine Witwe.

    nopic.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 5
    Er war sogar bereit noch weiter mit seine Vorstellungen und Fantasien bergab zu gehen.
    Wie in jedem thailändischen Dorf, gab es natürlich auch in diesem einige Prostituierte, wer weiß, vielleicht war es ja ausgerechnet eine von denen, aber warum sollte eine von diesen Frauen ohne eine Bezahlung worken?
    Am nächsten Tag, es war der Tag der Abreise, hoffte Lollo doch noch auf eine Lösung des Rätsels, aber leider blieb diese aus.

    Auf der Fahrt nach Chiang Mai und später im Zug erzählte er seine Story seinem Freund Michael, der ja schon zig Mal in Thailand war und sich mit den Umständen bestens auskennen müsste.
    Michael bestätigte, dass dieses Abenteuer sehr ungewöhnlich ist, denn es ist für eine Thailänderin, zumindest aus dem ländlichen Norden doch sehr merkwürdig und vor allem gefährlich sich auf eine Affäre mit einem fremden Farang in ihrem Dorf einzulassen.

    Es könnte sein, dass es eine verheiratete Frau war, die ein Kind von einem Farang haben wollte, dagegen spricht aber der Umstand, dass die Bevölkerung im hohen Norden von Hause aus schon hellhäutiger ist als die übrigen Thais. Vielleicht war es eine vernachlässigte Ehefrau, deren Ehemann sich im Ausland zum jobben befand oder im Gefängnis sitzt. Es ist theoretisch auch möglich, dass eine neugierige Thailänderin nur einmal testen wollte, wie es denn mit einem Farang ist. Die Variante mit einer Prostituierten, würde ja theoretisch nur in Frage kommen, wenn sie auch bezahlt worden wäre, aber wenn nicht von Michael als Gastgeber, wer sollte es dann gewesen sein?
    Tcha, ein bisher immer noch ungelöstes Geheimnis. Wird eines Tages die Wahrheit ans Licht kommen? Es gibt nur eine kleine theoretische und damit auch makabere Chance es zu erfahren.
    Vielleicht hat Lollos Abenteuer doch Konsequenzen, im nächsten Urlaub müssten Michael und sein Frau einmal darauf achten, ob da ein kleiner Farang auf dem Arm einer, wollen wir es für Lollo hoffen, sehr schönen Mama sitzt.

    Wer von Euch kennt noch eine Variante, was zu diesem Abenteuer im hohen Norden Thailands geführt haben könnte?


    Thai-Pan 195.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 6
    die ganze Geschichte mit vielen Bildern könnt ihr auch noch einmal nachlesen auf http://kheico.ch/ unter Thai Pan´s Geschichten No. 14
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  2. abstinent

    abstinent V.I.P.

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    Sehr nett geschrieben, persoenlich mag ich aber "Isaan-Zuckerschnaeuzchen" eher leiden als Sino-Thai Girls. Helle Haut ist bei mir total verpoent und, um in eurem Jargon zu reden - gwissermassen ein K.O.kriterium......aber das ist der Story ja nicht abtraeglich - weitermachen Thai-Pan

    ciao

    abstinent
     
  3. @ThaiPan
    Gute Story
    Ungewöhnlich aber doch Glaubhaft
     
  4. nan ha

    nan ha Junior Member

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    hallo Thai Pan

    gut geschrieben abergibt es noch kein ende und wan wehrden wir es lesen :shock:

    und zum anderen macht mich nicht verückt mit euren dorf geschichten muss auch in eines und das ohne sprache NAU SERVAS :skip:


    schöne grüsse nan ha :byee:
     
  5. abstinent

    abstinent V.I.P.

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    SOA-Langzeitzigeuner (heute hier, morgen da!)
    @ nan ha

    warum?

    hom die koa weana schmaeh in burirammel ?

    abstinent
     
  6. nan ha

    nan ha Junior Member

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    hallo absti

    des was i net weu es tazöz jo niks ehs Qasi freind wirs do untn zua get :box:

    aber ist ja egal ich wehrde auch das über leben (HOFFENTLICH) :baaee: :saufen: :sc:


    schöne grüsse nan ha :byee:
     
  7. Guest

    Guest Gast

    @nan ha
    nopic.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 1 könntest du das für uns nicht Chinesen mal übersetzen nopic.jpg, Ein unglaubliches Abenteuer, 2
     
  8. Onkel

    Onkel Gast

    Mal ne ganz andere Frage: Wo ist denn das Foto aufgenommen worden? Welche Bar bzw. Agogo hat denn so einen schönen Schaukasten vor ihrer Bude stehen? Das habe ich noch nirgends gesehen. Aber vielleicht liegt das nur an meinen Hormonen, die mich beim Betreten einer gogo von sowas ablenken.
     
  9. Sanuktuk

    Sanuktuk Junior Member

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    Hallo Thai Pan

    deine nette Geschichte ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.
    Was könnte das Geheimnis der rätzelhaften Schönen gewesen sein?

    Sie machte doch immer ein Hohlkreuz beim Beischlaf.

    Also, das kann doch nur ein
    Katoy gewesen sein!!!
     
  10. Guest

    Guest Gast

    @ Sanuktuk

    wie gesagt, ich habe diese Geschichte nicht selbst erlebt. Sie wurde mir berichtet unter anderem mit der Bitte diese aufzuschreiben.
    Die Variante, dass es ein Katoy gewesen sein könnte jagt ja jedem einen Schrecken ein und das "Nackengefieder" streubt sich nur beim Gedanken daran. Warum sollte diese romantische Geschichto so enden?
     
  11. Sanuktuk

    Sanuktuk Junior Member

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    Forst / Lausitz
    Hallo Thai Pan

    Das wäre Zeitgemäß.
    Warum sollte nicht ein Katoy seine Kiste hingehalten haben?
    Ich würde es auch romantisch finden, zumindest, wenn ich in das Gesicht des Erzählers blicken könnte, in dem Moment, wenn er es erfährt.