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Euroverfall ?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Bereich" wurde erstellt von s-touri, 24.06.2016.

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Dieser Thread wird von 4 Benutzern beobachtet..
  1. s-touri

    s-touri Rookie

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    Wieviele werden wohl ihre Sachen packen müssen , wenn der Brexit die Währungen noch weiter in den Keller treibt ?
    Denke es wird noch tiefer gehen , jedenfalls für die Euros und Engländer.
    Wird es so eine Ramschwährung wie der Rubel ?
     
  2. jowejakarta

    jowejakarta Experte

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    Wir schreiben das Jahr 2012, ein sonniger Juni...
    Für einen Euro bekam man 1,30 Dollar !

    Für einen Euro bekam man 38,70 Thailändische Baht...
    Für einen Euro bekam man 11.500 Indonesische Rupiah

    Dann kam Mario Draghi & die "Nullzinspolitik"...

    Und alle machten sich Sorgen das es bald nur noch 25 Baht für den Euro gibt und Asien als Urlaubsregion wohl bald Vergangenheit sein wird...

    Wir schreiben das Jahr 2016, wieder ein sonniger Juni...
    Für einen Euro bekommt man nur noch 1,14 Dollar !

    Und was gibbet für Baht & Rupiah ?

    Für einen Euro bekommt man knapp 40 Baht...
    Für einen Euro bekommt man knapp 15,050 Rupiah...


    Abwarten und Tee trinken - wird schon alles nicht so schlimm werden... ;):D
     
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  3. bingobongo

    bingobongo Newbie

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    Für uns Schweizer wird diese Entscheidung wohl positive Folgen haben, weil der Franken ja eine schöne Fluchtwährung ist und das schon seit langer Zeit.
     
  4. Sky

    Sky Senior Experte

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    Naja, man darf nicht vergessen das Thailands Wirtschaft am Boden liegt und nur deshalb der Kurs zum Euro komplett im Keller ist. In Thailand ist das WW auf unter 3% gerutscht. Somit das Schlusslicht zu den anderen ASEAN Staaten, ausgenommen Singapur.
     
  5. Sky

    Sky Senior Experte

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  6. s-touri

    s-touri Rookie

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    Mal sehen was die EU dadraus macht.
    Sept. Und Nov. sind bezahlt der Rest ist mir im Moment egal.
     
  7. bkk

    bkk Krung Thep

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    Die Thais juckt das Ganze momentan noch gar nicht. Was die an der ganzen Sache wirklich interessiert ist das der Goldpreis heute um 700 thb gestiegen ist.
     
  8. Thai.fun

    Thai.fun Newbie

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    Ich als Schweizer werde ich es im Brexit Debakel auch so halten wie so oft nun in mein alter hinein, und mit Humor das Ganze überblicken.

    Die Alte- wenn nicht gar die ganze- Welt driftet Rechts. Mal schauen was die Europäer die nächsten 70 Jahre besser machen als die Generationen der letzten 70 Jahre! Vermute mal es wird sich gesamt in eine zweigeteilte Welt entwickeln.

    Alles immer 50/50 mit 1% einmal auf dieser, andermal auf der anderen Seite:
    Macheten gegen Moneymakers. Besetzer-Büetzer gegen Gesetzte Banker. BIO-Massen gegen GEN-Spalter. Radikale gegen Gutmenschen. Gottlose gegen Religions-Götter. Climater gegen Roboter. Nationalisten gegen Separatisten. Gartenzwerge gegen Nachbarn. Populisten gegen Heilsbringer. Verschwörer gegen WWWahn-Digitaler. Und vor allem. Europas 700mio Reine-Mischlinge gegen 64mio Arme-Welt Flüchtlings- Massen und Rassen! Usw usw.


    Ja Stoff für Spaltungs-Konflikte ist wahrlich vorhanden. Entscheiden in der zwei-Gespaltenen-Welt, werden aber immer nur die "gespalteten- Zünglein an der Waage". Wie beim Brexit. Die 1,9% diesmal auf der einen Seite, ein andermal auf der anderen Seite.
     
  9. borat

    borat Senior Experte

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    Macht keinen Sinn. Sterling ist nicht gleich Euro...

    Und wenn man frueher vielleicht noch in Sterling angelegt hat und dieser gerade den Bach runtergeht in was wird man dann investieren?
     
  10. awita

    awita Moderator
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    Dass ein starker Franken positiv ist, dürfte die schweizer Export- und Tourismuswirtschaft anders sehen.;)
    Alles hat seine Kehrseite. Ob das unterm Strich für die Schweizer insgesamt positiv ist? Das glaube ich eher nicht.
     
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  11. Grigor

    Grigor Junior Experte

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    Aber auch nur in den Ferien und für die Einkaufstouristen ist das positiv. Alle anderen werden leiden.
     
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  12. borat

    borat Senior Experte

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    Vielleicht denkt bingobongo weil der franken eine fluchtwaehrung sei koennte der sterling auch eine werden, und deshalb den franken entlasten. Wir auch immer der franken wird steigen und ich glaube nicht dass das im sinne der schweizer ist.
     
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  13. jowejakarta

    jowejakarta Experte

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    Man darf bei allem negativen Gerede wegen Brexit eines nicht vergessen :

    Nicht "Euroland" ist der Verlierer - ENGLAND ist der Verlierer des Brexit !

    Mit ihren ganzen Ausnahmeregelungen und Sonderbehandlungen waren die Briten kein Gewinn für die EU - der Verlust hält sich in seeeeehr überschaubaren Grenzen !
    Bei aller Kritik am bescheuerten Finanzmarktwesen : London wird als Börse verlieren - davon wird die Eurozone profitieren....

    Die echten Probleme bekommen jetzt die Briten - den dort wird das Thema "Unabhängigkeit" bei so manchem Land (Schottland, vllt. auch Wales / Nordirland?) jetzt wieder richtig hochkochen !!
    In Schottland waren die Brexit-Gegner klar vorne...

    Ein Boris Johnson ist gar nicht grundsätzlich gegen die EU - der weiss dass England ohne sie schlechter dran ist.
    Dem ging es 1/ um die Macht gegen Cameron und 2/ darum nach einer Weile wieder in die EU zurückzugehen unter besseren Bedingungen !
    Aber ich bin mir sicher dass er sich da verzockt hat - die Sonderbehandlungen und Ausnahmeregelungen wird GB nie wieder bekommen !

    Und auch Firmen wie z.B. Ford oder japanische Autofirmen werden sich überlegen ob GB weiterhin der richtige Standort ist für zukünftige Investitionen für die es keine EU-Fördergelder mehr gibt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 24.06.2016
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  14. redweed

    redweed Senior Member

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  15. immerkann

    immerkann Junior Experte

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    Naja,

    eigentlich war das ergebniss nicht sooo gut für Deutschland!!! Wer glaubt Ihr soll jetzt die fehlenden 11 Netto Miiliarden bezahlen???
    Abwarten wer den der nächste ist......
    Die Flüchtlingspolitik wirds schon richten!
     
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  16. awita

    awita Moderator
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    Da bin ich mir nicht so sicher. Das wäre nur dann der Fall, wenn die EU das "Out is out" auch durchzieht.
    Ich befürchte aber, dass in 2 Jahren ein Freihandelsabkommen stehen wird, dass es den Briten ermöglicht den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen.
    Da wird Deutschland mit seiner Automobilindustrie vermutlich ganz vorne mit dabei sein, wenn es darum geht irgendeinen faulen Kompromiss auszuhandeln.
    Die Folgen müssten aber im europäischen Interesse deutlich spürbar, offensichtlich und nicht zu leugnen sein.
    Weder die Populisten in anderen EU-Ländern, noch die Brexit-Befürworter in Großbritannien werden sich ja in 5 oder 10 Jahren hinstellen und ein objektives Fazit ziehen. Sie werden sich hinstellen und sagen: "Wir sind nun unsere eigenen Herren und uns geht es blendend." Das wird Nachahmern in vielen anderen Ländern Aufwind geben.
    Von daher wäre das Beste, was uns passieren könnte, dass man den Briten eventuell das norwegische Modell anbietet (was sie ablehnen werden), oder ihnen den gleichen Status wie die Türkei, Brasilien, oder Russland gibt.
     
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  17. jowejakarta

    jowejakarta Experte

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    Die Autoindustrie in England produziert grösstenteils fürs Festland - nicht für den heimischen Markt.

    Welchen grossartigen Schaden hätte denn die deutsche Autoindustrie ?

    Ford : Stellt in GB her...

    Opel : Vauxhall stellt in GB her...

    VW : Spielt eh eine Nebenrolle...

    MB & BMW : Bei denen fängt sowieso der "Dumme Deutsche" JEDEN Export auf !

    Die Engländer bekommen viel grössere Probleme - in GB werden MEHR Autos fürs Festland produziert als umgekehrt !
     
  18. Kurzer

    Kurzer Senior Member

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    ..das sehe ich absolut nicht so! Der CH-Franken ist schon weissgott genug stark, unsere Exportwirtschaft und KMU's leiden schon genug darunter. Ob ich jetzt für meine Fränkli im Asien Urlaub ein paar Peso oder Baht mehr bekomme ist doch wirklich nicht der Rede Wert, ein zu starker Franken aber schon.
    (und nein ich bin kein EU-Befürworter)
     
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  19. awita

    awita Moderator
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    Der britische Markt ist einer der grössten Absatzmärkte für die deutsche Industrie (nicht nur, aber auch für Autos). Da wird es Deutschland als Exportland sogar sehr interessieren, wie künftig der Handel mit Großbritannien aussieht.
     
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  20. redweed

    redweed Senior Member

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    Die zahlen (netto) keine 11 Milliarden. 2014 waren es knapp 5 Milliarden EUR.

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