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Frage: Billigfluggesellschaften Asien/USA/Südamerika/Afrika/Australien

Dieses Thema im Forum "Alles rund um die Fliegerei" wurde erstellt von thaipaul, 13.10.2013.

Beobachter:
Dieser Thread wird von 1 Benutzern beobachtet.
  1. thaipaul

    thaipaul Gast

    Ich selber fliege oft nach Asien und in der Welt herum, die Flüge sind sehr teuer ich könnte damit leben ohne Service oder Minimalservice den Flug durchzuhalten. Wenn es z.b erlaubt wäre eigene Getränke und Esswaren mitzunehmen. Ich wäre auch bereit für das Essen cash zu zahlen wie das schon bei vielen Billigflugesellschaften/EasyJet AirAsia usw der fall ist, wenn der Preis einiges tiefer wäre.

    Ein Markt wäre vorhanden denn es wird immer wie mehr geflogen. Wenn ich z.b nach Asien fliege ist der Flug meistens ausgebucht.

    Wieviel würden alleine die Kerosinkosten Frankfurt-Bangkok betragen inkl. Flughafengebühren?

    Das wäre wirklich eine Geschäftsidee wie bei EasyJet früh buchen und z.b für 200.- Euro oder bisschen mehr nach Bangkok fliegen.

    Ich glaube die würden dehnen die Bude einrennen und sie müssten die Kapazität erhöhen.

    Rentabel wäre es sicher wieso gibt es auf dem Intercontinental Markt keine Billigflug-Airlines?
     
  2. gopinay

    gopinay Da one with da Maps

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    Es gibt bzw. gab Air Asia X mit diesem Konzept auf der Langstrecke Europa <-> Asien: AirAsia X
    Warum aber Dumping-Preise anbieten, wenn die Slots an den großen Flughäfen sehr begrenzt und teuer sind (und nur diese sind auf der Langstrecke geeignet) und die Flieger auch bei 600-800 EUR Return in Eco praktisch ausgebucht sind. Es gibt genügend Webseiten in Dtl., mit denen man Angebote für teils 400-450 EUR Return finden kann. Günstiger muss nicht wirklich sein. Und eigenes Essen+Getränke kann man überall mitnehmen.
     
  3. bkk

    bkk Krung Thep

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    Singapore Airline mit ihrer Tochter Scoot Airline hatte Billigflüge von SOA nach Europa angekündigt. Scheint aber nichts draus geworden zu sein, vermutlich aus den von gopinay genannten Gründen.
     
  4. thaipaul

    thaipaul Gast

    Doch muss es, 450.-Euro sind mehr als 600.-US finde ich immer noch sehr viel das ist nicht im Billigpreis-Segment. Billig wäre von 150-250.-US nicht Euro One Way. Darum die Frage wegen den Kerosinkosten.

    Ich kenne viele Deutsche Residents die können nur alle 4Jahre wenn überhaupt mal in die Heimat fliegen.
    Ausserdem haben viele Bekannte von mir mal den Vorschlag gemacht mich besuchen zu kommen in Asien. Was mit dem teuren Flügen Klimawechsel/Kultur nicht sehr einfach ist.
     
  5. bkk

    bkk Krung Thep

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  6. gopinay

    gopinay Da one with da Maps

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    Ob Einzelpersonen 450 EUR für viel oder wenig Geld halten (meine Preise waren auf Return-Flüge bezogen), dürfte den Airlines reichlich egal sein. Der Markt macht den Preis und wenn die Maschinen voll sind, hast du bereits deine Antwort. Ich würde auch gerne in einem Serviced Apartment im Hilton residieren. 20 EUR pro Nacht fände ich dafür toll. Sorry, aber dass gibt die Realität nur leider nicht her.

    Allein die Luftverkehrsabgabe ex Deutschland (ohne Kosten für Start/Landung, sonstige Steuern, Benzin etcpp.) liegt auf der Langstrecke bei ~42 EUR one-way: Luftverkehrabgabe
     
  7. Glupperer

    Glupperer Junior Experte

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    Biman Bangladesh

    Leider sind die Zeiten, wo man mit "Biman Bangladesh" in einer DC 10 für 550 DM von FRA über Dhaka nach BKK fliegen konnte, vorbei.
    :cry:
     
  8. thaipaul

    thaipaul Gast

    Ha ha Du kennst dich aus, ich bin auch mal mit Biman Bangladesh Airlines geflogen war ein bleibendes Erlebnis. Vorallem Dhaka die staubigen Strassen und die einfachen Hotels das waren meine ersten Reisen nach Asien damals.
     
  9. Onkel

    Onkel Gast

    Zu den Preisen, wie du sie dir vorstellst, ist ein Flug nicht darstellbar. Einfach das Essen wegzulassen, spart vielleicht 10 Euro ein, wenn's hoch kommt; das ist nicht der wesentliche Kostenfaktor. Weißt du was ein Flugzeug kostet? Das muss abgeschrieben und gewartet werden? Dann das Personal am Boden. Das ist in Deutdschland nunmal teurer als in Asien. Der Vertrieb der Tickets, die ganze Verwaltung, die Werbung, die Flughäfen, das Management ... das alles muss von dir bezahlt werden. Und ... und ... und. Am Ende muss die Fluggesellschaft natürlich noch Gewinne erwirtschaften, denn die Investoren wollen schließlich eine Rendite sehen.

    Dazu kommt, wenn ihr Preise von z.B. 500 EUR bei den arabischen Airlines seht, dass das staatlich subventionierte Preise sind. Sebst die günstigen Preise der Araber sind nicht kostendeckend. Der Wettbewerb in der Flugbranche ist fast als ruinös zu bezeichnen. Alle Airlines krebsen doch seit Jahren mehr oder weniger an der Nulllinie herum; viel Geld verdienen tut jedenfalls keine. Allgemein gesehen ist das Fliegen ein ziemlich preiswerter Spaß. Überlege mal, was ein Ticket vor 30 Jahren gekostet hat. Fliegen ist in den letzten Jahrzehnten immer billiger geworden ... wie billig soll's denn noch werden? Für 600 EUR 2x ca. 9000 km; das ist ein Kilometerpreis von 0,03 EUR.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.10.2013
  10. thaipaul

    thaipaul Gast

    In Asien oder in Europa im Kurzstrecken Bereich gibt es diverse Billigflugesellschaften einfach nicht im Intercontinental Markt.
     
  11. Onkel

    Onkel Gast

    Ja, warum wohl? Weil sich's nicht rechnet. Wobei das so nicht stimmt. Es gibt keine Billigfluggesellschaften. Das sind P2P-Carrier, das Wort "billig" ist doch nur Marketing. Die P2P-Carrier haben auch keine anderen Kosten als "normale" Airlines. Die no-frills-Airlines sparen etwas an der Leistung (im Wesentlichen Service und Gepäck) und geben diesen Preisvorteil dann an die Kunden weiter. Wenn du bei denen aber ein normales Ticket (ohne Promo) kaufst und 25 oder 30kg Gepäck mitnimmst, bist du i.d.R. fast wieder beim gleichen Preis.

    Wenn ich z.B. von BKK nach UTH fliege, dann ist AirAsia ca. 30 EUR günstiger als TG. Aber für diese 30 EUR bekomme ich bei TG natürlich auch eine Gegenleistung:

    1. kann ich das Gepäck bei Hin- und Rückflug durchchecken
    2. sind die Flugzeiten angenehmer
    3. kann ich bei TG auch mehr als 30kg mitnehmen
    4. kann ich mit *A-Ticket beim Hinflug in BKK und bei Rückflug in UTH in die Lounge
    5. Bekomme ich 1.000 Meilen gutgeschrieben, die einen Gegenwert von ca. 10 € haben
    6. Fliegt TG von BKK, AK von DMK

    Natürlich gibt es Kunden, denen diese Leistungen egal sind, bzw. die diese Leistungen nicht brauchen bzw. nicht wollen. Das ist das Geschäftsmodell der P2P-Carrier. Wenn man aber Leistung/Gegenleistung ins Verhältnis setzt, sind die P2P-Carrier auch nicht günstiger als andere.

    Oder nimm in Europa Ryanair. Dort kostet ein r/t Europaflug exD um die 100 EUR. Bei LH in der günstigsten Buchungsklasse sagen wir mal 140 EUR (jetzt komm' mir nicht mit Promos; die gibt's bei LH auch). Das sind 20 EUR pro Strecke. Dafür startetst und landest du bei RyanAir von irgendwelchen Provinzflughäfen aus, macht also 10 EUR Ersparnis, dass ich von Hahn statt von Frankfurt abfliege. Mehr ist es nicht. Und bei einem Langstreckenflug wäre es halt auch nicht mehr. Wenn die dann Hahn-DMK fliegen, könnten sie im Vergleich zu FRA-BKK 20 EUR pro Richtung einsparen. Das wäre kein Markt.

    Du darfst davon ausgehen, dass wenn man auf der Langstrecke mit dem no-frills-Konzept Geld verdienen könnte, dass es dann auch Gesellschaften gäbe, die solche Flüge anbieten würden. Wenn es das also nicht gibt, liegt es schlicht und ergreifend daran, dass dieses Geschäftsmodell auf der Langstrecke nicht funktioniert oder meinst du, die Herren vom Schlage eines Michael O’Leary hätten das nicht schon längst ausgerechnet?

    Gehe mal davon aus, dass ein Sitzplatz von FRA nach BKK ca. 500-600 EUR an Kosten verursacht. I.d.R. werden mit dem Verkauf der Economyplätze diese Kosten gedeckt. Geld verdient wird nur mit C- und F-Tickets. Das ist das Sahnehäubchen. Das ist wie bei einem niedergelassenen Arzt. Die Kassenpatienten decken die Kosten für den Praxisbetrieb, mit den Privatpatienten verdient der Arzt dann sein Geld. Hätte er keine Privatpatienten könnte er seine Praxis schließen bzw. würde nur Geld wechseln und hätten die no-frills-Airlines auf der Langstrecke nur no-frills-Kunden, wäre das das Gleiche. Sie müssten mindestens eine C anbieten, um Geld verdienen zu können, aber welche Firma würde für ihre Angestellten Hahn-DMK buchen? Die Mitarbeiter würden denen auf's Dach steigen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.10.2013
  12. thaipaul

    thaipaul Gast

    Ich sehe gerade EasyJet hat nur Bases in Europa und keine in Asien. Man müsste erstmal eine Infrastruktur aufbauen mit Slots dann die Flotte vergrössern usw. Sonst halt am Anfang leasen wie sie das bei British Airways gemacht haben, Slots in Asien nutzen.

    easyJet verfolgt ein No-frills-Konzept. Die Kosten werden niedrig gehalten, indem die bei traditionellen Fluglinien üblichen Kosten und Extras vermieden werden. Dazu gehört unter anderem die Beschränkung auf den Direktverkauf über Internet und Call-Center sowie der Verzicht auf kostenlose Mahlzeiten, Getränke oder Zeitungen. easyJet war die erste Billigfluggesellschaft, die Online-Check-In anbot und so den Kunden ermöglichte, ihre Bordkarte schon vor der Fahrt zum Flughafen auszudrucken.
     
  13. Onkel

    Onkel Gast

    Und was willst du jetzt damit sagen? Dass easyJet auch Langstrecke anbieten soll? Ich denke, ich habe doch gerade genügend Gründe dafür aufgezählt, warum das nicht funktioniert und die Damen und Herren bei easyJet haben das sicher auch schon ausgerechnet... aber auch das sagte ich bereits.

    Langstrecke ohne C ist von der Kosten-/Ertragsseite her am Markt nicht darstellbar. Und wie will easyJet z.B. mit ihrer Beschränkung auf den Direktverkauf eine Langstrecken-C füllen? Da geht's doch schon los.

    Das no-frills-Konzept ist kein tragfähiges Geschäftsmodell für die Langstrecke. Seh's doch einfach ein.

    Dein Ansatz war bereit verkehrt, denn wenn es "sicher rentabel wäre", gäbe es das längst. Du hättest also besser schreiben sollen: "Auf dem Intercontinental Markt gibt es keine Billigflug-Airlines? Anscheinend ist es nicht rentabel. Aber wieso?"
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.10.2013
  14. thaipaul

    thaipaul Gast

    Hast ja recht, war nur eine Idee von mir mehr nicht mal sehen was die Zukunft bringt. :?
     
  15. bkk

    bkk Krung Thep

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    Ich denke wir sollten uns freuen das die Flugpreise halbwegs stabil sind. Die Nachfrage nach Flügen zwischen Europa und Asien ist in den letzten Jahren gestiegen. Ohne den Preisdruck den die Wüstenairlines auf die renomierten A-Airlines ausüben würde es wohl kaum noch Flüge nach SOA unter 1.000 € geben. Der Einsatz des A-380 tut sein übriges.
     
  16. paff

    paff Moderator

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    Aldebaran (neben Dr. Stoll)
    Nur 3,53 Euro pro Passagier verdient die Flugsparte der Lufthansa im operativen Geschäft. (Quelle: Bloomberg, eigene Recherchen manager magazin) [Lufthansa & Cp: Was die Airlines pro Fluggast noch verdienen - manager magazin - Unternehmen]
    Emirates: Der operative Gewinn pro transportiertem Passagier lag im vergangenen Jahr Berechnungen von mm und Bloomberg zufolge bei 10,88 Euro.
    Andere Airlines wie Air Berlin machen pro Passagier Verlust laut dieser Liste.
    Laut diesem Artikel Tons of Profit, but World's Airlines Net Just $4 Per Passenger sind es im Schnitt 4 USD pro Passagier.

    Wo soll da noch gespart werden? Ein paar Euro am Essen und ggf. wenn man Leistungen wie den Gepäcktransport gesondert verkauft und sonst? An Wartung und Flughafengebühren ist nicht viel zu drehen. Wo bleibt dann noch eine Chance zu sparen? Wohl in erster Linie an den Personalkosten. Wobei die Deutschen Airlines es da auf Grund der Gewerkschaften auch nicht so leicht haben. An anderer Stelle in diesem Forum diskutieren wir über einen Mindestlohn. Wenn überall geiz ist geil gefordert wird, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Unternehmen auch beim Lohn geizen müssen.

    Interessant ist auch diese Grafik:

    Den Anhang 93577 betrachten

    Quelle: How Airlines Spend Your Airfare - WSJ.com

    Damit sollte eigentlich klar sein, dass die hier gewünschten Kampfreise unrealistisch sind. Selbst wenn man am Personal und Service etwas spart, sind die Preise heute schon so eng kalkuliert, dass es kaum viel Sparmöglichkeiten gibt.
     
  17. Onkel

    Onkel Gast

    Sehr richtig, paff. Was viele auch nicht sehen, ist Folgendes: Nehmen wir an, ein Ticket für einen Flug zwischen zwei europäischen Metropolen kostet bei easyjet 79 EUR und bei LH 99 EUR. Das schafft easyjet durch Kosteneinsparungen infolge von Leistungskürzungen; soweit so gut. LH ist also 20 EUR teurer, das sind bezogen auf unser Beispiel satte 25%.

    Jetzt meint der unbedarfte Verbraucher, das auch auf long haul übertragen zu können und geht davon aus, wenn bei den großen Linienflugverkehrsgesellschaften Preise von 500 EUR möglich sind, könnte easyjet das doch auch 25% billiger, also für 375 EUR anbieten. Dabei wird allerdings außer Acht gelassen, dass eine Fluggesellschaft zum Großteil nur Fixkosten hat. Ein Flug wird ja nicht billiger, wenn weniger Passagiere mitfliegen; die paar Einsparungen im variablen Bereich sind Peanuts.

    Das heißt, easyjet könnte bei einem Langstreckenflug eben auch nur diese 20 EUR einsparen und das Ticket dann für 480 EUR verkaufen. Das wären aber nur 4% Ersparnis und das reicht eben nicht aus, um bei Mitbewerbern genügend Masse für ein rentables Geschäft abzuwerben.
     
  18. stoupiotis

    stoupiotis Junior Experte

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    eine normale passagiermaschiene auf der langstrecke befördert je nach typ zwischen 27% und 43% ihrer container auch frachtgüter. selbst wenn sie also nur an einem passagier verdienen sind die kosten für die fracht gedeckt.
     
  19. Onkel

    Onkel Gast

    Ein Grund mehr, warum die P2P-Carrier nicht Langstrecke fliegen oder haben die ein hohes Frachtaufkommen? Wenn nein (wovon ich ausgehe; ich weiß es nicht), dann müssten sie zunächst einmal ihr Frachtdienstgeschäft ausbauen, um im Markt der Interkontinentalflüge Fuß fassen zu können.
     
  20. thaipaul

    thaipaul Gast

    Fracht Cargoflüge gibt es aber eigene separte Flüge, sehe denn Zusammenhang nicht ganz.