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GEZ-Gebühr für Internet-PCs und Handys ab Januar geplant

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Bereich" wurde erstellt von Nomue, 12.09.2006.

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    Nomue Member

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    Besitzer eines internetfähigen PCs oder UMTS-Handys sollen einem Zeitungsbericht zufolge ab Januar GEZ-Gebühren in Höhe von 5,52 Euro pro Monat zahlen. Dies hätten die ARD-Intendanten auf ihrer Tagung in Schwerin beschlossen, berichtete die "Augsburger Allgemeine". Die Entscheidung solle am Mittwoch auf einer Pressekonferenz verkündet werden. Auch das ZDF habe dieser Regelung zugestimmt, berichtete das Blatt unter Berufung auf ARD-Kreise. Die endgültige Entscheidung müssen die Bundesländer treffen.

    Nicht betroffen von der Neuregelung sollen der Zeitung zufolge Privathaushalte sein, die bereits für Fernseher oder Radio eine Gebühr bezahlen. Jedoch sollten Unternehmer, die bislang keine GEZ-Gebühr für ihre Büros entrichten, oder Selbstständige für ihren gewerblich genutzten Heim-Computer zahlen.

    :evil:
     
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    Bernd Junior Experte

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    Selbstaendig
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    Man habt Ihr es gut in Deutschland!
    Ueber Geldausgeben braucht man sich ja keine Gedanken mehr zu machen.
    Diese Aufgabe nimmt einem eine fuersorgliche Verwaltung ab. :yes:
    Gruss
     
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    Capitan V.I.P.

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    Alimentenbluter
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    Die spinnen, die Germanen!!!
    So ne Abzockerei!!
    da koennen die Thais sogar noch lernen! ;-(((
     
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    Chang Noi Gast

    ... wobei noch erwähnenswert ist, daß jeder Gewerbetreibende seine Steuerdaten dem Finanzamt via Internet mitzuteilen hat. Wieder mal so ein schönes "Gesetz" hier in DL.
    Soll heißen: Jeder Gewerbetreibende ist rundfunksteuerpflichtig !
     
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    cyberbeno4 V.I.P.

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    Ort:
    Auf Schalke

    man kann auf antrag auch die daten in guter alter papierform einreichen. nicht jeder blumenhändler kann auch einen pc bedienen.....

    p.s. cyber lackt trotzdem nix :hehe: :wirr:
     
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    hualahn Junior Experte

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    Ort:
    im Süden
    natürlich muss die GEZ(???) zuerst mal nachweisen , dass ein Inetfähiger computer in den geschäftsräumen vorhanden ist.Wie bei den Schnüfflern die an der haustür klingeln und die fernseher suchen, kann man auch in den betrieben den säcken den weiteren zutritt verwehren.
    wie wollen die dann beweisen dass doch ein computer dasteht??
     
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    Pepe Senior Member

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    444
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    Beruf:
    Heizer in der Mongolischen Botschaft
    Ort:
    Bayern
    Die sollten vielleicht mal anfangen den Gottschak,Biolek und wie die Grossväter alle heissen,nicht so viel Kohle in den Arsch zu schieben für ihre dümmlichen Sendungen die eh keine Sau schaut.
    Außerdem sollten die Greise mal ihren eigenen Geldbeutel etwas enger schnallen,dann brauchten sie sich nicht immer mehr Blödsinn einfallen zu lassen.
    Aber mit den können wir es ja machen denken die sich.
    Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.Ich glaube es ist nicht mehr lange hin bis die Bombe hier knallt.

    GG
    Pepe
     
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    Chang Noi Gast

    Ganz einfach:

    Die Schnüffler holen sich die Daten direkt vom Internet Provider .......
    Dann ist ein ausreichender Anfangsverdacht gegeben, die Schnüffler schreiben Dir ne Rechnung und DU mußt dann beweisen, daß Du nicht rundfunksteuerpflichtig bist, was angesichts des Internetanschlusses wohl schwieriger werden dürfte.
     
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    hualahn Junior Experte

    Registriert seit:
    04.04.2006
    Beiträge:
    727
    Danke erhalten:
    0
    Ort:
    im Süden
    schau mer mal...
    es wird alles nicht so heiss gegessen wie es zunächst serviert wird.
    ob der provider so einfach daten rausrücken darf, bezweiffle ich mal ganz stark-es soll ja noch sowas wie "datenschutz" geben-wenn auch nur in geringem umfang.
     
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    degando Member

    Registriert seit:
    08.08.2006
    Beiträge:
    161
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    0
    SORRY, Info stand ja schon ganz oben....... :oops:

    Meldung von tageschau.de gestern:

    5,52 Euro Grundgebühr für PC und Handy

    Die Intendantin und die Intendanten der ARD haben sich für eine Gebühr von
    5,52 Euro pro Monat für internetfähige Computer und Handys ausgesprochen.
    Dies entspricht der Gebühr für Radios. Die endgültige Entscheidung müssen jetzt die Bundesländer treffen. [...]