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In Erinnerungen schwelgen: Südostasien 2008 (u.a. Thailand & Philippinen)

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von jayjay2007, 30.01.2014.

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Dieser Thread wird von 6 Benutzern beobachtet..
  1. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Hallo,

    vorab kurz etwas zu mir: Ich bin Jay Jay (kommt von J und J aus dem ersten Buchstaben meines Vor- und Nachnamens), komme aus der schönen Stadt Dresden und bin 29 Jahre alt.

    Seit Jahren ein absoluter Fan von Südostasien (vorher nur 2x in Thailand gewesen) und da ich keinen Favoriten hatte welches Land mir besser gefallen wird, stürzte ich mich vor über 5 Jahren in eine 7-monatige Reise. Angefangen mit Thailand (Pattaya, Chiang Mai, Patong Beach / Phuket), ging es erstmals auch nach Kuala Lumpur (Malaysia), den Philippinen (mit Angeles City, White Sand Beach / Boracay, Manila) und Singapur. Danach gab es noch einen über 5 monatelangen Aufenthalt mit einem Working Holiday Visa in Australien.

    In der nächsten Zeit werde ich hier in diesem tollen Forum aus meinen Erinnerungen schwelgen und einen komplett bebilderten Bericht auch zeigen.

    Die Reise war von Ende Oktober bis Mitte Dezember 2008 in Südostasien und danach bis Mai 2009 noch Australien und Abschluss in Thailand. Wobei es hier jetzt um die ersten 6 Wochen geht.




    Der Start: Aufgehts nach Pattaya

    Am 29.Oktober 2008 ging es endich los. Der langersehnte Trip nach Südostasien und Australien konnte endlich beginnen. Doch bevor ich ankam, musste ein mehrstündiger Flug herhalten. Es ging von Dresden nach Frankfurt mit der Lufthansa LH1059 um 18.00 Uhr pünktlich los. Doch bereits das erste Problem gab es am Check-In Schalter der Lufthansa. Dachte ich mir doch, wollen doch mit Sicherheit mein Visum sehen. Aber denkste, man konnte kein Ticket ausdrucken für den Flug Frankfurt - Bangkok. Sitzplatz hatte ich, Ticket aber nicht. Das beginnt ja mal toll. Nun gut, erstmal geht es nach Frankfurt und dort werden wir mal weitersehen. Bei strömenden Regen ging es in die Mainmetropole, grössten deutschen Flughafen, zum Fraport. Dort gut angekommen ging es schnell zu Gate B45. Sollte ich doch die Probleme den Servicemitarbeitern der Lufthansa schildern. Nach 1 Minute hatte ich mein Ticket und ab gehts mit der Thai Airways International TG923. Zwar mit 30 Minuten Verspätung, aber man ist ja bescheiden. Es ging wenigstens los.

    Der Flug war recht entspannend. Komplett voll, wie auch der Lufthansa-Flug. Die halbe Stunde Verspätung konnte man nicht mehr einholen. Am nächsten Mittag landeten wir bei bewölkten Wetter in Bangkok. Den Start- und Zielpunkt meiner Reise. Yuhuu, endlich da!! 32 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit, was will man mehr. Aufgrund meiner guten Erfahrung vom letzten Mal ging es auch diesmal mit dem Bus nach Pattaya. Für 121 Baht fuhr er mich in 90 Minuten in das Seebad am Golf von Thailand.

    Dort schnell ein Motorbike-Taxi genommen für 50 Baht und gegen 20.00 Uhr erreichte ich mein Hotel Queen Victoria Inn in der Soi Yodsak (auch Soi 6 genannt). Die freundliche Rezeptionistin erledigte rasch das einchecken und kassierte von mir die restlichen 1800 Baht ab. Insgesamt 4 Nächte bleibe ich hier. Eine Nacht im Deluxeroom kostet 800 Baht. Sogar ein Flachbild-TV habe ich. Und eine witzige Aussicht aus dem Fenster. Doch mehr dazu im nächsten Bericht zum Nachtleben in Pattaya. Meine Sachen schnell ausgepackt. Jedenfalls provisorisch!! Danach gings schnell unter die Dusche und gegen 22 Uhr was essen im Pub des Hotels und um 23 Uhr hatte meine Strasse mich wieder: die Walking Street! Ach ist das toll. Es gibt jede Menge Änderungen. Den grössten Teil des Abends verbrachte ich in den bekannten A Go Go Bars. Hängengeblieben bin ich im Beach Club. Da ich langsam müde wurde gegen 03.00 Uhr ging ich die Beach-Road entlang zurück ins Hotel pennen.

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    So, das zum Start. Morgen, den 31.01.2014 folgt "Pattaya City - the extreme city teil 1".
     
  2. Rabarbero

    Rabarbero Der Guardian

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    Das scheint ein interessanter Bericht zu werden, hoffe mal das man in regelmässigen abständen hier Lesen kann:wink:
     
  3. Machete

    Machete Junior Member

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    Na da bin ich doch dabei. Hast du deine Memoiren schon geschrieben, oder musst du das jetzt alles noch zusammenschreiben? Ist ja schon eine Weile her...
     
  4. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    @Machete

    Alle sind bereits geschrieben von meinen grossen Trips, die mindestens 5-6 Wochen gingen.
     
  5. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    "Pattaya - the extreme city teil 1"


    Die Stadt am Golf von Thailand ist die mit Abstand durchgeknallteste in Thailand, und wahrscheinlich auf der Welt. Hier kommt man her um reinen Spass zu haben. Ob als Familie, in Gruppen oder gar alleine. Es ist immer was los. Meine Unterkunft selber war im Queen Victoria Inn, einem englischen Pub im Victoria-Stil, mit Zimmern von 600-900 Baht. Gebucht wurde ein Deluxe-Room fuer 800 Baht pro Nacht. Vollkommen ausreichend und die Besonderheit war, das die Dusche durch eine Glastuere vom restlichen Bad getrennt war. Somit gibt es keine Ueberflutung beim duschen. Das Hotel war in der Soi 6. Neben der Walking Street in Suedpattaya bekannt wie ein bunter Hund, aehnelt es doch einer grossen Puffstrasse a la Herbertstrasse in Hamburg, nur groesser. Ausgangspunkt der naechtlichen Aktionen rund um die Walking Street, meine Lieblingsbar ist die Quicky Bar. Im Gegensatz zu den anderen eine Outdoor, anstatt Indoorbar wie die meisten anderen in der Soi 6.

    Doch bevor es auf naechtliche Streifzuege taeglich ging. Verbrachte ich die meiste Zeit am Stadtstrand von Pattaya, angeschlossen an die Flaniermeile Beach-Road. Die je spaeter der Tag wird, sich in eine Bitch-Road verwandelt. Hat sie doch eine Art Strassenstrich entwickelt. Mit dem Wetter hatte man richtig Glueck. Ausser am 01. November gab es keinen Regenschauer im Gegensatz zu letztem Jahr. Hoffe jetzt schonmal das es das auch fuer Phuket mitte November gilt. Am Strand, der vielleicht 20m breit ist sind Liegestuehle und Schirme nah aneinander geklatscht. Wohlfuehlfaktor geht gegen Null. Die Wasserqualitaet hat sich gebessert, trotzdem nicht berauschend und meilenweit von einem Paradies entfernt. Das entwickelt sich am abend, wenn es gegen 18 Uhr dunkel wird und die Stadt immer mehr zum Leben erweckt. Nein, nicht um 22 Uhr abends werden die Buergersteige hochgeklappt. Ganz im Gegenteil: Jetzt geht es erst los.

    Dafuer ist die Stadt weltberuehmt, zu Zeiten des Vietnam-Krieges wurde Sie vom beschaulichen Fischerdorf zu einem Entspannungs- und Vergnuegungsort der ansaessigen US-GIs ausgebaut. 40 Jahre spaeter erkennt man ueberhaupt nix von einem ehemaligen Fischerdorf. Die Stadt ist ein Zentrum des Nachtlebens auf hoechster Schiene. Wer hier her kommt sollte niemals das Nachtleben scheuen. Denn dafuer ist diese Stadt da, selbst Bangkok kann da nicht mithalten mit dieser dichte an Entertainment-Clubs. Zu krass ist das Angebot an Fun zu spaeter Abendstunde. Jeden Abend sind die Beer- und GoGo-Bars bis 4.00 Uhr offen und danach geht es in den zahlreichen Discotheken bis 7.00 Uhr weiter, bevor das Aufraeumkomando kommt und die Gegend sauber macht. Denn immerhin wollen so langsam die Rentner die Straende mit den "reservierten" Liegen in Beschlag nehmen.

    Am liebsten habe ich mich logischerweise in den rund 100 GoGo-Bars aufgehalten. Nach einer Weile pickt man sich die Highlights heraus. Dieses mal sind es folgende: Coyotee Girls, What's Up, Babydolls, Silverstar, Peppermint, Living Dolls und der Beach Club. Abendliche Romantikstimmung??Der Beach Club entwickelte sich immer mehr zu meiner Lieblings-AGoGo. Hier tanzen sie auf den Tischen in Neonfarbenen Bekleidungen oder per Bodypainting. Eine kleine Anekdote dazu: Den Leuten wird versucht das Geld logischerweise aus den Taschen zu ziehen. Gestern holte ich mir vor dem Beach-Club schnell was zu essen an einer Garkueche, Reis mit Ei und Schwein fuer 20 Baht. Die Tuersteher boten mir den Platz neben sich an um in Ruhe zu essen und gaben mir nen grosses Glas Whiskey-Cola fuer lau zum trinken nachdem sie von drinnen sich ne Flasche Whiskey mit Glaesern holten. Was man nicht alles fuer seine "willkommenen Stammkunden" tut. Und das ganze obwohl ich an dem Tag vorher noch garnicht drin war!! Ging ja erst spaeter rein!! Aber gefreut hat es mich schon!! :)

    Am 31. Oktober war ja auch in Pattaya Halloween. Dementsprechend sahen die Leute auch aus. Oder auch doch nicht, manche mussten sich vielleicht nicht schminken. An dem Tag war die Walking-StreetStrand am abend richtig voll und daher alles stressiger. Aber wichtig war nur: Das Bier floss und zwar reichlich. Entweder es gab mein Lieblingsbier: Singha oder ich nahm die Angebote von sogenannten Draught Beer, sprich Bier vom Fass wahr. Angeboten wurde> Tiger, Chang, Leo und Heineken. Ich weiss nicht wie ich es mache, aber trotz 10 Bieren am Abend dreht es nie im Kopf. Oder liegt es daran das zwischendurch auch mal ein alkoholfreies Getraenk a la Cola oder Wasser getrunken wird. An einem Abend bin ich bestimmt in 10 verschiedenen GoGo-Bars und auch einigen Beerbars.

    Am Sonntag habe ich mich abends mit meiner Kamera an den Strand gesetzt und gewartet bis die Sonne am Horizont verschwand. Die zu sehenden Bilder sind dabei entstanden. Es war recht angenehm, da auch eine leichte Seebrise vorbeizog. Den 2.Teil von Pattaya - the extreme city folgt spaeter. Dann mit Bildern vom Nachtleben aus dem Seebad.

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  6. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Falls es ein bisschen verschwommen sein sollte, sorry vorab, hatte kein Stativ dabei...

    Die nächsten beiden Berichte drehen sich um "Chiang Mai - die Perle des Nordens" sowie "Pattaya - the extreme city 2.Teil" (da ausschliesslich um die Bars), siehe das untere Bild...

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    Fortsetzung folgt...!!!
     
  7. Cortez

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    gefällt mir gut dein Bericht! Weiter so... :)
     
  8. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    "Chiang Mai - Perle des Nordens"

    Am 03. November ging es von Pattaya aus nach Chiang Mai. Nachdem um 12.00 Uhr aus dem Queen Victoria Inn ausgecheckt wurden ist. Fuhr ich mit dem Bell Travel Service zum Airport Suvarnabhumi Bangkok. Die Fahrt kostete 150 Baht und ging recht zuegig vonstatten. Der Bus war recht neu. Das konnte man auch von der Maschine der Thai AirAsia sagen. Fuer den Flug der puenktlich um 19.45 Uhr startete wurde der ganz neue Airbus A320 eingesetzt. In Chiang Mai 5 Minuten vor der geplanten Ankunftszeit gelandet. So muss es sein, das liess fuer den Rueckflug hoffen. Aber es kam wieder einmal anders...

    Abgeholt wurde ich vom vorgebuchten Lai Thai Guesthouse im Zentrum von Chiang Mai. Der Service war kostenlos und einfach. Mit einer etwas aelteren "Kiste" ging es ins Gaestehaus. Fuer 750 Baht bekam ich ein einfaches kleines Zimmer. Es war in Ordnung, da ich mich ja nicht einnisten wollte. Safe ist uebrigens an der Rezeption und wird mehr oder weniger auch nachts bewacht... 4.gif, In Erinnerungen schwelgen: Südostasien 2008 (u.a. Thailand & Philippinen), 10

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    Nachdem es jetzt bereits kurz vor 22 Uhr war wollte ich schnell was essen und ging einfach mal die Hauptstrasse entlang, da ich noch nie hier war musste man sich erstmal orientieren. Gefunden wurde ein Pizzahaus, dort bestellte ich mir einfach eine grosse mit Schinken und Champignon. Fuer 250 Baht nicht das billigste, aber OK. Spaeter ging es noch in die anliegende Bar mit Livemusik. 2 Singha getrunken, bevor es um 01.00 Uhr zurueck ins Hotel ging und geschlafen wurden. Sowas gabs in Pattaya nicht, dort gings fruehestens um 03.00 Uhr ins Bett.

    Die Tage verbrachte ich entspannt und gelassen um mich von dem Frust und der Enttaeuschung erholen konnte. Ein grosser Vorteil hatte das Gaestehaus. Mitten im Zentrum der der Anlage war ein schoener Swimming-Pool. Uebrigens Gaeste von ausserhalb mussten fuer die Nutzung 100 Baht bezahlen. Am Tage war ich fast immer in der Altstadt mit seinen verschiedenen Wats (Bilder folgen). In den verschiedenen Tempelanlagen wurde viel renoviert. Was einem auffiel waren die vielen Tuk-Tuks die man so nur aus Bangkok kannte, aber nicht in so einer Menge. Chiang Mai ist gegenueber Bangkok und Pattaya nicht so stressig und man kann hier in einer Grossstadt einen entspannten Urlaub verbringen. Wobei mir die 3 Tage Erholung ausgereicht haben um etwas andere Mal zusehen anstatt immer nur die Kueste. Da am 05.November die Koenigsfamilie zu Gast waren im bekannten Wat Suthep, durfte ich leider als Tourist ihn nicht besuchen. Liegt etwas ausserhalb auf einem Huegel und ist der hoechstgelegene Tempel in Thailand. Persoenlich fand ich die Menschen in und auch um Chiang Mai wesentlich freundlicher und nicht so abgezockt wie es zum Teil touristischen Sueden des Landes ist. Es werden auch eine Vielzahl von Trekkingtouren in die Berge angeboten, dafuer sollte man aber richtig ausgeruestet sein. Sprich absolut festes Schuhwerk und Campingsachen. Das Wetter spielte zum Glueck auch mit und ich musste nicht so einen heftigen Monsumregen aushalten wie gestern in Pattaya.


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  9. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Was mich besonders gefreut hat war natürlich die Bekanntschaft mit meiner neuen Freundin Peung, sie konnte man fuer 20 Baht schoen durchfüttern und ass auch alles ganz brav aus. Ich mein sie wiegt nur ein bisschen mehr wie ich aber ich fand sie hatte eine doch zu rauhe Haut. Übrigens ist sie gerade einmal "6 Jahre alt" und hat schon so eine grosse Klappe, von ihrer Nase ganz zu schweigen...

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    Neben der Zeit in der ich Peung kennen gelernt habe interessierte mich vor allem der legendäre Nachtmarkt von Chiang Mai. Soll es doch der grösste des Landes sein. Unweit vom Lai Thai war er dann auch. Gegen 17 Uhr werden die Stände in den Hallen und ausserhalb auf dem sogenannten Bazaar aufgebaut und ab 18 Uhr bekommt man hier alles, wird ja fast sagen was man auf den Tschechen und Polenmärkten auch bekommt. Aber nicht nur gefälschte Artikel, sondern auch selbstgemachte Schnitzereien aus Seife und und kleine Notizbücher wo Elefanten drauf sind. Für 10 Baht habe ich mir auch gleich eins mitgenommen. Übrigens ist die "Frosch-Mafia" hier sehr stark verbreitet. Hört man doch überall die aus Holz gefertigten Frösche die einen Kamm auf dem Rücken haben und mit einem kleinen Stab ihre Geräusche von sich geben. Eine dieser "Mafiosis" hat mir dann ein Teil angedreht. Zwar kein Frosch, aber eine Kette für 160 Baht. Wollte sie doch erst 300 Baht haben. Bot ihr dann 150 an, wir einigten uns dann in der Mitte bei 160 Baht ;).

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    Auf diesem Markt kann man echt seine Zeit verbringen. Man holt sich an den Garständen Fleischspiesse a 10 Baht und nen Fruchtshake für 20 Baht und schlendert bis gegen 23 Uhr auf den Märkten herum, bevor er schliesst und morgen wieder öffnet. Übrigens gibt es auch den Sunday Market wo Familien am Sonntag Nachmittag ihr selbst hergestelltes verkauft. Wem uebrigens die Füsse weh tun oder man irgendwelchen Verspannungen hat. Überall werden Fuss- sowie Schulter, Kopf und Thai-Massagen angeboten. Bereits ab 60 Baht die halbe Stunde. Chiang Mai ist übrigens der erste Ort wo ich gesehen habe das es auch eine halbe Stunde gibt. Sonst 1 Stunde!!

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    Chiang Mai war eine angenehme Zeit und ist mit Sicherheit ein erneutes Ziel beim Besuch von Thailand. Es lenkte auch ab vom Frust einer Nichtanreise eines Freundes ab. Mehr gehe ich darauf auch nicht ein. Jetzt lautet das Ziel das beste draus zu machen und das wird kein Problem sein mit dem 2.Teil von "Pattaya - the extreme city".

    Die Rücktour war etwas enttäuschend, nicht nur das der Flug mit Thai AirAsia rund 90 Minuten verspätet war, nein auch die Ausgabe vom Gepäck dauerte über 30 Minuten. So nicht! Der sehr gute Eindruck vom Hinflug ist somit verflogen. Mal schauen wie es auf dem nächsten Flug nach Phuket am 11.11.2008 mit AirAsia wird. Zum Glück erreichte ich meinen Bus von Bell Travel Service für 18 Uhr um zurück ins Seebad zu gelangen.

    Fortsetzung folgt...!
    Jay Jay
     
  10. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    "Pattaya - the extreme city" Teil 2 - das Nachtleben


    Eigentlich kann man das Nachtleben von Pattaya in 2 thailändischen Wörtern zusammenfassen: ding dong. Was übersetzt crazy - verrückt bedeuted. Die Soi 6 (Soi Yodsack) ist nix für schwache Nerven. Der Ort selber gibt nicht soviel her, obwohl die Stadtverwaltung sich sehr bemüht. Tagsüber kann man Ausflüge machen und ab 18 Uhr verwandelt sich die Stadt immer mehr in ein farbenfrohes Lichtermeer. Entlang der Beachroad und Secondroad (verläuft rund 200 m parallel) sind viele sogenannter Sois (Gassen). Beginnend von der Soi 2 geht es bis zur Soi 14. Bevor die Walkingstreet beginnt. Die bekanntesten sind die Soi 6, 7 und 8. Übernachtet habe ich übrigens in der Soi 6, sowie beim zweiten Mal Soi 7. Was seine Vor- und Nachteile hat. Preiswert und gut waren die Unterkünfte auf jeden Fall. Nur der Weg kann zu einem wahren Spiessrutenlauf werden. Die Entfernung zur Walking Street beträgt bis zu 1,5 km. Also nicht gerade um die Ecke!

    Die meiste Zeit bzw. eigentlich ausschliesslich war ich in der Walking Street unterwegs, und dort speziell in den A Go Go's. Was interessant zu lesen war, waren Hinweise für die sogenannte Barfine (also Gebühr damit sie nicht mehr arbeiten muss für einen Zeitraum an dem Tag). Die besagt du kannst wen auch immer mitnehmen. Kostenpunkt 400 bis zu 1000 Baht. Je später der Abend gab es auch in einigen Bars reduzierte Barfines. Bsp. ist die Living Dolls 1: ab 2.00 Uhr anstatt 600 Baht nur noch 250 Baht. Schliessen tut die Bar um 04.00 Uhr. Zur Information geöffnet wird um 20.00 Uhr. Einige schlecht laufende Betriebe öffnen gar gegen 15 Uhr. Bierbars haben zum Teil bis zu 24 Stunden geöffnet. Naja wenn es sein muss. In einigen GoGo Bars wird darauf hingewiesen (Kitten A Go Go als Beispiel) das Prostitution in Thailand verboten ist und das barfinen einer Angestellten kein Angebot für Sex ist. Soviel zu dem Thema.

    Beliebtester und meistbesuchtester Club für mich in Pattaya war der Beach Club, wo die Tänzerinnen auf den Eingang einer A Go Go-Bar in Pattaya Tischen mit neon-farbenen Rocken und weissen Blusen tanzen. Die Tische sind verspiegelt und jedenr kann sich seinen Teil denken. Nach jedem Lied wechselten die Damen den Tisch. Insgesamt tanzten rund Mädels. Das Alter beträgt auf Nachfrage zwischen 18 und 28 Jahren. Getränkepreise waren recht human. Fassbier (0,25l) Tiger gab es fuer 55 Baht und Singha 110 Baht die Flasche. Softdrinks 90 Baht. Alles andere spielte keine Rolle. Flasche Jonny Walker Red Label 1899 Baht mit 2 Flaschen alkoholfreien Getränken. Per Shakehand wurde man teilweise schon begrüsst und kleine Konservationen mit Hang, einem Securitymann und den Ladies ohne den sogenannten Ladydrinks waren Standard. Ein Ladydrink kostet übrigens 100 Baht und sind von der Menge ein 0,1 l Getränk mit Eis. Es gab dafür 2 Möglichkeiten: entweder eine Dame kam bereits zu dir (passierte meist bereits nach 1 Minute ;)) oder du nanntest der Servicekraft bei Interesse die Nummer, die am Rock hing. Man wurde übrigens stets beobachtet. Konnte es doch sein, das du in Augenkontakt treten moechtest. Daher nie zu lange hinschauen auf eine Person.

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  11. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Weitere Bars waren die Babydolls A Go Go: Hier ging es bereits wilder zu. Auf einem Bett schlugen sich die Mädels mit Schaumstoffstäben. Wenn du Lust hast kannst auch zuhauen. Denk aber dran: wer Wind säht, wird Sturm ernten. Sprich du bekommst auch was drauf, und zwar volle Kanne. Also sollte es nie übertrieben werden. Desweiteren waren sogenannte Jacuzzis (Whirlpool) vorhanden wo je 2 Damen sich gegenseitig duschten. Bei Sympathie durftest helfen dabei. Sowie die Windmill A Go Go (ehrlcih gesagt die verrückteste - auf der Hauptbühne wird gegenseitig geleckt, in den ecken wild rumgeritten und allgemein feuchtfroehliche Spiele - Getränkepreise ab 60 Baht - etwas versteckt in der Soi15), Heaven Above, Champions A Go Go (Bier vom Fass sogar ab 40 Baht), Happy A Go Go und What's Up. Eine etwas andere Art war die Angelswitch A Go Go: dort fanden viele Shows mit statt. Die Getränkepreise waren aber etwas höher: Singha Beer fuer 145 Baht und Softdrinks 120 Baht. Hier gab es Stripteaseshows mit Gästen, wobei man es ja kennt wie es endet: am Anfang tanzen 4 hübsche junge Damen um einen und danach werden dir die Augen verbunden und es kommt ... ein Mann als Frau etwas älteren Semesters. Aber der Spass ist es wert sich sowas anzusehen.

    Eine besondere Beziehung hatte ich zum Aiport A Go Go. Traf ich doch dort Meow (20)(richtiger Name habe ich vergessen), man sagt ja gesucht wie gefunden. Auf einer Welle der gegenseitigen Sympathie blieb sie stets bei mir im Club und wollte nie ein Getränk haben. Irgendwann war mir es zu doof. Ich trinke und sie nicht. Also bot ich ihr nen Ladydrink an. Man sollte übrigens auch wissen, das die Damen dabei Geld verdienen. Rund 50 Baht gehen pro LD an die Ladies. Bei dem Bier gab es nix, wobei es stark variiert. Ausserhalb ihrer Arbeitszeit trafen wir uns auch in der Marine Disco, dem Club Insomnia sowie dem Blackmusikladen Lucifers in der Walking Street. Wir haben nur rumgealbert und scheisse gelabert, die ganze Zeit. Richtig: Mach ich ja sonst auch nur!! denken einige.

    Auf der Walkingstreet selber wurde einem viel angeboten. Am nervigsten waren die Schlepper mit ihren Gelaber wegen Ping Pong und Sexshow usw. in wahrscheinlich illegalen Läden. Apropos Ping Pong Show, aktuell laufen auch auf der Bangla Road am Patong Beach Schlepper(in) herum,um diese Shows anzubieten. Fragt doch einfach mal was auf der Rueckseite steht. Bierpreise um die 300-400 Baht, ganz zu schweigen die anderen Preise!! Wenn du allein rein gehst zahlst den normalen Preis von 130 Baht! Aber auf so ein scheiss habe ich kein Bock. Auffallend waren wieder die vielen Kinder die Nachts rumrannten um ihre Blumen und Leuchtstäbe, sowie Kaugummis zu verkaufen. So hart es ist: niemals fuer 20 Baht kaufen. Auch wenn man denkt man macht den kleinen eine Freude. Pustekuchen!! Sie dürfen das Geld nicht behalten und werden ständig von ihren Aufpassern beobachtet und muessen alles abgeben. Die sollen lieber in die Schule gehen als sowas. Je spaeter der Abend war umso mehr sogenannter Ladyboys (Transseuxuelle Männer) liefen herum und boten sich zum Beischlaf an. Steigen doch ihre Chancen bei Touristen wenn der Alkoholpegel höher ist.

    So "meine" Meow + 1 mal mit "Anhang":

    1233029121247.JPG, In Erinnerungen schwelgen: Südostasien 2008 (u.a. Thailand & Philippinen), 5
    12330287481297.JPG, In Erinnerungen schwelgen: Südostasien 2008 (u.a. Thailand & Philippinen), 4

    sowie weitere 3 Bilder

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    Fortsetzung folgt...!!!
     
  12. tobiused

    tobiused Junior Rookie

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    Ähemm, was sollte ein Newbie unter Ping Pong verstehen? :oops:
     
  13. Rauhnacht

    Rauhnacht Kuya

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    Stark, ein Rückblick- bin dabei :tu:Hau rein...
     
    Zuletzt bearbeitet: 07.02.2014
  14. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Loy Krathong - Feiertag des Lichtes in Thailand auf Phuket

    Loi Krathong (oder Loy Krathong, auf Thai ลอยกระทง) ist das Lichterfest, das in Thailand landesweit am Tag des Vollmonds im zwölften Monat des traditionellen thailändischen Mondkalenders gefeiert wird. Es fällt üblicherweise in den November.

    Loi bedeutet schwimmen oder schweben, Krathong ist ein kleines Floss, das typischerweise aus einem Teil des Strunks der Bananenstaude gefertigt wird. Neuerdings gibt es allerdings auch Flößchen aus Schaumpol und solche aus Brotteig, die sich nach einer gewissen Zeit umweltfreundlich auflösen und auch noch den Fischen Nahrung bieten. Das so gestaltete Floß wird mit den Bananenblättern, Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen geschmückt. (Quelle: wikipedia.de.org)

    Soviel erstmal dazu, damit man weiss, worum es eigentlich geht. Und das ganze fand dieses Jahr am 12. November statt. Zu der Zeit war ich am Patong Beach auf Phuket und habe mir das ganze Mal angeschaut. Besonders in den Abend- und Nachtstunden konnte man am Strand viele Menschen sehen die die kleinen Flosse ins Wasser schickten und sogenannte Heissluftballons in den Himmel stiegen liessen.

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  15. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Gleichzeitig werden auch viele Feuerwerkskörper verkauft und abgeschossen. Was für einige nach hinten losgeht und von Zivilpolizisten einkassiert und abgeführt wurden. Der ganze Spass ging bis in die frühen Morgenstunden. Auf einer Bühne direkt am Strand wurden thailändische Tänze unter Trommelmusik vorgeführt. Bei angenehmen Temperaturen konnte man ewig sich den Spass ansehen. Auch wie manchmal vergeblich versucht wurden ist die Heissluftballons gen Himmel zu starten. Da man dafür Wind brauch und die Teile manchmal unkoordiniert herum fliegen, besteht ein Risiko das man von dem brennenden Teilen getroffen wird.

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    Auf der naheliegenden Bühne gab es Schönheitswettbewerbe, sowie wurden thailändische traditionelle Tänze vorgeführt. Mal was ganz anderes als ständig an irgendwelchen Bars zu hocken und wie teilte meine Mutter einfach kurz und knackig per mail mit: "Solange du dir nicht nur die Birne zuknallst und dich mit Mädels amüsierst, kannst du machen was de willst!!" Gesagt und getan... :hehe:

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    So morgen folgt der Patong Beach, und danach ein Foto-Shooting am Kata Noi Beach...!!!
     
  16. jayjay2007

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    Das sind Tischtennisbälle die du den Mädels in die Mumu stecken kannst, naja jedenfalls dachten wir das beim ersten Mal, als wir uns 5 Bälle holten und je 1 Ball in die Mumu steckten und die anderen 3 in den BH. Haben zwar etwas verwirrt geschaut, aber nunja... erst danach haben wir mitbekommen das sie die Bälle durch die Gegend werfen und weil es halt Ping Pong Bälle sind hüpften sie durch die Gegend.
     
  17. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Der bekannteste Strand auf Phuket: Patong Beach

    Patong Beach ist der bekannteste Strandort auf der grössten Insel Thailands, Phuket. Phuket hat ausser Phuket Town nur Strandorte. Von Surin, Kamala, Karon bis zu Kata, Nai Harn, Chalong und Patong Beach. Patong ist recht gross und nicht direkt als Traumziel mit einem Traumstrand zu verbinden. Aber die Infrastruktur und das nächtliche Leben macht Patong zum beliebtesten Ort auf Phuket. Die Preise fuers Leben sind recht gesalzen. Kann man so vergleichen wie Deutschland und Sylt, sowie Thailand und Phuket. Übernachtet habe ich die erste Zeit im C&N Hotel im Herzen Patongs, was bedeuted soviel wie ganz nah am Vergnügungsbereich um die Bangla Road und dem Einkaufszentrum Jungceylon, sowie dem Strand. Die letzten 2 Nächte verbrachte ich im The Minotel. Nicht unweit vom C&N. Die Zeit verbrachte ich tagsüber öfters am Strand, wenn das Wetter mitspielte. Ausser ein paar Ausnahmen war es doch wesentlich besser wie im letzten Jahr. Für Wassersportfreunde wurde einiges geboten. Über Jetski (1000 Baht für 30 Minten) bis zu Parasailing (1000 Baht 15 Minuten). Gegessen habe ich am liebsten im kleinen Thaifood-Restaurant direkt gegenüber vom C&N Hotel. Preiswert und gut, sowie nette Bedienung! Am liebsten gab es "Fried Rice with Beef" für 50 Baht für zwischendurch. Und einen schönen Wassermelonen Shake. Einfach ein Traum. Warum es sowas feines in Deutschland nicht gibt, kann man einfach nicht verstehen. Am 12.November 2008 fand wie im ganzen Land auch hier Loy Krathong statt (siehe Bericht vorher). Abends war ich eigentlich stets in der Bangla Road mit seinen seitlichen kleinen Sois. Lustig war es doch, das man an einigen Bars festgehalten wurde und per Name angesprochen wurde. Ha, man wurde wiedererkannt und das nach über 1 Jahr. Das ist ja total krank. Merken die sich das auch noch. Mama mia, muessen die ein Gedächtnis haben. Bisschen geredet mit den alten Bekannten und auf gehts neues kennenzulernen.

    Patong Beach besteht gegenüber Pattaya mehr aus den Beerbars anstatt den A Go Go's, die in der Soi Dragon auch vertreten sind aber absolute scheisse und mit Ping Pong und Luftballon abschiessen werben. Auf der Bangla Road wird man von diesen Schleppern angesprochen und wird von diesen Typen zu den Bars begleitet. Wer gemeinsam mit denen da rein geht bezahlt für ein Bier (Singha, Tiger, Heineken) unverschämte 400 bzw. 500 Baht anstatt 120 Baht. So passiert bei Chris aus Hildesheim. Ihn habe ich am 14. November kennengelernt. Dem ersten Tag mit den geschlossenen Bars am Patong Beach aufgrund der Trauerfeierlichkeiten um die verstorbene Schwester des Königs Bhumipol. Das ganze ging bis zum 16. November. Eine echt harte Zeit, weil nix offen hatte! Keine Discotheken, Bars und sonstwas. Ab 01 Uhr war es ruhig, so wie man es aus Deutschland kannte. Nicht so wie sonst: wo bis 04.00 Uhr der Bär zum Teil richtig tobt.

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    Mit ihm habe ich mich in den folgenden Tagen öfters getroffen. Um genau zu sagen zweimal, weil einmal habe ich Andre kennengelernt, der zuvor mit anderen über das Thema Ossis in Thailand gesprochen hat. Noch nie hat er einen Ossi in Thailand getroffen. Er selbst kommt aus Gera und ist 37 Jahre alt. Ja, das ganze, ja genau, bis ich auftauchte. Hatte ich ihn doch im FBI Tai Pan (FBI Thailand steht für Finest Bar In Thailand) auf englisch angesprochen, das das Thaimädel neben ihn richtig süss ist. Irgendwie fiel uns beiden auf das unser englisch mit einem "ossi-slang" verbunden ist. Somit konnten wir uns weiter auf deutsch unterhalten und er erstmals einen anderen Ossi traf: MICH!!!

    Am gleichen Abend sind wir noch zu dritt in das Rock City gegangen, wo Live-Bands international bekannte Lieder spielten. War richtig gut. Allgemein war ich oft im Tai Pan, da ich dort am ersten abend ein echt bezauberndes Maedel traf, die mich oft aufforderte zu tanzen. Jeder kann sich denken wo das endete. Nämlich Fehlanzeige!! Sie hatte ein weisses Oberteil an und ne Levis Jeans. Wieso ich das schreibe, dazu später mehr. Jedenfalls sah ich sie am nächsten Tag wieder im Tai Pan, sie winkte mir mit einem Lächeln zu. Doch ich hatte keine rechte Lust hinzugehen. Standen doch zu viele Männer um sie herum. Sie war immer im VIP Bereich, wo auch ich am ersten Abend war. In den folgenden Tagen so ich sie nie wieder. Ein Jammer, laufen doch so wenige hübsche Mädels herum. ;)

    Doch am vorletzten Abend traf ich ein nettes Mädel an der Cartoon Bar in der Soi Dragon. Bzw. sie traf mich. Zuckersüss, 20 Jahre und ein Lächeln - ein Traum. Echt ohne scheisse, die war toll. Da ich ja niemand auslöse aus einer Bar - konnte man ganz entspannt sich hinsetzen. Die wäre übrigens auch nicht mitgegangen. Doch bot sie mir eine Freundschaft an, so Just for Fun. Einfaches treffen am Tage sowie spät abends in der Discothek. Ja sag mal ist denn Weihnachten, das entwickelt sich ja wie bei Meow aus der Airport A Go Go in Pattaya. Jetzt kommt es, sie sagte tatsaechlich zu mir ob ich mich an sie errinnere aus dem Tai Pan. Hatte sie doch dort ein weisses Oberteil an und ne Jeans. Ein Lichtlein ging bei mir auf. Und erlich gesagt ich freue mich darüber. Ihr Name ist Toon und sie ist 20 Jahre alt und kommt aus Bangkok. Wir tauschten die Nummern aus und trafen uns abends in der Disco, rein Just for Fun. An dem Abend war mir sowieso alles egal, da ch der glücklichste Kerl in der ganzen Disco war. Am nächsten Tag wurde ich mit SMS bombardiert. Kein Wunder, die Dinger kosten ja auch nur 2 Baht (4 Cent). Diesmal gibt es von ihr kein Foto.

    Doch bevor man das Nachtleben am Patong Beach geniessen kann, sollte man doch sich mal nen Sonnenuntergang reinziehen oder einfach sich diese Bilder ansehen...

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    12333068236832.JPG, In Erinnerungen schwelgen: Südostasien 2008 (u.a. Thailand & Philippinen), 6

    Fortsetzung folgt...!!
     
  18. jayjay2007

    jayjay2007 Junior Rookie

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    Kleines Foto-Shooting am Kata Noi Beach

    Südlich von Patong Beach liegen mit Nai Harn Beach sowie Kata Noi Beach zwei meiner Lieblingsstrände neben dem Laem Singh Beach, gelegen zwischen dem Kamala und Surin Beach. Heute gemeinsam mit einem Mädel aus der Lucky Star Bar per Roller zum Kata Noi gedüst um neben dem relaxen und baden, auch mal ein paar Fotos zu machen. Beim baden gehen sieht man doch gleich mal den Thai-Style fürs Meer.


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    kata-noi1.jpg, In Erinnerungen schwelgen: Südostasien 2008 (u.a. Thailand & Philippinen), 10

    Fortsetzung folgt...!!
     
  19. jayjay2007

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    Das Paradies von Thailand?? Phi Phi Island

    An einem recht bewölkten Tag ging es in den frühen Morgenstunden per Minibus und Fähre auf die 48 km entfernte Insel Koh Phi Phi. Sie besteht aus 2 grössere (Phi Phi Don und die unbewohnte Phi Phi Ley) sowie 3 weitere kleine Inseln. Für 600 Baht brachte man mich nach Phi Phi Don. Die Rücktour war auch inbegriffen. Die Zeit war recht entspannend, wobei man sagen muss es regnete doch recht oft. Phi Phi Don ist die grösste Insel und unverkennlich mit seinen 2 parallel zueinander steuernden Buchten. Die Hauptbucht ist Ton Sai Bay, wo auch die ganzen Fähren und Speedboote ankommen. Die linke Seite ist muslimisch und rechts wurde das Viertel für die Touristen errichtet. Da es nur im Touristenbereich Alkohol gibt und verzehrt werden darf. Der Insel merkt man noch die Schäden und die Folgen des Tsunamis im Dezember 2004 an. Wo wortwörtlich ein Paradies zerstört wurden ist. Als man ankam sah man auch sofort wieder die bekannten Schlepper die einem Unterkunft und Longtailboote zum mieten anboten. Interessant waren die verschiedenen Angebote. Alles musste per Boot statt per Person gemietet werden. Die meisten Boote gingen Richtung Phi Phi Ley und Bamboo Island. Ein besonderes Schmankerl fand ich das Angebot "Camping on Maya Bay" für 1800 Baht pro Person. Maximal 25 Personen sind erlaubt für diese Tour, die 16 Uhr beginnt und am nächsten Tag um 10 Uhr endet. Dann erfüllt sich auch ein weiterer Traum. Ganz allein bzw. mit wenigen Leuten an meinem Lieblingsstrand übernachten. Maya Bay ist ja bekannt aus dem Film "The Beach". Und legendär mit seinen schroffen Felsformen. Die Wasserqualität ist atemberaubend und bisher mit noch nix vergleichbaren verglichen. Anfang Dezember wird es nach Boracay auf den Philippinen gehen, wo es genauso sein soll. Mal schauen. Aber Phi Phi ist einfach schön, und es erinnert wirklich an ein kleines Paradies an einigen Stellen, so wie man es sich vorstellt. Aber aus meiner Sicht nur Phi Phi Ley. Don find ich nicht so überragend, aber mit Monkey Beach hat es auch einen tollen Farbfleck. Freilebende Affen laufen hier herum und am Tage kommen viele weitere hinzu. 4.gif, In Erinnerungen schwelgen: Südostasien 2008 (u.a. Thailand & Philippinen), 11

    Angebote mit Speedboat werden meist so für 2.800 Baht von Phuket aus angeboten, wobei die meisten Rabatt von bis zu 50 % auch in der Hauptsaison gewähren. Diese Touren beinhalten auch Khai Nok Island. Wenn nur Interesse an Phi Phi liegt, sollte man mit der Fähre fahren, die um 14.30 Uhr von Tonsai Bay zurückfährt. Direkt von dort kann man Longtailboote chartern um die Gegend von Phi Phi zu erkunden. Dabei wird stets pro Boot mit einer max. Personenzahl von 4 bezahlt. Werden auch Touren angeboten um auch Bamboo Island und Shark Point zusehen. Fähre kostet hin- und zurueck 600 Baht p.P..


    Koh Phi Phi Ley u.a. mit Maya Bay, Viking Cave

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  20. jayjay2007

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