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In Manila

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 13.08.2015.

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  1. Grubert

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    135.jpg, In Manila, 1

    In Manila die Koffer vom Band geklaubt und ein Taxi genommen. Der Arsch will den Meter nicht anmachen, es sei so viel Verkehr, „Sir“, ich solle 500 zahlen. Ob er mich verulken will, frage ich, und sage, „stop the car!“ Jetzt geht’s für 300, ich bin einverstanden, was soll ich machen. Kenne mich hier nicht aus, es ist dunkel, habe alles dabei und wegen zwei € mach ich keinen weiteren Aufstand.

    Das Hotel in Ermita ist schnell gefunden, das Best Western Hotel La Corona Das Zimmer ist gut, Superior incl. Frühstück, welches es nur bis 10 Uhr gibt. Einziger Minuspunkt: wenig Stauraum, geht aber gerade noch so. Das Bett ist gut, großer Safe, kleiner Fridge ist auch drin. Wifi funzt.

    Nach dem Duschen lasse ich mich zum L.A. Café fahren, was jetzt angeblich „Manila Bay Café“ heißen soll. Der Taxler kennt aber nur den alten Namen und der steht auch dran. Die haben es sich offenbar noch mal anders überlegt. Ist ein Katzensprung vom Hotel, 40 Peso (immer mit Uhr ist normal). Laufen kommt nachts nicht in Frage, die Gegend ist zu unsicher.

    136.jpg, In Manila, 2

    Im L.A. Café grapschen mich sofort mindestens 20 Nutten an, die anderen 30 begnügen sich damit, mich zu umringen und anzulächeln, oder dies wenigstens aus einiger Entfernung zu tun. Ein paar nette Hasen sind durchaus dabei, viele sind aber zu alt und zu fett für meinen Geschmack. Ich bestelle mir was Kleines zum Essen und quatsche derweil mit ein paar Künstlerinnen. Lege mich aber nicht fest. Essens- und Dringopreise sind leger, die Mädels legen sich ins Zeug. Hier stimmt der Markt überraschenderweise noch, im Gegensatz zu Angeles, wo die Scene dabei ist wegen der vielen eierlosen Deppen den Bach runter zu gehen.

    Der Laden hat oben noch eine Etage, dort ist Livemusik. Ich gehe mal rauf, es gefällt mit nicht. Auf dem Weg nach unten kommt mir eine der Tanten entgegen, die mir ins Auge gefallen waren, ich schätze mal, die hat mich eh gesucht/verfolgt. Sie hat ihre fette, hässliche Freundin dabei. Ich quatsche sie an, wir gehen zusammen rauf an einen der Tische. Ich bestelle mir ein Wasser und den Beiden einen Drink. Fehler. Da kommt die Tequila Tante und will was verkaufen. Ich bestelle den Beiden je einen. Fehler Nummer zwei. Die Drinks kommen, ein Rum/Coke und eine blaue Margarita. Was es alles gibt. Wegen der Übersicht bestelle ich die Rechnung, sie wird mir präsentiert: 1900 steht da drauf. Hier werden Ladydrinks verkauft. Die Kurzen allein haben 700 gekostet. Angepisst, aber völlig wort- und emotionslos drücke ich der Bedienung 2000 in die Hand, stehe auf und verlasse den Laden. Anfängerfehler, selbst schuld.

    137.jpg, In Manila, 3

    Ich gehe ins Amazonia, das ist an der nächsten Ecke in Richtung meines Hotels. Es ist hell erleuchtet auf der Straße, ich laufe ausnahmsweise, halte aber die Augen auf. In dem Laden kaum was los, ich will gerade wieder umdrehen, als ich meinen Typ sehe. Kommen ins Gespräch, ich verliere zwei Partien Snooker (was BTW je 25 kostet). In dem Laden tanzen gelegentlich fette, hässliche Kühe, als Gogomäuse verkleidet. Ich werde hier aber nicht ausgenommen. Das Mädel kann Blow Job („why not?“), ich nehme sie für unverhandelte 3000 mit, sie soll bis morgens bleiben und erst gehen, nachdem sie mich noch mal happy gemacht hat.

    Sie wiegt 40 kg, kein Baby, 21 (ID habe ich gecheckt, ich dachte eigentlich sie sei älter, zudem wird die ID aus Sicherheitsgründen eh vom Hotel einbehalten), superkleine, feste Tittchen und einen Hartgummiarsch, der wie gemalt in der Gegend steht.

    Nach dem Duschen, sie rasiert sich für mich die Maus, lasse ich sie auf dem Stuhl vor dem Spiegel blasen, dann an Ort und Stelle aufsitzen. Vorher kurzes Mösenlecken auf dem Bett. Sie geht ab wie Schmidts‘ Katze. Mehrere Positionen auf dem Stuhl, frei im Zimmer stehend doggy, dann aufs Bett. Sie sagt in einer Tour, „oh shit“ und stöhnt. Es ist richtig gut mit ihr, sie fickt gerne. Der kleine Arsch hat es mir angetan, ich bin auch richtig geil. Zumal gestern auf der Insel (letzter Tag Bora) nicht gespritzt. Ich nehme sie als Finale auf der Seite liegend, ihre Knie an ihre Brust und sie fest an mich gedrückt mit dem einen Arm, die andere Hand ist an ihrem Arsch, den ich im Rhythmus meiner Stöße zu mir heranziehe. Als ich komme, küsst sie mich verabredungsgemäß auf den Mund. Mein Abgang ist äußerst heftig und lang. Ich bleibe noch minutenlang drin.

    138.jpg, In Manila, 4

    Woran merkt man, dass die Segnungen der modernen Chemie gewirkt haben?
    Daran, dass das Teil nach dem Spritzen auch nach Minuten nicht aus der Maus rutscht.

    Woran merkt man, dass das Stöhnen der Maus echt war?
    Daran, dass sie nach dem Spritzen einfach weitermacht, mein Becken zu sich heranzieht und stöhnt.

    Ja, das war gut. Muss mich jetzt zu ihr legen und ich glaube, mir fällt noch was ein zum Thema...

    ...so kommt’s denn auch. Sie schläft schon tief und fest. Ich schmiege mich von hinten an sie und streichle ihren Sahnearsch und ihre Tittchen, die unter dem T-Shirt liegen, welches ich ihr für die Nacht gegeben habe. Ich krieg schon wieder SO ein Rohr... nein, an Schlafen ist nicht zu denken. Ich mache vorsichtig ihre Maus mit etwas Spucke gängig, reibe meinen Ständer and den nun nassen Schamlippen und schiebe ihn vorsichtig rein. Sofort fängt sie wieder heftig zu stöhnen an und „OHHH SHIT“ zu sagen. Sie fickt wirklich gerne. Ich fasse mit der Linken in ihren Nacken und halte ihren Oberkörper weit auf Distanz, während sich meine Rechte in ihre obenliegende Arschbacke krallt und die Stöße dirigiert. Scheiße bin ich geil. Die Hälfte der 100er Cialis ist eine Waffe. Nach ein paar Minuten entlade ich mich in ihr, es ist wieder heftig. Passt einfach gut mit der Maus, Maximum Feeling für mich und ein Optikfick sowieso. Ich bleibe noch ein paar Minuten weiter in ihr, was sie zu genießen scheint, eng umschlungen schlafen wir irgendwann ein.

    139.jpg, In Manila, 5

    Morgens um neun werde ich wach. Der Straßenlärm der vor dem Fenster verlaufenden Hauptstraße beginnt schon gegen fünf oder sechs, womit ich keine Probleme habe. Aber nun kann ich nicht mehr pennen. Ich wecke sie vorsichtig auf und lasse mir meinen Morning Blow Job verpassen. Sie ist allerdings faul und ich muss sie mehrmals antreiben. „Lazy girl“ sage ich, sie stimmt bereitwillig zu. Ich ziehe sie nach 20 Minuten oder so rauf und lasse sie aufsitzen. Kurz Missio, weil sie es will, ich mag die Stellung aber nicht und drehe sie wieder auf die Seite. Alles wie gehabt, ich spritze ihr wieder unter Röhren von schräg hinten rein, während sie mir ihren kleinen Knackarsch hinhält. Was für ein Anblick.

    Ich checke sie um 11 Uhr aus. 3000 + 100 Taxi Money wechseln den Besitzer. Wir tauschen Nummern aus. Ja, sie kann ich mir wirklich noch mal vorstellen, mal sehen, wie es so läuft in Manila.
     
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  2. Grubert

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    Hallo Freunde,

    ein paar Fotos aus Manila habe ich für Euch in dieser Bildergalerie hochgeladen:

    443.jpg, In Manila, 1

    Philippines Men’s Adult Travel Guide


    Manila: Allgemeines


    Manila ist ein Moloch, den ich bisher eigentlich nur vom Wegsehen, oder sagen wir besser, vom Durchfahren auf dem Weg nach Angeles City, kannte. Eine Stadt dieser Größe in einem so armen Land bringt gewisse Probleme mit sich. Der Verkehr ist ein Horror; Schmutz, Smog, die Armut und nicht zuletzt die prekäre Sicherheitslage machen aus der Stadt nicht gerade ein Urlaubsparadies. Bei Regenstürmen wird die Stadt manchmal überschwemmt, freilich nur dort, wo die Armen wohnen (Klimatabelle, Taifune).

    Jedoch ist das mit der Sicherheit nicht wirklich ein großes Problem, das A und O ist es, bei Dunkelheit immer mit dem Taxi zu fahren, auch kurze Strecken. Tagsüber ist es weitgehend sicher, vor allem in den Tourigegenden braucht man sich nur wenig Sorgen zu machen. Trotzdem immer Vorsicht und Augen auf, Hirn eingeschaltet lassen... Taschendiebstahl und Trickbetrügereien kommen überall vor. Haltet Euch an die allgemeinen Sicherheitsregeln in meinen Newbie Berichten.

    Und ja, ich war tatsächlich angenehm vom Angebot überrascht! Manila bietet die ganze Palette von cheap bis teuer, von Hinterhof bis Edelpuff - und jede Menge dazwischen. Man findet Freelancer auf der Straße oder in irgendwelchen Bars und Kneipen für ganz kleines Geld, die teuren Gogos in Makati u.a. nehmen schon mal 3000 - 6000 (!) Peso an Barfine, ABER damit ist das Mädel noch nicht bezahlt. Hier stehen je nachdem nochmals bis zu 5000 Peso an. Das sind allerdings Extrempreise, von denen man sich nicht abschrecken lassen sollte - niemand MUSS die bezahlen. Es existieren wie gesagt Möglichkeiten für jeden Geldbeutel.

    65.jpg, In Manila, 2
     
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  3. Grubert

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    L.A. Café

    243.jpg, In Manila, 1

    Das L.A. Café in Manila (map - L.A. Café - Amazonia - Best Western Hotel) ist eine DER alten Institutionen, von denen alte Manilanianer ständig sprechen (“alte Zeiten”). Das muss es schon ewig geben. Früher ging hier in Ermita ja die Post ab, bevor ein neu gewählter Bürgermeister auf straight machte und die ganzen Läden schließen ließ. Danach zog alles nach Angeles City. Wie man in der obigen Map sieht, liegt es in Steinwurfweite vom Amazonia (Bar) und nicht weit entfernt vom Best Western Hotel.

    244.jpg, In Manila, 2

    245.jpg, In Manila, 3

    Es ist 24/7 geöffnet und Mann kann hier praktisch Freelancer rund um die Uhr antreffen. Die Preise für diese sind Verhandlungssache. Ich denke mal 1000 Peso Shorttime (eine oder zwei Nummern, Quickie) und 2000 Longtime sind mehr oder weniger die Hausnummern. Die Mädels sind meist schon nicht mehr ganz so jung und entsprechend harte Verhandlungspartner. Oft mit allen Wassern gewaschen, was aber nicht schlecht sein muss. Sie suchen halt ihren Vorteil, mit dem Service hat das erstmal nichts zu tun.

    246.jpg, In Manila, 4

    247.jpg, In Manila, 5

    Die Preise für Speis’ und Trank im Restaurant selbst sind human; das Essen möchte ich als recht gut bewerten. Auch der Service ist auf zack und OK.

    Aus meinem Tagebuch

    248.jpg, In Manila, 6

    Am frühen Nachmittag im L.A. Café sind sicher schon 50 Nutten anwesend, die meisten kommen nicht in Frage. Eher ältere Semester. Unterhalte mich mit einem schon ziemlich angesoffenen Belgier über die Phils, Boracay und Manila, wir stellen fest, dass wir in Pattaya und Subic gemeinsame Bekannte haben. Die Welt ist klein. Ein Expat aus Wales freut sich über ein nettes Gespräch mit mir, beschwert sich aber bitterlich über die Einstellung und das Auftreten der Ostdeutschen Ausländern gegenüber. Er war wohl mal beruflich in Rostock und kam aus dem Kopfschütteln nicht heraus. Leider hat er recht. Die Leute dort sind Provinzler und so benehmen sie sich auch. Auf jeden Fall die, die nie rausgekommen sind. Tickets kaufen Jungs, es gibt seit vielen Jahren Reisefreiheit bei uns.

    249.jpg, In Manila, 7

    Das Essen im L.A. Café ist erstaunlich gut, jedenfalls habe ich das so nicht erwartet. Sie haben EINIGES auf der Speisekarte, natürlich auch Phili Food. Ich bestelle ein Kilawin mit Fisch (roher Fisch in Calamansi [phil. Zitronen] Juice mariniert mit Zwiebeln, Chili und Ingwer), was mich begeistert. Und ein Pfeffersteak mit Gemüse und Pommes Frites, top, kann ich nur sagen, optisch und geschmacklich.

    250.jpg, In Manila, 8

    Nach dem Essen latsche ich um die Blöcke, bei Tageslicht ist es hier nicht gefährlich. Ich benötige wieder mal drei oder vier Anläufe, bis ich einen ATM finde, der funktioniert. Der hat allerdings einen Bildschirm, auf dem wirklich nur mit großer Mühe was zu erkennen ist, total verkratzt, verschmutzt, alt. Aber es geht. Es sind zudem jede Menge Wechselstuben hier angesiedelt.

    251.jpg, In Manila, 9

    Ich brauche einen neuen Haarschnitt und gehe in einen Barber Shop & Beauty Salon. Dazu gleich noch Maniküre, Pediküre, Facial, Ear Cleaning. Mindestens drei bis vier Mädels schrauben während der ganzen 90 Minuten an mir herum, wer nichts zu tun hat, weil die Maniküre z.B. schon fertig ist, massiert mir Arme, Beine, Füße, Nacken, Kopf. So kann man es aushalten. 1300 kostet der ganze Spaß, 200 Tip. Sehr empfehlenswert.

    Will mir eigentlich nach dem erneuten Duschen eine Massage verpassen lassen, entscheide mich aber für einen verspäteten Mittagsschlaf. Draußen ist es schon dunkel und ich habe wenig Lust, herumzulaufen und einen Massage Salon zu suchen.

    252.jpg, In Manila, 10

    Texte den Nachmittag über mit M, sie will wissen wie es mir geht und was ich mache. Ich antworte 3000 sei zu viel, hätten meine Freunde mir gesagt. Wieviel ich denn zahlen wolle? Sie legt gleich nach, 2000 seien auch OK. „2000 + cim once a day“ lautet meine Antwort (cim: „come in mouth“). Sie akzeptiert. Ich muss innerlich grinsen. Plötzlich geht es also mit dem Mundschuss... hätte sie wahrscheinlich weiter runter gekriegt, finde den Preis aber OK für mich.
     
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  4. Grubert

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    293.jpg, In Manila, 1

    Das Amazonia ist nicht nur Bar, auch Hotel (map). Wie es sich dort wohnt, weiß ich aber nicht, soll an dieser Stelle auch nicht interessieren. Wohl eher basic und cheap. Hier noch ein Foto aus dem dort auch angesiedelten Short Time Hotel bzw. einem der ST Zimmer dort.

    294.jpg, In Manila, 2

    Dafür ganz OK. Es liegt nur einen Steinwurf vom L.A. Café. Wirklich viel los ist meist nicht, aber es gibt immer ein paar Freelancer und anscheinend auch angestellte “Gogo Girls”, die würde ich aber als vernachlässigbar einstufen. Mal reinschauen kostet auf jeden Fall nichts - ich hab einen TOP Freelancer gefunden, den ich mehrmals buchte.

    Es ist auch ein Restaurant angeschlossen, das Essen kann mit dem L.A Café aber nicht mithalten. Das eine oder andere Gericht (Crispy Pata!) findet aber sicher Zustimmung. Hat ebenfalls 24/7 geöffnet, also rund um die Uhr.

    295.jpg, In Manila, 3

    296.jpg, In Manila, 4

    297.jpg, In Manila, 5

    298.jpg, In Manila, 6



    Gegen 23 Uhr lasse ich mich nach Makati fahren, in die Burgos Street, hier sind etliche Gogos beheimatet. Der Fahrer will nur ohne Meter für 300 fahren, ich akzeptiere. Ist ein ziemliches Stück, 20-30 Minuten, wenn kein Verkehr ist.

    Die Bars sind schön anzusehen bei Nacht. Das Stückchen Straße, auf denen sich alles abspielt, ist grob geschätzt 300 Meter lang, mehr als übersichtlich. Ich knipse alles mit der Hosentaschencam ab und mache auch ein paar Vids. Keinerlei Probleme. Allerdings wird man alle fünf Meter von Bettlern, Kindern, Viagra Verkäufern oder Ladyboys angequatscht. In ein paar Baars gehe ich rein, finde die meisten nicht soooo doll. Die Mädels hier kochen auch nur mit Wasser, dabei ist die Auslöse ziemlich hoch.

    Obwohl, bei Licht betrachtet hat Angeles City z.B. diesbezüglich leider ziemlich „aufgeholt“, zumindest auf der Fields Ave, das tut sich eigentlich nicht mehr viel preislich. Allerdings werde ich in jeder Bar aufs Herzlichste begrüßt und man bemüht sich um mich, auch die Mädels wollen alle gleich in Kontakt kommen. Anders als in den großen Langweilerbars in Angeles. Habe ich hier so nicht erwartet, angenehme Überraschung...

    In der einen oder anderen Bar sind durchaus hübsche Mädels zu finden. Aber ich bin ja für heute schon verlobt.

    Die Rückfahrt wieder für 300. Ich gehe gleich ins Amazonia und treffe M. Wir spielen Pool mit anderen Mädels und einem ziemlich angesoffenen, aber netten Norweger, der genau so übel spielt wie ich. Ich bestelle ein Steak und einmal Crispy Pata (fettes Schwein vom Fuß ganz kross und crispy). Das Steak sei aus, heißt es nach einiger Zeit. Das Schwein dauert ewig, ist aber so lecker, dass wir eins nachbestellen.

    Im Zimmer, es ist mittlerweile vier Uhr, nach dem Duschen das Erwartbare. Ja, incl. Mundschuss, sie hält sich tatsächlich an die Abmachung und ist richtig brav, obwohl es ihr sichtlich schwerfällt. Aber meine Argumente (dauert ja nur eine Minute, tut nicht weh und nachher spuckst du es aus, putzt dir die Zähne und nimmst Listerine) haben gewirkt, hehe. Engumschlungenes Schlafen und eine Morgennummer um 10; es ist wieder richtig gut wie schon abends, sie ist saugeil und hält schön hin, während zu ihrem Vokabular, welches bisher nur aus „Oooohh shit“ bestand, nun noch „Oh yes, i like it“ hinzukommt.

    Mir tut der Kolben weh, ich glaube, ich brauche mal einen day off...

    BTW, Hotel Best Western: Kontrollanruf der Rezeption erfolgt zu jeder Tages- und Nachtzeit, wenn das Girl das Hotel verlassen will, sehr gut.

    M: ein süßer Hintern, oder?

    299.jpg, In Manila, 7

    300.jpg, In Manila, 8

    301.jpg, In Manila, 9

    Fotos von den Gogos in der Burgos Street kann ich später mal ein paar bringen, habe dort an einem anderen Abend welche mit der größeren Cam gemacht.
     
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  5. Grubert

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    Nachts unterwegs in Ermita

    210.jpg, In Manila, 1

    Am späten Nachmittag gehe ich in eine „Thai Massage“ gleich neben dem Beauty Salon. Zunächst bin ich total angenehm überrascht, da die Aufmachung innen sehr schön ist, selbst in Thailand findet man das nur noch selten. Zudem billig: zwei Stunden Thaimassage kosten 500. Allerdings bekomme ich eine der schlechtesten Massagen ever. Obwohl das Mädel das angeblich schon sieben Jahre macht – sie kann es nicht. Sie will mich denn anfangs auch am liebsten auf Ölmassage umpolen, vielleicht können sie das ja besser.

    211.jpg, In Manila, 2

    Ich schaue mir am frühen Abend zuerst kurz den Cowboy Grill an. Das ist ein riesiger Laden mit Livemusik, die Leute sitzen in Gruppen an großen Tischen – auf zwei Etagen und essen. Nichts für mich. Dann den G-Point. Ich muss suchen, als ich ihn finde fällt mir ein, dass ich da letztens schon mal zur Mittagszeit reingeschaut hatte, es gab Buffet. Heute ist auch hier Livemusik, nicht meine Welt. Sicher gibt’s auch ein paar Nutten der letzten Kategorien.

    212.jpg, In Manila, 3

    Laufe noch durch diverse kleinere Läden zwischen Best Western Hotel und L.A. Café, es spricht mich aber nicht wirklich etwas an. Eher harmlosere Vergnügen erwarten einen hier.

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    Also doch wieder ins L.A. Café, ich habe Hunger. Der Laden ist voll bis unter die Decke, Samstagabend. Letztens meinte noch der Expat aus Wales, es war nachmittags, es sei ziemlich ruhig heute, wohl weil bald „Holy Weekend“ sei (Osterwochenende). Dabei fand ich es recht gut besucht.

    Die Bedienung schaufelt mir einen Sitzplatz am Tresen frei, eins der Mädels muss mir Platz machen. Ist so üblich hier. Das läuft schon nachmittags so, wenn man einen Tisch am Fenster will. Geht aber problemlos über die Bühne.

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    Ich bestelle schon wieder Kilawin und ein Steak, super. Neben mir sitzt eine Ultradralle, um nicht zu sagen, Tonne. Sie hat aber ein versautes Gesicht und einen Blasmund, in den mich zu entladen ich mir plötzlich sehr gut vorstellen kann. Sie quatscht mich natürlich an und wir kommen ins Gespräch, während ich esse. Ich bestelle ihr sogar einen Drink für 255 Peso. Ob sie ein guter Blowjobber sei, will ich wissen, ja, und ob ich ihr in den Mund spritzen könne? Wieder bejaht sie und kichert verlegen. Wie viel ich ihr geben würde. 1000 für eine Stunde, sage ich. Wieso ich die Preise kenne, wo ich doch noch nie hier gewesen sei, fragt sie... Tja. Hab mal geraten.

    215.jpg, In Manila, 6

    Nach dem Essen machen wir es so. Besteigen eins der vor der Bar wartenden Taxen und lassen uns zum Hotel fahren. Ich achte nicht drauf, er fährt ohne Uhr. Will 100 und bekommt sie ohne Diskussionen. Sie gibt ihre ID ab, sie ist übrigens 27 und hat ein Kind. So genau will ich das alles eigentlich gar nicht wissen und sehen schon gar nicht. Trotzdem schicke ich sie in die Dusche und nachdem ich ebenfalls wieder sauber bin, rollt sie sich zwischen meine Beine, ich liege auf dem Bett, und bläst los. Das kann sie gut, incl. Eier- und Rosettenzüngeln. Sie streckt dabei ihren Hintern hoch, meine Güte, was für ein riesiger Arsch.

    216.jpg, In Manila, 7

    Ich werfe eins der Kissen vor das Bett, muss das gar nicht kommentieren, zeige nur darauf. Sie kniet sich willig hin, während ich auf der Bettkante knie und ihn hinhalte. Sie lutscht und schaukelt mir die Eier. Ich führe ihre andere Hand an meine Rosette, mache etwas Spucke drauf, sie spielt mit einem Finger, es ist gut. Drücke ihren Kopf auf die Seite und wichse ihr in den offenen Mund. „Open wi-hide!“ sage ich vereinbarungsgemäß und verströme mich hinter ihre vollen Schlauchbootlippen.

    217.jpg, In Manila, 8

    Sie ist wirklich sehr nett und bemüht und freut sich wohl einen Ast, dass sie mich aufgerissen hat. Beteuert jedenfalls ständig, wie gut ich aussähe und wie schlau ich sei und immer in den Tönen. Ach ja, sweet liar, tut der Seele ja auch mal ganz gut.

    Wir quatschen noch 20 Minuten und ich schicke sie zurück in Richtung L.A. Café, Taxigeld bekommt sie natürlich und 300 Tipp, weil sie so artig war.
     
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  6. Grubert

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    Freelancer in Manila

    249.jpg, In Manila, 1

    Freelancer kann man überall antreffen, auch in Ermita und nicht nur in den Bars. Einfach die Augen offenhalten auf der Straße, in der Shopping Mall etc. Hier ist es wichtig, dass man sich ggf. (falls auch nur eine theoretische Chance besteht, sie könnte zu jung sein, 18 muss sie immer sein!) die ID zeigen lässt. Hat sie keine, Finger weg! Es gibt Fälle, da arbeiten minderjährige Mädels mit der Polizei zusammen, um Touristen abzukochen. Das kann verdammt teuer werden und endet schlimmstenfalls hinter Gittern.

    Ebenfalls aufpassen muss man (mehr als sonst eh schon) darauf, dass man nicht beklaut oder gar betäubt (eigene Getränke niemals aus den Augen lassen!) und ausgeraubt wird. Vorsicht auch bei augenfälligen Drogenusern, solche Leute sind manchmal unberechenbar und aggressiv.

    Die allermeisten solcher Begegnungen sind freilich völlig harmlos und verlaufen gut. Allenfalls der Satz “Gelegenheit mach Diebe” trifft auf Freelancer, die man niemals wieder finden würde im Fall der Fälle, besonders zu. Drum nichts provozieren und kein Geld im Zimmer liegen lassen, die Klamotten (Cams, Mobil etc.) checken, bevor sie das Zimmer verlässt.

    Freelancer gibt’s in allen Formen, Größen und Farben... ;)

    Aus meinem Tagebuch

    250.jpg, In Manila, 2

    Zum Frühstück ins L.A. Café. Schräg gegenüber des Ladens sitzt eine ältere, hässliche Tante, neben ihr ein Girl, beide schauen in meine Richtung. Ich wechsle die Straßenseite, um das mal zu checken. Die Tante nickt mir heftig zu und deutet mit einer Hand auf das Girl. „Too young“ sage ich, ich denke, die könnte zu jung sein und auf Ärger der Art kann ich verzichten. Das stellt sich aber als Irrtum raus, sie hat eine ID, sie ist 23 oder 24 laut Geburtsjahr. „Blow Job?“ frage ich, nachdem ich sie ein paar Meter abseits gelotst habe. „Yes!“ ist die Antwort und Kondom ist auch kein Thema. Ich sage ihr dass ich jetzt ins L.A. Café zum Frühstück gehe, sie solle eine Stunde warten, ich würde sie dann aufpicken. Wie viel sie denn wolle, frage ich, schon halb im Gehen begriffen. Ihr „onefive“ überschneidet sich mit meinen „1000 and I tip you, if you make me very happy“. Sie nickt, alles klar.

    251.jpg, In Manila, 3

    Nach dem Frühstück sitzen sie immer noch da und lachen mich an, als sie mich aus der Bar kommen sehen. Ich schnappe mir im Vorbeigehen ihre Hand und ziehe sie mit. „Tip!“ sagt die Frau, geht aber leer aus. Sie wird schon mitschneiden, da mache ich mir keine Illusionen, warum auch nicht. Das Girl lacht mich nur an.

    Wir laufen zum Hotel, dort ID Abgabe wie gehabt. Im Zimmer unter die Dusche. Die hat kleine, feste Titten, was schon vorher zu sehen war. Skinny ist sie allerdings nicht wirklich, aber völlig im Rahmen des Akzeptablen. Hat einen knackigen Body.

    252.jpg, In Manila, 4

    Zuerst Blow Job auf dem Sessel, dann drehe ich sie herum und lasse sie ihn sich reinstecken; kaum drei cm drin, fängt sie an zu jammern und zu stöhnen vom Allergemeinsten. Wir wechseln ein paarmal die Position, das Gekreische hört nicht auf. Muss sie ermahnen, nicht so laut zu sein, das hört man hier sicher über den ganzen Flur. Sie hält sich ein Kissen vors Gesicht. Man, so ein Geplärre hab ich echt noch nie gehört, irgendwas zwischen Vollorgasmus und angestochenem Schwein. Sorry. Beschreibt es aber am besten.

    253.jpg, In Manila, 5

    Ich soll ihr in die Maus spritzen, aber ich entlade mich lieber in ihrem Gesicht. Die Lippen werden verkniffen aufeinandergepresst, nachdem ich wie abgemacht meinen Abgang ankündige; die Ladung landet voll im Ziel und sie sieht nett aus anschließend. Wartet, bis ich sie entlasse, stürzt dann aber ins Bad, um sich die Sauerei aus dem Gesicht zu waschen.

    254.jpg, In Manila, 6

    Ich gebe ihr 1200 und eine kleine Schokolade. Ob sie auch two girls könne und ob sie eine Freundin habe. Nein, kann sie nicht wirklich, sie ist eher von der harmlosen Art. Sie kenne aber eine Freundin, die sei 18 und habe ein Haus in Malate, woher sie auch komme, die sei sehr hübsch und teuer. Sie mache nur Facebook Kunden auf Short Time in deren Hotels. Schade, werde ich nicht kennen lernen, denn meine Torte hat ihr Mobil gerade im Pfandhaus ich kriege also kurzfristig keinen Kontakt und heute ist mein letzter kompletter Tag in Manila. Lieber abends mal in Richtung EDSA schauen. Da soll es angeblich Nutten geben...
     
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    Burgos Street, Makati (Fotos)

    manila_burgos_makati_01.jpg, In Manila, 1

    Der EDSA International Entertainment Complex hat heute dicht bzw. die Bars, weil Ostern vor der Tür steht und dort irgendwelche religiösen Prozessionen stattfinden, ausgerechnet heute. Ausgerechnet Zitronen. Letzter Tag in Manila. Der Taxifahrer, den ich zufällig kennenlerne (wie sonst), er steht immer zwei Häuser vom Best Western in Richtung L.A. Café entfernt, ist ein supernetter Kerl und der erste, der freiwillig nachts die Uhr anmacht. Er fährt mich in eine andere Bar Namens Miss Universe (map), das ist aber eine Idiotenveranstaltung. Angeblich sollen die Mädels dort nackt tanzen, das aber wohl nur zu fortgeschrittener Stunde.

    manila_burgos_makati_02.jpg, In Manila, 2

    Ich bekomme einen Streifen Krepp auf mein Nokia 08/15 geklebt, das Fotografieren ist strengstens verboten. Meine SLR kommt in die Umhängetasche. Ich bestelle ein Tonic Water, was mit 275 zu Buche schlägt. Dann kommt eine Rechnung über 600, das sei Eintritt oder vielleicht auch der Preis dafür, dass der Manager nun 10 oder 12 Hühner vor meiner Nase aufmarschieren lässt. Eigentlich will ich hier ja nur mal kurz schauen, suche mir aber trotzdem die Beste raus. Sie ist dann doch schon 27 und hat ein Baby, 90% der anderen Torten in dem Riesenladen sind fett und hässlich, sowas findet man im L.A. Café alle 30 cm.

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    Ihr Getränk kommt, es ist ein B52 der sogar schon brennt. Sie zieht ihn sich routiniert durch den Strohhalm rein. Sie ist ja ganz nett. Interessehalber frage ich, was es an Auslöse kostet, wenn ich sie mitnehme. Da müsse ich den Manager fragen, kommt als Antwort. Wahrscheinlich habe sie unterschiedliche Preise, normale und für Deppen. Letztere bestimmt für mich.

    Ich bestelle die Rechnung, die Torte bekniet mich, sie mitzunehmen. Mit Sicherheit nicht. Die Leute sind ja alle sehr nett in dem Laden. Die Rechnung muss ich aber drei Mal bestellen, sie braucht trotzdem 10 Minuten.

    Also die Bar kann man sich wirklich schenken.

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    Ich lasse mich von Edwin, dem Fahrer, noch mal in die Burgos Street (map: vom L.A. Café in Ermita zur Burgos Street in Makati) fahren, da ich heute die SLR dabei habe und die Fotos mit ihr sicher besser werden als die von gestern mit der kleinen Cam.

    Auf dem Weg liegen noch zwei „Apartmenthäuser“ wo es Mädels zum Mitnehmen gibt. Von außen ist gar nichts zu erkennen. Tür mit mehreren Riegeln und kräftigen Jungs davor. Wir setzen uns hin, es sind etwa 15 – 20 Torten anwesend, die mich verschärft anlächeln, während sie auf den abgelutschten Sofas sitzen. Es käme hier auch keine in Frage außer vielleicht eine, die schaut aber lieber ins TV als mich an, als einzige.

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    Der Manager setzt sich neben mich. Komischer Typ, entweder schwul oder schräg drauf, komische Mütze, komische Frisur. Was es denn koste, wenn ich ein Mädel mitnehme, frage ich. Er kommt verschwörerisch näher und teilt mir im Flüsterton mit: „three hundred US Dollar“. „Wow, good price“, sage ich, schiebe aber die freundliche Frage nach, ob das hier die Philippinen seien oder doch Amerika? Und dass ich keine USD habe, sondern Peso. „13.500“ kommt nun als Reaktion. Ich lache die ganze Zeit, jetzt schlage ich mir vor Vergnügen mit dem Handflächen auf die Knie. „Come on, let’s go“ sage ich zu Edwin.

    manila_burgos_makati_06.jpg, In Manila, 6

    Als der das mitkriegt, kann er es nicht glauben, das sei bestimmt ein Missverständnis gewesen. Jaja. Schon im Auto sitzend kommt der Loddel noch mal ran. Ich kurble die Scheibe runter. Er sagt, haha, das sei leider ein Fehler gewesen, 3500 sei der Preis. Ach so, ein Fehler, kein Problem, sage ich, schüttle ihm die Hand und sage „maybe next time“.

    Ich glaube nicht, dass Edwin involviert war, der wusste ja, dass ich keinerlei Absichten hatte, hier eine Maus mitzunehmen. Wir lachen noch minutenlang über die Situation. Vielleicht bin ich aber der einzige, der es lustig findet.

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    In der Burgos Street mache ich wie gedacht die Fotos, die Leute sind wieder alle sehr freundlich und die Pics werden tatsächlich ganz gut. Mich fasziniert halt das nächtliche Rotlicht der Scene seit jeher.

    manila_burgos_makati_08.jpg, In Manila, 8

    manila_burgos_makati_09.jpg, In Manila, 9

    manila_burgos_makati_10.jpg, In Manila, 10
     
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    manila_freelancer_01.jpg, In Manila, 1

    Lasse mich anschließend zum L.A. Café fahren, will nur noch was essen. Ich bestelle schon wieder den rohen, marinierten Fisch und dazu ein Crispy Pata, also praktisch eine in Stücke geschnittene, sehr krosse Schweinshaxe.

    manila_freelancer_02.jpg, In Manila, 2

    Spreche mit mehreren Hühnern, mich geilt keine an. Da sehe ich eine super skinny Torte ganz in Rot, knappes Outfit. Ich schätze sie auf 40. Später wird sie mir sagen, dass sie 35 sei. Könnte stimmen, aber auch nicht. Würde sie anhand der Fotos eher auf 50 schätzen. Ein echtes Schrapnell. Wie auch immer. Sie reizt mich, da ständig am Lachen und außerdem hatte sie grade noch einen Freier, wohl sowas wie ein Stammkunde oder fester Freund, mit dem sie kurz raus auf die Straße ging. Kam aber alleine wieder. Der sei jetzt zwei Wochen weg, erzählt sie mir, genau verstanden habe ich es nicht.

    manila_freelancer_03.jpg, In Manila, 3

    Egal, mich reitet wieder mal der wilde Affe und ich nehme sie für 1500 (von 2000 runter gehandelt) Short Time mit ins Hotel. Eine ID hat sie nicht, es wird komischerweise aber auch nicht danach gefragt. Na ja, underage kann die nun wirklich nicht sein.

    manila_freelancer_04.jpg, In Manila, 4

    Sie kann’s, gelernt ist gelernt, nach dem Duschen Blasen und das Standardprogramm. Was sich dadurch unterscheidet, dass ich Standprobleme habe. Die Woche war zu viel für mich, mir tut nur noch die Rübe weh. Es wird eine Nummer mit Ach und Krach. Bin kurz davor, ihr von schräg hinten in die Maus zu spritzen, aber eben nur kurz. Schließlich spritze ich ihr mit Müh‘ und Not in den Rachen, wobei sie vor dem Bett kniet und mir einen Finger in den Hintern schiebt. Das hat noch immer gewirkt...

    manila_freelancer_05.jpg, In Manila, 5

    Oh mein Gott, bloß keine alten Tanten mehr!

    manila_freelancer_06.jpg, In Manila, 6
     
  9. Grubert

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    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_manila_01.jpg, In Manila, 1

    Nächstes Mal werde ich wohl mal in Makati in der Nähe der Burgos Street wohnen, wo mir die Gogo Bars gut gefallen haben. Dort gibt es aber auch (wie überall, wo Touristen sind) jede Menge Freelancer, Massagen, kleine Bars usw. In der Burgos Street sind die Preise aber am höchsten.

    Nach dem eher negativen Eindruck, den ich vom Hörensagen bekam, war ich sehr angenehm überrascht von der Stadt. Es ist wahr, die Stadt ist groß, arm und schmutzig, aber sie hat für uns einiges zu bieten. Allerdings auch für jeden Geldbeutel, die Preisunterschiede sind immens. Leider sind die drei Haupt Gegenden, in denen wir den Spaß finden, den wir suchen, nicht direkt benachbart, s.d. es (gerade bei dem chaotischen Straßenverkehr dort) einiges an Zeit und Aufwand bedeutet, alles abzuklappern. Am besten man konzentriert sich zunächst auf ein Gebiet. So wie ich es diesmal mit Ermita getan habe.

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_manila_02.jpg, In Manila, 2

    Sehr interessant dürfte der EDSA Entertainment Complex (map) sein, den ich aus bekannten Gründen diesmal verpasst habe. Dort gibt es auch einiges an Gogo Bars, Lounges usw. Dabei sind die Preise eher moderat. Die Ladydrinks kosten um die 200, Barfine 1000 - 1500 und zusätzlich für die Mädels ca. 1000 Piso. Alteingesessene Bars wie Pitstop, Space Girls (map), Samba Bar, Fire House (map) u.v.m. garantieren für Spaß, wie wir ihn wollen.

    Wobei Ermita am weitesten weg ist vom Schuss (map: L.A. Café/Ermita - EDSA - Burgos Street/Makati). Vielleicht wäre es am schlauesten, sich irgendwo auf halber Strecke zwischen Makati und EDSA einzuquartieren bzw. in der Nähe eines der beiden Spots.

    awww.major_grubert_download.com_major_grubert_onlinepics4_manila_massage.gif, In Manila, 3

    Die Scene für Massagen der erotischen Art ist in Manila ebenfalls vorhanden, bei einer Stadt dieser Größe erwartbar. Ebenso gibt es private Inserate von Mädels, die sich auf diesem Weg anbieten. Hier ein paar Links (wie immer ohne Garantie, wie lange die halten, sonst einfach mal googeln). Nehmt Geld mit, billig ist es sicher nicht. Dafür werden z.T. spezielle Dinge wie Prostata Massage, Nuru Massage u.a. angeboten (Manila Massage).
     
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