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Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von finder, 05.11.2006.

  1. finder

    finder Senior Member

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    Dieses mal hatte ich mir den Süden von Kambodscha als Ziel gewählt. Bestimmt nicht inspiriert durch
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    sondern durch Beiträge in div. Foren, war mein Plan gereift, mit dem Moped von Phnom Penh aus die Südküste zu erkunden.

    Mit Royal Brunei war ich in knapp 11 Stunden in Bangkok. Hier musste ich eine Nacht verbringen, weil der Flug mit Air Asia am nächsten Morgen um 7 Uhr weiter nach Phnom Penh ging. Den Flug hatte ich im Internet für schlappe 750 Bath gebucht.

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    39.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 3
    der neue Airport

    Übernachtet habe ich im Bangkok Inn, einem Mittelklasse Hotel an der Suk. Die Nacht war kurz und laut, weil:

    40.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 4

    eine Baustelle direkt vor meinem Fenster lag. Der Manager hatte mir zwar versichert, das ab 22 Uhr nicht mehr gewerkelt würde, aber Versprechen sind manchmal Schall und Rauch (in diesem Fall eher Schall)

    Pünktlich erreichte mein Taxi um 6 Uhr morgens nach ca. 30 Minuten Fahrtzeit den neuen Airport, mit Taximeter 250 Bath. Auch der Flieger hob pünktlich ab, so das ich gegen 8 Uhr die ersten Eindrücke im Anflug erleben konnte.

    41.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 5

    42.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 6

    Hier war schon zu erkennen, das mich wohl viel Wasser erwarten würde.

    Das riesige Gebäude vom Phnom Penh International Airport war erreicht.

    43.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 7

    Die Einreiseformalitäten waren innerhalb 15 Minuten erledigt und gegen 9 Uhr stand ich mit meinem Gepäck vor dem Flughafengebäude und durfte zunächts einmal die Taxi- und Motodupfahrer abwehren, die mich für sage und schreibe 5-10$ in´s Hotel bringen wollten.

    Also zuerst mal in aller Ruhe einen Kaffee trinken, der Preis pendelte sich dann auf 2$ ein und nach einer halben Stunde Fahrt war ich im Walkabout Hotel angekommen.

    Das Hotel liegt zwar sehr zentral, doch die Zimmerpreise standen mit 12$ in keinem guten Preis/Leistungsverhältnis. Nur 500m entfernt befindet sich das Flamingos Hotel, wo man für 20$ ein wirkliches Luxuszimmer buchen kann.
     
  2. walhalla

    walhalla V.I.P.

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    will dir nicht dazwischen funken ......aber wollte nur mal anmerken das mich das hocherfreut hier von dir wieder einen neuen bericht zu lesen,und freu mich schon auf deine ausführungen...................und natürlich die schönen bilder



    gruss rudi :yes:
     
  3. tilak777

    tilak777 Senior Member

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    auch ich freu mich auf Deinen report @finder :D - war der "Schal" wieder mit von der party? :hehe:
     
  4. finder

    finder Senior Member

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    na klar, einmal fc fan immer fc fan, da herscht schon ein leidensdruck wenn die so einen scheiß spielen wie am freitag :box: :box:
     
  5. degando

    degando Member

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    Schön wieder was von Dir zu lesen Finder.... Deine Reiseberichte und die Fotos sind echt klasse, obwohl Du nen Köllner bist..... :yes:

    :dank:

    Gruß
    Ralf
     
  6. HaveFun

    HaveFun Experte

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    ich freue mich auch auf deinen bericht :yes:

    wo hast du den flug nach pp denn im internet gebucht ?

    gruss stefan
    allgaeu
     
  7. finder

    finder Senior Member

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  8. finder

    finder Senior Member

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    48.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 1

    Zunächst mal Duschen, dann runter an die Bar zum Früstück. Die Bar hat übrigens 24 Stunden geöffnet, was man in den Zimmern allerdings nicht bemerkt.

    Es galten noch einige Vorbereitungen zu Treffen. Ich wollte mir auf jeden Fall eine Simkarte besorgen, einfach nur zur Sicherheit, ich wollte die Tour ja alleine machen. Das gestaltete sich nicht so einfach wie zum Beispiel in Thailand. Ein Motodup Fahrer bot mir an, behilflich zu sein. Wir furen in die Nähe des Zentralmarktes und gingen in einen Shop in dem Handys angeboten wurden. Mir wurde eine Liste mit Tel.Nr. vorgelegt, die billigste war rund 50$, der Preis nach oben hörte bei 150$ noch nicht auf. Das war mir entschieden zu teuer und ich fragte nach einer anderen Möglichkeit. Der Mopedfahrer brachte mich jetzt zu einem offiziellen Büro von Mobitel. Hier schloss er einen Vertrag auf seinen Namen ab (es ist wohl für Ausländer nicht möglich, einfach einen Simkarte zu erwerben) , ich bezahlte 15$ und hatte meine Telfonkarte incl. 8$ Gesprächsguthaben. Natürlich musste ich Ling versprechen, ihm die Karte vor meinem Abflug wieder auszuhändigen. So einfach kann es gehen.

    Danach brachte er mich zu Lucky Lucky Motorcycle auf dem Moningvong Bldv. Hier fand ich schnell eine geignete Maschine, 250ccm, gute Bereifung und einen stabilen Gepäckträger für 8$ pro Tag. Kurze Einweisung, Probefahrt und das Versprechen, das Moped noch mal zu checken, damit ich am nächsten Morgen Richtung Süden starten konnte.

    Am Abend hatte ich noch ne Verabredung mit einer Forenmeber/in. Wir trafen uns in einem sehr schönen Gartenlokal (Namen leider vergessen) und genossen den Abend bei netten Gesprächen und leckerer Cocktails.

    Am nächsten Morgen wurde ich von Regengeräuchen geweckt, so ein schei......
    Na ja, was soll´s, zuerst also mal zum ausgiebigem Frühstück an den River. Hier gibt es einige nette Lokale

    49.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 2

    wo man für 2,5$ ein kräftiges Frühstück mit Ei, Speck Baquette und Kaffee erhalten kann. Der Regen ließ nach, ein letzter Blick in die Karte

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    und meine Tour konnte beginnen. Leider hatte ich im ersten Kreisel schon die falsche Strasse erwischt, so das die Fahrt durch Schlamm und Schotter ging.

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    52.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 5

    wie man unschwer erkennen kann, hatte ich hier nicht die Pool Position erwischt.
     
  9. Jeff

    Jeff Member

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    cool finder :tu:

    fängt doch vielversprechend an...bin gespannt was dir noch so passiert ist.

    :hehe: :hehe:

    carry on!

    mfg

    jeff
     
  10. franki

    franki Senior Member

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    Danke für den neuen Bericht von Dir! :super: Du hast ja Mut, selber fahren und das bei dem Verkehr und auch noch bei Nässe, das würde ich nicht machen!

    Gruß von Franki.
     
  11. finder

    finder Senior Member

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    an den verkehr hatte ich mich schnell gewöhnt und die nässe war auch kein problem. es sollte aber noch haariger werden.
     
  12. franki

    franki Senior Member

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    Noch haariger??? :oops: Ich bin gespannt! :yes:

    Gruß von Franki.
     
  13. tomcat77

    tomcat77 Admin a.D.

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    @ Finder
    Schoene Pics und hoffe bald mehr zu sehen! Mein Kumpel ist heute auch mit dem Moped Richtung Osten gefahren! Bin gespannt auf seinen Bericht!
    Gruzzzz und viel Spass noch!
     
  14. finder

    finder Senior Member

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    Die Straße nach Sihanoukville ist gut ausgebaut, die Fahrt eher unspektakulär. Es gilt, die rund 240km unfallfrei zu meistern. Nach kurzer Eingewöhnungszeit ist man mit den Verkehrsregeln vertraut.
    a: Der Größere hat Vorfahrt
    b: Man fährt rechts
    c: Ansonsten gibt es keine Regeln, aber jeder hält sich dran.

    Sobald man aus dem Großstadtverkehr raus ist, wird auch das Verkehrsaufkommen geringer und die Reise läuft rel. entspannt.

    75.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 1

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    noch mal ein Sicherheitsfoto, falls die Karre doch geklaut wird.

    Es gibt den einen oder anderen Zwischenstopp, etwas Trinken, etwas Essen und natürlich Tanken.

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    Auch die Autos werden mit Kanistern betankt, für´s Moped reichen dann 3 Colaflaschen.

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    Vorbei an dem stillgelegten Airport von Sihanoukville geht es weiter Richtung Süden. Die endlosen Ananas- und Kokusnußplantagen sowie die Elefantenberge kündigen das nahe Ziel an.

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    Nach gut 4 Stunden Fahrtzeit erkenne ich hinter einer Bergkuppe den Seehafen von Sihanoukville.


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    Die Stadt ist anfangs etwas unübersichtlich, doch nach einigem Suchen habe ich mein Ziel erreicht. Ich habe im Freedom Hotel ein Zimmer reserviert, 12$ mit Fenster und AC. Das Zimmer ist ok, das Hotel hat im unteren Bereich eine Bar mit Billardtischen und in der ersten Etage eine Bar, insgesamt 24h Betrieb. Betreiber ist ein Bayer, der zunächst mal ein Bier ausgab, damit ich mir den Staub aus der Kehle spülen konnte (es gibt sie noch, die netten Bayern)

    83.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 9
    Blick aus dem Fenster Richtung Busbahnhof.
     
  15. finder

    finder Senior Member

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    Ich machte noch einen kleinen Stadtbummel was sich aber als äußerts schwierig herrausstellte. Irgenwie hatte ich wohl die falsche Richtung eingeschlagen, bin mal gerade die Ekareach Street auf und ab gegangen und habe bei einem Vietnamesen ein leckeres Süppchen gegessen, wurde dann aber von der Dunkelheit überrascht und bin dann rel. früh zurück in´s Hotel. Hier hab ich dann den Abend bei einigen Bierchen und Poolbillard ausklingen lassen.

    Am nächsten Morgen dann der zweite Versuch der Staderkundung, diesmal mit dem Moped. Das ist bei dieser weitläufigen Stadt auch das beste Fortbewegungsmittel.

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    Große Prachtstrassen prägen das Stadtbild, mich zog es eher zu einem der vielen Strände von Sihanoukville.
    Ich fuhr also zum Sokha Beach, vorbei an vielen Baustellen, es herrscht wohl Goldgräberstimmung. Große Hotelanlagen sind im Bau oder gerade vor der Fertigstellung. Bald wird hier auch Neckermann auftauchen.

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    Der Strand war gut besucht, fast nur Einheimische, es war schließlich Sonntag. Mein Magen knurrte und verlangte nach einem zweiten Frühstück, hier am Strand gar kein Problem.
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    Eine nette Verkäuferin bot mir frischen Lobster an, 5 Stück für 3$. Da hat es mich fast aus dem Stuhl gehauen, hatte ich doch andere Informationen. Also war warten angesagt, der Kellner aus dem Starndcafe grinste als ich die gute Dame mit einem Grinsen weiterschickte. Er kam zu mir, wir unterhielten uns und ganz nebenbei fragte er nach dem Lobsterpreis. Als er hörte, das 5 Stück 3$ kosten sollte, wurde sein grinsen immer breiter. Der Preis fiel dann auch bei jeder weiteren Nachfrage. Schließlich pendelte er sich auf acht pro Dollar ein. Da gönnte ich mir dann auch 2 Portionen :) sie wurden mundgerecht serviert und mit Lemonensaft beträufelt.

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    Manch einer mag mich jetzt für einen "Stinker" halten, aber als der Kellner mir nachher erzählte, das der Einheimischenpreis bei 15 Stück pro $ lag, war mein schlechtes Gewissen wieder weg.

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    Viele Kinder verdienten sich durch den Verkauf von allerlei Kleinkram ein paar Cent. Je nach angebotener Ware und pfiffigem Auftreten wurde auch schon mal ein Dollar draus.

    So verbrachte ich den ganzen Tag an den verschiedenen Stränden. Abends ließ ich mich von einem Motodup zur Weather Hill Station bringen. Hier gibt es eine Bar und ein Restaurant an dem anderen. Da es aber regnete waren max. 15 Touris unterwegs, die Stimmung war gleich null und auch die laut rufenden Mädels in den Bars hatten wenig Erfolg.
     
  16. finder

    finder Senior Member

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    Meine nächste Station war Kampot, am Nordufer des Flusses Teuk Chhou. Es waren rund 100 km zu bewältigen, es ging durch eine landschaftlich sehr schöne Gegend, die Elefantenberge waren wieder zu sehen, am Strassenrand tauchte auch mal ne Mosche auf.

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    Alles hätte so schön sein können, wenn da nicht diese schwarze Wand gewesen wäre.

    123.jpg, Kambodscha 06....mit dem Moped in den Süden, 2

    Genau in dieser Richtung lag mein Ziel, ich musste da durch. Hier noch ein Schnappschuss kurz bevor mich das heftige Unwetter erwischte

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    Es schüttete wie aus Eimern. Gottseidank fand ich schnell eine Möglichkeit am Strassenrand, bei einem Tee und einem kleinen Snack die Regenschauer zu überstehen.
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    Nach einer Stunde war der Zauber vorbei, meine Klamotten wurden im warmen Fahrtwind schnell wieder trocken und ich erreichte am Nachmittag mein Reiseziel.

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    Ich hatte per Telefon ein Zimmer im Borey Bokor Hotel reserviert, war nicht so der Hit, aber für 2 Nächte sollte es reichen.
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    Ich hatte noch genügend Zeit, vor Einbruch der Dunkelheit eine Stadterkundung zu unternehmen.

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    Den beginnenden Abend verbrachte ich am Flussufer. Hier gibt es einige Restaurants, ich wählte das etwas abseits gelegene Rusty Keyhole um den Sonnenuntergang zu genießen.

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    Die Bedienung war sehr freundlich, es gab gute Musik und ich beschloss mein Abendessen hier einzunehmen.

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  17. Thaifreund

    Thaifreund Junior Member

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    @ Finder
    Klasse Bericht und tolle Pics
    Mach weiter so
    ______________
    Gruss Thaifreund
     
  18. HaveFun

    HaveFun Experte

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    super bericht !

    die us dollar hast du die schon von deutschland mitgebracht ? oder waren es us $ traveller schecks ?

    gruss stefan
    allgaeu
     
  19. finder

    finder Senior Member

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    us$ hatte ich in deutschland besorgt. man sollte auf kleine stückelung achten. 1$+5$ für essen, getränke, motudup, 10$ für die teureren vergnügen. größere scheine sind eigentlich nicht erforderlich. die meisten hotels akzeptieren visa.
     
  20. Guest

    Guest Gast

    Sauber!!
    Die Lobsterfrau hat dich anscheinend fuer einen Dooftouri gehalten :mrgreen: , hattest du vielleicht einen Sonnenschirm dabei :hehe:

    Der Trip ist echt geil. Ich denke mal du hattest keinen Helm dann ist es bei Regen natuerlich zweimal schlecht :wink:

    Als wir damals nach Kampot fuhren war es ueber den Elefantenbergen auch schwarz. Zum Glueck hatten wir Ausweichtage eingeplant und so fiel der Trip zum Bokor am naechsten Tag erst mal aus und fand am uebernaechsten statt.

    Gruss
    helbob