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Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 05.12.2012.

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  1. Grubert

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    Hallo Freunde,

    soeben druckfrisch erschienen ist der Reisebericht

    Bangkok – no limits
    Wie weit würdest Du gehen?

    39.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 1

    Der Report befasst sich ausführlich mit der Bangkoker Pay6 Scene, hier auch mit Escorts und einschlägigen Bars abseits der üblichen, bekannteren Pfade. BDSM und andere weiterführende Praktiken werden erprobt und beschrieben. Neben über 1.100 Fotos gibt es auch wieder authentische Tagebucheinträge, die an Offenheit nichts zu wünschen übrig lassen.

    Eine ausführlichere Beschreibung des Inhalts – nebst 50 Fotos - findet Ihr wie immer auf unserer Homepage

    Klickt doch mal drauf!

    Besten Gruß und viel Spaß beim Lesen,
    Grubert
     
  2. Grubert

    Grubert V.I.P.
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    Snow White Massage Bangkok

    142.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 1

    Ich fahre gegen Mittag mit dem Skytrain die 2 Stationen von der Haltestelle Nana bis Phrom Phong, was 20 THB kostet. Ziel des Trips ist die „Snow White Massage“ in Soi 26 auf der Sukhumvit. Sie ist für einschlägigen Service bekannt und öffnet schon um 1100 Uhr morgens. Es ist nur ein Katzensprung von der BTS Station, die genau an Soi 24 liegt. Man geht nur die 100 – 200 m weiter in Fahrtrichtung des Skytrains, biegt rechts in Soi 26 ein, dann sieht man schon das kleine Reklameschild der Massage links nach etwa 30 m.

    143.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 2

    Es sind 6-8 Mädels anwesend, wir sitzen uns in einem kleinen Raum gegenüber, damit ich mir eins aussuchen kann. Sie sehen alle durchschnittlich aus, nicht gerade Optikficks. Ich wähle die vermeintlich Jüngste aus, sie trägt den lustigen Namen „Cash“, jedenfalls verstehe ich den so, und kommt, Überraschung, aus dem Isaan. Hat aber ziemlich weiße Haut. Kein Baby, die Titten sind recht straff, wie sich herausstellen wird, und haben für diese Zwecke die richtige Größe und Konsistenz.

    Ich wähle 2 h Ölmassage für 800 THB, zahlbar später.

    Auf dem Weg nach oben in die 3. Etage albern wir etwas herum, um die Stimmung aufzulockern. Sie ist ziemlich verspielt und lustig. Sie lässt mich die obligatorischen 5 Minuten allein in dem kleinen Raum, der auch eine Duschkabine beinhaltet, um mit ihrer Ausrüstung bzw. Utensilien Sammlung, welche sich in einem kleinen Plastikkorb befindet, zurückzukehren.

    144.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 3

    Ich habe mich schon mal bis auf die Unterhose frei gemacht und mich auf die Liege in den kalten Luftstrom der Aircon gelegt, um etwas abzudampfen. Es ist heute wieder höllisch heiß und schwül in Bangkok. Wir duschen zusammen, sie seift mich von oben bis unten ein und vergisst selbstverständlich auch die tragenden Teile nicht.

    Dann geht es auf die Liege. Sie fragt mich „you want massage first?“ Offenbar ist das mit der Massage reine Formsache, niemand kommt her um sich massieren zu lassen, es geht ja doch nur um Sex in dieser Massage. „With oil?“ hakt sie nach, was ich ebenfalls bejahe. Ich soll mich auf den Bauch legen. Sie träufelt etwas Öl auf meinen Rücken und verreibt es, damit sind dann aber auch schon alle Gemeinsamkeiten mit einer klassischen Ölmassage abgearbeitet. Wir sind beide nackt. Sie fängt an mich mit ihrem Körper zu „berutschen“, ähnlich einer Bodymassage, wobei ihre straffen Tittchen die Hauptrolle spielen. Sie fängt oben an, dann geht es zügig in Richtung meines eingeölten Hinterns. Ihre Titten mit den deutlich spürbaren Nippeln zieht sie abwechseln durch meine Arschritze, was die Wirkung nicht verfehlt. Ich erigiere :wink:

    145.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 4

    Das Beste an dem Zimmer ist mit Abstand der Spiegel, der in voller Länge der Liege auf gleicher Höhe an der Wand montiert ist. Während der ganzen Zeit schaue ich ihr so im Spiegel zu, sie weiß sich gut in Pose zu bringen. Streckt gekonnt den Arsch raus, biegt dabei ihren Rücken durch und bietet so einen Anblick, der zusätzlich aufgeilt.

    Jetzt soll ich mich herumdrehen. Sie kniet auf allen Vieren zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln, beugt den Kopf in Richtung meines Schoßes, fängt unten an meinen Eiern mit der Nase an zu schnuppern, geht höher, kommt an meinen Ständer, schnuppert sich hörbar hoch in Richtung der Spitze. Dort stülpt sie sanft die Lippen über meine Vorhaut und schiebt sie zurück, indem sie den Kopf nach unten bewegt und so die blanke Eichel in ihrem Mund verschwindet.

    146.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 5

    Die ganze Zeit stützt sie sich weiter mit ihren Händen rechts und links neben meiner Hüfte ab, s.d. auch der nun folgende Blow Job völlig ohne Handeinsatz abläuft. So habe ich es gern, so soll es sein!!! Ich bin ja relativ verwöhnt, aber ich muss sagen, blasen kann die Tante. Gefühlvoll, nicht zu hastig, nur mit dem Mund. Es ist kein Deep Throat, aber es geht schon in die Richtung. Mein Prügel verschwindet bis zu Dreiviertel in ihrem Mund. Gelegentlich kommt die Zunge heraus um die Spitze zu belecken, oder um ihren Speichel, der langsam den Schaft hinunterläuft, abzulecken. Dabei macht sie Schmatz- und Schlürfgeräusche, was mich erst richtig geil macht.

    Sie lässt von meinem Prügel ab und leckt sich über meine Eier hinunter in Richtung Rosette. Brav ziehe ich mir die Knie auf die Brust, man hilft ja gern. Sie beleckt mich zuerst züngelnd von außen. Als ich mich zur Seite rolle, zieht sie mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und steckt mir die Zunge rein, macht weiter laute Schmatzgeräusche, geht richtig ran. Sie steht drauf. Wechselt von sich aus mehrfach die Position, um besser ranzukommen. Immer noch auf der Seite liegend drücke ich meinen Schwengel durch die angewinkelten Oberschenkel nach unten, um ihn ihr anzubieten. Sie kommt nun leicht an ihn heran und bläst ihn, sie hat jetzt jede Zurückhaltung abgelegt, wie wild und unter lautem Schmatzen bewegt die ihren Kopf rauf und runter bzw. hin und her. Na was jetzt, jedenfalls raus und rein. Sie massiert mir dabei mit einem Finger die geweitete Rosette, was meine Wohlfühl- und Geilheitsskala endgültig auf 100% klettern lässt.

    147.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 6

    Ich bedeute ihr sich mit dem Kopf rücklings auf das Kissen zu legen, was sie ohne zu zögern tut. Ich knie vor ihrem Kopf, umfasse mit der Linken von unten ihr Kinn, drücke dabei auf ihre Wangen und schiebe sie nach vorn, s.d. diese eine warme, weiche, nasse Matrix bilden, auf und in die ich nun mit der Rechten heftig meinen steinharten Schwanz wichse. Ihre Zunge kommt dabei heraus und züngelt hin und her. Ihre linke Hand ist an meiner Rosette, mit der anderen wichst sie sich die Maus, wobei ihre Schenkel weit geöffnet sind. Auch wenn ich wenig Zweifel daran habe, dass dies nur dazu dienen soll, mich aufzugeilen und zum Abspritzen zu bringen. Das ist ja ihr Job.

    Und ihre Bemühungen verfehlen nicht die gewollte Wirkung. Als ich schließlich komme sage ich „open wide“, was wohl überflüssig ist, diese Tante weiß, was Männer wollen. Ich spritze unter Stöhnen, diesmal meinem eigenen, in ihren geöffneten Schmollmund. Überraschenderweise schluckt sie meine komplette Ladung, damit war eigentlich nicht zu rechnen. Sie macht keinerlei Anstalten sich weg zu bewegen, auch dann nicht, als ich ausgespritzt und hechelnd vor ihr knie und gar nicht mehr geil bin. Sie nuckelt weiter an meiner verschmierten, erschlaffenden Rute herum, bis ich sie sanft wegschiebe und mich auf den Rücken fallen lasse, um zu relaxen.

    Die Braut sieht nicht toll aus, weiß aber verdammt gut, wie es geht. Von daher hat sich der Besuch hier voll gelohnt.

    148.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 7

    Sie meint nun, wenn ich wolle könne ich auch „downgraden“, sie müsse dazu nur kurz unten fragen. Es ist so: gerade ist eine Stunde voll, ich habe aber zwei gebucht, was mir normalerweise zu lang ist, wenn es eine reine Sexaction ist. Dafür langt mir eine Stunde. Ich dachte aber, sicher ist sicher, besser etwas länger buchen, als später unter Zeitdruck zu geraten. Und ihre erneuten Versuche einer Massage sind, wenn sie auch ohne zu Zögern willig meiner Aufforderung dazu nachkommt, ehrlich gesagt dilettantisch. Sie ist nicht Masseuse, sie ist Nutte. So was muss man anerkennen. Ich sage also zu, warum sollten wir uns beide hier noch quälen oder langweilen, sie hat nichts davon, und ich auch nicht.

    149.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 8

    Ausgemacht waren übrigens 1500 für sie, was hier der übliche Preis ist. Den zahlt man zusätzlich zur „Massagegebühr“, egal, ob man 1 h oder 2 gebucht hat. Von den 1500 bekommt sie, wenn ich es richtig verstanden habe, 1000. Weiteres Trinkgeld wird nicht erwartet. Die 1000 sind ja quasi schon der „Tip“.

    An der Rezeption lege ich dem älteren Ladyboy Kassierer 2000 hin, ich bekomme 100 zurück. 400 sind für 1 h Massage, plus die 1500 = 1900. Den Hunni drücke ich dann doch noch dem Mädel in die Hand, sie hat sich echt ins Zeug gelegt.

    Entspannt und selbstverständlich noch mal frisch geduscht und von dem Mädel gründlich gewaschen verlasse ich diese gastliche Stätte in Richtung Skytrain. Ach ja, während der Abschlussdusche meinte sie, sie könne jetzt pieseln, ob ich es nun in den Mund wolle. Wir hatten das Thema kurz gestreift. Wollte ich natürlich nicht, nach dem Abspritzen schon gar nicht mehr. Sie wäre mir auch sonst nicht hübsch genug dazu gewesen, vögeln musste ich sie ja auch nicht unbedingt, war für mich verzichtbar.

    150.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 9

    Sie haben aber wohl grundsätzlich wenig Probs hier mit NS bzw. es scheint einiges zu gehen diesbezüglich. Na bitte, gleich ist mir die Stadt wieder ein Stück sympathischer geworden. Ich finde so eine Ölmassage deutlich angenehmer als die Bodymassagen, außerdem scheint es diverse Drecksläden (Oilies) zu geben (einige werde ich später noch ausprobieren), in denen so ein Programm Standard zu sein scheint, was man von den gängigen Bodymassagen (außer Annies) leider nicht sagen kann. Auch wenn die Body Massagen in Bangkok die landesweit mit Abstand besten sind.
     
  3. Grubert

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    Bangkok BDSM Escort Mistress Vivian

    Mit Vivian hatte ich zum Abschluss meines Sexurlaubs in Bangkok eine sehr schöne 3 Stunden Session in meinem Hotel. Siehe auch “Bangkok – no limits“.


    62.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 1


    My favourite activities include: Whipping/Spanking, Dog Training, fantasy wrestling, Foot/Boot Worship, Hot Wax, sensual Domination, Role Plays, Tease and Denial, Humiliation, Discipline, Bondage, Face sitting, Golden Shower, Watersports, Full Toilet Training, Scat, CBU, nipple torture… and much more…


    63.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 2


    Wiederholungsgefahr: 110%… sie hat mir alles gegeben und die Wünsche erfüllt, von denen ich sonst nur zu träumen wagte. Ist ganz wild auf anal. Kann beides, Dom und Sub = Switch. Ist ein Herzchen, mit ihr kann man reden. Macht alles.


    64.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 3
     
  4. Grubert

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    Dr. BJ’s Nuru Massage

    267.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 1


    Ich erwische eine Regenpause und hechte ins nächste Taxi, lasse mich ins Hotel fahren. Dort ein paar administrative Dinge erledigen und noch mal hinlegen. Bin schon wieder müde, aber es ist ja auch erst der 3. Tag heute und die schwülwarme Hitze draußen ist nicht ohne. Ich bin ständig am Schwitzen. Ich brauche immer ein paar Tage um wirklich “wach” zu werden.

    Gegen 2000 gehe ich über die mit Verkaufsständen fast zugestellte Sukhumvit in die Soi 7/1, zu Dr. BJ‘s Nuru Massage. Draußen sitzen schon ein paar Künstlerinnen und winken nett in ihren adretten, weißen Uniformen. Innen werde ich vom Chef oder Manager begrüßt, ein irgendwie seltsamer Kerl aus Bella Italia. Ob ich das Procedere schon kennen würde, fragt er, ich verneine. Er erklärt mir kurz was bezüglich des Nuru Glibbers, welches wohl pflanzlich ist und aus Japan kommt. Dann zeigt er mir die Preisliste: 1 h = 2000, 2 h = 3000. Es sind etwa 15 Mädels angetreten, entgegen meinen Befürchtungen sind ein paar ganz passable dabei. Was denn mit „2 girls“ sei, frage ich, „na klar“ meint er, kein Problem. Was mich nicht wundert. Ich frage noch explizit nach Lesbo Action, er empfiehlt mir 2 Gespanne, welche mir aber nicht wirklich zusagen. Und billig ist es ja auch nicht gerade, ich hatte es heute ja schon mal krachen lassen. Ich entscheide mich für ein schlankes Mädel, welches mir am ehesten zusagt und buche 1 h. Zahlbar im Voraus.


    268.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 2


    Überhaupt, es ist im Prinzip alles wie in einer Bodymassage, nur dass oben im Zimmer (2. Stock, wieder vorbei an dösenden Mädels, die auf das Klingelzeichen warten, welches den nächsten Kunden ankündigen wird) die Wanne fehlt. Auch hier (wie schon in „Dr. BJs Salon“ Blow Job Schuppen) alles in Weiß gehalten, nur die große, dicke Matte auf dem Boden sowie das dazugehörige Kopfteil sind aus wasserfestem, grünem Kunststoff. Wir ziehen uns aus, sie wäscht mich von Kopf bis Fuß unter der Dusche stehend ab, wobei selbstverständlich NICHTS ausgelassen wird.

    Nachdem wir sauber sind geht’s auf die Matte. Die Aircon hat sie runtergedreht, es war schon fast zu kalt in dem Raum, jedenfalls mir. Dann kommt das eigentliche, weswegen wir hier sind. Sie trägt das Nuru Gel dick auf uns beide auf und beginnt mit der Body – to – Body – Massage. Berutscht mich, während ich auf dem Rücken liege, heftig, es fühlt sich gut an. Vor allem in der Leistengegend, wenn sie mit der Möse, den Titten und allem, was dazwischen liegt, über meinen Ständer schliddert. Dann wäscht sie den Glibber von meinem Ständer und bläst mir einen. Ich dirigiere sanft ihre Hand an die verbotene Stelle, sie überlegt nicht lange und schiebt mir vorsichtig einen ihren langen, kalten, dünnen Finger dorthin, wo die Sonne nie scheint. Ich habe die Hände hinterm Kopf verschränkt und relaxe.

    Da die leidige Kondomfrage schnell zu meiner Zufriedenheit geklärt werden kann, gibt es keinerlei Zwangspause, als ich sie zu mir hochziehe und ihr bedeute, dass ich in sie rein will. Sie tut gleich wie ihr aufgetragen, schnappt sich meinen Prügel, zu dessen Verstärkung ich BTW vorher noch eine halbe Blaue (Kamagra, wie immer) eingeworfen hatte, und steckt ihn sich in ihre leicht behaarte Maus, indem sie sich über mich hockt und gleich mit den Up and Down anfängt. Dabei stöhnt sie leicht. Ich glaube, das Mädel ist tatsächlich geil, schon beim Duschen hab ich sie kurz gefingert und festgestellt, dass sie nass ist. Vielleicht hat sie sich aber auch nur Nuru reingeschmiert, wer weiß das schon. Es ist jedenfalls schön für mich.


    269.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 3


    Es gibt heftige Zungenküsse, was mich immer besonders geil macht. Wir saugen gegenseitig an unseren Mündern und lecken unsere Zungen. Es gibt ein paar Stellungswechsel, zuletzt nehme ich sie doggy, lasse sie mir den Frosch machen, indem ich ihren Hintern so weit wie möglich runterdrücke und mir so beim Rein- und Rausgleiten einen extra Kick durch die Spannung auf meinen Schwanz verschaffe, die durch die Biegung zustande kommt.

    Wer den einen oder anderen meiner letzten Reiseberichte, und dort vor allem die Tagebucheinträge, gelesen hat, weiß, was nun kommt. Ich lasse sie sich zum Finale auf den Rücken legen, stecke ihr meinen Prügel in den Mund, forme abwechselnd mit meiner linken Hand ein „Spitzmaul“ aus ihrem Mündchen, in welches ich mit der rechten Hand hineinwichse, bzw. greife an/in ihre Maus, die durch die weit geöffneten Schenkel leicht zugänglich ist. Dirigiere ihren bösen Finger wieder an den richtigen Platz, ihre andere Hand darf meine Kronjuwelen kraulen. Diesmal muss ich nicht an die NS Tante aus der Windmill denken, das hier geht durch und durch. Sie weiß Bescheid als ich komme, zur Sicherheit sage ich noch „I come… open wide… open wi – hide!!!“ Sie tut es. Als ich ausgespritzt bin ziehe ich langsam ihren Finger aus meinem Arsch, während sie meinen weißen Sabber auf die dunkelgrüne Matte spuckt. Wie unromantisch. Aber man kann nicht alles haben im Leben, Freunde :mrgreen:


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    Sie bekommt 500 Tip. Wenn auch das Zimmer zuerst zu kühl war, jetzt ist es mir zu heiß, ich schwitze schon gleich nach dem Duschen wieder. Furchtbar. Auf der Treppe sehe ich, dass die Zeit in 10 Minuten abgelaufen wäre, na bitte, ist doch gut. Wozu 2 h buchen, mir reicht eigentlich immer ein Quickie in so einer Situation.

    Alles in allem besser als ich dachte, werde ich wiederholen.

    Viel zu fotografieren gibt es nicht in den Zimmern, hier ein paar Eindrücke:


    271.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 5

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  5. Grubert

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    Just some pics aus Bangkok:


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    318.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 6
     
  6. Grubert

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    Faszination Bangkok


    262.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 1

    263.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 2

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    Man liebt diese Stadt, oder man hasst sie. Untertauchen im ewigen Gedrängel der Menschenmassen, ständig fast auf Tuchfühlung mit tausenden Fremden, die man nie gesehen hat und niemals wiedersehen wird. Die Anonymität genießen, es ist wie das Sichtreibenlassen im nicht abreißen wollenden Strom einer Herde von identischen Kreaturen und das einsame Wandern in menschenleeren, nebligen Wäldern zugleich. Man liebt diese Stadt, oder man hasst sie. Ich liebe sie.

    Von oben nach unten: Blick auf die dunkle, gewittergrummelnde Skyline, nächtliche Straßenszene auf der Sukhumvit Road, am Erawan Schrein, das „Terminal 21“ erstrahlt bei Nacht in hellem Licht und lockt seine Besucher, Schöne der Nacht nach getaner Arbeit. Und davor.

    265.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 4

    266.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 5
     
  7. Grubert

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    Bangkok: Aus meinem Tagebuch

    Bangkok: Aus meinem Tagebuch


    321.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 1


    Zurück in Bangkok (die 14 Tage Pattaya waren wieder mal mehr als nett). Im Centre Point Sukhumvit Soi 10

    Hoteltest

    wollen sie mir ein Zimmer im 3. Stock mit Blick auf einen Parkplatz geben. „Garden Wing“ habe ich ja gebucht, und dieser Gebäudeteil hat nur 6 Stockwerke. Ich nehme ein Upgrade auf die one bedroom suite für etwas über 500 Mehrkosten/Tag. Jetzt landen wir, nachdem ich mir mehrere Zimmer angesehen habe, immerhin im 16. Stock. Oben sei ausgebucht. Die haben 30. Stockwerke. Kommt davon, wenn man was bucht, was man nicht kennt und im Voraus bezahlt.


    322.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 2


    Die Suite ist auch nicht das Gelbe vom Ei, Blick auf eine Abbruchszenerie. Allerdings ist der Blick nachts mit den Lichtern dann doch einigermaßen spektakulär, das tröstet. Die Zimmer irgendwie altbacken möbliert, eigentlich nicht wirklich mein Stil. Egal, hier bleibe ich jetzt eine Woche.


    323.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 3


    Ich habe eine Torte dabei, die ich für ein paar Tage klar gemacht habe. Will mal ein paar Gänge runterschalten nach Pattaya. Da kommt mir meine alte Bekannte gerade recht, sie weiß was ich will, wie sie es mir machen muss und außerdem ist sie nett und anschmiegsam. Sie ist 21, kein Kind, etwas mollig für meine Begriffe, hat aber die Kurven an den richtigen Stellen.


    324.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 4


    Wir checken ein, während wir im Zimmer auf den Pagen mit dem Gepäck warten, zeige ich ihr schon mal, wo ich sie überall vögeln will. Es gibt eine brauchbare Kitchenette, dann der Küchentisch, Balkon, Bad, diverse andere Gelegenheiten. Sie lacht. Als der Page wieder aus dem Zimmer ist, mache ich ihr die knallenge Jeans auf, ziehe sie runter, lasse sie auf dem Küchentisch knien und lecke sie durch. Zuerst die Rosette, dann umdrehen und die Maus. Ich mach mir die Hose auf, mein pochender Ständer springt mir entgegen. Stoße sie kräftig und genüsslich auf dem Küchentisch durch, sie liegt auf dem Rücken und quiekt. Es geht in diversen Positionen weiter, zwischendurch im Stehen von hinten, sie muss mit den Händen runter aufs Parkett. Das hält sie nicht lange aus, also lege ich sie seitlich auf den Küchentisch und stecke ihn von hinten rein. Ihre Oberschenkel sind dabei übereinander geschlagen, ein geiler Anblick. Ich schieße ab, in die Maus.


    325.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 5


    Wir bestellen was zum Essen, es gibt für sie gebratene Nudeln und für mich ein Süppchen. Dann Klamotten einräumen, duschen und fernsehen. Natürlich läuft gleich die Glotze im Wohnzimmer. Die ist aber relativ klein, zunächst sitzen wir vor ihr auf dem Sofa und schmusen etwas dabei. Dann sage ich, lass uns ins Schlafzimmer wechseln, der TV dort ist größer. Sie schaltet ihre Seifenoper ein, ich werde gleich wieder geil, wo sie so neben mir liegt. Fange an zu fummeln, ziehe erst ihr die Klamotten aus, dann mir, positioniere sie mit dem Rücken zu mir liegend und stecke ihn schräg von hinten rein, während sie weiter TV schaut. Ist das geil.


    326.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 6


    Sie zeigt gleich wieder Wirkung, die Seifenoper ist schnell vergessen. Ich halte ihr Genick am ausgestreckten Arm von mir weg, während ich ihr Becken mit der anderen Hand im Rhythmus meiner Stöße zu mir ran ziehe. Ich ändere die Position, jetzt stoße ich sie im Scherenschnitt, so als wenn zwei Scheren sich gegenseitig schneiden würden. Ziehe ihre pralle, obenliegende Arschbacke rhythmisch zu mir ran, so dass es nass und fett klatscht, wenn Schoß auf Schoß trifft. Ihre prallen, festen Titten schaukeln und wackeln dabei, das sieht wirklich toll aus. Ich vögle die Maus einfach gerne, ich weiß nicht, warum. Wahrscheinlich weil sie so eng ist, irgendwie passt es wie angegossen. Ich kann mich nicht bremsen, mein Puls läuft schon auf Hochtouren, ich schwitze wie ein Schwein, der Schweiß läuft über meine Stirn in mein Gesicht und tropft von dort auf ihren Körper. Ich komme.


    327.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 7


    Nach 2 Stunden Schönheitsschlaf bin ich wieder geil, ich steh auf die Tante. Es folgt schon wieder eine Nummer, die mir alles gibt feelingmäßig, ich spritze ihr jetzt innerhalb eines Nachmittags sage und schreibe das 3. Mal in die Maus. Nicht schlecht für einen alten Mann. Sie schnurrt.


    328.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 8


    Wir lassen uns vom kostenlosen Hotel TukTuk an die Suk fahren, von dort mit dem Taximeter Taxi (35 THB) zum NANA. Es ist noch früh, trotzdem, es ist fast nichts los und die Mädels wirken fast alle gelangweilt. Wir machen bestimmt 6 oder 8 Bars durch, in jeder trinken wir was, sie nimmt Vodka/O, Margarita oder Miguel Light. Die kann ganz schön was ab. Ich habe Hunger, wie laufen in Soi 7 in den Seafoodladen, ich schlage mir den Bauch voll, hatte ja nur die Suppe bis dahin. Dann geht’s mit dem Skytrain in Soi Cowboy. Es sind einige ganz nette Läden, und in manchen sind tatsächlich hübsche Mädels, in ein paar Bars im NANA übrigens auch. Ich lasse einen Riesenhaufen Kohle, bestimmt 8 k nur für Getränkerechnungen. Es sind auch ein paar Ladydrinks (LDs) dabei.


    329.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 9


    Dann noch schnell in den 7/11 an der Soi Cowboy, Getränke kaufen fürs Hotel. Der Bierkühlschrank im Supermarkt ist allerdings abgeschlossen, nach Mitternacht dürfen die keinen Alk mehr verkaufen. Und es ist 0021 Uhr, Pech gehabt.


    330.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 10


    Im Hotel duschen, ich schreibe noch diese paar Zeilen, sie liegt schlafend neben mir. Ich mache jetzt hier Schluss und mich dann gleich über sie her. Ich muss unbedingt noch mal in sie reinspritzen...


    331.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 11
     
  8. Grubert

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    22.jpg, Neuer Reisebericht: Bangkok - no limits, 1

    An irgendeinem Abend schau ich mal kurz in die NANA Disse (“Liquid”). Befindet sich im Nana Hotel ebenerdig. War früher gut um Freelancer abzugreifen und Bargirls, die nach Feierabend noch Kohle machen wollten. Heute: Lifeband, wenig los, vielleicht wird’s ja noch voller, die Gogos haben gerade dicht gemacht, es ist 0230. Glaube ich aber nicht. Gefällt mir nicht, ein paar ältere Damen warten wohl auf Kundschaft, nichts für mich. Ich lasse meinen Drink nach ein paar Pics stehen, irgendeine Zicke meint mir die Hand vor die Cam halten zu müssen, die sind ganz schön runtergekommen hier. Ja wo simmer denn. Komische Stimmung. Wird immer schlimmer.

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    Ich fahre ins Climax, das ist die momentan angesagte Disse in Soi 11, man kommt durch die Tiefgarage des Ambassador Hotels dorthin. 200 Eintritt, dafür gibt’s einen Drink. Auch hier Livemusik, es greift um sich. Es ist ganz gut was los, gleich am Tresen oberhalb der Tanzfläche stehen ein paar Tische mit Hockern, auf denen Mädels sitzen, teils ohne männliche Begleitung. Zwei Mädels fallen mir ins Auge und ich stelle mich gleich mal unverbindlich dicht daneben. Werde von einer angelächelt und komme ins Gespräch. Die andere ist eigentlich dünner, jünger und hübscher, leider auch schon ziemlich dicht und macht gut rum. Vor allem hat sie wohl gerade erst eine neue Zahnspange bekommen, wie ich später erfahre.

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    Nach einem kurzen Bewerbungsgespräch mach ich mal wieder kurz entschlossen eine Short Time mit der anderen aus, 1500 mit Mundschuss sind vereinbart. Sie ist 25, sagt sie. Scheiß Licht immer. Draußen schätze ich sie auf Ende 20, egal, ich nehme sie mit ins Hotel. Es folgt sie übliche Nummer. Duschen, ich mach ihr ein Bier auf, sie trinkt nur Heineken und sagt immer „pardon?“ wenn sie was nicht versteht. Großstadtschlampe. Sie ist sehr nett oder tut so. Mein grüner Zettel muss mal wieder dran glauben, nachdem ich ihr den HIV Test zeige ist sie beruhigt und ich ficke sie blank.

    Hätte ich mir schenken können, sie ist weit wie ein Scheunentor. Da könnte ich tagelang drin rumstochern, ohne dass ich was merke, geschweige denn komme. Ich breche schnell ab und lass mir lieber die Rübe weiterblasen. Zum Schluss aufs Kopfkissen, same same procedure, allerdings zieht sie, als ich spritze, sofort den Kopf außer Reichweite und lässt mich aufs Kissen ejakulieren. Dreckstück. Tut auch noch so, als sei es ein Versehen. „You can come again?“ fragt sie, wohl ein schlechter Scherz. Hat ja für einmal kaum gereicht. Sie wäre wohl auch gern dageblieben, aber ich schicke sie weg. Ob ich sie wiedersehen will fragt sie, „vielleicht“ antworte ich, damit sie ihr Gesicht nicht verliert, aber doch Bescheid weiß. 1500 + 100 Taxi uns tschüs. Braucht kein Mensch.

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    Szenenwechsel. Das 2. Fitting beim Gulati fällt zufriedenstellend aus, nachdem beim ersten unglaublicher Bockmist gebaut wurde. Hemd viel zu eng, nur 7 anstatt versprochener 8 Knöpfe, und zu kurz. Fühle mich verarscht. Bin gespannt was sie morgen liefern. Nach dem Dreier will ich die Hemden abholen. Jetzt aber werde ich mich ins Tulip begeben, ich muss der Maus gleich mal in den Arsch spritzen.

    DREI MAL HINTEREINANDER DIE GLEICHE TANTE – bin ich monogam???

    Nach dem Schneider gehe ich aber zuerst in den Beautysalon zw. Soi 5 und 7, in den, in dem ich jetzt schon ein paar Mal war, nachdem mein Lieblingsladen ja dicht ist. „I want manicure, pedicure, haircut and clean ears“ sage ich im Reingehen dem hässlichsten der Ladyboys. Nachdem ich ihm klargemacht habe, dass ich unmöglich auch noch eine Fußmassage brauche, gibt er auf und wartet draußen weiter auf Kundschaft.

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    Die Gathoeys in dem Laden verhalten sich wie die meisten anderen auch, sie zupfen und nesteln ununterbrochen an sich herum und betrachten sich dabei im Spiegel. So gesehen der ideale Arbeitsplatz für sie, der Laden BESTEHT aus Spiegeln. Es kommt ein junger Araber rein, einer der LBs hat ihn im Schlepp, sie gehen die Treppe rauf zur Massage. Aha. Der Araber kommt nach 15 Minuten allein wieder und rennt im Stechschritt verstört aus dem Laden. Der dachte offenbar wirklich, er würde eine Massage erhalten. Oder er hat gar nicht gecheckt, dass die Masseuse ein Dreibeiner ist, was im Land of Smile ja regelmäßig zu Irritationen führt :)

    Die Mädels sind wieder lieb zu mir, gleich wird mir von verschiedenen Interpretinnen das bekannte „Teng Mo“ (Wassermelone) Lied von Jintara Poonlarp vorgeträllert, während 3 Mädels gleichzeitig an mir rumschrauben. Zum Schluss kommen in einer Einzelaktion die Ohren dran, es ist wieder schaurig schön. Ich zahle 900 + 200 Tip für 4 Mädels. Ich darf wiederkommen. Eine der Mäuse, sie ist bestimmt Anfang/Mitte 30 gefällt mir, sie ist total skinny. Ich schaue sie kurz mit geilen Augen an, sie ist überrascht und lächelt. Ich lass es aber, nicht noch auf den letzten Drücker eine ältliche Masseuse anlachen, das muss nicht sein…

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    Auch die zweite Ölmassage mit dem gleichen Mädel in der Tulip ist wieder ein voller Erfolg. Ich bin telefonisch angekündigt, damit sie auch frei ist, wenn ich einlaufe. Es läuft ähnlich ab, nur dass sie mir gleich beim Duschen schon mal auf den Kopf pisst, während sie über mir steht, es läuft warm über mein Gesicht und Body auf die Füße, auf denen ich hocke. Sie ist ein wahres „good girl“ und hat sich vorbereitet, indem sie viel Wasser getrunken hat.

    Sie verarztet mich wieder nach Strich und Faden. Ich lasse die Videocam über eine Stunde mitlaufen. Ihr ölglänzender Body macht sich auch im Spiegel gut, während sie mir wieder total innig und ausgiebig die Rosette mit der Zunge putzt und mir dabei die Arschbacken weit auseinanderzieht. Ich bekomme auch wieder eine volle Ladung NS direkt von der Quelle. Alles wie gehabt, sie reitet mich gekonnt, während sie über meinem Harten hockt und ihren Hintern nur in ganz kleinen Dosen bewegt, dabei lutscht sie zart meine Nippel, ich umfasse mit beiden Händen Kinn und Nacken und dirigiere sie.

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    Dann Arschficken in diversen Positionen. Ich gebe es ihr richtig, sie macht überhaupt keine Anstalten abzuwehren, sondern hält brav hin. Als ich unter lautem Röhren in ihren saugenden Mund spritze ist die Zeit schon fast rum, bis auf 5 Minuten, mit ihr vergeht die Zeit wie im Flug. Trotzdem, 3 Mal hintereinander, das muss erst mal reichen. Da meine Zeit in Bangkok fast rum ist, werde ich sie wahrscheinlich nicht mehr frequentieren, was ich ihr freilich nicht auf die Nase binde. Es ist schon dunkel, als ich mit weichen Knien auf die Sukhumvit Road stolpere und den Weg zurück ins Hotel mit dem Skytrain antrete.

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