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Philippinische Spielfilme (Sozialdramen)

Dieses Thema im Forum "Angeles- und Philippinenforum" wurde erstellt von moschus, 08.06.2013.

  1. moschus

    moschus Member

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    Zur Zeit schaue ich mir philippinische Spielfilme im Internet an, in denen die soziale Situation (insbesondere die zwischen den Geschlechtern) das Thema ist.

    Diese Filme sind zwar alle auf Tagalog, aber man versteht die Problematik ganz gut. (Keine englischen Untertitel). Im Laufe der Zeit werde ich die links zu allen Filmen, die ich mir angeschaut habe, in diesen thread einfügen und kurz kommentieren.

    Auffallend an diesen beiden Spielfilmen ist die Verbindung von Gewalt und Erotik und ich frage mich, ob diese Kombination wirklich den philippinischen Alltag widerspiegelt.

    Der erste Spielfilm heißt "Kalabit". Siehe hierzu: KALABIT 2003) Full Movie - YouTube

    In diesem Film wird die emotionale Kälte eines Liebhabers zu seiner Freundin gezeigt.

    Der zweite Spielfilm heißt "Kalakal". Siehe hierzu: KALAKAL (2008) Full Movie - YouTube

    Die Geschichte spielt in Manila. Dieser Film scheint mir die krasse Realität in dieser Grossstadt wiederzugeben. Ebenfalls kommen die erotischen Szenen nicht zu kurz.

    Anmerkung: Obgleich ich keine Silbe Tagalog verstehe, finde ich diese Spielfilme sehr aufschlussreich und interessant, um die philippinische Mentalität näher kennenzulernen. Ich bin über die Inhalte positiv überrascht und wusste bisher noch nicht, dass es auch sehr gute Spielfilme mit Tiefgang von den Philippinen gibt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08.06.2013
  2. frank69

    frank69 Womanizer

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    Interessante Theorie...über Spielfilme "Rückschlüsse" auf die Mentalität der "Eingeborenen" abzuleiten :roll:

    Folgende Frage würde sich dann stellen: WELCHE "Rückschlüsse" würde ein Filipino bei deutschen Filmen ziehen?

    zB: "Türkisch für Anfänger" oder "Alles Atze" :mrgreen:

    sawasdee frank69
     
  3. Onkel

    Onkel Gast

    ... deren Gelaber er noch nicht mal versteht!!! Einfach großartig ...
     
  4. moschus

    moschus Member

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    Da ich kein Filipino bin, kann ich diese Frage nicht beantworten. Als Filipino würde ich vielleicht denken, dass die Frauen in DACH relativ unabhängig sind und als Filipina könnte ich denken, dass man mehr Freiheiten in der persönlichen Lebensgestaltung hat. Aber diese Vorstellung ist der Blick durch meine europäische Brille.


    Die beiden Filme geben mir einen guten Einblick in die philippinische Gesellschaft, die man sonst als Ausländer mit in der Regel kurzer Aufenthaltsdauer kaum kennenlernen kann. Und auch beim Anschauen von Spielfilmen sieht womöglich jeder etwas anderes.

    Es gibt zwar im TAF Filmbeiträge über Thailand und den Philippinen, aber das ist die europäische Perspektive auf die Dinge. Die philippinischen Filmemacher haben wieder eine ganz andere Sicht auf die Tatsachen und auch aus diesem Grund finde ich diese Filme, die jeden Vergleich mit gesellschaftskritischen Filmen aus dem Westen aushalten, so interessant.

    Leider ist die Sprache ein grosses Problem, aber dennoch versteht man die Problematik in den Filmen. Kurzum: wer mehr über das Leben auf den Philippinen erfahren möchte, wird gut bedient werden.
     
  5. Onkel

    Onkel Gast

    Das war doch ein Spielfilm ... oder redest du von einer Dokumentation?

    Falls du es noch nicht wusstest: Bei Spielfilmen liegt die Betonung auf "Spiel", d.h. das, was gezeigt wird, ist reine Fiktion. Aus diesem Grund fragte frank69 auch: "Welche "Rückschlüsse" würde ein Filipino bei deutschen Filmen ziehen? zB: "Türkisch für Anfänger" oder "Alles Atze"", aber ich glaube, du hast nicht verstanden, was er dir mit dieser Frage sagen wollte.
     
  6. moschus

    moschus Member

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    Der Mensch (homo ludens) ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt (Schiller) und auch bei Spielfilmen ist das wohl so. (Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Homo_ludens).

    Es handelt sich bei diesen Filmen nicht um Dokumentationen, sondern um sozialkritische Filme, in denen das Thema Frau-Mann im Mittelpunkt steht (Jedenfalls bei den beiden oben genannten Filmen).

    Und: Man versteht immer nur das, was man schon verstanden hat! (Siehe "Hermeneutischer Zirkel". Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Hermeneutischer_Zirkel).

    Ich erwähnte bereits ganz am Anfang, dass es sich hier um Spielfilme handelt. Natürlich ist alles Spiel, um überhaupt ernst bleiben zu können.
     
    Zuletzt bearbeitet: 09.06.2013
  7. Onkel

    Onkel Gast

    Aber woher weißt du dann, um was es geht, wenn du kein, aber auch wirklich gar kein Wort verstehst?

    Stell dir vor, ein Filipino schaut den durchaus sozialkritischen Film "Türkisch für Anfänger". Glaubst du allen Ernstes, der hätte danach auch nur den blassesten Schimmer davon, worum es in dem Film ging?

    Geschweigedenn, dass er daraus irgend welche, wie auch immer gearteten Rückschlüsse über das Leben in Deutschland und unsere Kultur ziehen könnte.
     
  8. Atze

    Atze Gast

    threads, die die welt nicht braucht und mein begrenzter horizont nicht versteht, geschweige denn verstehen will.
     
  9. bkk

    bkk Krung Thep

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    Kenne keinen einzigen philippinischen Spielfim, wüsste auch nicht warum ich mir einen ansehen sollte. Das einzige was ich bis jetzt gesehen habe war, wenn ich mittags wach wurde liefen irgendwelche wüsten Schiessereien am TV, die sich die Schöne der letzten Nacht mit Begeisterung reinzog.
     
  10. moschus

    moschus Member

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    Wenn du bei einem deutschen Spielfilm den Ton ausstellst, verstehst du dann auch die Handlung des Filmes nicht mehr? Verstehen ist mehr als hören!
     
  11. moschus

    moschus Member

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    Gut! Weiter so.
     
  12. moschus

    moschus Member

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    Ja, diese Spielfilme habe ich dort auch gesehen und sie haben mich ziemlich gelangweilt. Die Spielfilme, die ich hier vorstelle, sind eben die etwas anderen Filme.
     
  13. Onkel

    Onkel Gast

    Klar ... mit Anspruch. Weil gerade bei diesen Filmen die Dialoge zweitrangig sind. Wer braucht schon Ton? Das ist was für Warmduscher. Du bist ein toller Hecht, Moschus, du bist mein Held.
     
  14. @moschus
    Ich bin deinem Link gefolgt und habe insgesamt 15 min meiner Lebenszeit verschwendet. So ein "Sche...s".
    Die fallen unter den Oberbegriff: " Filme die die Welt nicht braucht":cry:
    Ist nicht persönlich gemeint, aber davon kriegt man Kopfgrippe.

    so long und VG
     
  15. Atze

    Atze Gast

    du hast wirklich 15 minuten deiner zeit geopfert für so einen müll? sorry, da muss man kein prophet sein, um schon vorher zu wissen, dass das nix sein kann.:wink:
     
  16. Onkel

    Onkel Gast

    Jetzt macht ihr mich aber neugierig ... :mrgreen:
     
  17. Word

    Word Gast

    :popcorn:
     
  18. Ja es waren ca. 15 min., wenn man 2 Filme mit Zwischenstops im Schnelldurchlauf betrachtet, kommt das raus.
    Bevor ich eine Meinung zum Besten gebe, versuche ich mir erst eine zu bilden.:yes:

    VG:bye:
     
  19. moschus

    moschus Member

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    Ich nehme es nicht persönlich; keine Sorge. Aber 15 Minuten reichen leider nicht aus. Wenn man etwas beurteilen will, sollte man schon die ganze Sache kennen.

    Jedes geistige Auge sieht anders. Der eine braucht eine Sehhilfe, der andere wiederum Helden. Nur der Blinde kann frei fantasieren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17.06.2013