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Pimbolis kleines Urlaubstagebuch 2008

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von pimboli, 25.10.2009.

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  1. pimboli

    pimboli Member

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    Hallo Leute,
    ich dachte ich könnte den Ein oder Anderen ein weing erheitern, indem ich meine Beiden Tagebücher aus 2008 und 2009 hier einstelle
    Hier also aus 2008:

    Tag 1 , Anreise

    Mitten in der Vorfreunde auf unseren gemeinsamen Urlaub traf mich die Nachricht wie ein Donnerschlag, Feldi kann nicht mit nach Pattaya, die Ärzte haben Ihm wegen eines Zahnleidens das Fliegen strengstens verboten. Na Prima, Feldi schiebt den größten Hals, aber auch Wolfl und ich sind stinke sauer.
    Jedenfalls ist Feldi Manns genug uns zum Bahnhof zu begleiten.
    Um 19:11 geht es dann für Wolfl und mich los, Richtung Frankfurt. Dank dem Wunderwerk der Technik (ICE), sind wir bereits in 35 Minuten am Ziel.
    Dort erwartet uns Manfred, der bereits per Internet eingecheckt hat. Das geht dann auch bei uns schnell von statten, mein Gepäck von 24 kg ist bei der Etihad da kein Problem. Ich verstehe auch nicht die Leute, die von selbst am Schalter auf das Übergewicht ihres Koffers hinweisen, wie der Typ vor mir am Schalter, selber Schuld.
    Nach ein paar Drinks geht es dann ab in den Flieger (A-330-200), der zum Glück recht leer ist und so kommen wir alle drei in den Genuss einer eignen Reihe. Der Service ist prima, Essen schmeckt und das Unterhaltungsprogramm sucht seines Gleichen. Kurz vor der Zwischenlandung in VAE dann das Highlight des Fluges. Eine ältere Dame (60-70) indischer Herkunft, die schon vorher lautstark und uneinsichtig ob der Anschnall-Weisung des Personals aufgefallen war und sogar unseren Wolfl aus dem Schlaf geholt hat, lässt sich gar nicht mehr wach bekommen. Als es den Mädels dann gelingt, möchte die Dame unbedingt während des Landeanfluges noch auf die Toilette. Man lässt sie dann schließlich und, na klar, sie kommt sicht mehr raus. Das Personal wird mittlerweile auch aufgefordert, sich anzuschnallen. Man schlägt fast die Tür ein, da kommt die Dame dann endlich raus. Aber jetzt will sie ganz nach vorne. Nein hier wo frei ist hinsetzen und Schluss, deutet Ihr das Personal. Nachdem alle sich angeschnallt haben, will unsere Liebste dann wieder los und schnallt sich ab. In strengem, militärischem Ton gebe ich Ihr zu verstehen, das sie dort angeschnallt sitzen bleibt, bis ich Ihr sage, das Sie aufstehen darf. Sichtlich eingeschüchtert bleibt unser Sorgenkind sitzen. Komisch, meine Rekruten haben nie so pariert.
    Der Zwischenstopp in Abu Dhabi ist für den A...h. Zwei Stunden in einem Bereich, den man locker in 5 Minuten durchwandert hat, zuviel.

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    Dann geht es in die B-777-200 ER, die zum Glück etwas größer ist, denn es sind jetzt doch mehr Passagiere. So komme ich wieder in den Genuss einer eigenen Reihe. Und unsere Freundin ist nicht an Board. So genieße ich schlafend den äußerst ruhigen Flug.

    In Bangkok angekommen, geht dann auch alles recht schnell. An der Immigration ist fast jeder Schalter besetzt und nach 5 Minuten sind wir durch. Koffer sind auch schon da. Mein Freund Bong wartet auch schon und durch ein Meer von Taxi-Anbietern gelingt uns die Flucht. Nach weniger als anderthalb Stunden sind wir schon um 21:15 in Patty, da Bong keine Bremse kennt und die Strasse recht frei ist. Dort warten Rolf und Silke bereits auf uns. Eingecheckt, Koffer weg und ab geht es zum „Schnitzelwirt“ Hardy.

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    Dort besprechen wir dann die Ausflüge, die wir mit Bong machen werden. Ich für meinen Teil bin jetzt platt wie eine Flunder. Das hält Wolfl und Manfred allerdings nicht davon ab, sich noch etwas „warmes“ für die Nacht zu suchen. Ich gönn es jedem. Um 23:00 Uhr falle ich tot ins Bett, morgen ist auch noch ein Tag.
     
  2. pimboli

    pimboli Member

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    AW: Pimbolis kleines Urlaubstagebuch 2008

    Tag 2, als wäre man nie weg gewesen. :D

    Endlich mal ausschlafen, dafür verzichte ich gerne aufs Frühstück. Unser Hotel, das East Sea Resort (New Wing Part 3), ist klasse. Keine Luxusherberge, aber sauber, zweckmäßig eingerichtete Zimmer, sehr schöner Pool und die Zimmer (Doppel-Bungalows) sind rund um den Pool, so das man gerade mal 10m dorthin hat.

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    Um 10:00 schaue ich kurz nach dem Kollegen. Der ist noch am kuscheln und so gehe ich mit Manfred, der bereits zwei Nummern und einen Morgenspaziergang hinter sich hat, zunächst ins Dusit und wir melden uns für Samstag zum Buffetessen an. Ein Kollege aus dem Roemerforum gab mir den Tipp, dieses Buffet im Dusit wohl mit Abstand das Beste, was Pattaya zu bieten hat. Danach geht es in die Braustube zum Spätfrühstück. Manfred genehmigt sich zwei Singha zum Frühstück, ich könnte so etwas nicht. Dann ist mir nach Massage und ich habe Glück, denn Oi ist noch immer da und ich buche 1 Std. Fußmassage plus Kopf, Hand und Schultermassage.

    Während ich Ois Hände genieße unterhalte ich mich mit einer ihrer neuen Kolleginnen, die mir irgendwie sofort gefällt. Hübsch, Frech und spricht gut englisch. Auch als ich dann zurück ins Hotel gehe, geht die Dame mir nicht mehr aus dem Kopf, meine erste Lady hier ?
    Dann ist erst einmal relaxen am Pool angesagt. Wolfl, Manni und ich betreiben ein wenig Pool-Philosophie !! Am Nachmittag zeige ich Wolfl dann die Beachroad und die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Schwer bepackt treten wir nach 2 Stunden und ein paar tausend Baht ärmer den Heimweg an. Kurz vor dem Hotel mach ich noch schnell eine Massage bei Nung klar, so heißt die Dame, die offensichtlich dabei ist, mir den kopf zu verdrehen. Dann ab unter die Dusche und ab zum Woodlands, hier ist von 17-19 Uhr Happy Hour und es gibt leckere Cocktails. Dort finden sich dann alle ein und wir gehen gemeinsam zu China Mama und es gibt lecker Ente.

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    Dann verabschieden Wolfl und ich uns zur Massage. Diese ist dann aber wenig erotisch, denn es sind doch recht viele Gäste dort. Dafür macht meine Lady mir das Angebot, mich später auf dem Zimmer weiter zu massieren. Das höre ich gerne. Dann geht’s noch ein wenig mit Manfred und Wolfl in die Bamboo-Bar, wo ich aber nach dem 6 Singha und einem Mekong-Cola die Segel streiche, denn ich hab ja noch was vor. Pünktlich gegen kurz vor Mitternacht kündigt die Rezeption dann meinen Besuch an. Wir plaudern zunächst eine ganze Weile, meine Lady spricht ein besseres Englisch wie ich, denn sie war ein paar Jahre im Ausland als Masseurin tätig. Sie hat langes, rotes Haar, einen großen, getunten aber sehr weichen Busen und zwei hübsche Tatoos auf Bein und Schulter. Die darauf folgende Nacht mit Nan ist für mich leider keine Offenbarung. Entgegen ihrem Verhalten in Ihrem natürlichem Umfeld ist sie bei mir auf dem „Farangzimmer“ sehr, sehr schüchtern. Jeder andere hätte sie mglw. nach dieser Performance ohne Geld nach Hause geschickt, aber ich sehe das nicht so eng. Wir haben uns gut Unterhalten und ich glaube, das Ganze ist Ausbaufähig.

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    Ich bin zu Hause ständig mit „Profis“ im Bett, da ist dieser Kontrast für mich irgendwie reizvoll, wenn man ständig mit Damen aus dem Gewerbe zusammen ist, verliert man irgendwie den Sinn für die Realität, finde ich.
    Und ich sollte recht behalten.
     
  3. pimboli

    pimboli Member

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    sorry, bin noch nicht so geübt !!
     
  4. pimboli

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    AW: Pimbolis kleines Urlaubstagebuch 2008

    3. Tag, ein perfekter Tag
    Früh bin ich trotz der langen Nacht schon wach, Nan schläft noch und ich gehe eine Runde schwimmen. Sie hat heute ihren freien Tag und ich lade Sie für heute ins Dusit ein. Mannis Dame hat sich schon früh verabschiedet und auch Wolfl ist bereits wieder seit Stunden „solo“.

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    Nun ist wach und nach einem gemeinsamen Frühstück bin der Braustube gehen wir mit Wolfl zum Barbier, wo wir uns eine Rasur für 100,- Baht (da kann man es nicht selber machen) und einen Haarschnitt gönnen, Nan verabschiedet sich bis zum Abend. Eine Runde planschen und dann ab zu meinem Uhrenhändler im Royal Garden Plaza. Hier kann ich schon wieder nicht widerstehen und ein paar Tausend Baht wechseln den Besitzer. Ab nach Hause und nach einem Schläfchen ist Nan auch schon pünktlich da. Wir treffen die Anderen erneut an der Bar im Woodlands und ab geht’s ins Dusit Thani, einem teuren 5 Sterne Hotel.

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    Jeder Pattayaurlauber, der nicht gerade jeden Eurocent umdrehen muss, sollte sich das samstägliche Buffet mal angedeihen lassen, einfach geil. Es kostet zwar 1.250 Baht, plus Getränke, aber es ist mehr als jeden Satang wert. Austern, Lobster, anderes Meeresgetier, Fleisch, Suppen, einfach alles, was das Herz begehrt. Diesen schönen Abend lassen wir bei Mr. Cocktails ausklingen und ich gehe mit Nan zufrieden ins Hotel.

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    Dort zeigt sich Nan auch schon wesentlich lockerer als am Vorabend und wir erleben eine lange, schöne Nacht, die nur von Wolfl gestört wird, der um 02:30 nach einem Trip mit gleich drei Thailadys durch die Walkingstreet, ein wenig Lärm verursacht.
     
  5. pimboli

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    4. Tag, voll der Stress
    Nachdem Nan morgens zur Arbeit geht, gehe ich ne Runde plantschen und anschließend mit Manfred frühstücken. Dann ordere ich einen der Bahtbusse, die vor unserem Hotel stehen. Manni, Wolfl samt Anhang und ich fahren zunächst zur Krokodilfarm. Dort gibt es neben den „Handtaschen“ auch Elefanten, Tiger, Bären und sonstiges Getier zu bestaunen.

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    Nach ca. einer Stunde geht es dann weiter zum „Sactonary of truth“, einem gewaltigen Tempel, nur aus Holz gebaut. Hier sind wir alle wirklich beeindruckt.

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    Gerade rechtzeitig schaffen Manni und ich es dann noch zu unserem Massagetermin. Nan fragt, ob sie nach der Arbeit zu mir kommen könne, was ich natürlich nicht abschlage. Dann geht’s noch kurz in Internetcafe und dann noch eine Runde im herrlich kühlen Wasser unseres Pools schwimmen. Beim Abendessen in der Braustube gibt’s Formel 1 zur Unterhaltung. Nach dem Essen bin ich völlig platt und haue mich ne Runde hin, will Fit für Na sein, wenn Sie um zwölf Uhr kommt…
     
  6. pimboli

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    5. Tag, Bangkok
    Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Ein gutes Geschäft beginnt immer mit einem Lächeln.“
    Oder zumindest so ähnlich, nur haben die Chinesen das wohl noch nie gehört, aber der Reihe nach. Morgens um 09:00 Uhr holt mein Freund Bong Manni, Wolfl und seine On und mich am Hotel ab. Als wir dann nach knapp zwei Stunden den Moloch erreichen fängt es just in diesem Moment als zu Regnen, so dass wir erst einmal Essen gehen. Da wir eh schon am Fluss sind, ordert Bong für uns ein „Longtail“. Und gerade, als wir mit dem Boarding beginnen , der nächste Wolkenbruch.

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    Wir sind bereits Nass bis auf die Haut, bevor die wilde Fahrt überhaupt los geht. Aber irgendwie macht uns das Laune und der Fahrer vom Typ „Wer bremst verliert“ nimmt die Wellen recht gekonnt. Auf halber Strecke die nächste „Alte Dame“, mit denen ich ja gut kann. Ich kaufe ihrem schwimmenden Laden zwei kleine Budda’s ab, die ich eh als Mitbringsel brauche. Sie ist darüber so erfreut, dass sie jedem von uns eine Lychees-Frucht schenkt. Weiter geht es durch die Klongs. Ein fast 2 Meter langer Waran kreuzt unser Fahrwasser. Ein weiterer schläft seelenruhig auf der Mauer. Dann noch ein kurzer Stop beim Wat Arun und wir sind nach anderthalb Stunden wieder am Pier. Dann geht es zum Königpalast, immer wieder bin ich tief beeindruckt. Was mich allerdings den Kopf schütteln lässt, ist die Tatsache, das auch bei Frauen die Füße bis zu den Knöcheln bedeckt sein müssen, aber wenn die Brüste fast ganz raushängen sagt kein Mensch was.

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    Nach dem Kulturteil geht es mit dem Tuk Tuk nach Chinatown. Hier will ich u.a. eine Halskette erstehen. Im ersten Geschäft meiner Wahl nennt mir der Verkäufer völlig teilnahmslos den Preis von 14.000 Baht, gut. Ich frage nach einem Discount und widerum sagt er völlig regungslos 13.950 Baht. Gut, wer nicht will, es gibt auch andere schöne Töchter. Im nächsten Laden das gleiche. Während der gesamten Suche nach der Kette nicht in einem Geschäft ein freundliches Lächeln. Vielleicht dachten die ich sei ein Russe ? bei meinem letzten Versuch das gleiche, ich habe genug und will die Kette kaufen, Karte ?, ja aber dann 350 Baht Gebühr ! Und den Personalausweis. Das reicht mir jetzt, die können sich ihr Gold in den……..
    Ich gebe lieber jemandem 1.000 Baht mehr und werde freundlich bedient als das hier !!!!! Zumindest erstehe ich noch drei Uhren und wir treten nach einer wilden Fahrt mit dem Tuk Tuk zurück zum Auto anschließend die Heimfahrt an.

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    Gegen 18:00 Uhr im Hotel noch kurz in den Pool und dann zum Nachrichtentreff den großen Hunger stillen. Dann melde ich mich bei Nan zurück und sie kündigt sich für die Nacht an. Ein Lichtblick an diesem dunklen Tag.
     
  7. pimboli

    pimboli Member

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    6. Tag, Ruhetag
    Nach einer langen, aufregenden Nacht mit Nan ist heute der Tag der Langschläfer. Kurz vor 09:00 Uhr nehme ich kurz ein Bad im Pool, denn das Wasser ist um diese Uhrzeit noch sehr erfrischend. Dann wird wieder gekuschelt bis wir um 11:30 gemeinsam mit Wolfl und On zum Brauhaus frühstücken gehen. Nachdem ich Nan zur Arbeit bringe schaue ich noch kurz im Internet nach um anschließend wieder ein Bad zu nehmen. Um den Tag nicht gänzlich zu verplempern beschließen Wolfl und ich eine kleine Shoppingtour durch die Stadt. Dummerweise schauen wir noch kurz bei Nan im Laden vorbei und schwupp nimmt sie sich frei und kommt mit uns.

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    Wieso beschleicht mich plötzlich das Gefühl, das es für mich teuer wird ?? (lol). Im Royal Garden Plaza erstehe ich eine Tasche für meine „Mä“ und Nan bekommt auch was kleines. Noch ein paar T-Shirts und dann geht es nach zwei Stunden noch zu „Eves Coffeeshop“ was einfahren und dann lasse ich Nan wieder arbeiten und zwar an mir. Die Mädels in Massagesalon begutachten alle mein kleines Geschenk für Nan und ein Mädel gibt eine Runde „Leo“ aus, Bier während der Arbeit, wo gibt es denn so was. Nach einem weitern Regenguss trolle ich mich nach Hause und lese noch ein wenig bis um 23:30 Nan kommt.
     
  8. pimboli

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    7. Tag, Manni macht Stress
    Um 09:00 macht sich Nan auf den Weg zur Arbeit und ich drehe eine Runde mit Wolfl im Pool. Dann kommt Manni zu mir und beklagt sich. Er hat sich seit zwei Tagen meine vorjährige Masseurin Oi gebucht und ist jetzt sauer, dass er nicht ständig zum Schuss kommt. Dann muss die Sexmaschine sich eben einen Profi von der Bar holen und nicht die wirklich liebe Oi.

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    Dann kommt Manni nochmals auf Bangkok und die am Samstag bevorstehende River Kwai Tour zu sprechen.
    Zur Erklärung, mein thailändischer Freund Bong hat uns umsonst vom Flughafen abgeholt und bringt uns auch wieder dorthin. Er hat uns am Montag abgeholt, zum Mittagessen in Bangkok eingeladen, die Bootstour bezahlt das Tuk Tuk und uns wieder zurück gebracht. Mein Ex-Chef Manni hat ca. 400 Baht in Bangkok ausgegeben und hat ein Monatsgehalt von ca. 4.000 Euro, ein vielfaches von Bong. Das ich mich durch Bongs Einladung beschämt fühle steht auf einem anderen Blatt. Aber das werde ich mit Ihm noch Regeln, aber nun wieder zurück zum Thema.
    Bong konnte leider den 7 Sitzer Pickup seines Bruders nicht mitbringen, da Unfall. Manni musste zu dritt auf dem Rücksitz eines Toyota Avensis Platz nehmen und das war ihm zu eng, außerdem war ihm der ständige Hautkontakt mit der Freundin von Wolfl unangenehm. Jetzt will er nicht mit, wenn wir wieder so einen kleinen Wagen haben sollten und Wolfl seine Freundin mitnehmen will. Ja, wo bin ich denn hier ? Ich nehme seine Absage lässig hin und bin froh, da jetzt nämlich meine Nan mit uns fahren kann, der hatte ich wegen Manni abgesagt. Dann gehen Wolfl, On und ich in Brauhaus zu Frühstück. Auf dem Rückweg mache ich vor dem Hotel ein Taxi klar, welches uns Mittags zum Elephant Village bringen soll. Ein wenig relaxen und ein erneuter Versuch ins Internet zu kommen, mein Laptop ist wohl zu schwach und so stelle ich mit Wolfls Laptop die ersten Berichte hier ein.
    Manni erscheint am Pool und schneidet erneut das Thema an. Ob denn Wolfl jetzt seine Dame immer noch mitnehmen würde ? Ich mache Manni klar, das er eine eindeutige Aussage gemacht hat und ich nicht mit seiner Teilnahme rechne (Wenn Bong doch den großen Wagen bekommt, behalte ich das für mich).
    Wenigstens das Elefantenreiten im E.V. verläuft recht problemlos. Seit meinem ersten Urlaub hier im Jahre 2000 ist ein besuch im EV stets Pflicht, ich liebe die Dicken und wen nicht schon jemand anderer hier im Forum, dann wäre mein Name „Chang Noi“ . So nennen mich übrigens hier viele Thai, wieso ????????

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    Aber eine Stunde Elefantenreiten geht mächtig ins Kreutz und nach einem Imbiss im Nachrichtentreff geht es zu Nan und ich erfahre die bisher beste Massage seit meiner Ankunft.
    Dann besorge ich mir eine neue Telfonkarte für 300 Baht, damit werde ich wohl den Rest des Urlaubes über die Runden kommen. Dann geht es ab ins Hotel, will mal wieder Nachrichten sehen, außerdem kommt Nan heute früher.
     
  9. pimboli

    pimboli Member

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    8. Tag, Tag der guten Taten
    Der Stress fand in der Nacht noch seine Fortsetzung. Aber wenig für mich als für Wolfl, der sich sorgen um seine Kleine macht. Sie sieht krank aus, will es aber nicht zugeben weil sie Angst hat, Wolfl würde sie „umtauschen“. Nan erweist sich auch hier als äußerst nützlich. Ich bitte sie mit der Kleinen zu reden, das Wolfl nicht der Typ dafür ist und sich sorgen um sie macht, leider mit wenig Erfolg. Auch über Manni und seine sexuelle Frustration rede ich mit Nan. Hier aber mit durchschlagendem Erfolg. Später am Tag redet sie mit Oi und gibt ihr ein paar Ratschläge. Mich interessiert Manni eigentlich dabei gar nicht, ich will nur das Oi ein wenig Geld dazu verdient. Morgens das übliche, ein frühes Bad, dann Frühstück gemeinsam mit „Familie“ Wolfl und auch mit Nan, die heute später anfängt.

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    Bei Wolfl bahnt sich erneut Stress an, da seine Kleine, von ihrer Schwester bestens instruiert, nun mit den üblichen „Geschichten“ anfängt, von wegen Mama schwer krank, Hamster hat husten und so weiter.

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    Als ich beim Frühstück das Wort „shopping“ fallen lasse, erzeuge ich damit bei meiner Nan einen Reflex im Kehlkopf der bei ihr ein „I go with you“ auslöst. Dumm gelaufen, aber da muss ich durch, wird schon nicht die Welt kosten. Später am Nachmittag kostet mich der erneute Ausflug in verschiedene Konsumtempel Pattayas erstaunlicherweise gar nix, im Gegenteil, Nan erweist sich erneut als sehr hilfreich. Bongs Schwester Nong, eine sehr gute Freundin, ruft als DEU an und will irgendwas als Mitbringsel, was ich nicht verstehe. Ich gebe Nan den Hörer und bin die Sorge los, denn Nan wird sich darum kümmern. Einkaufen macht hungrig und wir statten China Mama wieder einmal einen Besuch ab. Dann gehe ich mich noch mal erfrischen und dann muss Nan wieder zwei Stunden hart an mir arbeiten. Neben mir liegt Wolfl, der es sich ebenfalls gut gehen lässt. Danach hilft mir Nan die Jeans für Freundin Nong auf dem Nachtmarkt am Dolphin-Kreisel zu besorgen. Hier zeige ich mich erkenntlich und Nan hat sich ein paar Kleinigkeiten heute auch redlich verdient. Immer wieder schön, wenn man mit wenig, soviel Lächeln erzeugen kann. Während ich mich schwer bepackt ins Hotel begebe, präsentiert Nan stolz ihre neuen Erungenschaften ihren Kolleginnen. Und gleich ist sie wieder bei mir…..
     
  10. pimboli

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    9. Tag, Schicksale
    Heute Morgen muss ich alleine meine Bahnen ziehen, Wolfl hat seit gestern Abend Durchfall. Zum Glück sind die beiden Wale die gestern angereist sind Langschläfer, das becken ist also noch voll. Dann Überrascht mich Nan, indem sie „Frühsport“ von mir verlangt. Aber wer kann da schon Nein sagen. Somit habe ich mir auch mein frühstück redlich verdienet. Wolfl bringt das Highlight des Tages. In dem Wörterbuch, welches er seiner On geschenkt hat, steht doch tatsächlich eine solche Phrase wie „Meine Mutter hat sich umgebracht“. So etwas gibt es wohl nur bei den Thai. Wir legen beide eine Gedenkminute für sie ein und gut is. Nan get zur Arbeit und mir ist nach Schlaf. Dann eine kurze Fußmassage für Wolfl und mich bei Nan und ihren Kolleginnen bevor wir ohne den Beistand unserer Damen in die Stadt fahren. Nach zwei weiteren Uhren im Royal Garden Plaza finden wir Ecke Beachroad / Anfang Walking Street auch endlich einen Schmuckhändler der uns etwas verkaufen will. Dann suchen wir anhand der Beschreibung aus dem Forum das Star-Treff Cabaret geben aber nach einer Weile die Suche entnervt auf und fahren noch am Big C vorbei. Von dort aus per Pedes zurück zum Hotel. Es ist mittlerweile 20:00 Uhr und ich bin mit einem ehemaligen Kollegen verabredet, der gleich mehrere Monate im Jahr in Patty verweilt. Allerdings erweist sich diese Person leider als äußerst ungesellig. Zum einen ist er hackebreit und versucht ständig Wolfl, den er noch nie zuvor gesehen hat, auf seine On anzusprechen und überhaupt wäre Wolfl ja ein Liebeskasper. Auf meinen Einwand hin, dass er sich keine Gedanken machen braucht denn wenn sich jemand mit Paysex auskennt dann Wolfl, schießt der Kamerad sich auf mich ein, ich hätte ja nach 8 Jahren Pattaya nun gar keine Ahnung und nur Probleme. Allen Anwesenden wird das ganze dann zu blöd und wir beschließen, uns nach gegenüber ins Gerhards zu verziehen. Einstimmig sind wir der Meinung, dass dieses Lokal zu recht so hoch gelobt wird, echt lecker. Dann gönn ich mir noch eine kleine Massage bei Nan und nehme sie gleich mit ins Hotel, wir müssen Morgen früh raus. Bong ruft mich noch an, er kommt mit dem Pick-Up, aber leider ist es zu spät um Manfred noch zu informieren (lol).
     
  11. pimboli

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    10. Tag, Stilblüten
    Pünktlich um 07:45 (abgemacht 07:00 Uhr) holt uns Bong am Hotel ab und ab geht’s via Bangkok nach Kanchanaburi zum River Kwai. Nach einer Frühstückspause und 4 Stunden sind wir endlich da.

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    Dort dann das übliche Programm, Brücke, Museum, Eisenbahn, Bootsfahrt und anschließend Essen auf dem Fluss.

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    Als wenn ich es irgendwie geahnt hätte, dränge ich darauf zuerst ein Hotel zu suchen. Dies erweist sich als äußerst schwierig, denn es ist Samstag und alles hat frei. Außerdem schwebt mir eine Nacht auf dem Fluss vor und nicht am Fluss. Hier erweist nicht Nan erneut als absoluter Glücksgriff. Als Dolmetscherin und Tourorganisatorin rettet sie uns den Tag bzw. die Nacht. Nach ca. 3 Stunden Suche und ständigem hin und her werden wir am Rande der Stadt endlich fündig. Ich bin mittlerweile so genervt, das ich froh bin über ein Zimmer am Fluß. Zum Glück hat unser Hotel einen kleinen Pool und plötzlich ist meine Laune wieder da, besonders dann als unsere beiden Damen ihre wasserscheu ablegen und in Klamotten zu uns ins Wasser kommen.

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    Hier müssen Wolfl und ich heftig über unser Englisch lachen, weiß man es doch besser, versucht sich aber gegenüber den Thai soeinfach wie möglich auszudrücken. Hier einige der Stilblüten ohne Namensnennung: „You can’t get under the Water, because you have too big boobs“. “ I do you nothing, before you not drink out the pool,” oder ” I say too you, don’t feed the cat, I think she is breaking in only one hour”. Leider habe ich einige wieder vergessen, aber ich habe schon lange nicht mehr so herzlich gelacht. Gelacht habe ich dann beim anschließenden Abendessen dann wieder nicht mehr, weil die Bedienung unter aller Sau war, es wurden einfach zwei Essen vergessen. Außerdem war das Hotel von Chinesen übervölkert, mehr brauche ich wohl nicht zu sagen. Nach dem essen machen wir noch einen kleinen Bummel über ein Markt in der Stadt, wo unsere Mädels sich am einheimischen Leckereien laben.

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    Zum Glück bin ich satt. Gegen 22:00 Uhr geht zurück und ich falle wie ein Stein ins Bett und das letzte war ich sage ist: No Bumbum please !!!!
     
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2009
  12. pimboli

    pimboli Member

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    11. Tag, Ehekrach
    Morgens um 07:30 treffen wir uns zum gemeinsamen Frühstück. Anschließend geht es dann nach Damon Saudak zum Floating Market. Auf dem Weg dorthin besucht Bong noch kurz das grab seiner Eltern auf einen kleinen Friedhof, kurz hinter Kanchanaburi. Es ist Sonntag und der Markt ist rappelvoll.

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    Nan nimmt wieder unsere Geschicke in die Hand und handelt eine Bootstour von anderthalb Stunden von 1.200 Baht auf 700 Baht runter. Es geht an Tempeln und Kokosplantagen vorbei, mitten durch das Gewühl von Booten und Stegen die ihren waren anbieten, aber fast überall das Gleiche. Wolfl findet hier seine LV Tasche und wird fast über den Tisch gezogen. 3.000 Baht sind aufgerufen, da kriegen wir in Pattaya drei Stück für. Zu guter Letzt steht der Preis bei 1.700 für ein Teil welches es wohl nicht überall gibt. Ich möchte dann noch gerne eine Cobra-Show besuchen aber irgendwie werden wir von unserem Fahrer missverstanden. Ursprünglich wollen wir mit dem Auto dorthin, er aber meint uns dorthin fahren zu müssen und verlangt 500 Baht extra. Da wird meine Nan laut, sehr laut und am Ende bezahlen wir nichts. Show war auch nicht, da schon zu. Dann geht es via Bangkok wieder nach Pattaya. Auf dem Weg dorthin eröffnet mir Nan, das sie sich die nächsten vier Tage frei genommen hat und gerne bei mir bleiben möchte. „Gut, aber wer massiert mich dann in Deinem Laden, da muss ich dann wohl zu Oi gehen“, will ich sie ein wenig hochnehmen. Und plötzlich verdunkelt sich der Himmel, ich spüre förmlich Blitze durch den Sitz zucken, ab da kein Wort mehr bis zu unsere Ankunft. In Pattaya angekommen haben wir Bärenhunger und besuchen das Alt Heidelberg. Hier schiebt sich Bong eine Schweinshaxe rein, darauf fährt er seit seinem Besuch im Jan / Apr diesen Jahres bei uns in Deutschland total ab. Im Hotel angekommen nehme ich Nan beiseite und wir haben ein klärendes Gespräch. Sie fährt dann zu sich nach Hause und ist drei Stunden später wieder da, wieder mit guter Laune. Wir gehen gegen 09:00 Uhr zu viert ins Nachrichtentreff, wo ich dann die Retourkutsche für heute Mittag bekomme. Wie üblich, schwärme ich von einer Body-Massage mit zwei Ladys, daraufhin meint Nan, sie würde gerne dabei zusehen, damit sie was zu lachen hätte, touche` mein Schatz, alles wieder O.K.. Dann gehen wir noch kurz zum Markt, etwas zum Schwimmen einkaufen und abschließend zwei Absacker bei Mr. Cocktails. Für Wolfl wird es morgen ein schwieriger Tag, will er doch seine On Offchecken. Ich feiere in der Nacht noch lange Versöhnung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2009
  13. pimboli

    pimboli Member

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    12. Tag relax and enjoy
    Seit heute Morgen hat Nan für mich einen neuen Spitznamen: “little Anaconda“. Wolfl checkt heute seine Dame aus und das Ganze geht, wider Erwarten, doch ohne Probleme über die Bühne. Der Tag wird hauptsächlich mit Faulenzen verbracht. Pool, Frühstück, Pool, Abendessen bei Pizza Company, dann eine kurze Footmassage unter strenger Aufsicht von Nan, während Wolfl seine Ölmasseurin für die Nacht klar macht. Dann treffen wir uns noch für ein paar Drinks bei Mr. Cocktails. Manni und seine Oi sind auch dort. Mittlerweile haben wir die halbe Belegschaft des Massagesalons für uns. Nan erzählt mir so einiges wie z. B. das der Dolphinkreisel demnächst weg soll und hier Ampeln aufgesellt werden. Oder von dem Typ, der da gerade vorbei geht, der die ganze Woche schon Zwei Stunden Ölmassage mit Handentspannung für 200 Baht haben will. Am liebsten würde ich ihm eine Handentspannung geben, umsonst. Sie erzählt von ihrem Job im Oman, ihrem Haus was sie von dem Geld, welches sie dort verdient hat gebaut hat und vieles mehr. Die Zeit vergeht rasch und gegen 22:00 Uhr geht’s ab in die Heia.

    13. Tag, Jomtien
    Nach dem morgendlichen, ja schon geradezu rituellen Bad im noch kühlen Pool gesellt sich eine neue Teilnehmerin zu unserer Frühstücksrunde. Für eine 37 Kilo Frau haut die ganz schön rein, scheint wohl am Stoffwechsel zu liegen, den möchte ich auch haben. Das muss sich Dhai aber auch schone wieder verabschieden, einer muss ja im Laden arbeiten. Dann Internet und noch ein wenig kuscheln. Nan für eine halbe Stunde weg und bringt dann ein Geschenk für meine „Mä“ zu Hause mit, ich darf nicht wissen was es ist. Dann geht es gegen Mittag mit dem Baht-Taxi nach Jomtien, zunächst auf den „Tower“.

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    Hier hat man einen schönen Rundblick über das Ganze Umland von Pattaya, die vor gelagerten Inseln und das Hinterland. Wolfl zeigt sich als Anti-Held und will sich nicht „abseilen“ lassen. Man kann sich hier entweder frei hängend in einem Gurt aus dem 56 Stock abseilen lassen, in einem Zweierkorb stehend, oder in einer 6-Mann Gondel wieder hinunter fahren. Wolfl ist ein wenig zickig und will sich nicht abseilen lassen und so fahren wir doch wieder mit dem Aufzug. Anschließend machen wir noch einen Bummel über die Strandpromenade von Jomtien. Ursprünglich wollte ich hier mit dem Jet-Ski fahren, aber das Wasser ist mir etwas zu unruhig. Dann geht es auch schon wieder zurück und wir sorgen für Umsatz in unserem Massagesalon. Danach nehmen wir ein kühles Bad im Pool und gehen Abends bei Gerhards was einfahren. Zum Abschluss noch ein paar Cocktails und schon wieder ist ein Tag rum.

    14. Tag Sri Racha
    Morgens das gleiche Ritual, Schwimmen, Kuscheln, Frühstück zu viert. Der Urlaub geht morgen zu Ende, entsprechend bedrückt sind alle. Wolfl klagt zudem über arge Verdauungsprobleme. Um zwölf steht pünktlich das Taxi vor der Türe, welches Nan am Abend zuvor für uns klar gemacht hat. Dann geht zum Sri Racha Tiger Zoo. In ca. einer halben Stunde sind wir dort. Etwa 100 bengalische Tiger sind dort, teilweise doch recht dürftig, untergebracht. Die haben dort so viel Platz und könnten sehr schöne Gehege haben, stattdessen werden zu viele auf engstem Raum und meiner Meinung nach überhaupt nicht artgerecht gehalten. Außerdem gibt es dort tausende Krokodile und ein paar Elefanten.

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    Wir kommen rechtzeitig um uns alle Shows anzuschauen. Der Höhepunkt ist allerdings die Elefantenshow, die einen neune Star präsentiert, mich. Ich stelle mich gemeinsam mit einer jungen Schwedin zur Verfügung, um mich von Dumbo auf dem Rücken liegend massieren zu lassen. Dann denke ich, es ist vorbei, weit gefehlt. Gleich ein paar Elefanten, darunter eine riesige 30 Jahre alte Kuh, bewegen sich mehr oder weniger grazil über mich hinweg.

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    Mir stockt teilweise der Atem, denke ich doch darüber nach wie sich wohl so eine Tonne Elefant auf meinem Astralkörper machen tut.

    Meinen Begleitern zur Freunde überlebe ich die Vorstellung, ob unten herum noch alles funktioniert wird sich och herausstellen. Noch eine paar Andenken gekauft und nach insgesamt 4 Stunden sind wird wieder zurück im Hotel, wo Wolfl sich erst einmal krankheitsbedingt abmeldet.

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    Schwimmen, Massage (inzwischen besorgt Nan Wolfl ein paar Medikamente) und dann Esse ich mich Nan bei Mama China zu Abend. Abschließend treffen wir uns alle, bis auf Wolfl bei Mr. Cocktails. Gegen 21:00 Uhr kommt Wolfl auf dem Weg zum Big C vorbei und hat sich sichtlich erholt. Nach ein paar weitern Drinks verlassen wir zum letzten Mal den Kreisel und gehen in Hotel, unserer letzten gemeinsamen Nacht entgegen. Wolfl kommt gegen 24:00 sichtlich zufrieden aus einem der vielen Waschsalons zurück und zeigt sich äußerst begeistert. Ich bin heute leider völlig unromantisch und schlafe binnen kürzester Zeit neben Nan ein.

    15. Tag, Abschied
    Morgens wie immer mit Wolfl in den kühlen Pool. Dann bekomme ich eine wunderschöne Massage von Nan. Die Koffer habe ich am Vorabend schon gepackt, so das ich die Zeit mit Ihr noch voll genießen kann. Einzig die Gedanken über mein schweres Gepäck lenken mich ein wenig ab. Dann gehen wir gemeinsam mit Wolfl und seiner Dhai noch einmal in die Braustube essen. Wir verabschieden uns von den Mädels aus Nans und Dhais Laden und um 14:00 räumen wir unser letztes Zimmer, indem wir bis dahin unsere Koffer gestellt haben. Rolf und Silke kommen auch vorbei um uns zu verabschieden.

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    Bong kommt mit thailändischer Pünktlichkeit um 15:15. Großer Abschied mit Tränen, Filmreif. In einer guten Stunde sind wir dann am Airport, Einchecken und ab auf die Einkaufmeile. Meine Bedenken bzgl. des Gewichts waren unbegründet, 31 Kg, bei Etihad wohl kein Problem.Völliges Unverständnis anschließend bei mir, als ich einen Inder dabei beobachte, als er seinen Kofferwagen mit ca. 30 Flaschen Whisky belädt, haben die denn keine Zoll ?. Noch mehr Unverständnis kommt in mir auf, als vor mir auf dem Weg in den Flieger jemand mit einem großen und einem kleinen Koffer als „Handgepäck“ die B-777 200 ER betritt, Economy. Manchmal bin ich einfach nicht dreist genug, glaube ich. Die Maschine ist voll und leider erhalten wir nicht die zugesagten Fensterplätze, sondern Mitte. Der Flug nach Abu Dhabi verläuft ruhig und ich bekomme etwas Schlaf. Auch auf der zweiten Teilstrecke ist die Maschine voll. Endlich in Frankfurt angekommen, ist die Passkontrolle eine Frechheit. Zwei Schalter für ein paar Hundert Menschen, das ist für einen Internationalen Flughafen ein Armutszeugnis. Und so zieht sich die Kontrolle über eine Stunde hin. Zollkontrolle der Koffer, zu Glück nicht. Da hab ich immer Bammel, denn die 175,- Euro übertreffe ich spielend. Der Zug lässt auch nicht lange auf sich warten und um 09:45 bin ich dann Müde wieder zu Hause.

    Fazit:
    Flug mit Etihad war durchaus bequem, aber mit den Arabern hab ich so meine Probleme, demnächst wohl wieder Thai. Das Hotel war bisher das Beste, sieht man von Kleinigkeiten mal ab. Die mangelnde WLAN-Anbindung lag wohl eher an meinem schwachen Schleppi. Absolut Ruhig, keine Kinder , toller Pool, guter Service und völlig korrekte Behandlung der Ladys. Pattaya selbst rüstet auf, überall wird gebaut. Russen sind echt zuviel in der Stadt, vor allem mit ihrem aufgebrezelten Damen sind die Peinlich. Nan war bei meinem 8. Aufenthalt im Seebad meine erste Dame für längere Zeit. Sie hat sich in jeder Hinsicht als Voll- und Glückstreffer erwiesen. Über Geld haben wir nie gesprochen, ich habe ihr jeden Morgen 1.000 Baht in die Handtasche gesteckt und am letzten Tag einen kleinen Bonus. Dafür hat sie sich absolut um mich gekümmert. Aber so ganz der Amateur, wie ich zu Beginn dachte, war Sie wohl doch nicht. Ich bekomme jeden Tag eine SMS von Ihr, aber das wird wohl irgendwann einschlafen. Sollte ich Sie allerdings nächstes Jahr wieder sehen, würde ich Sie sofort wieder buchen.
    So long
    Pimboli
     
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2009
  14. dito

    dito Mein Held

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    @pimboli

    Tja. Was will man dazu noch sagen ?
    Ein Urlaubstagebuch vom allerfeinsten !

    Danke dafür.