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Sextourismus in Rio de Janeiro

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Bereich" wurde erstellt von Skywalker, 27.05.2011.

  1. Skywalker

    Skywalker V.I.P.

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    Kann es Liebe sein?

    Kerstin Tiefenbacher forscht über "Globale intime Beziehungen", in denen Geld und Liebe koexistieren - aber auch geschlechtsspezifische und rassistische Machtverhältnisse fortgeschrieben werden.

    Sextourismus ist in Rio de Janeiro sehr präsent - und ausdifferenziert: Heutzutage geht es nicht nur mehr um kurzfristigen billigen Sex. Wo Prostitution informell und nicht organisiert abläuft, spielt Intimität eine Rolle. "Damit einhergehend veränderten sich auch die Beziehungsformen und es kommt zu Verhältnissen, in denen Geld und Liebe koexistieren", sagt Kerstin Tiefenbacher. Die Forscherin hat sich für ihre Dissertation nach Rio begeben, um einen genaueren Blick auf "Globale Intime Beziehungen", so der Titel ihrer Arbeit, zu werfen.

    Diese Veränderungen können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Sextourismus nach wie vor geschlechts-, klassenspezifische und rassistische Machtverhältnisse, die in der Kolonialzeit wurzeln, gibt. Im Interview mit Birgit Tombor erzählt Tiefenbacher über die Ausprägungen der Sexarbeit und darüber, dass sie keine einzige Frau getroffen hat, die sich selbst als "Sexarbeiterin" bezeichnet. Sie spricht über die Dominanz des männlichen Sextourismus', über Erwartungshaltungen und den daraus resultierenden Zusammenhang von Geschlechterhierarchie und Macht.

    dieStandard.at: Südamerika liegt in der mainstream-Wahrnehmung und im medialen Fokus eher abseits, wenn es um Sextourismus geht. Da kommen eher Länder wie Thailand oder Tunesien vor. Was hat Sie nach Brasilien verschlagen?

    Kerstin Tiefenbacher: Ich denke in der sozialwissenschaftlichen Forschung gibt es - insofern es sich nicht um Auftragsforschung handelt - einerseits immer den persönlichen Zugang zum ausgewählten Forschungsbereich und andererseits die wissenschaftliche Relevanz. Ich finde es sehr wichtig und keineswegs unwissenschaftlich, den persönlichen Zugang zu reflektieren und auch zu kommunizieren.

    Vor allem in der Kultur- und Sozialanthropologie sollten wir uns im Sinne einer post-kolonialen Kritik die Frage stellen: warum und mit welcher Legitimation beforsche ich das Leben anderer Menschen?
    In meinem Fall spielt dabei meine Lebensgemeinschaft mit einem carioca (EinwohnerIn Rio de Janeiros, Anm.) bestimmt eine zentrale Rolle. Einige Einblicke, wenn auch nur sehr oberflächliche, in die brasilianische community in Wien haben außerdem mein Interesse geweckt, sodass ich mich inzwischen seit sieben Jahren wissenschaftlich mit Rio de Janeiro beschäftige.

    Andererseits gibt es die wissenschaftliche Begründung, warum nicht Pattaya sondern Rio de Janeiro: Mit der Entwicklung des internationalen Tourismus zum Massenphänomen und der Erschließung neuer Destinationen in Lateinamerika, der Karibik und Afrika seit den 1990er Jahren fand nicht einfach eine globale Verbreitung des Phänomens des klassischen Sextourismus statt, sondern Sexualität und Intimität nahmen im Kontext des Ferntourismus neue Formen an. Die Intimkontakte finden an diesen neuen Destinationen primär in informellen Settings statt, es handelt sich nicht um organisierte Prostitutionsszenen. Damit einhergehend veränderten sich auch die Beziehungsformen und es kommt zu Verhältnissen, in denen Geld und Liebe koexistieren.

    dieStandard.at: Wie sah die Feldforschung konkret aus: Wie haben Sie ihre Teilnehmer/innen gefunden und zum Mitmachen gebracht? Schließlich haftet dem Sextourismus ein Makel an.

    Tiefenbacher: Ich lege sehr viel Wert auf einen explorativen und offenen Zugang. Das bedeutet einen Balanceakt, sich auf die Vorkommnisse und Gegebenheiten, die man im Feld vorfindet, einzulassen, und gleichzeitig - überspitzt gesagt - auch die eigene Forschungsfrage nicht aus den Augen zu verlieren.

    Mein Ziel war es, vertiefte, persönliche Beziehungen zu den Frauen aufzubauen und das ist mir gelungen. Nicht zuletzt deswegen, weil es Gemeinsamkeiten und Anknüpfungspunkte gab, die sich sehr essentialistisch anhören, im Feld jedoch tatsächlich funktioniert haben: das Mutter sein ist zum Beispiel so eine Gemeinsamkeit, die mich den Frauen näher gebracht hat. Auch das gegenseitige Verstehen wollen hat meine Forschung sehr bereichert und aufgelockert. Zum Beispiel war es den Frauen ganz und gar unverständlich, wieso mein Lebensgefährte es zulässt, dass ich mich nachts mit ihnen in der Bar rumtreibe und er zu Hause auf das Kind aufpasst.

    Meine Beobachtung war also teilnehmend, aber natürlich nur bis zu einem gewissen Grad. Bei den Anbahnungsgesprächen war ich noch dabei, im Hotelzimmer dann aber nicht mehr! Ich nahm also so gut es ging am Alltag der Frauen teil, in dem oft die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit verschwimmen. Wir gingen gemeinsam an den Strand, ins Kino, und verabredeten uns für die Nacht.
    Ich will aber nicht verschweigen, dass ich regelmäßig versetzt worden bin, vor allem bei Interviewterminen. Das Aufzeichnen von Interviews stieß bei den meisten auf Ablehnung. Somit habe ich während der Feldforschung meine methodische Strategie geändert und hauptsächlich mit Gedächtnisprotokollen von informellen biografischen und narrativen Gesprächen gearbeitet und intensiv Feldforschungstagebuch geschrieben.

    dieStandard.at: Sie sind mit einer Annahme angereist: Sex- und Liebestouristinnen können als Pendant zu männlichen Sextouristen gesehen werden. Davon sind Sie mittlerweile abgerückt - warum?

    Tiefenbacher: Ich hatte nicht diese Annahme, sondern stellte mir dir Frage, inwiefern das Phänomen des weiblichen Sextourismus eine Neuverhandlung von Geschlechterrollen ermöglicht und somit zu neuen Formen von Geschlechterbeziehungen führen kann. Diese Frage bleibt weiterhin offen, denn ich habe während meines Feldforschungsaufenthaltes festgestellt, dass der weibliche Sextourismus in Rio de Janeiro nicht wirklich existent ist.

    Westliche Touristinnen, die auf der Suche nach einer sexuellen, intimen Begegnung sind, zieht es innerhalb Brasiliens in die nordöstlichen Bundesstaaten, vor allem nach Bahia, Ceará und Pernambuco. Außerhalb Brasiliens sind die Karibik und auch einzelne afrikanische Länder wie z.B. Kenia beliebte Reiseziele. Das mag damit unter anderem zusammenhängen, dass an diesen Orten der Topos des "schwarzen Mannes" als "hypersexueller Kraftprotz" sehr dominant ist, während Rio de Janeiro eine mit weiblichen Attributen und Imaginationen besetzte Stadt ist - Stichwort girl from Ipanema und Sambatänzerinnen.

    Zwar gibt es in Rio diverse Formen intimer und sexueller Begegnungen und Beziehungen, die sich vor dem Hintergrund des globalen Massentourismus abspielen, jedoch dominieren der hetero- und homosexuelle männliche Sextourismus.

    dieStandard.at: Und welche Formen hat der?

    Tiefenbacher: Der Begriff "Sextourismus" an sich ist schon problematisch, da es um viel mehr geht als kurzfristigen billigen Sex. Was ich vorgefunden habe, sind Beziehungen, die sowohl kommerzielle als auch nicht kommerzielle Ausprägungen haben und von punktuellen Begegnungen bis hin zu langfristigen Beziehungen, die nicht selten in einer Heirat enden, reichen. Aber auch alternative Bezeichnungen wie Liebes- oder Romantiktourismus können der Diversität und Komplexität der Beziehungen nur ungenügend Rechnung tragen bzw. laufen Gefahr, existierende Ungleichheiten und Machtdifferenzen auszublenden oder zu verschleiern.

    Auch die bei uns als politisch korrekt geltende Bezeichnung Sexarbeiterin greift etwas zu kurz. Im Feld habe ich keine einzige Frau kennengelernt, die sich selbst als "trabalhadora de sexo", also als Sexarbeiterin bezeichnet. Die emischen Begriffe reichen von puta (Hure) bis dama de escort (Escort Dame), es gibt jedoch einen lokalen Sammelbegriff, der von allen verwendet wird: garota de programa, was so viel heißt wie "Programm-Mädl", wobei ein programa jegliche Formen einer entlohnten, sexuellen Aktivität umfasst......


    http://diestandard.at/1304552344183/Sextourismus-in-Rio-de-Janeiro-Kann-es-Liebe-sein
     
  2. sabai11

    sabai11 der Gourmet

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Gut recherchiert die kleine. Mal nicht nur oberflächlich a la Bild oder RTL...
     
  3. Onkel

    Onkel Gast

    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Ja, endlich einmal eine differenzierte Betrachtungsweise ohne die üblichen Klischees zu bedienen.
     
  4. zapatus

    zapatus Junior Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Jepp, ohne moralisches Vorurteil die Wirklichkeit beschrieben.... Es nicht nicht alles Gold was glänzt, aber es gibt auch (manchmal) dort Gold, wo man es nicht vermutet.....
     
  5. Frank

    Frank Member

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Sextouristinnen in Pattaya sind selten, ab und an sieht man mal eine, auch Pärchen-Sextouristen.
    Wahrscheinlich ist es so, dass Frauen, die gerne Sex haben, auf grössere Schwänze stehen und die findet man bzw. frau in Asien eher selten.
     
  6. Onkel

    Onkel Gast

    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Glaube nicht, dass das der Grund ist. Ich denke eher, den thailändischen Männern
    fehlt der "Gigolo-Faktor". Bei europäischen Frauen steht halt der "südländische Typ"
    einfach höher im Kurs. Deshalb sind Destinationen wie Tunesien, Kenia oder Domrep
    die bevorzugten Jagdreviere der Cellulite-Fraktion.

    Und du darfst auch die Historie nicht außer Acht lassen. Wenn die Claims mal abgesteckt
    sind (und das sind sie zweifelsohne), bringt es ja nichts, in den falschen Revieren auf
    die Pirsch zu gehen. Mann weiß wohin und Frau auch; die Geschlechter gehen sich
    aus dem Weg (und das ist ja auch gut so).
     
  7. DerNeue

    DerNeue Member

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Der Bericht war mal ganz gut zu lessen. Ich finde es auch interessant das da ne Frau geforscht hat.
     
  8. tarado

    tarado Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Warum gibts keinen weiblichen Sextourismus in Rio.( Brasilien )
    Ganz klar,denn die Cariocas haben genug huebsche Girls die Sie voegeln,da brauchen Sie keine Alice Schwarzer Feministinnen aus Europa.Gruss aus Brasilien Tarado:hehe::hehe::hehe::hehe::hehe::hehe:
     
  9. Frank

    Frank Member

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Stimmt, Brasilien hat - was Hautfarbe angeht - alles zu bieten.
    Den Gegensatz von reich und arm find ich allerdings schon sehr krass.
     
  10. redweed

    redweed Senior Member

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Sex-Touristinnen in Asien findet man z.B. jede Menge auf Bali. Jede Menge Australierinnen fliegen auf die Balinesen. Und überraschanderweie nicht nur übergewichtige 50jährige. Vor ein paar Jahren sah ich dort u.a. eine blonde, wunderschöne Australierin, Anfang 20, Hand in Hand mit einem kleinen Balinesen spazieren. Ist mir immer noch ein Rätsel; wird aber wohl seinen Grund haben.

    Ach ja, der Anteil schöner Frauen in Rio ist meiner Meinung nach nicht höher, als der in Mitteleuropa.
     
  11. buttlover

    buttlover Junior Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    ein guter bekannter war bestimmt 25x dort
    er spricht mittlerweile portugiesisch und ist meist
    nördlich von recife unterwegs
    dort sind keine europäer mehr und mit englisch ist auch nix dafür ein paradies was die mädels und die lebenshaltungskosten angeht ... :yes:
     
  12. safado

    safado Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Ich lebe selbst 6 Monate im Jahr In Brasilien ( Recife ) und spreche die Sprache sehr gut ,da Muttersprache.
    Es gibt auch im Norden und Nord-Osten sehr viele Sextouristen und Sextouristinen und die Lebenshaltungskosten sind fast schon so wie in der alten Welt
     
  13. AC_Charlie

    AC_Charlie Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Hallo ! Da in Asien alles etwas schwieriger wird (Teuer, Raids) finde ich es auch mal interessant zu hoeren, wie es in Brasilien ist. Habe gehoert das es in Recife auch viel Raids gegeben hat.
    Was sind denn momentan die guten Gebiete wo man huebsche Meadels finden kann und was sind die Preise ? Vielleicht kannst Du mir ein paar gute Tipps geben. Danke !!
     
  14. safado

    safado Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    @ Charlie

    Ea geht ab 10 Euro los bis 100 Euro 1 Euro ist 2,20 Real , schöne Mädels gibt es in Br. Milionen wenn du nicht gerade ein Monster bist musst du garnichts bezahlen.
    Aber als Gringo ( Ausländer ) ist es etwas schwerer, das macht aber nichts es gibt viele
    jungs die Deutsch können und dir helfen . Ich kann da schon arangieren .


    Gruss Safado
     
  15. sayyezzy

    sayyezzy Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    wer einmal in pattaya war... will nirgends anders hin :)
     
  16. Chuckes

    Chuckes Member

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    ne ne ne... da scheint die Welt bei dir ziemlich klein zu sein. Fliege einfach mal ein bischen weiter und du wirst die Phills finden. Sagt dir Angeles City was ???
     
  17. Sulawesi

    Sulawesi Member

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Das ist nicht nur eine, sondern das sind eher hunderte hübscher Frauen die sich dort von Balinesen bürsten lassen. Allerdings immer noch eine winzige Minderheit und kein Vergleich zu denen die sich von den geistig behinderten Australiern bürsten lassen (eine Nation bei der prollige Dummheit wohl Vorraussetzung für die Staatsbürgerschaft ist).
     
  18. Sulawesi

    Sulawesi Member

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Kann mir nicht vorstellen das es irgendwo in Brasilien wirklich preisgünstig ist. Es ist auch in der nördlichen Provinz ala Sao Luis mindestens doppelt so teuer wie in Thailand. Würde das Preisniveau mit D vergleichen.
     
  19. sayyezzy

    sayyezzy Rookie

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    ich könnte es mir vorstellen.. aber richtig glauben kann ich es nicht.. nen frivoleren ort als pattaya? sex an jeder ecke zu kriegen? :ironie:
     
  20. Santos

    Santos Der Fotograf

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    AW: Sextourismus in Rio de Janeiro

    Schaus dir halt mal an, dann kennst du den Unterschied :wink: