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Sextourismus

Dieses Thema im Forum "Pattaya- und Thailandforum" wurde erstellt von Wilukan, 12.08.2006.

  1. Wilukan

    Wilukan Gast

    Das Geschäft mit dem Körper
    Sextourismus in Thailand und Sri Lanka
    Redaktion und Moderation: Barbara Schmidt-Mattern
    Geschätzte 400.000 deutsche Männer reisen jedes Jahr als Sextouristen ins Ausland, das Internet heizt das Geschäft zusätzlich an. Thailand, Sri Lanka und auch die Philippinen mit ihrer gut organisierten Sexindustrie gehören in Asien zu den bevorzugten Zielen. Die Opfer sind Frauen oder Kinder, die getrieben von Armut ins Rotlichtmilieu abrutschen. Viele von ihnen leben mit der Hoffnung auf einen europäischen Kunden, der sie vielleicht "rausholt".

    Internationale Hilfsorganisationen wie Terre des Hommes bemühen sich seit Jahren um Aufklärung, Prävention und um eine enge Zusammenarbeit mit der Tourismusbranche. Noch immer aber reagieren viele Reiseveranstalter zögerlich bis abweisend, die Angst vor Image- und Geschäftsschädigung ist groß.

    "Eine Welt" bietet einem Schwerpunkt über die Opfer, die Profiteure und die Kunden des sexuellen Missbrauchs von Frauen und Kindern: Reportagen aus Thailand und Sri Lanka von Nikola Glass und Thomas Kruchem; Studiogäste: Jörg Nowak, Katholisches Hilfswerk Missio Aachen, Wolfgang Luck, Dokumentarfilmer, Autor von "Der Tsunami, die Armut und die Prostitution".



    Sextourismus und Sexindustrie in Thailand

    Bei Thailand denken viele automatisch an Sonne, Meer, Palmen - und Sex. Einige Orte des Landes ziehen Sextouristen aus aller Welt an, nicht nur aus dem Westen. Bekannt sind vor allem die Rotlichtviertel in Bangkok wie Patpong, Soi Cowboy oder Nana, aber auch die Gegenden am Patong-Strand auf der Ferieninsel Phuket oder Pattaya an der Ostküste.

    Offiziell ist das "älteste Gewerbe der Welt" in Thailand illegal. In der Vergangenheit hat es Versuche seitens des thailändischen Justizministeriums gegeben, Prostitution zu legalisieren, mit dem Ziel, die Korruption zu zerschlagen, mehr Steuereinnahmen zu erzielen und die Arbeitsbedingen der Prostituierten zu verbessern.

    Passiert ist nichts. Und manch einheimische Initiativen lehnen das auch ab mit der Begründung, sie wollten den SexarbeiterInnen ohnehin den Sprung in einen anderen Beruf ermöglichen. Leicht ist das nicht. Armut ist beispielsweise ein Grund, warum sich Frauen und Männer, die zudem oft noch ihre Familien unterstützen, als Prostituierte verdingen. Nicola Glass hat sich in der Szene in Pattaya umgesehen.

    Eine Straße voller Bierbars, Karaokeläden, Massagesalons und - nicht zuletzt - Bordelle. Keine Seltenheit in Pattaya, einem Seebad an der Südostküste Thailands.

    Es ist Abend, ein leichter Regen fällt. Zurzeit ist Nebensaison, es gibt nur wenige Kunden und kaum etwas zu verdienen. Die jungen Mädchen und Frauen, die in kleinen Gruppen an den Eingängen der Bars stehen, sehen ein wenig gelangweilt aus. Jeden Vorübergehenden sprechen sie an - freundlich, auffordernd.

    Viele der Frauen, die in den Bars oder Bordellen arbeiten, stammen nicht aus Pattaya. Sie kommen aus dem Isaan im Nordosten, der als Armenhaus Thailands gilt, aus der Hauptstadt Bangkok oder den südlichen Provinzen. Eine richtige Ausbildung hat kaum eine von ihnen jemals erhalten.

    Doch ganz alleingelassen fühlen sich die Frauen nicht. Einige Organisationen in Pattaya haben sich zum Ziel gesetzt, Prostituierten zu helfen, sie zu unterstützen, und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Nur so schaffen manche Frauen tatsächlich den Sprung in einen anderen Beruf.

    Eine der Initiativen ist "SWING", die Abkürzung für "Service Workers in Group". Die Organisation betreut weibliche und männliche Prostituierte. Wiphaphorn Intharat, von allen nur "Nong" genannt, ist Koordinatorin für die Ausbildungsprogramme bei SWING:

    "Bildung ist der Schlüssel. Wir bieten Englischkurse, Computerausbildung und Gesundheitsberatung an, aber auch Informationen über sicheren Sex. Außerdem stehen wir in Kontakt mit der Internationalen Arbeitsorganisation ILO hier in Thailand, die immer wieder versucht, den Frauen zu vermitteln, wie wichtig es ist, über einen normalen Beruf nachzudenken. Zum Beispiel darüber, wie man es schafft, ein kleines oder mittelgroßes Geschäft aufzubauen."

    Niemand möchte als Prostituierte tätig sein, sagt Nong. Doch manchmal bleibt den Frauen nichts anderes übrig. Für viele ist SWING die einzige Anlaufstelle, wo sie sich Zuhause fühlen können, sagt beispielsweise Tip. Sie ist etwa Mitte vierzig, eine Frau mit großen dunklen Augen und offenem Lächeln. Und mutig genug, etwas von sich zu erzählen:

    "Ich bin glücklich bei SWING, und hier bekomme ich die Möglichkeit, besser Englisch zu lernen. Ich fühle mich wohl hier, ich komme aus einer armen Familie, die kein Geld hat."

    Ähnlich fühlt auch Bui, die erst seit kurzem in Pattaya arbeitet:

    "Ich habe SWING durch eine Freundin kennen gelernt, die einmal hier Mitglied war. Ich bin erst vor kurzem hierher gekommen, vor etwa 15 Tagen, und ich kannte hier niemanden. Ich möchte gerne mehr Englisch lernen und mehr über die Arbeit am Computer, denn ich komme aus einer armen Familie. Seit ich SWING kenne, fühle ich mich wie in einem zweiten Zuhause. Und die Beziehungen zwischen den Lehrerinnen und den Schülerinnen sind eher wie die unter Schwestern. Ich bin glücklich hier und fühle mich nicht einsam."

    Prostitution ist in Thailand offiziell verboten, und doch begegnet man ihr immer wieder. Es ist ein Schattengewerbe, das viel Geld einbringt: Jährlich mehr als 50 Milliarden Thai-Baht, schätzen Experten. Das sind umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro.

    Diejenigen, die für Sex bezahlen, kommen aus aller Welt nach Thailand. Doch es gibt nicht nur diese Art von Sextourismus, erklärt Allan Dow von der Internationalen Arbeitsorganisation ILO in Bangkok:

    "Vor allem in den Köpfen von Westlern existiert ein Stereotyp, dass es sich bei Sextouristen in der Regel um einen Mann aus England, Amerika, Deutschland oder Australien handelt, der nach Thailand oder in die Nachbarländer reist, um hier Sex zu bekommen. Das gibt es natürlich, man kann es überall sehen. Doch viele nehmen nicht wahr, dass Sextourismus oft auch innerhalb eines Landes stattfindet: Das heißt, die Einheimischen selbst sorgen für die größte Nachfrage."

    Quelle :
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/530390/

    Im Grunde nichts neues.

    Meine hat mich ja auch so gefunden oder hab ich sie gefunden??? :?
     
  2. Norbie

    Norbie Senior Experte

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    Andere Frage wer geht denn jetzt schon freiwillig nach Sri Lanka :roll:

    Dort ist ja gerade wieder Bürgerkrieg :roll:

    War 1993 dort hat mir gereicht Frauen sahen scheisse aus und das Essen war genau gleich :wirr:
     
  3. UweFFM

    UweFFM Junior Experte

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    @Wilukan
    deine was? dein Opfer? :hehe:

    Also meine Opfer freuen sich schon auf mich und meinen nächsten Urlaub.
    Naürlich lernen sie bis dahin fleissig englisch, Computerbedienung usw. damit sie endlich raus können aus diesem scheusslichen Job wo es täglich höchstens 1.000,- - 2.000,- Baht gibt + Sponsorensendungen und -häuser.

    Jede Nacht träumen sie davon stattdessen endlich für einen offiziellen Tariflohn einer ehrlichen Arbeit nach Thaistandardbedingungen nachzugehen.
    Dann wachen sie auf, schweissgebadet -uff- war nur ein böser Traum.
     
  4. Chang Noi

    Chang Noi Gast

    Klare Aussage:

    Es gibt keine Sextouristen, sondern nur Sextouristinnen !

    Über die Tatsache, daß es mittlerweile auch jede Menge Sextouristinnen in TH gibt, schweigen sich die Emanzen, die diese "Berichte" verbrochen mal wieder aus. Auch der Verweis auf bestimmte Ziele in Schwarzafrika oder der Karibik fehlen - natürlich ......
     
  5. Capitan

    Capitan V.I.P.

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    Jamaica, Dominikanische Rep., Bahamas, Barbados, Tunesien is nur ne schnelle Auswahl von haeufigen Zielen von "emanzipierten starken" (unbefriedigten) Weibern, wo ich dies mit erleben durfte!!
     
  6. Guest

    Guest Gast


    :oops: :oops: :oops: :lach: :lach: :lach: :lach:
     
  7. Paul

    Paul Gast

    Das glaube ich gerne, dass das Swing-Projekt von Bui, Hui und Pfui gerne angenommen wird. Erstens kostet es nichts und zweitens kann man ja jederzeit wieder aufhören, wenn Kopf tut weh.
    Schafft man es aber, dann gehört man zu den Besseren.
    Man kann verschiedene Freier übers Internet verwalten und die Sponsorbriefe selber schreiben.
    Geregelte Arbeit danach für ein Almosen, nein Danke.
    Da swingen wir Mädels doch lieber im Gogo. :hehe:
     
  8. Sausa

    Sausa Sergeant at Arms

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    Cool endlich gibt es Sextourismus auch in Sri Lanka.

    Wo ich da war, ok es ist schon einige Jährchen her, gab es leider nur
    Beachboy`s und die einheimischen Mädels mit ihren großen braun/schwarzen Rehaugen waren leider tabu. :cry:
    Frage:
    Ist nun Sri Lanka zu einem richtigen Reiseziel für uns geworden oder
    wurden damit nur die Hinterlader gemeint?

    cu Sausa
     
  9. Capitan

    Capitan V.I.P.

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    Sausa,
    Sri Lanka is Bloedsinn.
    Fuer die suessen Jungs okay, aber Weiber? Nee.
     
  10. Sausa

    Sausa Sergeant at Arms

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    @Kuddel

    das dachte ich mir schon das sich da nix geändert hat

    Typisch Barbara`s (oder besser Barbaria`s?)

    erst versprechen die einen was und dann ... Pustekuchen :(


    cu Sausa
     
  11. Paul

    Paul Gast

    @Sausa
    Da hat sich gar nichts geändert, ist nach wie vor das Domizil von Young Boys Lovern. Das haben Einheimischen damals von den Araber übernommen.
    Die Frage "you want Lady" stellt dort der Taxifahrer genauso nie wie in Laos. Dort heisst es "You want Boy" und die finden das noch nicht einmal pervers. :(
     
  12. salas

    salas V.I.P.

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    Wird endlich Zeit,dass über die Opfer (Blauziegeldachbauer,Geldüberweiser usw.),Urheber und den Profiteuren recherchiert bez. berichtet wird. :yes:

    Gruss Tasso
     
  13. Sausa

    Sausa Sergeant at Arms

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    @Paul

    traurig traurig :cry:

    Sri Lanka ist so eine schöne Insel mit vielfältiger Kultur (nicht weit vom Beach weg!!!)
    aber es gibt nix vor`s Rohr für unsereins.

    watt`n ärger.

    Ok was solls, sollen die Hinterlader auch ihr Domizil haben,
    obwohl sie ein schönes fleckchen Erde in anspruch nehmen.....


    cu Sausa
     
  14. Capitan

    Capitan V.I.P.

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    Ein Freund, Tauchlehrer, war ein Jahr dort im Sueden, tolles grosses Haus, guter Verdienst, aber nix zum ficken (ausser ab und zu ne Touristin).
    War total verzweifelt
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
     
  15. Norbie

    Norbie Senior Experte

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    :lol: :lol: :lol: :lol:

    Aber mal davon abgesehen und dem Militär das es damals hatte als ich auf der Insel war, war die Insel ist bisher bis auf Bali die schönste die ich auf meinen Reisen gesehen habe... :yes:

    Nur eben leider keine Mädels zum ficken und die Leute dort waren allgemein Link! Wurde dort ganz fies abgezockt :shock:

    Und sowas "You want Boy" hatte ich persönlich nie erlebt, gut ich war ja auch nicht auf sowas aus daher fiel mir wohl das gar nicht erst auf :lol:

    Meine Schwester war allerdings auch mal auf der Insel die sagte mir das sie dort einen nette Mann (Jüngling) kennengelernt hatte.... :wirr:
     
  16. tischtuch

    tischtuch Experte

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    sri lanka kann man vergessen. man kann zwar schon bumsen allerdings zu stark erhoehten preisen und es macht mehr spass die hoteltuere zu poppen, wenn da bitte stossen draufsteht.

    (die eine blaest nicht, die andere liegt nur da und bewegt sich ueberhaupt nicht, so dass man das gefuehl hatte, dass man eine englaenderin beglueckt und die letzte zog den bh nicht aus, weil sie erst gerade geworfen hatte und dauernd milch austrat) tolle erinnerungen.

    was mich allerdings am meisten geaergert hat ist die ewige bettlerei. direkt, frech und zuegellos. das essen war auch zum vergessen.

    war nicht so eine tolle idee, mit dem zwischenhalt, bevor es nach thailand ging. zeitverschwendung. einziges highlight, als ich mit einem kleinen fischerboot mit den berufsfischern morgens um 1 uhr auf das meer fuhr und fischte.
    gruss
    tt

    die kriegerischen handlungen sind aber mehr im norden der insel.
     
  17. Macros

    Macros Experte

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    @Tischtuch

    Quote

    die andere liegt nur da und bewegt sich ueberhaupt nicht, so dass man das gefuehl hatte, dass man eine englaenderin beglueckt und die letzte zog den bh nicht aus.

    Unquote

    Dann warst Du das wohl der in seinem Urlaub auf Sri Lanka an meine
    altdeutche Ehefrau geraten ist. ?!? :hehe:
     
  18. Capitan

    Capitan V.I.P.

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    Wow, genau meine Erfahrungen!!
    Noch nichts zickigeres, bloederes, gefuehlloseres, unfaehigeres als die Laimy Weiber (noch vor den Amis und den Wienerinnen) gehabt.
     
  19. Sausa

    Sausa Sergeant at Arms

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    hmm die "indische" Küche war sehr lecker dafür hab ich, wie jeder weiß, mit der thailänindischen Küche so meine Probleme.
    Was solls man kann nicht alles haben, Hauptsache das Bier ist lecker :wink:.


    cu Sausa
     
  20. Bernd

    Bernd Junior Experte

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    Genau das ist meine Meinung!
    Gruss