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Sicherheit in Pattaya/Strategien

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 11.01.2013.

  1. Grubert

    Grubert V.I.P.
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    Thailand ist ein sehr sicheres Reiseland. Trotzdem werden wir dem Thema einiges an Beachtung einräumen. Warum?

    1. Sollte man überall die grundlegenden Sicherheitstipps beachten,

    2. um Euren Sicherheitsbedenken als Newbie zu entsprechen und Euch diesbezüglich gut vorzubereiten,

    3. ist ausgerechnet Pattaya leider auch ein Sammelbecken für die bösen Buben, die gern ohne Arbeit an anderer Leute Geld kommen möchten. Auch gibt es hier einiges an typischen Drogendelikten, vor allem zu Zeiten in denen die Junkies (Thailand hatte in den letzten Jahren leider deutliche Probleme mit harten Drogen) nicht ohne weiteres an Kundschaft kommen (Low Season, Wirtschaftskrise, Tsunami, Streiks usw. usw.).

    Das Foto oben z.B. entstand in einem Bahtbus, es wird vor Taschendiebstahl gewarnt.

    Wir werden im Folgenden zunächst Sicherheitsstrategien für die wichtigsten Punkte entwickeln: für die Anreise, für das Hotel und für (z.B. nachts) unterwegs.

    Der Sinn des Ganzen ist es natürlich nicht Euch ins Bockshorn zu jagen oder unnötig zu erschrecken, aber lest Euch das ruhig einmal durch und verinnerlicht es, nur zur Sicherheit. Denn manchmal kann es dümmer kommen, als man kucken kann, nicht nur in Thailand.

    Sicherheitsstrategie Anreise

    Der springende Punkt bezüglich der Anreise ist, dass man alles Bargeld, Kreditkarte(n), Pass, Ticket, Ausrüstung (Kameras, Notebook etc.) mit rumschleppt. Ich plädiere als erstes dafür, nicht alles in bar mitzuführen, sondern auf Kredit- und Bankkarten zurückzugreifen, notfalls auf (die ja versicherten) Traveller Checks. Die Gebühren hierfür sind zwar nicht zu umgehen, geben einem jedoch dafür einiges an Sicherheit. Denn wenn wirklich der Fall der Fälle eintritt ist der Urlaub u.U. schnell zu Ende. Von dem Moment an, in dem man seine Haustür hinter sich schließt, sollte man grundsätzlich vorsichtig sein. Auch im Heimatland kann man bestohlen werden wenn es dumm kommt, und Vorsicht ist besser als Nachsicht.

    Wie ich es mache: Ich splitte Cash, Kredit- und Bankkarten. Einen Teil habe ich am Mann in der Geldbörse, den anderen Teil im Handgepäck. So stehe ich im Fall eines Diebstahls oder Verlusts nicht von hier auf da völlig nackt auf weiter Flur. Cams und wertvolle oder empfindliche Gegenstände gehören selbstverständlich ins Handgepäck, im Fall eines Verlusts erstatten die Airlines nur Kilo Preise, dann sieht man alt aus, denn das sind nur Bruchteile des eigentlichen Wertes, mal ganz abgesehen davon, dass einem diese Gegenstände im Urlaub fehlen. Und es kommen gelegentlich immer wieder mal Koffer weg, vor allem bei Umsteigerflügen. Ich habe eine stabile Reisetasche, die ich mittels eines kleinen Zahlenschlosses ständig verschlossen halte. Auch im Flugzeug kommen Diebstähle vor, und Gelegenheit macht Diebe. Das Handgepäck lasse ich grundsätzlich nie aus den Augen, weder im Taxi, wo ich es immer vorn im Fußraum habe, noch beim Einchecken am Airport, noch am Gepäckband.

    In Bangkok angekommen ebenfalls das Handgepäck immer am Mann behalten und nicht in irgendwelchen Kofferräumen oder auf dem Rücksitz des Wagens - wenn an einer roten Ampel jemand die Tür aufmacht und zugreift, seht Ihr es nie wieder.

    Wenn ich im Hotel einchecke und mir zunächst das Zimmer ansehe, lasse ich das Handgepäck nicht unbeaufsichtigt an der Reception stehen sondern nehme es mit. Überhaupt trage ich es lieber selber, denn wenn der Page es fallen lässt und die Cams kaputt sind, habe ich Pech gehabt.

    Sicherheitsstrategie Hotel

    Ideal ist es, wenn es einen Safe mit Nummerncode im Zimmer gibt. In Thailand ist das noch nicht überall üblich. Andernfalls gibt es an der Reception eine Safety Box, die oft nur tagsüber zugänglich ist. Zu allererst nach dem Einchecken kommen die wichtigsten Dinge wie Pass, Ticket, Plastikgeld und Cash (bis auf den Tagesbedarf) in den Safe. Je nach dem wie groß der (Zimmer-) Safe ist passen auch noch die Cams und evtl. das Notebook hinein. Wie oben schon angesprochen, wegen dem Hotelpersonal braucht man bezüglich Diebstählen in aller Regel keinerlei Bedenken zu haben. Allerdings kommt es manchmal vor, dass andere Hotelgäste bestimmte Situationen ausnutzen um zu stehlen, oder dass Freelancer (vor allem Ladymen), die man engagiert hat, etwas einstecken. Darum nie unnötig Wertvolles oder viel Cash rumliegen lassen.

    Wenn es nur einen Rezeptionssafe gibt, ist es umständlich ständig runter zu laufen um Cash nachzufassen. Den Safeschlüssel bringt man danach wieder ins Zimmer. Außerdem ist es wie gesagt oft so, dass man nachts nicht an den Safe kommt. Darum habe ich immer eine Cash Reserve im Zimmer.

    Beste Lösung: Ein Hartschalenkoffer mit Zahlenschloss. In diesen schließe ich während meiner Abwesenheit mein ebenfalls mit einem Nummernschloss gesichertes Handgepäck, in dem ich diese Cash Reserve, Safeschlüssel sowie elektronische Geräte habe. Zwar ist das alles im Grunde leicht aufzubrechen, das erfordert jedoch einiges an Aufwand und krimineller Energie. Zu 99,9% wird so niemals etwas passieren. Die größte Gefahr im Hotel geht von Freelancern aus, die man im Vollsuff abgeschleppt hat.

    Dazu: Bei Girls aus einer Bar wird kaum etwas passieren, denn sie haben einen guten Ruf zu verlieren, und sie sind ja jederzeit wieder zu finden. Der Customer weis ja, wo sie arbeitet. Auch wenn man nichts beweisen könnte, das wäre für das Girl mehr als unangenehm. Allerdings gibt es auch dort manchmal die eine oder andere Drogenabhängige Hardcorenutte, bei der ich es nicht drauf ankommen lassen würde. Nein, die größte Gefahr sind diejenigen Mädels, die man irgendwo aus einer Disse, von der Beachroad oder in der Walkingstreet bzw. von der Straße hat. Mein Rat an alle Newbies: Lasst erst mal die Finger davon! Zwar wird auch hier in aller Regel nichts passieren, aber die Mädels in den Bars sind schließlich nicht weniger hübsch.

    Es gab in den vergangenen Jahren sehr vereinzelt Vorfälle mit KO Tropfen, auch hier, das wird bei einem Bargirl niemals passieren.

    Sicherheitsstrategie “unterwegs”

    Wenn Ihr unterwegs seid, vor allem nachts, nehmt nie mehr Geld mit, als Ihr braucht. Lasst teure Uhren und Schmuck am besten Zuhause.

    Wedelt nicht mit dicken Geldscheinbündeln rum, auch nicht, wenn Ihr eine Rechnung in einer Bar bezahlt. Ich selber nehme nachts meist 5.000 Baht mit, das ist eigentlich schon zu viel.

    Wenn ich frisches Geld aus dem ATM ziehe, bringe ich das, was ich nicht gleich brauche, sofort in den Safe.

    Das meiste Geld habe ich in meiner Urlaubspatte (Geldbörsen gibt es für 100 Baht überall zu kaufen) hinten in der (engen) Hose, so dass da niemand unbemerkt reingreifen kann. Vorn in der Hosentasche habe ich das Kleingeld, bis zu 1.000 Baht etwa, in Hundertern und kleiner. Wenn ich kleinere Beträge zahlen muss, bleibt die Patte in der Hose und niemand sieht, wie viel Geld ich dabei habe. Mobil und Hosentaschenknipse habe ich ebenfalls dicht am Mann (Hosentasche). Außerdem habe ich in der Geldbörse eine Kredit- oder Bankkarte für den Notfall. Nur zu empfehlen, wenn man mehrere hat (was man sollte).

    Lauft nachts nicht in zu dunkeln Ecken herum und meidet die unbeleuchteten Teile der Beachroad, am besten Ihr geht immer auf der Straßenseite mit den Bars, nie am Wasser. Dort treiben sich etliche Kathoeys (Ladyboys) rum, die nur zu gern und oft sehr geschickt Taschendiebstahl betreiben. Mancher hat den Verlust seiner Barschaft erst viel später bemerkt.

    Es folgen einige Tipps zur Sicherheit allgemeiner Art

    Lasst die Finger von Drogen. In Thailand wird mittlerweile auch Kiffen hart bestraft, und es gibt eine Menge Polizeispitzel und/oder Leute, die den schnellen Baht machen wollen, in dem sie Touristen reinlegen. U.U. wird etwas mit der örtlichen Polizei inszeniert, um Euch abzukassieren. Wenn Ihr vor der Frage steht, bezahlen oder in den Knast (was dort kein wirkliches Vergnügen ist), was macht Ihr? Eben. Also nehmt Euch meine dringende Warnung zu Herzen, es gibt kein Pardon.

    Ebenso wenig wie für Sex mit Minderjährigen: Lasst die Finger von Mädels, die keinen Ausweis haben und die zu jung sein könnten. Glaubt nicht die Geschichten von verlorenen ID Cards. Jeder Thai muss stets eine ID Card haben - hat er/sie das nicht, stimmt sehr oft was nicht. Es hat Fälle gegeben, da haben sich Minderjährige z.B. an die Beachroad gestellt zum Anschaffen. Wenn Ihr mit so was erwischt werdet, gnade Euch Gott. Erst ab 18 gibt’s keine Probleme - und das ist jung genug!!!

    Wie stellt Ihr das Alter der Thaigirls fest?

    Es ist im Grunde einfach: Jeder Thai hat seinen Ausweis (ID Card) stets mitzuführen. Du kannst das Mädel ruhig danach fragen, das ist üblich. Hat sie keine ID dabei, stimmt was nicht, also Finger weg. Alles was wir auf der ID erkennen können ist oft das Foto (schauen ob es auch nicht die geliehene ID der Freundin ist), und die Jahreszahl der Geburt.

    In Thailand haben wir z.B. im Jahre 2010 das Jahr 2553. Es ist also simpel; Man ziehe 18 Jahre ab = 2535. Ein Unsicherheitsfaktor ist der Geburtsmonat, für uns nicht zu erkennen. Also sicherheitshalber ein weiteres Jahr berechnet macht = 2534. Ist die Zahl im Ausweis im Jahre 2010 gleich 2534 oder kleiner, ist alles in Ordnung und es kann losgehen...

    Aber wie gesagt, in den Bars ist das normalerweise kein Thema. Trotzdem, wenn Zweifel sind ist eine Kontrolle immer besser!

    Die Beachroad (“Bitchroad”) habe ich schon angesprochen. Tagsüber alles kein Problem, aber nachts bitte aufpassen. Lasst auch die Finger von den Sexworkern dort.

    Ladyboys sind nicht jedermanns Sache, aber wer sich mit dem Gedanken trägt, Pattaya hat einiges zu bieten in der Hinsicht. Geht ruhig in Soi 6, die Walkingstreet oder diverse LB Bars. Seid aber darauf gefasst, dass sie u.U. mit allen Wassern gewaschen sein können. Die meisten sind sicher lieb und nett, aber manche klauen wie die Raben oder kochen einen boshaft ab (Leistung).

    Legt Euch nie mit Thais an. Thais sind in aller Regel ruhig und nett und sie lächeln, wenn man sie provoziert oder sie haben ihr Gesicht verloren, können sie ausrasten. Vor allem, wenn Alk im Spiel ist (oder schlimmstenfalls Drogen). Sollte es irgendwelche Meinungsverschiedenheiten über die Bezahlung von kleinen Rechnungen (Motorbike o.ä.) geben, zahlt lieber das Verlangte, auch wenn Ihr meint, im Recht zu sein. Thais halten zusammen, und wenn Ihr wirklich in eine Schlägerei verwickelt werden solltet, stehen plötzlich 10 oder 20 um Euch herum, und die lächeln nicht mehr. Anders ist es, wenn ein Thai z.B. dabei erwischt wird, wie er Euch Eure Goldkette abreist oder etwas klaut, dann hat er nichts zu lachen. Grundsätzlich: Im Zweifel lieber nachgeben und lächeln.

    Polizei: Rechnet nicht wirklich damit, dass die immer wirklich korrekt ist. Das gilt im Streitfall, wenn es gegen einen Thai geht, oder wenn Ihr einen Strafzettel bezahlen sollt (fahren ohne Helm o.ä.). Die Polizei wird schlecht bezahlt in Thailand, und es ist normal, dass die ihr Gehalt aufbessern (sog. Teegeld”). Auch hier: Nicht auf stur schalten, die sitzen am längeren Hebel. Lieber nachgeben.

    Bill Padding: Es gibt Bars, da “stopfen” sie einem zwischendurch heimlich die Rechnung. Wenn Ihr ein Getränk bestellt, bekommt Ihr mit diesem einen Zettel (Rechnung) in einen kleinen Behälter, der vor Euch auf dem Tisch steht. Kontrolliert ruhig, ob da nicht “versehentlich” zu viel aufgeschrieben wurde. So ein Rechnungspaket kann im Laufe des Abends ganz schön dick werden, vor allem wenn man mit Freunden unterwegs ist und noch ein paar Ladydrinks ausgibt. Irgendwann hat man die Übersicht verloren. Die meisten Bars sind völlig korrekt, aber manche betrügen, indem sie zu viel aufschreiben oder neue Rechnungen reinstecken, wenn Ihr auf dem Klo seid. Tipp: Nach ein paar Getränken regelmäßig bezahlen, dann verliert Ihr nicht die Übersicht.

    Ebenso rechnet bitte die Addition der Rechnung zusammen (oder tut wenigstens so) bevor Ihr die Rechnung bestellt und reklamiert ruhig, wenn Ihr glaubt es sei was nicht OK. Das nimmt niemand übel. Zählt bitte Euer Wechselgeld nach. ein Trick ist z.B. auf 500 rauszugeben, wenn Ihr mit einem 1000er bezahlt habt. Man wird sich dann überschwänglich entschuldigen. Das gilt übrigens auch beim Umwechseln an den Wechselstuben: Gleich nachzählen, später kann man nicht mehr reklamieren.

    Time Sharing: Auch in Pattaya stehen oft Leute mit Mappen in der Hand herum (oft Beachrd.) und suchen den Dummen, der bekanntlich jeden Morgen aufsteht. Macht um diese Leute einen Bogen, ignoriert sie, auch wenn sie jung und freundlich sind und lächeln. Sie wollen Euch dazu kriegen irgendwo ein Geschenk abzuholen und dabei einen Time Sharing (Urlaubswohnung zusammen mit anderen kaufen) Vertrag unterzujubeln. Das sind natürlich Halsabschneider... Bei der Gelegenheit, kauft niemals Immobilien in Thailand, auch wenn Eure Freundin noch so nett ist... Ganze Landstriche im Isaan sind geprägt von Häusern, die Farang (Westler) bezahlt haben. Diese wohnen jedoch inzwischen zumeist woanders :hehe:

    Noch ein Wort zum Straßenverkehr: Achtung. Natürlich rate ich niemandem, sich gleich einen fahrbaren Untersatz zu mieten, schon gar kein Motorbike (später mehr). Ich rede jetzt erst mal von uns als Fußgänger. Nur, weil man über einen fetten Zebrastreifen läuft, heißt das noch lange nicht, dass da irgendjemand in einem Auto bremst. Im Gegenteil. Man muss höllisch aufpassen, gerade beim Überqueren von großen Straßen. Thailändische Philosophie hierzu: ein Auto ist größer und stärker als ein Fußgänger, logisch, dass der Fußgänger sich dem Auto unterordnet. Noch stärker sind Busse und LKW, die teils wie die Henker unterwegs sind und nicht für Autos bremsen. Ist ja logisch. LKW sind nun mal größer als PKW... Noch tückischer: Der Verkehr kommt immer von allen Seiten. Egal ob Einbahnstraße oder nicht, schaut bitte grundsätzlich nach allen möglichen Seiten, aus denen einer kommen könnte. Überland ist das auch sehr nett. Ich habe mich doch ziemlich erschrocken, als mir der erste Laster auf der Autobahn entgegenkam... ist völlig normal dort. Und man gewöhnt sich tatsächlich daran, wenn einem die Zeit dazu bleibt, ohne plattgefahren zu werden Ich habe mal einen Kumpel mitgenommen nach Phuket, dem war das nicht wirklich klar, der wurde prompt von einem Motorbike erfasst und flog meterweit durch die Luft. Hat aber Glück gehabt, keine Brüche. Das Bike kam in einer Einbahnstraße aus der falschen Richtung. Was hat meine Freundin dazu gesagt? “Dein Freund kuckt nicht, wo er läuft”.

    Macht bitte einen Bogen um Glücksspiele . Die sind nämlich grundsätzlich verboten, und das wird geahndet. Es wird niemand was sagen, wenn man an der Bar ein Bier ausspielt, aber um Geld bitte niemals! Die Thaigirls sind teils verzockt bis unter die Haarwurzeln und schließen sich mit ihren Freundinnen manchmal tagelang in ihrer Bude ein um zu zocken.

    Auch lasst Euch nie auf betrunkene Thais ein, die Euch zum Trinken einladen oder irgendwo am Strand herumlungern. Die sind zuerst freundlich, aber wenn Alkohol und/oder Drogen im Spiel sind, kann die Stimmung schnell kippen und dann kann es ernsthaft unangenehm werden. Vor allem wenn Ihr Euer Thaigirl dabei habt lasst Vorsicht walten. Die sind in den Augen vieler Thais nämlich so was wie Freiwild, und betrunkene Thais werden dann oft sofort aufdringlich bis unverschämt.

    Das ist in Pattaya aber allgemein nicht so das Problem, da Thaimänner normalerweise in den Bars nicht anzutreffen sind, jedenfalls nicht als Gäste. Die dort arbeiten (DJ, Getränke schleppen usw.) sind kein Problem.

    Wenn ich mir jetzt mal so das ganze Kapitel zur Sicherheit durchlese bekomme ich ja fast selber Angst... Darum zum Schluss noch mal das Wichtigste: Behaltet das alles ruhig im Hinterkopf, aber werdet nicht ängstlich oder lasst Euch vom Urlaub in Pattaya abhalten. Ich habe hier alles aufgeschrieben was mir zum Thema einfällt. Sicherheitshalber, damit Ihr wisst, wo die Fallstricke lauern und Ihr vorbereitet seid. Hunderttausende fahren jedes Jahr nach Pattaya und denen passiert nichts. Und das wird aller Voraussicht nach besonders für denjenigen gelten, der sich vorher ein paar Gedanken auch zu diesem Thema gemacht hat.

    Grubert