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Stoppover in Bangkok

Dieses Thema im Forum "Ladyboy-Forum" wurde erstellt von ernestoboy, 07.11.2013.

Beobachter:
Dieser Thread wird von 1 Benutzern beobachtet.
  1. ernestoboy

    ernestoboy Newbie

    Registriert seit:
    28.10.2013
    Beiträge:
    14
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    Ich bin noch ziemlich neu in diesem Forum, aber nur hier ansonsten bin ich manchen vielleicht nicht ganz unbekannt

    Bangkok erster Stopp (3 Tage)
    Nach meiner Ankunft am Nachmittag sofort einmal auf eine Oilmassage auf die Sukhumvit, im Barbershop regiert eine reine Isaanmafia. Dort ließ ich mich zunächst einmal in Stimmung bringen, man könnte auch aufgeilen dazu sagen, den krönenden Abschluß konnte ich gerade noch unter Aufbietung meiner ganzen Willensstärke verhindern. Am Rückweg sprach mich ein Girl an (Reena oder so ähnlich) die steif und fest behauptete im Vorjahr mit mir Sex gehabt zu haben. Ich nahm sie mit ins Hotel, als ich sie oral zu verwöhnen begann da kam mir ihre Muschi etwas seltsam vor, sie war ein postop Ladyboy - da fiel der Groschen, ich hatte sie, noch mit Schwanz, aus der KC III abgeschleppt und konnte mich erinnern daß wir beiderseits von unseren Blowjobs sehr angetan gewesen waren. Große Wiedersehensfreude - in seliger Erinnerung benutzte ich aber nicht ihre neue Muschi sondern schob ihr meinen Schwanz dort hinein wo er auch eigentlich hingehörte, nämlich in ihren wohlgeformten Arsch ! Sie hatte auch überhaupt nichts dagegen denn ihre Muschi schmerzte sie bei stärkerer Beanspruchung nach wie vor.Ich machte Aufnahmen in allen Positionen, sie war wie alle postops stolz auf ihre neue Zierde und ließ diese bis ins Innerste ablichten.
    Später fuhr ich dann nach Patpong , ich wollte mir in der "Star of the Light" einen blasen lassen - für Nichtexperten ,das ist wohl die bekannteste und berüchtigste Blowjob Bar von Patpong. Die Weiber an diesem Tag waren mir aber selbst zum Blasen(lassen) zu häßlich,aber vis-a-vis in der Bierbar saß ein affengeiler Ladyboy, sogar mit Deutschkenntnissen die sie sich mühsam in Hamburg "erarbeitet" hatte. Wir fingen an uns gleich an der Bar zu befingern, wobei wir beide schon einen kräftigen Riemen aufzogen und dann ab zu mir ins Hotel ! Wir besprangen uns zwei zwei Wasserbüffel in der Brunft, sie saß auf mir, ich lutschte ihr einen ab und bald darauf spritzte sie mir ihre geballte Ladung ins Gesicht,nach der Menge zu schließen dürfte die letzte Erleichterung schon einige Zeit zurückgelegen sein, unnötig zu sagen daß sie auch mir keine Ruhe gab bevor nicht das Resultat " auf der Hand lag".
    Später schaute ich nocheinmal in der Obsession vorbei von wo ich mir noch ein Sweetie mit ins Hotel nahm und nach der dritten erfolreichen Nummer an diesem Tag gab ich endlich Ruhe.
    2. Tag
    Ich schlief total erschöpft bis Mittag, dann auf eine Aufweckmassage in die Soi 11 und anschließend auf eine Sopie ins "Annies", dort kommt keiner ohne Entleerung wieder hinaus, die Girls verstehen ihr Handwerk , besser sollte es wahrscheinlich heißen ihr Mundwerk ,einfach zu gut ! Am Nachmittag holte ich mir noch ein süßes Girl aus der Soi 11, letzte Beerbar rechts zu mir ins Hotel, sie war ganz neu and rührend naiv und dankbar . Ich hielt mich zurück denn ich brauchte meine Reserven noch für die Star of the Light, wo ich mir von zwei girls simultan einen mitten in der Bar blasen ließ, den sie mir anschließend fein säuberlich absaugten. Im Anschluß noch einen Streifzug durch alle vier Ladyboybars im NEP und zu allem Überdruß riß ich mir noch eine Russin auf der Sukhumvit auf, die vor lauter Freude sich wieder einmal in ihrer Muttersprache unterhalten zu können ,ohne weiter zu fragen mit mir ins Hotel ging.Ihr tat es gut und mir war machte es nichts aus !
    3. Tag
    Wie sich die Tage glichen, am Vormittag wieder eine Oilmassage, nachmittags ins Annies, wieder zwei Girls ausgewählt,wieder zwei perfekte Bläserinnen, welche mir wieder zu einem schönen Höhepunkt verhalfen. Am frühen Abend nahm ich noch einen weiblichen Freelancer von der Sukhumvit mit ins Hotel,es wurden leere Kilometer, aber eigentlich wollte ich ja nur die Zeit bis zum Abflug überbrücken und dafür taugte sie gerade noch.
    Um Mitternacht flog ich weiter nach Shanghai.