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Tagebuch DomRep

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 17.11.2012.

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  1. Grubert

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    148.jpg, Tagebuch DomRep, 1


    Boca Chica. Das Hotel finde ich nach mehrfachem Fragen, es ist das Garant Suites in der Calle Sanchez.

    Das ganze Hotel macht eigentlich einen guten Eindruck, ist halt eine kleine Klitsche. Aber picobello sauber alles, nette Leute. Siehe Hotelbeschreibung auf meiner Website. Pool klein, lege ich eh keinen Wert drauf, zumal man zum Beach max. 3 - 5 Minuten braucht – zu Fuß.


    Ich packe meine Klamotten aus, dusche und mache mich landfein. Setze mich in das Auto und will mal sehen, wo ich hier überhaupt so bin und was los ist. Doch so weit kommt es nicht. Unten auf der „Beachroad“ fällt mir nach 200 m ein strammer Body auf, Knackarsch, klein, schlank, 35 Kilo Klasse. Ich fahre auf gleiche Höhe, mache das Beifahrerfenster runter und lächle sie an. „Holla Chica, cómo estás?“ („Hallo Mädel, wie geht’s?“) bringe ich wieder einen Großteil meines Spanischs an. „Bien“ kommt lächelnd als Antwort.


    Ich habe inzwischen angehalten, mache die Beifahrertür auf und sage auf Englisch, „komm, lass uns an den Strand fahren“. Sie steigt ein. Als ich losfahre frage ich gleich „Willst Du mit in mein Hotel kommen?“ „Ja“ sagt sie. Dann die Preisabsprache, ich frage, wie viel sie will, ihre Gegenfrage, wie viel ich zahlen würde, beantworte ich mit 1500, was sie in ihr Mobil eintippt, ob das auch so richtig sei. OK, sage ich, und sie ist gleich einverstanden. Ich habe gerade erst einen Bericht eines Kollegen gelesen und die dort angegebenen Preise als Messlatte für Preisverhandlungen genommen, offenbar deutlich zu hoch, das war mir in Sosua schon aufgefallen. Die wär mit Sicherheit auch für 1000 mitgegangen. Ob sie blasen kann frage ich noch, kann sie.


    Ich bin kaum in Boca Chica angekommen, 300 m mit dem Auto rumgekurvt, schon hab ich eine super Alte klargemacht. Na bitte!!!


    Im Hotel gleich aufs Bett, sie bläst gut, ich bin geladen, spritze ihr ins Mündchen. Trotz der Erklärung und ihrer Zustimmung zuvor (sie kann allerdings so gut wie kein Englisch) zuckt sie nach den ersten beiden Spritzern zurück und lässt mich aufs Kopfkissen ejakulieren. Iiieeeehh!! Daran muss sie noch arbeiten. Ich lass mir noch ihre Nummer geben und nehme sie wieder mit runter in die „Stadt“, ich will ja an den Strand. An einer Ecke lass ich sie raus, der Verkehr staut sich. Zwei Minuten später sehe ich sie an einer Bar stehen wie sie sich heftig einem richtig alten Sack anbietet. Vollblutnutte.


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  2. Grubert

    Grubert V.I.P.
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    Ich mache mich landfein, will noch mal die Beaches mit dem Weitwinkel abknipsen. Was ich auch tue. Unterwegs ruft ständig die Tante vom ersten Tag an, offenbar braucht sie Geld und/oder hat heute Zeit. Sie spricht so gut wie kein Wort Englisch, was das Verabreden schwierig macht. Schließlich bestelle ich sie in 2 h in mein Hotel, ich sitze gerade nach getaner Arbeit im Puerco Rosado und frühstücke. Es ist Mittag.


    Sie kommt diesmal tatsächlich pünktlich, zweimal hatte es nicht geklappt, habe einmal 1 h gewartet und bin dann gegangen, beim 2. Mal nach 10 Minuten. Heute steht sie also strahlend in der Tür. Ich schließe diese hinter ihr, sofort macht sie sich frei. Sie ist aufgebrezelt, geschminkt und gepudert. Ich hab noch das Handtuch um, komme gerade aus der Dusche. Nach wenigen, knappen Begrüßungsformeln setze ich mich auf den Blase Sessel vor dem Spiegel. Sie arbeitet verdammt gut, und sie sieht verdammt gut aus. Eine schöne Latina würde ich sagen, markante Gesichtszüge, toller Body mit den Kurven an den richtigen Stellen. Trotz dem sie zierlich ist, hat sie da doch einiges zu bieten. Bläst ohne Hände, der Kopf geht wild rauf und runter, ich dirigiere eine ihrer Hände an meine Kronjuwelen, die sie daraufhin massiert.


    Dann aufs Bett. Sie liegt auf dem Rücken, was jetzt kommt wisst Ihr. Mit der kleinen Änderung, dass ich ihre frisch rasierte Pflaume zuerst ein paar Minuten lecke, was ihr zu gefallen scheint. Sie ist aber eher der ruhige Typ, von dem man nicht so recht weiß, was man von ihm halten soll. Ihre Möse ist absolut sauber und geruchsfrei. Sie meint „ficki – ficki solo con präservativo“ was der Grund dafür ist, dass ich sie lecke, sie aber nicht ficke. Viele der Mädels haben hier Hygieneprobleme, da fällt Lecken für mich eh flach. Nicht so bei ihr.


    Dann passiert etwas Erstaunliches. Als ich ihr in den Mund gespritzt habe, sie hat diesmal schön aufgemacht und dieser ist nun ganz verschmiert wie bei einem Baby, das gerade mit Brei gefüttert wurde, hält sie meine Hand, mit der ich eine ihrer kleinen, aber prallen und festen Brüste geknetet hatte, fest, als ich diese erleichtert zurückziehen will, und drückt sie zurück an ihre bisherige Wirkungsstätte. Mit ernstem Gesicht, ja fast verzweifelt sieht sie mir fest in die Augen, wichst sich dabei mit einer Hand wie wild ihre Pflaume, wobei ihre Schenkel sporadisch bis an den Anschlag auf und zugehen.


    Sie sieht so süß aus mit dieser verschmierten Schnute und diesem hilfesuchenden Gesichtsausdruck, der ernst ist und zugleich auf seltsame Art angespannt. Sie greift nach meinem Halbschlaffen, um an ihm herumzulecken, was ich in dem Zustand gar nicht schön finde. Ich knie mich stattdessen über sie und hänge ihr meine Kronjuwelen ins Gesicht. Sie beleckt meine Eier, wobei sich mein Saft, der um ihren Mund herum verschmiert ist, zuerst auf diesen verteilt, bevor sie sich, stoßweise atmend und sich weiter wild die Möse wichsend, mit ihrem verschmierten Gesicht an meiner verschwitzen Arschritze zu schaffen macht und diese anfängt zu belecken. Ich denke sie bekommt dabei einiges an hochwertigem Eiweiß ab. Sie zieht sporadisch und heftig die Luft durch ihre Nase tief ein, so als wolle sie sich selbst am Geruch des von mir verströmten Safts und/oder meiner Arschritze zum Ziel schnüffeln, bevor sie sie wieder kurz seufzend ausatmet. Der Strom der eingesogenen Luft fühlt sich dabei ganz kalt an, wie Wind, der über nasse Haut streicht. Ich knete weiterhin ihre Brüste. Als sie schließlich anfängt zu zucken ist ihr Mund ganz nah an meiner Rosette, sie kommt und stößt dabei einen kurzen, tiefen, lauten Ton aus, der mir da hinten ein komisches, aber nicht unangenehmes Gefühl verursacht. Prima, sonst spricht niemand mit meinem Arsch.


    Im Nachhinein betrachtet war das das geilste Erlebnis meines Trips. Und das, NACHDEM ich gerade abgespritzt hatte… Das Mädel weiß, was es will. Sie ist ein ruhiger Typ, quatscht nicht viel, und nimmt sich offenbar, was es braucht. Sie ist eine Erscheinung.


    Jedenfalls ist sie jetzt ebenfalls entspannt, wir duschen, es soll an den Strand gehen zum Fotografieren. In Juan Dolio dann fällt ihr plötzlich ein…


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  3. Grubert

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    375.jpg, Tagebuch DomRep, 1


    Sosua. Weswegen sind wir noch mal hier... ach ja, wegen der Girls & Beaches. Wird Zeit, dass es losgeht! Gleich mal ein paar Fotos und was aus meinem Tagebuch...

    Abends gegen 2200 Uhr gehe ich auf die Meile ins „Pop“ und esse Goat Stew. Es ist wieder sehr lecker, aber die Portion ist zu klein. Während des Essens sehe ich etliche Schüsse, eine fällt mir besonders ins Auge. Sie ist groß, sehr schlank, hat einen ultrakurzen Merengue Mini mit Rüschen an, unter dem man das Höschen schon von weitem rosa hervorleuchten sieht, und Beine bis zum Arsch. Mit dem wackelt se kräftig hin und her, dabei total aufreizend, während sie über die Straße zwischen den Bars und irgendwelchen Freundinnen pendelt. Sie ist sehr aktiv bis aufgekratzt. Ich weiß nicht ob sie meine Blicke bemerkt, es ist ziemlich dunkel hier und die Distanz beträgt doch einige Meter. Jedenfalls keine Reaktion. Nach dem Essen gehe ich mal runter in die andere Richtung, dort sind auch noch etliche kleine Bars angesiedelt, aber eher kein aggressives Nuttengebiet.

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    Ich drehe also nach den etwa 100 m bis zur nächsten Kreuzung wieder um, gehe diesmal auf der anderen, der „richtigen“ Straßenseite mit den mittlerweile von sehr vielen Freelancern bevölkerten, größeren Bars und Dissen bzw. deren Außenbereichen. Werde von etlichen angefunkt, angefasst, angesprochen. Doch ich habe SIE gesehen, sie steht mitten auf dem Bürgersteig und tratscht mit zwei Freundinnen. Ich setze meinen Nuttenprüfblick auf, dem sie standhält.

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    „Hola Chica, que tal?“ („Hallo Mädel, wie geht’s?) bringe ich einen Großteil meines Spanischs an. Sie lacht mich an und sagt „Bueno“. „What’s your name“ mache ich auf Englisch weiter und sie spricht tatsächlich ganz passabel Englisch. 8 oder 10 kurze Sätze fallen, ob sie blasen kann und wie viel sie will. „How much you give me?“ fragt sie. Ich antworte „one five“. Sie meint dann so was wie 500 seien aber zu wenig, ich solle ihr 1000 geben oder besser 1500. Ich erinnere mich an die Geschichte mit dem Taxler letztens und grinse heimlich in mich hinein. „OK 1000“ sage ich und freue mich meine heutige Traumfrau zu einem Traumpreis geschossen zu haben. Ich frage noch, ob sie eine ID hat, ja, meint sie, und wir gehen in Richtung meines Hotels. Sie nimmt mich an der Hand, fragt gar nicht, wo ich wohne. An der Rezeption gibt sie ihren Pass ab.

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    Sie heißt Carola, ist 20, kommt aus Haiti und hat kein Baby. Ja, sie ist ziemlich dunkel, aber nicht ganz schwarz, finde ich.

    Ich will sie in die Dusche schicken, aber sie meint, „no, I’m ok“ und tatsächlich, sie riecht nicht nur frisch gewaschen und hat ein tolles Parfum, sie ist auch an den Stellen sauber, an denen es hierzulande gelegentlich hapert bei den Mädels.

    Ich bemerke erst jetzt ihr Zungenpiercing, weitere hat sie am Mund und am Bauchnabel. Sie bläst gut, saugt sich meinen Ständer rein. Zuerst liege ich auf dem Rücken auf dem Bett. Dann macht sie weiter, als ich vor dem Bett stehe und ihr mein Teil präsentiere. Ich setze mich auf den Terra Linda Blase Hocker und bedeute ihr, sich hinzuknien, was sie umgehend macht.

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    Jetzt ziehe ich sie hoch, drehe sie herum, drücke ihren Oberkörper sanft nach vorn und lasse sie so halb aufrecht stehend rücklings aufsitzen. Sie hat einen starken Body, schmale Taille, einen Hartgummi Arsch, auch noch wie gemalt - und diese langen, schlanken Beine… yes!!! Sie ist jetzt klitschnass und der Saft läuft mir auf die Eier. Schließlich stehe ich auf, bleibe aber drin, bringe nun ihren Oberkörper gänzlich nach vorn, indem ich in ihren Nacken fasse und ihn nach unten drücke. Haltsuchend rudert sie kurz mit den Armen, aber nichts zum Festhalten ist in Reichweite, s.d. sie sich mit den Handflächen auf den Bodenfliesen abstützen muss.

    Was für ein Anblick! Mein weißer Riemen hämmert von hinten in ihre schwarze, nasse, rasierte Maus, sie steht auf Zehenspitzen mit fast durchgedrückten Knien, die Hände auf dem Boden. Meine Eier klatschen an ihren runden, nackten Schamhügel, sie wimmert. Ich merke, das halte ich nicht mehr lange aus. Ich linke aus und bedeute ihr sich aufs Bett zu legen. Sie saugt nun unter lautem Schmatzen an meinem Schwanz, der eisenhart ist und sich anfühlt als würde er gleich platzen. Dabei massiert sie mit einer Hand leicht meine Eier und lässt auch die Rosette nicht aus, was mir augenblicklich den Rest gibt. Unter lautem Röhren spritze ich in ihren Rachen, was sie leicht zurückzucken lässt, sie bleibt aber bis zum Schluss und melkt sich den letzten Tropfen auf ihre Zunge. Dann geht sie ins Bad, um die Schweinerei zu entsorgen.

    Es ist noch früh, ich habe keinen Bock mehr auf sie, mache aber für morgen aus, dass ich sie mittags anrufe (Nummer gibt sie mir), sie soll dann in mein Hotel kommen. Erst mal „you make me happy“ und dann an den Beach. Ich frage an welchen Strand sie möchte, sie meint, „up to you“. Als ich sage, ich kenne mich noch wenig aus, und dass ich ein Auto habe, schlägt sie Cabarete vor. Ist ein paar km die Küste runter. Ich will ein paar Fotos mit ihr machen und hoffe der Strand gibt was her. Sie selbst wird das mit Sicherheit, Posen macht ihr Spaß. Mal sehen wie’s morgen wird. Ich gebe ihr die ausgemachten 1000 + 200 Tip. Ich steh auf sie.


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  4. Grubert

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    Nachdem ich sie ausgecheckt habe mache ich mich wieder landfein, ich muss ja endlich dringend mal ins Passions schauen. Kommt mir ganz recht, dass ich nicht mehr so unter Druck stehe. Es mag etwa gegen 0200 sein, als ich den Laden erstmals betrete. Es sind ca. 15 Mädels da, eine macht eine gute Show auf dem Tresen, zwei andere Tanzen unverbindlich an den Stangen. Insgesamt doch ruhig und gemächlich hier. Von den Mädels reizt mich keine, sind mir eher zu kräftig. Ich zahle 170 für einen Red Bull, schaue mir alles 20 min an und gehe. Der Laden ist eine richtige Gogo Bar wie man sie aus Thailand oder von den Philippinen kennt, und gar nicht mal so schlecht. Mir fehlen nur die skinny Figuren. Vor allem die Stimmung ist aber nicht wirklich toll hier.

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    Auf der gleichen Straßenseite, etwa 200 m weiter Richtung zurück zur Stadt, befindet sich noch ein Nachtclub namens CMP. Von dem hatte ich noch nirgends gehört oder gelesen, umso angenehmer überrascht bin ich, dass dort mehr und deutlich bessere Stimmung ist als im Passions. Die Mädels tanzen abwechselnd an einer Stange bzw. führen dort akrobatische Kunststückchen vor, was mit Applaus des Publikums belohnt wird. Die Stimmung ist prickelnd bis aufgeheizt.

    29.jpg, Tagebuch DomRep, 3


    Hier werde ich im Gegensatz zum Passions auch gleich hart angebaggert, eine Dralle mit schöner Figur reibt ihren Arsch an meinem Schoß und macht mir einen neuen Ständer. Ich soll sie mitnehmen, 1000 für die Bar soll es kosten, natürlich plus x für sie. Ich vergesse nach der Höhe zu fragen, da ich eh keinen Bock auf sie habe, da zu drall und mit Riesentitten, die allerdings überhaupt nicht hängen. Ich vermute Silikon, was sie überzeugend zurückweist. Ob ich ihr einen Drink kaufen könne fragt sie mich nach einer Weile. Na klar, sie hat ja die ganze Zeit an mir rungeschraubt. Sie bestellt sich einen Cuba Libre, der kostet 100. Offenbar der normale Gästepreis. Eines der anderen Mädels würde mir ja zusagen, hat einen skinny Body, einen Pagenschnitt, sie ist sehr hell. Ich bekomme aber keinen Blickkontakt, entweder hat sie keinen Bock (um 0300 machen die dicht), oder Angst vor Stress mit der Kollegin, die mich an ihrer Angel wähnt.

    Ich bin nett und verabschiede mich mit Küsschen, „may be tomorrow“ sage ich.
     
  5. Grubert

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    Ich gehe gegen 0100 in die 59, der Laden ist gerammelt voll. Es sind vielleicht 200 – 300 Nutten hier, mindestens 30 würde ich sofort mitnehmen. Es sollte für jeden was zu finden sein. Ich hab mich bereits unten am Eingang von einer Torte anquatschen lassen, die mir schon von weitem auffiel, als ich noch beim Essen an der Straße saß. Kurze Haare, knappes rotes Mini Kleid. Ich zahle ihr den Eintritt von 200, nanu, letztens war doch für Mädels gratis. Vielleicht will sie auch nur das Freigetränk, welches es auf den Eintritt gibt, nicht verpassen.


    Wir stehen eine Zeitlang am Tresen, sie hat mich schon gleich mit Beschlag belegt, mich an der Hand genommen, reibt jetzt ständig tanzend und scharf arschwackelnd ihren Hintern an meinem wachsenden Ständer. Führt gleich meine Hand wieder an ihre Hüfte oder den Arsch, wenn ich mal loslasse. So was nennt man „Kundenbindung“.


    Ich will nach etwa 1 h mal in den anderen Laden weiter vorn, sie kennt ihn nach eigener Aussage auch nicht, da angeblich erst seit 3 Tagen hier. 24, aus Haiti, ein Kind. Wir gehen runter. Der Laden ist Domi Style, keine Aircon, harte Mucke und fast leer. Wir gehen gleich wieder, ich schlage die Richtung meines Hotels ein. Praktisch, wenn es gleich um die Ecke liegt. Auf halbem Weg frage ich „You like blowjob?“ Englisch kann sie – wie viele andere – eigentlich, aber „blowjob“ versteht bisher keine. Also mache ich wieder diese Handbewegung, und mache dabei mit der Zunge eine Beule in meine Wange. Sie lacht und sagt im Brustton der Überzeugung „sure“. „Can I come inside your mouth?“ frage ich noch, sie antwortet „no problem“ und grinst mich dabei breit an.


    Im Hotel angekommen schickt sie mich unter die Dusche, sie selbst habe erst gerade geduscht. Na prima. Ich eigentlich auch, aber egal. Ich schließe meine Patte, die Cam und auch ihr Mobil in den Safe und dusche.


    Sie ist inzwischen ausgezogen. Verspachtelt, nachdem sie gefragt hat, eine Portion abgepackter Wurst aus dem Fridge, die ich im Supermercado für den Notfall gekauft hatte. Dann putzt sie sich die Zähne. Mittlerweile ist sie natürlich nackt und ich schwöre mir, ab sofort mehr Sorgfalt bei der Auswahl zu treffen, auch wenn es noch so dunkel ist. Es hat hier offenbar - ebenso wie in Kenia – wenig Sinn, sich eine Torte anzulachen, die schon ein Baby hat. Ich überlege sie zu fragen, ob sie ein T-Shirt will, aber ich glaub das wäre zu hart. Jetzt hab ich sie nun mal hier, will mir wenigstens einen blasen lassen.


    Das geht auch ganz gut, hat sie drauf, ich bitte sie allerdings das Zungenpiercing rauszunehmen, das hab ich nämlich gar nicht gern. Zuerst auf dem Bett, dann sitze ich auf dem Terra Linda Blashocker, schließlich spritze ich ihr unter Mühe in den Mund, sie auf dem Bett liegend, den Kopf auf einem Kissen, ich über ihr kniend. Ich mach die Augen zu und stell mir was Schönes vor, sie massiert meine Eier, dann geht’s.


    Scheiße.


    Ich lege ihr, während sie Mundpflege betreibt, 1200 unter die Handtasche, die sie ohne zu maulen akzeptiert. Ich hatte sie bereits gebeten mich zu verlassen, da ich alleine schlafen wolle. Sie wirkt verdutzt bis betrübt, aber noch mal kann ich auf die Tante echt nicht abspritzen, schon der Gedanke, sie würde neben mir liegen, löst Widerwillen in mir aus. Es tut mir leid meine Liebe, aber ich kann’s auch nicht ändern…


    *****


    Ich sitze im Restaurant an der Straße und bestelle mal wieder Ziege. Will Cola trinken.


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    „Regular or Light?“ fragt das Mädel.

    „Regular“ sage ich.

    „We don’t have Regular, only Light”, sagt sie.

    “Ooops, why you ask me” meine ich und lache,

    “- bring Coke Light”.


    Nach einer Minute kommt sie mit einer Sprite zurück, die ich ihr umgehend wieder in die Hand drücke:

    “Coke Light!“

    Nach einer weiteren Minute kommt sie zurück und sagt

    „Sorry, we don’t have Coke Light“

    “OK, bring me a Soda Water.”


    Eine Minute vergeht. Sie kommt zurück.


    „Sorry, we don’t have Soda Water!“

    “Ooops what you have?” I don’t like Sprite!!!”

    “..ähhh”

    “Mineral Water? Do you have Mineral Water?”

    “Yes!”

    Nach einer Minute kommt sie zurück und sagt

    „I found one Soda Water!“

    Und präsentiert es mir voller Stolz. Ich lache.


    Dümmlich grinsend, mit entrücktem Gesichtsausdruck und dem Wahnsinn nahe starre ich vor mich hin. Ich bin glücklich. Fast wähne ich mich in Thailand :wink:


    Erinnert mich an den alten Witz mit dem Gast, der im Café beim Ober einen Kaffee bestellt. „Ohne Milch“. Nach einer Minute kommt der Ober zurück und fragt: „Entschuldigung mein Herr, Milch ist aus, darf es auch ohne Zucker sein?“


    Das Stew ist wieder spitzenmäßig.


    *****

    271.jpg, Tagebuch DomRep, 3


    Die Domis sind temperamentvoll. Männer Machos, Frauen Vollblutweiber. Von daher nicht so leicht zu händeln wie die asiatischen Girls. Auch sind sie nicht ständig am lächeln oder grinsen. Wenn die über die Straße gehen und keinen Grund haben, dann lächeln die auch nicht. Sie versuchen noch nicht mal, gefällig drein zu schauen. Bewegen sich aber äußerst grazil.


    Wenn man eine anlächelt, die einem auf der Straße entgegenkommt, oder im Supermarkt, vor allem natürlich nachts unterwegs, und sei der Gesichtsausdruck noch so gelangweilt, s.d. man glauben könnte, es sei eine abweisende Geste, wie wir es von Zuhause kennen, merkt man bald, dass das hier alles ganz anders ist. Die sind zu 99,9% in 0,1 Sekunden von 0 auf 100. Ich übertreibe nicht. Es kommt übergangslos ein strahlendes Lachen, wie wir es Zuhause nur aus dem TV oder aus Hochglanzgazetten kennen – wenn überhaupt. Sie wollen einem gefallen die Chicas, es liegt ihnen einfach im Blut. Und das treibt einem ebenfalls ein offenes Lächeln ins Gesicht…


    *****


    Butter bei die Fische. Ich stehe auf schlank. Möglichst zierlich, kleine bis (fast) keine Tittchen, „35 Kilo Klasse“ ist das Stichwort. Die meisten Torten in der DomRep sind mir viel zu brammig. Es gibt hier wirklich die unglaublichsten Figuren. Wer den Comiczeichner Robert Crumb nicht kennt, googelt den mal. So in etwa. Aber auch die dickste Tante ist nachts aufgebrezelt wirklich bis zum Anschlag. Und die Mädels strahlen alle… unglaublich.


    272.jpg, Tagebuch DomRep, 4


    Dazu die Tanzerei, wie sie sich bewegen, das ist anders, das hat was. Finde ich alles toll. Trotzdem kann ich Bratärsche einfach nicht händeln. Für mich muss es schlank sein - wie gesagt. Aber auch ich werde ausreichend fündig. Muss halt etwas schauen. Bei den hunderten Nutten, die abends in Sosua anzutreffen sind, ist immer was dabei, und fast jede zeigt Interesse. Die Scene ist absolut positiv in dem Sinne, ungekünstelt. Wie im „Land of Smile“ (LOS = Thailand) vor über 15 Jahren vielleicht und früher. Noch nicht so versaut, obwohl selbstverständlich auch hier die Mädels Dumme suchen, die sie auslutschen können. Ist ja klar - und darf vorausgesetzt werden…
     
  6. Grubert

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    Carola ruft schon morgens um 0900 an, wie es geht, wo ich bin, ob wir heute zum Strand fahren. Ja klar. Fein, wir wiederholen die Abmachung mit 1300. Offenbar ein Kontrollanruf, ob ich gerade eine andere Chica im Bett habe oder ob ich es mir vielleicht anders überlegt habe. Habe ich natürlich nicht. Um 1245 ruft sie wieder an, sie wäre jetzt soweit, OK sage ich, komm zum Hotel und ruf an wenn Du hier bist, ich hol Dich von der Rezeption ab.

    Sie ist pünktlich, wir gehen ins Zimmer und sind gut drauf, wiederholen die Nummer vom Abend mit ein paar Variationen. Echt klasse, ich mag die Maus.


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    Wir fahren nach Cabarete. Der Strand ist viel schöner, breiter und länger als in Sosua. Sie hat hier eine Stelle wo sie immer hingeht, natürlich alles Haitianer. Die sind nett. Ich mache ein paar Fotos die ganz gut werden, dieser Knallerbody im Bikini an so einem Strand, klar werden die gut. Und ein paar Vids. Ich überrede sie zu einem Cuba Libre, erst zögert sie, aber nach dem Dritten sieht die Welt doch schon wieder viel schöner aus. Dazu gibt’s irgendeinen einheimischen Kräuterschnaps, als „Kurzer“ zwischendurch.


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    Sie wird immer lustiger und enthemmter, so hab ich’s gern. Leider kann ich nicht ins Wasser, ich werde ganz sicher nicht meine Cams irgendwelchen Unbekannten anvertrauen. Ich überlege morgen die Videocam in den Aquapack zu packen und ein paar nette Ansichten unter Wasser aufzunehmen, fürchte aber, dass das Wasser momentan dafür hier nicht klar genug ist.


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    209.jpg, Tagebuch DomRep, 8
     
  7. Grubert

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    Wir relaxen auf Liegen im Schatten und quatschen. Sie ist direkt aus Port au Prince und war beim Erdbeben auch dort. Sie zeigt mir ihre Narben am Bein, und der eine Arm ist nicht wieder so zu gebrauchen wie vorher. Ihre Oma und der Opa kamen um, sie zählt noch ein paar aus ihrer Familie auf, die es nicht überlebt haben. An dieser Stelle muss ich schlucken, das müsste sicher jeder.


    371.jpg, Tagebuch DomRep, 1


    Wir verbringen einen netten Nachmittag am Beach, später fahren wir noch bei ihr Zuhause vorbei. Ihre Schwester mit dem 2 Monate alten Baby ist auch hier. Es sind Steinwände, das Dach besteht aus festem Material, ist aber nur aufgelegt. Es gibt eine Kochstelle mit Gas in dem einräumigen Häuschen, einen Fernseher und eine kleine Stereoanlage. Ein großes Bett, über dem ein Moskitonetz angebracht ist und das auf Steinen aufgebockt steht, wahrscheinlich weil hier öfter viel Wasser (Regen) reinläuft. Eine Glühbirne hängt vom Dach herunter. Es ist eigentlich ganz OK, sagt sie auch so, ich hab auch schon deutlich Schlimmeres gesehen. Sagt sich natürlich leicht, wenn man ein Bett in einem tollen Hotel mit Pool und Aircon hat.


    372.jpg, Tagebuch DomRep, 2


    Das Baby der Schwester wird von Carola finanziert, Milch und Windeln müssen ja irgendwie bezahlt werden. Ich überlege schon, irgendwo einen 1000er hinzulegen, will aber auch niemanden beleidigen, wenn auch dieser Gedanke wahrscheinlich eher abstrus ist. Nach einer halben Stunde etwa gehen wir, Carola hat ein paar Sachen gepackt. Sie fragt mich, ob ich ihrer Schwester nicht 200 Peso geben könne. Na klar, sage ich, und drücke ihr einen 1000er in die Hand, worüber sie sich sichtlich freut. Ich bekomme einen Wangenschmatzer.


    373.jpg, Tagebuch DomRep, 3


    Carola ist fast wieder nüchtern. Im Hotel angekommen packen wir kurz die Sachen aus, ich drücke ihr 500 für den Beautysalon in die Hand und schätze, dass sie in 1-2 h wieder hier ist. Wir wollen essen gehen, dann Disco und später will sie ihr Zungenpiercing für den Blow Job ablegen. Hat sie mir versprochen. Also ich hab schon schlechtere Tage verbracht als den heute, und er ist ja noch lange nicht vorbei, dabei sind die Aussichten gar nicht mal sooooo übel…


    374.jpg, Tagebuch DomRep, 4


    Nach etwa zweieinhalb Stunden ist sie wieder da, neu gestylt und aufgebrezelt. Wir gehen auf die Rue, schräg gegenüber des Merengue Clubs kann man ganz gut sitzen und erträglich essen. Der Salat hat eine dezente Parmesan Vinaigrette, das Filet mit Pfefferrahmsauce ist gut, die Pommes auch, Spaghetti braucht man dort allerdings nicht zu bestellen, die haben sie so lange gekocht, bis sie wie Makkaroni aussehen. Erst kommt eine ihrer Freundinnen hinzu und bekommt eine Coke, nach einer Weile fragt Carola mich, ob ich ihr auch ein paar Spaghetti bestellen kann, OK. Dann die zweite Freundin, sie isst bei den anderen mit. Sind natürlich beide aus Haiti, und beides Fässer. Mir ist nicht klar, wie man solche Tonnen händeln kann, aber irgendwie scheinen die hier auch Kohle zu machen.


    375.jpg, Tagebuch DomRep, 5


    Nach dem Essen ist es noch zu früh für die Disse „Club 59“, diese wird von den Mädels offenbar bevorzugt. Wir sitzen noch in einer Open Air Kneipe oben auf einer Art Veranda und bestellen kalte Getränke. Die ganze Zeit hat Carola nur mit ihren Freundinnen geredet, mir ist ja klar dass man in dem Moment eh nur das 5. Rad am Wagen ist und vor allem dazu dient, die Zeche zu bezahlen. Eine Stunde, OK, aber 2 oder 3, denn das setzt sich fort, sind zu viel. Ich werde langsam aber sicher stinkig. Als Carola das bemerkt schlägt sie vor in eine „Disco Dominicana“ zu fahren, OK.


    376.jpg, Tagebuch DomRep, 6
     
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    Der Laden liegt auf halbem Weg nach Puerto Plata, besteht aus einem kleinen Häuschen, in dem Getränke verkauft werden, einer Musikanlage mit großen Boxen und einer Art überdachtem Hühnerhof, in dem diese platziert sind. Sie scheinen die Leute hier zu kennen, es hängen nur ortsansässige Domis ab, die alle schon einen im Tee haben. Anfangs ist alles klar, man ist freundlich, aber nach einiger Zeit fällt mir auf, dass die Kollegen mich doch etwas angefressen anschauen. Ich weiß, wo so was enden kann und ich bestelle die Rechnung. Abseilen ist besser, die Jungs sind schwer am Saufen und hier ist’s eh scheiße. Eine ihrer Freundinnen bleibt gleich da.


    175.jpg, Tagebuch DomRep, 1


    Wir fahren zu dritt zurück, gehen in die 59, ich muss 200 Eintritt zahlen, Mädels nichts. Die Freundin von Carola wird erst nach Diskussionen eingelassen, offenbar hatte die da schon mal Probs. Treppe rauf, der Laden ist noch gähnend leer. Ich bin mittlerweile richtig schlecht gelaunt, die komische Freundin von Carola zieht auch nur noch eine Fluntsch, warum auch immer. Ich glaube ich bin hier nur der Zahlemann. Klar muss ich löhnen, ich bin auch nicht geizig. Aber so hatte ich mir das alles nicht vorgestellt. Ich werde zickig und will nach Hause. Auf der Straße soll ich noch 50 Peso für das Motorbiketaxi der Freundin abdrücken, habe aber nur 100 klein, welche ich ihr unwillig und im Wegdrehen in die Hand drücke. Ich geh einfach weg, bin satt. Carola folgt mir.


    176.jpg, Tagebuch DomRep, 2


    Für einen Moment sind wir im Gedränge des Bürgersteigs getrennt, ich drehe mich um und sehe wie Carola mit 2 uniformierten Polizisten diskutiert, dabei auf mich deutet und zu mir kommt. „Go!“ sagt sie nur zu mir, wir gehen um die Ecke. Was war los? Die Schweinebullen wollten ihr Kohle abpressen, das sei hier so üblich meint Carola und schimpft natürlich und zu Recht auf die Schweinebande von korrupter Polizei hier. Also die muss dann 500 oder 1000 zahlen – oder mitkommen. Was genau das bedeutet erfahre ich erst bei späterer Gelegenheit. Die müssen die Dose hinhalten für die Bullen, zahlen oder eine Nacht in irgendeinem Loch verbringen. Was für Zustände.


    177.jpg, Tagebuch DomRep, 3


    Meine Stimmung bessert sich im Hotel nicht wirklich, ich bin zickig. Eigentlich bin ich ja immer gut drauf, aber wenn ich zickig bin, dann bin ich zickig. Das braucht dann einen Tag oder einmal drüber schlafen. Wir schauen noch etwas in die Glotze, wobei ich Carola den dämlichen Film mit Sylvester Stallone wegschalte. Jetzt erst recht. Sie ist aber artig und versucht mich bei Laune zu halten. Als sie in meinem Arm einschläft bin ich froh, ich mach das Licht aus und penne.

    Morgens gibt es eine Morgennummer, es ist sensationelle 0700, kein Wunder, wir waren früh im Bett. Die Nummer ist scheiße, ich hab keinen Bock mehr auf sie. Ich spritze ihr in den Mund, was den Rest meiner tiefen Gefühle für sie auf der Stelle und restlos vertreibt. Ich bin lieb, ich bin nett, aber ich gebe ihr 2000 und checke sie aus. Ich muss mal was anderes sehen.


    178.jpg, Tagebuch DomRep, 4


    Abends will ich lieber mal allein in die Dissen schauen, wohl nicht vor Mitternacht, eher später, und mich antanzen lassen. Neues Spiel, neues Glück…
     
  9. Grubert

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    252.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Will heute abends mal sehen ob ich die Kurzhaarfrisur von gestern mit dem strammen Body finde. Ich sah sie schon spät nachmittags bei meiner Rückkehr vom Strand aus dem Auto heraus, wie sie an der Ecke Dr. Rozen/Calle Clisante einen möglichen Freier erfolglos versuchte abzuschleppen, worüber sie fluchte. Bis zu dem Moment, an dem sie mich bemerkte, ich habe kurz gehupt, angehalten und das Fenster runter gelassen. Sofort stürmte sie auf mich zu, sah dann aber meine Begleitung und blieb stehen. Hatte sie gestern Abend per Geste auf einen Blow Job eingestimmt, den sie am liebsten sofort absolviert hätte, was nicht ging, weil Carola dabei war. Sie hat heute einen dieser bescheuerten Hüte auf, ich muss bei der besonders aufpassen, die ist ganz bestimmt hart drauf.

    Weder in der Disse, noch im Central oder in den anderen Kneipen ist von der Kurzhaarfrisur was zu sehen. Wird einen Freier aufgerissen haben und sich gerade berutschen lassen, kein Wunder, so aggressiv wie sie sich schon nachmittags anbot. In der Disse finde ich nichts, obwohl eigentlich ganz gute Stimmung ist und auch viele Mädels. Aber so ist das immer, wenn man gerade eine an der Backe hat, fallen einem viele andere gute Stiche auf, die einen anlächeln, wenn man dann nach denen sucht, sind sie wie vom Erdboden verschwunden. Ich esse unten an der Straße etwas, beschaue mir die Scene noch von der Außentheke des Central, dann gähnt mich alles an. Außerdem bin ich hundemüde. Ich lege mich hin.

    253.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Am nächsten Tag ist um 1445 Fußball. Aber wo schauen. Richtige Großbildleinwände hab ich keine gesehen. Fahre schon mittags mal durch die Straßen und suche. Es gibt vereinzelt Glotzen, in denen schon das andere Gruppenspiel läuft. Also fahre ich mal ins Romanoff, ich muss eh noch frühstücken, und ziehe mir ein deutsches Frühstück mit 3 Mohn- und Sesambrötchen rein, es gibt Käse und ein paar Scheiben Wurst und gekochten Schinken dazu (gut), Butter, Marmelade und ein Ei gehört auch noch dazu. Trinke 2 Milchkaffees, einen Passionfruit (Maracuja) Fruchtsaft, ein Mineralwasser, habe 295 auf der Uhr. Das ist billig. Schaue dort die erste Hälfte des laufenden Spiels zu Ende. Aber da es auf den Barhockern nicht wirklich gemütlich ist zum Fernsehen, fahre ich noch ins Hotel Voramar, irgendwo im Internet hatte ich was von Großbildschirm gelesen. Aber die Jungs dort sitzen alle vor einer kleinen Glotze, keine Ahnung warum, denn an der Bar hängt ein größerer Flat. Ich klemme mich an die Bar und schaue die 2. Hälfte.

    Zurück ins Bermudadreieck, noch mal checken, ob es nicht eine bessere Möglichkeit zum Fußball schauen gibt, gleich kommt das nächste Spiel. Offenbar nicht wirklich. Dafür finde ich eine heimische Bordsteinschwalbe, die deutlich ihr Interesse bekundet und die in meine Gewichtsklasse passt. Sie steht schon kurz hinter der Kreuzung, wenn man in die Calle Clisante einbiegt. „Puede Chupa Chupa?“ „Leche la Boca?“ frage ich, zwei Mal kommt ein „Si!“. Also Blasen und Mundspritzer kann sie schon mal. Sie steht an meinem Seitenfenster und will nun einsteigen. OK, draußen ist es heiß und hinter mir kommen Fahrzeuge. Ich fahre im Schritttempo weiter, das Bewerbungsgespräch wird während der Fahrt fortgesetzt und ergibt, dass sie 22 ist und kein Bambino hat. Wie viel ich zahlen würde, will sie wissen. „1000“ sage ich, sie ist einverstanden.

    254.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Im Hotel geht sie schnell unter die Dusche, dann ich, ich passe ab hier extrem auf meine Klamotten (Geld vor allem) auf. Um 1403 liegen wir nebeneinander blasfertig auf dem Bett. Die hat einen guten Body, kleine, feste Titten, Hintern ebenso, und eine insgesamt schlanke Figur. Warum ich denn auf die Uhr schauen würde, will sie wissen, ich sage, weil in 42 Minuten das Spiel anfängt. Sie lacht, meint „loco“ („verrückt“) und legt los. Sie bläst tatsächlich richtig gut. Hier sieht man wieder den Unterschied zwischen denen, die auf Schwanzlutschen stehen und denen, die meinen „gut aussehen“ würde reichen, ansonsten aber blutleer sind.

    Sie macht es genau so, wie ich es mag. Spuckt auf meinen Schwanz, dass mir der Saft den Schaft herunter auf die Eier läuft. Macht schöne Schmatz Geräusche beim Blasen, schlägt sich meinen Riemen auf die Zunge und die Lippen. Nur an die Ballmassage muss ich sie gelegentlich erinnern, sie vergisst es nach ein oder zwei Minuten regelmäßig.

    255.jpg, Tagebuch DomRep, 4

    Wir wechseln auf den Stuhl, auf den ich mich setze, sie hockt sich auf den Boden. Ich fasse unter ihren Unterkiefer und ziehe den Mund auf meinen Schwanz, mit der anderen Hand fasse ich an eine ihren Wangen und ziehe an dieser ihren Kopf vor und zurück. Sie mag es offensichtlich. Zum Finale knie ich mich auf die Bettkante, sie muss nur herumrutschen, da der Stuhl gleich am Bett steht. Jetzt drücke ich ihren Kopf mit der Linken auf die Matratze, sie liegt seitlich mit der rechten Wange auf dem Bett, die linke ist von meiner Hand bedeckt, die sie dort fixiert. Mit der anderen wichse ich ihr in den vernehmbar schmatzenden Mund, den sie halb geöffnet, die Zunge herausstreckend, gern dafür anbietet, wofür er gedacht ist, nämlich als Ziel für meinen Saft. Als ich spritze sage ich „open wide, open wi-hide…“ was sie tut, aber nach 2 oder 3 Spritzern macht sie den Mund zu. Da ich sie aber erst aus ihrer Haltung entlasse, als ich wirklich fertig bin, sieht sie entsprechend gut aus. Der Rest ging in ihr Gesicht bzw. auf die Mundpartie. Sie lacht, ich mache noch ein Foto, es verwackelt.

    256.jpg, Tagebuch DomRep, 5

    Nach dem Waschen des Gesichts kommt sie aus dem Bad und zieht sich an, die 1000 liegen bereits auf ihren Klamotten. Ich mache noch ein paar Pics. Werde sie vielleicht mal mitnehmen an den Strand die Tage. Sie fragt auf Spanisch nach Tipp, was ich nicht gleich verstehe, aber dann gebe ich ihr 200, denn sie ist gut, hat sich ins Zeug gelegt, und „Leistung muss belohnt werden“ hat Schwesterwelle gesagt. Und der musses ja wissen ;)

    Es ist 1443, als ich das Hotelrestaurant im New Garden erreiche, wo die Glotze steht. So was nennt man Timing… ich bin gut entspannt, und sie hat auch zufrieden das Zimmer verlassen, war doch leicht und schnell verdientes Geld für sie.

    257.jpg, Tagebuch DomRep, 6

    Die erste Halbzeit läuft scheiße, es ist laut hier, und jetzt fangen sie auch noch an mit der Flex rumzulärmen. Ich flüchte in der Halbzeit ins Romanoff und schaue mir den Rest des Spiels an. Treffe dort auf ein paar nette Schlachtenbummler. Wir gewinnen mit Ach und Krach…
     
  11. Grubert

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    Nach dem Essen ist es erst 2230, die Disse „Club 59“ macht erst um 2300 auf. Am Eingang drängeln sich jetzt schon etwa 50 Weiber in einer Schlange, wahrscheinlich wegen der besten Plätze. Es ist Samstag, es wird voll werden. Ich schlendere vorbei, einer der Türsteher zieht mich am Arm zu sich ran und meint, so was wie hier, die sind alle für dich – „lucki lucki, why not?“ und zeigt gleich auf eine, an der er wahrscheinlich mitverdient. Diese greift mir gleich an die Brust und zwickt mir in den Nippel. Schlampe. Ist ja alles nur Spaß. Der Typ fragt mich, „where you from“, ich sage „from Mama and Papa“, es gibt Gelächter.

    204.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Weiber sind genug da. Vor und in den Bars. Ich bin wählerisch, hab ja mittags schon gespritzt, die Fußballnummer. Fahre aus Spaß noch mal nach Cabarete. Carola hatte was von einer haitianischen Disse gesagt, die ich aber jetzt alleine natürlich nicht finde. Ich gehe kurz in den Irish Pub und durch diesen durch an den Beach, hier sind viele Touris, aber es ist kein Nuttengebiet. Auf dem Weg zurück zum Wagen quatscht mich eine an, die mit ihrer Freundin vor einem Haus steht. Das übliche Gespräch, wie heißt du, woher kommst du usw. „Come with me in my house“ sagt sie und deutet auf die blaue Holztreppe hinter sich. Sie ist Anfang 20 und sieht eigentlich ganz gut aus in ihrem dunkelblauen, kniefreien Kleid. „How many Babys do you have?“ frage ich, sie antwortet „2000“. Hehe, netter Versprecher. Nach dem Preis hatte ich ja eigentlich gar nicht gefragt. Es stellt sich raus, dass sie ein Baby hat, und das ist genau eins zu viel. Ich verabschiede mich nett und fahre zurück nach Sosua. Also ein paar Nutten gibt es hier schon in Cabarete.

    Die „59“ hat inzwischen ihre Tore geöffnet, ich geh mal rein, es ist halb gefüllt. Gute Musik heute. Ich unterhalte mich etwas mit meinem amerikanischen Zimmernachbarn, den ich zufällig treffe. Er ist nur insges. 8 Tage hier. Ist ja auch nur ein Katzensprung für ihn, wie für uns Malle. Ich lasse mich von ein paar Mädels angrapschen. Ein paar fallen durchs Bewerbungsgespräch. Eine ganz in weiß gekleidete, schlanke, etwa 25 jährige Haitianerin mit Knackarsch in der Jeans lässt diesen kreisen beim Tanzen, ich schaue ungeniert drauf. Bloß nicht schüchtern sein hier. Das mit dem wählerisch sein hat sich auch erledigt, ich bin mittlerweile wieder notgeil. Die Schlampen wissen halt, wie sie einen immer wieder geil kriegen _WINK Nach ein paar Worten spendiere ich ihr ein Bier, dann verschwinden wir ins Hotel. Sie gibt ihren Pass ab, der akribisch vom Wachmann geprüft wird.

    205.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Im Zimmer springt sie mir sofort an die Nudel, kaum dass die Tür hinter uns ins Schloss gefallen ist. Ich packe trotzdem erst mal alles in den Safe, was sie aber ganz normal findet, hier stört sich keiner daran, dass der andere misstrauisch ist – aus gutem Grund. Dann packt sie meinen Ständer wieder aus meiner viel zu engen Jeans, kniet nieder und bläst los. Sie hat sich vorher gerade noch komplett ausgezogen. Der Body ist straff, die mittelgroßen Titten haben schon etwas gelitten, geht aber noch optisch. Sie kann Deep Throat, was sie gleich vorführt. Steckt sich meine Latte soweit in den Rachen, dass sie mit ihrer dabei herausgestreckten Zunge (anders geht es eh nicht) meine Eier lecken kann, wenn er ganz drin ist. Der Sabber läuft in Strömen. Sie gibt Würgelaute von sich, der Speichel tropft in langen Fäden auf die Bodenfliesen des Zimmers. Sie verschmiert alles mit einer Hand auf meine Eier und den Arsch, sie massiert irgendwie alles in einem, macht sie gut.

    Irgendwann liegen wir auf dem Bett, ich knie über ihr, als ich ihr in den Mund spritze. Als ich fertig bin richtet sie sich auf und lässt den ganzen Saft gekonnt langsam aus ihrem Mundwinkel auf ihre Titten laufen. Lächelt mich dabei vielsagend an. Aber meine Gefühle für sie haben vor wenigen Sekunden schlagartig nachgelassen, s.d. ich das nicht mehr wirklich genießen kann. Dummerweise hab ich die Cam auch in den Safe getan, was mir sonst nie passiert. War halt etwas hektisch anfangs. Sie geht ins Bad, ich lege ihr 1200 auf die Klamotten. Sie macht sich wieder landfein, geht schließlich mit Küsschen und kokettem Winken, welches ich, nackt im Türrahmen meines Hotelzimmers stehend, lächelnd erwidere.

    206.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Na also, ein schöner Tagesabschluss. Ich bin aber froh jetzt pennen zu können, und das auch noch alleine. Morgen will ich mit dem Blastalent vom Mittag an die Playa Magante, es ist Sonntag, und nur dort ist mit weniger Publikumsverkehr zu rechnen. Mal sehen, was da so geht. Sie ist ja recht lustig drauf und nicht so eine Trantüte. Leider hat sie keinen Bikini, s.d. es wahrscheinlich wieder rot-weiß gestreift oder golden wird auf den Pics.

    *****

    Ich gehe spät abends mit irgendeiner Torte ins Hotel. Auf Höhe des Terra Linda Resorts hat der Ladyboy (eher „Ladykerl“) einen am Wickel, in ein Gespräch verwickelt. Es sind 2 Touristen, stark angetrunken, der eine geht ein paar Meter weiter und bleibt dann stehen, der andere quatscht mit dem Burschen im Röckchen. Ich sehe beim Näherkommen schon von weitem, dass der Ladyboy dem Touristen rechts und links kurz auf die aufgesetzten Seitentaschen (Cargo Hose) tatscht, um festzustellen, wo die Kohle sitzt. Dann fummelt er ungeniert an einer der Taschen rum und macht sie offenbar auf. Ich will zurückgehen, meine Torte hält mich zurück und fragt mich, ob ich verrückt sei. Sehe ich ja auch ein, was soll ich mir Ärger wegen der Deppen einhandeln. Da sagt der andere irgendwas auf Deutsch, Landsmänner also. Ich rufe dem quer über die Straße zu „Dein Kumpel wird gerade beklaut, merkt der das nicht?“ und im Weitergehen noch „wie bescheuert kann man sein?“ Meine Torte schleift mich weiter. Keine Ahnung, was daraus geworden ist.

    Die verkleidete, hässliche Schwuchtel treibt sich jede Nacht da rum, und zwar immer auf dem Stück zwischen New Garden und der Kreuzung Dr. Rozen/Calle Clisante. Das sind vielleicht 100 - 200 Meter. Der quatscht jeden an in der Hoffnung einen Dummen und/oder Betrunkenen zu finden, den er beklauen kann. Wird oft genug klappen. Also da stört sich jetzt keiner dran, der bleibt auch von der Polizei völlig unbehelligt. Die kassieren lieber die Freelancer vor den Bars ab. Was für ein korruptes Drecksland.
     
  12. Grubert

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    Die Torte versetzt mich. Wir sind um 1200 verabredet, ich will sie aber vorher anrufen. Sie geht nicht ran. Zehn nach 12 verlasse ich das Hotel, keinen Bock auf Warterei und darauf, dass irgendwelche Tanten meinen Tagesablauf bestimmen. Ich fahre etwas herum in Sosua, habe die Fenster runtergelassen. Sonntags mittags ist es nuttentechnisch mausetot im Städtchen, war zu erwarten, so ein Mist.

    2.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Finde schließlich eine Dralle, hatte eh mit dem Gedanken gespielt mich mal für Euch zu opfern und was Kräftigeres anzuheuern. Ich quatsche sie einfach an, sie kommt, steigt ein, Sie ist 20, kein Kind, riesige Oberweite, wahre Monstertitten die unter dem Kittel stehen. Sie ist aber nicht nur fett, hat auch die Kurven an den richtigen Stellen. Blow Job + Mundschuss OK, ich fahr schon los. Sage dass ich 1000 für eine Stunde zahle, damit ist sie nicht eiverstanden, sie will 3000 und will nicht verhandeln. Ich bin nett und fahre sie an die Ecke zurück, wo ich sie aufgegabelt habe.

    3.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Dann fahre ich bockhalber mal nach Puerto Plata rein, schau mir den Malecon an, der ist riesig lang und ganz nett, aber natürlich keine Nutten. Ist eben nicht Havanna. Dann schau ich mir den Strand an und mach ein paar Fotos, 2 hübsche Chicas latschen vorbei, ich sage „Hola Chicas!“, die glotzen nur blöd und antworten nicht. Ist halt kein Nuttengebiet hier.

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    Was tun also mit dem angebrochenen Nachmittag? Alleine an den Diamante zu fahren hab ich jetzt auch keinen Bock mehr. Hab ja vorsichtshalber mal alles eingepackt, auch die Bikinis. Leider vergebens. Also Plan B. Ich rufe Victoria an, die mich tagelang ständig zu erreichen versuchte, ich ignoriere Anrufe von Weibern immer. Außer es passt zufällig. Meist habe ich aber gerade was anderes vor und drück die dann weg. Wenn ich jeden Anruf jeder Künstlerin, die gerade Geld braucht, entgegennehmen würde, hätte ich viel zu tun. Die Telefonliste ist doch ganz schön angewachsen in letzter Zeit.

    Ich verbringe einen verträumten Nachmittag mit Victoria am Beach in Cabarete. Wir essen Fisch, ich kaufe ihr für den nächsten Tag einen knallroten Bikini. Steht ihr gut.

    5.jpg, Tagebuch DomRep, 5

    Im Hotel erst mal Sex, das übliche. Sie tropft wieder wie der sprichwörtliche „Kieslaschter“. Als ich sie lecke, sie ist sauber und ich kann aufgrund der feuchten Fluten in ihrem schwarzen Dreieck nicht widerstehen, geht sie ab wie ein mit lauwarmer Margarine gefettetes Zäpfchen.
    Abends essen wir auf der Meile, anschließend nach gegenüber ins Central. Dort treffe ich einen deutschen Kollegen, der hat auch was Nettes an der Hand. Kaum hat Victoria mal ein paar Sekunden von mir abgelassen, um mit einer Freundin zu tratschen, die draußen an der Balustrade steht, kommt aus den Tiefen des dunklen Raumes die Kurzhaarfrisur, heute ganz in Rot, auf mich zu, greift mir in den Schritt und lächelt mich an. Wo sie denn die beiden letzten Tage gewesen sei, will ich wissen, ich habe nach ihr gesucht. Bla bla. Immer wenn ich eine an der Backe habe, treffe ich sie, wenn ich nach ihr suche, finde ich sie nicht. Sie will trotz meiner Begleitung gleich mit mir ins Hotel, was unmöglich ist. „Maybe tomorrow“ sage ich.

    6.jpg, Tagebuch DomRep, 6

    Im Hotel will Victoria wieder ein Kind von mir, aber auch heute kommt die „Leche“ dahin, wo sie hingehört, ins Mündchen. Nach dem Abgang bin ich schön relaxt, sie massiert mich noch etwas. Als wir nackt nebeneinander auf dem Bett liegen, es ist heiß, der Van bläst uns warme Luft auf die leicht feuchte Haut, schaue ich sie lange an und kann nicht genug bekommen von dem Anblick – Mann, ist die schön.

    7.jpg, Tagebuch DomRep, 7

    Ich fahre morgens um 1000, die Morgennummer bestand aus einem Blow Job, zuerst zum Airport, den Wagen umtauschen. Ich will auch die letzten Tage nicht ohne Auto sein, dazu sind die umliegenden Strände zu schön. Und nur Sosua wär mir zu langweilig. Verlängern konnte ich den Vertrag aus technischen Gründen nicht, bekomme also einen anderen Wagen. Gleiche Marke, 10 k km weniger runter, aber Schrott. Zieht stark nach rechts, ich muss den Lenker richtig festhalten, um auf der Straße zu bleiben. Merke das aber erst nach einiger Zeit, als ich aus der Stadt raus bin und etwas schneller fahre. Schätze die Kiste hatte einen Unfall und die Spur ist verzogen, der rechte vordere Reifen ist ungleich abgefahren. Will ihn eigentlich umtauschen, ärgere mich auf der späteren Fahrt mit Victoria an den Diamante.

    8.jpg, Tagebuch DomRep, 8
     
  13. Grubert

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    37.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Wir machen zuerst am Playa Grande einen kurzen Stopp, da sie den auch noch nicht kennt. Dann an den Playa Diamante. Als wir ankommen muss ich entsetzt feststellen, dass das Restaurant geschlossen ist. Irgendein Todesfall, meint einer der anwesenden Domis. Mist, uns hängt der Magen in den Kniekehlen. Wir können in der Umgebung nach einem Restaurant suchen, oder zurück an den Playa Grande, dort gibt es Restaurants. Ich entscheide mich für letzteres, auf langes und womöglich erfolgloses Suchen hab ich wenig Lust. Also die 15 km zurück. Wir essen sehr guten Fisch mit frittierten Bananen, Reis und Salat. Inklusive einer Kokosnuss, einer Coke, eines Cuba Libre, eines schrecklichen Batida de Coco und eines noch schrecklicheren Kaffees habe ich 900 auf der Uhr, völlig korrekt. 1000, stimmt so.

    38.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Zurück am Diamante erst mal ins Wasser. Ich nehme wieder meinen Aquapack mit für Schlüssel und Portemonnaie, das hat sich so hier ja gut bewährt, und packe noch die Videocam mit rein. Kristallklares Wasser, die Sonne knallt, welches sich in der geschützten, flachen Bucht zwar gut aufheizt, aber von den kalten Quellen mit angenehm frischen „Adern“ durchzogen ist. Hin und wieder kriegt man so einen kühlen Wasserschwall ab.

    39.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Also ehrlich, das ist in der Form eigentlich wirklich nicht mehr zu toppen. Höchstens von einer schwarzen Sahneschnitte in knallrotem Mini – Bikini, die eindeutigen Annäherungsversuchen unterhalb der Wasseroberfläche höchst aufgeschlossen entgegensteht. Ihre Titten mache ich auch frei, indem ich ihr das Oberteil hochziehe, dann knete ich sie heftig. Was für ein Feeling, was für ein Anblick.

    40.jpg, Tagebuch DomRep, 4

    Es sind kaum Leute hier, und die, die da sind, sind weit genug weg. Das Wasser geht mir bis knapp an die Brust, natürlich lassen wir nur unsere Köpfe aus dem Wasser schauen. Ich ziehe ihr das Bikinihöschen aus dem Schritt, aber das ist ziemlich eng, sie zieht es schließlich komplett aus, und behält es in der Hand. Durch die Schmuserei und das Knutschen hab ich längst eine Latte. Sie winkelt die Beine an, hält sich mit den Armen an meinem Oberkörper fest, dann steckt sie ihn sich selbst in die glitschige Maus.

    41.jpg, Tagebuch DomRep, 5

    Das Thema hatten wir ja schon, es gibt trockene und geschmierte Mösen unter Wasser. Scheiße, ist das gut hier. Ich stoße kräftig zu, sie hat die Knie angewinkelt, sie drücken gegen meine Brust. Was für ein Gefühl, das warm/kühle Wasser umspült bei jeder Bewegung die Eier, und wenn der Schwanz rein- und rausgleitet ist es jedes Mal ein Erlebnis. Ich habe mein Aquapack in einer Hand, schaue zur Kontrolle mal, indem ich es hochhalte, ob noch alles dicht ist. Es stehen etwa 2 cm Wasser in dem durchsichtigen Plastikbeutel. Shocking! Ich halte es so, dass das Wasser nicht die obenliegende Videocam erreicht und mache mich auf zum Ufer. Mist, immer wenn es am schönsten ist :roll:

    42.jpg, Tagebuch DomRep, 6

    Die Cam scheint tatsächlich nichts abbekommen zu haben, ich habe sie mit dem Handtuch von außen getrocknet, Batterie und Karte entnommen, welche trocken geblieben sind. Wenn in den nächsten Tagen keine Schäden auftreten, scheine ich noch mal Mehl gehabt zu haben (was sich später bewahrheitet).

    Die Wassernummer ist nun natürlich passé, Victoria ist auch mit zurückgekommen.

    Wir verbringen noch etwas Zeit am Strand, legen uns in den feinen Sand und relaxen.

    43.jpg, Tagebuch DomRep, 7

    Auf der 90 minütigen Rückfahrt albern wir herum, es läuft Domi Sülze aus dem CD Player, die Fenster sind runter, die Aircon voll aufgedreht. Schließlich sagen wir nichts mehr, genießen den Fahrtwind und die Musik. Die bereits tiefstehende Sonne taucht alles in warmes, gelbliches Licht, die Bäume am Straßenrand werfen ihre langen Schatten auf die Fahrbahn. Victoria hat noch ihren Bikini an, sie sieht toll aus, ich greife ihr gelegentlich in den Schritt, dann lacht sie.

    44.jpg, Tagebuch DomRep, 8

    Vor dem New Garden angekommen bitte ich sie, an der Rezeption Bescheid zu sagen, dass sie das Tor öffnen, ich will schon jetzt den Wagen innen auf dem Hof parken. Ich sehe eine süße Maus mit blonden Zöpfchen vor dem Beauty Salon an die Wand gelehnt stehen, sie telefoniert. „Hola Chica, you call me?“ mache ich auf witzig in meinem Spenglisch, und halte meine Hand wie zum Telefonieren ans Ohr, grinse dabei dreckig. „Yes!“ kommt ohne zu zögern die Antwort, aber auch die fragende Handbewegung in Richtung meiner gerade im Eingang des Hotels verschwundenen Schönen des Tages. „Tonight“ sage ich, „where“ sagt sie, „I’ll find you“. Da ist Victoria auch schon zurück.

    45.jpg, Tagebuch DomRep, 9

    Nicht deswegen oder wegen der Kurzhaarfrisur, ich hatte mir eh schon vorgenommen Victoria heute auszuchecken. Sie klammert zu sehr und ich bin nun mal Butterfly. Sie will mir laufend sagen wann ich was machen, wo ich erscheinen soll und dass ich meine Zeit mit ihr zu verbringen habe. Das mag ich gar nicht, erkläre ich ihr auch nett, aber deutlich.

    46.jpg, Tagebuch DomRep, 10

    Sie ist in der Dusche, rasiert noch mit meinem Pussyshaver ihre Maus nach, als ich ihr die Kohle auf die Klamotten im Bad lege und sage, dass sie dann gleich nach Hause gehen kann. Morgen will ich nach Möglichkeit mit einer anderen Maus an den Beach, falls sich was ergibt, darum sage ich, dass wir uns vielleicht übermorgen sehen können. Und am Montag gehen wir dann wieder an den Strand. Dass ich dann schon lange wieder Zuhause bin ahnt sie nicht. Eiserne Regel: sag niemals einer Torte, wie lange du bleibst, oder wann du abreist. Hat nur Nachteile und kann sogar gefährlich werden. Ist leider so. Ich tröste mein schlechtes Gewissen damit, dass mir die Mädels auch alle nur Bullshit auftischen. So wird das Spiel nun mal gespielt, und wer sich nicht an die Regeln hält, verliert.

    47.jpg, Tagebuch DomRep, 11
     
  14. Grubert

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    101.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Abends bestelle ich am Tresen des POP einen gemischten Salat ohne Zwiebeln, den ich zuerst essen möchte, dann den Mixed Grill. Es kommen im Laufe der nächsten 10 Minuten 3 verschiedene Bedienungen und die Köchin jeweils mehrmals, um ca. 7 oder 8 Mal nachzufragen, wie genau ich das meine. Das kann man nicht glauben. Es gibt schwere Geburten, Zangengeburten und Totgeburten, das hier ist letzteres. Als nächstes bestelle ich ein Soda Wasser und bekomme tatsächlich eine halb volle Flasche hingestellt. Ich schau die fette Blondine hinterm Tresen, die sich offenbar lieber an die schwarzen Amis schmeißt, als ihre Arbeit zu machen, bloß fragend an und sage “Hello??” Die Flasche kommt wieder in die Kühlung, ich bekomme meine eigene. Die sind echt bescheuert hier.

    Ich latsche ins Central und plausche mit ein paar Deutschen und Schweizer Kumpeln, die ich mittlerweile hier kennengelernt habe. Ist ganz aufschlussreich. Ich gehe noch kurz auf einen Drink in den Club 59, wo ich ein Bewerbungsgespräch laut lachend beende, nachdem mir eine „damenhafte“ Haitianerin einen Blow Job mit Gummi verkaufen wollte. Geht das jetzt hier auch schon los. Hab sie einfach stehen lassen.

    Nehme dann später noch das Mädel vom ersten Abend aus dem Central mit, wie bin ich nur wieder auf das schmale Brett gekommen. Es war beim ersten Mal scheiße, wieso sollte es heute besser werden. OK; Blow Job und Nummer sind passabel, aber dann täuscht sie starke Bauchschmerzen vor an einer Stelle, wo eigentlich nichts wehtun kann. Ich habe sie vorher gefragt, ob sie über Nacht bleiben will, sie hat bejaht. Dann die Rumdruckserei nach der Nummer, ich hab‘s ja schon kommen sehen. Ob sie nach Hause wolle, hab ich gefragt, „nein!“ lautete mind. 5 Mal die Antwort. Aber dann kam’s halt doch raus, sie ist ein Runner. Mein Gott, wie ich das hasse. Kann sie doch gleich sagen, die dumme Kuh. Ich gebe ihr 1500 und fertige sie angenervt ab, bis sie endlich draußen ist.

    *****

    Der Urlaub neigt sich dem Ende zu, heute fahre ich mal bewusst alleine und ohne Cams an den Diamante. Das Restaurant ist wieder geöffnet. Ich schwimme erst mal ein Stündchen herum und lasse mich treiben. Dann den obligaten Fisch. Genieße die unglaubliche Umgebung, lege mich in den Sand, lass mich ausnahmsweise mal etwas brutzeln. Keine Fotos. Keine Torten, keine Wassernummern – einfach mal ein Tag am Meer. Ich glaub das nennt man „Urlaub“…

    *****

    102.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Die Kurzhaarfrisur!!! Na endlich treffe ich die Tante mal alleine. Erst jetzt frage ich sie ob sie ein Baby hat, ja, eins. Shit. Ein genauerer Blick auf die gut verpackte Brustgegend lässt keine Schlüsse zu. Wir machen Blow Job mit Mundschuss aus. Im Hotel der SCHOCK XXL… die Titten sind dermaßen unansehnlich, dass ich gar nicht hinschauen mag. Wir duschen zusammen, sie ist gut drauf, ich denke die ist auch auf irgendwas drauf. Stört aber nicht. Nach dem Duschen setzt sie sich aufs Klo, ich stelle mich vor sie, sie saugt sich meinen Ständer rein. Blasen kann sie, dazu dieses Gesicht und die Mörder Lippen…

    103.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Ich gehe ins Zimmer und krame eine Garnitur roter Strapse raus, bringe sie ihr ins Bad. Sie lacht, zieht sie aber sofort an. Ich denke, so ist es vielleicht besser auszuhalten. Ich liege auf dem Bett, die macht das große Licht aus, ich lasse sie gewähren. Sie tanzt nach der Musik, die der Musiksender im TV dudelt, macht sie gekonnt, sie hat einen hübschen Hintern. Genial, wie sie dabei ihre Problemzonen versteck. Von denen hat sie nämlich noch mehr.

    104.jpg, Tagebuch DomRep, 4

    Als sie neben mir kniet und mir den inzwischen vor Schreck Erschlafften anbläst, ziehe ich ihren Hintern in Richtung meines Kopfes, damit ich mit was Schönem beschäftigen kann. Aber jetzt schaue ich auch noch auf ihren labbrigen Bauch, die Bauchdecke hängt in Falten runter und mir wird schwindelig. Sie versucht es mit einem Arm zu verstecken, was nicht gelingt. Ich krieg erst halb einen hoch, nach dem Anblick des Bauches fällt er mir wieder um.

    105.jpg, Tagebuch DomRep, 5

    Sie tut mir leid, aber was kann ich machen. Ich bedeute ihr sich auf den Rücken zu legen, decke sie mit dem Bettlaken zu, damit ich es nicht sehen muss. Wichse ihr in den Mund, sie ist wirklich eine begabte Bläserin und gut drauf, und ich hab heute noch nicht gespritzt. Trotzdem, ich krieg keine richtige Latte, geschweige denn tiefergehend Gefühle. Ich sage nach 3 oder 5 Minuten, „sorry, I can not, I’m too tired“ Sie ist sichtlich enttäuscht, steckt es dann aber weg. Ich schenke ihr die Straps Garnitur und lege ihr die ausgemachten 1500 hin. Sie ist nicht sauer. Wir verabschieden uns und das war’s.

    106.jpg, Tagebuch DomRep, 6

    Passiert mir nicht noch mal, man was bin ich wieder für ein Anfänger.

    Ich rufe Victoria an und bestelle sie für 0800 ins Hotel, so kann’s ja nicht weitergehen. Hoffentlich klappt das wenigstens. Da bin ich zuversichtlich, doch man kann nie wissen… mit den Mädels ist es eine schöne Achterbahnfahrt, das Glück macht hier gern unverhoffte Kehrtwendungen.
     
  15. Grubert

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    Das Haustelefon klingelt um 0744. Die Rezeption will wissen ob sie das Mädel durchlassen dürfen, ich sage „yes, please send her to my room“.

    407.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Sie hat eine ultraenge, ultrakurze, weiße Hotpants an und eine Bluse, die den Bauch frei lässt. Die neue Frisur steht ihr gut. Sie lächelt mich an und drückt mir einen Schmatzer auf. Ich kriege sofort einen Vollständer. Sie zieht sich aus, dieser Anblick ist der Hammer. Nach etwas Schmusen und Knutschen nimmt sie ihn in den Mund und gibt mir den optimalen Morning Blow Job. Sie bleibt noch etwas, bekommt ein Snickers und eine Coke. Ihr zweites Frühstück. Das erste war eiweißhaltiger.

    408.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Wir quatschen noch etwas, ich verspreche ihr das nächste Mal endlich das Kind zu machen und erkläre ihr, dass sie dazu nur meinen Saft schlucken muss, dann wird es schon klappen mit der Schwangerschaft. Notfalls ginge auch in den Po spritzen, dann würde es aber ein Junge. Die dämlichen Witze kommen immer wieder gut an bei den Hühnern. 1000 + 100 Taxigeld wechseln den Besitzer.

    409.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Sie geht und hinterlässt mich wohlig entspannt auf dem Bett liegend zurück. Die Sonne scheint auch heute wieder, die zugezogenen Vorhänge tauchen das Zimmer in diffuses, bräunlich rotes Licht.
     
  16. Grubert

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    Ich schaue bei Carola vorbei, vielleicht kann ich sie mitnehmen zum Beach. Die Rumalberei mit ihr ist trotz allem immer nett, außerdem sieht sie mega aus, was bei den Neckermännern, die teils mit Minibussen an den Beach gekarrt werden, Stielaugen verursacht. Das baut so schön auf ;)

    609.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Aber Carola ist nicht da, ihre Schwester auch nicht. Ich versuche sie auf ihrer Sim Card zu erreichen, die sie manchmal in irgendein Mobil legt, das eigene hat sie ja vergeigt. Eine weibliche Stimme meint, Carola sei in der Kirche (Iglesia), zum Beten. Wie schön denke ich, sie bittet sicher um Vergebung für ihre bösen Taten, und ich schätze, das bisschen Klauen bei mir war möglicherweise nicht alles. Ich lasse mir von Nachbarn den Weg zur Kirche erklären, die ich aber erst nach mehrfachem Nachfragen finde. Wenn man nach der Kirche fragt, sind die Leute gleich viel freundlicher, als wenn man nach irgendwelchen Schmutzbars fragt...

    „Jetzt hole ich mir die Nutten schon vom Beten aus der Kirche“, sage ich lachend zu mir selbst.

    610.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Die Kirche ist menschenleer, da war heute keine Messe. Also entweder ist das die Standardausrede bei den Mädels (was allerdings recht originell wäre, findet Ihr nicht?), und sie liegt gerade unter irgendeinem Freier, oder es war eine andere Kirche. Wie auch immer, ich suche nicht weiter.

    Es ist verdammt schwer, vormittags in Sosua geeignetes Servicepersonal zu finden.

    Ich fahre schließlich wieder an den Diamond, es ist der letzte Tag, an dem ich das Auto habe. Das muss noch mal ausgenutzt werden. Hänge 2 Stunden dort ab. Da das Restaurant wieder geschlossen ist, entgegen den Versicherungen des Besitzers am Vortag, fahre ich zurück an die Playa Grande und esse dort einen Fisch mit allen Schikanen, habe eine Coke und ein Wasser, kostet 350. Top. Die sind gut und korrekt hier.

    Bin richtig braun geworden in den letzten 2 Tagen, nachdem ich wochenlang schon etwas „Grundierung“ bekommen habe.

    611.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Zurück am Hotel angekommen winke ich kurz der Rezeption, damit sie mir das Gate zum Parkplatz aufmachen. Dann muss ich zurücksetzen, eine Trulla im offenen Jeep hinter mir hupt wie doof, ich denke, ist ja gut, mach dich nicht nass, musst halt mal eine Minute warten. Dabei will sie mich nur warnen, damit ich den Roller, der vor dem Beauty Salon steht und den ich übersehen habe, nicht umfahre. Was ich dann prompt tue. Suboptimal gelaufen. 3500 km problemfrei, bis auf den „schlafenden Polizisten“ in Boca Chica, und am letzten Tag auf dem letzten Meter einen bauen. Ist aber nicht so schlimm wie gedacht, es knirscht zwar, wohl weil der Roller auf dem Ständer über den Asphalt geschoben wird, er fällt aber nicht um – echt Glück gehabt.

    612.jpg, Tagebuch DomRep, 4

    Großes Geschrei hinter mir, die Besitzerin kommt aus dem Salon und freut sich natürlich nicht, der schöne, neue, blaue Roller ist sicher ihr ganzer Stolz. Ich suche das Teil nach Beulen und Schrammen ab, finde aber nichts. Es ist unterm Strich überhaupt nichts passiert. Was ihr sooo recht nun auch wieder nicht ist, denn ich hab ihn zwar angeditscht, aber rausschlagen kann sie nichts, mangels Dellen. Ich dachte schon die macht jetzt fett Geschrei um möglichst viel rauszuholen, aber sie bleibt ruhig. Ich entschuldige mich höflich. Gehe zurück ans Auto und hole einen 500er raus, den ich ihr hinhalte. Sie zögert, schnappt ihn sich dann aber, ich entschuldige mich noch mal, sie sagt „OK“, und der Fall ist erledigt. Uff.



    *****



    Im New Garden kracht mir heute beim Duschen die Duschtasse durch; es gibt ein lautes Krachen, und es ist ein handtellergroßes Loch drin. Jetzt läuft das Wasser endlich besser ab _confused Ich rufe die Rezeption an, sie schicken gleich jemanden, ich will ja nicht, dass das Wasser beim Kollegen unter mir durch die Decke kommt. Morgen checke ich eh aus, den einen Tag könne ich ruhig weiterduschen meint der Kollege von der Rezeption, er legt ein Handtuch auf das Loch. Ob das was bringt, ich glaube nicht viel. Ich schlage vor sie sollen mir eine Gummimatte o.ä. bringen, was aber nicht umgesetzt wird.



    *****



    Nachdem ich den Schrotthaufen wieder am Airport beim Vermieter abgegeben habe, muss ich ja irgendwie zurück nach Sosua. Bockhalber versuche ich die Taximafia von den unverschämten 25 Bucks runter zu bekommen, indem ich 20 vorschlage, was immer noch zu viel ist. Zuerst will man nicht drauf eingehen, nachdem ich den ersten Fahrgast, der gerade aus dem Flieger kommend ein Taxi nimmt, frage, ob er nach Sosua will, geht es aber.

    613.jpg, Tagebuch DomRep, 5

    Sie wollen natürlich verhindern, dass ich mir ein Taxi teile. Es ist ein totaler Schrotthaufen ohne Aircon, Kabel hängen unter dem Armaturenbrett auf den Boden. Ich zahle also die 20, der Fahrer geht mich tatsächlich noch ernsthaft um einen Tip an. Als ob ich mühsam den Preis von 25 auf 20 drücke und dann noch Trinkgeld gebe.



    *****



    Ich leiste mir noch mal den Friseur hinten am Dreieck. Vorher aber noch in die Farmacia dort auf der Ecke, frage, ob sie Viagra haben. Ich habe genug dabei, nur um das mal für Euch abzuchecken. Haben sie, und zwar sowohl Original, als auch Generika. Die Dame baut eine ganze Batterie vor mir auf, das verkaufen die eh ständig. Die Preise für die Nachgemachten sind billig, eine einzelne Pille 50, ein Blister mit 4 * 100 mg kostet 100. Der Trottelsucher auf der Straße wollte 20 USD dafür, haaa ha. Und am Strand die wollten 250, oder? Sie haben auch Cialis als Original und nachgemacht, Preise ähnlich billig. Preise für die Originale erfrage ich nicht, die sind überall teuer, wenn nicht, sind es Fakes. Also lieber gleich die Generika.

    Der Friseur macht wieder TOP Arbeit für 150 + 50 Tip, und will mir gleichzeitig noch einen Scooter oder ein Auto vermieten. Scooter sollen bei ihm ab 14 USD kosten, wenn man ab 2 Wochen mietet. Der sei nagelneu. Auto auch nicht teurer, aber lasst das sein Jungs, ohne Versicherung. Geht aber ruhig zu dem Barbershop, wenn Ihr ein Moped wollt, und schaut es Euch an. Wenn es OK ist, ist der Preis der niedrigste, den ich irgendwo gehört bzw. ausgehandelt habe (außer im Hotel Voramar für Gäste), nehmt es. Die Amis hier zahlen eh einfach was verlangt wird (25) und halten das für einen guten Preis, Trottel.

    614.jpg, Tagebuch DomRep, 6

    Dann gleich noch zur Maniküre, wonach ich den Figaro frage. Gleich nebenan in dem Komplex ist eine ältere Dame, die mir für 250 professionell die Hände macht. Die kann auch massieren, kostet 700/h oder 1200 für 2 Stunden. Massagen werden hier im Komplex aber auch von jüngeren Mädels angeboten. Ich probiere das nicht, keine Zeit. Und für Sex gehe ich hier auch nicht rein, ich denke es ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schlecht und teuer.
     
  17. Grubert

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    467.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Ich rufe Carola an, sie kommt um 1230 in mein Hotel. Hat ihren Ausweis vergessen... was soll das? Kommt ohne nicht rein, sie machen keine Ausnahme, ich finde das hier in der DomRep richtig gut. 20 Minuten später ist sie wieder da, diesmal mit Ausweis, kostet mich (wen sonst) 200 fürs Taxi hin und zurück.

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    469.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Ich mache ein ultrascharfes, ausführliches Fotoshooting auf der Veranda mit ihr. Mensch sieht die wieder heiß aus. Sie post mittlerweile wirklich fast schon professionell, verliert immer mehr Scheu. Das Mädel ist ein Naturtalent.

    470.jpg, Tagebuch DomRep, 4

    471.jpg, Tagebuch DomRep, 5

    Gerade, als wir fast fertig sind, klettern die Maler, die ich morgens schon im Hotel gesehen habe, über die Mauer, wollen alles neu streichen. Hatte schon befürchtet, dass die ausgerechnet dann, wenn ich ein Shooting machen will, hier streichen wollen. Ging gerade noch mal gut, sie warten dann auch noch die paar Minuten.

    472.jpg, Tagebuch DomRep, 6

    473.jpg, Tagebuch DomRep, 7

    Für morgen habe ich ein anderes Shooting mit 2 Mädels geplant, so es denn klappt, mit Carola und ihrer Freundin. Diese sei angeblich 21, kein Baby und schlank. Carola weiß inzwischen ja, was ich will. Sie sei eine Nachbarin. Wenn es die ist, die mir letztens den Weg zur Kirche erklärt hat, kriege ich schon jetzt ein Rohr. Mal abwarten. 1000 Uhr ist ausgemacht, und ich hoffe die Maler halten sich an die Abmachung, morgen hier nichts zu streichen. Auch nicht meinen Balkon, das war nämlich vorgesehen. Das wäre der Super Gau, 2 Hühner hier - und ich kann nichts machen. Das Stunden vor dem Abflug. Ich gebe den beiden Handwerkern je einen Hunderter.

    474.jpg, Tagebuch DomRep, 8

    Nach den Fotos und Vids lasse ich es mir von Carola nett besorgen. Ficken macht ihr nicht wirklich Spaß, sie hält brav hin, aber das war’s auch. Der Blow Job ist nett wie immer, nach 10 Minuten nimmt sie freiwillig die „Spritz mir in den Mund Kissenposition“ in Rückenlage ein, der Aufforderung komme ich gerne nach. Bin nach der Session ziemlich geladen, was man ihrem Gesicht, da sie den Mund zu macht, als ich komme, auch gut ansieht. Immerhin lächelt sie für das Apres Ski Foto noch nett in die Cam.

    475.jpg, Tagebuch DomRep, 9
     
  18. Grubert

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    Ein Dreier

    88.jpg, Tagebuch DomRep, 1

    Am letzten Abend gehe ich ins Casa Valeria. Ich habe Mordshunger. Das Essen finde ich nicht so toll, und die Portionen sind winzig. Ich esse eine Vorspeise und zwei Hauptgerichte, der Hunger zwingt’s rein, und dann eine Mousse au Chocolat, die eine Frechheit ist. Soll wohl französische Küche sein, die Teller sind nett angerichtet, das war’s aber auch schon. Habe 1500 auf der Uhr mit 3 Getränken. Gegenüber ist eine Pizzeria, also die liegt schräg gegenüber des Terra Linda.

    Ich schaue mir interessehalber noch die Speisekarte dort an, sie sieht eigentlich ganz gut aus. Ich bin leider überhaupt nicht dazu gekommen mal was anderes zu probieren bzw. war zu faul dazu. Saß immer am liebsten auf der Meile beim Essen, um die Mädels zu beobachten. Hier in der Calle Dr. Rozen ist es abends sehr ruhig, allerdings kommen hier im Laufe der Stunde, die ich hier sitze, ein paar Granaten vorbei, die ich hätte ansprechen können. Geht von der Pizzeria aus noch besser, dort kann man direkt draußen an der Straße sitzen.

    Überhaupt gibt es noch einige Restaurants, z.B. dort an der Ecke bei der Bank mit den beiden ATMs, der Farmacia usw. (das „Dreieck“). Keine Ahnung, wie es da ist.

    Ich lege mich ab und bereite mich geistig und praktisch auf das Finale vor. Die Messer sind gewetzt, die Akkus voll, meiner auch.

    Am nächsten Morgen kommt Carola mit der unbekannten um 1000 Uhr pünktlich ins Hotel. Ihre Freundin heißt Laura - und ist eine echte MÖRDERGRANATE. Der Body kann sich mehr als sehen lassen, eine Kategorie mit Carola, aber eine Spur kräftiger vom Hintern her. Vor allem schööön kurvig. Anfang 20 und kein Baby stimmt! Sie ist zuerst etwas schüchtern, klar, wir kennen uns ja gar nicht. Aber nach ein paar Sätzen und Späßen taut sie schnell auf. Gebe den beiden erst mal ein Bier.

    89.jpg, Tagebuch DomRep, 2

    Sie spricht kein Wort Englisch, Carola wird sie aber schon ausreichend gebrieft haben, was sie erwartet und was zu tun ist. Wir machen eine Fotosession auf der Veranda, haben viel Spaß dabei. Die Maler lassen sich zum Glück nicht blicken. Ich hatte morgens auch extra noch mal an der Rezeption Bescheid gesagt, dass ich heute Gäste habe und den Balkon brauche. Man ist einfach sehr nett und kooperativ in diesem Hotel, ich kann abschließend gern schon sagen, dass das New Garden klar mein Favorit ist in Sosua. Es passt einfach hier, und zwar auch für einen verwöhnten Schnösel wie mich.

    90.jpg, Tagebuch DomRep, 3

    Nach der Session geht’s zu dritt ins Bett, dafür ist es gerade groß genug, wir wollen ja nicht schlafen. Die beiden können keinerlei Lesbo Action, worauf Carola mich ja bereits gestern hingewiesen hat. Egal, zwischen diesen beiden TOP Schüssen zu liegen und sich verwöhnen zu lassen, das ist klar das Highlight meines Trips. Leider mal wieder am letzten Tag, schade, die beiden hätten sich auch gut zusammen am Playa Diamante gemacht, wohin sie gerne mitgegangen wären. Jetzt jedenfalls verarzten mich die beiden erst mal. Blow Job abwechselnd, wobei beim Wechsel jeweils die Spucke der Vorgängerin mit dem Handtuch von meinem Ständer gewischt wird. Na ja. Man kann nicht alles haben, und dies ist nicht Thailand oder die Philippinen.

    91.jpg, Tagebuch DomRep, 4

    Während eine zwischen meinen Beinen liegt oder hockt um mich lutschend zu bedienen, liegt die andere neben mir und nuckelt an meinen Brustwarzen, knutscht mich oder kuschelt sich einfach nur an. Dabei schaukelt mir die jeweilige Nichtbläserin schön die Eier, was richtig gut ist, denn als Bläserin kann Frau sich darauf nicht wirklich konzentrieren. Laura hat kalte Hände, was besonders gut kommt. Ich knete abwechselnd vier schöne Titten, besonders Lauras sind toll, und zwei supersüße Knackärsche. Leider habe ich viel zu wenig Hände dafür.

    92.jpg, Tagebuch DomRep, 5

    Schließlich begebe ich mich in meine Lieblings Abschussposition. Laura liegt mit dem Kopf schon auf dem Kissen, ich muss gar nichts sagen, und streckt die Zunge raus. Ich knie mich über sie und lasse sie mündeln. Carola kniet hinter mir und massiert mir mit einer Hand Hintern, Gehänge und Rosette, streichelt mit der anderen meine Brustwarzen. Ich übernehme nun selbst das Ruder, indem ich mit der Rechten auf Lauras weit herausgestreckte Zunge wichse, die sie aus ihrem weit geöffneten Mund herausstreckt, die Linke massiert ihren schwarzen Schokoarsch. Ich greife voll rein… mein Gott, was für ein Feeling!!! Dann muss ich spritzen. Sie saugt schmatzend an meiner Eichel, bis der letzte Tropfen raus ist. Läuft dann im Schweinsgalopp ins Bad, um meinen Listerine Vorräten endgültig den Rest zu geben.

    Das Leben kann so schön sein, Freunde!!!

    93.jpg, Tagebuch DomRep, 6

    Die Mädels bekommen ihr Geld und ich checke sie aus. Jetzt ist langsam aber sicher Kofferpacken angesagt...