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The Gambia Newbie

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 04.12.2013.

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  1. Grubert

    Grubert V.I.P.
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    Meine Gambia Premiere habe ich mittlerweile absolviert, ich hatte viel Spaß und war unterm Strich ziemlich angenehm überrascht von Land und Leuten. Ich bin mit Brussels Airlines via Brüssel geflogen. Ich kann diese Airline bestens empfehlen: neue Airbus, sehr guter Sitzabstand, toller Service, Essen OK. Vor allem kann man 2 Gepäckstücke à 23 kg = 46 kg einchecken, zusätzlich zum Handgepäck. Der Flug hat in der Eco 702 € gekostet. Zubringer aus Frankfurt mit Lufthansa inclusive (Star Alliance).

    8.jpg, The Gambia Newbie, 1

    Mein persönliches Fazit für Gambia als Spaß- Reiseland:

    Das Wichtigste zuerst. Aus spaßtouristischer Sicht ist das kleine Land durchaus eine Reise wert. Klein und überschaubar ist allerdings auch die Scene, alles spielt sich auch räumlich recht begrenzt auf dem Strip und dessen Umgebung ab, von einigen Ausnahmen abgesehen. Jedoch sollte hier jeder auf seine Kosten kommen. Ich habe so ziemlich alles gesehen und erlebt, was man sich vorstellen kann. Von gutem, leidenschaftlichem Girlfriendsex über klammernde Mädels bis zur Abzocke war alles dabei.

    9.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Allerdings habe ich auch einen bösen Ausrutscher nach unten erlebt, mit mehr Glück als Verstand bin ich einem K.O. Tropfen Anschlag entgangen. Das kann einem heutzutage überall passieren, allerdings scheint es hier in jüngster Vergangenheit mehrere Vorfälle in der Art gegeben zu haben. Man sollte, nein, man muss extrem aufpassen. Die Dunkelziffer lässt sich kaum abschätzen. Und: wir sind in Afrika... krumme Hunde gibt es halt überall, warum sollte es ausgerechnet hier anders sein.

    10.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Für Jungs, die gerne ein Mädel über mehrere Tage, oder gleich für den ganzen Urlaub buchen wollen, scheint mir die Szene eher geschaffen zu sein als für Kollegen wie mich, die häufig, im Idealfall mehrmals täglich, wechseln. Aber auch das geht – ich habe es selbst über lange Wochen praktiziert. Es gibt neben den üblichen dicken Mamas auch viele schlanke Girls. Auch hier gilt, es ist für jeden was dabei.

    11.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Teils sind die Mädels zum Niederknien schön. Unfassbar, was man da so alles sieht, an der nächsten Ecke sieht man die nächste, die die letzte noch toppt. Im Grunde dürften die allermeisten dieser Mädels zu haben sein, allerdings braucht das bei den meisten Zeit bzw. „ehrliche“ Absichten. Viele würden einen Europäer, gleich welchen Alters, sofort heiraten – und das mit Kusshand und dem Einverständnis der Familie. Ich selbst halte mich aus verschiedenen Gründen traditionell lieber an die „Hardcore Nutten“ - das meine ich so gesehen überhaupt nicht als Schimpfwort.

    12.jpg, The Gambia Newbie, 5

    Angenehm überrascht hat mich die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Leute allgemein. Abzocke ist eher die Ausnahme als die Regel. Natürlich gibt es immer welche, die es versuchen. Die in manchen Berichten vielgeschmähten „Bumster“ sind in meinen Augen eigentlich harmlose und im Grunde bedauernswerte Kollegen, die auch nur versuchen, irgendwie über die Runden zu kommen. Sie versuchen mehr oder weniger hartnäckig einem etwas aufzuschwatzen oder ihre Dienste anzubieten. Dagegen ist nun wirklich nichts einzuwenden, zumal sie deutlich weniger penetrant sind als anderenorts (Kenia!). Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Lässt sich relativ easy händeln alles.

    13.jpg, The Gambia Newbie, 6

    Kriminalität ist nicht so weit verbreitet, wie ich mir das vorgestellt hatte. Habe mich auch nachts immer sicher gefühlt. An belebten Orten wie Märkten usw. ist mit Taschendieben zu rechnen. Die Polizei ist besonders am Strip bzw. in den Tourigebieten stark präsent und hat einen gezielten Blick auf alles. Jedoch Vorsicht: viele der Mädels klauen wie die Raben. Aber auch damit lässt sich umgehen, wenn man es weiß. Es liegt einfach an der großen Armut und dem Bewusstsein der Leute, dass wir „reich“ sind.

    14.jpg, The Gambia Newbie, 7

    Das Essen war für mich ebenfalls eine angenehme Überraschung, es gibt eigentlich alles, was das Herz begehrt. Ich selbst kann in Afrika nur mit Kenia vergleichen, dort ist es im Gegensatz zu Gambia katastrophal. Die gambische Küche hat einiges zu bieten, aber es gibt auch internationale Gerichte in vielen Ausführungen. Gesundheitliche Probleme sind hier ganz allgemein eher nicht zu erwarten. Zudem ist das Essen in den vielen Restaurants ziemlich preiswert, was auch auf die anderen Lebenshaltungskosten zutrifft.

    15.jpg, The Gambia Newbie, 8

    Hotels und Apartments in guter Lage (zentral!) gibt es reichlich, es sollte hier ebenfalls für jeden Geldbeutel etwas dabei sein. Leider sind Zimmersafes, vor allem mit Zahlencode, die Ausnahme.

    16.jpg, The Gambia Newbie, 9

    Die Naturstrände sind weitläufig und recht schön. Wenn auch der Sand durch die Ablagerungen der Mangroven, die der Gambia River ständig in den Atlantik spült, dunkel, an manchen Stellen fast schwarz, ist. Ich habe das aber nicht als schmutzig empfunden. Je weiter man nach Süden (weg von Banjul und der Flussmündung) kommt, desto weißer wird der Sand. Das Wasser ist eher trüb (vergleichbar in etwa mit der Nordsee), jedenfalls zu meiner Jahreszeit, und natürlich badewannenwarm.

    17.jpg, The Gambia Newbie, 10

    Ich war im heißesten Monat unterwegs und mitten in der Regenzeit. Ja, es war tierisch heiß, jedoch war ich sehr überrascht, wie wenig es geregnet hat. An den meisten Tagen gar nicht, an einigen gab es Schauer, nur wenige Tage waren wirklich durchgehend trüb und nass. Meist gab es Sonne satt. Vorsicht vor den Mücken, Gambia ist Malariagebiet. Es empfiehlt sich ein wirksamer Mückenschutz.

    18.jpg, The Gambia Newbie, 11

    Das mal in wenigen Worten als Anhaltspunkt und grobe Zusammenfassung. Unterm Strich ist Gambia für mich rundum eine positive Überraschung, ich werde sicher wieder mal dorthin reisen.

    Der ausführliche Newbie Bericht mit vielen Fotos und noch mehr Text ist in Vorbereitung. Ich werde als nächstes diverse Hoteltests online stellen und nach und nach sicher ein paar Pics und Erlebnisse zum Besten geben. Ich habe auch etliches an Videomaterial, was ich mit der Zeit bearbeiten und raufladen werde.

    19.jpg, The Gambia Newbie, 12
     
  2. Grubert

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    soeben druckfrisch aus der Presse kommt der Report

    The Gambia Newbie
    Fun and Sun an der Smiling Coast

    Als neueste Ausgabe der Newbie Reihe versteht sich dieser sehr ausführliche Reisebericht auch wieder als Reiseführer und Guide.

    Die genaue Beschreibung und Inhaltsangabe findet Ihr, neben 50 Fotos, wie immer auf unserer Homepage.

    Schaut doch mal rein!

    Besten Gruß und wie immer viel Spaß beim Lesen,
    Grubert

    33.jpg, The Gambia Newbie, 1
     
  3. Grubert

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    Ein paar Eindrücke aus Gambia

    Es folgen ein paar Eindrücke aus Gambia

    Es gibt auf dem Senegambia Strip bzw. in den Bars genügend junge, hübsche Mädels, mit denen man leicht ins Gespräch kommt und die sich gegen angemessene Bezahlung gern engagieren lassen. Wofür auch immer. Allerdings sollte man die üblichen Vorsichtsmaßnahmen nicht außer Acht lassen. Die weitläufigen Naturstrände sind recht schön.

    38.jpg, The Gambia Newbie, 1

    39.jpg, The Gambia Newbie, 2

    40.jpg, The Gambia Newbie, 3

    41.jpg, The Gambia Newbie, 4


    Während man mit der Bevölkerung sehr schnell freundlichen Kontakt bekommt, ist das Bezahlen z.B. der Hotelrechnung ein Kraftakt. Es wird meist nur Cash akzeptiert, und der größte Schein ist 100 Dalasi – das sind etwa 2 €. Da türmen sich nach dem Geldwechsel schon mal die Scheinestapel im Zimmer.


    42.jpg, The Gambia Newbie, 5

    43.jpg, The Gambia Newbie, 6

    44.jpg, The Gambia Newbie, 7

    45.jpg, The Gambia Newbie, 8
     
  5. Grubert

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    Nachtrag zu der K.O. Tropfen Sache:

    Hier ein paar Fotos und die Angaben, die ich von ihr habe. Natürlich verändert sie (wie die meisten Mädels) ständig ihr Outfit, und es kann leicht passieren, dass ihr sie gar nicht erkennt, obwohl sie genau vor Euch steht. Mir ist das sogar passiert, nachdem ich sie das erste Mal gevögelt hatte.

    Aber es gibt eine untrügliche Methode, sie zu erkennen: ihre Zahnlücke oben in der Mitte.


    Schaut Euch unten noch mal die “Verbrecherfotos” an und merkt Euch das Gesicht und vor allem diese Zahnlücke, behaltet das immer im Hinterkopf. Wenn Ihr ihr begegnet, ignoriert sie am besten, alles andere bringt (Euch!) nur Ärger.

    Zur Sicherheit noch alle Informationen, die ich von ihr habe:

    - Sie nannte sich “KC” (viele Mädels ”arbeiten” mit mehreren Namen)
    - Mobil No endend auf 0233 (kann sich natürlich auch ändern)
    - Informationen aus ihrer gambischen ID (Ausweis:(
    - Name: Rohey Gibba
    - ID endend auf 147
    - Geburtsjahr: 1988

    50.jpg, The Gambia Newbie, 1

    51.jpg, The Gambia Newbie, 2

    52.jpg, The Gambia Newbie, 3
     
  6. Grubert

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    284.jpg, The Gambia Newbie, 1

    285.jpg, The Gambia Newbie, 2

    286.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Ein paar Schnappschüsse aus Gambia.

    287.jpg, The Gambia Newbie, 4

    288.jpg, The Gambia Newbie, 5

    289.jpg, The Gambia Newbie, 6
     
  7. Grubert

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    Prolog

    380.jpg, The Gambia Newbie, 1

    ”The Smiling Coast”? Oh ja!!! Das vorab, ich wurde von dieser Reise in fast jeder Hinsicht sehr angenehm überrascht und das mit der “Lächelnden Küste” ist tatsächlich so. Nach einigen negativen Berichten bzw. Stimmen, von denen mir aber im Grunde vorab klar war, dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Realität wenig zu tun haben würden, und einigen Beiträgen, die das krasse Gegenteil berichteten, war ich total gespannt auf das, was mich erwarten würde. Wie so oft liegt die Wahrheit (die natürlich auch ich nicht gepachtet habe, ich hoffe aber doch wie immer relativ nüchtern und klaren Blickes die Dinge schildern zu können) irgendwo in der Mitte. Allerdings mit deutlichen Vorteilen in Richtung der positiven Stimmen.

    Die Menschen sind unglaublich nett, die Mädels teils zum Niederknien schön und auch begabt, das Essen ist überraschend gut und der Urlaub gestaltete sich alles in allem recht stressfrei. Dass es sich eben doch um Afrika und die dritte Welt handelt, habe ich trotzdem immer bewusst im Hinterkopf behalten. Zu Recht: krumme Hunde, Diebe und Hardcore Nutten (hier ausnahmsweise mal im schlechten Sinn gemeint) gibt es leider überall, aber dafür muss man nicht nach Gambia reisen. Jedoch wurde mehrfach versucht mich zu beklauen, und es wurde gar ein K.O. Tropfen Anschlag auf mich verübt. Dass mir nichts passiert bzw. abhandengekommen ist, habe ich meiner Aufmerksamkeit, Einstellung und viel Glück zu verdanken. Was genau passierte, lest Ihr weiter unten im Text.

    381.jpg, The Gambia Newbie, 2

    ”The Gambia Newbie” versteht sich als Reiseführer für Singlemänner und versucht, möglichst komplett zu sein in Dingen, die man woanders nicht, nur schwer, sehr subjektiv beschrieben oder nur bruchstückhaft findet. Die “üblichen” Dinge wie Sehenswürdigkeiten, Trips, Safaris etc. entnehmt bitte der gängigen Reiseliteratur, dafür bin ich wie immer nicht zuständig. Allgemeine, praktische Infos und Tipps findet Ihr aber trotzdem. Ich habe selbst im Vorfeld versucht, möglichst viele Informationen zu bekommen, was das Nachtleben und die Szene angeht, Infos, die eben nicht im “normalen” Reiseführer stehen, das war gar nicht so leicht. Es erging mir wie vor meinem ersten Kenia Besuch, belastbare und zweifelsfrei zuverlässige Quellen waren/sind nur sehr schwer zu finden.

    Insofern habe ich einiges an Lehrgeld gezahlt, was vermeidbar gewesen wäre - Ihr könnt Euch das nach der Lektüre dieses Reiseführers gerne sparen, denn auch dafür habe ich ihn geschrieben. Und es reicht, dass ich diese Fehler gemacht habe...

    Außerdem habt Ihr neben dem Reiseführer AUCH einen Reisebericht vor Euch. Ich habe wieder ein sehr umfang- und facettenreiches Tagebuch geführt, welches allein schon Buchstärke hat. Die Texte sind wie immer ungeschönt und authentisch. Ich denke Ihr könnt auf diesem Wege zusätzlich viele Infos ziehen, wenn Ihr nachlest, wann es mir wo mit wem wie erging - ich streue die Tagebucheinträge zwischendurch immer locker ein. Und ich hoffe so wird das Lesen nebenher etwas unterhaltsam. Aber seht selbst!

    Übrigens, am Ende des Berichts findet Ihr die (wichtigen!) Sicherheitstipps und das Stichwortverzeichnis, Maps, Links usw. Ihr könnt zum Navigieren innerhalb des Reports natürlich auch die Navi Leiste im Footer einer jeden Seite benutzen!


    Anreise


    382.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Geflogen bin ich mit Brussels Airlines (Star Alliance) von Frankfurt via Brüssel nach Banjul. Ich kann diese Airline wärmstens empfehlen, das Preis- Leistungsverhältnis ist top. Neue Airbus, guter Sitzabstand (ich bin selber eher groß), sehr guter Service, Essen OK. Vor allem, man kann hier ZWEI Gepäckstücke á 23 kg = 46 kg Gepäck einchecken, zusätzlich zum Handgepäck (welches bei mir immer sehr groß und schwer ausfällt, keine Probs). Allerdings darf jedes Gepäckstück, welches man eincheckt, nicht schwerer als diese 23 kg sein, Kulanzbreite ist 1 kg. Die Umsteigerzeiten (Wartezeiten) in Brüssel sind moderat. Gekostet hat der Flug incl. des Zubringerfluges mit Lufthansa komplett 702 €, wovon das meiste Steuern und Gebühren sind. Gebucht habe ich bei Opodo. Ich würde sofort wieder mit den Belgiern fliegen.

    Wer noch etwas Geld sparen will oder muss (ich denke bis zu 200 € je nach Saison wären möglich) kann auf Schnäppchenangebote bei Vueling Airlines achten, allerdings ist dort die Gepäckauslegung bei Weitem nicht so großzügig und die Umsteigerzeiten können problematisch knapp sein. Also eher etwas für Kollegen mit wenig Gepäck. Ansonsten soll auch Vueling Air ganz OK sein, was ich so höre.

    Condor fliegt auch, und das non stop ab Frankfurt, allerdings nur während unseres Winterhalbjahres (Hochsaison in Gambia). Preise sehr unterschiedlich, einfach mal schauen.

    Für deutsche Staatsbürger besteht keine Visa Pflicht, d.h. es wird “on arrival”, also bei der Einreise am Immigration Counter, kostenlos per Stempel in den Pass für 28 Tage erteilt (kann problemlos auch für längere Zeiträume verlängert werden). Österreicher und Schweizer müssen sich leider vorab ein Visum bei der Botschaft besorgen, aus welchem Grund auch immer. Man kann dafür Visa Agenturen benutzen, die das gegen Bezahlung für einen übernehmen, bitte mal googeln. Die Bestimmungen wechseln offenbar häufig. Die Angaben, die man im Internet findet, weichen teils grundlegend voneinander ab, es ist daher wichtig, sich vor allem über Einreisebestimmungen vorher schlau zu machen.

    Die Einfuhr von Pornografie (was im Zweifel sehr eng ausgelegt werden könnte), also auch z.B. dieses Berichts, ist verboten, genauso wie Homosexualität. Macht Euch vor der Reise unbedingt noch auf den offiziellen Seiten Eures Landes schlau, denn Änderungen und aktuelle Hinweise können relevant sein. In Deutschland gibt es dafür das Auswärtige Amt, in Österreich ist das Außenministerium zuständig, Schweizer werden z.B. hier fündig (besser sind offizielle Stellen).

    Die üblichen Formulare, die man ausgefüllt am Immigration Schalter abgibt, werden schon im Flugzeug verteilt, s.d. man sie dort in Ruhe ausfüllen kann.

    Tipp: Lasst Euch für die Strecke nach Banjul im Flieger einen Platz relativ weit vorne geben, dann seid Ihr schneller raus und eher an der Immigration, was die Wartezeit sehr verkürzen kann. Insgesamt geht es dort aber relativ fix zu. Ich versuche trotzdem immer VOR dem Gepäck am Gepäckband zu sein, damit mir keiner was abgreifen kann (was ich übrigens in Phnom Penh mal in letzter Sekunde verhindern konnte, eben weil ich schnell war). Auch und vor allem in Afrika heißt es, hellwach zu sein.

    Nach dem Aufnehmen des Gepäcks vom Band wird dieses nochmals durchleuchtet, wer Pech hat wird ausgewählt und extra kontrolliert. Vor allem Alleinreisende sind betroffen, man kann die Prozedur durch Schmiergeldzahlungen beschleunigen (5 - 10 €, s. Tagebuch).

    Tipp: steckt ein paar € Münzen ein für die Gepäckträger am Airport, die haben offenbar das “Monopol” auf die Trolleys. 1 € pro Gepäckstück ist OK.

    Das Taxi vom Airport zum Hotel (es wohnen ja sicher die meisten in Kololi am Senegambia Strip) kostet 600 Dalasi, angeblich wäre das verhandelbar, ich hab’s nicht probiert. Macht Euch darauf gefasst, dass die Taxler Euer Hotel nicht kennen, am besten die Adresse auf einen Zettel schreiben und mitführen.

    Im Airport befinden sich Wechselstuben, der Kurs ist eher schlecht. Also hier nur das Nötigste (Taxi) wechseln.

    Aus meinem Tagebuch

    383.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Mein Ticket mit Brussels Airline von Frankfurt nach Banjul (via Brüssel, Zubringer mit Lufthansa) hat incl. der Steuern und Gebühren 702 € in der Holzklasse gekostet. Genau genommen beträgt der reine Flugpreis 260 €, der Rest sind eben diese Steuern und Gebühren. Ich darf 2 Gepäckstücke a 23 kg mitnehmen. Da ich neuerdings im Besitz einer Star Alliance Gold Card bin, dürfte ich sogar 3 Gepäckstücke a 23 kg mitnehmen, aber das kann selbst ich nicht händeln. Zumal mein Handgepäck, es ist eine große, sehr stabile Reisetasche (in die ich auch mein Schleppi packe und diverses techn. Zubehör) und meine Fototasche, insges. gut und gerne auch 20 - 25 kg wiegen.

    Ich packe wie immer „nur das Nötigste“ ein und komme auf zwei pickepacke vollgepackte Samsonite Hartschalenkoffer (die größten die es gibt mit je 111 l Volumen) mit je 27 kg. Ich hoffe man ist bei der Lufthansa angesichts der Gold Card weniger pingelig und drückt ein Auge zu.

    Tipp: wie ich zu der Gold Card gekommen bin ist vielleicht interessant für den einen oder anderen Kollegen. Drum kurz angerissen: Aegean Air stellt einem die Karte nach nur 20.000 Meilen aus. Ich hatte mich dort angemeldet und gleich 2000 oder 3000 geschenkt bekommen, als Begrüßung sozusagen. Dann habe ich mit der Thai ein Business Ticket via Bangkok nach Manila gebucht, auf dem Rückweg (Stopover in Thailand) noch ein Hüpfer nach Phuket und zurück. Danach hatte ich etwa 25 k Meilen auf dem Konto – die Goldkarte kam nach einigen Wochen mit der Post. Ich denke so „einfach“ kommt man ansonsten nicht zu so einer Karte. Sie hat den Vorteil, dass man Eco anstatt 20 immer 30 kg mitnehmen darf (Star Alliance), und eben Zutritt zu den Lounges bekommt, egal, welches Ticket man hat. Das kann insbesondere bei Zwischenstopps und den daraus resultierenden Wartezeiten ziemlich angenehm sein.

    Aber weit gefehlt. „Uuuuups“ sagt die Dame am Lufthansa Check In, als ich den ersten Koffer auf das Band stelle. „Der ist zu schwer“. Nachdem klar ist, dass auch der andere Koffer nicht leichter ist, stehe ich vor diesen Alternativen:

    - das Übergewicht aus beiden Koffern in meinen gelben Seesack packen, den ich dabei habe, und als 3. Gepäckstück einchecken. Der lässt sich aber nicht abschließen, und die Plastikkoffereinwickelmaschine ist hier um diese unchristliche Uhrzeit (es ist 0445 in der Früh) noch nicht in Betrieb. Ich habe einen Umsteiger Flug nach Afrika, die Chance, dass da keiner zugreift, schätze ich als gering ein. Und irgendwelches billige Zeug, auf das ich notfalls verzichten kann, habe ich nicht dabei.

    - 4 kg aus einem Koffer in den anderen packen, dann wäre nur der zu schwer und ich müsste nicht

    - für jedes zu schwere Gepäckstück 100 € blechen.

    Ich entscheide mich für die 3. Variante, da Lösung a aus genannten Gründen nicht in Betracht kommt und ich wenig Bock auf die Umpackerei für Lösung b habe. Die Aussicht in irgendeiner stillen Ecke meine Wäschesammlung neu zu sortieren ist nicht sehr verlockend.

    Ich muss 200 € am Ticketschalter zahlen, der erst um 0545 öffnet, Einsteigen ist um 0615. Das passt gerade so.

    Der Hüpfer mit Lufthansa nach Brüssel verläuft wie erwartet ereignislos. Ich schleppe mein Handgepäck durch den ewig langen Airport bis zur Business Lounge, immerhin ist diese genau bei meinem Gate und ich muss auch nicht erneut durch eine Sicherheitskontrolle – super. In Frankfurt waren sie mal wieder sehr gründlich, den Compi hatte ich natürlich schon aus der Tasche rausgenommen, trotzdem schauen sie (wie eigentlich immer hier) noch gründlich in mein Handgepäck und durchleuchten es mehrfach. Hab mich schon dran gewöhnt, ich hab halt viel Technik dabei.

    In der Lounge schlage ich mir noch mal den Bauch mit Brötchen, Gebäck und leckerem Kaffee voll, ich habe drei Stunden Aufenthalt. Hier lässt es sich gut aushalten. Ich bin gespannt auf die Bestuhlung des Brussels Air Airbusses; obwohl es „nur“ 6 Stunden Flugzeit bis Banjul sind, hoffe ich als langer Kerl natürlich auf genügend Beinfreiheit. Ich habe mir einen Platz ganz vorn in der 2. Reihe geben lassen, damit ich schnell raus bin und nicht so lange an der Immigration in Banjul in der Schlange stehen muss. Ich bin gespannt auf Gambia.


    *****


    Der Flug nach Banjul verläuft angenehm, der Sitzabstand ist recht gut und der Service nett. Ich checke fast als letzter ein, da ich noch im Ruheraum der Lounge die Füße hochgelegt hatte und auf den letzten Drücker los bin. Ich sitze kaum, da sehe ich schräg hinter mir eine völlig leere Mittelreihe. Knapp vor dem Start setze ich mich kurzentschlossen in diese. Sofort nach dem Erlöschen der Anschnallzeichen klappe ich die Armlehnen hoch und lege mich hin. Eine Decke hatte ich mir bereits bringen lassen. So verschlafe ich die knapp 6 Flugstunden so ziemlich. Die Maschine scheint zu etwa 70 % ausgelastet.

    Im Banjul angekommen bin ich ohne nennenswerte Wartezeit am Schalter der Immigration, die Beamtin ist sehr nett und wünscht mir nach der recht kurzen Prozedur einen angenehmen Aufenthalt. Am Kofferband stelle ich fest, dass es keine Trolleys gibt – außer die, die sich die Kofferträger von draußen geholt haben, dort stehen die Teile nämlich „praktischerweise“. Die Jungs haben sozusagen das Monopol auf die Koffer Trolleys. Ich heure einen an, frage, was der Spaß kosten soll. Er meint ausweichend „Ohh, nooo payment“. Als wir gemeinsam auf meine Koffer warten, fragt er dann doch, wie viel ich ihm gegen würde. „Zwei Euro“ sage ich, wissend, dass die Jungs hier üblicherweise von den Touris mit € Münzen entlohnt werden, in meinem Reiseführer steht was von 1 € pro Gepäckstück. Er fängt gleich an Gesicht zu ziehen, von wegen, das sei aber nicht viel, ich sage nur „Take it or leave it“.

    Schwer beladen muss ich feststellen, dass sie die Koffer nebst Handgepäck nochmals durchleuchten. So ein Mist. Zum Glück habe ich meine Massagestabsammlung nicht mit dabei. Jemand macht mit Kreide ein fettes Kreuz an meine Reisetasche, nachdem sie aus dem x-ray Gerät kommt, und auch noch auf einen meiner beiden Koffer. Na super. Ich werde nebst Gepäck in einen separaten Raum geführt, wo bereits zwei andere Touris ihren Koffer geöffnet haben. Meine Reisetasche wird gründlich untersucht, ich werde ausgefragt, was ich mache, wie lange ich bleibe, wo ich wohne usw. bla bla. Ich erzähle irgendeinen Stuss.

    Nachdem ich alles wieder eingepackt habe, soll nun wohl mein Koffer an die Reihe kommen. Ich werde dafür in einen weiteren Raum geführt, dort bin ich mit einem einheimischen Offiziellen alleine. Gleiches Bla Bla. Ob ich Lebensmittel dabeihätte oder Flüssigkeiten. Nein, aber ich habe wenig Lust meine Reizwäschesammlung Stück für Stück dem Schwarzfuß hier erklären zu müssen. Zum Glück wird der Koffer erst gar nicht geöffnet, stattdessen wird nun Sinn und Zweck der ganzen Übung klar, was ich denn für ihn hätte, will der Kollege wissen. Ich sage „4 Euro“, das sei aber ein bisschen wenig, meint er. Ich ziehe die Patte und sage, mal sehen, vielleicht habe ich einen 5er. Ein Zehner sei aber deutlich besser meint der Abripper. Ich ziehe einen raus, drücke ihm diesen lächelnd in die Hand und wünsche einen schönen Tag.

    Welcome to Africa!!!

    Wie ich später erfahre ist es wohl so, dass sie sich möglichst Alleinreisende rauspicken und mit denen das Spielchen treiben, ist wohl einfacher, da keine Zeugen. Klar, ich hätte mich auch stur stellen können, wirklich bezahlen hätte ich wohl nichts müssen. Aber wie gesagt, die ganzen Klamotten aus dem Koffer auf den Tisch, dann alles wieder einpacken und das Gegrinse bei der Wäsche. Wenn es beim Grinsen bleibt, man weiß nie, was die sich einfallen lassen. Also lieber einen 10er abdrücken und eine Menge Zeit und Stress sparen.

    Am Ausgang wird dann letztlich noch kontrolliert, ob die Anzahl meiner Gepäckabschnitte mit der meiner Koffer übereinstimmt, immerhin ein gewisses Maß an Sicherheit, wenn die Nummern selbst auch nicht gecheckt werden.

    „Taxi?“ fragt mich der erste Schlepper, ich frage, was es kosten soll. „600“ ist die Antwort, ich akzeptiere, da mir der Preis angemessen erscheint. Später erfahre ich, dass das der gängige Preis ist, der trotzdem weiter verhandelbar wäre (angeblich). Ich wechsle zuerst noch Geld, frage die Tante am Schalter, was sie mir für 100 € gibt.“4500“. Ich wechsle 50 €, was zu Enttäuschung bei der Dame führt, kein Wunder, der Kurs ist schlecht. Sie hätte lieber 100 gewechselt. Ich bekomme immerhin eine ordentliche Quittung.

    Das Taxi ist ein Schrotthaufen bester kubanischer oder kenianischer Ausführung. Kaum zu glauben, dass diese Rostlauben überhaupt noch fahren, aber sie tun es. Auf halbem Weg fahren wir eine Tanke an, der Fahrer tankt für 150 Dalasi, es gibt 2,8 Liter dafür. Der Liter kostet 54 Dalasi (Diesel: 45), das ist viel Geld hier.

    Irgendwann fahren wir auf mein Hotel zu und ich freue mich, angekommen zu sein. Der Fahrer fährt vorbei und fragt mich schon jetzt, wo ich denn hinwolle. Zum Glück hab ich das Oasis über Fotos im Internet erkannt und bin sicher, dass es richtig ist. Der Schriftzug „Oasis“ ist ausgewaschen und auf der Wetterseite kaum noch zu sehen. Reines Glück also, dass ich es selbst gefunden habe, denn der Fahrer kennt weder das Hotel oder den Namen, noch weiß er überhaupt, wo ich hinwill... nicht aufregen, Grubi. Bist in Afrika.

    384.jpg, The Gambia Newbie, 5
     
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    Gambia Videos sind online...

    Hallo Freunde,

    5 Videos aus Gambia habe ich für Euch geschnitten und raufgeladen. Es ist eine bunte Mischung aus Land und Leuten, natürlich kommen auch die Schokohasen nicht zu kurz.

    Ein bisschen crazy, ein bisschen funny, ein bisschen sunny:

    480.jpg, The Gambia Newbie, 1
    The Gambia - Girls & Beaches

    481.jpg, The Gambia Newbie, 2
    The Gambia - an afternoon at the pool

    482.jpg, The Gambia Newbie, 3
    The Gambia - Banjul City

    483.jpg, The Gambia Newbie, 4
    The Gambia - People at the Sea

    484.jpg, The Gambia Newbie, 5
    The Gambia - Ladies Dancing

    Klickt zum Anschauen am besten auf meinen Artikel im Blog.

    Viel Spaß!!!
     
  9. Grubert

    Grubert V.I.P.
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    24.jpg, The Gambia Newbie, 1

    Mittags gegen 1400 laufe ich die paar Meter in Richtung des großen Supermarkts „Xpress“, welcher sich in „The Village“ befindet. Jemand hatte geschrieben, dort gebe es prima Möglichkeiten für späte Frühstücke. Ich finde nur Prampesläden und Burger. Das tue ich mir nicht freiwillig an, trotz Mordshungers. Das Halb- Rondell ist ganz ansehnlich gestaltet, man kann dort aber nichts machen, außer draußen in der Hitze zu sitzen - und hier in Gambia ist es derzeit irgendwie eine Mordshitze, oder in den einen oder anderen Laden innen in der Aircon, wo es aber nichts Gescheites gibt. Ich kaufe im Supermarket noch schnell was ein. Der Laden ist ganz gut sortiert, die Preise sind gemessen an Daheim eher niedriger.

    25.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Auf dem Rückweg kaufe ich an einem dieser typischen Stände einen Satz Bananen für 50 Dalasi ein, es ist eine ordentliche Portion. Dazu 3 verschiedene Sorten Erdnüsse, die in kleinen Plastiktütchen verkauft werden für ganz wenig Geld. Im Apartment esse ich wegen meines Hungers schon mal eine Banane. Sie sind hier wirklich lecker. „Richtige“ Bananen halt, nicht die künstlichen, geschmacklosen Ami Züchtungen, die bei uns verkauft werden. Bananen im Zimmer zu haben ist immer gut, falls man mal Hunger bekommt. Sie schmeckt extrem fruchtig, ich kann nicht widerstehen und esse weitere 3, zusammen mit ein paar von den Erdnüssen. Danach bin ich praktisch satt und lege mich noch mal aufs Ohr, der Flug steckt mir immer noch in den Knochen.

    26.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Ich penne 4-5 Stunden und fühle mich nun schon deutlich besser. Packe endlich meine beiden Koffer aus, mache mich landfein und gehe auf die Piste. Vorbei am Yasmina, was ich mir kulinarisch lieber nicht mehr antun werde. Es ist etwa 2330 und man stellt bereits die Tische rein. Ich gehe ins Papillon, ebenfalls eine Empfehlung des gleichen Kollegen, hier soll es deutsche Besitzer geben und eine gemischte Speisekarte, auf der sogar Thaigerichte zu finden sind. Warum auch immer. Das Lokal befindet sich kurz vorm Bini’s und sieht von außen eher unscheinbar aus. Das Innen beindruckt mich aber, verschiedene Areale für die Tische, teils außen, teils im Gebäude gelegen. Die halboffene Bar macht einen einladenden Eindruck. Es ist schon spät, die Küche schließt eigentlich um 2300, ich kann aber noch bestellen. Ich nehme Bruschetta, danach einen mixed Grill. Während ich aufs Essen warte, schaue ich mich etwas um, benutze auch das WC. Es ist alles wie geleckt sauber, alles ist freundlich gestaltet. An der Bar sitzen nur noch ein Touristenpärchen und ein offenbar ziemlich angetrunkener Schwarzer in einem Anzug, in dem er aussieht wie reingehängt. Stört aber nicht weiter, man geht auch ausgesprochen freundlich miteinander um.

    Das Bruschetta ist genial, wer hätte das erwartet. Das Fleisch ist ebenfalls sehr gut und lecker, ich bin begeistert. Ich nehme zum Abschluss noch einen Kaffee, hier gibt es sogar richtigen. Ich bezahle mit den beiden Mineralwassern 625 Dalasi. Ich glaube, ich habe eben mein neues Stammrestaurant gefunden.

    27.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Nun schlendere ich ins benachbarte Bini’s, die Bumster missachtend, die mal wieder versuchen mir beide Ohren abzukauen. Jede Wette, nach einer Woche kennen sie mich und geben es auf...

    Im Bini’s ist heute richtig was los, jede Menge Nutten - und hoppla, es sind einige richtige Optikschüsse dabei. Also für meinen Geschmack. Ich stehe ja auf skinny und kleine Titten, was vor allem in Afrika allgemein sehr von Vorteil ist, denn afrikanische Titten hängen gern – zu gern.

    Leider sind die besten Optikgranaten in festen Händen, ich kann zwar den einen oder anderen Blickkontakt aufnehmen, aber was bringt’s, außer vielleicht einen Platz oben auf der Warteliste. Gleich werde ich von diversen Künstlerinnen angesprochen, ich ignoriere einfach die, die ich nicht mag. Was soll ich denen lange erzählen – und wozu. Es geben alle nach zwei oder drei Minuten auf, da ich nicht antworte und nur sanft mit dem Kopf schüttle, sie gar nicht ansehe. Nur eine mit ordentlich Holz vor der Hütte und Medizinballarsch lässt nicht von mir ab, auch nicht, als ich endlich auf ihre Frage nach meinem Namen antworte: „Nadschibullah!“ Mit Betonung auf dem b. Sie lacht nur und labert weiter. Schließlich sehe ich sie voll an und freundlich lächelnd sage ihr, dass ich auf jung und skinny stehe, die Schultern dabei unschuldig zuckend. Sie lacht wieder, scheint es nun aber gefressen zu haben. „I’m not skinny?“ fragt sie noch, ich sage, „yes, a little bit“ und mache mit Daumen und Zeigefinger das Zeichen für klitzeklein. Sie lacht wieder, dann bin ich sie endlich los.

    Von den freien Mädels, die mir gefallen könnten, tanzt mich eine brutal an. Sie ist schlank, kleine Titten, hat aber dafür einen etwas zu kräftigen Arsch, also für unsere Verhältnisse. Für dortige wohl kaum der Rede wert. Sieht auch ganz gut aus und wackelt mit dem Hintern, als wolle sie ihn auf dem Markt verkaufen. Was soooo falsch ja auch nicht ist. Nach etwas Gelaber und Fummelei meint sie, sie würde mich wiedererkennen, was mich erstaunt. Aber es ist tatsächlich die Tante, die an meinem ersten Abend hier einsam verwaist mit einer Freundin auf Kundschaft wartete. Ich hätte sie nie wieder erkannt, anderer Fummel, andere Frisur, keine Chance. Dafür muss man hier erst mal irgendwie einen Blick entwickeln.

    Sie ist ganz nett und schiebt mir nach kurzer Zeit die Zunge in den Hals. Hat wohl schon ein paar Bier getrunken, aber noch nicht zu viele. Nach einer Stunde oder so will ich mal in die beiden Nightclubs schauen, sie nehme ich mit, eine Freundin, mit der ich auch kurz gequatscht hatte, hängt sich dran.

    28.jpg, The Gambia Newbie, 5

    Zuerst geht’s ins Wow, offenbar ist es immer noch zu früh, allerdings hat sich ganz hinten in dem relativ geräumigen Laden eine Traube gebildet. Fast nur Einheimische die da abhängen, labern, trinken und vor allem kiffen. Die Tanze ist noch verwaist. Der Eintritt kostet hier übrigens 50 Dalasi, auch für die Mädels. Ich gehe wieder raus, die beiden Hühner im Schlepp.

    Nebenan im Totties ist es noch trostloser, auch hier ein paar bekiffte Gestalten. Kein Eintritt. Wir setzen uns unten in die Bar und bestellen was. Meine Torte tanzt mich weiter ununterbrochen an und macht mich geil. Die Freundin hat sich nach einiger Zeit abgeseilt. Ich überlege sie nun mitzunehmen, es gibt nur ein Problem dabei: Sie will nicht blasen. Eigentlich ein No Go für mich. Als Alternative kommt aber nur in Frage ungeküsst ins Bett zugehen, oder länger zu warten und zu sehen, wer/was hier noch so eintrudelt. Wobei ich die Tusse dann aber nach wie vor an der Backe hätte, was nicht stressfrei wäre.

    29.jpg, The Gambia Newbie, 6

    Sie erzählt mir eine typische, beliebig austauschbare, afrikanische Bullshit Story. Sie ist aus Guinea, erst kurz hier und es ist ihr erstes Mal Gambia. Und sie ist keine Prostituierte. Für Geld macht sie es nicht. Sie glaubt an Gott, Geld ist scheiße. Sie liebt Kinder, keine Ahnung, warum sie das ständig wiederholt. Vielleicht, weil ich sie gefragt hatte, ob sie eins habe, und nun meint sie vielleicht, ich wolle ihr eins machen. Es gibt ja so viel dermaßen Bekloppte. Dass ich offenbar auch so aussehe, ist kein Kompliment. Dabei wollte ich eigentlich nur was über den Zustand ihres Bauches rausfinden. Sie hatte mal eins, wenn ich es richtig verstanden habe, das hat sie offenbar verloren, vor oder nach der Geburt weiß ich nicht. Das tut mir ja leid, was ich ihr auch sagte. Sie ist erst zwei Wochen hier, kennt die Nightclubs nicht, war nie dort, kennt die Öffnungszeiten nicht, aber offenbar Gott und die Welt und quatscht mit jedem Dritten auf der Straße. Auch später unten in der Bar stellt sie mir den Waiter als „my friend“ vor.

    Nur damit Ihr mal wisst, was einen so erwarten kann. Ich sagte anfangs „typische bullshit story“, das Typische daran ist allerdings vor allem, dass sich jede, absolut jede dieser Stories komplett anders anhört. Gibt es nicht, sagt Ihr? Da kennt Ihr die Fantasie der Afrikaner nicht...

    30.jpg, The Gambia Newbie, 7

    Wie auch immer, ich sage ihr, dass es für beide fair sei, etwas zu bezahlen, für sie und für mich, und dass ich ohne Bezahlung eh keine Erektion bekomme. Aber sie bleibt dabei, eine Nutte ist sie nicht. Also nenne ich ihr den Tarif: Ich gebe dir 1000, wenn du mich im Hotel glücklich machst („make me happy“), und 2000, wenn du mich erst morgens verlässt, dann musst du noch mal ran. Nimmt sie irgendwie zur Kenntnis.

    Ich sage irgendwann „let’s go“ und marschiere los, es sind ja nur 100 Meter zum Hotel. Sie folgt mir auf dem Fuße, wird unterwegs noch von einem Rasta Man angequatscht, mit dem sie in der Bar schon kurz gesprochen hatte, vielleicht ihr Stecher. Mir wurscht. Hier ficken sowieso alle wild durcheinander, wozu soll ich mir Gedanken machen? Es gibt da offenbar eine kleine Auseinandersetzung, die mit einem von weitem hinterhergerufenen „Fuck you!“ ihrerseits abgeschlossen wird. Dann treffen wir auf dem kurzen Stück noch einen dicken Weißen mit seiner Nutte, die irgendwelchen Stress zu haben scheinen, meine Torte kennt die wohl und will da jetzt auch noch schlichten oder helfen. Brauch ich das jetzt? Nein. Ich marschiere durch zum Oasis, drehe mich vorm Eingang noch mal kurz um, keiner zu sehen. Also ins Zimmer. Ich will kurz duschen, danach noch mal los, die Lage peilen. Dann bin ich die Tante wenigstens komplett los. So einen dämlichen Stress wegen irgendwelcher Leute mach ich grundsätzlich nicht mit, dazu ist mir die Zeit zu schade. Bin immerhin hergekommen, um mich zu vergnügen.

    Ich stehe nackt vor der Dusche und will gerade das Wasser aufdrehen, als das Haustelefon klingelt. Der Rezeptionist ist dran, hier sei eine sowieso, die wolle zu mir. Ich starte den schwachen Versuch und sage, „ok, you can send her up to my room“. Wohlwissend, dass hier nichts ohne ID Card geht, jedenfalls nach dem, was mir wiederholt gesagt wurde. Und das ist das nächste Problem, sie hat einen Pass, den aber nicht dabei. Sie meinte nur vorher schon, lass mich mal machen, keine Sorge,

    Ich ziehe mich an und trotte die drei Etagen runter an die Rezeption. Im Aufzug ist es heiß und stickig, den nimmt man besser nur in der anderen Richtung und auch nur tagsüber, wegen der häufigen Stromausfälle. Macht wenig Spaß im Lift zu stecken bei der Hitze. Ich sage nur, OK, lass uns gehen, der Rezeptionist meint dann aber das ginge nicht so ohne ID. Bleibt jedoch völlig ruhig und freundlich. Ich halte ihm einen Hunderter hin, den er zunächst ablehnt. Also stecke ich den wieder ein, gehe in Richtung Aufzug und wünsche allen eine gute Nacht. Sie redet weiter auf ihn ein, schließlich nimmt er doch den Hunni und alle sind glücklich. Ich hoffe das war kein „Ausrutscher“, wenn ich mit einer Torte an der Rezeption stehe, die keinen Ausweis hat, ist es ja mein Risiko. Es ist sowieso immer mein Risiko. Natürlich bringt das Registrieren einiges an Sicherheit.

    31.jpg, The Gambia Newbie, 8

    Im Zimmer schicke ich sie gleich mal unter die Dusche, zuerst ziert sie sich etwas und will sich im Bad einschließen. Als ich ihr nett erkläre, dass ich das nicht mag, kommt sie davon runter und benimmt sich wie eine brave Hure. Sie sieht durchaus passabel aus; die Titten sind leider nicht von guter Konsistenz, aber noch OK. Der Rest ist eigentlich makellos und fühlt sich gut und straff an. Sie ist eher die Witzige.

    Ich werfe noch schnell eine halbe Kamagra ein. Habe mir Sildenafil Pillen mitgebracht, es sind noch Restbestände aus Thailand, da ich nicht weiß, ob man hier überhaupt was bekommt.

    Wieder stehe ich nackt vor der Dusche und will gerade das Wasser aufdrehen, als der Strom ausfällt. Das kam hier bis jetzt täglich etwa drei bis fünf Mal vor. Zum Glück hat das Oasis einen eigenen Generator, der jeweils nach ein paar Minuten anspringt. Darauf will ich nicht warten, ich dusche im Dunkeln.

    Im Zimmer gibt die Straßenbeleuchtung etwas diffuses Licht, nachdem ich die Vorhänge aufgemacht habe. Wir legen uns ins Bett, sie fängt an meine Nippel sanft zu lecken, was ich mag. Dabei krault sie meine Eier. Längst habe ich eine Latte. Ich sage, „come on, give me a blow job now, just five minutes“. Fahre das ganze Repertoire auf, von wegen “tut doch nicht weh”, “ich bin doch sauber” usw. usw. und siehe da, nun stülpt sie, die zuvor noch so vehement den Kopf schüttelte, als ich vom Blasen sprach, gekonnt ihre schwarzen Lippen über meinen Riemen und fängt an zu lutschen, zu saugen und zu lecken. Na also. Sie sagte vorher ständig „I love children“ und ich antwortete jedes Mal „I love blow jobs“.

    OK, nun bläst sie also. Der Generator macht seine Arbeit und das Licht geht wieder an. Ich sehe den krassen schwarz- weiß Kontrast ihres Bodys, ihres Mundes, in dem meine weiße Latte immer wieder verschwindet, um kurz darauf mit einem Schmatzen wieder hervor zu kommen.

    Schließlich sage ich „come on“ und ziehe sie hoch. Sie benetzt die Fingerspitzen ihrer Hand mit Spucke und macht so ihre Möse nass. Sie ist rasiert. Ich drücke ihr das auf dem Nachttisch bereitstehende Fläschchen mit dem Babyöl in die Hand, sie ölt meinen Ständer und ihre Maus ein. Ist wohl auch besser so, nass ist sie nicht wirklich. Sie setzt sich auf meine Latte und schiebt sie sich rein. Nach etwas Rein – Raus ziehe ich ihr die Unterschenkel hoch, s.d. sie nun auf mir hockt. Dann drehe ich sie herum und sehe zu wie sie mich rücklings auf mir sitzend abreitet. Die prallen Backen machen gut was her, mein schneeweißer Ständer verschwindet immer wieder rhythmisch im pinky inside ihrer Maus.

    Nun lasse ich sie absitzen, sie kniet sich ohne Aufforderung hin und will es doggy bekommen. Das kann sie haben. Meine Eier klatschen an ihre Möse, während ich sie ziemlich rannehme, die Kamagra wirkt, mein Teil steht wie Eisen, sie stöhnt. Ich bin aber nicht geil genug zum Spritzen.

    Nach ein paar Minuten nehme ich sie auf der Seite liegend, aber sie verkrampft irgendwie und sagt „what you’re doing!“ Das bringt meine Stimmung runter. Ich denke „na warte“. Ich mache einen Versuch, lege sie auf den Rücken, Ihren Kopf auf ein Kissen und knie mich in Lutschweite daneben. Und tatsächlich, ohne zu Maulen nimmt sie ihn in den Mund und fängt an zu nuckeln. Ich wichse ihr nun mit der Rechten auf die herausgestreckte Zunge, mit der Linken knete ich heftig ihren prallen Arsch durch, was mich ziemlich aufgeilt. Sie ist ganz brav und ahnt wohl nicht, was in Kürze passieren wird. Ich nehme mich zusammen, als ich kurz davor bin und lasse mir nichts anmerken. Fasse nun mit der Linken um ihren Mund, um ihn für entscheidende Sekunden in dieser Stellung zu arretieren. Als ich spritze geht es aber ziemlich schnell, der erste Stratzer geht noch in den Mund, dann dreht sie sich blitzschnell komplett weg und ich verströme mich aufs Bettlaken. Werde nie begreifen warum die Frauen so unromantisch sind, wenn’s mal drauf ankommt... shit.

    32.jpg, The Gambia Newbie, 9

    Sie stürzt, immerhin erst dann, als ich fertig bin, ins Bad und setzt erst mal alles unter Wasser, vor allem natürlich ihr Gesicht. Macht die nächsten Minuten erst mal auf beleidigt, nach ein paar Sprüchen gibt sich das aber wieder.

    Ich lege ihr 1200 auf ihre Klamotten und sage, dass sie nun auschecken kann. Die Laune ist wieder gut, ich mache ein paar Schnappschüsse mit der Hosentaschenknipse. Sie post gern, vielleicht machen wir demnächst eine Fotosession. Sie sieht das Geld an, dann kommt wieder diese afrikanische Leier. Sie will das Geld nun doch nicht, Geld sei Shit usw. bla bla. Ich sage, wenn du das Geld nicht nimmst, bin ich sauer. Sie nimmt es nicht und geht. OK, dann eben nicht, ich kann’s nicht ändern. Ohne zu bezahlen ist für mich ein absolutes Tabu, das bringt nichts als Ärger und ist nie fair.

    Nach einer Minute klopft es, sie findet den Weg zum Aufzug nicht. Haaa ha. Dachte wohl, ich würde ihr nachlaufen mit der Kohle. Nun nimmt sie sie plötzlich doch und meint noch „take my number“. Ich lasse sie ihren Namen und die Nummer in mein altes Nokia tippen. Dann geht sie, „bye bye, take care“, Küsschen. Und wieder wird aus einem angeblichen “family girl” im Handumdrehen eine Hardcore Nutte. Na also!
     
  10. Grubert

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  11. Grubert

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    319.jpg, The Gambia Newbie, 1

    Mittags gehe ich in die GTBank gegenüber und frage, ob ich auch Geld mit meiner Visa am Schalter erhalten könne, da der ATM nur 3000 herausgebe. Ja, aber sie berechnen 5% dafür, was wahrscheinlich etwas besser ist als die ATM Gebühren, die ja für jeden Vorgang anfallen, auch für diese Klecker Beträge. Glaube ich, unterliege aber einem Trugschluss, wie sich später herausstellen wird.

    320.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Dann latsche ich ins Papillon, heute gibt’s „Chicken Yassa“ als Tagesgericht, das wollte ich eh mal probieren. Kostet 200. Vorher wieder das Bruschetta. Das Huhn schmeckt sehr gut, es ist wohl in einem großen Topf nach einem gambischen Rezept mit viel Zwiebeln gekocht. Gewürze lecker, aber nicht sehr stark ausgeprägt. Hinterher noch eine Waffel, die in einem Waffeleisen selbst gemacht wird, die Küchenhilfe holt die Milch dafür offenbar aus dem Fridge an der Bar. Ja, hier werde ich öfter essen.

    321.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Laufe noch kurz ins Bini’s um zu sehen, ob hier schon was los ist. Die eine oder andere Gestalt hängt schon ab, aber nuttentechnisch keine Highlights. Ist ja auch keine Unzeit für eine anständige afrikanische Hure…

    *****

    Anders abends. Ich penne noch etwas, muss dann einige administratorische Dinge erledigen, wozu auch das Schreiben des Tagebuchs gehört. Bin dann zum Essen im Papillon zu spät dran und verzichte auf kulinarische Experimente in irgendwelchen Restaurants. Esse stattdessen Bananen und Erdnüsse. Bin satt. Um kurz nach Mitternacht laufe ich im Bini’s ein. Hier steppt schon wieder der Bär. Gleich am Eingang sehe ich eine ultrahübsche, mega skinny Braut mit einer Traumfigur tanzen, sie hat mir den Rücken zugewandt. Ich stelle mich kurzentschlossen neben sie, sie hat ein Glas Alkoholisches in der Hand. Auch das Gesicht ist wirklich hübsch und unverbraucht. Ich labere sie brutal blöd an, hi, wie heißt du, wo kommst du her usw. Sie lächelt zurück, kurzer Smalltalk. Dann sage ich, ich gehe rein, sie meint, OK, ich komm gleich nach. Ein echter Feger.

    322.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Ich stelle mich irgendwo mittenrein an den Tresen und an die Tanze. Mann, was sind hier heute WEIBER unterwegs!!! Echte Megaschüsse. Ich komme nicht so leicht ins Schwärmen und übertreibe nicht. 10 von denen hätte ich sofort mitgenommen, und ich bin inzwischen wählerisch geworden, vor allem bei den Schwatten. Die meisten von denen scheinen auch frei zu sein. Hier muss man die Mädels normalerweise anlabern, sie tanzen einen bestenfalls an. Oder lange warten. Andererseits werde ich von den alten Hardcore Nutten im Vorbeigehen ständig angegrabbelt und festgehalten. Ich bin echt überrascht hier so viele dermaßen hübsche Schüsse anzutreffen.

    Ich gehe an den Tresen und bestelle mir eine Coke mit Eis. Die kostet 25. Ich zahle mit einem 50er. Jetzt geht es wieder los, und es geht mir auf die Eier. Angeblich kann man nicht wechseln, ob ich einen 5er hätte. Hallo?? Hier kostet fast alles 25 und die können keinen 50er wechseln?

    323.jpg, The Gambia Newbie, 5

    Das Ganze hatte ein Vorspiel am Vortag. Was ich erlebt habe.

    Phase 1. Ich komme völlig neu rein und bestelle eine Coke. Gebe einen Hunderter, bekomme 75 in kleinen Scheinen zurück. Gebe einen 10er Tip. Ich gebe gerne Tip und erhoffe mir freundliche Bedienung. Hier klar ein Fehler.

    Phase 2. Ich bestelle wieder eine Coke und bezahle mit einem 50er. Nach 2 Minuten kommt der Barmann zurück und meint, man könne nicht rausgeben, ob ich 5 Dalasi habe, dann würde man mir 30 zurückgeben. Ich sage, ist gut, stimmt so. Noch ein Fehler.

    Phase 3. Ich bestelle ein Bier, was ebenfalls 25 kostet, und zahle mit einem 100er. Das Wechselgeld kommt nicht zurück. Jetzt bin ich sauer, sage aber nichts. Nächster Fehler.

    Phase 4. Das ist heute. Es gibt ab sofort von mir gar kein Trinkgeld mehr, bis auf weiteres, weil ich ja sauer bin. Ich bezahle wie gesagt die Coke mit dem 50er, und man kann angeblich nicht rausgeben. Ich winke den anderen Barmann nach zwei weiteren Minuten ran, der erzählt mir ebenfalls, der Kollege sei unterwegs zum Wechseln. Langsam kriege ich einen dicken Hals. Ich sehe den weißen Chef zufällig an der Kasse, winke ihn heran, erzähle ihm die Story. Er meint, man könne nicht wechseln, der Kollege sei deswegen schon unterwegs. Hallo?? Für wie blöd wird man hier gehalten? Ich erzähle ihm in deutlicher Lautstärke meine Erlebnisse von gestern und sage, ich möchte jetzt mein Wechselgeld zurück. Nach weiteren zwei Minuten kommt der Barmann und drückt mir den 25er in die Hand. Da musste ich mich für mein kleines Wechselgeld doch tatsächlich auf die Hinterbeine stellen. So was nervt mich ungeheuer, noch mehr nervt es mich, wenn man mich für blöd verkaufen will.

    324.jpg, The Gambia Newbie, 6

    Nach kurzer Zeit, ich lutsche nun wieder abgeregt an der Tanze stehend an meiner Coke, kommt die Tante vom Eingang. Wir quatschen etwas, dann meint sie, wir sollten mal nach hinten gehen um was in Ruhe zu besprechen. So hab ich’s gern. Wir gehen an einen der verwaisten Tische im Halbdunkel draußen. Ich frage sie, ob sie hier sei, um etwas Geld zu machen. Sie bejaht. Ich sage, prima, das trifft sich gut, ich bin hier, um etwas Geld auszugeben. Ob sie denn Blow Job könne, kann sie. Sie öffnet ihre Schenkel, unter dem kurzen Rock kommt ihre nackte Schnalle zum Vorschein, wenn ich sie zuerst auch nur erahnen kann. Ich lange gleich mal hin und spiele etwas an ihr herum. Sie lässt es sich gefallen. So weit, so gut. Jetzt die Preisverhandlung. Was es denn kosten solle. Das könne man später besprechen, meint sie, da bin ich aber anderer Meinung. Wir wissen ja, wo das endet. Nämlich bei unverhältnismäßigen Preisvorstellungen und jeder Menge lautstarkem Zoff im Hotel. So was braucht wirklich keine Sau.

    325.jpg, The Gambia Newbie, 7

    Also nenne ich ihr wie üblich meine Preisvorstellung, nämlich 1000/2000 für Short Time bzw. Long Time. Sie meint, das sei aber etwas wenig, sie wolle dann doch schon 2000/3000. Sie hat wohl das Glitzern in meinen Augen gesehen, als ich reinkam. Aber ich kann mich mittlerweile ganz gut beherrschen, auch deshalb, weil, wenn ich jetzt hier gleich diese Preise zahle, weiß dass gleich die ganze Truppe und ich muss das dann ständig zahlen. Und bin dann auch noch der Blödmann. Sie hat verzockt, ich lasse sie allein sitzen, im Aufstehen sage ich „OK, see you later“. Sie: „you don’t take me tonight?“ „Maybe next time“ sage ich noch und beachte sie nicht mehr. Der einzige Weg, mit diesen Weibern umzugehen.

    Zurück in der Bar sehe ich eine schokobraune Schönheit, gleich der nächste Optikkracher, dazu mit heller Perücke. Wo ich doch so auf Blondinen stehe. Ich labre sie brutal an, das hier ist Afrika. Komme gleich gut ins Gespräch. Ob ich ihr einen Drink kaufen könne. Natürlich kann ich. Sie bestellt sich ein Guinness, egal, das kostet 75. Sie ist ultra süß, nur am Lachen, sie gefällt mir total. Skinny, süüüßer Arsch, tanzt mich brutal an, wir schmusen. „You can blow job?“ frage ich? Sie lacht und sagt „yeeeees“, mit weit geöffneten Augen. Ich glaube ihr. Sie ist von hier, aus Gambia, angeblich blasen die Gambierinnen ja nicht. 23, kein Kind. Mit der Preisvorstellung will sie auch nicht raus, ich mache kurzentschlossen Nägel mit Köpfen und nennen meinen Tarif. Entweder, oder. Sie stimmt sofort zu.

    326.jpg, The Gambia Newbie, 8

    Wir machen noch etwas rum in der Bar, bis sie das Bier leer hat. Es fing inzwischen an zu regnen, ein kurzer, aber heftiger Regensturm. Es ist angenehm abgekühlt. Das Wetter ist für die Jahreszeit, es sollte eigentlich mitten in der Regenzeit sein, angenehm trocken. Weiß nicht, ob das typisch ist.

    Wir nehmen ein Taxi, weder sie noch der Fahrer kennen das Oasis, ist mir schon mehrfach passiert. So kommen wir trockenen Fußes ins Hotel, der Fahrer bekommt 50. Sie hat ihre ID dabei und liefert sie an der Rezeption ab. Wir laufen die 3 Etagen hoch, wobei ich ihr immer wieder unter den Rock an den Hintern fasse und sie so vor mir her scheuche.

    Im Zimmer zieht sie sich gleich aus, ich sehe nun zum ersten Mal ihre kleinen, festen Titten. Super süß. Wie das ganze Gestell, herzschlagverdächtig. Sie geht als erstes unter die Dusche, das Mädel ist völlig sauber und riecht überhaupt nicht, weder Body, noch Möse. Sie sei sehr sauber, sagt sie, was ich gern glaube. Ich dusche auch, und es fällt mal wieder der Strom aus, diesmal dauert es aber nur etwa eine Minute, bis das Licht wieder angeht.

    327.jpg, The Gambia Newbie, 9

    Ob wir in den Living Room gehen, fragt sie? Warum nicht, dort stehen ein Sessel und ein bequemes Zweiersofa. Ich entscheide mich für Letzteres, nehme Platz, werfe eins der Sofakissen auf den Boden, sie kniet sofort nieder und fängt mit der Arbeit an. Das Mädel hat echt einen guten Vortrag. Sie bläst wirklich gut. Ihr wisst, ich neige nicht zu Übertreibungen, aber das hat bestes Patpong/Star of Light Niveau. Die Tante hat’s drauf. Leckt mir die Eier, den Schaft, natürlich auch das Wichtigste. Sie stöhnt allerdings dabei, was natürlich gekünzelt ist, aber das gewöhne ich ihr noch ab. Also so viel zum Thema „Gambierinnen blasen nicht“.

    Nach ein paar Minuten ziehe ich sie hoch, sie sitzt auf, locht ein. Wie geil. Sie hockt über meinem Ständer und es geht gefühlvoll rauf und runter. Schon beim Blasen war sie ziemlich gefühlvoll, was richtig gut ist, bis man voll geil ist. Ich drehe sie irgendwann um, nun hockt sie umgekehrt auf mir, ich sitze nach wie vor auf dem Sofa. Jetzt steht sie auf, stützt sich mit beiden Unterarmen auf dem Couchtisch ab und hält mir ihren kleinen, festen, runden, braunen, süßen Arsch hin. Ich stecke ihn rein und berammle sie heftig. Dann loche ich aus, nehme sie an der Hand, es geht in die Zimmermitte, sie muss sich mit den Händen auf dem Boden abstützen, während ich es ihr von hinten gebe. Sie drückt ihre Knie dabei durch und steht auf den Zehenspitzen. Was für ein Anblick!!! Für die Götter.

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    Nach einiger Zeit führe ich sie ins Bett, zuerst doggy auf der Bettkante, dann noch kurz diverse Stellungen ausprobiert. Sie macht alles mit. Ich lege sie schließlich auf den Rücken, Kopf aufs Kissen und sage dass ich in ihrem Mund kommen will und dass ich, wenn es soweit ist, Bescheid sage, damit sie den Mund schön weit aufmachen kann. Alles klar. Es dauert nicht lange bis ich soweit bin. Ihr auf der Seite liegender Body mit den dünnen, angewinkelten Beinen und dem runden Arsch bzw. dieser Anblick geben mir schnell den Rest. Ich forme mit meiner freien Hand ein Spitzmaul aus ihrem Mund und wichse mit der anderen heftig auf ihre Zungenspitze, die herausschaut. „I come soon“ sage ich, als es soweit ist, sie macht schön auf und ich schieße ihr die ganze Ladung ins Mündchen. Sie nuckelt mir noch die letzten Tropfen heraus, dann schicke ich sie ins Bad, zum Entsorgen des Munderbrüteten.

    329.jpg, The Gambia Newbie, 11

    Wir sprechen noch etwas und machen lose für die nächsten Tage aus, dass wir uns wiedersehen. Wie immer schenke ich auch ihr reinen Wein ein und sage, dass ich ein „Butterfly“ bin und häufig wechsle. Sie akzeptiert das, wie die meisten. Nur die Blöden versuchen an der Stelle noch den Fisch aus dem Wasser zu ziehen, der längst von der Angel ist. Ich sage ihr aber auch, dass ich voll auf sie stehe. Sie meint, sie mag mich. OK, es ist Low Season ;) Kommt aber alles gut an bei mir und ich werde sie anrufen, wenn mir danach ist. Sie kommt gern auch mal schnell zwischendurch, um mich zu entsaften, sagt sie.

    330.jpg, The Gambia Newbie, 12

    Ich gebe ihr 1200 und schicke sie weg. Tolle Maus. Sie heißt KC (Kissy) und ich werde später noch eine ganz besondere Überraschung mit ihr erleben.
     
  12. Grubert

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    55.jpg, The Gambia Newbie, 1

    Gegen 1400 texte ich sie an, es gibt offenbar Probs mit ihrem Mobil. Jedenfalls soll sie zu mir kommen für einen Blow Job. Nach einigem Hin und Her und bruchstückhaftem Getexte steht sie schließlich um 1800 auf der Matte, ich war schon selig am knacken (Mittagsschlaf, nachdem mich die Putze um 9 Uhr rausgeklingelt hatte), als die Rezeption anrief, da sei jemand für mich. Ich sage, ist ok, kann passieren. Voll aufgebrezelt steht sie vor mir, ich in T-Shirt und Boxershorts, ich kriege sofort die Mörderlatte. Sie lacht und greift nach ihr. Sie will in den Living Room, das Bett findet sie offenbar langweilig. Ich lasse mich diesmal auf dem Sessel nieder, sie kniet vor mir und bläst wieder richtig gut.

    Ich lasse sie sich auf die Couch knien, knie selbst hinter ihr auf dem Boden, ziehe ihre prallen Arschbacken sanft auseinander und fange ganz vorsichtig an, ihre Rosette zu züngeln. Sie ist halt total sauber, kein Problem. Ich werde intensiver, sie fängt spätestens, als ich mit der Zunge drin bin, an zu stöhnen. Es folgen noch ein paar Muschi Leckereien, bevor ich in dieser Position einloche. Sie ist schön nass. Ich gehe von den Knien in die Hocke, sie reibt sich die Pussy und stöhnt, ihre Wange presst sie auf die Rückenlehne der Couch, während ich sie vorsichtig von hinten stoße, um nicht gleich zu spritzen. Aus ihren blonden Kunsthaaren strömt der süße Duft eines schweren Parfüms und mischt sich mit dem ihrer Körperflüssigkeiten. Diese Wahrnehmungen geben mir den Rest, ich verströme mich unter tiefem Stöhnen in ihr. Bleibe noch ein paar Sekunden drin, ziehe ihn schließlich vorsichtig raus, damit sie ihre Pussy mit der Hand abdichten kann, während sie zum WC geht.

    56.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Wow, das hat wieder gesessen.

    Aber irgendwie ist trotzdem die Luft raus. Sie versucht die ganze Zeit mir ein Handy bzw. die 3000 dafür abzulabern. Ich sage, warte doch ein paar Tage, dann hast du das Geld, ich kann nicht im Voraus zahlen. Und schenken werde ich ihr keins, schon gar nicht am ersten Tag. Die Stimmung kippt irgendwie, ich checke sie mit 1200 aus. Vielleicht ist sie doch eine von den Blöden. Muss mich wohl heute Abend mal nach anderen Chicks umsehen.

    Fotos noch von abends, mittags habe ich keine gemacht, bin ofenbar nicht dazu gekommen... war wohl zu geil.
     
  13. Grubert

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    222.jpg, The Gambia Newbie, 1

    “Bumsters” ist ein “böses” Wort, das wird allgemeinhin als Schimpfwort verstanden. Es bezeichnet die Sorte Kollegen, die mehr oder weniger aggressiv versuchen, sich an Touristen heranzumachen, um ihnen beide Ohren abzukauen und vor allem ihnen etwas zu verkaufen, ihre Dienstleistungen anzubieten oder eben auch mal was zu schnorren.

    Ich möchte mal eine Lanze für diese Leute brechen. Klar gibt’s auch Assholes unter ihnen. Ich denke aber, das sollte man grundsätzlich nicht allzu eng sehen. Erstens ist Gambia ein sehr armes Land und die Leute haben außer dem Tourismus kaum Möglichkeiten, irgendwie Geld zu verdienen. Jeder muss sehen, wo er bleibt, von nichts kommt nichts, also versuchen sie afrikalike mit irgendeiner Masche an Geld zu kommen.

    Die gambischen Kollegen sind relativ harmlos und wenig hartnäckig, wenn man sie z.B. mit denen in Kenia vergleicht. Ein “No!” wird dann doch irgendwann akzeptiert. Man muss den Leuten gar nicht unfreundlich begegnen. Freilich ist man als Neuling dort das bevorzugte Ziel eines jeden Bumsters, nach ein paar Tagen gibt sich das. Allerdings hilft oft nur hartnäckiges ignorieren, ausgestreckte Hände nicht ergreifen, sonst hat man den Kollegen an der Backe.

    Die Bumster treten eigentlich nur am Strip auf und am Beach, jedoch ist es auch hier nicht so schlimm, wohl auch durch die ständige Polizeipräsenz. Die Polizei ist in der Vergangenheit schon gelegentlich gegen die Leute vorgegangen, sie wurden eingesammelt und zu irgendwelchen Arbeiten verdonnert.

    Auch gibt es gewaltige Unterschiede bei ihnen. Von völlig abgerissen, bekifft und runtergekommen bis zu ordentlich aussehend und mit freundlichem, klarem Blick. Wie gesagt, einfach freundlich bleiben, notfalls “please accept my no” oder so was sagen, und/oder einfach stehen lassen. Man kann das ruhig sicher vortragen, je sicherer man im Auftreten ist, desto besser.

    Gelegentlich habe ich auch die Dienste von Bumstern angenommen, als Guide für eine Fototour, oder mal am Anfang, als mir der Kollege gezeigt hat, wo ich die Sim Card fürs Mobil kaufen kann. Klar hätte ich das auch allein gekonnt, so hab ich ihm halt einen 100er gegeben, weil er sagte, er habe Hunger. Ist doch nicht die Welt und die Wahrscheinlichkeit, dass er wirklich Hunger hatte, war durchaus gegeben.

    Was ich nicht verstehe sind die Leute, die gleich die Nase rümpfen und von “Pöbel”, “Pack” oder “Abschaum” reden. Das trifft es nicht, die Leute versuchen nur zu überleben. Möchte manchen von uns sehen, wenn er in deren Situation wäre... ziemlich arrogant so was.

    Übrigens, dem Kollegen oben auf dem Foto tue ich Unrecht, das ist gar kein Bumster, das ist ein Verkäufer auf dem Albert Market in Banjul. Sorry alter Freund. Hab leider keine Bumster geknipst. Aber so in der Art kommen sie auf einen zu.

    223.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Vom Wow Nightclub bin ich enttäuscht, es ist etwa 0230 als ich dort einlaufe. Die einzig wirklich toll aussehende Dame ist eine Bedienung. Immerhin gibt’s hier mal Red Bull (100). Die anderen Mädels sind Durchschnitt bis „unter ferner liefen“, außerdem sind 90 % der Leute auf der Tanze Jungs, und ich bin hergekommen, um Mädels zu sehen. Es wird wieder gut gekifft überall. Werde auch brutal angemacht, aber alle sind zu kräftig für mich. Das Totties ist noch schlimmer. Gehe auch kurz ins Paparazzi gegenüber, kleiner Laden, ein paar Leute hängen am Tresen und quatschen, Kneipenatmosphäre, zwei oder drei Mädels, eine lacht mich gut an, ist aber out of reach für mich.

    Also noch mal kurz ins Bini’s, hier sind mittlerweile fast nur noch Reste, meine erste Torte, die angeblich erst 2 Wochen hier ist, natürlich auch wieder. Ist zwar eine wirklich Nette, kommt aber gar nicht mehr in Frage.

    Wo sind denn die Superstunner von vorhin abgeblieben? Ich weiß es nicht. Zeit, mir endlich einen guten Guide zuzulegen, mach ich nächste Woche.

    224.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Ich will eigentlich schon aufgeben und gehe raus, draußen auf dem Parkplatz laufen drei Mäuse vor mir, die eine war mir im Bini’s schon aufgefallen wegen des wohlgeformten Hinterns, der in einer engen Jeans Hot Pants steckt. Außerdem hat sie kaum Oberweite. Kam mir vom Gesicht her aber etwas zu hart vor.

    „Was soll’s“, denke ich, mal hinterherdackeln und fragen kostet nichts. Langsam hole ich die drei ein, ich habe meinerseits einen Bumster an der Backe. Die Jungs können nerven, es geht aber eigentlich, wenn man sie hartnäckig ignoriert. Werde auch schon weniger angesprochen als vor einigen Tagen noch.

    „Hi, where are you going!“ quatsche ich die Tante von der Seite an. Sie strahlt über alle vier Backen und nennt irgendeinen Kneipennamen. Ich frage nach ihrem Namen, Fatou heißt sie, wie offenbar viele hier. Aus Gambia, 21. Hätte sie älter geschätzt. Babys hat sie auch keine, was man sieht. Sie trägt bauchfrei. Ob sie durstig sei, frage ich. Ja klar. Ich hab auch Bier im Fridge. Lass uns doch zu mir gehen. OK! Sagt sie sofort, where do you stay?? Ich erkläre es, das Oasis kennt hier keiner mit Namen. Ob sie Blow Job könne? Wird überzeugend bejaht. Ob 1000 OK seien? Wird sofort akzeptiert. Sie will nur noch schnell ihren Schüssel ihrer Schwester in der Kneipe geben, vielleicht ja auch ihrem Stecher sagen, dass es später wird, mir wurscht. Es handelt sich um den Laden unter dem Totties. Ich bezahle den Mädels noch einen Drink, drei Bier und ein Wasser kosten 150. Zivile Preise hier überall.

    225.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Allerdings hat sie keine ID dabei, meine Erfahrung von letztens lassen mich aber hoffen, dass wir so durchkommen. Hab dem Portier vorhin sicherheitshalber schon mal 100 in die Hand gedrückt und wäre für weitere 100 bereit gewesen. Leistung muss belohnt werden und kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Es ist aber gar keiner an der Rezeption, als wir reinkommen, hab ich so auch noch nicht erlebt. Vielleicht muss der grad nach dem Generator schauen oder so. Sonst war ständig jemand da. Aber soll mir natürlich recht sein...

    Im Zimmer macht sie sich frei, kleine, feste Tittchen, super. Im Gegensatz dazu ein relativ kräftiger Hintern, aber sehr gut geformt und straff wie Hartgummi. Wie duschen nacheinander, ich verstecke wieder meine Kohle auf dem Schrank.

    Ich lasse mir schon wieder auf der Couch einen blasen, ganz nett macht sie das. Begrapsche dabei ihre Titten, als sie vor mir kniet und lutscht. Nach ein paar Minuten ziehe ich sie hoch und drücke ihr das Babyöl in die Hand, sie ölt meinen Ständer ein. Wär aber wohl nicht nötig gewesen, sie ist nass genug. Sie ist sauber und riecht gut. Ich lasse sie aufsitzen, das übliche Programm wie gehabt. Von hinten im Stehen, dann ins Bett doggy, ich platziere sie zum Abschuss auf dem Kissen und erkläre ihr, was ich will. Kein Problem, sie macht alles gut mit. Als es soweit ist, spritze ich ihr wie besprochen mit Ansage in den Mund. Das kurze Programm. Ich will nur kommen.

    226.jpg, The Gambia Newbie, 5

    Ganz gut die Maus. Mit der möchte ich mal schlafen, um ihr nachts im Halbschlaf schön von hinten seitlich einen reinzustecken. Der Hintern ist genial dafür. Ich frage, ob sie morgen über Nacht bleiben will, sie bejaht. Ob 2000 OK seien? Wieder kommt sofort die Zustimmung. Wir tauschen die Nummern aus, ich gebe ihr 1200 und wünsche ihr eine schöne Nacht. Gar nicht so übel Freunde!!!
     
  14. Grubert

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    Meine gambische Haushaltshilfe kurz vor ihrem Bewerbungsgespräch.

    606.jpg, The Gambia Newbie, 1

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    Nach der mündlichen Prüfung wurden Dresscode und Dienstplan für die nächsten Tage abgesprochen...


    610.jpg, The Gambia Newbie, 5

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    612.jpg, The Gambia Newbie, 7

    613.jpg, The Gambia Newbie, 8
     
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    Um 2000 soll sie hier sein, habe mehrfach gesagt, sei bitte pünktlich. OK. Es wäre ja auch ein Wunder gewesen. Gegen 1500 frage ich an wie ihre Nacht war, langweilig ohne dich meint sie bla bla. Sweet liar. Um 1945 texte ich sie an, ob sie gut in der Zeit sei. Ja ja. Um 2010 rufe ich sie an, ob sie unterwegs sei. Sie käme in 5 Minuten. Das geht ein paar Mal so, bis sie angeblich im Taxi sitzt. Das ist um 2035 angeblich der Fall. Um 2050 texte ich, wenn du nicht in 10 Minuten hier bist, kannst du gleich zuhause bleiben. Um kurz nach 2100 kommt der Anruf von der Rezeption, sie sein nun da (ich hatte sie angekündigt mit der Bitte sie gleich raufzuschicken), habe aber keine ID Karte dabei.

    Gestern haben wir das ausführlich besprochen. Hast du eine ID? Ja, habe ich. Es ist wichtig, dass du sie mitbringst, sonst gibt es hier Probleme. Alles klar. Jetzt hat sie sie nicht dabei. Ich sage dem Rezeptionisten, er solle sie heimschicken. OK. Sie ruft mich auf dem Mobil an, sie habe ihre ID verloren bla bla. Ich sage, da kann man nichts machen. Ob ich ins Bini’s käme. Ich sage nein, ich bin sauer, erst so lange gewartet jetzt der Bullshit mit der ID. „Have a nice evening“ und aufgelegt.

    654.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Ja, ich bin sauer. Meine schönen Pläne für den Abend mal wieder völlig am Arsch.

    Ich zieh mich an und gehe los, an der Rezeption meint der Kollege nun, wenn eine keine ID habe, könne er sie auf eigene Verantwortung auch so durchlassen. Na toll. Die Verantwortung hab ich ja eh immer. Ich rufe sie an, sie ist mittlerweile im Bini’s, ob sie herkommen will. OK, will sie. Ich sage beeil Dich, ich warte 5 Minuten, nicht länger. In der Wartezeit erzählt mir der Nachtportier, erst letztens habe ein Gast eine ohne ID mitgenommen und erst später gemerkt, dass ihm 15000 Dalasi fehlen. Das sei gefährlich. Ich solle alles wegschließen, und zwar nicht mit Schlüssel-, sondern mit Zahlenschloss. Ich sage ja klar, ich pass immer auf, bin schon rumgekommen und kenne die Gefahr. Habe mein eigenes System, was freilich ohne Zimmersafe nie ganz sicher sein kann. Aber um meinen Koffer in der Nacht unbemerkt aufzubekommen und dann auch noch mein Handgepäck, dazu müsste sie schon eine zirkusreife Vorstellung abliefern...

    655.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Sie kommt nach fünf Minuten auf ihren High Heels, die passend zur knappen, ultraengen, heute schwarzen Hot Pants punkmäßig mit Nieten besetzt ist. Kann oder will ich ihr böse sein? Natürlich nicht. Wir gehen rein, an der Rezeption wird sie mit Mobil Nummer und Namen eingetragen, eigentlich wie immer.

    Im Zimmer bezahlt sie die Rechnung. Ich sage, zieh nur das Oberteil aus. Ich habe bereits vorher eine halbe Blaue eingeworfen, die Situation macht mich zusätzlich geil und meinen Riemen eisenhart. Das gefällt ihr. Sie zieht allerdings unaufgefordert auch die Pants aus, ist nackt bis auf den Slip. Ich lege mich rücklings aufs Bett und lasse sie zwischen meinen Beinen kniend anblasen. Will nur einen Blow Job mit Mundschuss. Mann, bin ich geil. Versöhnungssex ist halt doch der schönste. Nach ein paar Minuten überlege ich es mir anders und sage ihr, dass sie auch noch ihren Slip ausziehen soll, ich will einlochen. Sie sitzt auf und reitet los.

    656.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Ich lege sie bald mit dem Arsch auf eins der dicken Kissen, drehe sie dann aber so zur Seite, dass ich sie in der stabilen Seitenlage nehmen kann. Rammle herzhaft in sie hinein, mit der rechten Hand ziehe ich ihren oben liegenden rechten Oberschenkel bei jedem Stoß ganz dicht ran, s.d. es tiefer nicht mehr geht. Mit der Linken packe ich eine ihrer prallen Arschbacken und knete sie durch. Ich bin schnell kurz davor. Linke aus, lege ihren Kopf seitlich auf das Kissen, wichse mit rechts in ihren halbgeöffneten Mund, aus diesem heraus schaut ihre Zunge und beleckt meine Rübe, während ich mit der anderen Hand ihren Mund zum Spitzmaul forme, was wegen ihrer schönen, vollen Negerinnen Schlauchbootlippen richtig was hergibt. Ich spritze ihr hinein, „open... open... don’t stop…“ Ja, so ist’s gut.

    Rechnung bezahlt.

    Wir gehen ins Papillon, ich habe Hunger. Esse ein Gulasch mit Spätzle und Dosenrotkohl. Ganz OK. Sie nimmt das Chicken Yassa. Wir reden nett und entspannt. Sie stellt gar keine Fragen, das ist angenehm.

    657.jpg, The Gambia Newbie, 5

    Anschließend ins Bini’s, es ist noch nicht zu viel los, was sich im Laufe der nächsten Stunde nicht wirklich ändert. Auch die Anzahl der Stunner ist, verglichen mit gestern, kleiner. Es sind aber schon ein paar richtige Knaller da, und auch unbesetzt. Nach einiger Zeit gehen wir noch auf den Senegambia Strip, aber es ist nirgends was los, tote Hose. In einem Laden Livemusik, schrecklich. Gehen kurz ins „Little Havana“ rauf, dort läuft kubanische Musik, ansonsten Langeweile. Gehen kurzentschlossen wieder ins Bini’s. Manchmal sie hier einfach nichts los meint sie auf meine Frage, ob es zu früh sei. Offenbar nicht. Etwa 0030. Wir wollen eigentlich die beiden Dissen „Crystal Lounge“ und „Duplex“ besuchen, das kann man sich vor 0200 aber völlig schenken, noch nichts los. Im Bini’s meint sie dann bald, sie sei müde, ob wir nicht ins Apartment gehen können… ich stimme zu. Hab auch keine Lust mehr so lange zu warten und es ist irgendwie nirgends was los stimmungsmäßig heute.

    658.jpg, The Gambia Newbie, 6

    Im Zimmer pennt sie tatsächlich fast auf der Couch vor der Glotze ein, während ich ein paar Zeilen tippe, ich muss sie fast unter die Dusche schleifen. Gebe ihr anschließend ein T-Shirt und sie mummelt sich unter die Decke, pennt gleich ein. Ob es OK sei, dass ich ihr Mobil in mein Koffer schließe? Keine Einwände, keine Fragen. Sie ist eigentlich doch ganz lieb. Im Bini’s haben wir die ganze Zeit rumgeknutscht wie die Blöden, das war ganz schön. Ich glaube, sie versteht was von Kundenbindung. A pro pos, ich muss jetzt Schluss machen, bin auch müde. Mal sehen, ob ich jetzt gleich so geil bin, dass ich sie noch mal rannehme oder ob ich es auf mich zukommen lasse. Ich versuche wohl letzteres, nach ein paar Stunden mit einer Mörderlatte aufzuwachen und sich den schönen, prallen, runden, schwarzen Arsch zu greifen, hat was Geniales. Schade, dass es dann dunkel ist…

    ...

    659.jpg, The Gambia Newbie, 7

    So kommt’s denn auch, der Morgen graut allerdings schon, als ich geil wach werde, durch den Vorhang fällt gerade so viel Licht ins Zimmer, dass ich die schwarzen Umrisse ihres Hinterns sehen kann, als ich die weiße Bettdecke zurückschlage. Sie liegt mit dem Rücken zu mir und hat die Beine angewinkelt. Ich streichle sie etwas, mache dann ihre Maus mit Spucke gängig und stecke ihn rein. Da ich noch einen Schuss im Rohr habe, dauert es nicht lange und ich verströme mich in ihr. Unser Atem beruhigt sich wieder, ich halte sie umarmt und wir schlafen wieder ein, irgendwann vorher rutscht noch mein Halbschlaffer raus.

    660.jpg, The Gambia Newbie, 8

    Gegen Mittag dann etwas freundlicher Smalltalk, ich sage schließlich „I want my morning blow job“, was sie gleich in die Tat umsetzt. Sie nuckelt ein paar Minuten an meiner Latte, vorher war ich freilich noch im Bad und hab mich im Schritt frisch gemacht. Dann spritze ich ihr in den Mund, fordere sie auf nicht mit dem Saugen aufzuhören, bis ich ausgespritzt bin. Klappt auch schon ganz gut.
     
  16. Grubert

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    Gambia: Poco Loco

    90.jpg, The Gambia Newbie, 1

    Wir fahren mit dem Taxi (50) das Stück vom Oasis zum Poco Loco an den Strand, ich bin heute das erste Mal hier. Das Restaurant ist nett gelegen und gemacht, man sitzt ganz schön, aber das Essen ist scheußlich. Wir laufen ein paar Meter den Strand runter, nachdem wir was gegessen haben. Der Sand ist ziemlich stark verölt, eine Schande, wie die Schiffe hier offenbar einfach ihr Altöl im Meer verklappen, weil das billiger ist als es an Land ordentlich zu versorgen.***

    Auch sonst hat der Strand hier recht wenig zu bieten. Ein paar Fische werden geschuppt, ein Kollege vom Poco Loco hat 2 große Barrakudas vor sich liegen. Ein paar Meter weiter noch ein Kollege mit einem Fisch. Ich mache aus gebührendem Abstand ein paar Video Aufnahmen von allem, der Knabe ist freilich auch mit drauf. Kommt sofort angerannt und mein erst mal freundlich, „How are you“ und dann, dass ich ihn aufgenommen hätte, das ginge ja nicht. Will offenbar Kohle rausschlagen. Ich sage, dass das gar nicht in Frage kommt, da ich den Beach gefilmt hätte und nicht ihn, nehme die Torte an die Hand und lasse ihn stehen. Hier muss man etwas aufpassen mit Filmen und Fotografieren.

    Wir latschen weiter, plaudern nett. Ich frage sie, ob es ihr was ausmacht, wenn ich ihr täglich 2 oder 3 Mal ins Mündchen spritze. Gar kein Problem, meint sie. Der Rückweg über den Trampelpfad zur Hauptstraße ist länger als erwartet, und die Hitze heute ist mörderisch.

    91.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Dann soll es zur Maniküre gehen, meine Finger haben es nötig und da will ich gleich der Maus einen neuen Nagelanstrich spendieren. Nach einiger Fahrerei finden wir schließlich was, der Laden vorher war zu voll. Das ist in Serekunda. In einer Seitengasse, total afrikanisch, so, wie man es sich vorstellt. Der einzige Angestellte des Shops ist ein schwuler Schwarzer, ich verzichte auf die Behandlung, lasse das Mädel da und fahre zurück ins Hotel. Wir haben 600 Taxigeld verfahren, denn sie muss ja auch zurück, die Behandlung hingegen hat für Hände und Füße nur 350 gekostet.

    Wir schlafen nach dem Duschen eine Runde, d.h. wir versuchen es. Wir knutschen wie Teenager bestimmt eine volle Stunde rum, das nimmt schon Formen an…

    Abend gegen 2200 gehen wir ins Darboe‘s, da das Ali Baba, welches ich heute ausprobieren wollte, geschlossen ist, Sonntag. Ich esse was Afrikanisches, Huhn mit Sauce und gewürztem Reis, es schmeckt richtig lecker. Der Laden ist ein Tipp aus meinem Reiseführer. Sie machen dort auf nobel, viele bemühte Bedienungen, alle sehr nett usw. Ist hier aber irgendwie deplatziert. Ich habe für 2 Gerichte, 2 Mal Knobi Brot, einen Pfannkuchen „Gambischer Art“ (einfach nur ein Pfannkuchen mit einer Kugel Eis drauf), einem Kaffee und ein paar Softdrinks knapp 900 auf der Uhr und gebe 1000. Es gibt hier leider Livemusik, aber recht diskret im Hintergrund und wenig nervend.

    92.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Auf dem Senegambia Strip ist tote Hose, Sonntagabend läuft hier nicht viel. Wir gehen ins Bini’s. Auch nicht viel los, wenig Nutten, ein paar Hübsche sind aber auch heute wieder zu sehen. Ich bestelle uns zwei Dringos, schon wieder werde ich von der Bedienung schräg angemacht, ich hätte vorgestern zwei Drinks nicht bezahlt. Ich verneine vehement und sie sieht es auch ein, entschuldigt sich. Kann alles passieren, aber zwei Mal hintereinander? Ich glaube die kochen Neulinge ab. Aber ich bezahle eigentlich immer gleich, so kann nichts passieren.

    Wir stehen etwas und schmusen, sie tanzt ein bisschen und mir gelingen ein paar kleine Videoschnappschüsse mit der Hosentaschenknipse. Ist sehr schwer hier mit Aufnahmen.

    Mir fällt ein Typ auf, der neu reinkommt, etwa Ende 20 Anfang 30, sieht gut aus, wie James Dean in besten Tagen. Klar, dass die Weiber auf den stehen. Er klemmt sich mit seinem Kumpel direkt hinter mich an den Tresen. Ich merke schon, dass der ein Auge auf meine Torte geworfen hat.

    93.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Jetzt kommt’s. Er ist ja genau hinter mir, meine Torte steht mir gegenüber. Da läuft irgendwas an Kommunikation hinter meinem Rücken ab. Plötzlich sagt sie, sie käme gleich wieder, müsse mal kurz aufs Klo. Alles klar. Als sie weg ist drehe ich mich um, der Typ ist auch verschwunden, ich habe nicht bemerkt dass er an mir vorbei gegangen ist. Muss hinten rum gegangen sein. Als sie wieder da ist strahlt sie über alle 4 Backen und ist aufgedrehter als vorher. Und da ist auch der Typ wieder, 20 cm hinter meinem Rücken, s.d. ich ihn nur bemerke, wenn ich mich völlig rumdrehe, und schaut in ihre Richtung.

    Ich kriege einen dicken Hals. Stelle mich kurz abseits, um das von außen zu betrachten. Irgendwie ist man auffällig unauffällig. Ich drehe eine Runde durch den Laden, sie tanzt und lacht in seine Richtung. Ich gehe zu ihr, frage sie, ob sie hier bleiben wolle, ich würde jetzt ins Apartment gehen. „Let’s go“ ist die Antwort. Ohne zu zögern gehe ich los, sie kommt erst mit einiger Verzögerung nachgedackelt und tut unschuldig. Da wurde noch kurz was vereinbart oder Abschied genommen.

    94.jpg, The Gambia Newbie, 5

    Also Leute, wenn ich irgendwas wirklich und absolut nicht leiden kann, dann das.

    Wenn ich für eine Torte zahle, spielt sie das Spiel gefälligst fair, oder es gibt die fristlose Kündigung. Wenn die die Telefonnummern auf dem Klo austauschen müssen, s.d. es jeder Trottel in dem Laden mitkriegt, verliere ich mein Gesicht. Das geht gar nicht. Was machen wir jetzt, fragt sie mich unterwegs, ich sage, „I‘ll check you out now“. „You check me out?“ Sie will es wohl nicht verstehen. Im Zimmer lege ich ihr 4k Dalasi für 2 Long Time hin und sage freundlich, sie soll ihre Klamotten zusammensuchen.

    Großes Bla Bla und Ableugnen, sie würde mich doch lieben usw. Ich sage, erzähl mir keinen Bullshit und erkläre es ihr noch nett, aber bestimmt, was abgeht und dass sie das mit mir nicht macht. Klar hätte sie mich gern als Long Time Freier behalten, ein paar Tage habe ich ihr schon in Aussicht gestellt. Ist ja sichere Kohle. Bei mir ist der Zug aber total abgefahren und ich muss ihre Sachen auf den Flur stellen, immer noch freundlich, aber bestimmt, bis sie merkt, sie hat zu hoch gezockt.

    95.jpg, The Gambia Newbie, 6

    „Bye bye, take care“ sage ich zum Abschied eiskalt lächelnd und rufe, nachdem die Tür ins Schloss gefallen ist, die Rezeption an um mitzuteilen, dass die Dame jetzt geht und nicht wiederkommt. Nicht, dass sie noch reingelassen wird, ohne dass ich es weiß. Eher unwahrscheinlich, die passen unten eigentlich gut auf, aber sicher ist sicher.

    Hasta la vista, Baby.
     
  17. Grubert

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    185.jpg, The Gambia Newbie, 1

    Gegen 2300 gehe ich los, habe Hunger. Nanu, das Ali Baba hat schon wieder zu, genau wie gestern. Ich erfahre, dass sie zwei Wochen Ferien machen. Der auch in meinem Reiseführer empfohlene Inder macht grade dicht, und Pizza mit Livemucke will ich mir nicht wirklich geben. So bleibt mir nur der Versuch im Papillon, aber auch dort ist schon Schluss. Ich gehe ins Bini’s, dort gibt’s ja auch was zum Essen, die „Speisekarte“ ist allerdings mehr als überschaubar und das in Frage kommende „Chicken & Chips“ ist aus. Ich riskiere den Butterfisch mit Gemüse und Chips. Der Fisch ist tatsächlich frisch und richtig gut, der Rest vernachlässigbar. Egal, für 175 doch noch ganz gut satt geworden, auch wenn ich auch fast nur den Fisch esse.

    Als ich so da an meinem einsamen Tisch abseits sitze, kommen während der Wartezeit vier Künstlerinnen und stellen sich vor. Eine etwas zu Dralle mit entsprechender Oberweite beugt sich ganz nah zu meinem Gesicht hinunter und fragt nach meinem Namen. Ich weiche keinen cm zurück, fast ist unser Gespräch ein Zungenkuss. Ich sage sorry Baby, ich steh auf schlank. Ob sie denn nicht schlank sei, ich sage, doch, aber nur ein kleines bisschen. Wir lachen. „Ich schick dir meine dünne Freundin rüber“, sagt sie und geht. Nicht ohne vorher noch zu sagen, sie könne mich besser glücklich machen als so eine Dünne. Nee, kannst du nicht Baby… Ihre Freundin ist aber die, die mich am Eingang schon angesprochen hat, skinny ja, blonde Perücke und versautes Gesicht, aber nach eigenen Angaben 27, die fällt durchs Raster. Keinen Bock mehr auf tragische Anblicke, hab an meinem genug zu verdauen.

    186.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Auch die Torte vom ersten Abend kommt und macht schönes Wetter, ich sage, no way baby, du magst ja keinen Mundschuss. Doch, sagt sie, ich hätte nur nicht Bescheid gesagt, ansonsten hätte sie kein Problem damit, solange ich ihr nicht ins Gesicht spritze. Hmm. Lieber nicht. Hört sich nach Versprechungen an, die hinterher doch nicht eingehalten werden.

    Auf dem Weg ins Bini’s ruft mir, als ich aus dem Yasmina komme, von der gegenüberliegenden Straßenseite eine superskinny Schnalle zu „Hey you!“ Den Spruch hab ich schon mal gehört. Ich denke zuerst, wieder eine der alten Fetteln, die bei Beleuchtung keinen abkriegen, aber als ich hinüberschaue und die Figur sehe, steure ich sofort auf sie zu. Poahhh. Dünne Beine in einer ultraengen Röhrenjeans, top eng mit Blick auf kleine, feste Titten. Dunkelblonde Perücke, die zu einem Zopf geflochten ist. Darauf einen Hut bzw. Käppi. Wie es mir ginge will sie wissen, ich checke es zuerst gar nicht. Es ist KC, die ich erst an der Zahnlücke zweifelsfrei identifiziere.

    187.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Die wollte ich ja eigentlich nach dem Stress letztens mit dem Mobil bzw. der Bettelei dafür nicht mehr mitnehmen. Aber dieser Body... nee, ich kann ihr nicht mehr böse sein. Die Alte ist wirklich nur zum Niederknien. Sie macht mich gleich an, will mich happy machen. Short oder Long Time. „I missed you“. Ich sage „maybe later“, ich gehe erst mal was essen. Insgeheim will ich aber jetzt nach dem Essen erst mal das Bini’s bzw. das The Britannia nebenan checken, wo es nach Auskunft meines Drivers angeblich die besseren Torten gibt. Aber im Nachtleben ist der glaube ich nicht ganz up to date? Dort sitzen jedenfalls heute nur eine oder zwei Schnallen rum, die evtl. in Frage kämen.

    Ich schlendere herum und versuche Blickkontakt mit einer der Beiden aufzunehmen, sie steht hinten am Tresen und quatscht. Drüber ein TV, es läuft Soccer. Ich stelle mich dicht neben sie und schaue abwechselnd auf die Glotze und sie. Sie glotzt nur genau so doof zurück, mein ansatzweises Lächeln wird nicht erwidert. Dann eben nicht.

    Jetzt spricht mich eine andere Torte an und sagt was von „Drink nehmen“ woraufhin ich sie mustere, OK, die könnte in Frage kommen. Eher klein, aber wohlgeformt und das Dekolleté lässt hoffen. Wie alt sie denn sei. 24. Ob sie ein Kind habe. Nein. Ich sage OK, lass uns mal da hinten hinsetzen. Was ich trinken wolle. Ich sage „Coke with ice, and you?“ Sie sagt irgendwas und ich nicke. Dann geht sie hinter den Tresen um die Getränke klar zu machen!

    188.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Mann, was für ein Kalauer, das war die Bedienung. So was stelle man sich mal Zuhause vor. Ich gehe hinterher und sage sorry, hab nicht realisiert dass du der Service bist, ich will nichts trinken und gebe ihr die Kohle, nachdem ich nach dem Preis gefragt habe. Es sind 150, ich gebe ihr 200 und verschwinde. Wie peinlich war das denn. Andererseits, den Drink hätte sie ja genommen. Als ich dann wieder im Bini’s stehe, kommt sie mir tatsächlich nach und meint, ich hätte drüben noch Getränke stehen. Ich erklär’s ihr noch mal, daraufhin versteht sie und geht. War übrigens gar nicht so übel die Maus.

    Im Nachhinein hätte ich es ruhig bei ihr probieren sollen oder können, andererseits hieße das wahrscheinlich langes Gegrabe und ewige Treueschwüre. Nicht mein Fachgebiet.

    Satt bin ich nun, es kommen ein paar Mädels in Frage, ich entscheide mich aber KC anzurufen, da weiß ich was ich krieg und ich steh TOTAL auf die Torte. Ich texte sie an und wir telefonieren auch, sie sei gerade was im Supermarkt einkaufen, käme gleich. Letztlich treffen wir uns in meinem Zimmer, ich muss nämlich dringend mal ein menschliches Bedürfnis erledigen und mache das nebst der folgenden Dusche lieber, wenn ich alleine bin. 20 Minuten später ist sie da.

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    WOW. Ich mache ein paar Textilpics von ihr und ihrem Anzug, dann geht sie ins Bad um sich frisch zu machen. „Clean good“, sage ich, „I want to lick your ass!“. Sie lacht und tut, wie ihr aufgetragen. Das Mädel ist eh so was von ultrasauber, selten erlebt bei einer Schwatten. Kommt schon vor, aber die meisten haben doch ein klitzekleines Problem. Als ich ihr letztens in die Maus gespritzt habe war sie auch nicht wirklich angetan, denn es war nicht abgesprochen, aber ich war so geil...

    „I know, you like the living room“ sage ich und wir gehen rüber. Ich lasse sie sich auf den großen Esstisch knien, sie beschwert sich darüber, dass es hart sei und bekommt für jedes Knie ein Kissen. Arsch rauf, Kopf runter auf die Tischplatte. Mein Gott, was für ein Anblick, das müsste man in Kautschuk gießen und sich über den Kamin hängen. Sie ist perfekt geformt, die schmale Taille, der dazu rel. große Hintern, der trotzdem eben nicht zu groß ist, sondern nur schön rund und griffig. Und stramm wie aus Hartgummi. Ich lecke ihre Rosette weit, spucke drauf und lecke den Sabber laut schlürfend genüsslich wieder aus dem Spalt, die Arschbacken ziehe ich mit beiden Händen weit auseinander. Dann dreht sie sich rum und ich lecke ihre Maus ausgiebig. Kommt richtig gut. Ihr scheint es auch zu gefallen, sie wird schön nass und glibbrig.

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    Das alles dauert aber nur ein paar Minuten, ich will mir nun einen blasen lassen.

    Schon vorher im Bad, sie saß auf dem Klo und zuerst hielt ich meine Hand drunter, als sie es laufen ließ (sie: „I like that“), dann, nachdem ich mir die Hände gewaschen hatte, nahm ich die Gelegenheit beim Schopf und hielt ihr, während sie noch immer auf der Schüssel saß, um sich mit der Handbrause die Schnalle zu duschen, meinen Ständer vor die Nase, welchen sie gleich belutschte. Die Tante kann richtig gut blasen, genial.

    Jetzt also vom Esstisch auch die Couch. Ich lasse sie niederknien, sie fängt an zu arbeiten, mein Teil steht wie ein Hammer. Was auch der Apcalis Jelly und der halben Kamagra zu verdanken ist, die ich vorher präventiv eingeworfen habe. Nach 10 Minuten oder so halte ich es nicht mehr aus und lasse sie aufsitzen. Das ist schön mit ihr. Sie steigt irgendwann ab und bietet von sich aus ihren Hintern an: „Come on!“ sagt sie, nachdem sie sich aufs Sofa kniet und ihren Arsch schön weit rausstreckt, den Rücken dabei richtig gut durchbiegt. Was für ein Anblick, ich wiederhole mich, aber es sieht einfach zu geil aus.

    191.jpg, The Gambia Newbie, 7

    Ich stecke ihn rein und stoße sie eine ganze Weile. Irgendwann dreht sie sich halb längs zur Seite, ich stelle einen Fuß auf die Couch und vögle sie schräg von oben. Sie wird gut geil und reibt sich wieder die Maus dabei, was mich in den roten Bereich bringt. Ich sage, „Come on, I finish in the bedroom“. Wir gehen rüber, ich platziere ihren Kopf auf einem Kissen, sie liegt zuerst rücklings, später halb auf der Seite. Sie bläst gleich los, ich habe beide Hände frei um sie zu bearbeiten, Hintern und Tittchen werden gleichzeitig beknetet.

    Aber nicht lange, denn ich bin eh kurz vor dem Schuss. Gebe ihr die üblichen Instruktionen, umfasse ihr Kinn von unten und wichse mit der anderen Hand in ihren Mund. Als ich mit Ansage abspritze, macht sie schön weit auf. Ich röhre wie ein Hirsch. Die Suppe läuft teilweise wieder aus ihrem Mundwinkel aufs Bett, was sie später abwischt. Scheiße, war das wieder gut.

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    Ich gebe ihr 1500, jaja, ich weiß, eigentlich zu viel, aber es sind offiziell 1000 + 500 Tipp wegen guter Leistung. Ich hoffe sie ist von dem schmalen Brett mit irgendwelchen Geschenken jetzt runter. Wir verabreden locker für die nächsten Tage, dass sie mich gelegentlich entsaftet, außerdem soll es ein Fotoshooting geben und am Wochenende machen wir evtl. eine Long Time. Ich will mal mit ihr schlafen und sie nachts berammeln, wenn ich vor Geilheit aufwache. Findet sie so weit alles gut. Na bitte.

    Ach ja, als ich draußen vor dem Bini’s zum Telefonieren stand, kam eine aufgemotzte Torte auf mich zu, die mir noch nie aufgefallen war und baute sich just in dem Moment vor mir auf, als ich ins Mobil sagte: „Yes, I want that you come to my apartment now to make me happy“ (das Gespräch mit KC). Sie lachte. Nachdem ich aufgelegt hatte, lächelten wir uns weiter an.

    How old are you
    24.
    You have children?
    No.
    You can blow job?
    Why not.
    Can you come to my apartment to make me happy, when I call you?
    Sure.

    Sie sagt mir ihren Namen, “Fifi” heißt sie, und gibt mir ihre Nummer. Sieht wirklich nicht übel aus die Tante, muss ich mal anrufen und näher interviewen, oder ich bestell sie einfach ins Zimmer. Das Leben kann so schön sein, und aufregend...
     
  18. Grubert

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    Es ist alles etwas anders…

    91.jpg, The Gambia Newbie, 1

    Heute gehe ich endlich mal richtig vor die Tür. Die erste Woche war ich ziemlich faul, irgendwie noch mordskaputt, erst jetzt bin ich richtig angekommen. Lasse mich von einem Taxi zum Coco Ocean Hotel fahren (75), eine gediegene Anlage, typischer 5 Sterne Bunker. Möchte ich nicht geschenkt. Das Restaurant, ich bin für ein „richtiges“ Frühstück hergekommen, ist aber sehr schön und liegt direkt über dem Strand. Durch die großen Fenster hat man einen guten Ausblick, teils ist es offen, der Wind bläst rein und gibt ein schönes Strandfeeling.

    Ich bestelle

    3 Spiegeleier „sunny side up“
    4 Scheiben Toast, Jam, Butter
    Kaffee

    Ich bekomme

    Ein englisches Frühstück, volles Programm:
    Baked Beans in Tomatensause
    2 erbärmliche Würstchen
    Dosenchampignons mit Zwiebeln
    fast verbrannten Speck
    2 Spiegeleier „sunny side up“
    4 kalte Brötchen
    Marmelade
    Kaffee.

    92.jpg, The Gambia Newbie, 2

    Immerhin, der Kaffee stimmt, schmeckt aber nicht wirklich. Ich sage “no propblem”, lasse mir aber noch ein paar getoastete Toastscheiben bringen. Esse nur die Spiegeleier, dafür lasse ich mich von der selbstgemachten Papaya Marmelade noch nachbringen – ein Traum. Ich bin da leicht begeisterungsfähig, wenn ich so einen Schatz entdecke, denn so was kann man nirgends kaufen, da scheint mir die Sonne an dem Tag gleich noch mal so hell. Ich habe 700 auf der Uhr. Muss ich so nicht unbedingt noch mal haben. Vielleicht klappt die nächste Bestellung ja besser, der ältere Kollege war mit einer nicht Standard Bestellung offenbar überfordert. Aber nett.

    Ich latsche mal los, zurück in Richtung Kololi, es sind etwa 2-3 km. Hoffe mich mit der Sonne nicht zu übernehmen. Bin zwar gut eingecremt, aber die Sonne knallt fürchterlich. Ein „Bumster“ holt mich ein, er hat seinen Hund dabei, wohl als Alibi für die Polizei. Nach zwei freundlichen Absagen („Please accept my no“) dreht er um und wünscht mir „have a nice walk“. Na also, die Jungs sind doch im Grunde ganz nett und freundlich – sogar die meisten der Bumster.

    Der Strand ist fast menschenleer, ab und zu überholt mich ein Jogger. Viele der Jungs hier sind ganz schön sportlich, man läuft oder macht Liegestütze. Unterwegs sehe ich ein paar aus Bananen- oder Palmblättern zusammengebastelte „Hütten“, sie sind von der Art, wie sie wahrscheinlich Robinson Crusoe in den ersten Tagen auf seiner einsamen Insel benutzte. Da schlafen offenbar tatsächlich Leute drin.

    Viele tote Fische liegen am Strand, keine Ahnung, warum. Ich denke die fallen hier beim Fischfang an, wenn die über Bord gehen. Jede Menge Geier, es ist eine kleinere Art, tun ihre Arbeit und entsorgen die Kadaver. Ich habe meine Hosentaschenknipse und die Videocam dabei, unsicher fühle ich mich zu keiner Zeit.

    Das Atlantikwasser ist eher trüb und auch etwas aufgewühlt, aber badewannenwarm. Am Coco Ocean haben ein paar Leute gebadet.

    Ich komme am „Voodoo“ an, das ist eine Strandbar ähnlich dem Poco Loco, ich finde aber, gemütlicher. Genau genommen fängt mich schon der erste Saftbudenbesitzer ab, bevor ich es wirklich erreichen kann. Hält mit eine Karte unter die Nase mit seinen Saftsorten, will gerade seine Geschichte erzählen, dass er jeden Morgen in den Garten seines Onkels geht und Früchte erntet usw. bla bla, die natürlich keiner hören will. Ich verkürze das und bestelle einen Orangen- Mango Saft für 75 Dalasi. Hatte schon im Reiseführer gelesen, dass hier überall Saftstände sind, das wollte ich eh probieren. Die Mango wird mit einem Messer provisorisch in einem Becher zerhackt, s.d. es sich letztlich eher um einen zu flüssig geratenen Obstsalat handelt. Appetitlich ist das Ganze eher nicht.

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    Es kommt noch eine Frau dazu, die mir richtigen Obstsalat verkaufen will. Ich bin aber satt. Wir reden noch ganz lustig etwa 30 Minuten, dann gehe ich. Zuvor werde ich gefragt, ob ich nicht einen Saft ausgeben könne. Nein, kann ich nicht. Ich sei sein erster Customer heute und die Nebensaison sei erbärmlich. Ich sage, jeder hat ein anderes Problem, leider könne ich nicht jedem helfen, was ich ja gerne würde. Er versteht das offenbar. Wenn auch nur notgedrungen.

    Am Voodoo vorbei will ich zum Senegambia Strip laufen, um dort in den von mir letztens entdeckten Salon zu gehen, ich brauche unbedingt eine Maniküre. Sehe zufällig ein Schild beim Voodoo, dass genau diese hier angeboten wird. Ich lasse mir eine angedeihen, sie kostet stolze 300. Das Mädel ist hier eine von den Angestellten und ist ein MEGA Schuss. Groß, skinny, süßer Arsch, und ich schätze mal bei diesen Tittchen hängt nichts. Ist 21, allerdings nicht sonderlich gesprächig, dafür etwas herb.

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    Ich muss es aus ihr herauskitzeln. Sie bieten hier auch Massage an. Ob sie die auch im Hotel machen würde, ja, aber das koste dann das Doppelte, nämlich 1000 für eine Stunde, wovon sie aber nur 200 abkriegt, der Rest geht an den Chef. Ob es da nicht besser sei, dass wir das bei mir nach Feierabend machen? Wäre doch besser für beide, ich müsste nur 500 Zahlen und sie könne die dafür behalten. Da fängt sie wohl das Überlegen an, vielleicht hat sie auch nur Angst, dass ein Customer so was mal verrät und sie Ärger bekommt.

    Nein, heute wolle ich mir hier im „Salon“ keine Massage geben lassen, antworte ich auf ihre entsprechende Frage. Das sei mir zu gefährlich. Ich hätte Angst vor einem „accident“ und lasse dabei meinen Zeigefinger plötzlich in die Höhe schnellen. Das versteht weltweit jede Frau. Sie lacht, bleibt aber leider unverbindlich.

    Die Maniküre ist eher von der schlechten Sorte. Trotzdem sage ich nach einer Weile, OK, das Leben ist so kurz, was soll’s, du kannst mich dann gleich im Anschluss doch noch massieren. Was sie wohl freut, ich schätze mal bei dem schlechten Betrieb verdienen die Mädels recht wenig oder manchmal nichts. Da ist jeder Kunde sehr willkommen.

    95.jpg, The Gambia Newbie, 5

    Die Liege hinten ist mit sauberen Tüchern belegt bzw. bespannt, allerdings schwitze ich wie Sau, und der Fan geht nicht, wofür sie sich entschuldigt. Ich lasse mir noch ein extra Handtuch geben und nach ein paar Minuten geht’s, es geht doch etwas Wind hier am Strand und macht Durchzug.

    Die Massage ist deutlich besser als die Maniküre, das kann sie. Hat eine seltsame Technik, aber nicht schlecht. Leider alles streng katholisch, sie geilt mich kein bisschen an. Nur, als ich ihr ein paar Komplimente über ihr Aussehen mache, ich liege dabei auf dem Rücken, kriege ich ein leichtes Rohr in meiner Unterhose, was sie aber geflissentlich übersieht. Sie ist übrigens Christin, ich frage sie deshalb danach, weil sie ein kleines, silbernes Kreuz an einer Kette als Halsschmuck trägt.

    Wann denn ihr day off sei, frage ich, sonntags. Ob sie dann morgens auch in die Kirche ginge, ja, mit ihren Cousins.

    96.jpg, The Gambia Newbie, 6

    Nach der Massage, ich werde zuletzt noch mit einem nassen Tuch und irgendwelchen Zitronen Wässerchen „entölt“, was ganz angenehm ist, frage ich sie, wie es mit Sonntag wäre. „OK“ sagt sie, ich halte ihr mein Mobil hin und lasse sie ihren Namen und die Nummer eintippen. Wäre nicht nötig gewesen, sie zeigt mir danach überflüssigerweise noch den Zettel, auf dem sie schon alles aufgeschrieben hatte für mich. Aha! Ich will in der Woche noch mal vorbei schauen für eine Pediküre und noch etwas näher an sie rankommen und auftauen. Ich hoffe natürlich auf Sex mit ihr, die Tante ist echt superschön. Kann die Chancen dafür nicht wirklich einschätzen, denke aber, dass sie deutlich im grünen Bereich liegen. Wenn sie erst mal im Zimmer ist, kriege ich sie wahrscheinlich rum. Vielleicht ist sie auch eine ganz Abgebrühte, wer weiß, kann alles passieren. No Risk, no Fun. Was kann schlimmstenfalls passieren... dass ich die nächste hübsche Torte ficke.

    Ich latsche dann noch mal an den Strand, die Sonne kommt langsam aber sicher ins Ziel, bis zum Sunset ist es aber noch etwa eine Stunde hin. Ich mache noch ein paar Pics. Es hatten mich ja dort schon ständig Leute angesprochen, es gibt irgendwelche Buden, jeder will irgendwas verkaufen oder schnorren. Ich sage den Satz mit „Ich kann leider nicht jedem helfen“ schon wieder auf, und wieder wirkt er. Allerdings kommt jetzt hier an der Wasserkante einer der Kollegen auf mich zu gerannt und meint, gib mir was, du machst ja hier Fotos. Ich sage, nein, ich fotografiere hier den Strand, und das ist nicht verboten. Stimmt ja auch. Mein Guide hatte es mir erklärt. Wer da zufällig rumsteht hat ein Anrecht auf gar nichts. Ich sage zu ihm, wenn du nicht fotografiert werden willst, bleib Zuhause.

    97.jpg, The Gambia Newbie, 7

    “50 Dalasi!”, meint der Kerl daraufhin immer noch. Der Kollege ist über 2 m groß und so um die 20. Er hat so ein Siegergrinsen im Gesicht, er hat das sicher geglaubte Geld wohl im Geiste schon verplant. Den Zahn ziehe ich ihm und bringe die Nummer von meinem Guide an, jetzt kommt’s.

    Ich schaue ihm ernst und sauer in die Augen, mache einen beherzten Schritt auf ihn zu, strecke meine rechte Hand gestikulierend mit der Handfläche nach oben aus in seine Richtung und sage ziemlich laut, s.d. es alle im Umkreis gut hören können:

    „Hey man – wa – wha –wha –WHAT is your problem, WHAT? HEEE??? I make here photots like everybody on the beach, why do you think I would pay for that, HE?? Und gehe weiter mit ausgestrecktem Arm auf ihn zu.

    Entsetzt sieht er mich mit großen Augen an und weicht zurück. Die umherstehenden Kollegen hatten die Scene natürlich genau beobachtet. Es kommen einige in unsere Richtung, die denken wohl, hier gibt es Zoff. Ich will den Kollegen natürlich nur beeindrucken und denke, was kann schlimmstenfalls passieren, denn wenn das stimmt, was mein Guide sagt, sind doch alle im Grunde harmlos. So ist es auch. Jetzt herrscht hier nur noch eins: Ruhe. Wie geil, insgeheim könnte ich mich bepissen vor Lachen. Ich glaube nicht, dass ich da noch mal so angemacht werde… MEIN Gesicht kennt da jetzt jeder.

    Jaja, ein bisschen Stolz bin ich auch, dass es so gut geklappt hat, aber ich denke mal das Risiko für mich tendierte letztlich doch gegen null. Hab doch nur ein bisschen gekläfft ;)

    Im Hotel erst mal unter die Dusche, man was für eine Mörderhitze momentan hier. Dafür gibt es so gut wie keinen Regen, bin wirklich angenehm überrascht. Hatte schon Schlammschlachten befürchtet.

    Dann rufe ich Fifi von gestern Abend an, die Tante, die ich vor dem Bini’s aufgetan habe. Sie ist gleich hellauf begeistert und steht 30 min später an der Rezeption. Genau gesagt hat sie es erst nicht gefunden und der Rezeptionist musste es ihr erklären. 1000 sind ausgemacht + Transport. Sie wollte zuerst 1500.

    Dass sie ziemlich extrovertiert und evtl. etwas seltsam ist, war mir gleich klar. Aber die Tante scheint zudem einigermaßen verblödet. Sie hat ihren Pass dabei, sie ist aus Guinea, wird an der Rezeption registriert. Sie geht mir gleich an die Wäsche, schon an der Rezeption, und als wir auf den Lift warten, springt sie mir auf den Arm bzw. umklammert mit beiden Beinen meine Hüften.

    98.jpg, The Gambia Newbie, 8

    Im Zimmer will sie erst einen Drink, dann auf die Couch, will sich nicht gleich ausziehen. Als sie sich dann über den Sessel beugt, ziehe ich ihr Höschen beiseite und belecke kurz ihre Rosette. Sie findet das bestenfalls witzig, aber nicht gut. Eine Sau ist sie nicht, schade. Sie will auch unbedingt ins Bett, nicht auf der Couch bleiben, Na gut. Dann zieht sie sich endlich aus, der Body ist soweit top, bis sie als letztes den Bra auszieht. Die Titten hängen mehr oder weniger stark, nein, schön sieht das längst nicht mehr aus. Ich schätze sie nun auf 30. Ich ziehe mich auch aus und lege mich rücklings ins Bett, dirigiere sie zwischen meine Beine, sie fängt an zu blasen. Kann sie auch ganz gut. Küssen ist aber nicht wirklich drin.

    Nach einer Weile fragt sie, ob ich ein Kondom hätte. Natürlich nicht. Sie will ohne Kondom nicht vögeln. Ich sag, du bist die erste Frau in Afrika, die mich nach einem Kondom fragt. Sage schnell noch ein paar Sätze auf von wegen ungefährlich, wenn die Pussy geschmiert, ließe mich regelmäßig testen usw. Ich merke aber, die will nicht. OK, ihre Entscheidung. Ausgemacht war ja nur Blow Job. Dann also Plan B. Ich sage, kein Problem, blas mir halt einen ich spritze dir dann in den Mund. Das will sie auch nicht. Ich soll ihr auf die Titten spritzen. Ich will aber nicht auf Hängetitten spritzen, kommt ja gar nicht in Frage. Ich stehe auf und deute an, dass es das war. Sie zieht sich an, ich frage wie viel das Taxi kostet, sie sagt „100“. Ich gebe ihr also 500 + 200 Taxi und checke sie aus. Bin noch froh, dass die Tante keinen Terz veranstaltet hat.

    War halt riski die anzurufen, aber ist ja nicht so schlimm. Vögle ich halt eine andere.

    99.jpg, The Gambia Newbie, 9

    Ich denke mal dieser Typ Nutte hat weniger Probleme mit irgendwelchen Ansteckungsgefahren als damit, Freier an sich nahe ranzulassen. Alles gekünzelt, aber schlecht. Abgebrühter Profi, das meine ich durchaus negativ. Toter Vogel, die Tante kann schlicht nichts außer Schaumschlagen und zu versuchen, gut auszusehen, aber auch das klappt nicht mehr wirklich. Solche Nutten sind wirklich verzichtbar.
     
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  19. Grubert

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    Um 0900 Termin mit meinem Guide, wir wollen nach Banjul in die Hauptstadt, die Gunst der frühen Stunde für Fotos auf dem Markt usw. nutzen. Um 0845 rufe ich ihn an, ob er pünktlich ist. Ja. Um 0859 kommt der Anruf, dass er angekommen ist und wartet. Reschpekt.

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    154.jpg, The Gambia Newbie, 3

    Wie fahren in Ruhe los, zuerst ist das Monument dran, womit sich der Chef hier feiern lässt, „Mr. President“ steht fett an dem dreistöckigen Monumentalbau. Das Interessante daran ist die Aussicht, man erklimmt über Wendeltreppen die Etagen, nachdem man seine 50 Dalasi Eintritt abgegeben hat.

    155.jpg, The Gambia Newbie, 4

    Dann zum Markt, auch hier mache ich einige Aufnahmen. Ist im Grunde auch hier ziemlich easy mit der Fotografiererei, man muss trotzdem aufpassen und Rücksicht nehmen auf Leute, die kritisch schauen.

    156.jpg, The Gambia Newbie, 5


    Mein “heißes” Banjul Video liegt hier:
    [video=vimeo]https://vimeo.com/84895311[/video]

    Schließlich fahren wir noch an den Fischereihafen von Bakau.

    157.jpg, The Gambia Newbie, 6

    Hier hatte jemand seinem Bericht zufolge massivste Probleme mit dem Fotografieren. Das kann ich, wie das meiste in seinem Bericht, komplett nicht nachvollziehen. Ich habe zwar eh einen Guide dabei, aber bei der Ankunft werde ich sofort von zwei der Kollegen dort begrüßt und rumgeführt. Der Guide bleibt währenddessen am Auto. Die sind da alle TOTAL nett und freundlich. Sie zeigen mir alles, frische Barrakudas und andere Fische, die in Truhen auf Eis liegen, außerdem wo sie die Fische räuchern und wo sie welche zum Trocknen in die Sonne legen. Das erfolgt auf Gestellen, die ein Betonfundament haben. Diese recht einfache Anlage wurde von deutschen Spendern bezahlt, da früher der ganze Fisch bei starkem Regen immer ins Meer gespült wurde.

    158.jpg, The Gambia Newbie, 7

    Na klar, es ist alles recht einfach hier, und die Jungs sind sicher doch arme Hunde (nett gemeint), die für ihr Auskommen verdammt hart arbeiten müssen. Etliche sitzen in der prallen Mittagssonne in den auf dem Trockenen liegenden Booten und bestücken die Haken der Fangleinen mit Fisch. Dafür werden Heringe filetiert. Die Filets kommen an die Haken. Der Job macht wohl nicht wirklich Spaß, was man auch an den Gesichtern sieht.

    159.jpg, The Gambia Newbie, 8

    Mir wird erklärt, dass es jetzt viele Senegalesen gibt, die für sechs Monate hier arbeiten bzw. fischen, da es nun im Senegal keinen Fisch gebe. Die Leute würden alles bekommen, Arbeit, Geld, Essen, Frauen, wären aber beim Fotografieren teils unfreundlich. Bei einem Gambier würde das nicht passieren.

    160.jpg, The Gambia Newbie, 9

    Mir war natürlich klar, dass die beiden Kollegen am Schluss etwas von mir bekommen würden. Bevor sie danach fragen, gebe ich jedem 100 Dalasi. Die Jungs können es gut gebrauchen. Auch in einer Gruppe vorher, wo ich ins Gespräch kam und zum Fotografieren aufgefordert wurde, gab ich 100 Dalasi ab, da jemand meinte, sie würden gern grünen Tee kaufen. Wollen mal hoffen, dass das der „grüne Tee“ zum Trinken ist und nicht der zum Rauchen… Aber wenn schon ;)

    161.jpg, The Gambia Newbie, 10

    Gegen 2230 gehe ich auf den Strip, habe Kohldampf, aber das Restaurant „The Kora“, was ich ausprobieren will (hinter dem Darboe‘s) hat auch geschlossen, offenbar lohnt das für viele in der Low Season nicht. Im Darboe‘s ist Stromausfall, der Generator reicht nur fürs Licht, aber nicht für den Ventilator. So muss das Lamm schon wieder warten, mir ist es schlicht zu heiß. Stattdessen wird es mal wieder das Chicken Yassa im Papillon...

    ...Texte während des Essens kurz mit KC, sie ist auf dem Weg und wir wollen uns später im Bini’s treffen. Ja, hab schon wieder Lust auf die Torte. Gehe nach dem Essen probehalber aber noch mal ins Britannia, zweite Chance quasi, nachdem es dort letztens gähnend leer war. Nicht so heute! Ein Haufen Hühner schwirrt herum. Die Bedienungen dort sind übrigens teils echt der Hammer. Mal auschecken, was da geht.

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    Heute jedenfalls fällt mir eine Torte auf der Tanze sofort ins Auge, auf dem Weg dorthin durch den Laden bin ich schon mehrfach angegraben und -gegrabbelt worden. Sie hat blonde Haare, ist total süß, skinny, kleine Titten, von denen man wieder mal nicht weiß, was mit ihnen passiert, wenn der Bra fällt, und einen megarunden Hintern dazu. Was für eine Mischung. Schätze sie auf knapp 40 kg.

    Schon wie sie sich bewegt, sich präsentiert, so nach dem Motto „hier bin ich, bin gut drauf und ich bin der Mittelpunkt“. Augenblicklich schlägt’s bei mir ein. Ich sehe sie an, es stellt sich automatisch bei mir mein breites Honigkuchenpferdlächeln ein, meine Augen fangen an zu glänzen, und ich denke, „die oder keine“. Sie sieht mich, unsere Blicke treffen sich, wir grinsen, ja, das ist es. Sie strömt es aus, wie kann man es nennen… „gib mir ein paar Dalasi und fick mich, ich will es“.

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    Ich setze mich und bestelle mir eine Kaltschale. Softdrinks auch hier 25 sowie Bier 50, sie haben sogar richtiges Red Bull (100). Nach fünf Minuten und weiteren Blickkontakten kommt die Torte an und setzt sich, in der einen Hand eine Flasche des guten gambischen Gerstensaftes, in der anderen die Kippe. OK, das hier ist keine Schule für höhere Töchter. Ich frage von wo sie ist und wie alt. Von hier und 24. Na, stimmt das alles oder ist es wieder geschwindelt? Kein Baby. Sie tanzt dicht vor mir und wackelt heftig mit dem Arsch, ich ziehe sie heran und begrapsche sie am Hintern, unauffälliger am Bauch. Alles straff. Sie hat ein eher herbes Gesicht, aber der Body ist ein Knaller.

    164.jpg, The Gambia Newbie, 13

    Es ist eine Bullenhitze und sie schwitzt total. Der Schweiß läuft ihr nass zuerst in und dann wieder aus dem Dekolleté den Körper runter. Es glänzt auf ihrer schwarzen Haut, das sieht geil aus. Ihr ultrakurzes, schwarz weißes Minikleid ist auch komplett feucht und fühlt sich gut an, wenn sie nahe bei mir steht. Kannst Du blasen? Ja. Komm, lass uns in mein Apartment gehen. OK!

    165.jpg, The Gambia Newbie, 14

    “Are 1000 OK for you?”
    “Make 1500, you have the money.”
    “It’s not the question about I have it or not, it’s a question about the price. I pay never more as 1000. But if you are very good, I tip you a little bit.”

    Sie schaut mich prüfend an und gibt klein bei. Ich hab aber noch viel im Glas und sie bekommt noch ein Bier von mir. Wir schmusen und albern noch was rum, dann raus vor die Tür. Es ist trocken, aber sie hat hohe Absätze, drum nehme ich ein Taxi. Der Taxler weiß mal wieder nicht, wo das Oasis ist, auch meine Erklärungen, es seien nur 100 m hier auf der linken Seite, beruhigen ihn nicht. Er fragt noch Kollegen nach dem Namen, ich sage, mein Gott, fahr doch einfach los, ich zeige es dir schon! Der Kollege steht gehörig auf der langen Leitung. Es ist ein Phänomen, dass das Oasis, obwohl schon seit etwa fünf Jahren unter diesem Namen firmierend, noch nicht mal die Taxistas kennen. Das trifft aber auch auf das Apartment Plaza zu, das kennt auch kein Taxler, obwohl sie im Prinzip tagsüber alle an der Ecke genau davor stehen. Wir kommen an, er bekommt die ausgemachten 50 und bedankt sich. Auch hier, wenig, eigentlich keine Probs mit den Jungs, sind alle gut nett und halten sich an Absprachen, verlangen auch keine Fantasiepreise.

    166.jpg, The Gambia Newbie, 15

    Ja, eine ID habe sie, antwortete sie in der Bar auf meine entsprechende Frage, nun an der Rezeption kramt sie einen grünen Pass raus. Keine Ahnung aus welchem Land, jedenfalls sieht der Rezeptionist sofort, dass er nicht ihr gehört. Oha. Trotzdem wird alles eingetragen incl. der Mobil Nummer, die sie angibt, was aber nicht überprüfbar ist, da sie das Teil nicht dabei hat. Ich weiß also Bescheid, aufpassen und Augen auf, die Besorgnis entpuppt sich in dem Fall im Nachhinein allerdings als unbegründet.

    167.jpg, The Gambia Newbie, 16

    Wir latschen die drei Etagen rauf, den Lift nehme ich lieber nicht mehr, keine Lust beim nächsten Blackout stecken zu bleiben. Außerdem hat es was, der gerade neu aufgerissenen Stute unter den Rock zu schauen und zu fassen, das steigert die Vorfreude. Sie ist wenig shy, wohl eher gar nicht. Kaum sind wir außer Sicht, schlage ich auf der Treppe ihren Mini nach oben um und es kommt ihr praller Arsch zum Vorschein, einzig der dünne Slip verhindert tiefere Einblicke.

    Im Zimmer werden erst mal die beiden Aircons angeworfen und das Notebook aktiviert, ich will den Musiksender einstellen. Leider hakt es derzeit oft mit der Verbindung, s.d. ich alle paar Minuten den Kabel Account refreshen muss, das nervt. Aber derzeit besser als nix.

    168.jpg, The Gambia Newbie, 17

    Sie zieht sich aus, ich bin gespannt was heute aus der Wundertüte plumpst. Neben einem genialen Body, was Beine, Hintern und Gesamtfigur betrifft, sind es 2 kleine, feste Tittchen, genau richtig. Super. Außerdem hat sie lange Nippel, was ich bemerke, als ich sie noch vor dem Duschen aufs Bett werfe, um ihre Maus zu checken. Sie ist total sauber, keinerlei Geruch. Ich belecke ihren Kitzler, während sie mit zur Decke gestreckten Beinen auf dem Rücken liegt und bezüngle auch kurz ihre Rosette, was sie richtig geil zu machen scheint, denn nun zeigen sich diese Nippel in voller Pracht. Beste Trecker Ventile. Ich belasse es bei der kurzen Einlage und schicke sie ins Bad…
     
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  20. Grubert

    Grubert V.I.P.
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    405.jpg, The Gambia Newbie, 1

    …Nach der erfrischenden Dusche gehen wir auf die Couch, ich lege das Kissen auf den Boden und sie legt gleich los. Sie bläst verdammt gut, keinerlei Handeinsatz, außer Eierschaukeln, was ich anstoße. Es dauert aber keine fünf Minuten, da kommt sie plötzlich hoch und hockt sich auf mich. Ich lasse es geschehen. Sie steckt sich meinen Riemen in die blank rasierte Maus, fängt an zu reiten. Ich umfasse mit beiden Händen ihren Arsch und knete ihn durch, wobei ich ihn im Rhythmus der Fickbewegungen vor und zurück schiebe. Sie ist leicht zu händeln, ein echtes Fliegengewicht.

    „Can you kiss me“ sage ich, sie kommt ran und steckt mir ihre Zunge in den Hals, zudem spuckt sie mir den ganzen Sabber, der sich beim Blasen in ihrem Mund angesammelt und den sie sich offenbar nicht getraut hat, auszuspucken, und halt auch nicht runter geschluckt hat, in den Mund. Ich bin überrascht, aber was soll ich machen. Kann ich mich wehren? Nein, ich bin ja auch nicht zickig, gehe mit gutem Beispiel voran und schlucke es einfach runter.

    Dass sie ein Fliegengewicht ist merke ich auch, als sie mich auffordert mit ihr ins Bett zu gehen, ich soll sie rüber tragen. „Take me“ sagt sie nur, als ich aufstehe, sie bleibt eingelocht, Arme fest um meinen Hals geschlungen, mit den Beinen meine Hüften umklammernd. Vor dem Bett im Schlafzimmer bleibe ich stehen und vögle sie in der Position, der Anblick im Spiegel macht sie geil, sie stöhnt. Ich kann es lange so machen, da sie so leicht ist. Allerdings hat sie nach einiger Zeit Mühe, sich weiter festzuhalten, obwohl ich mit meinen Händen ihren Hintern fest umfasse, um sie bei jedem Stoß fest heranzuziehen, da wir beide gut schwitzen und ihre Hände immer wieder von meinem Hals abgleiten.

    Ich lege sie aufs Bett, drehe sie herum, sage nur „doggy!“ und sie hält mir ihren Hintern hin. Ich ziehe mit einer Hand eine ihrer Arschbacken zur Seite, mit der anderen wichse ich kurz meinen Schwanz an ihre offene Möse und Rosette, das ist nett, fast wie ein Blow Job - und bringt neue Härte. Ich loche ein, drücke ihren Hintern so weit wie möglich auf die Matratze. Jetzt hockt sie breitbeinig auf ihren Schienbeinen wie ein Frosch vor mir, die Möse fast auf dem Bettlaken. Ich halte mich an ihren Backen fest und rammle sie enthemmt durch. Zu viel mehr komme ich nicht mehr, ich will jetzt spritzen.

    Lege sie auf den Rücken, Kopf aufs Kissen, kurze Instruktion, sie ist willig und macht alles mit. Ich mache es wie immer, mit rechts in den offenen Mund und auf die Zunge wichsen, mit links den Arsch begrabbeln, die nasse Möse fingern, die Nippel langziehen. Kurz bevor ich soweit bin greife ich mir noch mal ihre obenliegende Arschbacke, kralle mich hinein, ein richtig geiles Gefühl. Erst zwei Sekunden vor Ultimo greife ich ihr unters Kinn, sage, „I come soon, open… open wi – hi- de...“ Ich spritze mich genüsslich in ihrem Mund aus und bin absolut zufrieden. Die Tante kann was und ist geil auf Sex. Ein Naturtalent, welches ihr Hobby zum Beruf gemacht hat, genau diese Tanten sind es, die ich ständig suche.

    Nein, shy ist sie wirklich nicht, sie stellt sich mit leicht angewinkelten Beinen über die Schüssel und lässt es ungeniert laufen. Sie lässt sich auch davon nicht irritieren, dass ich mit dem Gesicht ganz nahe herankomme und es mir interessiert anschaue. Auf näheren Kontakt habe ich aber keinerlei Lust, ich bin grade erst gekommen, da fehlt mir der Sinn dafür.

    Wir machen locker aus uns wieder zur Short Time zu treffen plus Fotoshooting, aber bei Tag, weil dann wenigstens etwas Licht hier ins Zimmer fällt. Sie findet sich hässlich und viel zu dünn, ich mache ihr ein paar Komplimente, sage dass ich total auf sie stehe und ihr Body perfekt für mich ist. Was alles der Wahrheit entspricht. Das baut sie auf.

    Ich gebe ihr 1200 und checke sie aus. Sie wünscht mir eine gute Nacht, sie geht wohl mit Sicherheit wieder in die Bar, vielleicht macht sie ja noch einen Freier. Ich wünsche es ihr. Das Mädel weiß, wie’s geht.
     
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