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Vergangenheitsbewältigung...

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von Stalker, 13.02.2009.

  1. Stalker

    Stalker Senior Member

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    Zurück in die Vergangenheit

    Ich bin eigentlich schon etwas schlapp. Sodbrennen vom Bananenboot fahren. Das Wasser war schmutzig und hat nicht geschmeckt, aber was tut man nicht alles für die Kinder.
    „Nimm Dich zusammen du Pfeife!!!“ Gerade heute am „freien“ Abend. Die Chefin hat es sich längst bei Ihrer Schwester bequem gemacht und liegt wahrscheinlich mit einem Kilo Muscheln oder SomTam auf dem Kanapee und genießt eine Thaisoap. Der Schwager hat Spätschicht. Er wird mich später in der Soi Diamond abholen.

    Meine 3.5000 Baht F(r)eiergeld verschwinden in meiner 501. Das DFB-Shirt lasse ich einfach über der Hose hängen. Bei einem BMI von 23,5 sieht das nicht lächerlich aus. Wir sind schließlich gerade Europameister geworden. Sammer der alte Dresdner Sack, einfach nur geil. Zuerst muss ich noch einen Oversea-Call tätigen. Mami muss wissen wie es ihrem Söhnchen geht. Das ändert sich auch nicht wenn man 27 Jahre alt ist. Ich betrete die Soi 7 und ziehe die Luft durch die Nase. „Hier in der Nähe wird nicht gefischt!“, denke ich laut und laufe trotz der Paarungsschreie und einer beginnenden Erektion zu Beach Road hinunter.

    Wenig später versucht Nit aus der VIP Massage des Diamond Beach Hotels, die mehr wiegt als ich, meinen Schanz zwischen ihren Hängetitten zu zerquetschen. Zerquetscht bekommt sie ihn nicht, aber dafür bekommt sie es schließlich in den Mund. Ich mag die Blaserei eigentlich nicht, aber diese Monsterfrau hat ihn einfach ausgetrunken…
    Gereinigt und teilentsaftet nehme ich an der Karussell Bar in der Soi Diamond Platz. Ein ungefährlicher Ort. Es wird noch zwei Jahre dauern, bis hier eine Lady mit roter Punkfrisur die Nüsse ihrer Kundschaft maßnimmt - Black Magic Cambodian Woman…

    Aber ich bin ja wieder in der Wells Zeitmaschine, also lassen wir das.

    109.jpg, Vergangenheitsbewältigung..., 1

    Dafür wischt mir Daeng mit einem Lächeln aus einem wunderschönen Mund mit perlweißen Zähnen, den sich schon wieder leicht bildenden Schweiß ab. Der Salzgehalt meines Mundes kippt nicht, trotz einer Handvoll Erdnüsse, die ich da gerade reingeschoben habe. Das Singha läuft mir eiskalt die Kehle herunter. Es folgt eine belanglose Unterhaltung mit Daeng. Eigentlich höre ich gar nicht was sie sagt, da ich nur Augen für ihr bronzefarbenes Dekollete habe. Ich kann nicht länger warten. „Komm ich möchte sehen“, sülze ich gestelzt, „ob Deine Haut überall diese geile Farbe hat!“ Daeng schüttelt sich vor Lachen, wirft ihren Kopf in den Nacken und wenn ich Hitchkocks Krawattenmörder wäre, würde es der richtige Augenblick sein, beim Anblick dieses makellosen Halses vom Barhocker zu fallen, und zwischen den Karussells der Karussell Bar zerquetscht zu werden.

    Wenig später zieht mich Daeng mit einer Hand in das Zimmer, während unsere Zungen die jeweils andere Mundhöhle erkunden und beim gemeinsamen Aufeinandertreffen sich wie ferngesteuert verknoten wollen. „Was ist dieses Land und seine Frauen geil!“, entfährt es mir auf Deutsch, während ich durch das erneute in den Nacken werfen von Daengs Kopf, ihren Hals ablecken kann. Als sie mit einer Hand ihr Top herunterzieht und mir die Gelegenheit bietet vom Hals mit meiner Zunge zwischen ihre Brüste zu gleiten, öffnet sie mit der linken Hand meine Hose, und fängt an meinen schon pulsierenden Schwanz mit abwechselnd zarten und harten Zudrücken zu massieren.

    Wie von Sinnen entledigen wir uns unserer Kleider und schon wenig später kniet sie in der Dusche vor mir und verpasst mir den zweiten des heutigen Abends und bis dato besten Blowjob meines Lebens. Beide Hände an ihrem Kopf - ein echter Deep Throat - ich ergieße mich schon wieder. Mit verschmitztem Lächeln schaut sie zu mir auf und fängt an mich zu reinigen. Auch hier sucht sie meine Nähe und seift mich quasi wie in einer Bodymassage mit ihrem Körper ab, nur, dass wegen des Platzmangels die Geschichte im Stehen stattfindet. Nach dem Abtrocknen geh es aufs Bett und Daeng meint, es wäre endlich an der Zeit zu ficken. Wie von Sinnen zucken unsere Leiber auf dem Kingsize-Bett hin und her. Eine Göttin sitzt auf meinem Schwanz und zieht sich denselben mit Druck auf mein Gesäß in sich hinein, als ich sie missioniere. Das dritte Mal an diesem Abend komme ich auf ihr liegend. Beim vierten Mal ist es schon schwieriger, aber sie reitet mich fast ins Koma, der Schweiß läuft zwischen ihren Brüsten herunter und mir quellen fast die Augen aus dem Kopf, als ich in ihr zuckend erneut komme. Verschwitzt und schwer atmend krallen wir uns aneinander und sie bleibt minutenlang auf mir liegen. Fast drei Stunden sind vergangen als ich wieder unter der Dusche stehe und erneut eingeseift, massiert und getrocknet werde. Das nenne ich Shorttime. Ich habe Durst bekommen. Daeng will runter etwas zu trinken kaufen. Ich habe bloß noch zwei Tausender in der Tasche, einen davon gebe ich ihr. Wenig später klopft es an meiner Tür und sie kommt mit einer großen Flasche Singha und einer Büchse Cola wieder ins Zimmer. Das Wechselgeld von ca. 935 Baht gibt sie mir zurück in meine Hand. „Pass auf Dein Geld auf, nimm lieber kleinere Scheine!“, ermahnt sie mich. Kurze Zeit später schlendern wir zurück zu Bar, ich gebe ihr den zweiten Tausender. „Du hattest doch noch den 500er vom Wechselgeld.“, meint sie leise. „Ja“, entgegne ich, „aber ich soll ja jetzt nur noch mit kleinen Scheinen unterwegs sein!“ Und schon habe ich schon wieder ein paar Erdnüsse im Mund.

    Das war vor 10 - 15 Jahren Standard, oder sehe ich das etwas durch die vergangenheitsgetrübte Brille?
    Ich finde, dass der Service gerade bei den Shorttimes extrem nachgelassen hat.

    Eine andere Zeit. Die Mädels heute sind härter drauf, saufen und rauchen mehr, knallen sich Yaba rein und ficken langweiliger. Die Moderne, das Internet, die immer weiter zusammenrückende Welt - viel von der ehemaligen Exotik ist weg. Einer der Gründe, warum ich ungern Experimente mache und mich seit Jahren mit den gleichen „Alt-Yings“ treffe. Die kenne ich, die wissen was ich will und die besorgen es mir Daeng-like. Hin und wieder versuche ich was Neues, in ganz seltenen Fällen (Jiap aus dem Thermae) ist mal etwas mit Wiederholungsgefahr dabei.
     
  2. HaveFun

    HaveFun Experte

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    toller bericht

    "Die Mädels heute sind härter drauf, saufen und rauchen mehr, knallen sich Yaba rein und ficken langweiliger"

    ist leider wirklich so, kann aber auch daran liegen dass immer mehr arschloecher nach los fliegen und die damen schlecht behandeln dann wird das einfach so. auch ist mir irgendwie aufgefallen, dass die damen laenger im geschaeft sind. frueher hast du ne dame beim naechsten tripp schon nicht mehr getroffen, da sie weggeheiratet worden ist. heute sind sie viel laenger im geschaeft

    gruss stefan
    allgaeu
     
  3. pustebacke

    pustebacke Experte

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    Liegt aber auch dran, dass sie mehr Kohle machen können, wenn sie mehrere Longtimes haben, die das Geld jeden Monat schicken.

    Außerdem ist die Konkurenz größer geworden und jedes Mädchen auf dem Dorf will nach Pattaya oder wo auch immer hin , um ja einen Farang zu bekommen bzw. Geld für die Family anzuschaffen...
     
  4. Jens M

    Jens M Experte

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    Da haste du absolut recht - ist u. a. ein grund warum sich viele (meine wenigkeit auch) immer mehr richtung angeles orientieren ... :byee:

    so long jens
     
  5. Leebanon

    Leebanon Senior Member

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    glaub eher, der th. Mittelstand hat einfach zuviel Kohle,
    und die jungen Frauen bleiben in der Thaiszene,
    und kommen nicht mehr ins Farang Gettho.