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was steckt hinter dem reishi

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Bereich" wurde erstellt von cyberbeno4, 11.07.2007.

  1. cyberbeno4

    cyberbeno4 V.I.P.

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    pilz ?

    nachdem wir uns in diesem forum immer mehr zum treffpunkt der familienfreundlichen thaikräuter im garten anbauer, kochrezepteaustauschende und kamillenteetrinker entwickeln :hehe: , hier mal etwas von datt cyber für unsere älteren semester, die das ein oder andere wehwehchen plagt :





    Lingzhi, (Ganoderma lucidum ) ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen in der Apotheke der traditionellen chinesischen Medizin.

    Dieser Pilz wird seit Tausenden von Jahren in China und Japan aufgrund seiner vielfältigen Heilwirkungen ununterbrochen hoch geschätzt. Da er aber auch in Asien nicht als Massenpilz auftritt, war er sehr lange Zeit nur Kaisern, Adligen und Hohenpriestern vorbehalten. Für das einfache Volk ist Lingzhi und dessen heilenden Wirkungen nur in zahlreichen Geschichten, Erzählungen und Märchen bekannt geworden. Eine der bekanntesten ist die Geschichte der weißen Schlange.

    Das „göttliche Heilkraut" kann seit ca. 20 Jahren organisch streng kontrolliert angepflanzt werden und ist somit endlich auch für jedermann erschwinglich.
    Sein chinesischer Name ist „LINGZHI" (Deutsch gesprochen = Ling-se) Die Bezeichnung „Reishi" stammt aus dem Japanischen.

    In der traditionellen chinesischen Medizin werden Kräuter und andere Pflanzen viel häufiger zur Heilung von Erkrankungen angewandt als in Europa. Es ist daher nicht verwunderlich, daß Herr Dr. Kell in schulmedizinischen Büchern keinen Hinweis auf die Verwendung von Ganoderma lucidum finden konnte.
    Der Pilz Lingzhi wird in China und Japan in den letzten zwei Jahrzehnten intensiv erforscht. In China wird seit über dreitausend Jahren dieser Pilz zur Heilung eingesetzt.

    Pharmakologische Analysen zeigen, daß Lingzhi sich u.a. aus folgenden Substanzen zusammensetzt: Ergosterol , Lysozym, saurer Protease, verschiedene Proteine, Aminosäuren, Polypeptide , Saccharide, Sterole, Lactone, Alkaloide, Polysaccharide , Phenole, Triterpenoide, Mannitole, Vitamin B1, B2, B6, E, Cumarin und verschiedene Spurenelemente. Den in Lingzhi enthaltenen Triterpenoide, sogenannte ganoderische Säuren, wird die Wirkungen der Absenkung des Cholesterinspiegels und hohen Blutdrucks sowie eine Wirkung gegen Allergien zugeschrieben, während Adenosin eine Blutgefäßerweiterung und Hemmung der Thrombozytenaggregation bewirkt Polysaccharide wirken immunsystemstärkend und hemmen das Wachstum von Tumoren.

    Zu den pharmakologisch nachweisbaren Wirkungen des Lingzhi gehört;

    1.-eine zentralnervöse Schmerzhemmung
    2.-eine peripher cholinerge Wirkung auf das vegetative Nervensystem;
    3.-eine husten- und schleimlösende Wirkung auf die Atemwege sowie Linderung bei chron. Bronchitis
    4.-Entgiftung- und Schutz der Leberzellen
    5 -eine fördernde Wirkung auf die glatte Muskulatur von Gebärmutter und Magen-Darmtrakt;
    6.-Wirkung auf die endokrinen Drüsen und deren Metabolismus;
    7.-die Dämpfung allergische Reaktionen,
    8.-das er vor schädlichen Strahlenschäden (z.B. Röntgenstrahlen) schützt.
    9.-Stärkung des Herzmuskels und Förderung der koronaren Durchblutung

    Klinische Studien belegen, dass folgende Krankheiten und Symtome mit Lingzhi günstig beeinflusst werden können:
    1) Krebs
    2) koronare Herzkrankheit und Hyperlipidämie
    3) Allergien
    4) chron. Bronchitis
    5) Hepatitis
    6) Neurasthenien, Schlaflosigkeit, Arrythmien, Leukopenien, progressive Muskeldystrophien, atrophische Myotonie und überschüssige Knochenbildung.

    Lingzhi dient als ein Heilmittel zur Stärkung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Umfangreiche schulmedizinische und molekularbiologische Forschungen in den letzten Jahren in China, Japan, Korea, Europa und USA an Menschen und Tieren entdeckten aber weitere verblüffende Wirkungen des Lingzhi, die in der traditionellen chinesischen Medizin noch nicht so beschrieben waren.

    Um nur einige zu erwähnen, es wurde z.B. festgestellt, daß Lingzhi vorbeugend gegen Lungenkrebs wirkt. Es ist nachgewiesen, daß Lingzhi sympathikolytisch wirkt und dadurch den Blutdruck senkt. Weitere Forschungen zeigen, daß Lingzhi die Thrombozytenaggregation bei atherosklerotischen Krankheiten mindert und die Immunaktivität bei Einfluß von Gammastrahlung erhöht; Lingzhi wirkt präventiv gegen Allergien.
    Die in den letzten 20 Jahren eingesetzten Forschungen haben dazu beigetragen, daß die empirisch nachweisbaren medizinischen Wirkungen von Lingzhi in der traditionellen chinesischen Medizin einzelnen pharmakologischen Bestandteilen zugeordnet werden können.

    Diese Forschungsergebnisse werden z. Zt. klinisch erprobt, insbesondere werden Einsatzmöglichkeiten in der Tumortherapie getestet. Lingzhi zeigt keine Nebenwirkung. Diese Ergebnisse sind ermutigend, da Schulmediziner die Wirkung gerne pharmakologisch begründet sehen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß noch weitere pharmakologisch nützliche Subtanzen und Heilwirkungen in Lingzhi entdeckt werden.
    Derzeit werden in Japan und den USA wissenschaftliche Untersuchungen erstellt über die Wirksamkeit von Lingzhi bei Immunschwäche, chronisches Müdigkeitssyndrom, AIDS, Diabetes, Lebererkrankungen, Asthma und Arthritis.
    Die japanische Regierung empfiehlt Lingzhi als offizielles Begleitmedikament in der Krebstherapie.
    Lingzhi ist seit einiger Zeit auch in Deutschland, überwiegend in Form von Granulat-Extrakten, erhältlich.

    dieser pilz wird auch in thailand angebaut, um den bezug wiederher zu stellen.

    quelle : Dr. med. Yarong Xiao, Institut für Naturheilverfahren, 35037 Marburg

    p.s. dieser artikel kann jederzeit zu erleuchtungszwecken bei den häklern eingestellt werden. in kombination mit dem ein oder anderen kochrezept dürfte es sicherlich eine welle der begeisterung auslösen :hehe:
     
  2. kalli

    kalli V.I.P.

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    :lol:


    dat cyber ... :lach:
     
  3. junnie

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    Superkraut!
    Unter welchem Namen wird es inTH vertrieben?
     
  4. cyberbeno4

    cyberbeno4 V.I.P.

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    47_315d_1_1.jpg, was steckt hinter dem reishi, 1



    oder auch bei obi, äh ebay.
     
  5. junnie

    junnie V.I.P.

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    Hast Du das von der Drogerie vorne beim Romero-Palace.
    Da gibt es einen Deutschen, der verkauft alles möglich.
    Z.B dieses:

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  6. thaied

    thaied V.I.P.

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  7. cyberbeno4

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    nein.

    aber was soll man bitte mit bitteren gurken kapseln ???
     
  8. kalli

    kalli V.I.P.

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    234.jpg, was steckt hinter dem reishi, 1 ... :wirr:
     
  9. junnie

    junnie V.I.P.

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    senkt den Blutzuckerspiegel - sagt man!
     
  10. cyberbeno4

    cyberbeno4 V.I.P.

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    blutzuckerspiegel ?

    Code:
    Bei Diabetes Typ II wird in der Mykotherapie  Coprinus  mit Maitake , Reishi , Shiitake  oder Auricularia kombiniert. Beim Typ I wird neben Coprinus  auch der Agaricus (ABM) eingesetzt. Mit diesen Vitalpilzen kann eine deutliche Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Diabetikern erreicht
    werden. Der Coprinus  ist mit Blick auf die Senkung des Blutzuckergehaltes besonders wirksam, er stellt aber kein endgültiges Heilmittel dar. Diabetes kann mit einer Mykotherapie  zwar erheblich eingeschränkt werden, eine eventuelle Insulintherapie und eine verordnete Diät  werden aber dadurch nicht ersetzt.
    
    Coprinus (3 x 2 Pulvertabletten) hat nachweislich eine Schutzwirkung auf die das Insulin produzierenden Zellen und bewirkt eine verstärkte Insulinausschüttung, das wurde in den 1970er Jahren in Untersuchungen festgestellt. Bereits geringe Mengen des Pilzes führten zu einer erheblichen Senkung des Blutzuckerspiegels und waren damit ähnlich effektiv wie ein handelsübliches Antidiabetikum. Die Bioaktivstoffe des Coprinus  wirkten außerdem arteriosklerotischen Ablagerungen wirksam entgegen.
    Maitake (3 x 2 Pulvertabletten) senkte in Studien ebenfalls den Blutzucker beim Typ II.
    
    Reishi, Shiitake  und Auricularia (je 3 x 2 Pulvertabletten) haben sich in der naturheilkundlichen Praxis bei Behandlung von Diabetes Typ II auch bewährt. 
    
    Agaricus (3 x 2 Kapseln des Extraktes) zeigte in pharmakologischen Untersuchungen eine signifikante Senkung erhöhter Blutzuckerwerte. Wegen seiner nachweislich hohen Wirksamkeit bei Autoimmunerkrankungen ist er oft hilfreich bei Diabetes Typ I.
    

    vielleicht mal einen näheren blick wert ?
     
  11. junnie

    junnie V.I.P.

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