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Wenzmann in Kenia

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von wenzman, 16.09.2012.

  1. wenzman

    wenzman Junior Rookie

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    @Steiner
    so dramatisch ist Kenia auch wieder nicht ...:hehe: bin mittlerweile im Halbjährlichen Wechsel Thailand/Kenia unterwegs ... man darf halt seinen gesunden Menschenverstand nicht am Flughafen abgeben ... kopiere hier mal meinen letzten Bericht aus Kenia rein:

    @Grubi
    Sorry wenn ich hier mal kurz reinspamme :bye:

    2 Wochen Kenia Mai 2012

    Hallo zusammen,

    ich komme jetzt so langsam dazu einen Bericht über meine 2 Wochen Urlaub im Mai 2012 in Kenia zu schreiben. Werde mich in erster Linie auf organisatorische und Infrastrukturelle Infos beziehen, da es in der Hinsicht nicht so viele Quellen im Netz gibt. Aber keine Angst … die Mädels kommen auch nicht zu kurz ;) … wird aber kein reiner ****bericht werden.

    Zu meiner Person … ich bin eigentlich regelmäßiger Thailandurlauber, war aber auch schon ein paarmal in Kenia … allerdings immer recht kurzfristig und daher auf relativ ausgetretenen Pfaden unterwegs. Diesmal hatte ich etwas Zeit vorab zu planen und wollte mich daher mal auf ein paar für mich neue Dinge einlassen.

    Zur Vorabplanung:

    1€ ist ca. 110 ksh

    Flug gebucht direkt bei Condor FRA nach MBA für knapp 500€, war leider nichts Günstigeres zu bekommen. Letztes Jahr zur gleichen Zeit hatte ich noch ein Superlastminute Angebot über LTUR für 199€ gebucht naja. Zu Condor brauche ich nichts weiter sagen … ist halt Charter und nicht Linie, aber alles in allen schon ok. Das einzige, was mir negativ aufgefallen war, ist die Arroganz der Flugbegleiter. Ein Mitflieger hatte sich auf den Hinflug Kopfhörer mit zwei Anschlüssen im Flieger gekauft. auf dem Rückflug war es allerdings ein anderer Flieger mit nur einem Anschluss in der Armlehne. Als er da nachfragte, hat die Stewardess dreist gelogen und behauptet bei Condor gäbe es nur dieses Modell. Naja habe ihm dann ein paar von meinen Kopfhörern geschenkt, sind ja bei so ziemlich jedem neuen Handy ein paar dabei.

    Als Unterkunft hatte ich mir Luck Apartments in Mtwapa herausgesucht. Mtwapa liegt einige Kilometer nördlich von Bamburi an Shanzu vorbei. Wer das Casaurina kennt, weiß auch wo Mtwapa ist. Ich habe dort nach etwas Verhandeln für das Penthaus 2.800 ksh pro Nacht bezahlt. Keine Klimaanlage und nur kaltes Wasser, was aber in der Jahreszeit kein Problem ist. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und kann die Unterkunft nur empfehlen. der Verwalter Joshua ist rund um die Uhr erreichbar, Security ist vor Ort und es gibt keine Probleme mit Overnight Gästen.
    War letztes Jahr im Hotel Kahama am Bamburi Beach, die verlangen mittlerweile 5.000 ksh für das Doppelzimmer. Ein Bekannter war jetzt vor Ort und würde es nicht mehr empfehlen … durch die gegenüberliegende Sportsbar sehr laute Musik bis in die Morgenstunden und das Hotelpersonal ist zu weißen Gästen sehr unfreundlich. Also Rassismus in die andere Richtung sozusagen. Mir wurde dort letztes Jahr Geld aus dem Koffer gestohlen (hatte vergessen abzusperren und es war kein Hotelsafe mehr frei), und seitdem werde ich dort sowieso nicht mehr absteigen.

    Zu Mtwapa selber, wie gesagt Casaurina ist dort … viele Kneipen und Bars, Appartments ein paar Hotels und es gibt auch einen kleinen Strand Copacabana am Mtwapa Creek (der ist aber nicht so besonders). Man kann im Ort auch gut essen und ein Supermarkt (Tuskys) mit allen notwendigen ist auch vorhanden. Der Hauptgrund aber … viele der Mädels wohnen dort (oder in Shanzu) also nicht weit weg. Das ist natürlich recht praktisch, da alles was einem so über den Weg läuft auch nicht abgeneigt ist mit in die Kiste zu springen.
    Einiges ist aber auch zu beachten … Mtwapa ist meiner Meinung nur etwas für Hartgesottene also Leute die nicht zimperlich sind … die meisten Straßen verwandeln sich nach einem Regenguss in Schlammpisten … also am besten Crocs mitnehmen. Das gesamte Ambiente ist halt Afrika pur … man ist in einigen Locations der einzige Weiße, hatte aber in der ganzen Zeit keinen Ärger oder Probleme. Ab und an gibt es mal einen kompletten Stromausfall … aber da fällt einen dann schon was ein … das geht ja auch im dunkeln.

    Was den Transport angeht ist Kenia relativ teuer. Ist man mit dem Taxi unterwegs zahlt man in etwa wie folgt (abhängig von der Tageszeit und den Verhandlungskünsten:(

    Flughafen -> Apartment 2.000 ksh
    Casaurina -> Apartment 200 ksh
    Tempo Disco -> Apartment 600 ksh
    Casablanca -> Apartment 1.000 ksh

    Die Alternative dazu sind Motorradtaxis, Matatus (kleine Minibusse) oder Tuk Tuks (kleine motorisierte Dreiräder) … das ist aber speziell Nachts nicht unbedingt jedermanns Sache. Wie gesagt Ich hatte keinerlei Probleme während meines Aufenthalts. Gehöre allerdings auch nicht zu den ängstlichen Naturen und trete halt dementsprechend auf.

    Da ich mich während meiner vorherigen Aufenthalte nur in den bekannten Locations Casaurina, Casablanca, Tempo Disco, Cheers, Big Tree und am Bamburi Beach mit Mädels versorgt hatte, wollte ich mich dies Mal vorab mit einigen von einer Dating Seite verabreden.
    Ich habe also bei Tagged einen kostenlosen Account angelegt und einfach mal einen Suchlauf mit den Kriterien Kenia, Mombasa, weiblich, 18 bis 25 Jahre gestartet. das Resultat waren ein paar recht leckere Mädels die ich dann unverbindlich angemailt habe. Nach einigen Mails hin und her hatte ich dann die Telefonnummern von rund 10 Girls die ich dann auch getroffen habe.
    Schon mal vorab … es waren eigentlich nur 2 „good Girls“ dabei, da hatte ich einfach nicht die Zeit lange dran „rumzuschrauben“ aber mit etwas Hartnäckigkeit wäre da wahrscheinlich auch was gegangen. Alle anderen sind bei dem ersten Treffen (hatte meistens ein Date in einer Bar oder einem Restaurant ausgemacht) in meiner Kiste gelandet. Einige von denen waren auch nicht in den üblichen Abschlepplocations anzutreffen. Also meiner Meinung nach eine gute Idee (wenn man den Aufwand nicht scheut), vorab schon mal ein paar Mädels klar zu machen. Das erweitert den Horizont ungemein, da man an die eine oder andere aus einem anderen „Dunstkreis“ rankommt.

    Zu den Frauen allgemein in Kenia … wenn man ein Butterfly wie ich ist …

    Vorsicht ist angesagt was man tut … Da ich in der Regel täglich wechsle und die Mädels das gar nicht gerne haben und auch scheiß Eifersüchtig sind, habe ich mir um eventuellen Problemen aus den Weg zu gehen folgendes angewöhnt (habe einfach in der Vergangenheit schon zu viele üble Sachen gesehen/erlebt:(

    Ich mache grundsätzlich keine Fotos mehr von den Girls (auch nicht im angezogenen Zustand). Das finanzielle und der Service werden vorab geklärt (zahle 2.000 ksh für LT, hatte nur einen ST für 1.000 ksh am Abreisetag). Ich mache keine dummen Versprechungen und sage klipp und klar vorab was Sache ist. Auf die Art und Weise bin ich allen Problemen aus den Weg gegangen … Habe nur eine rausschmeißen müssen, weil sie nicht blasen wollte und hatte nur einen Runner am Morgen ohne Morgenstich. Mir ist nichts geklaut worden und alle Mädels mit denen ich in der Kiste war haben sich auch, wenn sie mir nochmal über den Weg gelaufen sind freundlich mit mir unterhalten.

    Das kann allerdings auch ganz anders laufen … Softies oder Leute die „leicht einknicken“ haben meiner Meinung nach bei den Kenia Mädels einen schweren Stand. Die sind von ihren schwarzen Lovern eine „harte Hand“ gewohnt und vertragen das auch. Ich habe Nummern geschoben, die würden bei uns wahrscheinlich als Nötigung oder noch schlimmer bezeichnet werden und keine hat mit der Wimper gezuckt.

    Also wie gesagt … wenn man etwas vorsichtig ist, sollte alles glatt gehen und man kann eine Menge Spaß haben. Sind halt auch junge Frauen die gerne Party machen und einen trinken … da sollte man nicht zu knausrig sein. Allerdings bescheißen und belügen sich die Girls auch untereinander. Die gönnen sich halt gegenseitig die Kunden nicht.

    Ich hatte in den 2 Wochen 15 Mädels in der Kiste unterschiedlichster Größe, Gewichtsklasse, Hautfarbe, Religion und Alters. Alle haben (bis auf Anal das machten nur 4) Girlfriedsex oder Hardcoresex, je nachdem was ich wollte ohne Berührungsängste geboten. Haben am nächsten Morgen ihr Geld bekommen und sehr gerne die Telefonnummer dagelassen.

    Mein Tages/Nachtablauf war in etwa wie folgt:

    Morgennummer mit der Schönen der Nacht. Bezahlung und Verabschiedung. Danach Kaffee und kleiner Snack (hatte ja eine kleine Küchenzeile im Apartment) und dann je nach Wetterlage mit dem Matatu für 20 ksh ins Kahama meinen Kumpel abholen. Danach Spaziergang am Bamburi Beach (gleich nebenan) Richtung Big Tree. Auf dem Weg dorthin schon mal Telefonnummern der Girls am Strand gesammelt und Beach Boys abgewimmelt. Im Big Tree (gehört einem Italiener) gibt es sehr guten Kaffee und man kann auch vernünftig essen. Die Mädels im Big Tree trifft man in der Regel in den Abendlocations, also keine Eile. Vom Big Tree ist es nicht weit bis zum Cheers (gehört einem Deutschen) … nichts Besonderes man findet aber immer jemand zum Pool spielen und kann in der Ladenzeile gut Geld tauschen (ich war immer mit meiner DKB-Karte am ATM). danach mit dem Matatu für 30 ksh wieder zurück nach Mtwapa und ein Nickerchen gemacht oder ein Date mit den Mädels von der Dating Seite.
    Abends dann in einer der vielen Bars vorgeglüht (das einheimische Tusker Bier ist nicht so mein Fall, bin schnell auf Guiness umgestiegen) und danach freitags in die Tempo Disko ansonsten ins Casaurina, Casablanca zu abschleppen, oder mit einem Dating Seite Mädel essen gegangen.
    Ja, das ganze zwei Wochen lang und dann wird es langsam etwas langweilig … sicher kann man eine Safari machen oder das Land bereisen … Nairobi währe mal was. Aber das muss jeder für sich entscheiden auf was er Wert legt.

    Gruß
    wenzman

    weiter gehts:

    die Gegend um Mombasa rum ist sehr muslimisch geprägt, d.h. wenn du z.b. mit Sexspielzeug, freizügigen Zeitschriften oder Fotos bei irgendeiner Gelegenhet erwischt wirst handelt man sich maximale Probleme ein. Daraus ergibt sich (kann muss nicht) folgende Problematik:

    als alter Butterflyer verabschiedest du die schwarze Gazelle und gibst ihr zu verstehen dass sie nicht mehr vorstellig werden muss 3.gif, Wenzmann in Kenia, 1 ... daraufhin reagiert die gute sauer und revanchiert sich dadurch, dass sie dich bei den entsprechenden Stellen anschwärzt. Das ist keine Paranoia, sondern schon passiert und eine Zeit lang haben manche Mädels auch mit der Bamburi Police zusammen gearbeitet und auf die Art und weise Touris ausgenommen. Glaubt mir eine Nacht im Knast in Kenia ist noch schlimmer als in Thailand.

    Ich ziehe jetzt einfach mal den (zugegebenermassen schwierigen) Vergleich mit Thailand, um die Mentalität der kenianischen Frauen besser zu beschreiben. Wenn man nicht gerade ein vollkommener Arsch ist, hängen die Mädels in Kenia wie eine Klette an einem ... das ist sehr grenzwertig und fast schon stalking. Es kommt oft vor, dass sich die Vorgängerin mit der aktuellen Gespielin richtig fetzt, wenn sich die über den Weg laufen. "Gesichtsverlust" wie in Thailand gibt es da nicht und es artet teilweise aus, wenn man dem Mädel nicht vorher deutlich gemacht hat was Sache ist. Es gibt auch nicht so viele Locations, dass man den ganzen Drama aus dem weg gehen kann. In Thailand geht man halt einfach nicht mehr in die Bar und gut ist, aber in Mombasa läuft man sich zwangsläufig immer wieder mal über den weg.

    Nochmal, wenn man sich entscheidet mit dem Mädels zusammen zu bleiben kann man Girlfriedsex vom feinsten bekommen und sie sind auch nicht fotoscheu. Im Gegenteil ... ich habe aus der Vergangenheit einige geile Fotos ... aber zu der Zeit war ich noch monogam ... das war im Urlaub dann schon fast ein eheähnliches Verhältnis.

    Bei meinem Verschleiss an Mädels ist mir einfach das Risiko zu gross, dass eine durchdreht und man was angehängt bekommt.

    Kleine Story am Rande ... bei einem meiner letzten Aufenthalte habe ich im Suff ohne Gummi gepoppt ... ich weis dumm gelaufen ... am nächsten Tag die gute verabschiedet und darauf hin bis zum Ende des Urlaubs von ihr SMS bekommen ich hätte sie mit HIV angesteckt. Hat mir mit Polizei gedroht ... das ganze Programm nur um mich noch mal zu sehen und finanziell abzumelken. Habe natürlich nach der Inkubationszeit zu Hause einen Test gemacht und nix wars. Also die Mädels sind wirklich abgezockt und das kommt bei der Mentalität auch anders rüber als bei den "meist eher zurückhaltenden" Thailänderinnen. Wer schon mal hier mit schwarzen zu tun hatte, weiss wovon ich rede.

    Die Mentalität hat allerdings auch ihre guten Seiten ... den besten Sex meines Lebens hatte ich bisher in Kenia ... die Girls geben alles und sind nicht schüchtern ... hat schon was animalisches an sich. Bekomme gleich einen Ständer wenn ich zurückdenke ... nee im Ernst ... wer mit dem ganzen drum herum zurechtkommt muss das mal gesehen und erlebt haben, ein totaler Kontrast zu Thailand was Ambiente und Umgang mit den Leuten anbetrifft.

    Gruß
    wenzman

    und noch einer:

    noch eine kleine Geschichte am Rande …

    Ich hatte ja vorab schon Kontakt zu einigen Mädels von einer Datingsseite aufgenommen und mich auch schon mit meiner Favoritin Sharon (richtiger Name Lucy) auf ein Bier getroffen. Zu dem Treffen lief sie in reinrassigen *****noutfit ein … wohlgemerkt in einer Bar wo ich der einzige weiße an dem Abend war.

    Zu Lucy gibt es eigentlich nur eines zu sagen … Mörderfigur … 19 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, Knackarsch für zwei Hände und kein Gramm Fett am Körper … das beste aber … zwei Riesentitten (keine Kinder daher stehend mit großen Nippeln) wie ich sie in meiner bisherigen Sex-Touri Karriere noch nicht in die Finger bekommen habe. Das Gesicht naja … war nicht so wichtig.

    An dem Abend hatte ich dummerweise schon einen sitzen und mir war klar dass ich für die Dame in Form sein muss … also ein Date für die nächsten Tage ausgemacht. Beim Rausgehen aus der Bar spürte ich wie uns sämtliche Blicke der Gäste verfolgten.

    Kurz darauf wollte ich mit meinem Kumpel und seiner LT in Mtwapa im Moorings essen gehen. Das Moorings ist ein in den Mtwapa Creek reingebautes edles schwimmendes Restaurant. Also wer seiner Schnecke mal was bieten will ist da gut aufgehoben.

    Da ich nicht das dritte Rad am Wagen sein wollte und noch relativ nüchtern war, habe ich mit Lucy ausgemacht dass wir uns dort treffen. In weiser Voraussicht mit der Anweisung sich was „vernünftiges“ anzuziehen.

    Naja … was soll ich sagen sie ist dann im hautengen Minikleid ohne BH (die Nippel haben sich schön abgezeichnet) und High Heels eingelaufen … ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Auf meine Frage was die Klamotten sollen, meinte sie dann sie hätte nichts anderes … Wir haben uns dann zum Essen in die hinterste Ecke in eine Sitzgruppe verzogen, um nicht allzu viel Aufsehen zu erregen.

    Man muss noch dazu sagen, dass Lucy nicht unbedingt die hellste ist … ein junges Ding halt, aber es gibt ja das alte Sprichwort „Dumm *ickt gut“ … Das Highlight an dem Abend war als sie ihr linkes Bein über die Stuhllehne legte und ich bei der Gelegenheit feststellte, dass sie keinen Slip anhatte. Bei der Bestellung kam der Kellner leicht ins schleudern … tat mir fast ein wenig leid.

    Das Essen war lecker, die Konversation blieb aber auf der Strecke da ich langsam aber sicher „spitz wie Lumpi“ wurde. Beim Rausgehen hatte ich einen soliden Ständer in der Hose und wollte nur noch ins Apartment.

    Lucy hatte sich zum Essen ein paar Smirnoff Ice gegönnt und nachdem ich die Tür aufgeschlossen hatte beugte sie sich über das Sofa zog ihr Kleidchen ein wenig nach oben und meinte „*uck me“ … was soll ich sagen … ihr Wunsch war mir Befehl. Das ganze ging dann so hin und her und irgendwann waren wir dann im Bett gelandet und schliefen weg.

    Am nächsten Tag wachte ich vom wolkenbruchartigen Regen auf und was wohl … na klar Stromausfall. Die Morgennummer artete etwas aus, da kein Ventilator funktionierte und die Getränke pisswarm waren. Naja dann war es langsam an der Zeit die gute auszuchecken. Das Problem war die Strasse vor dem Apartment hatte sich mittlerweile in eine Schlammwüste verwandelt … also nix mit rausschmeißen. Versucht weiterzupennen … ohne Strom war ja auch sonst nix möglich.

    Allerdings kam Lucy dann auf die glorreiche Idee wir könnten ja mal diverse Sexvariationen, durchprobieren. Im Laufe des Nachmittags war ich dann soweit dass ich das Ende des Regens herbeisehnte … ich war trotz Doping fix und fertig.

    Irgendwann hatte Petrus dann ein Einsehen und die Sonne kam raus. Ich kramte ein altes T-Shirt für Lucy aus dem Schrank und schickte sie mit 2.000 ksh heim. An dem Abend schlief ich alleine … ich war dem Herzinfarkt nahe.

    Gruß
    wenzman
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.09.2012
  2. paff

    paff Moderator

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    Ich habe deinem Bericht mal ein eigenes Thema gegönnt :)
     
  3. Grubert

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    Hi Wenzmann,

    vielen Dank noch mal für Deinen TOP Bericht, informativ und gut geschrieben. Wenn ich das lese, möchte ich am liebsten gleich wieder los.

    Das Apartment sieht gut aus, ist ja auch nicht billig, also relativ gesehen. Quatsch, 25-30 € sind OK für ein gutes Apt. Gewöhnen müsste ich mich bei den ständigen brownouts an den fehlenden Generator. Haben die Internetanschluss, Safe im Zimmer?

    Stimmt wohl dass die Hotelsituation insgesamt immer schwieriger wird... Kahama schwächelt, im INdiana muss man eh aufpassen dass sie einen nicht aus dem Safe beklauen, Sai Rock war früher wohl auch besser. Mehr girlfriendly Hotels gibt es nicht. Und alles wird teurer. Zudem betrifft das mit der Abzocke/Polizeiscams wohl vor allem Bamburi, wo diese Hotels liegen, weniger Mtwapa, oder?

    Hätte ansonsten schon mal wieder Lust mitten im Dreck zu wohnen.

    Hehe... aber das sind doch mit die schönsten Momente im Urlaub, wenn den ganzen Neckermännern und deren Panzern alles aus dem Gesicht fällt :hehe:

    Wann geht's wieder los??
     
  4. wenzman

    wenzman Junior Rookie

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    Moin,

    jetzt erst mal im Oktober ein paar Tage und dann über Weihnachten/Sylvester wieder nach Pattaya und nächstes Jahr im April oder Mai nach Kenia :D Internet Im Appartment hatte ich über das Wlan vom Nachbarn :mrgreen: Afrika ist da halt "easy going" aber das weist Du ja selber. Ich habe immer meinen abschließbaren Hartschalenkoffer dabei ... währe aber auch ein abschließbarer Schrank im Schlafzimmer gewesen ... als Safe würde ich das allerdings nicht bezeichnen.

    Ich tendiere mittlerweile eher zu Appartments, da kann man tun und lassen was man will. Die Hotelsituation in Kenia ist da halt echt bescheiden.

    Gruß
    wenzman
     
  5. Grubert

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    ...na dann schon mal viel Spaß wieder! Patty um den Jahreswechsel ist ja hardcore :hehe:

    Ich hoffe hier wieder was über Deine Mtwapa Abenteuer zu lesen!!! :yes:
     
  6. wenzman

    wenzman Junior Rookie

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    Mahlzeit,

    da ich eine "Weihnachtsallergie" habe und Single bin mache ich mich in der Jahreszeit immer vom Acker ... aber hast schon recht ist wirklich Hardcore ... eigentlich überall gleich. Buche immer frühzeitig und komme daher finanziell einigermaßen gut weg ... ist halt alles ca. doppelt so teuer wie "normal".

    z.B.:
    Flug NUE-FRA-BKK mit Lufthansa 952€
    Hotel Dynasty Inn Pattaya (3 Wochen high floor front side) 1.332 Bath pro Nacht

    Gruß
    wenzman
     
  7. Grubert

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    ...die Zeit ist allg. schlecht, das stimmt, allerdings nicht so sehr in Angeles City. Trotzdem viel Spaß, mach das Beste draus :wink: