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AGoGos in Philippinen - TAF-Wiki

 
Artikel Übersicht Philippinen Übersicht Dr. PiPu klärt auf!

AGoGos in Philippinen


Eine AGogo ist im Grunde genommen eine geschlossene Bar mit einer oder mehreren Bühnen, wo sich die Ladies in der Regel in Bikinis, scharfer Unterwäsche, knapper Kleidung oder einer Uniform präsentieren. Dass sich Girls nackt präsentieren, wie in Thailand, kommt auf den Philippinen eher nicht vor. Höchstens bei einer Veranstaltung mal Oben Ohne. Sie tanzen bzw. präsentieren sich auf der Bühne (das ist der Regelfall), auf dem Tresen oder an der Stange, in einigen wenigen Fällen sogar auf den Tischen der zumeist männlichen Besucher. In vielen AGogos gibt es Showeinlagen. Diese sind manchmal besser und manchmal weniger gut.

Die meisten AGogos haben ein Lounge Atmosphäre, es gibt viele Sofas, auf denen man allein oder mit ein paar Mädels ein gute Zeit haben kann. Die Mädels sind, wie in Beerbars auch, an den Ladydrinks (LD) beteiligt, deshalb möchten sie natürlich auch während sie dir ihre Gesellschaft schenken den einen oder anderen Ladydrink.

Mitnehmen, sowohl für ST, als auch für LT oder einfach nur Party, kann man jede Lady, auch die Bedienungen und Doorgirls, wenn die jeweilige Dame das auch möchte. Die Einzelheiten, z. B. die Höhe der sogenannten Barfine, könnt ihr jederzeit bei den Girls eurer Wahl oder bei der Mamasan erfragen.

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Preise

  • Bier: zwischen 60 Pesos und 150 Pesos. Draftbeer ist billiger als Flaschenbier.
  • Longdrinks: 145 - 180 Pesos.
  • Ladydrinks: 145 - 200 Pesos.

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Ladydrinks

Die Ladies schenken euch nicht ihre Gesellschaft, weil ihr so sexy und gutaussehend seid, auch wenn ihr das immer und überall zu hören bekommt. Sie möchten für die Zeit, die sie mit euch verbringen, den einen oder anderen Ladydrink. Eventuell fragen sie euch auch, ob eine oder mehrere ihrer Freundinnen auch einen Drink bekommen können. Das könnt ihr machen, müsst es aber nicht, denn wie überall gilt auch hier: Alles kann, nichts muss!

Ab und zu kommt es vor, dass ein Girl es nur auf Drinks abgesehen hat. Das merkt man zum Beispiel daran, dass sie im Minutentakt nach einem neuen Drink fragt. Also aufpassen.

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Die Glocke

In vielen AGoGos hängen Glocken, meist in der Nähe der Bühne. In der Regel bedeutet das Läuten der Glocke, dass ihr für alle Tänzerinnen, die sich gerade auf der Bühne befinden, einen Ladydrink spendieren wollt. Teilweise werden hierfür auch Pauschalpreise erhoben, was dann durch ein Schild an der Glocke kenntlich gemacht ist.

Wenn ihr wirklich die Glocke läuten möchtet, euch aber unsicher seid, fragt jemanden vom Service-Staff.

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Pingpongbälle

Ebenso hängen in vielen AGoGos kleine Eimer, gefüllt mit Tischtennisbällen. Manchmal befinden die sich auch in Körbchen auf den Tischen. Die üblichen Füllmengen sind 25 Bälle zu 500 Pesos, 50 Bälle zu 1.000 Pesos oder 100 Bälle zu 2.000 Pesos (eher selten). Ihr könnt diese Eimer mit den Bällen kaufen und die Bälle dann einfach auf die Bühne oder auch durch den Laden werfen, und dann beobachten was passiert; die Ladies, Tänzerinnen und Service, werden sich nur noch darauf konzentrieren, die Bälle zu fangen oder aufzusammeln, denn jeder Ball bedeutet bares Geld für sie.
In den meisten AGoGos wird die Kaufsumme geteilt, also 10 Pesos pro Ball für die AGoGo und 10 Pesos für die Ladies.

Wenn ihr den Girls wirklich eine Freude machen wollt, fragt, ob ihr das Geld, was ihr für die Körbe ausgeben würdet, in 20 Pesos-Noten wechseln könnt. Sollte das möglich sein, werft lieber die Geldnoten auf die Bühne, denn das erhöht den Anteil der Girls auf 100 %.

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Die Rechnung

In fast allen Etablissements bekommt man eine Rechnung. In einigen AGoGos wird diese in einem Becher auf euren Tisch gestellt und bei jeder neuen Bestellung aktualisiert. So hat man immer nur einen Zettel, auf dem alle Getränke und die aktuelle Summe aufgeführt sind. Andere AGoGos stecken bei jeder Bestellung einen neuen Zettel in euren Becher, und am Ende werden diese dann zusammengerechnet.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, also kontrolliert am besten jedes Mal den Zettel, nachdem er wieder in euren Becher gesteckt wird. In den allermeisten Fällen wird es zu keinen Abweichungen kommen, aber der Teufel steckt oftmals im Detail, und auch die Angestellten im Servicebereich sind nur Menschen.

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