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Boracay - TAF-Wiki

 
Artikel Übersicht Philippinen Übersicht

Boracay


Die Trauminsel Boracay gehört zur Inselgruppe der Visayas in den Philippinen und liegt dort wiederum in der Provinz Aklan. Boracay ist ein tropisches Paradies wie aus dem Bilderbuch, mit schneeweißen Puderzuckerstränden, türkisfarbener Lagune mit kristallklarem Wasser und gleich dahinter sorgen Kokospalmen für eine unverwechselbare Atmosphäre. Wer einmal hier war, möchte kaum nochmal woanders hin in Urlaub fahren.

Boracay war von April - Oktober 2018 für den Tourismus geschlossen. In den 6 Monaten wurde die Insel gereinigt, sowie illegale Infrastruktur und Gebäude beseitigt.

An einigen Baustellen entlang der Hauptstraße und am Bulabog Beach wird allerdings immer noch gebaut. Auch im Sommer 2019 will man die Insel weiter auf Vordermann bringen.


Wiedereröffnung am 26. Oktober 2018

Nach einer sechsmonatigen Schließung ist die Insel Boracay seit dem 26. Oktober 2018 wieder für den Tourismus geöffnet. In den ersten Tagen nach der Wiedereröffnung hatten allerdings zunächst nur 90 der insgesamt 296 Hotels geöffnet, die anderen mussten wohl erst noch ihre Infrastruktur und insbesondere die Abwasserentsorgung in Ordnung bringen.

Inzwischen (Dezember 2018) hat sich die Lage deutlich entspannt. Laut Zeitungsberichen haben inzwischen wieder über 250 Hotels geöffnet und können gebucht werden.

Teile der Insel, mit denen man als Tourist aber meist nur kurz in Berührung kommt, sind aber immer noch eine Baustelle. Das betrifft hauptsächlich die Hauptstraße, die mitten über die Insel führt. Die wird immer noch neu betoniert und es werden neue Rohre und andere Leitungen verlegt. So wie es aussieht, werden sogar die Stromleitungen endlich in der Erde versenkt.

Es gilt aber: Je mehr Zeit verstreicht, desto besser wird es.

Eine weitere Baustelle ist auch ein Teil des Bulabog Beach! Hier wurde ein Weg und eine richtige Strandpromenade am Strand entlang gepflastert und eine Art Kläranlage mit Rückhaltebecken gebaut.

Der White Beach ist soweit in Ordnung. Dort gibt es jetzt ein spezielles Vehikel, ähnlich einer Kehrmaschine, die den Sand glättet und hoffentlich auch reinigt.


Station 1 - 3 wieder da!

Da die Hauptstraße noch nicht fertig ist, hat man am White Beach die alten Stationen 1 bis 3 wieder aktiviert und temporäre, schwimmende Stege angebracht, wo die Boote aus Caticlan anlegen und die Touristen ein- und ausladen können (Das wird eine Schlepperei...).


Weniger Flüge

Last not least, wurden die Fluggesellschaften angewiesen, nicht zu viele Flüge nach Caticlan und Kalibo anzubieten, um die Insel nicht gleich wieder zu überlasten. Stand 23. Dezember 2018 gibt es aber allein am Boracay Airport 15 Starts und Landungen täglich. Dazu kommen noch diverse Flüge nach Kalibo.


3 Phasen der Renovierung

Inzwischen redet man auch von mindestens 3 Phasen, in denen die Insel umgebaut bzw. wieder hergestellt werden soll. Das, was jetzt fast fertig ist, soll nur die 1. Phase gewesen sein.

Phase 2 und 3 werden dann im nächsten Jahr umgesetzt und sollen bis ca. Ende 2019 abgeschlossen sein. Die große Frage lautet: Wird die Insel im nächsten Jahr wieder geschlossen, um Phase 2 und 3 umzusetzten oder läuft das nebenher?


Neue Regeln & Verbote für den Tourismus

Für den Tourismus auf Boracay soll es neue Regeln (oder sollte man besser Verbote sagen) geben.

So ist es zukünftig verboten am Strand (?) zu rauchen und zu trinken. Es sollen auch keine Strandparties mehr stattfinden und die Feuerschlucker werden nicht mehr mit Petroleum auftreten und Feuer spucken sondern mit LED Lichtern arbeiten.

Es soll auch keine Sonnenschirme und Liegestühle am Strand mehr geben (das hat man sich wohl in Thailand abgeguckt).

Außerdem sollen in den Geschäften keine Plastiktüten mehr ausgegeben werden. Das hatte insbesondere der Seven Eleven im letzten Jahr schon umgesetzt.

Wer sich trotz alledem traut, seinen Urlaub in diesem Winter auf Boracay zu verbringen, sollte sich auf den Strandbereich am White Beach beschränken. Die Hauptstaße wird zwar möglicherweise so nach und nach fertig, aber den Anblick sollte man sich bis auf weiteres ersparen.


Aktuelle Situation (Stand Mai 2019)

Boracay scheint ein Urlaubsparadies für koreanische Touristen zu sein. Wobei man diesen Trend bei sehr vielen Sehenswürdigkeiten der Philippinen beobachten kann.

Es gibt auf Boracay sehr viele Rohbauten, ob von Hotels oder anderen Gebäuden, deren Bau zur Zeit nicht fortgesetzt wird. Diese stehen wie Ruinen in der Landschaft.

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Übersicht

Die Ureinwohner Boracays lebten zwischen 1940 und 1960 hauptsächlich vom Fischfang und dem Abbau von Kokospalmen. Das weiße, getrocknete Fleisch der Kokosnuß, die "Kopra" wurde mit den Händlern aus Aklan gegen Reis und andere Güter des täglichen Bedarfs getauscht.

In den 60er und 70er Jahren wurde Boracay zuerst bei den Familien aus Panay sehr beliebt. Der Tourismus mit Ausländern begann jedoch erst 1978, nachdem ausgerechnet ein deutscher Schriftsteller in einem Reisehandbuch die Geschichte und die Schönheit Boracays beschrieb und der Welt offenbarte.


Damit begann der Touristenboom!

Auf Boracay hat sich seitdem viel verändert, insbesondere am bekannten White Beach. Einige der anderen Strände, hauptsächlich die im Norden und Osten der Insel, sind vom Massentourismus weitestgehend verschont geblieben und sind entweder noch komplett leer oder haben nur vereinzelte Hotel- oder Bungalowanlagen.

Von einer verschlafenen Fischerinsel zu einem internationalen Touristenresort mit 5 Sterne Hotels, Swimmingpools und allem, was sonst noch so dazu gehört.

Ob diese Entwicklung gut war für die Insel und ihre Einwohner oder nicht, sei dahingestellt, aber Boracay ist heute der Top Spot für Touristen auf den Philippinen schlechthin...

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Klima auf Boracay

Auf Boracay gibt es nur zwei verschiedene Saisons: Der Nordost-Monsun (Amihan) von November bis Mai und der Südwest-Monsun (Habagat) von etwa Juni/Juli bis November. Hierbei ist zu bemerken, dass das Wort "Monsun" einfach nur für "Saison" steht und nicht, wie oft fälschlich angenommen, für schlechtes Wetter!


Die beste Reisezeit für Boracay:

Die beste Reisezeit für Boracay ist von November bis Mai. Die Temperaturen liegen während dieser Zeit zwischen 25° C und 32° C und es ist meistens trocken. Gerade in den letzten Jahren hat sich das Wetter aber wohl aufgrund des globalen Klimawandels auch auf den Philippinen etwas verschoben. Daher kann es vorkommen, dass es auch bis in den Dezember hinein ab und an mal heftig regnet.


Regenzeit:

Von Mai bis November hingegen ist die allgemeine "Low Season" in ganz Südostasien, auch oft als Regenzeit bezeichnet. Das heißt aber nicht, dass es in diesen Monaten jeden Tag stundenlang regnet.

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Sehenswürdigkeiten

Die Strände

Boracay ist bekannt für seine schönen Strände. Gerade nachdem der Präsident Rodrigo Duterte die Insel für mehr als ein halbes Jahr komplett für Touristen geschlossen hat und sichtlich aufräumen ließ, hat sich die Situation dort wesentlich verbessert.

White Beach

Der White Beach ist der bekannteste, längste und womöglich auch der schönste Strand von Boracay. Er ist ca. 4 km lang und nimmt damit einen Großteil der westlichen Seite der Insel ein.

Am White Beach spielt sich fast das ganze touristische Leben auf Boracay ab. Zahllose Hotels, Restaurants, Bars, Tauchschulen, Eisdielen und Souvenirläden reihen sich an der Strandpromenade aneinander. Die Strandpromenade ist hier ein ca. 2 Meter breiter Fußweg im Sand, der unter den Palmen direkt am Strand entlang führt.

Am Strand entlang fahren keine Fahrzeuge, es ist ein reiner Fußweg. Dieser Fußweg ist über mehrere schmale Seitenstraßen mit der parallel verlaufenden Hauptstraße der Insel verbunden. Diese Strandpromenade, wo besonders in den Abendstunden viele Touristen entlang laufen, macht das ganze Feeling am White Beach aus. Alle paar hundert Meter spielt eine Liveband und die Düfte der zahlreichen BBQs, die abends unter den Palmen aufgebaut werden, steigen einem in die Nase und machen hungrig.

Aufgrund dieser Betriebsamkeit ist es natürlich alles andere als ruhig am White Beach auf Boracay. Wer also in seinem Hotel im Urlaub absolute Ruhe bevorzugt, sollte sich besser für ein Hotel in einer der Seitenstrassen vom White Beach entscheiden.

Der White Beach unterteilt sich in die drei imaginären Zonen der ehemaligen Bootsanlegestellen 1 bis 3. Früher fuhren die Boote aus Caticlan den White Beach direkt an und hielten an drei verschiedenen Stellen, um die Touristen quasi direkt vor den Hotels abzuladen, eben jenen Boat Stations 1 bis 3.

Diese Einteilung des Strandes ist bis heute erhalten geblieben, obwohl die Fährboote den Strand heute nicht mehr direkt ansteuern, sondern stattdessen alle Touristen zum Jettyport im Süden der Insel fahren. Station 1 liegt dabei im nördlichen Strandabschnitt, Station 2 ist in der Mitte des Strandes und Station 3 liegt im südlichen Bereich.

Im mittleren Strandabschnitt, also im Bereich der Station 2, hat man inzwischen alle Boote verbannt, so dass dieser Bereich bequem und gefahrlos zum Schwimmen geeignet ist.

Ebenfalls in der Mitte des Strandes befindet sich die D'Mall, quasi eine Einkaufspassage als Verbindung vom Strand zur Hauptstrasse. In der D'Mall befinden sich ein paar hundert Shops, Restaurants und Snackbuden, die den ganzen Tag über und natürlich auch in den Abendstunden gut besucht sind.

Wie auf den Bildern zu sehen ist, tummeln sich vor allem asiatische Touristen, vornehmlich aus China und Korea auf Boracay. Das europäische und vor allem das deutschsprachige Publikum ist hier eindeutig in der Minderheit.

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Bulabog oder Kite Surfer Beach

Der Bulabog Beach oder auch Kite Surfer Beach auf Boracay ist der zweitlängste Strand der Insel und liegt ziemlich genau gegenüber dem bekannten White Beach, also auf der anderen (ost-) Seite der Insel.

Zum Schwimmen eher nicht geeignet

Im Gegensatz zum White Beach ist es hier viel ruhiger, was Hotels, Restaurants und auch das Nachtleben anbelangt. Auch Schwimmer und Sonnenanbeter findet man hier kaum, was auch kein Wunder ist, da der Strand wegen der flachen Lagune, Steinen und Korallen eher nicht zum Schwimmen geeignet ist.

Statt dessen tummelt sich eine ganz andere Kategorie von Touristen am Bulabog Beach: Die Wind- und Kitesurfer. Wer sich nun vom White Beach einmal auf den Weg rüber zum Bulabog Beach macht und mit vielleicht einer Hand voll Kitesurfern rechnet, die da ihrem Sport nachgehen, wird überrascht sein. Nicht der Strand, sondern das flache Wasser davor ist voll mit wahrscheinlich hunderten von Kitesurfern und etwas weniger Windsurfern.

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Anreise

Mit dem Flugzeug

Nach Boracay kommt man am schnellsten und bequemsten mit dem Flugzeug. Seit November 2016 kann der kleine Boracay Airport in Caticlan auch mit Jets der Gattung Airbus A320 oder Boeing 737 angeflogen werden.

Die Flugzeit von Manila oder Cebu nach Boracay beträgt mit den Jets somit nur noch ca. 35 Minuten. Mit den kleineren Turboprops à la ATR 42/72 dauert es knapp eine Stunde. Alternativ kann man von Manila oder Cebu aus auch nach Kalibo fliegen. Von dort muss man dann allerdings noch einen ca. 1,5 Stunden langen Bustrip nach Caticlan in Kauf nehmen, von wo aus man dann wiederum mit einem Boot nach Boracay übersetzen kann.

Auch von Clark (Angeles City) kann man direkt nach Boracay fliegen.

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Mit dem Schiff

Es gibt auch eine Anreise mit dem Schiff! Die MBRS Shipping Lines hat zwei Schiffe auf der Route von Manila nach Caticlan laufen. Der Trip dauert ca. 17 Stunden. Die Schiffe fahren von Manilas "North Harbor", Pier 8, jeden Montag, Mittwoch und Freitag. Ankunft in Caticlan dann am nächsten Tag.

Andere Fährgesellschaften, wie die WG&A oder Negros Navigation fahren derweil nach Dumaguit, was etwa eine halbe Stunde östlich von Kalibo liegt. Von dort müßte man dann zunächst wieder per Bus oder Taxi nach Caticlan.

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Bevor man auf die Insel kann

Es darf kein Boot mehr von außerhalb direkt an der Insel Boracay anlegen. Alle fahren zuerst mal zum Hafen von Caticlan. Das hat den Vorteil, dass die Strände von Boracay nicht mehr so von Booten übersät sind. Dort in Caticlan kommen auch die Flugreisenden an, die in Kalibo oder Caticlan gelandet sind.

Bevor man auf ein Boot kommt, um auf die Insel zu fahren, muss man zuerst an einem Stand am Jetty Port nachweisen, dass man eine Hotelreservierung hat. Danach erst kann man das Ticket für die Überfahrt buchen. Eine Terminal-Fee ist ebenfalls noch zu entrichten. Gemäß philippinischer Art kann es sehr lange dauern bis man sein Fährticket in Händen hält. Daher sollte genug Zeit eingeplant werden.

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Transport auf der Insel

Auf Boracay gibt es nur eine Hauptstraße, die die Insel von der Anlegestation im Süden bis zum Puka Beach im Norden der Insel durchzieht. Daneben gibt es nur einige schmale Seitenstraßen, die zu den verschiedenen Stränden oder Dörfern auf Boracay führen.

Neben den Tricycles fahren auf Boracay nur noch einige Klein-LKWs oder Multicabs zum Lastentransport und einige Mopeds. Trotzdem ist die Hauptstraße im Bereich hinter dem White Beach schon fast chronisch verstopft.

Das Hauptverkehrsmittel auf Boracay ist das Pedi Cab oder Tricycle. Der Preis für einen Tricycle Trip auf der Hauptstraße, im Bereich der ehemaligen Boatstations 1 bis 3 beträgt 10 Peso pro Person. Sobald Sie den Fahrer bitten, in eine der Seitenstraßen oder zu anderen Stränden als dem White Beach zu fahren, wird aus dem Public Transport sofort ein Special Trip, und der wird gleich erheblich teurer. Eine Fahrt zum Puka Beach, im äußersten Norden der Insel, kostet derzeit ca. 150 Peso.


Auf Boracay fährt man elektrisch

Je später der Abend... desto teurer auch die Pedi Cabs! Wer nach Sonnenuntergang mit so einem Teil unterwegs ist zahlt drauf, und wieder kommt es auf das Verhandlungsgeschick des Einzelnen an.

Für alle Fälle sollten die Basispreise aber in den Pedi Cabs angeschlagen sein, so dass man nachsehen kann, ob man gerade über's Ohr gehauen wurde oder nicht.

Seit einiger Zeit gibt es auf Boracay immer mehr dieser Pedi Cabs mit Elektroantrieb. Die Kosten für's Mitfahren (siehe oben) sind die gleichen. Allerdings wesentlich leiser und komfortabler. Man kann nur hoffen, dass die sich über kurz oder lang auf Boracay oder den ganzen Philippinen durchsetzen werden.


Auf Boracay kann man sich auch Mopeds oder Mountainbikes mieten. Mopeds sind dabei im Vergleich zu Thailand und anderen Orten der Philippinen aber irrwitzig teuer. Für einen Tag (morgens bis abends) zahlt man da mal locker so um die 1500 Peso, bei einem halben Tag ist man immer noch mit ca. 800 Peso dabei. Auch hier ist wieder Verhandeln angesagt.

Auch die Pedi Cabs kann man sich (mit Fahrer natürlich) mieten, um die Insel zu erkunden, das kostet so um die 250 bis 300 Peso die Stunde.

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Preise

Wenn man auf einer Insel wie Boracay Urlaub machen will, informiert man sich gerne im Vorfeld etwas über die Preise vor Ort, da die Insel doch einen etwas exklusiven Charakter hat und man nicht mal so gerade eben an einen anderen Ort ausweichen kann.

Allgemein kann man sagen, dass sich die Preise auf Boracay im Rahmen bewegen. Für philippinische Verhältnisse sind besonders die Transportmöglichkeiten auf der Insel etwas überteuert, für den touristischen Geldbeutel ist das aber immer noch bezahlbar.

Essen und Trinken

Die beliebteste Essensvariante am Abend auf Boracay scheint, besonders bei den zahlreichen asiatischen Touristen, das Buffet am Strand zu sein. Ab 250 Peso kann man da soviel essen wie man will und kann.

Bei den Buffets, die Abend für Abend von den Hotels und Restaurants am Strand aufgebaut werden, mangelt es wirklich an nichts, und von Hummer und Riesengarnelen bis hin zum ordinären Fleischspieß ist alles dabei. Die Getränke gehen natürlich extra, wobei ein Bier (San Miguel, Flasche oder vom Fass) ca. 50 - 80 Peso kostet, eine Cola zwischen 30 und 50 Peso, und Cocktails bei Livemusik gibt es ab ca. 150 Peso.

Zwischen 18:00 und 21:00 Uhr haben viele Restaurants Happy Hour, wobei man da häufig 2 Getränke zum Preis von einem bekommt. Eine Pizza beim Italiener kostet ca. 450 Peso, bei den Restaurantketten à la Pizza Hut, Yellow Cab und Shakey's geht's ab ca. 250 Peso.

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Unterkünfte

Hotels und Resorts, die auf Boracay direkt am Strand liegen, fangen bei ca. 2000 bis 2500 Peso pro Nacht und Zimmer an. Etwas billiger wird es, wenn man ein wenig in die kleinen Seitenstraßen geht, hier gibt es schöne und saubere Zimmer mit Aircon, Kühlschrank und TV schon ab ca. 1500 Peso, auch in der Hauptsaison.

Billigere Unterkünfte für Rucksacktouristen sind auf der Insel selten geworden und nur noch an den etwas abgelegenen Stränden oder in den Außenbereichen des White Beach zu finden. Bitte beachtet, dass ab dem 15. Dezember bis etwa Mitte Januar die Super High Season eingeläutet wird. Die Zimmerpreise können sich in dieser Zeit noch einmal deutlich erhöhen.

In den einschlägigen Buchungsportalen wie zum Beispiel bei Agoda kann man für jeden Geldbeutel Hotels und Unterkünfte in Boracay direkt im Herzen des Geschehens oder auch etwas außerhalb buchen, wer es etwas ruhiger haben möchte. Weitere Informationen und Bewertungen von TAF Membern kann man bei den Hotelbewertungen hier finden.

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Nachtleben

Das Nachtleben findet auf Boracay, man ahnt es schon, natürlich am White Beach statt. Wer an einem der anderen Strände wohnt, ist mehr oder weniger auf das angewiesen, was das jeweilige Hotel oder die Bungalowanlage zu bieten hat.

Aber man kann sich natürlich mit dem Tricycle zum White Beach bringen lassen, um an dem quirligen Nachtleben dort teilzuhaben.

Los geht es gegen ca. 17:00 Uhr. Da versammeln sich bereits hunderte von Menschen am Strand, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Die Sonne versinkt hier am Horizont genau vor dem White Beach, je nach Jahreszeit wandert sie ein wenig nach links oder rechts, aber es ist sicher einer der schönsten Plätze, und keine Berge oder andere Inseln verdecken den Ausblick. Höchstens die Wolken können einem dabei die gute Laune verderben.

Zeitgleich zum Sonnenuntergang ist man in den zahlreichen Hotels und Restaurants am Strand entlang damit beschäftigt, die Buffets am Strand aufzubauen. Für ca. 250 bis 350 Peso pro Person kann man dann dort essen, so viel man will und kann. Getränke gehen natürlich extra.

Die Buffets gibt es in verschiedenen Varianten, wie zum Beispiel: philippinisches Buffet, Sea Food Buffet, italienisches Buffet, mongolisches Buffet, koreanisches oder japanisches Buffet und vieles mehr. Der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Außer an den Buffets kann man natürlich auch in vielen Restaurants nach Karte bestellen.

Zwischen 18:00 und 20:00 Uhr fangen in vielen Hotels und Restaurants die Livebands an zu spielen. Vom ruhigen Folksänger bis zur Reggae- oder Rockband ist auf Boracay alles vertreten. Wenn man ein wenig am Strand entlang spaziert, spielt etwa alle 100 Meter eine andere Band, da ist dann sicher für jeden was dabei.

Zur gleichen Zeit haben viele der Bars und Restaurants am White Beach ihre Happy Hour. Da gibt es dann häufig 2 Getränke zum Preis von einem, und man kann sich schön auf den Abend einstimmen oder bei einem Cocktail den Tag Revue passieren lassen.

Gegen 23:00 Uhr wird es dann an der Strandpromenade etwas ruhiger, wenn sich die ältere Generation auf die Hotelzimmer zurückzieht, und die eher jugendlichen Nachtschwärmer die Bars und Diskotheken bevölkern.

Typische Bars für jedermann finden sich überall am Strand entlang. Die Discos und Bars, die schon eher dem Rotlichtbezirk zuzuordnen sind, befinden sich hauptsächlich im nördlichen Teil des Strandes (Station 1), wo die Hauptstraße nur ein paar Meter vom Strand entfernt verläuft.

Dementsprechend befinden sich die Bars und Discos dort auch größtenteils an der Straße und nicht mehr an der Strandpromenade.

Quelle: [1]

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