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Kuba - TAF-Wiki

 
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Kuba

Kuba ist ein kommunistisch regierter Inselstaat in der Karibik. Die Insel ist bekannt für ihre zuckerweißen Strände und die Tabakfelder als Grundlage für die Produktion der legendären kubanischen Zigarren. Ebenso für den Anbau des Zuckerrohrs, aus dem der gleichermaßen bekannte kubanische Rum hergestellt wird.
Typisch für die Hauptstadt Havanna sind die pastellfarbenen Häuser und die US-Oldtimer aus den 1950er Jahren.
Die Altstadt aus dem 16. Jh. zeichnet sich durch die charakteristische Architektur im Stil der spanischen Kolonialzeit aus. Die Tanzclubs spielen Salsamusik, im berühmten Tropicana werden Revue-Shows gezeigt.

Das Klima ist tropisch, mit Trocken- und Regenzeit; vom Sommer bis Spätherbst ist Hurrikansaison, wobei Kuba statistisch von ca. einem Hurrikan pro Saison getroffen wird. Es existiert ein wirksames staatliches Vorwarnsystem.

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Fakten

  • Bevölkerung: ca. 11,5 Millionen (Stand 2019)
  • Hauptstadt: Havanna (in der Landessprache: La Habana)
  • Amtssprache: spanisch
  • Währungen: Kubanischer Peso (CUP), die Alltagswährung für die Einheimischen; Kubanischer Konvertibler Peso (CUC) für den Tourismus, wobei auch Einheimische CUC besitzen und damit bezahlen (und bezahlt werden) dürfen.

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Verkehr

In Kuba herrscht Rechtsverkehr.
Weil es nach der Revolution jahrzehntelang für Privatpersonen praktisch unmöglich war, einen neuen oder gebrauchten Pkw zu kaufen, ist der Straßenverkehr vor allem außerhalb der Städte sehr übersichtlich.
Es existieren u. a. einige hundert Kilometer Schnellstraßen/Autobahn. Auch auf diesen ist stellenweise alles unterwegs, was Beine oder einen Motor hat, vom Fußgänger, Radfahrer über Eselskarren und Traktoren.
Auch existiert ein reichlich veraltetes Schienennetz für den Eisenbahnverkehr. Dieses soll nach und nach ausgebaut werden, um Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit zu verbessern.

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Gesundheit

Man beachte den entsprechenden Abschnitt in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts.

Kuba war lange dafür bekannt, für ein relativ armes Land eine gute medizinische Versorgung zu haben. Diese ist für die Bevölkerung kostenlos, mit Ausnahme von Medikamenten, die Kuba oft teuer aus dem Ausland beziehen muss. Die Dichte an Ärzten und Kliniken ist prinzipiell hoch. Die Kindersterblichkeit ist niedrig, die Lebenserwartung hoch.
Die medizinische Versorgung ist in der Praxis allerdings oft eingeschränkt durch die Tatsache, dass der Staat sein medizinisches Personal an das Ausland 'verleiht', um damit Devisen zu generieren. Auch sorgt die schlechte wirtschaftliche Lage dafür, dass die medizinischen Einrichtungen oft in einem mangelhaften Zustand sind und unter unzureichender Ausstattung leiden.

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Reisewarnungen

Es gelten die üblichen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.
Sofern man diese beachtet, sowie die allgemeinen Vorsichts- und Verhaltensregeln für Touristen, ist Kuba kein außergewöhnlich riskant zu bereisendes Land.

Speziell in Kuba ist es so, dass bei Problemen mit der Staatsgewalt (Polizei), z. B. bei Nutzung von preisgünstigen illegalen Privatunterkünften, -restaurants und -taxis, erfahrungsgemäß die Einheimischen Ärger bekommen, die Touristen aber nichts zu befürchten haben. Das soll keine Aufforderung zur Nutzung derselben sein!
Ähnlich ist es, wenn 'Mann' beim Kontakt mit einer Jinetera (Prostituierten) erwischt wird. Prostitution ist offiziell verboten, wird aber oft insgeheim toleriert, denn auch der Sextourismus ist ein Devisenbringer. Natürlich wird der Tourist nur dann verschont, wenn er sich sonst nichts zu Schulden kommen ließ, also insbesondere die übliche Altersgrenze der Dienstleisterin beachtet hat.

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Anreise

Zur Anreise aus D / Europa bieten sich Charter-Direktflüge verschiedener Gesellschaften wie Condor, Eurowings u. a. an.
Ziele sind sind Havanna, Varadero, Holguin (auch für Santiago) und andere touristisch interessante. Varadero ist als Strand- und Erholungsziel geeignet, aber weniger für unser Hobby, da der Zugang zur Halbinsel kontrolliert wird. Die Zeiten, in denen die touristischen Hotspots dort von den Chicas belagert wurden, sind vorbei.
Sehr interessant aus dieser Sicht ist natürlich Havanna mit seinen Sehenswürdigkeiten und dem Stadtstrand, den Playas del Este. Auch interessant ist die zweitgrößte Stadt Kubas, Santiago als Städtereiseziel mit Vergnügungsoption.

Auch internationale Liniengesellschaften bieten Verbindungen nach Kuba an. Teilweise auch zu interessanten Preisen, die man aber mit längeren Flugzeiten durch umsteigen z. B. in Kanada oder Mexiko erkauft.
Die lokale Fluggesellschaft Cubana de Aviacion bietet ebenfalls Direktverbindungen von Europa nach Kuba an.

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Einreisebestimmungen

Man beachte den entsprechenden Abschnitt in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts.

Die Einreise von Touristen aus Europa für max. 30 Tage ist grundsätzlich unproblematisch. Der Reisepass muss wie üblich bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Weiterhin muss eine Auslandsreisekrankenversicherung für Kuba nachgewiesen werden. Idealerweise sollte man das Originaldokument der Police in spanischer Sprache vorlegen können. Andernfalls droht bei der Einreise der zwangsweise Abschluss einer einheimischen KV, die deutlich teurer sein kann.

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Fortbewegung innerhalb des Landes

Für lange Strecken, z. B. zwischen Havanna und Santiago empfiehlt sich ein Inlandsflug. Sofern man das nicht mit einer Erkundungstour durchs Land verbinden will.

Dafür und für mittlere Strecken werden für Touristen Busfahrten von Viazul angeboten.

Für kurze und mittlere Strecken kann ein Taxi eine gute und preisgünstige Wahl sein. Auch Privatpersonen (mit und ohne Lizenz!) bieten solche Fahrten an, um sich etwas dazu zu verdienen. Bei allen Fahrten ohne Taxameter gilt: den Preis vorher verhandeln! Und sich nicht besch...ummeln lassen. Üblicherweise, außer vielleicht nachts, bei Regen und außerhalb, ist der Tourist in einer guten Verhandlungsposition. Leben und leben lassen!

Mietwagen sind erhältlich, aber vor allem vor Ort gebucht teuer. Wegen des nicht immer guten Straßenzustands sollte man als Fremder nur tags mit einem gemieteten Fahrzeug unterwegs sein, zumindest außerhalb der Städte.
Andererseits: Wegen des Mangels an privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln sind relativ viele Kubaner per Anhalter unterwegs. Hat man einen Mietwagen, ist das sicher keine schlechte Möglichkeit, in Kontakt mit der (weiblichen) Bevölkerung zu kommen.

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Visa

Visa im Pass sind für touristische Kurzaufenthalte (bis 30 Tage, verlängerbar) nicht erforderlich. Stattdessen muss bereits vorher im Heimatland eine sog. Touristenkarte gekauft werden. Diese gibt es bei Pauschalreisen über den Reiseveranstalter. Ansonsten sind sie über Online-Visaagenturen und Reisebüros erhältlich, sowie über die kubanische Botschaft im Heimatland. Teilweise erhält man sie auch von der Fluggesellschaft. Man sollte sich aber nicht darauf verlassen, am Abreisetag am Check-In zu erscheinen, und darauf zu hoffen, dass welche vorrätig sind. Preise: ab 25 Euro.

Die ausgefüllte und abgestempelte Touristenkarte wird bei der Einreise dem Pass beigelegt, bei der Ausreise wieder einbehalten. Man sollte sie während des Aufenthalts nicht verlieren. Ein Eintrag im Pass erfolgt üblicherweise nicht.

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Preise

Essen & Getränke

Im kommunistischen Kuba gibt es natürlich staatliche Restaurants. Daneben sind aber auch solche unter privatwirtschaftlicher Verantwortung zugelassen. Auch die gehobene Küche ist in Kuba angekommen, haupsächlich in den touristischen Schwerpunkten Havanna und Varadero. Teilweise gehören solche Restaurants zu internationalen Hotelketten. Die Preise sind dementsprechend an ein gemäßigtes internationales Niveau angepasst. Für ein Menü mit Seafood sind schon mal 50 CUC fällig.

Für eine einfache, preiswerte aber geschmacklich gute Mahlzeit von der man auch satt wird, sind sog. Paladares eine gute Empfehlung. Ein Paladar ist ein kleines Restaurant das sich meist in den Räumen eines Wohnhauses befindet. Oft sind es nur wenige Tische in der guten Stube, die dann als Gastraum eingerichtet wird. Manchmal findet man aber auch größere Paladares mit mehreren Tischen. Ihnen allen ist gemein, dass sie privat betrieben werden, meist von der Familie die dort wohnt. Die Preise beginnen bei ca. 5 CUC für ein einfaches Fleischgericht mit Beilagen. Für Fisch oder Seafood wie Languste oder Camarones (Shrimps), wenn verfügbar, werden 10 CUC oder etwas mehr verlangt.

Empfehlungen für Paladares bekommt man bei Vermietern, Taxifahrern und natürlich den Chicas, mit denen man essen gehen möchte. Manchmal wird man auch auf der Straße von Schleppern angesprochen, die einen zu einem Paladar führen wollen. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass solche 'Fremdenführer', manchmal auch die Chicas selbst, von den Restaurants eine Provision bekommen, die dann auf den Essenspreis draufgeschlagen wird.

Es gibt legale und nicht-legale Paladares, also solche, die an den Staat Lizenzgebühren zahlen, oder auch nicht. Es gibt praktisch kein Risiko, wenn man auch ein illegales Paladar besucht. Qualität und Preise sind ähnlich, und das schlimmste was passieren kann ist, dass das Lokal von den Behörden geschlossen wird und man sich nächstes Mal ein anderes suchen muss.

Auch die Vermieter von Privatunterkünften kochen oft gerne, gut und preiswert, nicht nur für ihre eigenen Gäste.

Preise für Getränke beginnen für Wasser, einheimische Softdrinks und Kaffee bei 1 CUC, für Bier und importierte Softdrinks bei 2 CUC. Longdrinks und Cocktails beginnen bei ca. 3 CUC.

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Unterkünfte

Sehr zu empfehlen für unser Hobby ist eine sogenannte 'Casa Particular'. Das ist eine Unterkunft in einem Privathaus. Meist werden ein oder zwei Zimmer vermietet, üblicherweise mit eigenem Bad. Die Einrichtung kann sehr schlicht sein, man findet aber auch voll eingerichtete kleine Wohnungen mit Küche, Klima, Fernseher, Balkon/Terrasse, ..
Nach Einrichtung, Größe und Lage richten sich dann auch die Preise. Das beginnt bei unter 20 CUC für ein einfaches Zimmer in der Provinz, bis zu mehr als dem doppelten bei gehobener Einrichtung und Lage in Havanna. Frühstück wird üblicherweise angeboten und extra berechnet, ca. 3 CUC pro Person.
Das angenehme bei einer Casa Particular ist, dass die Vermieter üblicherweise landesweit darauf eingerichtet sind, dass der Tourist eine Chica ins Haus bringt, um mit ihr eine nette Stunde oder mehr zu verbringen. Man sollte nur darauf achten, dass der Zimmerpreis eine zweite Person mit einschließt. Manche Vermieter unterscheiden da im Preis.
Eine Casa Particular lässt sich inzwischen auch über Airbnb buchen. Es sind auch ganze Ferienhäuser verfügbar.

Selbstverständlich gibt es in Kuba auch Hotels der unterschiedlichsten Kategorien, und zwar zu international üblichen Preisen. Vom einfachen Stadthotel bis zum 5 Sterne All Inclusive Strandresort. Allen gemeinsam ist, dass Jineteras dort nicht willkommen sind. Der Sextourist sollte sich nicht darauf verlassen, ausnahmsweise gegen Bakschisch beim Nachtportier eine Chica auf's Zimmer schmuggeln zu können.

Tipp: Manche Privatleute, auch die Vermieter einer leerstehenden Casa Particular, vermieten gerne mal ihr (Schlaf-)Zimmer für eine schnelle Nummer. Typischer Preis: 5 CUC. Die Jineteras wissen im Zweifelsfall, wo man welche findet.

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