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Nightlife/Rotlicht in Madagaskar - TAF-Wiki

 
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Nightlife/Rotlicht

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Madagaskar ist eines der einfachsten Länder der Welt, um Mädchen zu treffen, die nicht schüchtern sind. Mädchen sind überall und man wird schnell merken, dass nichts einfacher ist, als mit ein wenig lächeln und süssen Worten auf Französisch eine Coucou zu finden.
Dies gilt für die Hauptstadt Antananarivo ebenso wie für die Provinz, für sextouristische Hotspots wie Nosy Be, für Hafenstädte wie Toamasina/Tamatave, Tulear/Toliara oder Strandgebiete wie bei Foulpointe, Morondava oder Ifaty/Mangily.

In den größeren Orten und touristischen Brennpunkten gibt es tatsächlich so etwas wie ein Nachtleben - Bars, Clubs, Discos. Infos dazu bekommt Mann vor Ort von den üblichen Verdächtigen: Hotelportiers, Securities, Taxifahrern. Ansonsten trifft man willige Damen auch tagsüber auf der Strasse, am Strand, ..., überall da, wo Touristen zu finden sind. Gerade in kleineren Orten kann man sich darauf verlassen, dass die Nachricht über neu eingetroffene Vazahas sich bei den Ladies wie ein Buschfeuer verbreitet.

Ebenso unterschiedlich wie die Orte sind die Mädchen, die man treffen kann.
Da ist das einfache 'girl next door', das sich freut, mit einem Vazaha eine schöne Zeit zu verbringen, zum Essen eingeladen zu werden, und in einem für sie luxuriösen Hotelzimmer sein und ihr Hobby mit einem Cadeaux (Geschenk) versüßt zu bekommen.
Da ist die Semiprofessionelle, die gemerkt hat, dass es sich auch finanziell lohnt, wenn man sich das was man/frau ohnehin am liebsten macht, gelegentlich von Touristen versilbern lässt.
Und dann gibt es auch auf Madagaskar die Vollprofis. Hauptberufs-Prostituierte, denen man als westlicher Tourist vor allem an eben jenen touristischen Hotspots begegnen kann.

Die Übergänge sind wie üblich fließend. Professionelle können je nach Anforderungsprofil die richtige Wahl sein. Man sollte bei ihnen nur wie gewohnt damit rechnen, dass sie erstens teurer sind, bzw. die Preise stärker verhandelt werden sollten. Und zweitens sollte man aufpassen, weil es auch in diesem Land Abzockerinnen gibt. Die halten sich nicht an Absprachen, fordern mehr Geld als vereinbart, manche arbeiten auch mit Polizisten zusammen, um den Kunden auszunehmen.
Wenn man auf eine solche Abzockerin trifft, sollte man sich vor Augen halten: Madagaskar ist auch im Hinblick auf Rechtsstaatlichkeit ein Entwicklungsland. Als Ausländer wird man gegenüber Einheimischen große Probleme haben, sein (vermeintliches) Recht durchzusetzen, vor allem, wenn die Polizei auf der anderen Seite mitmischt. Also besser zähneknirschend zahlen. Der Verlust einiger Euros ist leichter zu verschmerzen, als der seiner Freiheit oder Gesundheit.

Alles in allem ist aber gerade in Madagaskar die Chance sehr hoch, eine liebe, freundliche und sexuell aufgeschlossene Begleiterin zu finden, die auch das Portemonnaie des Besuchers nicht überfordert.

Hier im Link findet ihr eine Übersicht zu vielen Bars, Clubs und Discos für viele Orte auf der ganzen Insel. Das ganze ist auch als App verfügbar und offline nutzbar.

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Nightlife/Rotlicht in Madagaskar

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