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Patpong - TAF-Wiki

 
Artikel Übersicht Thailand Übersicht Dr. PiPu klärt auf!

Bangkok Nightlife/Rotlicht


Patpong Übersicht

Rotlichtviertel, Nachtmarkt, Partymeile ... Alles trifft irgendwie zu. Patpong gleicht eigentlich eher einem touristischen Mischmasch zwischen AGoGos, Bars und Restaurants und ist bei Nacht vollgestopft mit fliegenden Händlern. Kaum ein Teil des Bürgersteigs ist noch frei, überall sind Händler, die vor allem gefälschte Waren, billige Souvenirs und Kleidung anbieten. Außerdem gibt es viele gute Garküchen für das nächtliche Publikum, an denen man wie fast immer in Thailand schnell, gut und preiswert den kleinen oder großen Hunger stillen kann.

Die Faszination von Patpong lässt sich durch den Trubel beschreiben, der nach Sonnenuntergang beginnt. Am Tage sieht die Gegend eigentlich eher runtergekommen oder trostlos aus. Doch sobald die Sonne untergegangen ist, gehen die Lichter an, die Bars und AGoGos öffnen, überall sind Frauen auf der Suche nach einem Begleiter. Einige Kneipen bieten hier Sitzplätze draußen an, und man kann von dort das Treiben beobachten und Live-Musik hören. Leider ist Patpong in den letzten Jahren geschrumpft was die Anzahl der Bars angeht. Trotzdem muss dort niemand alleine bleiben oder auf Spaß verzichten. Sehr beliebt und mittlerweile bekannt ist Patpong bei Gays, denn dort befindet sich auch Boys Town, der weltbekannte Schwulen-Strip. In der sogenannten Boys Town in der Soi Twilight (Soi Pratuchai) finden sich etliche Bars und AGoGos speziell für homosexuell interessierte Besucher.


Ähnlich wie die Reeperbahn in Hamburg ist Patpong Anziehungspunkt für alle Touristen, egal welcher Nation oder welchen Geschlechts und welchen Alters.

Vorsicht ist geboten, wenn du von Schleppern mit Flyern in der Hand angesprochen wirst, die dich zu einer “kostenlosen” Pingpong-Show einladen wollen. Hierbei handelt es sich fast immer um eine große Abzocke. Entweder muss man doch um die 500 Baht Eintritt bezahlen oder eine Cola zum Beispiel kostet dann 800 Baht. Jedes Jahr werden so tausende von Touristen übers Ohr gehauen.

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