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Philippinen - TAF-Wiki

 
Artikel Übersicht Philippinen Übersicht Dr. PiPu klärt auf!
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Philippinen


Das Südchinesische Meer trennt die Inselgruppe im Westen von Vietnam, die Sulusee im Südwesten von Malaysia, die Celebessee im Süden von Indonesien. Im Osten erstreckt sich die Philippinensee.

Der Archipel erstreckt sich von 5 bis 21 Grad nördlicher Breite und von 117 bis 125 Grad östlicher Länge.

Die Philippinen bestehen aus insgesamt 7641 Inseln, von denen 3144 mit einem Namen benannt und etwa 880 bewohnt sind. Davon haben 13 Inseln eine Fläche von mehr als 1000 km², 47 Inseln haben eine Fläche von mehr als 100 km² und 357 Inseln sind größer als 2,5 km². Von den Inseln haben lediglich elf eine Fläche von mehr als 2500 km²; die größten sind Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Mindoro, Panay und Palawan. Auf den Inseln fließen insgesamt 421 größere Flüsse, und es gibt 79 natürliche Seen. Die Küstenlänge der Philippinen beträgt 36.289 Kilometer.

Der Archipel wird allgemein in drei Großregionen unterteilt:

  • die Inselgruppe Luzon im Norden und Westen, die maßgeblich aus den Inseln Luzon, Masbate, Mindoro und Palawan besteht
  • die Inselgruppe der Visayas in der Mitte, die unter anderem die Inseln Panay, Negros, Cebu, Leyte, Samar und Bohol umfasst
  • die Inselgruppe Mindanao im Süden, die sich unter anderem aus der Insel Mindanao, der Insel Basilan sowie dem Sulu-Archipel mit der Insel Jolo zusammensetzt.

Im Kern sind die Inseln die Spitzen von über den Meeresspiegel aufragenden submarinen Gebirgsketten, an der Grenze zweier Kontinentalplatten, der Philippinischen und der Eurasischen. Großräumig gesehen sind die Philippinen Teil des Pazifischen Feuerrings mit Erdbeben und Vulkanismus als häufigen Begleiterscheinungen dieser Lage an der Plattengrenze. Es existieren derzeit etwa 20 aktive Vulkane, von denen der Pinatubo und der Mayon – beide auf Luzon gelegen – in den letzten Jahren besondere Aktivität zeigten. Die höchste Erhebung der Philippinen ist der Berg Apo. Östlich der Inselgruppe verläuft der Philippinengraben, mit einer Tiefe von bis zu 10.540 m einer der tiefsten Tiefseegräben der Erde. Als Folge von Seebeben können riesige Flutwellen, die Tsunamis, an den Außenriffen der Philippinen entstehen.

Zwischen den Inseln befindet sich eine Vielzahl von Binnenmeeren und Golfen, die durch Meeresstraßen verbunden sind. Die wichtigsten Binnenmeere sind Sibuyan-See, Samar-See, Visayas-See, Mindanaosee und Camotes-See.

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Fakten

Amtssprache Filipino, Englisch
Einwohner 106,5 Millionen (Stand 2018)
Hauptstadt Manila
Währung Philippinischer Peso, 1 Philippinischer Peso = 100 Centavos/Sentimos

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Verkehr

Der Verkehr in den Philippinen kann mörderisch sein!!! Wer sich nicht zu hundert Prozent sicher im Verkehr bewegen kann und ein enormes Reaktionsvermögen besitzt, sollte es vermeiden, auf den philippinischen Straßen selbst zu fahren. Egal ob mit einem Auto, Motorrad oder Roller.

Der Verkehr in den Städten, das schließt auch kleinere Städte und Ortschaften nicht aus, ist gigantisch. Gerade in den Morgen- und Abendstunden, dem Berufsverkehr, ist er sehr sehr dicht und hoch. Dies kommt auch dadurch zustande, dass Jeepneys oftmals in zweiter oder gar dritter Reihe halten, um Fahrgäste aus- oder einsteigen zu lassen. Trikes bewegen sich recht langsam, da sie mit ihren kleinen 150 ccm Motorrädern und oftmals 8 bis 10 Personen total überladen sind. Dazu kommt, dass diese sehr oft unerwartet wenden oder die Fahrspur wechseln, um an einer Ampel ein kleines Stück weiter vorne zu stehen. In Manila kann es durch Staus mehrere Stunden dauern, um zum Beispiel nur vom Flughafen zum nördlichen Stadtrand auf den Highway zu kommen. Hinzu kommt, dass man darauf gefasst sein muß, dass an einer Ampel ein Fahrzeug auf der linken Spur plötzlich nach rechts abbiegen will, und damit 4 Fahrbahnen kreuzt.

Bei Nacht kommen noch weitere Gefahren hinzu. In der Provinz und den Inseln findet man sehr viele Hunde, die am Straßenrand stehen und unvermittelt auf die Straße laufen können. Wenn man mit einem Roller oder Motorrad unterwegs ist, führt so etwas unweigerlich zum Sturz wenn einem so ein Tier vors Rad läuft. Und das hat meistens schlimme Verletzungen zur Folge, da man ja ohne Schutzkleidung und Helm unterwegs ist.

Ein weiterer Punkt ist, dass das Licht an vielen Fahrzeugen nicht funktioniert, und diese dann erst in letzter Sekunde gesehen werden. In den Provinzen gibt es auch viele Fahrrad-Trikes, die gänzlich auf eine Beleuchtung verzichten. Stell Dir vor, du fährst mit 90 auf der Landstraße, plötzlich taucht so ein Teil im Lichtkegel auf und ein LKW kommt entgegen.

Da die Philippinos eher zu der lauffaulen Bevölkerung gehören, wird auch für kleine Strecken gerne ein Jeepney oder ein Trike herangerufen, damit man in der Hitze diese paar Meter nicht gehen muss. Dies erhöht natürlich auch das Verkehrsaufkommen in den Städten enorm.

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Gesundheit

Ganz gleich in welchem Land man lebt oder beabsichtigt, seinen Lebensabend zu verbringen, es stellt sich immer eine ganz entscheidende Frage: Wie gut ist es um die medizinische Versorgung in dem in Frage kommenden Land bestellt?

Die Philippinen sind ein Land, das der sogenannten „Dritten Welt“ angehört. Wie viele andere Länder der Dritten Welt haben auch die Philippinen ihre Probleme mit den gesundheitlichen Auswirkungen, die durch die Einnahme von illegalen Drogen verursacht werden. Insbesondere auf Grund der schlechten Lebensbedingungen sind viele arme Filipinos drogenabhängig. Zwar hat sich die Regierung des Problems angenommen und konnte die Zahl der Drogenabhängigen deutlich verringern, doch noch immer gibt es im Prinzip zu viele Krankheitsfälle, die auf den Genuss von illegalen Drogen zurückzuführen sind.

Weitere Informationen zum Thema Gesundheit auf den Philippinen, Krankenhäuser, Zahnärzte - findet man hier.

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Reisewarnungen

Aktuelle Infos und Reisewarnungen findet man hier beim Auswärtigen Amt:

Aktuelle Hinweise

Für die gesamte Insel Mindanao gilt bis mindestens Ende 2019 Kriegsrecht. Diese Maßnahme beinhaltet u. a. Ausgangssperren, militärische Kontrollposten sowie die Aussetzung bestimmter Bürgerrechte, z. B. des Rechts auf unverzügliche gerichtliche Überprüfung von Inhaftierungen.
Am 27. Januar 2019 wurde ein schwerer Anschlag auf eine Kathedrale in Jolo in der Provinz Sulu verübt, der zahlreiche Todesopfer und Verletzte forderte.

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Landesspezifische Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung

Terrorismus und Entführungskriminalität
In mehreren Regionen des Landes besteht die erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge und von Entführungen, sowohl zu Land als auch zur See. Im gesamten Gebiet der Philippinen können sie nicht ausgeschlossen werden. Angesichts der Sicherheitslage und akuter Entführungsgefahr wird vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete gewarnt:

  • Zamboanga Peninsula (Region IX)
  • Northern Mindanao (Region X)
  • Davao-Region (Region XI), einschließlich der Insel Samal, aber mit Ausnahme von Davao City
  • Soccsksargen (Region XII)
  • Autonomous Region of Muslim Mindanao (ARMM) mit dem Sulu-Archipel, also den Inseln zwischen Mindanao und Ost-Malaysien (wie Tawi-Tawi, Sulu, Basilan)
  • Sulu-See
  • Süd-Palawan (südlich von Puerto Princesa)

Von nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanaosee wird abgeraten.

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Anreise

Da die Philippinen eine Inselgruppe im Südchinesischen Meer sind, gibt es nur zwei Wege, dorthin zu gelangen. Per Schiff oder per Flugzeug. Eine Reise von Europa mit dem Schiff zu den Philippinen ist aber sehr langwierig. Daher wird wohl jeder Philippinen-Besucher das Flugzeug vorziehen.

Per Flugzeug

Die meisten Touristen werden wohl über die beiden größten internationalen Flughäfen der Philippinen einreisen:

  • Ninoy Aquino International Airport "NAIA" (MNL) in Manila
  • Mactan-Cebu International Airport (CEB) in Mactan/Cebu

Weitere wichtige Flughäfen auf den Philippinen sind daneben noch:

  • Diosdado Macapagal International Airport (CRK) in Angeles City
  • Bohol/Panglao International Airport (TAG) in Panglao, Bohol
  • Francisco Bangoy International Airport (DVO) in Davao, Mindanao
  • Puerto Princesa Airport (PPS) in Puerto Princesa, Palawan
  • Kalibo International Airport (KLO) in Kalibo (um nach Boracay zu gelangen mit 1,5 Stunden Busfahrt)
  • Caticlan Godofredo P. Ramos Airport (CAT) in Caticlan (um nach Boracay zu gelangen, Gepäck-Limit da sehr kleiner Airport)
  • Francisco B. Reyes Airport (USU) in Coron

für die häufigsten Reiseziele.

Es gibt aus D-A-CH leider keinen Direktflug nach Manila oder Cebu. Nur die Philippine Airlines bietet einen Direktflug nach London an. Angeflogen werden die Philippinen aus D-A-CH via derem Hub von nationalen Carriern wie:

  • Emirates – Zwischenstopp Dubai
  • Etihad Airways – Zwischenstopp Abu Dhabi
  • Finnair – Zwischenstopp Helsinki
  • KLM - Zwischenstopp Amsterdam und Taiwan
  • Kuwait Air - Zwischenstopp Kuwait
  • Oman Air – Zwischenstopp Muscat
  • Qatar Airways – Zwischenstopp Doha
  • Saudi Arabian Airlines - Zwischenstopp Riad oder Jeddah
  • Thai Airways - Zwischenstopp Bangkok
  • Turkish Airlines – Zwischenstopp Istanbul

Und noch vielen Anderen.

Innerhalb der Philippinen kann man mit PAL (Philippine Airlines) oder Cebu Pacific günstig fliegen.

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Einreisebestimmungen

Siehe auch hier den entsprechenden Abschnitt in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts.

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Fortbewegung innerhalb des Landes

Bahn

Es gibt auf der Hauptinsel Luzon ein Bahnstreckennetz von 797 km, zu dem auch die innerstädtische S-Bahn der Stadt Manila zählt. Davon sind aber Stand September 2016 nur noch Teilstrecken in Betrieb: Tulubang - Alabang und Sipocot - Naga - Legazpi in Bicol; die nördliche Route wurde 1988 still gelegt.

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Bus

Es gibt diverse öffentliche und private Buslinien, die das ganze Land miteinander verbinden. Dazu gibt es entsprechende Busbahnhöfe, auf denen man die geplanten Abfahrtszeiten und Preise erfährt. Aber Busfahren auf den Philippinen kann auch ein Erlebnis sein. Es gibt in dem Sinn keine festen Bushaltestellen. Der Busfahrer hupt kurz, wenn er Leute am Straßenrand stehen sieht. Wenn dann einer einen Arm hebt, hält der Bus an und lässt die Leute einsteigen. Zum Aussteigen muss man dem Fahrer ein akustisches Signal geben und er hält dann irgendwo an. Daher kann eine Busfahrt sehr lange dauern. Im Bus wird auch gerne alles mögliche mitgenommen, und ein “Der Bus ist voll” gibt es nicht. Es passen immer noch ein paar Leute rein, und wenn man sich zu dritt oder zu viert auf einem Zweiersitz sitzen muss.

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Van

Eine etwas schnellere Methode zu reisen ist in einem Van. Auch dazu gibt es vielerorts entsprechende Stationen, an denen man in einen Van in die gewünschte Richtung einsteigen kann. Doch der Van fährt erst los wenn er voll ist. Daher kann es sein, dass man schon eine Stunde vorher im Van eingequetscht sitzt, bevor es erst mal los geht.

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Taxi

In den größeren Städten wie Manila, Cebu oder Davao gibt es auch Taxis die meist mit Taxameter fahren. Es empfiehlt sich hier die Grab Taxi App auf sein Mobiltelefon zu laden und darüber ein Taxi zu rufen. Die Taxifahrer am NAIA Airport verlangen oftmals einen Festpreis, der weit überzogen ist. Auf ein “normales” Metered Taxi muss man am Flughafen manchmal Stunden warten, da es sehr lange Schlangen gibt.

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Jeepney

Diese Vehikel entstanden aus den Jeeps des Amerikanischen Militärs, die diese nach dem zweiten Weltkrieg zurückgelassen hatten. Diese wurden zersägt und verlängert. Sie bieten auf der etwa 1,20 Meter hohen, überdachten Ladefläche auf zwei gegenüberliegenden Sitzbänken für etwa 20 bis 25 Fahrgäste Platz. Man hält den Arm hoch, das Jeepney hält an und man steigt hinten ein. Den Fahrpreis reicht man nach vorne weiter zum Fahrer und erhält das Rückgeld ebenfalls durch weiterreichen zurück. Zum Anhalten ruft man laut “Para”, was soviel wie Stop heißt, und steigt aus.

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Trike

Ein Kleinmotorrad mit meist nur 150 ccm an dem ein Beiwagen befestigt ist.

Die Sitzbank ist zumeist verlängert, um noch zwei oder drei weiteren Fahrgästen Platz zu bieten. Das Trike kann zwei oder sogar drei Sitzbänke enthalten, auf denen jeweils zwei bis drei Fahrgäste Platz haben. Es kommt oft vor, dass einschließlich Fahrer zehn Personen auf so einem Trike fahren. Der Fahrpreis ist pro Person zu entrichten und beträgt je nach Strecke zwischen 5 und 10 Pesos.

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Motorbike-Taxi

Auch hier schafft es so ein Motorbike, zwei Erwachsene mit drei Kindern und noch Gepäck aufzunehmen. Hierbei handelt es sich zumeist um kleine Enduro-Maschinen mit einer verlängerten Sitzbank.

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Leihwagen

Mietwagen kann man über die großen internationalen Verleiher (Avis, Sixt, Hertz) an jedem größeren Flughafen von zu Hause aus buchen. Ein Internationaler Führerschein ist empfehlenswert, wird von den meisten Mietwagenverleihern aber nicht verlangt.

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Verhalten auf den Philippinen - Dos and Don'ts

DOs:

  • seid immer freundlich
  • habt Geduld und hinterfragt nicht alles – akzeptiert es so, wie es ist (Filipinos wollen nicht belehrt werden)
  • relaxt und genießt und verliert nicht den Humor!
  • habt immer genügend Kleingeld dabei (fürs Taxi oder Tricycle, als Trinkgeld)
  • bei Fahrten mit dem Taxi besteht aufs Einschalten des Taxameters oder macht den Preis vorher aus.
  • bei Fahrten mit dem Tricycle macht ebenfalls den Preis vorher aus, außer ihr wisst schon genau, wie hoch der ortsübliche Preis ist
  • wendet normale Sicherheitsvorkehrungen an wie auch daheim in der U-Bahn
  • und werdet nicht paranoid: die meisten Filipinos sind sehr nett und wollen euch nichts Böses!


DON'Ts:

  • nehmt nicht das Taxi, das vor dem Hotel auf seine Opfer wartet, denn deren Taxilenker verlangen oft total überzogene Preise – besser ein vorbeifahrendes Taxi aufhalten, denn dessen Lenker ist meist ehrlicher
  • nie Geld bei einem Straßenwechsler wechseln, auch wenn der Kurs noch so verlockend scheint
  • spielt nie mit fremden Filipinos Pool oder Karten um Geld oder um Drinks, denn dort kommt ihr oft erst wieder weg, wenn ihr einiges an Geld verloren habt
  • erhebt nicht eure Stimme gegen Filipinos, auch nicht im Streit
  • nennt Filipinos auch nie stupid – denn das ist für sie ein unverzeihlicher Gesichtsverlust
  • falls ihr in einen unschönen Streit mit Filipinos geratet – entfernt euch schnell. Filipinos sind zwar nicht sehr gewalttätig, und kämpfen auch nicht gerne (vor allem nicht in einem fairen Kampf), aber wenn sie sich für irgendwas rächen wollen, passiert das meist aus dem Hinterhalt.
  • erwartet keine Pünktlichkeit
  • akzeptiert keine Drinks, Süßigkeiten oder Früchte von Fremden, speziell in Manila von jungen Frauen (im Rizal Park hat es in der Vergangenheit Fälle gegeben, wo Männer betäubt und ausgeraubt wurden). Geht auch nicht mit Unbekannten in deren Wohnung.
  • wer ungeduldig wird und die Nerven wegschmeißt, der verliert jede Achtung
  • wenn Filipinos zu viel Alk trinken, ist es besser, sich zu entfernen
  • und behandelt keine Frauen schlecht (was eigentlich selbstverständlich sein sollte). Filipinos haben kein Problem damit, wenn ihr eine philippinische Freundin habt, auch nicht, wenn sie wesentlich jünger ist als ihr. Aber wenn ihr sie schlecht behandelt, kann das ungemütliche Folgen haben.

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Wichtige Feiertage

Im Jahr 2020:

  • 1. Januar: Neujahr
  • 25. Januar: Chinesisches Neujahrsfest (Jahr der Metall-Ratte)
  • 9. April: Araw ng Kagitingan (Tag der Ehre)
  • 10. April: Karfreitag
  • 12. April: Ostersonntag
  • 1. Mai: Tag der Arbeit
  • 12. Juni: Unabhängigkeitstag
  • 21. August: Ninoy-Aquino Tag
  • 1. November: Allerheiligen
  • 30. November: Andres Bonifacio Tag
  • 25. Dezember: Weihnachten
  • 31. Dezember: Silvester

Das Chinesische Neujahrsfest sowie die Osterfeiertage ändern sich von Jahr zu Jahr.

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Nightlife/Rotlicht auf den Philippinen

Auf den Philippinen gibt es ein recht umfangreiches Nachtleben und Pay-Sex in den größeren Metropolen. Aber auch sonst kann man gerne mal in einer Karaoke-Bar ein Girl für die Nacht finden, die dann am nächsten Morgen ein Taschengeld erwartet. Mehr Informationen dazu findet man hier: Nightlife/Rotlicht auf den Philippinen

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