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Obwohl die Thais im Allgemeinen geneigt sind, Fehltritte gerade bei Fremden zu verzeihen, meist indem sie sie ignorieren, gilt für Besucher generell:
 
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*Kritik an Land und Leuten ist nicht gefragt. Was nicht bedeutet, dass man sich als Tourist jedes Fehlverhalten von Einheimischen einfach gefallen lassen muss.
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*Respekt vor der Ausübung der buddhistischen Religion im Land. Hier wird für Touristen vor allem eine entsprechende körperbedeckende Kleidung beim Besuch von Tempeln in Frage kommen.
 
*Respekt vor der Ausübung der buddhistischen Religion im Land. Hier wird für Touristen vor allem eine entsprechende körperbedeckende Kleidung beim Besuch von Tempeln in Frage kommen.
 
*Beim Betreten von Privat- und Geschäftsgebäuden und Tempeln die Schuhe ausziehen, wenn das dort so üblich ist. Untrügliches Zeichen: eine Ansammlung von Schuhen und Flip-Flops vor der Türschwelle.
 
*Beim Betreten von Privat- und Geschäftsgebäuden und Tempeln die Schuhe ausziehen, wenn das dort so üblich ist. Untrügliches Zeichen: eine Ansammlung von Schuhen und Flip-Flops vor der Türschwelle.
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*Niemals mit dem Fuß in eine Richtung oder gar auf eine Person deuten. Die Fußsohle darf auch keinesfalls auf ein Königsbild oder einen Mönch gerichtet sein.
 
*Niemals mit dem Fuß in eine Richtung oder gar auf eine Person deuten. Die Fußsohle darf auch keinesfalls auf ein Königsbild oder einen Mönch gerichtet sein.
  
Generell sollte man im 'Land of Smile' bei Problemen und Ärgernissen nicht laut und ausfallend werden. Das führt oft zum Gegenteil der erwünschten Wirkung. Kleinere Unannehmlichkeiten sollte man, soweit wie möglich, 'weglächeln', auch wenn das mit unserer westlichen Mentalität manchmal schwerfällt. Wie gesagt, das ist keine Aufforderung, sich alles gefallen zu lassen, aber: der Ton macht die Musik.
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Generell sollte man im 'Land of Smile' bei Problemen und Ärgernissen nicht laut und ausfallend werden. Das führt oft zum Gegenteil der erwünschten Wirkung. Kleinere Unannehmlichkeiten sollte man, soweit wie möglich, 'weglächeln', auch wenn das mit unserer westlichen Mentalität manchmal schwerfällt. Wie gesagt, das ist keine Aufforderung, sich alles gefallen zu lassen, aber: Der Ton macht die Musik.
  
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Obwohl die Thais im Allgemeinen geneigt sind, Fehltritte gerade bei Fremden zu verzeihen, meist indem sie sie ignorieren, gilt für Besucher generell:

  • Kritik an Land und Leuten ist nicht gefragt. Was nicht bedeutet, dass man sich als Tourist jedes Fehlverhalten von Einheimischen einfach gefallen lassen muss.
  • Respekt vor der Ausübung der buddhistischen Religion im Land. Hier wird für Touristen vor allem eine entsprechende körperbedeckende Kleidung beim Besuch von Tempeln in Frage kommen.
  • Beim Betreten von Privat- und Geschäftsgebäuden und Tempeln die Schuhe ausziehen, wenn das dort so üblich ist. Untrügliches Zeichen: eine Ansammlung von Schuhen und Flip-Flops vor der Türschwelle.
  • Respekt vor dem thailändischen Königshaus. Alles was als Kritik oder gar Majestätsbeleidigung gegenüber der königlichen Familie verstanden werden kann, ist ein ernster Straftatbestand. Sogar das (absichtliche) Beschmutzen oder treten auf Geldscheine ist verboten, wegen der Abbildung des Königs darauf.
  • Nacktbaden und 'oben ohne' ist in Thailand verboten. Generell legen Thais Wert auf gepflegte Kleidung. So sollte man ausserhalb von Stränden und Pools nicht in Badekleidung herumlaufen. Relativ knappe Bekleidung wird in Touristenorten toleriert, ist im Rest des Landes aber eher grenzwertig. Wenn man ein Minimum an Respekt von der einheimischen Bevölkerung erwartet, sollte man sich auch in Kleidungsfragen nicht als Vollasi outen, trotz Urlaub.
  • Das Berühren anderer Personen, vor allem am Kopf, der als Sitz der Seele angesehen wird, wird als Respektlosigkeit angesehen und ist zu unterlassen. Das betrifft auch Kinder.
  • Küsse und Umarmungen, generell der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit ist in Thailand verpönt. Selbstverständlich relativieren sich die letzten beiden Regeln dort, wo das intime Berühren von Menschen sozusagen zum Geschäftsmodell gehört.
  • Niemals mit dem Fuß in eine Richtung oder gar auf eine Person deuten. Die Fußsohle darf auch keinesfalls auf ein Königsbild oder einen Mönch gerichtet sein.

Generell sollte man im 'Land of Smile' bei Problemen und Ärgernissen nicht laut und ausfallend werden. Das führt oft zum Gegenteil der erwünschten Wirkung. Kleinere Unannehmlichkeiten sollte man, soweit wie möglich, 'weglächeln', auch wenn das mit unserer westlichen Mentalität manchmal schwerfällt. Wie gesagt, das ist keine Aufforderung, sich alles gefallen zu lassen, aber: Der Ton macht die Musik.

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