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Addis Abeba, Kenya, Uganda, Ruanda 2018 - Kampala, Daressalam, Zanzibar 2017

Dieses Thema im Forum "Afrika" wurde erstellt von kwaksi, 19.01.2018.

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Dieser Thread wird von 43 Benutzern beobachtet..
  1. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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  2. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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    Ein Duett stach mir da besonders in die Augen! Denn sie wählten den direkten Weg an meinen Tisch vorbei – und die eine – Pfiati ah Gott – hatte einen Vorbau, den hätte ich als sehr, sehr mächtig beschrieben! Für diesen Vorbau schien dieses junge Mädchen aber durchwegs als schlank, durchzugehen! Weil aber die Dämmerung gute Arbeit vollrichtete, die Mädchen einen leeren Platz an der anderen Seite der Terrasse wählten, verlor ich sie auch gleich wieder aus meinem Blickfeld. Ich denke ich war mit einem Bericht für das TAF beschäftigt. Doch als ich mein drittes Bier bestellte, erkundigte sich die Kellnerin ob sie mir eine Frage stellen darf. Natürlich mein Schatz!, antwortete ich ihr! Ich dachte eigentlich an einen Anbaggerungsversuch ihrerseits, hätte mich ja absolut nicht gestört! Doch ihre Frage richtete sich bezüglich der beiden Mädchen von vorhin … würde es sie stören wenn sich das eine der beiden Mädchen zu ihnen an den Tisch setzen würde?

    Welches Mädchen? Die … ähhmm … die Vollbusige? Ja, genau die! Ähhm … nein natürlich nicht! Sie wirkt ja eh so süß! Soll ruhig rüberkommen!

    Kaum 10 Sekunden, und dann stand sie auch schon da. Robina war ihr Name! Ich nahm noch einmal einen Blick in das Dunkle der Natur. Ja man konnte die Umrisse im Hintergrund noch erkennen, der Mount Elgon, ein erloschener Vulkan, eine mächtige Erhebung in Ugandas Natur! Und plötzlich erhoben sich nun zwei so mächtige, keineswegs bereits erloschene, Vulkane direkt vor meinen Augen, in weniger als 50cm Entfernung! Ganz ehrlich, die beiden „Mount Robinas“ verwirrten mich ganz schön! Ich wies ihr ihren Platz zu, und wir begannen unser Gespräch. Sie sei eigentlich eine Kenianerin, aus Mombasa, erzählte sie mir. In Mbale sei sie eigentlich nur auf Besuch, ihre Oma lebe hier. Es war alles vorerst nur Small Talk. Ich wollte ja noch in der Herberge duschen und ein paar weitere Biere konsumieren. Das Ganze kam dann doch ein wenig zu schnell über mich herein. Aber aufgeschoben heißt ja nicht aufgehoben. Wir tauschten unsere Nummern aus und vereinbarten, dass ich mich gegen 2200 – 2230 bei ihr melden werde, und wir ausgehen wollen.

    Robina ging wieder zu ihrer Freundin und ich wunderte mich über die angeforderte Rechnung. Für drei Nile hatte ich bloß 8.100 UGX zu bezahlen! Das war das absolut billigste Bier mit 2.700 UGX, was mir in Uganda untergekommen ist!


    Um 2215 saß ich dann schon im Casablanca Pub. Erwartungsgemäß musste ich feststellen, dass heute wohl eher sehr wenig los sein würde in der Stadt. Es waren kaum 10 Gäste anwesend, und absolut kein Verdacht darauf, dass es in einer anderen Kneippe besser hätte sein können. Somit musste ich ganz schnell meinen Respekt vor den beiden mächtigen Vulkanen unter Robinas Bluse abbauen, War auch nur eine kurze Aufgabe für mich, und nicht des Weiteren schlimm, es machte bloß „klick“ in meinem Oberstübchen … zwei Berge … klick … ansehen … klick … besteigen … klick … erobern … klick … und schon kontaktierte ich sie über WhatsApp. Sie sei eigentlich schon im Bett, meinte sie! Aber für mich würde sie sich glatt wieder anziehen und zu mir rüberkommen. Es dauerte dann auch wirklich nicht lange bis Robina, im selben Outfit als zuvor, bei mir aufkreuzte.


    Ich konnte dann meine „Bierakkus“ gar nicht mehr so richtig aufladen. Zu sehr drängte Robina schon auf den nach Hause Weg, zu sehr juckte es Robina schon, mir ihre Vulkane zu präsentieren.

    Mir war durchaus klar, dass Robina eher zu der Sorte leichter Mädchen gehören würde, aber keine ganz Professionelle war.

    Es bereitete mir dann einige Freude, die beiden bebenden Vulkane, aus der Umklammerung des Büstenhalters mir Körbchengröße „G“ zu befreien. Nennen wir sie einmal Max und Moritz, aber diese beiden Erhebungen waren wirklich mächtig! Ich empfand es als sehr angenehm Max und Moritz, durch saugen und lecken an den beiden Vulkankratern, in Wallung zu bringen. Gekonnt kümmerten sich Robinas Lippen und Zunge um meine Erhebung, um meinen ehrenwerten Freund, um meinen Sepperl! Er ähnelte zwar keineswegs dem Anblick eines Vulkans, aber als Robinas enge Pussy über ihn gestülpt wurde, so war sein späterer Ausbruch, durchaus mit dem eines Vulkans zu vergleichen!

    Robina war gut, ja sie war sogar sehr gut! Sie fügte sich perfekt in die Klasse Mädchen der letzten Tage ein! Sie war in einer Kategorie mit Angy, Agnes, Lydia oder Claire. Auch Robina liebte die tiefe Penetration, und die gab es noch in der Nacht, als auch nächsten Morgen, zur Genüge!

    Auf ein mögliches gemeinsames Frühstück mit ihr, verzichtete ich dann aber, und speiste Robina mit 50.000 UGX ab. Mit einem, vielleicht treffen wir uns ja in Mombasa, verblieben wir!
     
  3. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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  4. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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  5. kwaksi

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  6. darklover123

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    Ich kriege Lust den Bildschirm abzulecken... soooooo lecker! Du bist ein Glückspilz!
     
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  7. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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    Hehe ... ich gehe davon aus, dass dies wohl dem vielen Wasser auf den Fotos geschuldet ist ... wenn man viel Wasser sieht ... wird man vielleicht durstig ... und verspürt vielleicht die Lust zu lecken ... o_O:rolleyes::eek:
    Danke, aber es nützt mir JETZT auch nicht mehr viel ... :mad:
     
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  8. darklover123

    darklover123 Member

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    Am Schluss von #622 schreibst Du sinngemäss: "vielleicht treffen wir uns in Mombasa" und auf den Photos sehe ich dass Robina einen Armband mit der kenianischen Flagge trägt. Ist sie etwav eine Kenianerin? Dann doppelt Glück, dass Du sie in Mbale angetroffen hast. Das mit dem Besuch der Grossmutter .... na ja...
     
  9. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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    JA! Robina war aus Kenia, habe ich aber in meinem Bericht erwähnt!
    Hmm, das mit der Oma glaube ich ihr schon ... immerhin würde ich Mombasa sicherlich als besseres Jagdgebiet (für Mädchen als auch Männer) bezeichnen als Mbale ...
     
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  10. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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    Part 34


    Das Halbzeitfazit, für die korrekte Abarbeitung meines Businessplans, war durchaus positiv! Vorerst alle gestellten Aufgaben tadellos erledigt! Mein Chef könnte mit mir zufrieden sein!

    Von Mimi am Vortag, wusste ich ja bereits, dass der Bus Richtung Jinja/Kampala zwischen 1300 und 1400 Mbale verlassen würde. Der Fahrpreis für Kampala sei 15.000 UGX, teilte mir Mimi mit. Also für Jinja sollten 10.000 UGX mehr als genug sein!

    Natürlich forderte man von mir zunächst 15.000 UGX. Ich bin mir zu 100% sicher, dass der hohe Fahrpreis, absolut nichts mit meiner Hautfarbe zu tun haben konnte … als der Ticketverkäufer aber meinen grimmigen Blick erkannte, meine Aussage, dass ich keinesfalls mehr als 10.000 UGX bezahle, vorsichtig abwog, hatte er schon verloren, und es blieb ihm keine andere Möglichkeit, als auch mir den „Local Price“ zu verrechnen!

    Die Straße, zumindest die erste Hälfte des Weges, war dann eine reine Katastrophe. War ich gestern noch über die guten Straßenzustände verwundert, so zeigte sich mir heute das wortwörtliche Gegenteil. Die Geschwindigkeit im ersten Streckenabschnitt pendelte zwischen 0 kmh, 10 kmh, 20 kmh, 30 kmh, ja sogar 40 kmh, um wieder auf 0 kmh abzufallen. Extreme Löcher begleiteten uns über lange Zeit. Diese war mit Abstand die schlechteste Straße, welche mir in Uganda unterkam!

    Aber auch sie hatte ein Ende. Kilometermäßig war es mit 150km bis 200km gar nicht so weit. Dennoch benötigten wir fast 5 Stunden Fahrtzeit.

    In Jinja stieg ich dann an einem, laut Google Maps günstigen Punkt, aus dem Bus aus. Per Boda Boda ließ ich mich zu meinem gewählten Hotel bringen. Da ich mit den spanischen Namen der Herbergen, nach Casa de Turistas, Casa Sipi Falls, nun bereits sehr gut umgehen konnte, wählte ich nochmals eine „Casa“ als meine Unterkunft. Die Casa Mia Baliidha hatte Top Bewertungen in booking.com. Davon ließ ich mich inspirieren und buchte für eine Nacht. Der Preis belief sich auf 26 $.

    Der Boda Fahrer wollte von mir für die 2,5km lange Strecke, die unverschämte Summe von 6.000 UGX. Bekommen hat er aber, die von mir als angemessen erachteten, 2.000 UGX.

    Bei meinen Beobachtungen während der Fahrt mit dem Bike, erkannte ich, dass Jinja einen komplett anderen Stadtaufbau besaß als Mbale oder Nakuru. Es erinnerte mich sofort an die Wiener Randbezirke, eher an die Nobelbezirke 17, 18, 19 im Norden von Wien. Auch dort dominiert die Farbe Grün das Straßenbild, auch dort verstecken sich riesige Villen hinter hohen Mauern und noch höheren Zäunen … müsste ich ein Urteil abgeben, ob es sich bei Jinja um ein „tolles Jagdgebiet“ handle, so würde diese Stadt, nach meinem ersten Eindruck, auf einer Skala von eins bis zehn, bloß mit einer eins, abgestempelt werden!

    Nach dem kurzen Ärger über die Unverschämtheit des Boda Drivers, folgte der überaus angenehme Empfang in der Casa. Die Chefin, eine spanische Auswanderin, welche mit einem Herren aus Zimbabwe verheiratet ist, war sehr attraktiv, überaus nett und höflich. Mir kamen gleich zu Beginn blöde Gedanken! Eine Sünde wäre sie auf alle Fälle wert gewesen.

    Nach dem Einquartieren und dem Duschen, begab ich mich zum Dinner auf die Restaurant Terrasse!
     
  11. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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  12. kwaksi

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    Gute italienische Küche wurde geboten! Die spanische Chefin war natürlich auch wieder mit von der Partie. Sie stellte mir sogleich auch ihre Geschäftspartnerin vor. Ein Cappuccino Girl aus Mailand! Diese Dame war dann noch um eine Klasse höher anzusiedeln als die Spanierin! Die beiden saßen, schön brav Champagner (oder wie halt die billige italienische Version davon so heißt) trinkend, gleich am Nachbartisch von mir. Dadurch kamen wir natürlich des Öfteren ins Gespräch.

    So war z.B. unsere ehemalige Kaiserin, Maria Theresia, eines der Lieblingsthemen der Italienerin. Ich erfuhr Sachen und Dinge über Maria Theresia, da muss ich in der Schule definitiv, wohl krankheitshalber, gefehlt haben!

    Ich hörte in Afrika ja schon mehrmals Aussagen wie, uns haben die Briten/die Italiener/ die Deutschen kolonialisiert, aber ihre Aussage empfand ich als äußerst lustig und hörte ich in dieser Form das erste Mal in meinem Leben! Sie meinte tatsächlich, Italien, oder eben Norditalien, bzw. Mailand, sei ja von den Österreichern unter Maria Theresia kolonialisiert worden! Und sie wäre durchaus dankbar dafür, die Österreicher konnten den Italienern jede Menge lernen! Jedenfalls fühlte ich mich ein wenig geehrt, sonst dürfen wir ja immer nur die schlechten Launen unseres nördlichen Lieblings - Nachbars einstreifen … hehe …

    Auf Grund der echt netten und lieben Art der beiden Unternehmerinnen, keimte in mir der Gedanke auf, mich ernsthaft, um das anscheinend freie Cappuccino Girl aus Italy, zu bemühen! Den letzten, aber sicherlich erforderlichen Nachdruck, um vielleicht ein Ergebnis zu erzielen, ließ ich dann aber doch vermissen, zu groß erschien mir die Gefahr, dadurch eventuell um 0200 oder so, alleine im Bett zu landen. Und auch wenn, der ganze Aufwand für eine Nacht, würde sich nicht rechtfertigen!

    Jetzt im Nachhinein tut es mir ein wenig Leid! Ich hätte es versuchen sollen, hätte sich in meinem „Lebenslauf“ sicherlich gut gemacht … die Chancen auf Erfolg beziffere ich immerhin mit 20:80!

    Letztendlich gaben mir die beiden aber nur Tipps, wo ich eventuell, in der heutigen Nacht einen „Abschuss“ landen könnte. Ich sollte es in der nahe gelegenen Bourbon Bar, oder in the Office probieren. Ein mir nicht unbedingt sympathischer, indischer Brite, wollte mit mir gemeinsam den Weg antreten. Ich wimmelte ihn aber ab und entschied mich alleine zur Tat zu schreiten.



    Es war wohl 2330 als ich in das Nachtleben eintauchen wollte. Aber in der besagten Bourbon Bar war anscheinend schon tote Hose, jedenfalls gab es von dieser Seite kein Licht mehr, geschweige denn irgendeine laute Musik zu hören. Somit wanderte ich zur Office Bar, von dort war die Musik meilenweit zu vernehmen. Es war eine recht nette Bar, verteilt auf Erdgeschoss und ersten Stock. Aber es war Champions League Abend, das hieß jeder Menge Männer vor den TV Bildschirmen. Mädchen waren kaum anwesend. Es tauchten immer wieder einige auf, verschwanden aber kurz darauf wieder.

    Ich konsumierte einige Niles, und spielte dann schon ernsthaft mit dem Gedanken, die restliche Nacht ganz ruhig verlaufen zu lassen, also sprich alleine zu schlafen!

    Meine Lust auf große Lokalwanderungen und neue Erforschungen zu tätigen, sank auf Grund des mangelnden Mädchen Angebots (Dienstag!) gegen Null! Die einzigen Girls welche hier auf längere Zeit zu besichtigen waren, sind die Kellnerinnen gewesen. Diese lud ich dann auch auf ein Bier ein, nicht weil es mir so durch den Kopf schoss, sondern weil sie mich höflichst danach fragten.

    Eigentlich wollte ich schon den Schuh machen, dachte mir aber, eine Kleinigkeit zu Essen um dies Zeit könnte auch nicht schaden. Die Speisekarte gab einiges her, und ich bestellte mir ein verlockendes Steak … mitten in der Nacht …

    Um die Wartezeit zu verkürzen, begab ich mich auf die Raucherterrasse, mein Blicke richteten sich gar nicht mehr ins Lokal, einen Aufriss hatte ich für heute Nacht schon abgeschrieben.

    Die eine Kellnerin dürfte dies aber nicht als „Aufgabe“ betrachtet haben, sondern viel mehr als Aufforderung, dass ich gerne aufgerissen werden würde!

    Wie auch immer, sie gesellte sich zu mir und schnorrte mich um eine Zigarette an. Kurz darauf tauschten wir auch schon unser FB Accounts aus. Vor lauter Neugier konnte ich meine Frage, wie lange sie denn arbeiten müsse, nicht mehr unterdrücken. Normalerweise bis 0400 meinte sie, könnte aber sein, dass es heute auch nur bis 0200 gehen würde. Naja, 0200 könnte ich ja erwarten, war ja bloß nur mehr eine halbe Stunde oder so, aber 0400 wäre mir eindeutig zu lange gewesen!
     
  13. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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    Kaum verdrückte ich mein Steak auf der Terrasse, meinte Sharoti (so ihr ehrenwerter Name) auch schon, dass wir heute Glück hätten, und sie schon jetzt um 0200 los könne! Ja Mädchen, wo wollen wir denn hin? Gleich in meine Herberge? Nein wir wollen in die einzig gut funktionierende Disco von Jinja, den Queens Club!

    Gut ok, warum denn nicht? Also doch noch ein Lokalwechsel. Ich wartete bis Sharoti ihre Kellnerin Kleidung gegen ihre private austauschte.

    Meine Gedankengänge konnten mir ein kräftiges Lachen, während der Wartezeit, nicht verkneifen! Musste ich in Addis Abeba noch den 30$ Nutten hinterherlaufen, so boten sich mir in Mombasa schon jede Menge tolle, billigere Nutten an. Der sich fortsetzende Weg über Nairobi und Nakuru, mit jeder Menge mühsam erkämpften Dating Sites Girls, abdriftend zu ganz normalen Bar Aufrissen. Übergehend zu Barbesuchen bloß zur Terminvereinbarung in Mbale. Gipfelte dieses Unterfangen jetzt in Jinja mit dem „unbemerkt aufgerissen“ werden! Also das Ganze hatte schon seinen Charme und machte mich ein wenig stolz!

    Mit dem Bike ging es dann in die „beste Disco“ der Stadt. Und tatsächlich, dort war mächtig was los! Also für Dienstag, das Lokal war gesteckt voll, alle Achtung! Mit dem dort vorgefundenen Material, hätte ich mich locker, weitere drei Wochen in Jinja, aufhalten können.

    Ich lernte auch einen dänischen Barbesitzer kennen. Gemeinsam mit seiner Alten und Sharoti, versuchte ich mich wieder mal im Billard. Möchte hier ja generell die Wahrheit festhalten, also die nächsten Runden Bier(e), holte ab fortan immer ich … naja, war halt ein besonders netter Kerl, der Däne …

    Schon um vorzusorgen, informierte ich Sharoti, dass morgen meine Ehefrau nach Jinja kommen würde, also dass wir maximal einen One Night Stand haben werden. Zur Sicherheit fühlte ich bei Sharoti aber auch gleich die Möglichkeit auf einen Dreier vor! Sie zeigte sich nicht abgeneigt, obwohl sie es noch nie gemacht hätte.

    Möglicherweise negativ beeinflusst, durch die Kenntnis bloß ein One Night Stand zu sein, bot Sharoti das mieseste Gesamtpaket aller Mädchen der Vorwoche. Um beim Sex wirklich gut zu performen, redete sie eindeutig zu viel, und stellte eine Unmenge an Fragen zum falschen Zeitpunkt. Sie war zu sehr daran bedacht, mich als festen Freund zu gewinnen, denn eine geile Nacht mit mir zu erleben! Aber sie liebt mich noch bis heute … naja …

    Wieviel Geld ich ihr gelassen habe, kann ich mich leider nicht mehr erinnern, jedenfalls gab ich ihr nur für den Transport, und bei weitem unter den üblichen 50.000 UGX. Es war auch in meinem Interesse dass sie bereits vor dem Frühstück gegangen war, vielleicht ergibt sich ja doch etwas beim italienischen Cappuccino Baby beim Frühstück … ergab sich dann aber leider nicht …
     
  16. kwaksi

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  17. kwaksi

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    Mit ihrer spanischen Kollegin hatte ich am Vortag ausgemacht, dass wir beim Frühstück schauen wollten, ob sie für die folgenden Tage, ein freies Zimmer für mich und Mimi haben werden. Hatten sie aber nicht! Vielleicht war es auch besser so, möglicherweise wäre ich sonst wieder in verzwickte Situationen geraten. Es war halt nur wegen meiner Faulheit, und im Großen und Ganzen hatte mir die Herberge gut zugesagt.

    Die Zeit und das Wifi beim Frühstück nützte ich dazu, Mimi meine restlichen tollen Sipi Falls Bilder zu senden, und um mich um ein neues Hotel umzusehen. Die Lage direkt am Nil, Balkon mit Flussblick, faszinierten mich, trotz der nicht besten Bewertungen auf booking.com. Auf eine Buchung über das Internetportal verzichtete ich und ließ mich per Bike direkt in meine neue Bleibe chauffieren.

    In das Brisk Recreation Hotel Triangle. In der Tat wirkte dieses Hotel bereits ein wenig heruntergekommen, so auf die Art eines älteren, abgearbeiteten Dampfers, welcher aber noch einwandfrei seine Arbeit verrichtet. Auch an dem recht belebten Swimming Pool konnte man diese Tatsache relativ gut ausmachen. Dort wartete ich auch, stets gut versorgt mit der Nile Medizin, auf Mimi.

    Mir hat dieses Hotel aber sehr gut gefallen, hatte einen gut funktionierenden Kühlschrank (in meiner Preisklasse eher die Ausnahme), eine tolle Aussicht, ein sehr geräumiges Zimmer, ein Swimming Pool (ebenfalls eine Seltenheit), als auch Frühstück inklusive, um sagenhafte 100.000 UGX pro Nacht!



    Warten auf Mimi … tja so endete auch mein Businessplan … Fazit: Abarbeitung nach Plan … mit Robert eindeutig im Bereich der Möglichkeit …
     
  18. kwaksi

    kwaksi Bronze Member

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