Mombasa Cheers (Bamburi Beach)

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Clubs und Restaurants in Mombasa: Cheers (Bamburi Beach)

Das Cheers zählt seit vielen Jahren zu den bekanntesten Clubs in Mombasa. Die Lage des Cheers ist leicht versetzt hinter dem "Big Tree" am Bamburi Beach
direkt an der Haupstraße, die Mombasa Town und Mtwapa verbindet. Es gibt aber auch einen direkten, etwa 200 Meter langen Verbindungsweg vom Parkplatz des
Big Tree zur Hauptstraße, an dessen Ende man beim Cheers rauskommt. Auf diesem Wege gelangt man also vom Bamburi Beach - z.B. nach einem Strandspaziergang -
bequem zum Cheers.

Von Mtwapa braucht man etwa 20 Minuten mit dem TukTuk zum Cheers und zahlt dafür 200 KES (1,70 Euro). Mit dem Matatu (Sammeltaxi) etwa 30 KES. Und mit Uber 300-350 KES.

Geleitet wird das Cheers von einem Deutschen, und das seit über 20 Jahren. Ein sehr netter älterer Herr, den man abends zumeist auch irgendwo an den Tischen
persönlich antreffen und begrüßen kann, gerne auch auf ein kurzes Gespräch über Land und Leute.

In der Mitte des Cheers befindet sich ein kreisförmiger Tresen, der von den überwiegend deutschsprachigen Gästen, aber auch von den Damen, fast immer gut
belegt ist. Das Bier wird hier auf Wunsch in klassischen Bierkrügen ausgeschenkt und zum Steak werden Bratkartoffeln gereicht. In optimaler Blickrichtung
der Theke befindet sich ein großer Flachbildfernseher, der deutschen Fußball zeigt: Die Topspiele am Samstag und Sonntag, DFB-Pokal-Spiele und die CL-Spiele der
deutschen Mannschaften.

Im Innenbereich des Cheers hängt außerdem noch ein weiterer großer Bildschirm, an dem die Spiele der englischen Premierleague bzw. CL-Topspiele ohne
deutsche Beteiligung übertragen werden und um den sich folgerichtig viele Briten versammeln.

Zum Fußballschauen ist das also eine erstklassige Adresse. Deutsche Bundesliga und DFB-Pokal-Übertragungen kenne ich außer im Cheers nur noch vom "Eagles
Nest" mitten in Mtwapa (Bericht kommt später).

Die deutschen Spiele, die übertragen werden, werden rechtzeitig mit Anstoßzeit auf einer großen Tafel angekündigt, so dass man als Fußballfan gut planen
kann.

Zwei Mal die Woche gibt es Live-Musik. Ansonsten läuft da hauptsächlich 80er-Jahre-Musik in einer Lautstärke, die einen wenigstens nicht bei der Unterhaltung stört.

Die Küche im Cheers zählt für mich zu den besten, die ich in Mombasa kennengelernt habe. Das vielgepriesene Pfeffersteak, das ich bei meinem ersten Besuch
dort bestellt hatte, war zwar zäh wie Leder. Aber bei den zahlreichen folgenden Gerichten, die ich dort gegessen habe, gab es nichts mehr zu meckern. Ich
gehe also mal davon aus, dass die Pfeffersteak-Pleite ein einmaliger Ausrutscher war.

Vom Kahama-Hotel, in dem ich viele Wochen gewoht habe, ist es nur ein Katzensprung zum Cheers. Deshalb bin ich dort sehr gerne zum Abendessen eingekehrt.
Menü-Tipp: Zwiebelschnitzel mit Bratkartoffeln.

Besonders hervorheben möchte ich die Pizza im Cheers. Es gibt zwar nur zwei Sorten zur Auswahl, eine mit Salami und eine so ähnlich. Aber für nur 500 KES (etwa 4 Euro) ist das schon erstklassig und reichlich, was man dort geliefert bekommt. Da die Pizza etwas klein ist, eignet sie sich perfekt für den zweiten Hunger nach ein paar
Bierchen. Und auch die Mädels helfen da gerne mit....

Womit ich bei den Ladies im Cheers wäre: Ich hatte vor meinem ersten Urlaub irgendwo gelesen, dass die Damen im Cheers gegen Mitternacht geschlossen ins
Casuarina wechseln. Das kann ich so überhaupt nicht bestätigen, möglicherweise war das früher aber mal so.

Mein Eindruck ist, dass es im Cheers einen festen Stamm an Frauen gibt, die dort täglich ihr Glück suchen. Und damit ist der Traum vom Ehemann in Europa gemeint, nicht die schnelle Nummer. Und die - falls sie niemanden finden - wieder nach Hause gehen und halt am nächsten Abend wiederkommen. Ich habe einige von ihnen kennengelernt und so manchen langen Abend mit ihnen verbracht. Viele sind über 30, teilweise mit schlimm aussehenden Zahnlücken und Verfärbungen im Zahn-Frontbereich, was man in Kenia bei den Frauen leider immer wieder sieht. Aber sie sind top gestylt, attraktiv und gepflegt, was man beispielsweise von den Hardcore-Ladies im Club Naiz mit ihrem uralt abgeblätterten Lack auf Fuß- und Fingernägeln und anderen Unschönheiten nicht unbedingt behaupten kann.

Neben der Ü30-Fraktion gibt es im Cheers aber natürlich auch jede Menge jüngere Damen. Leider ist bei einigen der Alkoholpegel schon sehr früh recht hoch, weil draußen neben dem Cheers in einem kleinen Schnapsladen mit billigem Whiskey kräftig vorgeglüht wird. Darauf sollte man achten, wenn man nicht auf Schnapsleichen steht.

Und im Gegensatz zum Big Tree, wo es streng verboten ist, wird im Cheers auch der Konsum von "Miraa" geduldet. Das ist eine Pflanze, die gekaut wird und eine ähnliche Wirkung wie Extasy haben soll. Und die Damen zusätzlich auch "horny" macht, wie mir mehrfach glaubhaft versichert wurde. Die Frauen, die Miraa kauen, sitzen meist etwas im Hintergrund an den dunklen Tischen im Cheers mit einem kleinen Mülleimer unterm Tisch, wo das ausgespuckte Gras entsorgt wird.

Im Cheers gibts übrigens kostenlos W-Lan für die Gäste. Ist besonders bei den Damen außerordentlich beliebt, da sie zu Hause kein Internet haben und mobile Daten relativ teuer in Kenia sind. Da wird dann fleißig gechattet, Videos geschaut und Fotos verschickt oder auf Facebook hochgeladen. Was man als männlicher Urlauber natürlich auch machen kann, wenn das W-Lan im Hotel nichts taugt oder man einfach einen Schwung Fotos schnell in die Heimat schicken möchte.

Wann ist die beste Zeit fürs Cheers?

Ab den frühen Abendstunden (gegen 19 Uhr) füllt sich das Cheers langsam, wobei die Plätze an der Theke die beliebtesten sind. So um 22 Uhr ist der Laden am besten gefüllt und es ist daher auch die ideale Zeit, Ausschau nach einer Begleitung zu suchen.

Die Damen warten bereits in kleineren Gruppen oder alleine am Eingang auf mögliche Kundschaft und mustern die zumeist männlichen Gäste bei ihrem Eintreffen dementsprechend genau. Wer hier als Mann den Fehler macht, einer der Frauen im Vorbeigehen ein Lächeln zu schenken, wird sie schon wenige Augenblicke später an seinem Platz begrüßen können. Besonders wenn es sich um männliches Frischfleisch handelt, was die Damen detektivisch genau erkennen.

Besser ist es meiner Meinung nach, sich erstmal einen schönen Platz zu suchen, ein Getränk zu bestellen und sich dann in aller Ruhe anzuschauen, was da im weiten
Rund des Clubs so alles auf einen wartet. Die Mädels kommen früher oder später ohnehin zu einem an den Tisch oder an die Theke, von daher hat man dort keine
Eile. Da - wie gesagt - viele der Frauen Stammgäste sind, die gerade in der Nebensaison wenig Kundschaft haben, kann man sie auch auf später vertrösten und
sich die Telefonnummer geben lassen, wenn man nicht sicher ist, ob es die Richtige für die Nacht ist.

Als Mann hat man hier wirklich fast alle Trümpfe in der Hand. Allerdings kann es vorkommen, dass man um Geld angebettelt wird, wenn man die Dame nicht direkt mit ins Hotel nimmt.

Leider war im Cheers bei meinen Besuchen schon ab Mitternacht ziemlich tote Hose. Ich war einmal mit meiner Begleitung an einen Samstag kurz vor 24 Uhr dort und der Laden war praktisch leer. An einem Samstag wohlgemerkt! Wir sind dann direkt weiter ins Anuba gefahren.

Mein Fazit: Sehr gutes Restaurant, keine laute Musik, deutsches Bier und deutscher Bundesliga-Fußball, Damen von 25-40, gemütliche Atmosphäre, ungeeignet zum Partymachen, da ab Mitternacht leer
 
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       #2  
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Besitzer hat gewechselt!
Läuft jetzt unter New Cheers.
Einiges wurde verändert. Sieht jetzt alles freundlicher aus.
Jeden Tag Livemusik. Heute am Montag alle Tische belegt und prima Stimmung.
 
 
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       #4  
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Sind auch Alleinreisende anwesend ;-)
 
 
 
 
       #5  
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Das Cheers ist ideal Dating Girls aus Mombasa zum ersten interview zu treffen.
 
 
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       #6  
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Das Cheers ist ideal Dating Girls aus Mombasa zum ersten interview zu treffen.
lol, wirklich ??? diese pure nuttenbar ? wuerde das java (nyali) - mein favorite/ und vor allem freundliches personal ! - oder das yul's oder die cafesserie deutlich bevorzugen...
 
 
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       #8  
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Er meint allerdings, die Girls vom Internet dort antanzen zu lassen zwecks kennenlernen. Das die Meisten Pros sind im cheers weiß jeder.
hatte ich schon richtig verstanden... aber eine nette, die vielleicht einen normalen job hat in mombasa, zu den (ueberwiegend) hardcore nutten des cheers einladen............ da gibt es wahrlich angenehmere meetingpoints...... aber nun denn, jedem das seine...
 
 
 
 
       #9  
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Komme gerade aus Momba zurück und hatte meine jeweils nicht "Professionellen" im Yul's bzw. in der Anuba Lounge (Nyali Center) getroffen.
Dort ließ auch der Geräuschpegel (Anuba-Lounge-Aussenbereich) ein halbwegs normales Gespräch zu.
Danach sieht man ja ob auch Interesse am Cheers, Casaurina o.ä. bei den Mädels besteht.
 
 
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       #11  
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Cheers Innen













 
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       #12  
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Cheers und auch big tree hatten zudem - einige jahre zurueck - einen ziemlich miesen ruf. einige maedels dort arbeiteten mit der gegenueber liegenden korrupten polizeistation zsm. gab damals viele scams. sogar eine eigene webseite darueber. finde leider nicht mehr den link dazu. wie ich von einem freund, der in Nairobi beruflich tatetig ist, weiss, nehmen diese scams in Nairobi (und lt. warnungen von seinen expat freunden) auch an der kueste wieder zu... 🧐
 
 
 
 
       #13  
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Ja die Kenyaner verstehen es schon seit Jahren, ihre touristen zu vergraulen.
Kein Wunder, dass alles business in Händen der Inder, Araber und Chinesen ist.

Piper
 
 
 
 
       #14  
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und
Ja die Kenyaner verstehen es schon seit Jahren, ihre touristen zu vergraulen.
Kein Wunder, dass alles business in Händen der Inder, Araber und Chinesen ist.

Piper
und immer mehr somalis !
 
 
 
 
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       #15  
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geh mal in die java cafes, arte cafes oder das relativ neue, sehr schoene CJ's im CBD: voller Somalis ! angeblich ziemlich erfolgreich als haendler
 
 
 
 
 
       #17  
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Mal eine Frage.. Wo liegt den für euch der so wichtige Unterschied zwischen halb professionellen und professionellen Prostituierten? Für mich ist es dasselbe
 
 
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       #18  
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Aber die Pros dürfen noch rein, oder hat sich da auch was geändert?
Die ersten 30 Ladys am Abend bekommen einen Cocktail for free! Die dürfen schon noch rein.
Die tägliche Livemusik zieht die Mädels schon an, ist so um 20/21 Uhr gut besucht. Zu beobachten war auch, das ca. um 00.00 Uhr die Karawane dann Richtung Dorf oder Naivas weiterzieht!
Die runde Bar in der Mitte ist jetzt weg, die ist jetzt Richtung Toiletten (leider kein Bild), die Band hat eine eigene Bühne bekommen, der Durchgang zu den Geldwechslern und Tanke ist geschlossen worden.
Neu ist auch, das Abends jeder der rein möchte von der Security kontrolliert wird. Und es wird konsequent abgewiesen, wer aus Zeiten des alten Besitzers schon mal auffällig war.
So musste ein Weißer mit seiner Begleitung wieder von dannen ziehen, weil das Mädel vor einiger Zeit eine Schlägerei hatte.
Auch Besoffene die Krawall machen werden nach draußen geführt.

 
 
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       #19  
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       #20  
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Keine Bar mehr in der Mitte? Krass --- damit verliert's was.....
Ne Bar bei den Toiletten gabs schon voher.
Auch die Preise erheblich angezogen. Pork Chops und Spare Ribs waren vor kurzem noch 700 KSH, jetzt 900. Ein T-Bone steak, 500g bekommst du beim Metzger für ca 250KSH. Dann 1900KSH auf der Karte zu verlangen ...na ja. Da koch ich lieber selbst und die Mädels sind begeistert.
 
 
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