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Chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

       #1  

axels56

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Hallo zusammen,

erst einmal ich habe keine Ahnung wo dieses Tema hingehört vielleicht nicht in diesen Bereich, vielleicht auch nicht in dieses Forum, wenn es nicht ins Forum gehört bitte einfach Löschen, danke.

Aber mir liegt dieses Problem schon seid vielen Jahren ( leider ) auf der Nase.
Bisher bin ich in Deutschland auch noch nicht annähernd in die nähe einer Lösung des Problems gekommen.
Daher meine Frage hier, hat schon jemand Erfahrung mit der Lösung des Problems
"chronische Nasennebenhöhlenentzündung" in Thailand gemacht.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen ( wen sie mich weiter bringt natürlich noch mehr ).
 
 
 
 
       #2  

Rojo

Member
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hab da eher im nasskalten deutschland immer mit zu kämpfen, weniger in SAO.
hab letztes jahr dagegen eine 3 wöchige antibotikerbehandlung mit Doxycycline 100 gemacht und bin seitdem eigentlich beschwerdefrei
nasendusche hilft auch ein wenig, aber meist nur kurzfristig
 
 
 
 
       #3  

Siggi477

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Schwieriges Thema. In der kalten Jahreszeit täglich eine Kapsel Soledum nehmen hilft meiner Frau sehr gut. Bei ihr ist es aber auch nicht zu schlimm ausgeprägt.
 
 
 
 
       #4  

Rocky

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35 Jahre lang endete bei mir jeder Schnupfen in einer Nebenhöhlenvereiterung für 14 Tage. Nach mehreren Grippeimpfungen und Aufgabe des Zigarettenkonsums bleibt es nun beim jährlichen Schnupfen, der meißt nach 3 - 4 tagen gegessen ist. Rauchen wirkt sich auf jeden Fall sehr negativ aus.
 
 
 
 
       #5  

xfaster

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salzwasserspülungen haben eigentlich immer geholfen

da ich vor 3,5 Jahren mit dem rauchen aufgehört habe (dampfe jetzt e-zigs) hat sich das aber auch erledigt
 
 
 
 
       #6  

axels56

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erst einmal danke für eure Antworten.
Nasenduschen hilft ja, aber leider nur für ein paar Stunden. Im Moment bin ich bei 3-4x Nasenduschen am Tag.
Rauchen ja leider auch. Das mit den e-zigs verstehe ich nicht ( ja, ich weis schon was das ist ) die Frage ist, was ist da anders wie beim normalen Zig. Rauchen.
Das mit der "3 wöchige antibotikerbehandlung mit Doxycycline 100" werde ich mal mit meinen Arzt besprechen.
Bisher kam noch keiner der Arzte ( es waren schon einige ) auf die Idee das mit Antibiotika zu behandeln, habe aber jetzt schon mehrmals darüber gelesen, wäre bestimmt ein Versuch wert.

Aber, hat schon mal jemand damit Erfahrung gemacht das ganze in Thailand Behandeln zu lassen, evt. auch ein bisschen auserhalb der Schulmedezin ( Akupunktur habe ich schon ohne ergebniss durch ),
aber immer noch im Rahmen des wie soll ich das sagen "Vernünftigen". Die Sache nervt schon ziemlich gewaltig.
 
 
 
 
       #7  

Rojo

Member
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Das mit 3-4 mal am Tag Nasenduschen würde ich reduzieren auf max 2 mal am Tag. Auch die Nasendusche reizt bei übermässigen gebrauch zusätzlich die Schleimhäute.

Die Emissionen unterscheiden sich beim Rauchen und Dampfen (E-Zigarette) wesentlich. Wie der Name Rauch schon sagt handelt es sich bei dem Emissionen um ein Gemisch aus Feststoffteilchen und Gasen, beim Dampfen um Flüssigkeitsteilchen und Gas. Feststoffteilchen reizen die Schleimhäute mehr als Flüssigteilchen.
Die Liquides gibt es in unterschiedlichen Zusammensetzungen aus Propylenglycol, Glyzerin und im geringen Maße Wasser.
Propylenglycol steht im Verdacht die Schleimhäute zu reizen und auszutrocknen, wohingegen Glyzerin eine fettende Wirkung hat. Der "normale" Standartliquide setzt sich aus ca. 70% Propylenglycol, 20% Glycerin und 10% Wasser zusammen (+Nikotin und Aroma, wegen des geringen Anteils schlabber ich die mal). Gibt aber auch Liquides mit 50% Glycerin oder sogar nahezu 100%. Da verfolgt aber jeder Nutzer seiner eigenen Philosophie, bei Schleimhautrpoblemen würde ich aber einen höheren Gycerinanteil bevorzugen.
Was man aber mit Sicherheit sagen kann, ist das E-Zigaretten keinen positiven Effekt für die Schleimhäute darstellt, allerfalls nicht ganz so schädlich wie Rauchen.
 
 
 
 
       #8  

axels56

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danke für die Erklärung habe ich so nicht gewusst.
 
 
 
 
       #9  

BigAnaconda

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Ich bin auch davon betroffen und war deswegen bereits u.a. bei einem der anerkanntesten HNO-Profs Deutschlands. Der hat mir in einem ambulanten Eingriff die Nasenmuscheln verkleinert. Verbessert hat sich dadurch allerdings nicht viel, aber es war wenigstens den Versuch wert.
Ein anderer HNO-Experte hat mir zur täglichen Anwendung eines kortisonhaltigen Nasensprays geraten. Hat überhaupt nix gebracht.

Dann hab ich mehrere Inhalatoren ausprobiert. Die klassische Plastikschüssel mit Nasenaufsatz, bei der ölhaltige Salben in heißem Wasser aufgelöst werden und direkt in die Nase geleitet werden. Hat mir gar nicht gut getan, da es meine Schleimhäute nur gereizt hat. Außerdem noch einen Elektro-Dampfinhalator ein paar Wochen getestet. Damit wird Kochsalzlösung direkt in die Nase gedampft, so dass sie sich in den Nebenhöhlen verbreiten und wirken kann. Ergebnis leider ebenfalls: Null.

Nasenduschen hab ich parallell dazu 1-2 mal täglich angewendet. Nachdem mir ein Professor davon abgeraten hat, hab ichs auch gelassen, hatte ohnehin nur einen erfrischenden Effekt auf meine Nase.

Was wirklich geholfen hat: Sonnenlicht. Ab April, wenn die Sonne intensiv genug ist, setze ich mich alle 2 Tage etwa bei Gelegenheit für 20-30 Minuten nach draußen und halte meinen Schädel in die wärmende Sonne. Wirkt Wunder. Im Hochsommer reichen natürlich schon wenige Minuten. Und in den Wintermonaten hab ich immer ein Fläschchen normales abschwellendes Nasenspray auf dem Schreibtisch stehen, so dass ich mir an schlechten Tagen damit helfen kann.
 
 
 
 
       #10  

axels56

Newbie
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Danke für die Informationen, das mit der Sonne werde ich dann Testen.
 
 
 
 
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