Coronavirus - wie umgehen mit der Situation - und Gelaber.

Covid-19 Aktuelle Zahlen

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So etwas vielleicht?

Von Samstag bis zum 1. Dezember gilt für 18 Millionen Einwohner Frankreichs in Paris und neun anderen Regionen eine nächtliche Ausgangssperre. Das gab Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch bekannt. Zudem kündigte er einen erneuten Gesundheitsnotstand an. Die ab 21 Uhr gültige Ausgangssperre hat das Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. «Wir müssen die Zahl der Fälle pro Tag auf 3000 oder 4000 senken. Unser Ziel ist, private Kontakte zu reduzieren», sagte Macron. Von der Ausgangssperre werden neben der Hauptstadt noch unter anderem Grenoble, Lille, Lyon, Aix-Marseille, Toulouse, Montpellier und Saint-Etienne betroffen sein. «Wir werden nicht nach 21 Uhr in Restaurants gehen, wir werden nicht Freunde sehen, wir werden nicht feiern, denn so geben wir das Virus weiter», sagte Macron. Der Gesundheitsnotstand erlaubt es der Regierung, strengere Maßnahmen zu verhängen - örtlich begrenzt oder im ganzen Land. Bis zum 10. Juli war schon einmal ein Gesundheitsnotstand in Kraft. Frankreich hatte ihn zum ersten Mal im März ausgerufen, was einem Lockdown den Weg ebnete. Viele Bürger mussten zuhause bleiben.
 
 
 
 
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Deutschland hat heute 8 Kantone, darunter auch Zürich, neu auf die Risikoliste gesetzt. Jetzt kann ich nicht mehr nach Konstanz in die Thaimassage und auch nicht zum Einkaufen. Würde ich 500 Meter weiter östlich im Kanton Thurgau wohnen, könnte ich weiter ohne Einschränkung nach Deutschland einreisen. Ich bin sauer.
Die Schweizer vermissen also Deutschland. ;-)

Das habt ihr nun davon, dass ihr nicht in die EU wolltet. Recht geschieht euch.
 
 
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So etwas vielleicht?

Von Samstag bis zum 1. Dezember gilt für 18 Millionen Einwohner Frankreichs in Paris und neun anderen Regionen eine nächtliche Ausgangssperre. Das gab Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch bekannt. Zudem kündigte er einen erneuten Gesundheitsnotstand an. Die ab 21 Uhr gültige Ausgangssperre hat das Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. «Wir müssen die Zahl der Fälle pro Tag auf 3000 oder 4000 senken. Unser Ziel ist, private Kontakte zu reduzieren», sagte Macron. Von der Ausgangssperre werden neben der Hauptstadt noch unter anderem Grenoble, Lille, Lyon, Aix-Marseille, Toulouse, Montpellier und Saint-Etienne betroffen sein. «Wir werden nicht nach 21 Uhr in Restaurants gehen, wir werden nicht Freunde sehen, wir werden nicht feiern, denn so geben wir das Virus weiter», sagte Macron. Der Gesundheitsnotstand erlaubt es der Regierung, strengere Maßnahmen zu verhängen - örtlich begrenzt oder im ganzen Land. Bis zum 10. Juli war schon einmal ein Gesundheitsnotstand in Kraft. Frankreich hatte ihn zum ersten Mal im März ausgerufen, was einem Lockdown den Weg ebnete. Viele Bürger mussten zuhause bleiben.
Das wäre eine nächtliche Ausgangssperre ...beim Wort Abriegelung klingelt es in meinen Ohren
 
 
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Die Schweizer vermissen also Deutschland. ;-)

Das habt ihr nun davon, dass ihr nicht in die EU wolltet. Recht geschieht euch.
Nur keine Schadenfreude, es hat nichts mit EU zu tun, auch Frankreich, Holland, Belgien, Tschechien und Teile Polens sind jetzt auf der Risikoliste.
 
 
 
 
 
 
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Das wäre eine nächtliche Ausgangssperre ...beim Wort Abriegelung klingelt es in meinen Ohren
Wir haben mittlerweile Zustände da konnte die DDR nur davon träumen...... Soll jetzt nicht heißen die konnten nix abriegeln....nur gejubelt hat dort deswegen niemand.. ...man muss nur die richtige Geschichte dazu erzählen.. dann funzt es...
 
 
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Wir haben mittlerweile Zustände da konnte die DDR nur davon träumen...... Soll jetzt nicht heißen die konnten nix abriegeln....nur gejubelt hat dort deswegen niemand.. ...man muss nur die richtige Geschichte dazu erzählen.. dann funzt es...
Ich glaube ich muss mein Bullshit Bingo wieder hervorkramen.
Es wird behauptet Leute jubeln über Quarantäne, check.
 
 
 
 
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Das ist deine Meinung und die stützt sich wohl auf die ausgewogene Recherche des Schildverlags wenn ich mich richtig erinnere.
Ja natürlich die malen sich ihre Diagramme selbst.

Hier mal was offizielles von WorldOMeter.



Wird unseren Impfgegner aber nicht interessieren.
 
 
 
 
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Ja natürlich die malen sich ihre Diagramme selbst.

Hier mal was offizielles von WorldOMeter.



Wird unseren Impfgegner aber nicht interessieren.
Ich sehe dein Corona Urlaub wurde ebenso noch nicht genehmigt wie meiner, naja vielleicht nächste Woche wir haben Zeit.😄
 
 
 
 
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Wir haben mittlerweile Zustände da konnte die DDR nur davon träumen...... Soll jetzt nicht heißen die konnten nix abriegeln....nur gejubelt hat dort deswegen niemand.. ...man muss nur die richtige Geschichte dazu erzählen.. dann funzt es...
@Rauhnacht
Du weisst ja sicher, das ich dich sehr gut leiden kann obwohl noch nie persönlich begegnet. Das wird aber ( so hoffe ich ) doch eines Tages passieren.

Aber die BRD mit diesem dreckigen Regime der DDR zu vergleichen ist ( gelinde gesagt ), doch nicht i.O..

Sei froh, das du hier in der BRD das Recht auf freie Meinungsäusserung hast. In der damaligen sogenannten DDR hättest du dich wohl im gelben Elend ( also der Knast in Bautzen ) wiedergefunden.
 
 
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Ja natürlich die malen sich ihre Diagramme selbst.

Hier mal was offizielles von WorldOMeter.



Wird unseren Impfgegner aber nicht interessieren.
Ich bin für Impfungen die Medizinisch Sinnvoll und sicher sind.

Ich habe eine andere Grafik und die seht für Deutschland fast genau so aus.



Jetzt ist sogar die WHO gegen einen Lockdown.

 
 
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@Rauhnacht
Du weisst ja sicher, das ich dich sehr gut leiden kann obwohl noch nie persönlich begegnet. Das wird aber ( so hoffe ich ) doch eines Tages passieren.
Sollte klappen.....
Sei froh, das du hier in der BRD das Recht auf freie Meinungsäusserung hast
In der BRD schon, aber hier im Thread nicht.......ständig erklären einem unsere Experten die Welt der Viren, Statistiken etc. und welche Quellen zulässig sind....;-)

Relax.....bin nur zwecks Entertainment hier mit von der Partie.....da gehört es einfach dazu gelegentlich ^ Fuchs^ im Hühnerstall zu rufen.....;)

Gute Nacht und trink einen Dämmerschoppen Vino Rosso für mich mit....
 
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Infektionsumfeld laut RKI

24% Altenheime
22% priv Haushalt
11% Arbeitsplatz (Schlachthöfe)
8% Asylunterkünfte
7% Krankenhaus

1% Hotel
0,5% Restaurant/Bar
0,3% Schule/Kita
0,1% Bus/Bahn
0% Supermarkt
Zwischen der ersten Fünfergruppe und der zweiten gibt es einen entscheidenden Unterschied: in den ersten Topografien kann man einen Infektionsverlauf sehr gut nachvollziehen - und also auch statistisch erfassen, in den zweiten kaum; wenn man einmal von Schulen/Kitas absieht, aber dort kann's eben auch am Alter liegen, dass es keine höheren Zahlen gibt.
 
 
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Was ist das Problem?
Wenn wir jetzt genauso handeln wie während der ersten Welle der Pandemie, kommen wir automatisch in den zweiten Lockdown. Die Zahl der Quarantänisierten wird irgendwann die Arbeitsfähigkeit von Unternehmern, aber auch der Verwaltung oder der Polizei einschränken.

Die Berliner Amtsärzte sind sich deshalb weitgehend einig, dass wir auf absehbare Zeit unsere Strategie anpassen müssen, wenn wir einen zweiten Lockdown verhindern wollen.

Was schwebt Ihnen stattdessen vor?
Wir müssen zu einer risikobasierten Pandemiebekämpfung kommen - im Sinne des Schutzes aller vulnerablen Gruppen.

Was bedeutet das konkret?
Das würde heißen, dass wir empfehlen, dass Risikogruppen gesondert den öffentlichen Raum betreten und mit Schutzausrüstung ausgestattet werden. Tübingens Bürgermeister Boris Palmer hatte zum Beispiel vorgeschlagen, dass für ältere Menschen täglich Zeit-Korridore geöffnet werden, in denen sie sich sicher in Läden oder auf der Straße bewegen dürfen.

Das hieße: Zwei Stunden am Tag dürfen nur Risikogruppen in die Supermärkte. Eine solche Strategie würde auch bedeuten, dass spezielle Test- und Besuchsregeln für Altenheime, Pflegeheime und deren Mitarbeiter erlassen werden. Auch Test-Slots müssten in Zukunft risikobasiert vergeben werden, weil wir bei diesen Infektionszahlen nicht mehr jeden testen können. Wir müssen hin zu einer Risikogruppentestung und Fokussierung.


 
 
 
 
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Zwischen der ersten Fünfergruppe und der zweiten gibt es einen entscheidenden Unterschied: in den ersten Topografien kann man einen Infektionsverlauf sehr gut nachvollziehen - und also auch statistisch erfassen, in den zweiten kaum; wenn man einmal von Schulen/Kitas absieht, aber dort kann's eben auch am Alter liegen, dass es keine höheren Zahlen gibt.
Das sehe ich auch so.
Was ist das Problem?
Wenn wir jetzt genauso handeln wie während der ersten Welle der Pandemie, kommen wir automatisch in den zweiten Lockdown. Die Zahl der Quarantänisierten wird irgendwann die Arbeitsfähigkeit von Unternehmern, aber auch der Verwaltung oder der Polizei einschränken.

Die Berliner Amtsärzte sind sich deshalb weitgehend einig, dass wir auf absehbare Zeit unsere Strategie anpassen müssen, wenn wir einen zweiten Lockdown verhindern wollen.

Was schwebt Ihnen stattdessen vor?
Wir müssen zu einer risikobasierten Pandemiebekämpfung kommen - im Sinne des Schutzes aller vulnerablen Gruppen.

Was bedeutet das konkret?
Das würde heißen, dass wir empfehlen, dass Risikogruppen gesondert den öffentlichen Raum betreten und mit Schutzausrüstung ausgestattet werden. Tübingens Bürgermeister Boris Palmer hatte zum Beispiel vorgeschlagen, dass für ältere Menschen täglich Zeit-Korridore geöffnet werden, in denen sie sich sicher in Läden oder auf der Straße bewegen dürfen.

Das hieße: Zwei Stunden am Tag dürfen nur Risikogruppen in die Supermärkte. Eine solche Strategie würde auch bedeuten, dass spezielle Test- und Besuchsregeln für Altenheime, Pflegeheime und deren Mitarbeiter erlassen werden. Auch Test-Slots müssten in Zukunft risikobasiert vergeben werden, weil wir bei diesen Infektionszahlen nicht mehr jeden testen können. Wir müssen hin zu einer Risikogruppentestung und Fokussierung.


Wollt ihr wirklich eure Freiheit für ein Virus mit einer Sterblichkeit aller Infizierten von 0,23% aufgeben.
Sterblichkeit 0,23% laut WHO.

So das euer ernst sein?

 
 
 
 
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Gute Nacht und trink einen Dämmerschoppen Vino Rosso für mich mit....
Ich spare ja wirklich an vielem, aber nicht beim Wein. Habe mir heute einen Riesling in der 30 Euro Preisklasse gegönnt. Der eine liebt Kitesurfen und gibt dafür Geld aus, der andere teure Zigarren, wieder andere teure Briefmarken oder tuning bei seinem Auto. Ich liebe gute Weine.

So long !

Der Perkeo
 
 
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