Der Beefer-Thread -- First steps

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Durch Erzählungen und Bilder von @YamNua musste ich mir natürlich auch
solch ein Männerspielzeug welches 800/850 Grad Oberhitze (Höchste Temperatur
eines Küchengerätes welches für einen normalen Haushalt erhältlich ist).

Ich hatte mit diesen Geräten noch nie etwas zu tun,
darum auch dieser Thread und hoffe das ihr auch einige Tipps/Rezepte einbringen
könnt.

Hier meine first steps mit dem Beefer

Aufgebaut ist das Gerät zügig.Gasflasche,Druckminderer,Gasschlauch anschließen und
Batterie für die Piezozündung einlegen,fertisch.


Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Erster Versuch ein Rumpsteak vom Jungbullen
Dafür habe ich mir ein Stück aus heimischer Zucht besorgt.
Gewicht 750g

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Den Beefer habe ich 4-5 Minuten vorgeheizt,wichtig den Fleischrost auf den das Gar-gut kommt
nicht beim Vorheizen im Beefer lassen.Die würde wenn das Fleisch in den Grill kommt zu
einen Verlust von Bratensaft führen.
Das Fleisch frühzeitig aus der Kühlung nehmen,es sollte Zimmertemperatur haben.Zu kaltes Fleisch führt dazu das das Fett im Fleisch
zu lange braucht bis es zu einer Karamellisierung der Fleischkruste kommt und dadurch verbrennen
kann.

Das Fleisch habe ich auf jeder Seite für 2 Minuten in den Beefer gegeben.

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.



Nach dem kurzen beidseitigen anbraten den Beefer auf kleinste Flamme gestellt und das Fleisch
in die Tropfschale geben in der sich durch das Anbraten schon etwas Fett gesammelt hat
und für 10 Minuten mit Alufolie bedeckt auf den Beefer stellen und ruhen lassen.

Danach das Fleisch für 20 Sekunden im Beefer von jeder Seite kurz anbraten wodurch
eine sehr chrunchige Textur entsteht.

Einen kleinen Fehler bei der Zubereitung habe ich gemacht.
Zum beträufeln des Fleisches verwendet man das Fett in der Tropfschale in der Mann etwas Butter,
gehackten Rosmarin,Thymin..... oder was auch immer beigibt.
Einfach am besten wenn mann das Fleisch zum ruhen auf den Beefer stellt diese Zutaten beimengen.

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Das Ergebnis bei meinen ersten Mal :)

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Das Fleisch aufschneiden und mit groben Meersalz (am besten mit Maldon Sea Salt Flakes,dank an @YamNua)
und Pfeffer frisch geschrottet (Bourbon Pfeffer aus Madagaskar) würzen und den Bratensaft darüber nicht vergessen.

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Der Arbeitsaufwand ist sehr gering,maximal 10 Minuten und Zubereitung rund 15 Minuten,Schwierigkeitsgrad
liegt bei null.
Kann das Gerät wirklich jeden empfehlen und das Ergebnis ist wirklich toll.

Groß

Kakao

Hoffe auf Tipps und Anregungen.
 
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       #2  
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Sieht sehr gut aus.

Ich will nicht klugscheißen............aber zumindest in Deutschland wird dieses Stück Rindfleisch als Rumpsteak bezeichnet.
Es ist aus dem unteren Teil den Nierstückes bei den flachen Rippen. Im oberen Teil des Nierstückes also Richtung Hals sind die langen Rippen.
Dort befindet sich das Entrecote, es zeichnet sich dadurch aus, dass es einen kleineren oder auch größeren Fettkern beinhaltet. Dieses Teil eignet sich für dein Vorhaben noch besser als das Teil vom Rumpsteak, weil es saftiger ist. Das Rumpsteak hat zu wenig Marmorierung (außer spezielle Rassen wie Wagyu oder Kobe).

Zudem wurde bei deinem Fleisch auch der Fettrand abgetrennt. Ich meine nicht bei dir persönlich sondern bei deinem Steak.

Falls sich das was ich mal gelernt habe, mittlerweile Überholt hat, nehme ich alles zurück, und behaupte das Gegenteil.
:coool:
 
 
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       #3  
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Sieht sehr gut aus.

Ich will nicht klugscheißen............aber zumindest in Deutschland wird dieses Stück Rindfleisch als Rumpsteak bezeichnet.
Es ist aus dem unteren Teil den Nierstückes bei den flachen Rippen. Im oberen Teil des Nierstückes also Richtung Hals sind die langen Rippen.
Dort befindet sich das Entrecote, es zeichnet sich dadurch aus, dass es einen kleineren oder auch größeren Fettkern beinhaltet. Dieses Teil eignet sich für dein Vorhaben noch besser als das Teil vom Rumpsteak, weil es saftiger ist. Das Rumpsteak hat zu wenig Marmorierung (außer spezielle Rassen wie Wagyu oder Kobe).

Zudem wurde bei deinem Fleisch auch der Fettrand abgetrennt. Ich meine nicht bei dir persönlich sondern bei deinem Steak.

Falls sich das was ich mal gelernt habe, mittlerweile Überholt hat, nehme ich alles zurück, und behaupte das Gegenteil.
:coool:

Ne hast ja nicht unrecht,bin aber Ösi :).
Das Teil ist nicht aus dem Zwischenrippenstück ist mein Fehler.
Das mit dem Fett konnte ich nicht ändern da der Metzger nichts anderes im Angebot hatte
auf die Schnelle.

Gruß

Kakao
 
 
 
 
       #4  
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Durch Erzählungen und Bilder von @YamNua musste ich mir natürlich auch
solch ein Männerspielzeug welches 800/850 Grad Oberhitze (Höchste Temperatur
eines Küchengerätes welches für einen normalen Haushalt erhältlich ist).

Ich hatte mit diesen Geräten noch nie etwas zu tun,
darum auch dieser Thread und hoffe das ihr auch einige Tipps/Rezepte einbringen
könnt.

Hier meine first steps mit dem Beefer

Aufgebaut ist das Gerät zügig.Gasflasche,Druckminderer,Gasschlauch anschließen und
Batterie für die Piezozündung einlegen,fertisch.


Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Erster Versuch ein Rumpsteak vom Jungbullen
Dafür habe ich mir ein Stück aus heimischer Zucht besorgt.
Gewicht 750g

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Den Beefer habe ich 4-5 Minuten vorgeheizt,wichtig den Fleischrost auf den das Gar-gut kommt
nicht beim Vorheizen im Beefer lassen.Die würde wenn das Fleisch in den Grill kommt zu
einen Verlust von Bratensaft führen.
Das Fleisch frühzeitig aus der Kühlung nehmen,es sollte Zimmertemperatur haben.Zu kaltes Fleisch führt dazu das das Fett im Fleisch
zu lange braucht bis es zu einer Karamellisierung der Fleischkruste kommt und dadurch verbrennen
kann.

Das Fleisch habe ich auf jeder Seite für 2 Minuten in den Beefer gegeben.

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.



Nach dem kurzen beidseitigen anbraten den Beefer auf kleinste Flamme gestellt und das Fleisch
in die Tropfschale geben in der sich durch das Anbraten schon etwas Fett gesammelt hat
und für 10 Minuten mit Alufolie bedeckt auf den Beefer stellen und ruhen lassen.

Danach das Fleisch für 20 Sekunden im Beefer von jeder Seite kurz anbraten wodurch
eine sehr chrunchige Textur entsteht.

Einen kleinen Fehler bei der Zubereitung habe ich gemacht.
Zum beträufeln des Fleisches verwendet man das Fett in der Tropfschale in der Mann etwas Butter,
gehackten Rosmarin,Thymin..... oder was auch immer beigibt.
Einfach am besten wenn mann das Fleisch zum ruhen auf den Beefer stellt diese Zutaten beimengen.

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Das Ergebnis bei meinen ersten Mal :)

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Das Fleisch aufschneiden und mit groben Meersalz (am besten mit Maldon Sea Salt Flakes,dank an @YamNua)
und Pfeffer frisch geschrottet (Bourbon Pfeffer aus Madagaskar) würzen und den Bratensaft darüber nicht vergessen.

Du hast keine Berechtigung,das Bild zu sehen, das es sich um ein Album mit besonderen Berichtigungen oder ein Album aus dem 18er Bereich handelt.
Der Arbeitsaufwand ist sehr gering,maximal 10 Minuten und Zubereitung rund 15 Minuten,Schwierigkeitsgrad
liegt bei null.
Kann das Gerät wirklich jeden empfehlen und das Ergebnis ist wirklich toll.

Groß

Kakao

Hoffe auf Tipps und Anregungen.
Geiles Ding hast du dir da angeschafft und wohl der Traum eines jeden Steak Liebhabers Tips habe ich keine aber ich wollte mich für den Tip bezüglich Salz und Pfeffer bedanken, Pfeffer wurde gerade gekauft und Salz bestellt auch die smoked sea salt Variante.
 
 
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       #5  
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Geiles Ding hast du dir da angeschafft und wohl der Traum eines jeden Steak Liebhabers Tips habe ich keine aber ich wollte mich für den Tip bezüglich Salz und Pfeffer bedanken, Pfeffer wurde gerade gekauft und Salz bestellt auch die smoked sea salt Variante.
Das "geile" Ding bekommst du zum kleinen Preis bei Amazon.
Ordentliches Salz und natürlich guten Pfeffer dazu reicht beim
würzen eigentlich vollkommen aus,natürlich frische Kräuter sind
immer gern gesehen.

Wenn du die smoked sea salt Variante hast,berichte bitte kurz darüber
bin da für Neues immer aufgeschlossen.

Ein schönes Wochenende


Kakao
 
 
 
 
       #6  
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Drehspieß im Beefer kommt auch gut.
 
 
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       #7  
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       #8  
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Interessantes Thema. Ich bin auch Beef Liebhaber und kaufe mir auch gerne allerhand Männerspielzeug. So ganz konnte ich für mich den Nutzen von so einem Beefer nicht erkennen. Meine "Workflows" auf dem normalen Herd oder dem Weber Grill sind weitestgehend optimiert und die Ergebnisse gleichbleibend gut. Aber ich bin auch offen für neues und vielleicht schmeckt es bei 850°C ja noch geiler.

Spätestens für's nächste Corona Frühjahr brauche ich weitere Projekte und da könnte ich mir so ein Ofen schon ganz gut vorstellen. @Kakao, hast du dich mit verschiedenen Herstellern auseinandergesetzt und gibt es da große Unterschiede, außer dem Preis?
 
 
 
 
       #9  
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@Kakao, hast du dich mit verschiedenen Herstellern auseinandergesetzt und gibt es da große Unterschiede, außer dem Preis?
Diesen Art Beefer den ich hier habe bekommst schon um 100€ , mir ging es hier rein zum testen.
Diese kleinen Geräte reicht für ein Steak bis ca 800-900g Fleisch.
Größeres Stück mit Knochen könnte von den Abmessung her schon problematisch sein.
Natürlich ganz zu schweige von der Verarbeitung.

Bei kleinen Geräten
würde ich aber 300€ einplanen (Verarbeitung und Ausstattung)
Für den normalen Haushalt reicht so etwas vollkommen.

Da ich oft zu Hause für mehr Leute grille wird es nächstes Jahr dieses Gerät


Klasse Leistung mit 6,3 kW und macht von der Größe gut was her.

Da ich gute Beziehungen zum Gastronomiefachhandel habe,werde ich da einen Bekannten kontaktieren
ob ich nicht an ein Ausstellungsstück kommen könnte.
Da liegst du bei den Preisen ab €800.


Gruß

Kakao
 
 
 
 
       #10  
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Ich hab mal heute Schweinenacken „gebeeft“, gab es mit Bratkartoffeln und Kraut ... was für die schlanke Line ... Ziel war es das Schwein noch zartrosa zu lassen ... da es qualitativ sehr hochwertig war ( Mett vom selben Schwein hatte ich am Vormittag gegessen )
Ich lass mal Bilder sprechen:

 
 
 
 
       #11  
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Ich hatte den Nacken etwas dicker als üblich schneiden lassen und in 2 Chargen gebraten ...
2 min von jeder Seite
In Alufolie mit Kräuterbutter ruhen lassen
Und dann noch mal ca 45 Sekunden „knusprig“ werden lassen

Gruß
Yam
 
 
 
 
       #12  
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Klugscheissen? Hier bin ich.

Der Beefer und dessen Klone erfreuen sich jetzt seit 2 oder 3 Jahren großer Beliebtheit und es gibt diverse Tests und Videos auf Youtube. Ich gucke mir ganz gerne "Klaus grillt" an, der probiert da ganz nett rum.
Aldi hat auch schon 2 oder 3 Generationen eines derartigen Gerätes, ferner wurde ja schon die XL Variante erwähnt.

Unterschiede? Einige haben mehr Power, gelegentlich gibt es Unterschiede, was die gleichmäßige Bräune oder den Wirkungsradius angeht. Anfänger können bei 100 oder 150 Euro loslegen, Profis können dann gerne auch mal 1000 Euro und mehr ausgeben. Einige Geräte lassen sich beinahe stufenlos in der Höhe (zum Brenner) verstellen, andere haben nur große Abstände (Beim Steak können 4 cm da Welten bedeuten!). Einige sind wohl eher auf 30 Jahre Lebensdauer ausgelegt, andere eher auf 3 Jahre.

Es ist eine Glaubensfrage, ob und wie lange man ein Steak draussen liegenlassen muss und ob das irgendwelche positiven oder negativen Eigenschaften nach sich zieht. Bei einem ausgewachsenen Braten dauert dies mehrere Stunden (Diesen bekommt man dann aber ja nicht in einem Stück in den Beefer.).

Ich denke, es ist vor allem eine Frage des Geldbeutels. Ich weiß nicht, ob ein normaler Mensch das Teil öfter als 10 mal im Jahr benutzt... zumal man es ja nicht nach Thailand mitnehmen wird.
 
 
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       #13  
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Ich weiß nicht, ob ein normaler Mensch das Teil öfter als 10 mal im Jahr benutzt... zumal man es ja nicht nach Thailand mitnehmen wird.
Das kann auch für einen ganz normalen Grill zutreffen... Habe meinen vor zwei Jahren gekauft und etwa in der Dimension benutzt... Dafür sieht er noch wie neu aus... :baaee::mrgreen:
 
 
 
 
       #14  
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Als Single und bekennender Fleisch Esser benutze ich den 2-3x die Woche :)
 
 
 
 
       #15  
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Ich habe die Beefbox Twin und bin zufrieden, benutze aber überwiegend meinen normalen Gasgrill für Steaks.
 
 
 
 
       #16  
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Diesen Art Beefer den ich hier habe bekommst schon um 100€ , mir ging es hier rein zum testen.
Diese kleinen Geräte reicht für ein Steak bis ca 800-900g Fleisch.
Größeres Stück mit Knochen könnte von den Abmessung her schon problematisch sein.
Natürlich ganz zu schweige von der Verarbeitung.

Bei kleinen Geräten
würde ich aber 300€ einplanen (Verarbeitung und Ausstattung)
Für den normalen Haushalt reicht so etwas vollkommen.

Da ich oft zu Hause für mehr Leute grille wird es nächstes Jahr dieses Gerät


Klasse Leistung mit 6,3 kW und macht von der Größe gut was her.

Da ich gute Beziehungen zum Gastronomiefachhandel habe,werde ich da einen Bekannten kontaktieren
ob ich nicht an ein Ausstellungsstück kommen könnte.
Da liegst du bei den Preisen ab €800.


Gruß

Kakao
Danke für die ganzen Infos! 800 - 900g Fleisch reichen. Größere Freundeskreise begrille ich auch eher selten mit Beef.

Als Single und bekennender Fleisch Esser benutze ich den 2-3x die Woche :)
Das ist mal ne Ansage! Ich bin zwar ganzjahres Griller, aber auf so eine Frequenz komme ich selbst mit meinem Weber nicht, trotz Corona Grounding. Ich denke es sollte auch klar sein, dass so ein Beefer nicht lebensnotwendig ist, sondern halt zum Männerhobby gehört. Da muss sich ein Preis nicht irgendwie amortisieren. Über 1000€ würde ich aber auch nicht dafür ausgeben wollen. Eigentlich geht es ja nur darum eine hohe Temperatur durch Oberhitze zu erreichen.

Als überzeugter Holzkohle-Griller, schaffe ich im Kugelgrill maximal so 350°C Umluft. Dafür muss ich aber schon knapp zwei Kamine mit Briketts anheizen, was ein ziemlicher Aufwand ist um dann 2x2 Minuten das Fleisch daraufzulegen.

Noch eine Frage an die Beefer Fraktion. Wie macht ihr das mit dem Branding?
 
 
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       #17  
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Noch eine Frage an die Beefer Fraktion. Wie macht ihr das mit dem Branding?
Ist mir nicht bekannt das es beim beefen ein Branding gibt.
Du hast die große Grillfläche mit Oberhitze und da ist ja kein Rost dazwischen.
Einzige Möglichkeit ist das du dein Steak nach dem beefen kurz auf den Grill lägst.
 
 
 
 
       #18  
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@Kakao, ich dachte vielleicht erhitzt man ein Rost im Beefer und drückt es auf das Fleisch oder so. Weiß nicht, ob das praktikabel ist. Ich habe ein "Spielzeug" da kann man Metallbuchstaben auf einen Stempel schieben, den im Grill erhitzen und dann irgendwelche Wörter auf das Fleisch einbrennen. Typisches Geburtstagsgeschenk, welches ich nur einmal benutzt habe.
 
 
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       #19  
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@Kakao, ich dachte vielleicht erhitzt man ein Rost im Beefer und drückt es auf das Fleisch oder so. Weiß nicht, ob das praktikabel ist. Ich habe ein "Spielzeug" da kann man Metallbuchstaben auf einen Stempel schieben, den im Grill erhitzen und dann irgendwelche Wörter auf das Fleisch einbrennen. Typisches Geburtstagsgeschenk, welches ich nur einmal benutzt habe.
Den Rost könntest du theoretisch im Grill so erhitzen,aber ob das praktikabel ist keine Ahnung.
Hingegen das mit dem Stempel würde gehen.
 
 
 
 
       #20  
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Branding macht beim Beefer eigentlich wenig Sinn ... da ja die Fläche gerade großflächig „verbrannt“ werden soll ...
Das schöne ist das der Beefer genauso pflegeleicht wie eine Pfanne ist .... Gas an 3 min später grillen ... reinigen muss man den Rost und die Fettpfanne ... passt beides in die Spülmaschine... alle paar Tage mal von außen abwischen.
Irgendwelche Fettspritzer in der Küche entfernen entfällt
 
 
 
 
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