Der "ultimative" FC Bayern-Thread

        #5.551  

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Member hat gesagt:
Dortmund und Atletico nehmen sich nicht viel. Leider hat Dortmund halt dieses unerklärliche Mentalitätsproblem, genau wie Leverkusen.
In Holland dominiert inzwischen auch Ajax deutlich. Nur sind die finanziell noch schwächer und verlieren deswegen immer ihre guten Spieler, was Bayern nicht passiert.
Also Ajax hatte letztes Jahr 2 Punkte vor. Wenn du nur auf den Meister guckst hast du recht, aber die Liga ist ausgeglichener als der Meister aussagt. Einzig vorletzte Saison war es früh entschieden.
 
        #5.552  

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Member hat gesagt:
Wenn sie entsprechend weit kommen, dann werden auch für Clubs richtig gut Kohle machen.
Bayern bekommt mehr, hat sich das aber über viele Jahre erarbeitet, ohne Sugar Daddy oder Ölmillionen.
Dortmund könnte auch viel mehr Geld machen, wenn sie international nicht über Jahre unter ihren Verhältnissen gespielt hätten.
Dortmund hatte in den letzten 8 Jahren viele Villarreal Momente. Von Leverkusen ganz zu schweigen. Einzig Leipzig hatte normale Leistungen international gebracht.
In der EL sieht die Bilanz der Bundesliga noch trauriger aus. Einzig Frankfurt scheint diesen Wettbewerb ernst zu nehmen und wurden zu Recht dafür belohnt.



Habe das ja mehrfach hier geschrieben, daß ich Bayern dieses Jahr eher sogar stärker sehe als letztes Jahr. Viel breiterer Kader. Die letzten beide Jahren waren es 14/15 Spieler die den Ansprüchen genügen, jetzt sind es 17/18.
Und mit den 5 Einwechslungen wird ein guter, breiter Kader immer wichtiger.
Wenn du mit erarbeitet die Arbeit und teilweise Erpressung der ECA meinst hast du recht.
Ich frage mich warum Teams die immer dabei sind noch einen Bonus oben drauf bekommen? In anderen Wettbewerben bekommen die einen Malus damit es ausgeglichener wird beim Fussball gibt es noch einen extra Scheck, um den Status noch zu verfestigen.
Und wie gesagt wird es 2024 noch schlimmer. Durch den Ligamodus kann ein Teams nicht mal die Schwäche einer Mannschaft in ihrer Gruppe nutzen. Es müssen jetzt alle Top Teams schwächeln damit die Kleinen eine Chance haben.
 
        #5.553  

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Falls sich jemand nicht erinnert nur ein Kalle Zitat:

Wir sind extrem zufrieden, wie sich das Verhältnis zur Uefa seit der Gründung der ECA im Jahr 2008 entwickelt hat", sagte Rummenigge. Die Neuerungen in der Champions League und Europa League, die ab der Saison 2018/19 vor allem die Topklubs noch reicher machen werden, seien "keine Revolution, sondern eine Evolution".


Erarbeitet. Das könnt ihr euch selbst einreden oder erzählt es denen die keine Ahnung haben.
 
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        #5.554  

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Member hat gesagt:
Erarbeitet. Das könnt ihr euch selbst einreden oder erzählt es denen die keine Ahnung haben.
Wer ist hier der Ahnungslose?
Bayern war fast pleite als Rummenigge nach Mailand verkauft wurde und Hoeneß die Finanzen auf Vordermann gebracht und den Verein neu aufgestellt hat. Ohne Scheichs oder Oligarchen im Rücken...
Beispiellos im internationalen Vergleich.
 
        #5.555  

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Member hat gesagt:
Wer ist hier der Ahnungslose?
Bayern war fast pleite als Rummenigge nach Mailand verkauft wurde und Hoeneß die Finanzen auf Vordermann gebracht und den Verein neu aufgestellt hat. Ohne Scheichs oder Oligarchen im Rücken...
Beispiellos im internationalen Vergleich.
Boah gleich fängst du mit Geschichten vor dem Krieg an. Es geht um den Fussball heute nicht vor 40 Jahren. Nur zu Erinnerung, damals gab es noch eine ausgeglichene Liga.
 
        #5.556  

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Member hat gesagt:
Boah gleich fängst du mit Geschichten vor dem Krieg an. Es geht um den Fussball heute nicht vor 40 Jahren. Nur zu Erinnerung, damals gab es noch eine ausgeglichene Liga.
Du darfst das Problem aber auch nicht nur auf die letzten Jahre reduzieren. Bayern hat seit Hoeneß Manager wurde beispiellos gut gewirtschaftet und gleichzeitig sportlichen Erfolg gehabt (United ist ein Beispiel für gutes Wirtschaften, aber kein sportlicher Erfolg seit Ferguson Rücktritt). Da war eine Entwicklung über 20 Jahre.

Bis 2013 hat keiner groß von der Übermacht der Bayern gesprochen, da war es eher das Thema die Schere zwischen den international spielenden Clubs und dem Rest geht auseinander.

Wie bereits geschrieben sehe ich das Problem nicht so sehr bei Bayern, sondern international. Außer Bayern kann kein Bundesliga Club mehr seine guten Spieler halten, weil auch mittelmäßige Clubs in England, Spanien und nun auch Italien mehr Kohle haben, sei es durch höhere TV Einnahmen oder Investoren, und die Bundesliga leerkaufen. Bayern allein kann gar nicht so viele Spieler verpflichten, daß der Rest nicht mehr konkurrenzfähig wäre.

Recht hast du, daß die Geldverteilung in der CL auch nicht hilft. Andererseits ist die CL auch eine Chance für andere deutsche Clubs an die Fleischtöpfe heranzukommen. Zum Glück hat jede der großen Ligen nur 4 Startplätze, auch wenn in der EPL 8 oder 9 Mannschaften, die gesponsert sind, spielen. An die CL Kohle werden auch dort nur 4 Teams herankommen.

Einig sind wird uns, daß die Übermacht der Bayern für die Spannung abträglich ist. Daher bin ich auch froh über Leipzig und was sich dort entwickelt.
Allerdings will die Masse Spannung aber lehnt Teams wie Leipzig, Hoffenheim oder Leverkusen ab. Die Abneigung die Leipzig gegen Freiburg entgegenschlug, war schon extrem. Und die Clubs unterstützen diesen Schwachsinn auch noch, siehe das Thema mit den Fanschaals für das Endspiel.
Ich kenne Hopp von der SAP. Der wollte eigentlich den FCK unterstützen. Dort war er aber in den erfolgreichen Jahren nicht willkommen und man hat ihn praktisch einfach abblitzen lassen. So entstand Hoffenheim. Mit wäre auch lieber Hopp hätte das Geld in den FCK gesteckt. Aber die damalige sportliche Führung meinte ja man könne mit Bayern mithalten auch ohne Unterstützung.....

Wie so oft in Deutschland will man zwar Veränderung aber ohne die damit verbundenen Konsequenzen.
 
        #5.557  

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Member hat gesagt:
Endspiel.
Ich kenne Hopp von der SAP. Der wollte eigentlich den FCK unterstützen. Dort war er aber in den erfolgreichen Jahren nicht willkommen und man hat ihn praktisch einfach abblitzen lassen. So entstand Hoffenheim. Mit wäre auch lieber Hopp hätte das Geld in den FCK gesteckt. Aber die damalige
Die Aufregung um Hopp habe ich auch nie richtig verstanden.

Mit Rasen Ball Sport Leipzig wurde allerdings bewusst ein Konstrukt geschaffen, um ein Produkt zu vermarkten oder glaubt wirklich jemand Kevin Kampel füllt den Pokal mit Red Bull weil es so gesund ist und so gut schmeckt 😃
 
        #5.558  

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Member hat gesagt:
Die Aufregung um Hopp habe ich auch nie richtig verstanden.

Mit Rasen Ball Sport Leipzig wurde allerdings bewusst ein Konstrukt geschaffen, um ein Produkt zu vermarkten oder glaubt wirklich jemand Kevin Kampel füllt den Pokal mit Red Bull weil es so gesund ist und so gut schmeckt 😃
Hat mit Bayern wieviel zu tun?
Wäre im Fussball Thread besser aufgehoben.
 
        #5.559  

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Member hat gesagt:
Du darfst das Problem aber auch nicht nur auf die letzten Jahre reduzieren. Bayern hat seit Hoeneß Manager wurde beispiellos gut gewirtschaftet und gleichzeitig sportlichen Erfolg gehabt (United ist ein Beispiel für gutes Wirtschaften, aber kein sportlicher Erfolg seit Ferguson Rücktritt). Da war eine Entwicklung über 20 Jahre.

Bis 2013 hat keiner groß von der Übermacht der Bayern gesprochen, da war es eher das Thema die Schere zwischen den international spielenden Clubs und dem Rest geht auseinander.

Wie bereits geschrieben sehe ich das Problem nicht so sehr bei Bayern, sondern international. Außer Bayern kann kein Bundesliga Club mehr seine guten Spieler halten, weil auch mittelmäßige Clubs in England, Spanien und nun auch Italien mehr Kohle haben, sei es durch höhere TV Einnahmen oder Investoren, und die Bundesliga leerkaufen. Bayern allein kann gar nicht so viele Spieler verpflichten, daß der Rest nicht mehr konkurrenzfähig wäre.

Recht hast du, daß die Geldverteilung in der CL auch nicht hilft. Andererseits ist die CL auch eine Chance für andere deutsche Clubs an die Fleischtöpfe heranzukommen. Zum Glück hat jede der großen Ligen nur 4 Startplätze, auch wenn in der EPL 8 oder 9 Mannschaften, die gesponsert sind, spielen. An die CL Kohle werden auch dort nur 4 Teams herankommen.

Einig sind wird uns, daß die Übermacht der Bayern für die Spannung abträglich ist. Daher bin ich auch froh über Leipzig und was sich dort entwickelt.
Allerdings will die Masse Spannung aber lehnt Teams wie Leipzig, Hoffenheim oder Leverkusen ab. Die Abneigung die Leipzig gegen Freiburg entgegenschlug, war schon extrem. Und die Clubs unterstützen diesen Schwachsinn auch noch, siehe das Thema mit den Fanschaals für das Endspiel.
Ich kenne Hopp von der SAP. Der wollte eigentlich den FCK unterstützen. Dort war er aber in den erfolgreichen Jahren nicht willkommen und man hat ihn praktisch einfach abblitzen lassen. So entstand Hoffenheim. Mit wäre auch lieber Hopp hätte das Geld in den FCK gesteckt. Aber die damalige sportliche Führung meinte ja man könne mit Bayern mithalten auch ohne Unterstützung.....

Wie so oft in Deutschland will man zwar Veränderung aber ohne die damit verbundenen Konsequenzen.
Ich will und werde Ulis Arbeit nicht schmälern, aber mit der aktuellen Situation hat seine unzweifelhaft tolle Arbeit nur insofern zu tun, dass Bayern damit ein gewichtiges Wort in der ECA (und vorher der G14) und bei der Fernsehgeldverteilung in Deutschland zu tun hat. Bayern war vorher schon eine Macht, die man nur punktuell Ärgern konnte. Von 2000 bis 2010 war Bayern in den 10 Jahren schon 6x Meister. Passend zu dieser Dominanz ist die erste Reform der Champions League (99/00) mit extrem viel mehr Geld und der Zulassung von mehr als einem Team aus einem Land. Nochmal: Der aktuelle Zustand ist nicht Erarbeitet.

England lasse ich gelten, aber Italien, Spanien oder Frankreich kaufen nicht die Liga leer und haben auch nicht mehr Kohle als die Teams in Deutschland zur Verfügung. Insofern kann man nicht alle über einen Kamm scheren.

Ich habe es mal ausgerechnet. Ein Team braucht mind. 5 gleich erfolgreiche Saisons wie Bayern in der Champions League, um finanziell mit Bayern gleichzuziehen. Tut mir Leid, aber das ist nicht wirklich realistisch, weil man im ersten Jahr (wenn man gut performt) die besten Spieler verliert. Das System ist einzig dazu da, um einen Closed Shop zu schaffen in dem die großen Clubs unter sich bleiben.

Leipzig? Da entwickelt sich nichts. Es scheint so als hätte der Brausemillinär keinen Bock noch mehr Geld zur Verfügung zu stellen, damit er oben angreifen könnte. Sie verlieren jedes Jahr wichtige Spieler und müssen dann aus Salzburg oder sonstwo Spieler nachziehen. Dieses Jahr ist es Mukiele, letztes Jahr Upamecano, Sabitzer und Konate und nächstes Jahr werden es Laimer und Nkunku sein.

Hopp und FCK war mal ein Gerücht, aber soweit ich lese war das eine Ente. Ich bin zudem nicht der Meinung, dass Investoren die Lösung sind, weil dadurch an der ungleichen Verteilung nichts geändert wird. Zudem muss man sich fragen: Will man Oligarchen aus China, Russland oder dem nahen Osten? Andere werden wohl kaum Geld in die international schlecht zu vermarktende Bundesliga stecken.
 
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        #5.560  

Member

Member hat gesagt:
Fernsehgeldverteilung in Deutschland zu tun hat.
Die Fernsehgeldverteilung in der Bundesliga ist, wie schon mehrfach geschrieben, irrelevant. Der Tabellenletzte in England bekommt mehr als Bayern. Das Geld, das Bayern mehr bekommt unter 17 Clubs aufteilen macht ein paar Millionen aus, wenn überhaupt.
Member hat gesagt:
Von 2000 bis 2010 war Bayern in den 10 Jahren schon 6x Meister. Passend zu dieser Dominanz ist die erste Reform der Champions League (99/00) mit extrem viel mehr Geld und der Zulassung von mehr als einem Team aus einem Land. Nochmal: Der aktuelle Zustand ist nicht Erarbeitet.
Doch, weil sich Bayern seit den 90er Jahren bis auf 1x immer sportlich für die CL qualifiziert hat. Ohne Milliarden von Oligarchen oder Ölstaaten.
Member hat gesagt:
England lasse ich gelten, aber Italien, Spanien oder Frankreich kaufen nicht die Liga leer und haben auch nicht mehr Kohle als die Teams in Deutschland zur Verfügung. Insofern kann man nicht alle über einen Kamm scheren.
England ist natürlich das größte Problem. Das ist klar. Die meisten vielversprechenden Talente sind auf die Insel. Haaland, Sancho, Havertz, Werner, Keita, Kanote...
Paris hat auch in der Bundesliga eingekauft. Draxler, Kehrer, Hakim und Bernat.
Spanien hat den Vorteil, daß ihnen der ganze südamerikanische Raum offensteht.

Member hat gesagt:
Leipzig? Da entwickelt sich nichts. Es scheint so als hätte der Brausemillinär keinen Bock noch mehr Geld zur Verfügung zu stellen, damit er oben angreifen könnte. Sie verlieren jedes Jahr wichtige Spieler und müssen dann aus Salzburg oder sonstwo Spieler nachziehen. Dieses Jahr ist es Mukiele, letztes Jahr Upamecano, Sabitzer und Konate und nächstes Jahr werden es Laimer und Nkunku sein.
In Leipzig wird vernünftig und mit einer klaren Strategie investiert. Raum ist nun gekommen und wenn sie wirklich Werner zurückholen, bin ich mir ziemlich sicher, daß die vor Dortmund landen werden.

Member hat gesagt:
Hopp und FCK war mal ein Gerücht, aber soweit ich lese war das eine Ente.
Mehr als nur ein Gerücht. Nur wollte Hopp ein Mitspracherecht und daß sich einiges beim FCK ändert. Aber ein gewisser Friedrich, der eine Herrenmodegeschäft in Kaiserlautern betrieben hat (und in die Pleite geführt), wusste ja alles besser. Mit der Traditionskarte und Familienclub wurde Hopp angefeindet und letztendlich vertrieben.
Member hat gesagt:
Ich bin zudem nicht der Meinung, dass Investoren die Lösung sind, weil dadurch an der ungleichen Verteilung nichts geändert wird.
Das stimmt, jedoch gleichen Investoren die ungleiche Verteilung größtenteils aus.
Ich
Member hat gesagt:
Will man Oligarchen aus China, Russland oder dem nahen Osten?
Sind die Amis, die Arsenal oder United führen und sich Dividenden einverleiben besser aus der Clubperspektive (nicht Moral) besser?

Oder welche Lösungen hättest du denn, daß die Bundesliga wieder spannend wird ohne daß die Qualität bei Bayern sinkt?
Bayern jedes Spiel mit 0:3 starten lassen?
 
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