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Deutsch-Südwest: der Länderpunkt Namibia

Dieses Thema im Forum "Afrika" wurde erstellt von Nasoowas, 13.05.2018.

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Dieser Thread wird von 18 Benutzern beobachtet..
  1. Joker13

    Joker13 Silver Member

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    Sehr schön, bin ich gerne dabei. Interessants Reiseziel, geeade auch was die Sicherheit angeht.
    Schön, dass es wenigstens in Afrika etwas weiter geht. Beim Rest habe ich so langsam das Gefühl, dass wir uns dem Sommerloch nähern.
    Danke für die Mühe.
     
  2. Nasoowas

    Nasoowas Silver Member

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    Na dann kennst du das ja. Es gibt viele dieser geraden Strassen in Namiba - und niemand rechts und links.

    Bevor's jetzt weitergeht mit Kapitel 2: erst mal Danke an die vielen "likes". Ist ja eigentlich verwunderbar, da es sich ja nur um langweilige Touri-fotos handelt, wie seinerzeit bei Onkel Hansjürgen auf der Couch wenn er seine Diashow vom letzten Rimini Urlaub bei Erdnüssen und ner Bowle - selbstgemacht von Tante Gisela - vorführt.

    ;)
     
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  3. Nasoowas

    Nasoowas Silver Member

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    Lange vor meinem Abflug hab ich mal recherchiert was denn so in Namibia geht, denn das Sprichwort vom Fischer Helmut (RIP), dem Stenz in Kir Royal ist auch meiner:

    A bisserl was geht alleweil

    Auf ISG habe ich einige wenige Infos gefunden, die nicht gerade aufregend waren . Mein bevorzugter Anbandelweg – internet dating – war auf den üblichen Portalen nicht sehr erfolgreich. Nur auf Badoo hab ich dann einige Chats anfangen können, die aber dann doch sehr dröge wurden:

    > I look for a friend to learn Deutsch

    > I want to get married and can meet you for dinner if you plan to life here

    > No, I not have sex with strangers.

    Ich bin ja sowieso in einer Gruppe von 4 gereist. Somit waren die Möglichkeiten grosse Erkundigungen vor Ort anzustellen eh eingeschränkt. Aber man soll nie aufgeben. Also, 2. Nacht in Windhoek, wir waren im Hilton, konnte ich mich absondern und zur Skybar entschwinden. Samstag abend, 22:00, ne Band hat African Mix gespielt, Tolle Lage der Rooftopbar, overlooking Windhoek. Man sitzt teilweise unter dem Sternenhimmel. An der Bar entdecke ich einige einzelsitzende dunkelhäutige aufgebretzelte Gisela's. Ich habe mich dorthin vertrollt – und unauffälling and die Theke gelehnt, mein Bier in der Hand:

    Cheers, how's it going?

    Fine baby, n u? Where you from?

    Germany – and I never fucked a Namibian girl – yet..

    Oh, is it so?

    Did you fuck a German before?

    Oh yes – many, hihi

    Ihre Titten waren halb in meinem Bierglas and ich konnte den typischen Geruch der Afrikanischen Haare – etwas ölig wie Coconutoil – in meiner Nase aufnehmen. Also, die Gretel war zwar etwas füllig – aber noch in Grenzen und somit absolut fickbar.

    Szenenwechsel.

    Bethanien, Missionarstation im Süden Namibia's am Konkiep River gelegen, wir schreiben das Jahr 1905. Ort der Handlung: Am Missionarshaus


    Klügge war als Branntweinhändler nicht im Missionarshaus willkommen, das auch als Übernachtungsstätte für durchreisende Händler oder höhere Militärs des Deutschen Korps diente. So schlug Klügge neben seinem Branntweinfass ein Zelt auf in das er mit einer der Herero-frauen kroch, die vorher an dem Saufgelage teilgenommen hatten.


    Eng zusammengepresst lagen sie in der kneifenden Bodenkälte auf einer dünnen Matraze. Ihre Finger waren klamm. Da heitzten sie sich mit Branntwein nochmal richtig ein. Und krochen dann unter die Decken.

    Entsetzlich war aber was Missionar Kreft in seinem Haus dann in der sonst so stillen Nacht hören musste: ein blasenwerfendes Schmatzen, ein irres Stöhnen, ein wollüstiges Geschrei und das alles kam als würde sie vom Teufel geritten, aus dem Munde der vorher so züchtigen Herero, die er vor einer Woche getauft hatte. Und er dachte nur sich die Ohren zuhaltend: Urwald


    Unquote

    Also, diesen Abschnitt des Buches von Uwe Timm : Morenga, den in in Erinnerung hatte, stellte ich mir nun mit Gisela vor. Problem war, dass ich weder ein Zelt neben dem Hilton aufschlagen konnte, noch mich in mein Zimmer mit der Spielgefährtin zurückziehen durfte. Also mal gefragt:

    > Sweetey,you got a place we can go now?
    > Yes baby, you gimme 2000 and we can take a taxi to my house.

    2000 N$ sind so etwa 140 Euro. Eine heftige Ansage, da sie ja nicht das absolute schlanke Topmodel war. Zudem in dunkler Nacht irgendwo in die Suburbs fahren, ungewiss ob's da ein Taxi zurück gibt, sind dann unsere Annäherungsaktivitäten langsam im Namibianischen Wüstensand verlaufen.

    Also, erst mal nix mit dem Länderpunkt - obwohl ich mir vorstellen könnte dass Gisela vielleicht auch mit 1000 N$ für ne schnelle Nummer im Hiton-zimmer einverstanden gewesen wäre.
     
  4. Greenhorn77

    Greenhorn77 Member

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    Auch ich muss mal DANKE sagen. Ich hab aber auch die Likes geklickt. :bravo: :tu:


    Genau....wo ist die Bowle.....:mrgreen:
     
  5. Rauhnacht

    Rauhnacht Kuya

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    Hebt sich halt ab - was Bitteschön ist interessant wenn jemand sagen wir 15 Reiseberichte schreibt und doch nur ein und das selbe "Drama" wiederholt ???

    Hinweis
    Ähnlichkeiten mit hier aktiven Forenmembern sind zufällig und nicht beabsichtigt...:roll:

    btw. Du bist in der Bar ziemlich schnell auf den Punkt gekommen..:#banana:..warst rollig :D ?
    Lass mal sehen die schwarze Stute ....
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.05.2018
  6. Cavigliano

    Cavigliano Gold Member

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    "Onkel Hansjürgen": Mach weiter (aber erzähl Tante Gisela nichts davon).
     
  7. Nasoowas

    Nasoowas Silver Member

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    Die Tage im Buschland vergingen ohne Vorkommnisse, die man hier berichten könnte – ausser den touristischen highlights über die ich ja schon geschrieben habe.

    Ich habe dann die verschiedenen Escort-sites gegoogelt. Typisch Südafrikanischer Stil. Es-Nam.com und andere. In SA sind ja Escorts die man in sein Compound bestellt, sehr “gebräuchlich”, da das Ausgehen abends ein Sicherheitsrisiko ist. Preise in Windhoek zwischen 100 und 150 EU für die Stunde full service. In meiner “Rolligkeit” habe ich in Swakopmund dann eine Escort gefunden und angerufen.

    “I'm looking for white man only... 0815735xx”

    Die hatte sogar ihr eigenes Appartement in der Mitte der Stadt. Wir hatten uns für den späten Nachmittag verabredet zu einer Zeit in der ich von der Gruppe ausscheren konnte. Sie war mit 1200 N$ einverstanden (ca 90 EU).

    Die Vorbereitungen liefen. In einem Fischladen am Strand habe ich 8 frische Austern geschlürft, mit einem Blanc-de-Blanc aus SA runtergespült, in der Hoffnung das die alle Wirkung zeigen. Aber plötzlich wurde der Gruppenplan geändert:
    “Lass uns zur Düne 7 fahren und den Sonnenuntergang ansehen”
    Ich konnte schwerlich argumentieren dass ich mir eigentlich den Arsch von Kitty ansehen wollte. So gings also zum Sonnenuntergang.



    "Im Süden sieht es ziemlich finster aus" sagte Oberleutnant Ahrens als er im Mai 2004 in Swakopmund an Land ging
     
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  8. PattayaFan

    PattayaFan Gold Member

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    Mhh und was war mit dem schönen schwarzen po ?
     
  9. Nebulon

    Nebulon Gold Member

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    @Rauhnacht Also zum glück bin ich hier nicht mehr aktiv, kann also nicht gemeint sein - sonst würde ich mich jetzt vermutlich doch fragen, ob das eine Anspielung war auf die ich reagieren müsste :D
     
  10. Rauhnacht

    Rauhnacht Kuya

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    "Bleiben Sie ruhig" - ging ausnahmsweise nicht um Dich :wink:
     
  11. Nasoowas

    Nasoowas Silver Member

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    Haalllo Kollegen - jetzt schraubt mal zurück. Es geht weiter:

    Zurück in Windhoek fand ich auf einmal etliche Antworten auf meinem Badoo Konto. Einige der netten Damen im Altersbereich 25 bis 35 waren durchaus bereit mich zu treffen. Ich bin dann mehr direkt geworden und nachgefragt ob wir uns für 2 oder 3 Stunden “for intimate fun” treffen können. “Sure honey – where do you stay?”

    Und das war dann das Problem! In ganz Windhoek, der Hauptstadt, gibt's kein Motel oder Absteige wo man mal schnell ein Zimmer mieten kann. Auch bei den Damen war es nicht möglich. Das gleiche Problem bei den Escorts. Alle sind eager ins Hotel zu kommen – und da konnte ich nicht mitspielen. Zu blöd.

    Was bleibt dann übrig? Massage. Es gab da ein paar Anzeigen in “The Namibian” für traditionelle Massage und Spa services. Ich hab dann ein paar der kleineren Anzeigen angerufen, bis ich auf eine Nummer gestossen bin, die vielversprechend geantwortet hat: 081 3997891, Akwamarynstraat.

    “The lady is not in yet. But you can come at 1:00. Yes, she can give you full body massage...”

    Also, ins Taxi und ca 30 Minuten später stand ich dann vor einem grossen Tor einen Bungalows ohne irgendwelche Hinweise auf Massage oder sonstige Schweinereien. Man sieht ja sowas eigentlich. Nochmals angerufen.
    “Yes Sir, we will open the door, wait”

    Sesam, öffne dich, und mir kam eine junge Dame entgegen, schlank, lächelnd..
    “Sir, enter here please” und sie führte mich in einen Raum im Untergeschoss. Wir würden es als Einliegerwohnung bezeichnen. Etwa 20 qm, mit einer Massageliege, angeschlossenes Badezimmer, nicht fancy aber sauber. Ich sollte mich ausziehen und auf die Liege legen. Ein Handtuch zum wickeln gabs auch. Sie hat inzwischen warmes Wasser vorbereitet und sobald ich bereit war, mit einem feuchten Lappen meinen Rücken abgewaschen. Hat sich gut angefühlt – und so gings dann mit der Massage die nächsten 45 Minuten weiter.

    Musik gabs auch: das übliche feel-good geschmachte. War aber ok einfach zu entspannen. Beim umdrehen wurds dann spannend. Sie hat gefühlvoll meine Schenkel massiert aber das Handtuch über den intimen Teilen gelassen. Langsam ist das dann verrutscht und Na soowas, was steht denn da? Ungefragt hat sie angefangen mit mehr Öl den aufragenden Lümmel gefühlvoll zu massieren. Ich konnte – durfe mit einer Hand unter Ihre Bluse tasten.

    “Its so tight” --hat aber dann nicht protestiert dass ich den BH öffnete. Ich konnte nun auch fühlen dass da mehr geht.

    Sie stand neben der Liege. Meine Hand ging tiefer. Sie hat sich nicht gestreubt als ich ihre Jeans öffnete und dann sachte den Slip runterstülpte bis ich ihre feuchte Spalte fühlen konnte. Jetzt entkam ihr auch ein leises Stöhnen.

    “Lets have sex honey?”

    “You have a condom?” war ihre Antwort.

    Von da gings dann auf's Sofa nebenan. Ihre Jeans waren nur runter bis zum Knie. Aber mit ihren schlanken Beinen hoch in der Luft und ich vor ihr stehend an der Couch liess es sich wunderbar vögeln.

    Länderpunkt Namibia mit Martha




    Es war dann fast eine romantische Atmosphere. Wir waren mindestens ne halbe Stunde zugange. Beim Abschied gabs tiefe Küsse von Martha und ein Austausch unserer Telefonnummern um auf Watsapp weiter in Kontakt zu bleiben.

    Das wars dann. Am nächsten Tag gings zurück nach D.

    Jetzt in der Retrospektive würde ich Namibia als Touristenziel bezeichen, dass durchaus sehenswert ist: mit Freunden oder Familie durch das riesige Land zu fahren, manchmal wie im Zoo mit Tieren die einfach aus dern Büschen auftauchen. Aber auch Kilometer ohne irgenwelche Lebenszeichen in der Wüste oder Bergland. Die Nächte am Lagerfeuer mit gegrilltem Steak und Rotwein und einem fantastisch klarenm Sternenhimmel – sowas vergisst man nicht.

    Für unser Hobby hingegen ist es keine prime destination. Aber, ich muss wieder den Fischer Helmut zitieren:

    A bisserl was geht alleweil


    --ach ja, und viel mehr muss nächste Woche gehen: ab Freitag werde ich in Madagascar für 4 Wochen landen. Zusammen mit einem Freund, dessen Hash-Name ist “Excellent Choice” - sagt schon alles. Das soll mein Highlight-Trip dieses Jahr werden. I will keep you posted.
     
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  12. Rauhnacht

    Rauhnacht Kuya

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    Ich hatte mit einer weissen Farmerin mit deutschen Wurzeln gerechnet oder einer Himba..:hehe:
     
  13. Banderas

    Banderas Bronze Member

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    wo ich grade bin
    Also braucht man nur ein normales hotel und hat dann doch ne auswahl, allerdings denk ich mal etwas teurer als andere afrika hotspots.
     
  14. Nasoowas

    Nasoowas Silver Member

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    Im gewissen Sinne korrekt.
    Aber: fündig kann man nur in Swakopmund oder Windhoek werden.
    Die Auswahl ist sehr sehr begrenzt - nicht zu vergleichen mit anderen Afrikanischen Ländern.
    Die Preise der Escorts liegen um 100 EU pro Stunde. Es gibt etwa 20 in Windhoek und ein paar in Swakopmund.
    Die wenigen Badoo-Damen hatten etwa den gleichen Betrag erwartet - würden dann aber die ganze Nacht bleiben.
    Für die Massage hatte ich 20 EU bezahlt, und dann nochmal in meiner Generosität das gleiche an Tip gegeben :)
     
  15. Rauhnacht

    Rauhnacht Kuya

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    Kannst du was zu Südafrika sagen? Kapstadt etc.
     
  16. Gueni

    Gueni Silver Member

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    Da kennst Du ja bestimmt auch den Spruch: Der Schweinehund von Swakopmund. Oder?
     
  17. Nasoowas

    Nasoowas Silver Member

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    SA-Kapstadt war ich noch nicht. Johannesbourg ist ein unsicherer Moloch von Stadt. Abends ausgehen nur unter hohen Sicherheitsvorkehrungen mit Taxi von einem "gated compound" zum posh nightclub, wo man von Security guards in empfang genommen wird. Escorts gibt es genug, weiss sowie andersfarbig. Aber die extreme Hoffnungslosigkeit der Leute die in den Townships leben, macht sie desperate und unberechenbar.

    Nicht mein Land um Urlaub zu machen.
     
  18. Martin Grzech

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    @Nasoowas, die selben Storys kenne ich aus Durban, Port Elizabeth und Joburg sowieso.

    Schon Pfandflaschenrückgabe (auch Weinfl. haben Pfand) kann zum Risiko werden.
     
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  19. Edding

    Edding Silver Member

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    Jomtien
    Super Story...
    vielen Dank und Glueckwunsch zum Laenderpunkt
     
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