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Rundreise Die heiße Ladyboy-Show in Angeles City ...

Dieses Thema im Forum "Philippinen" wurde erstellt von Kruegelstein, 27.10.2018.

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Dieser Thread wird von 9 Benutzern beobachtet..
  1. Kruegelstein

    Kruegelstein Member

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    Hallo zusammen! :) Das ist mein erstes Posting in diesem sehr interessanten Forum. Leider habe ich es erst nach meiner Asienreise im Juni 2018 entdeckt. Bereits für Ende November steht mein nächster Aufenthalt Südostasien auf dem Plan. Dann Thailand aber u.a. auch wieder 10 Tage Philippinen.

    Ich komme aus NRW, bin Mitte 50 und häufig auf Reisen. In Deutschland suche ich regelmäßig Abenteuer im PaySex, der aber bei meinen Touren durch die Welt eher nebensächlich war. Die Ausnahme bisher waren fünf Tage Angeles-City und Manila, während meines letzten Urlaubs. Da war der Sex tatsächlich ein wesentliches Motiv.

    Für ein regionales Freierforum habe ich dazu einen Bericht verfasst, der wohl noch weitgehend aktuell sein dürfte. Da vermutlich nur einige Leute von hier dort aktiv sind, stelle ich den Bericht nachfolgend ein. Hätte ich ihn gleich für das fachkundige Publikum des Thailand-Asienforums geschrieben, wären die Schwerpunkte sicher etwas gesetzt worden. Nachträglich ändern möchte ich den Text aber nicht mehr, weil der zeitnah meine Newbie-Eindrücke noch während der Reise wiedergibt. Wenn alles gut läuft, schreibe ich im Dezember eine Fortsetzung.
     
    Teddy, Harlekin1979 und Gecko-22 gefällt das.
  2. Kruegelstein

    Kruegelstein Member

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    Was für eine belanglosen und dreckige Stadt. Dazu tagsüber noch unangenehm heiß. So mein Eindruck, als ich letzte Woche in Angeles City ankam. Kein Wohlfühlfaktor wie an den weißen Traumständen im Süden, die kaum eine Flugstunde entfernt liegen. Trotzdem kommen jedes Jahr zehntausende männliche Touristen in die Stadt der Engel, denn hier gibt es Paysex und weibliche Partybegleitung im Überfluss. Nirgendwo sonst auf den Philippinen ist das Angebot räumlich so konzentriert und vielfältig wie in Angeles. Von Manila sind es rund 80 km landeinwärts, um den sündigen Ort zu erreichen.

    Ich hatte für drei Nächte ein Hotel mitten auf der Walking-Street gebucht - dem Hotspot mit Bars, Clubs und Restaurants. Im Radius von kaum 100 Metern bieten hier abends mehr als 1.000 Frauen ihre Dienste an. Zumindest einmal wollte bei meiner vierwöchigen Tour durch Ostasien der Sextourist sein. :D Für mich ist das wirklich neu, denn Erfahrungen mit asiatischen Huren fehlten mir völlig. Kein Bangkok, kein Pattaya. Das liegt sicher auch daran, dass die meist zierlichen und anpassungswilligen Asiatinnen nicht dem von präferierten Frauentyp entsprechen.

    Die Philippinen haben einen entscheidenden Vorteil. Englisch ist hier fast eine zweite Landessprache. Die Verständigung und sogar ausgedehnte Konversation mit Huren sind selten ein Problem. Bei meiner Vorliebe für versautere und ausgefallenere Rollenspiele (BDSM) ist das hilfreich und manchmal sogar notwendig. Mit funktionierender Kommunikation baut man Vertrauen auf. Missverständnisse lassen sich vermeiden. Allerdings braucht es trotzdem etwas Glück auf Mädels zu treffen, die ein gewisses Interesse zum experimentieren mitbringen.

    Bei den Frauen vor und in den Bars habe ich nichts passendes für mich entdecken könnnen. Alles etwas eintönig ohne wirklich Higlights. Ganz anders bei den Ladyboys. Die trifft man meist auf der Straße und dem Gehweg um Phillis Sports & Grillbar herum. Der bei Australiern und US-Amerikanern beliebte Laden liegt kurz vor dem Eingang zur Walking-Street. Die Ladyboys dort zeichnen sich durch recht geile Klamotten aus - auffälliger und knapp geschnitten. Das Styling ist deutlich "nuttiger" und individueller als bei den echten Girls. Viel häufiger tragen sie auch gewagte High Heels, während die Mehrzahl der weiblichen DLs flaches Schuhwerk zu bevorzugen scheint. Der Wiedererkennungswert der Ladyboys liegt höher. Am nächsten Tag wusste ich recht gut, wen von ihnen ich die Nacht vorher bereits gesehen hatte. Transsexuelle scheinen oft besser zu verstehen, was Mann mag. Und das sage ich als jemand, der eigentlich kein TS-Fan ist.

    Phillis Sports Bar

    In Phillis Bar ist ein Ecklokal über zwei Etagen. Empfehlenswert ist der Tresen, mit dem man direkt zur Straße bzw. zum Gehweg sitzt. Offen - also nichts trennendes dazwischen. Da kann man ab ca. 21 Uhr die Show der Ladyboys genießen und sich über den Tresen hinweg auch unterhalten. (Das Handybild dazu ist leider etwas unscharf.) Die Shemales geben ein viel bunteres Bild ab, als die doch recht austauschbaren Mädels in den Girlie Bars drumherum. Mehr provokantes kokettieren und dazu die bessere Anmache. Das gefällt mir, besonders weil es hier nicht mit penetranter Aufdringlichkeit verbunden war. 10-15 Ladyboys waren meistens anzutreffen. Insgesamt sind es vielleicht so um die 40-50 gewesen, die ich in den drei Tagen gesehen habe.




    Der Phillis-Tresen wurde zu meinem Lieblingsplatz. Eine Flasche kühles San Miguel Light gibt es für rund 1,50 Euro. Die Bar steht auch Ladyboys offen, was an anderen Orten dagegen nicht so gern gesehen oder gar untersagt wird. Anmache in der Bar selbst habe ich – abgesehen von dezenten Blicken – nicht erlebt. Wer es mag, kann eine von den Shemales zwischendurch mal unverbindlich auf einen Drink einladen. Überteuerte Ladydrinks oder Barauslöse / Barfine gibt es nicht, denn die Ladyboys sind Freelancer und arbeiten alle auf eigene Rechnung. Angeboten wurde mir "Short Times" ab 1.000 Pesos, was ca. 17 Euro entspricht. Für 1.500 Pesos geht immer was. Preise in diesem Bereich werden auch auf Freier-Seiten wir → unbekannte website berichtet. Das Preisniveau scheint günstiger als in Thailand zu sein.

    Die Show der Ladyboys fand ich spannender, als die der Filipino-Mädels in den Bars. Dort zahlt man mehr um Frauen zu sehen, die sich meist etwas gelangweilt an einer Stange räkeln oder auf einer kleinen Bühne präsentieren. Oft liefen sie nach Kleidervorgabe des Barbesitzers uniformierte rum. So einheitlich traten die Ladyboys nicht auf. Manche waren trashig gestylt mit den letzten Stofffetzen von einem Jeanshöschen, andere eher als eleganterer Vamp mit auf C-Format vergrößerten Brüsten. Ein blond gefärbte Ladyboy trug sogar schwarze Lack-Overknees, während die Freundin im roten Strech-Minikleid und Pumps auftrat. Es gab auch einige, die eher eine Lolita-Image bedienten. Nicht weil sie so tatsächlich so jung waren, sondern sie mit mädchenhafte Kleidung und dezente Schminke süß, unschuldig wie auch verführerisch rüberkamen. Während man einigen der Ladyboys bei genauem Hinsehen ihre männliche Herkunft ansah, hätten ich es bei anderen nicht vermutet.




    Bei so viel visuellem Input bekam ich richtig Lust. Was für mich aber nicht in Frage kamen waren Körpermaße kleiner als 1,65m oder die Gewichtsklasse unter 50 kg. Viele super schlanke Ladyboys sahen mit ihrer Konfektionsgröße 32/34 zwar geil aus, aber ich tendiere zu einer etwas fraulicheren 36er Figur. Zudem brauchte es noch die Bereitschaft zu meinen etwas ausgefalleneren Rollenspielen. Ladyboys - die ja selbst manchmal das Etikett "pervers" tragen - scheinen da deutlich offener zu sein.

    Es war der erste Abend und ich hatte nach etwa zwei Stunden meine Wahl getroffen. Optisch sagte mir Rian zu, die mit 3 Freundinnen links vor dem Eingang stand. Beachtliche 1,70 m groß, schön definierter Körper, ein klasse Po, lange schwarze Haare, makellose Haut und dazu ein sehr sympathisches Lächeln. Sie war nicht ganz so offensiv wie einige ihrer Kolleginnen. Allerdings war ich mir bei ihr recht sicher, dass das Date gelingen wird. Rückblickend war sie ein echter Glücksgriff. Es wurde eine richtig heiße Nacht, bei der es dann nicht blieb.



    Hand in Hand und gutgelaunt ging es mit Rian zu meinem Hotel. Etwas kritisch beäugt von den Mädels, die vor den Bars, die in der Walking-Street ihrer Arbeit nachginge. An der Rezeption gab Rian ihre ID-Karte ab, was hier wohl üblich ist. Mein geräumiges Zimmer in der ersten Etage gefiel ihr: Großes Bad, großes Bett. Dazu eine Sitzecke mit einem Ledersofa, wo sie sich gleich mal zärtlich an mich heranschmiegte. Alles gepflegt und sauber. Die Minibar gut gefüllt. Alles passte für unsere nächsten 2 1/2 Stunden Spaß. Was dann so geschah, werde ich hier später noch berichten.
     
  3. Kruegelstein

    Kruegelstein Member

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    Man merkte es Rian an, dass sie ein wenig nervös war. "Mistress Service" und "BDSM" hatte sie schon mal gehört. Was aber jetzt tatsächlich von ihr erwartet wurde, war ihr wohl kaum klar.

    Glücklicherweise gab es keinen Zeitdruck, wie der in Deutschland bei Stundenhonoraren von 100 Euro aufwärts schnell aufkommt. Nach einem Fruchtsaft für Rian und einem Bier für mich gab‘s erst mal eine zärtliche Einlage auf dem Sofa. Küssen, streicheln und kuscheln. Eine ihre Hände unter meinem T-Shirt, während die andere gekonnt meine Hose öffnete. Ich strich dabei mit meinen Finger gefühlvoll über die Innenseiten ihrer nackten Oberschenkel. Girlfiend-Feeling! Man merkte, dass sie sich hier auf vertrautem Feld bewegte.

    Dann meine Frage: "Do you want try, to be the bad girl? It's only a game. For you and for me." Ein Stück Vertrauen von ihrer Seite war da und Neugier auch. Der erste Abend wurde so zu unserer Trainingssession. Ein Wechselspiel von Verführung und Dominanz, von Zärtlichkeit und Schmerz. Das ist weit weg von der klassischen Domina-Rolle, wo der Sub ehrfurchtsvoll seiner "Herrin" gehorcht und dient. Das Spiel ist nicht so ernst. Zwischendurch wird immer mal wieder gelacht. Statt einem Drehbuch gibt es Raum für Improvisation.

    So ein Spiel mit SM-Neulingen birgt manche Spannungsmomente, denn ein wenig SM-Neigung schlummert in den meisten von uns. Drück einer Frau (oder hier einem Ladyboy) eine Peitsche in die Hand nach dem Motto: "Spüre die Macht." Im Zweifelsfall legt man provokativ nach: "Du schlägst wie ein kleines Mädchen." Manchmal geht die Spielpartnerin selbst auf eine Entdeckungsreise und das macht dann dieses Spiel authentischer als so manche durchgeplante Profi-Session.

    Die Details werde ich hier nicht ausbreiten, weil es nur einen speziellen Fetisch bedient. Rian verlor jedenfalls ihre anfängliche Hemmung. Der klassische Sex kam dabei nicht zu kurz, wobei der schon etwas heftiger ausfiel. Den engen Körperkontakt, ihre intensiven (Zungen-)Küsse und besonders ihre feucht-versaute Art der oralen Stimulation habe ich genossen. (Der beste BlowJob sei langer Zeit.) Manchen ihre Kunden scheint egal, ob sie selbst beim Sex zum Zug kommt. Als "Bad Girl" konnte sie natürlich ihre Interessen einfordern. So hielt sie mir oft ihre zwar nicht großen, aber süßen Brüste vor mein Gesicht: "Lick it!" Sie zog auch zwischendurch ihre High Heels aus und ließ sich die Füße verwöhnen.

    Nur bei ihrem Schwanz hatte Rian anfangs Hemmungen. Er war nicht wirklich groß und sie glaubte, dass das ein Makel sei. Analverkehr passiv ist aber eh nicht mein Ding und eine geile Nummer hängt nicht von der Größe ab. Hart wurde er bei unserem Spiel trotzdem und letztlich verteilte sich ihr Sperma auf meinem Bauch.

    Als Honorar standen die anfangs von Rian geforderten 1.500 Pesos (ca. 25 Euro) im Raum. Ich legte nach den 2 1/2 Stunden noch 1.000 Pesos drauf. Sie war mit der Bezahlung sichtlich zufrieden. Nur der Eindruck ich wolle sie loswerden, hat sie ein wenig irritiert. Sie wäre wohl gerne geblieben. "Du hast alles gut gemacht," versicherte ich ihr. Meine Pläne waren nur andere. Den Rest der Nacht wollte ich nutzen, mehr vom Redlight-District hier zu erleben. Schließlich waren nur drei Tage geplant.

    Mit Rian hatte ich auch an den beiden folgenden Tagen Dates für je ca. 3 Stunden. Das Training machte sich bezahlt. Rian kann eine verdorbene Mistress und ein liebevolles Girlfriend sein. Die Zeit mit ihr habe ich jedenfalls sehr genossen. Was mir auffiel war ihre Angewohnheit, alles ordentlich zu hinterlassen. Nach der Session räumte sie gründlich auf. Die Sextoys (Peitsche, Dildos ...) landeten z.B. wieder akkurat da, wo sie vorher gelegen hatten. Das Foto unten stammt von unserer zweiten Session. Sie erwähnte übrigens, dass sie 24 Jahre sei und vor einem halben Jahr nach Angeles gekommen sei.



    Am letzten Abend hatte ich vorgeschlagen, für eine halbe Stunde unsere Rollen zu tauschen. Rian als Sub und als mein Spielobjekt. Das funktionierte richtig gut, wenn so ein Spiel nicht von Unsicherheit und Angst überlagert wird. Rian spielt mit ... sogar gerne mit, wie ich feststellen konnte. Klare Ansagen und Strafen bei missfallen. Sie, als die "kleine schmutzige Hure", die sich beim Befriedigen von Männerwünsche einfach nicht genug anstrengte. Wenn meine Hand Rian traf, war es mal Trotz in ihren Augen und fast immer auch ein wenig Lust. Nie Angst, Abscheu oder das Gefühl der echten Einschüchterung. Für die verbale Dominanz zahlten sich auch hier die Englischkenntnisse aus.

    Wie im Eröffnungsposting erwähnt, fehlt mir jegliche Erfahrung bezüglich PaySex in den asiatischen Hotspots. Deshalb habe ich keine Ahnung, wie repräsentativ das hier Berichtete ist. Mit Ladyboys gibt es gelegentlich ja auch schlechte Erfahrungen. Tatsächlich gab es in Angeles auch verlockend aussehende Ladyboys, wo mein Bauchgefühl gesagt hat: "Besser nicht." Wenn ich meine anderen Sex-Abenteuer in Angeles und danach Manila hinzunehme (später mehr dazu), habe ich es letztlich doch bedauert, die Philippinen nach so kurzer Zeit Richtung Japan verlassen zu haben. Dort weile ich gerade und glaube nicht, hier eines der schwer durchschaubaren und überteuerten Sex-Angebote zu buchen. (Die Japaner sind da wirklich sehr speziell.) Aber Japan hat genug anderes zu bieten...
     
  4. Kruegelstein

    Kruegelstein Member

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    Der erste Abend in Manila war ernüchternd. Jedenfalls für jemanden wie mich, der Ausschau nach etwas ausgefalleneren Spielpartnerinnen für Sex hält. Drei von vier Rotlichtvierteln der Stadt habe ich besucht: Malate, Ermita und die P. Burgos Street. Es gibt zwar viele Bars, aber deren Angebote sind eher was für asiatische Touristen, die Sex gerne mit einem geselligen Karaoke Vorspiel verbinden. Zudem mag ich es nicht, Barbesitzer mit 50% und mehr des "Ficklohns" zu bereichern. Was allerdings sonst so auf der Straße an Freischaffenden (Freelancern) rumlief, blieb qualitativ deutlich hinter Angeles City zurück. Auch bei den Ladyboys. Also ging es allein und unbefriedigt zurück ins Hotel

    Für meinen zweiten Abend in Manila und den dann letzten auf den Philippinen hatte ich nur wenig Hoffnung. So gegen 22 Uhr setzte ich mich trotzdem in ein Taxi, um die rund 8 km von meinem Hotel in die Burgos Street zu fahren. Die liegt im moderneren Teil Manilas. Man findet hier Bars mit fest arbeitenden Frauen, Clubs und auch Sports-Bars mit Freischaffenden. Dazu vielleicht 50-80 Huren und Ladyboys auf der Straße. Meine erste Runde bestätigte den Eindruck der Vorabends. Lohnt nicht! Einige einschlägige Info-Seiten für Freier haben da vielleicht doch ein wenig übertrieben.

    100 US-Dollar für ein Stunde?

    Dann fiel mir doch eine Frau oder richtiger gesagt ein Ladyboy auf. Meist sind die ja an provokanteren Outfits und Stylings erkennbar. Wirklich attraktiv, High Heels, super kurzes Minikleid und sehr gepflegt. Die war schon eine Klasse besser als das, was ich bisher gesehen hatte. Mit dabei hatte die Lady / der Ladyboy eine Freundin, die mit ihrem eher durchschnittlichen Aussehen einen ziemlichen Kontrast bildete. Ich erkannte hier meine womöglich einzige Chance und sprach sie direkt an. Sie musterte mich ein wenig und sagte dann: "You can pay me 100 US $ for one hour. BDSM is no problem for me. I know a lot about." Sie bot allerdings auch an, dass ich sie und ihre Freundin "nur" zu Essen einladen könne.

    100 Dollar für eine Stunde? Und das auf den Philippinen, wo ein ausgedehntes "Short Time" mit einem Ladyboy bereits für ein Viertel davon zu haben ist? Allerdings kam bei mir nicht der Eindruck auf, als dass sie über das geforderte Honorar verhandeln wollte. Ich war jedenfalls erst mal ziemlich verunsichert. Touri-Abzocke? Was kommt dann eventuell noch an Aufpreisen? "Vielleicht später", sagte ich und ließ sie ziehen. Allerdings war sie das geilste, was ich an diesem Abend in der Burgos Street zu sehen bekam. Zudem wären 100 Dollar (85 €) für deutsche Verhältnisse sehr günstig.

    Etwas später traf ich sie im Café Cubana wieder, einem zur Straße hin offenen Laden mit Live-Musik, wo man auch "Freelancer" findet. Mein 100 $ Ladyboy amüsierte sich dort mit drei älteren Australiern, die freizügig Essen und Getränke spendierten. Von meinem Platz aus konnte ich sie ein wenig beobachten. Sie wirkte locker und sympathisch. Langsam schwaden meine Bedenken. Ab und zu schaute sie lächelnd zu mir rüber. Das machte mir Mut. Als sie auf dem Weg zur Toilette an mir vorging, sprach ich sie auf das Ein-Stundendate an. Eine halbe Stunde später saßen wir letztlich gemeinsam im Taxi. Vorher ging es noch kurz in ein 7-Eleven, eine Mischung aus Kiosk und Supermarkt, wo mein Auserwählte noch einen Dreipack Kondome und Gleitmittel kauft.

    Während er Taxifahrt hatten wir Zeit, uns etwas näher kennenzulernen. Ihr Name war Yuumi. Ihr ausgezeichnetes Englisch fiel mir gleich auf. Eigentlich würde sie selten auf den Philippinen arbeiten. Meist in Dubai, Hongkong oder am liebsten in Singapur. Aber sie sei auch schon in Zürich gewesen. Ihre Inserate fände man im Internet - z.B. bei massagerepublic.com. Nach BDSM gefragt meinte sie, viele ihrer Kunden stünden darauf. Wenn das so ist dachte ich mir, bräuchte ich ist ja nichts in dieser Richtung zu erklären. Aber etwas Skepsis blieb, weil im PaySex viel mehr versprochen als gehalten wird. Meine Bedenken erwiesen sich als unbegründet, wie sich kurz später zeigte.

    Im Hotel angekommen fragte ich: "Can I take some pictures? You are looking so hot." Absolut kein Problem für Yuumi. Man merkte, dass sie das Posen vor der Kamera liebte. Sie begutachtete die Ergebnisse und gab mir gleich ihre WhatsApp-Nummer: "Please send copies to me."




    Ja, Yuumi sah wirklich heiß aus, auch als ihr abgestreiftes Kleid auf den Boden glitt. Figur, Po, Büste, aber auch jede ihrer Bewegung stimmte. Ein echter Erotik-Profi. Eine klein wenig arrogant und selbstverliebt vielleicht, was aber gut zu einer "Mistress passte. Allerding machte sie während der Session nie den Versuch, sich den Job leichter zu machen. Limits schien es nicht bei ihr nicht zu geben. Hinter ihrem süßen Aussehen verbarg sich eine ziemlich verkommene Bitch - aber das so, wie Mann es sich wünscht. Solche Serviceorientiertheit wäre in Deutschland ein Glücksfall.



    Geschätzte 45 Minuten reine Spielzeit, aber die waren richtig intensiv. Yuumi verstand es perfekt, ihren Körper einzusetzen. High Heels im Bett? Sie wusste genau, welche Art der Schuh-Präsentation Männer beim Sex-Spiel mögen. Ihr dominanter Part war überzeugend, begleitet von der richtigen Mischung Dirty Talk. Schmerz und Zärtlichkeit dosierte sie gekonnt. Ihr Schwanz - und der zeichnet Ladyboys ja auch aus - wuchs zu einer beachtlichen Größe. Fast zu viel, als Yuumi den dann mit Nachdruck bis zum Anschlag in meinem Mund versenkte. Auch ihr BlowJob und was dann folgt waren erste Sahne. Wenn man einen Ladyboy bucht ist es nicht unbedingt die Regel, dass der selbst abspritzt. Yuumi hielt sich allerdings auch in dem Punkt nicht zurück …

    Es wurde eins meiner besten PaySex-Dates. Die 100 Dollar und das daraufgelegte Taxigeld für Yuumi waren gut angelegt. Die Ladyboys in Angeles mögen günstig und spannend sein, aber Yuumi spielte dann doch in einer anderen Liga. Wäre da nicht mein gebuchter Flug gewesen, hätte ich unser Spiel mit Sicherheit fortgesetzt.

    Bezüglich Yuumi's Internetwerbung habe ich später nachgeschaut. Es ließ mich über das hier berichtete Date noch einmal schmunzeln. Nicht nur wegen ihrer Fotos dort. Ihr "Outcall" Preis im reichen Singapur: 500 Singapur-$ bzw. 370 US-$. Da erscheinen meine 100 Dollar in Manila doch als echtes Schnäppchen ;):

    Yuumi, Filipino Transsexual escort in Singapore
     
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  5. Kruegelstein

    Kruegelstein Member

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    Neben meinen Dates mit Yuumi und Rian gabs in Angeles City noch ein "Short-Time" mit einem weiteren Ladyboy. Außerdem habe ich eine jungen Bar-Lady aus einem Nachtclub mit ins Hotel genommen.

    Schnelles Trash-Date in den Morgenstunden.

    Den Ladyboy habe ich mir spontan geschnappt, weil bei mir morgens um halb fünf noch mal richtig Lust aufkam. Da war ich eigentlich schon übermüdet und lag auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Sich jetzt selbst einen runter holen? Nicht in Angeles! Wie erwähnt, mein Hotel lag mitten an der Walking-Street und das Vergnügen lockte keine 20 Meter entfernt. Also schnell angezogen und ab vor die Tür. Viele Läden hatten da bereits zu. Trotzdem war noch einiges los, besonders in den zur Straße hin offenen Bars und Restaurants, wo sich die Übriggebliebenen der Nacht sammelten. Auch ein paar Shemales waren unterwegs. Meist als kleine Gruppen. Angeles ist nicht so groß und einige Ladyboys kannten mich von Phillis Bar her als den "German". Bestimmt galt ich schon als potentieller Tranny-Kunde, denn mein Date mit Rian haben ja einige mitbekommen.

    Lang überlegt habe ich nicht. Für ein 1.000 Pesos Kurzspiel habe ich so ziemlich den erstbesten der Ladyboys mitgenommen. (Vermutlich hätte ich beim Preis noch handeln können.) Jeans-Shorts im Trash-Look, etwas abgetragene Plateau-Heels, bauchfreies Top und blondierte Haare. Das Syling war nicht mehr taufrisch und das Beherrschen der hohen Absätze kostete ihn etwas Mühe. Der sah eigentlich nicht mal schlecht aus, soweit ich das nach nach dem Bierkonsum der vorausgegangenen Nacht beurteilen konnte. 30 Minuten im Hotel. Schnelle Befriedigung ohne viel Drumherum. Etwas verkehrte Welt, denn ich war abschlussorientierter als der Ladyboy, den ich nicht mal nach seinem Namen gefragt habe.

    Bukowski ...

    Die billige Hardcore-Nummer und das etwas Trashige passten zum anbrechenden Morgen, der wieder die ungeschminkte, trostlose Seite der Walking Street zum Vorschein brachte. Es mag vielleicht etwas seltsam klingen, aber solchen speziellen Szenarien kann ich durchaus etwas abgewinnen - zumindest gelegentlich. Vermutlich hab ich früher zu viel Bukowski und Henry Miller gelesen. Nur mein klimatisiertes, komfortables Zimmer fiel hier etwas aus dem Rahmen. Eine billige Absteige hätte noch besser gepasst.

    Jane aus dem Nachtclub High Society.

    Das andere Date gabs auch spät Nachts. Jane (kein Ladyboy!) habe ich in der Club Disco High Society kennengelernt. Das ist ein ziemlich angesagter Laden in Angeles. Sie war mit zwei Kolleginnen unterwegs. Ihr Outfit mit kniehohen Stiefeln und schwarzen Shorts lies erkennen, dass sie in einer der Bars arbeitete und wohl Dienstschluss hatte. Sie tanzte allein und etwas selbstversunken zu den Technoklängen. Ganz so, als sei die Tanzfläche ihre eigene Bühne. Dabei ist sie mir aufgefallen.

    Ganz nüchtern war Jane nicht mehr, aber sie wusste was sie tat. Finanziell hat es sich für sie gelohnt, denn bei unserem Deal kassierte der Barbesitzer nicht mehr mit. Die Nummer war dann routinierter Laufhaus-Standard, allerdings ohne Zeitdruck. Nichts besonderes, aber für mich okay. Jedenfalls als zweite Runde in dieser Nacht. Ein wenig versüßt wurde es mir durch ihr gutes Aussehen und ihre lockere jugendliche Art. Vielleicht lag ihre mäßige Performance auch an mir, weil normale Nummern ja nicht so wirklich meinen Präferenzen entsprechen.

    Der Nachtclub High Society liegt an der Walking-Street. Die Preise dort sind wirklich akzeptabel. Unter den Mädels (dort in der Überzahl) gibt es Amateure wie Profis. Jünger, attraktiver, besser angezogen und interessanter als die meisten anderen Frauen aus dem Rotlichtviertel. Nicht alle sind käuflich und die, die es vielleicht sind, nehmen vermutlich nicht jeden. (Da laufen auch Typen rum, die richtig Geld auf den Tisch legen.) Die Chancen stehen trotzdem gut und das macht so einen Besuch so reizvoll. Hier ein Video zu dem Club aus dem Netz:



    Wäre es früher so einfach gewesen ...

    Ein wenig fühlte ich mich in meine Jugendzeit zurückversetzt. Manchmal stand ich da alleine in der Disco und beobachtete die attraktivsten Girls. Gerne hätte ich die eine oder andere von denen für eine heiße Nacht mitgenommen. Aber das blieben fast immer nur Wunschträume. Als Gast im High Society trifft man heute auf viele, gut aussehende, flirtwillige Ladies. Klar, man ist der Sugardaddy bzw. der Kunde. Gefühle bleiben dabei natürlich weitgehend Illusion, aber der Sex danach ist echt.

    Am Einlass des Clubs wird selektiert. Ladyboys sind dort wohl nicht erwünscht, wie mir Rian erzählte. Für europäische Sextouristen mit Sandalen, kurzer Hose und T-Shirt passt der Techno Club auch nichts - zumindest nicht in diesem Outfit. Ein wenig Partylaune solle man bei einem Besuch mitbringen. Hier noch einige Infos von der informativsten Website zu PaySex auf den Philippinen:

    3 Beste Nachtclubs mit Frauen in Angeles | Philippines unbekannte website

    Ich hoffe, dass ich hier die Leser nicht zu sehr volltexte. Aufschreiben stärkt ein Stück weit die Erinnerung und irgendwann kommt jeder mal in ein Alter, wo bestimmte Sexabenteuer immer schwieriger umsetzbar sind. Dann gewinnt so ein Rückblick an Wert. Aktuell bin ich in Japan viel mit dem Shinkansen unterwegs. Entspanntes Reisen und genug Zeit fürs Schreiben. Übrigens: Ein Abstecher auf die Philippinen von Shanghai oder Singapur aus kann man bereits für um die 100 Euro buchen. Die Flugzeit beträgt ca. 3,5 Stunden.
     
  6. Kruegelstein

    Kruegelstein Member

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    Nochmal Manila: Meine letztes Sexdate auf den Philippinen hatte ich nicht mal drei Stunden nach meinem Highlight mit Yuumi. Der anhaltend hohe Hormonüberschuss trieb mich ins Café American, einer bekannten Bar für freischaffende Huren. (Dieser Tipp aus den einschlägigen Websites lohnt wirklich.) Die Location lag nicht weit von meinem Hotel entfernt. Auch nachts um drei Uhr war der Laden noch gut gefüllt - geschätzt 80 Frauen auf zwei Etagen. (Keine Ladyboys). Eine Flasche Bier gibt es hier für weniger als 2 Euro.

    Geschnappt habe ich mir dort Fatima. Oder war es doch eher umgekehrt? Sie war sicher nicht die attraktivste Frau in dem Laden. Mit knapp über 30 auch verhältnismäßig alt. Die Figur ganz okay. Vom Typ her anders als die meisten Frauen dort, was für mich der Anreiz war. Lauter, offensiver, auffälliger und von ihrer Art ein klein wenig ordinär. So gar nicht das typische, leicht angepasste asiatische Mädchen. Ihr Lieblingsort war der hintere Bereich der Bar mit den Pool-Billard Tischen. Der richtige Ort, um ihren Körper bei jedem Stoß mit allerlei Posen zur Schau zu stellen. Allerdings spielte sie recht gut und hat die meisten Männer im Billard geschlagen.



    Den Typ Barschlampe verkörperte sie gut. Oder war sie vielleicht eine? Wir kamen jedenfalls schnell zu Sache. Beim Rumgeknutsche auf de Barhocker zeigte sie viel Körpereinsatz. Kaum Zurückhaltung vor dem Publikum im Café. Nachts nach 3 Uhr einen Typen klarmachen, schafft ja nicht jede. Im Hotel war sie gut vorbereitet. Erst mal unter die Dusche. Sie hatte sogar ihr eigenes Duschgel dabei. Das zerwühlte Bett und das rumliegende Zeug von meinen Date mit Yuumi störte Fatima nicht. Sie meinte nur, dass Gleitgel sei gut. Das wäre auch ihre erste Wahl.

    Rollenspiel mit Fatima? Ja, sie sagt gern wo es lang geht, aber sie wollte mich mehr als Lover und nicht als Sub. Das Problem: Der große Liebhaber bin ich nicht. Vögeln ist für mich die Ausnahme beim P6. Ihr egal: Ich sollte sie ausgiebig lecken und vögeln. Ihren Part spielte sie dabei richtig gut. Pornomäßig. Auf Sex verstand sie sich und sie war nicht bereit nachzugeben, wo ich sie ausbremsen wollte. Das Kondom verschwand erst in ihrem Mund um es gekonnt da zu platzieren, wo es hingehört. Dann schob sie sich meinen Schwanz rein. Hart war er ja. Und dass ohne Potenzmittelchen, denn die blaue Pille hatte ich ganz vergessen.

    Andere Huren wäre es vielleicht entgegengenommen, wenn ich als Kunde auf den GV verzichte. Fatima nicht. Es schien fast so, als bräuchte sie das als Bestätigung. Sie wollte auch ihren Orgasmus und nötigte mich regelrecht sie so lange zu Stimulieren, bis sie zufrieden war. Das war Stress. :) Eigentlich war sie so, wie man das ausgehend von ihrem Auftritt in der Bar erhofft. Als verdorbene Gespielin ist sie genau die richtig Wahl. Die wäre auch ein gute Anleiterin – für Männer (solche wie mich) wie für Frauen.

    Nach sehr ausgiebigen Sex und noch etwas beisammen sein hab ich der selbstbewussten Fatima 3.000 Pesos gegeben. (fast 50 Euro.). Eigentlich zu viel, wie einige Szenekenner jetzt einwenden werden. Aber es hat mir gefallen und am nächsten Abend war mein Flug nach Japan gebucht. Viel Cash brauchte ich bis dahin nicht mehr. Übrigens hatte ich mit Fatima vorher keine Preisabsprache getroffen. Als sie das Geld mit einem Lächeln einsteckte war ihr Kommentar: "Für meine Miete."

    Am nächsten Tag gab es nur heftigen Dauerregen. Die meiste Zeit habe ich in der schicken Robinson-Mall abgehangen, die sicher doppelt so groß wie da Oberhausener Centro ist. Wenn man den Dreck auf den kaputten Straßen sieht, den Lärm, Staub, Gestank und die Hitze, dann versteht man, warum Filipinos ihre modernen, sicheren und klimatisierten Malls so lieben. Als der Regen etwas pausierte, gab's für mich nachmittags noch einen Abstecher ins Café American, welches nur fünf Minuten von der Mall entfernt liegt. Auch um diese noch frühe Zeit waren da Dutzende Girls, die sich als Begleitung anboten. Am Billard-Tisch traf ich Fatima wieder. Neues Outfit: Eine schlank geschnittene Hose und eine Bluse, die sie sich vorne zusammengeknotet hatte.



    Als sie mich sah, nahm sie mich in den Arm und schob mir direkt ihre Zunge in den Hals. "Schau, meine neuen Sachen. Hab ich mir von der 3.000 Peso gekauft.“ "Wie typisch", dachte ich leicht schmunzelnd. Nichts mit der Rücklage für die Miete. Doch eine richtige Bitch ;), die dann auch ganz nebenbei ihre Flipflops gegen ihre hochhackigen "Arbeitsschuhe" tauschte, die sie in ihrer Tasche hatte. Wir verbrachten noch ein nettes Stündchen im Café. Beim Abschied fragte Fatima dann scherzhaft, ob sie jetzt noch mit zum Airport kommen solle: "Dir winken und dabei einige Tränen in den Augen haben." Sie wusste genau, dass ich diese kleine Anspielung auf die Bedürfnisse einiger Sextouristen und das Verhalten einiger ihrer Kolleginnen richtig verstanden habe ...
     
  7. Hallekalle

    Hallekalle Bronze Member

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    Du hast großartig berichtet, Danke!
    Detailreich, lebhaft, sehr gut nachvollziehbar.
    Sogar mit Mehrwert für newbies, schätze ich ein.
    Wenn Du Lust hast, kannst Du die Akte noch genauer beschreiben...
    Wer Bukowsky & Miller gelesen hat, nur zu...
    Aber auch so ist es großes Kino, gerne mehr von Deinen Reisen, Erlebnissen!
     
  8. Nebulon

    Nebulon Gold Member

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    Freue mich natürlich auch über jeden Newbie-Reisebericht, aber dieser "Eindruck" ist definitiv falsch. Mit den Klamotten und Schuhen ist man im High Society absoluter Durchschnitt und ein gern gesehener Gast. "Selektiert" wird nur nach Ladyboys, Betrunkenen und Leuten mit Hausverbot - und sonst nur nach Drogen abgetastet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.10.2018
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  9. Kruegelstein

    Kruegelstein Member

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    @Nebulon

    Es war mein erster Besuch in Angeles und der war mit drei Tagen sehr kurz. So ist mein Bericht nicht mehr als eine Momentaufnahme. Das High Society hat mir persönlich gut gefallen, weil nach meinem Eindruck das Publikum (Männer wie Frauen) doch ein wenig anders waren, als das Publikum in den Bars die ich sonst so gesehen habe. (Sicher gibt es da Überschneidungen.) Während in vielen Bars gelangweilte Frauen und eher ältere Männer das Bild prägten, war die Club-Disco gut gefüllt und vermittelte so etwas wie echte Stimmung. Mir erschienen die Outfits des Publikums etwas niveauvoller. Bei einigen Mädels hatte ich aber den Eindruck, dass sie schon etwas wählerisch bezüglich der Männer waren. Aber vielleicht liege ich ja wirklich falsch.

    Im Dezember bin ich noch einmal in Angeles. Dann werde ich neue Erfahrungen machen und vielleicht den einen oder anderen Eindruck relativieren.

    Noch eine Anmerkung: Persönlich schätze ich gepflegte Huren, die zudem einen gewissen Stil bei ihrer Kleidung haben. (Darf auch "nuttig" sein, wenn es passt.) Andererseits versuche ich selbst auf mein Äußeres zu achten - auch bei der Kleidung. Einige Male war ich in der Ukraine. In einem Mallorca-Ballermann Outfit bekommt man sogar im heißen Odessa selten(er) einen Stich bei den Huren - obwohl man als Ausländer eigentlich ein guter Bezahler ist. Das gefällt mir, weil man so auch als potentieller Kunde ein Stück gefordert ist. Dabei liegt das Bruttoinlandsprodukt (pro Kopf) in der Ukraine übrigens nicht höher als auf den Philippinen. In Angeles dagegen scheint es meist ziemlich egal zu sein, wie ich als potentieller Kunde auftrete …
     
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  10. Nebulon

    Nebulon Gold Member

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    Hast Du gut beobachtet und liegst genau richtig :tu:

    Vermutlich kannst Du dort noch eine Menge entdecken, aber irgendwann hast Du dort alles sehenswerte durch. In Angeles tut sich nicht viel - was die meisten Touristen dort zu schätzen wissen :mrgreen:

    Ja, Frauen die Geld für Sex nehmen sind Huren, Nutten, Prostituierte, usw. Aber mit diesem Wortschatz tust Du Dir auf den Phils keinen Gefallen - und hier im Forum auch nicht wirklich. Die Mädels dort sehen sich nämlich nicht so und wollen weder so behandelt, noch betitelt werden. Aber mit einem schicken Outfit machst Du natürlich auch dort bei den Mädels Extra-Punkte :yes:
     
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