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Allgemeine Frage Diskussion:(Reise-) Krankenversicherungspflicht in TH

 
       #2  

blacky12

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es würde noch sinn machen, wenn man von jeden rentner,der in TH lebt,auch eine KV vorzeigen muss
Wart's nur ab, genau das ist ja derzeit bereits bis zu einer Regierungsvorlage gediehen u. wird demnächst sicherlich auch irgendwie durchgezogen: Da hat die Lobby der TH- Versicherer ganze Arbeit geleistet u. wird hier (mit-) profitieren!
 
 
 
 
       #3  

cnb1806

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Wart's nur ab, genau das ist ja derzeit bereits bis zu einer Regierungsvorlage gediehen u. wird demnächst sicherlich auch irgendwie durchgezogen: Da hat die Lobby der TH- Versicherer ganze Arbeit geleistet u. wird hier (mit-) profitieren!
Vielleicht auch auf unbezahlten Rechnungen sitzen geblieben die letzten Jahre? Einem nackten Mann kannst schliesslich in keine Tasche greifen..Sind ja hier im Forum auch ein paar Kandidaten die meinen sie koennten alles selbst zahlen und brauchen/wollen keine Versicherung
 
 
 
 
       #4  

KingPing

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Da hat die Lobby der TH- Versicherer ganze Arbeit geleistet
Es gibt zwei Versicherungen, die wirklich sinnvoll sind, einmal die Haftpflichtversicherung und zum anderen die Krankenversicherung.

Und es geht bestimmt nicht von den Versicherern aus, sondern mehr von den Krankenhäusern, die auf den Kosten sitzen bleiben. Und da kommen schon mal 3-, wenn nicht sogar 4-stellige Millionenbeträge ins Spiel.

Ich lag letztes Jahr mit einer Lebensmittelvergiftung in Hua Hin 6 Tage im Krankenhaus, Kosten über 50.000 Baht. Im Jahr 2009 lag meine Frau 3 Wochen im Krankenhaus, Erst- und Notversorgung 40.000 Baht, 3 Wochen dann noch einmal mit knapp 300.000 Baht.

Und Rentner sind halt Menschen in einem Alter, in dem schon mal öfter was passieren kann.

Meiner Meinung nach sollte auch eine Einreisevorschrift greifen, die eine Reisekrankenversicherung als Bedingung hat. Wer keine vorweisen kann, darf nicht rein.
 
 
 
 
       #5  

riva

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es würde noch sinn machen, wenn man von jeden rentner,der in TH lebt,auch eine KV vorzeigen muss
Dafür müsste es internationale Standards und Richtlinien bei KV geben. Man sieht ja schon wie schwer man sich tut den deutschen Führerschein anzuerkennen. Wie soll das dann erstmal mit Krankenversicherungen funktionieren? Da reicht es nicht irgendein Gesetz aus dem Ärmel zu schütteln und die Behörden können so ein Gesetz dann gar nicht umsetzen. Sieht man doch bei vielen Gesetzen in Thailand aber auch in vielen anderen Ländern. Ist immer so einfach gesagt. Und damit meine ich zunächst nur Menschen die dort befristet über einen längeren Zeitraum wohnen wollen. Urlauber die visafrei einreisen lassen sich noch wesentlich schwieriger kontrollieren. Wenn man überhaupt wüsste was man genau kontrollieren will.

Das Thema hatten wir aber schon oft hier und ich glaube es gibt nicht wirklich neue Argumente. Poppt halt immer wieder auf.
 
 
 
 
       #6  

greoj

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Es gibt zwei Versicherungen, die wirklich sinnvoll sind, einmal die Haftpflichtversicherung und zum anderen die Krankenversicherung.


Und es geht bestimmt nicht von den Versicherern aus, sondern mehr von den Krankenhäusern, die auf den Kosten sitzen bleiben. Und da kommen schon mal 3-, wenn nicht sogar 4-stellige Millionenbeträge ins Spiel.

Ich lag letztes Jahr mit einer Lebensmittelvergiftung in Hua Hin 6 Tage im Krankenhaus, Kosten über 50.000 Baht. Im Jahr 2009 lag meine Frau 3 Wochen im Krankenhaus, Erst- und Notversorgung 40.000 Baht, 3 Wochen dann noch einmal mit knapp 300.000 Baht.

Und Rentner sind halt Menschen in einem Alter, in dem schon mal öfter was passieren kann.

Meiner Meinung nach sollte auch eine Einreisevorschrift greifen, die eine Reisekrankenversicherung als Bedingung hat. Wer keine vorweisen kann, darf nicht rein.
Und wer sollte das kontrollieren? Ob nan eine hat? Der immi beamte kann wahrscheinlich nicht 20 Sprachen
 
 
 
 
       #7  

gabbiano

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Und wer sollte das kontrollieren? Ob nan eine hat? Der immi beamte kann wahrscheinlich nicht 20 Sprachen
Also bitte..dann verlangen sie einfach eine amtliche Uebersetzung. Das ist nun wirklich nicht deren Problem. Amtssprache in Thailand ist eben Thai..
 
 
 
 
       #8  

KingPing

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Und wer sollte das kontrollieren?
Das wäre lediglich eine Formalie. Entweder Vorlage eines Versicherungsscheins auf Englisch bei Einreise, oder im Vorfeld entweder beim Ticketkauf oder beim Check-in am Airport. Letzteres wäre die bessere Lösung.
 
 
 
 
       #9  

riva

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@KingPing aber es gibt keinen internationalen Standard für einen Versicherungsschein für Krankenversicherungen. Und es gibt auch nicht "die" Krankenversicherung. Deckungssummen und in welchen Fällen eine Versicherung für was zahlt sind von Versicherung zu Versicherung oder zumindest von Land zu Land unterschiedlich. Ein Immi Beamter oder die Airline sind ja keine Versicherungsfachleute. Da müssten klare Regeln her und das international und nicht für jedes Land individuell. Und die wird es nicht geben.

@gabbiano, jetzt stell dir mal vor du bist Vielreisender und brauchst pro Jahr 20 verschieden Übersetzungen. Zudem weißt du nicht in welches Land du kurzfristig reisen wirst und eine Übersetzung dauert Zeit. Aber auch wenn die Übersetzung nicht das Problem wäre so gibt es immer noch die Hürden die ich oben aufgeführt habe.

Letztendlich kann jedes Land der Welt solche Probleme haben. Fallen für ein Land unverhältnismäßig hohe Kosten an und diese werden von Besuchern eines speziellen Landes verursacht so gibt es den Weg dies über die Botschaft zu regeln. Es kann sich dabei ja nicht nur um Krankenkosten handeln.
 
 
 
 
       #10  

KingPing

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aber es gibt keinen internationalen Standard für einen Versicherungsschein für Krankenversicherungen.
Das ist mir schon klar. Die von mir aufgezeigte Lösung findet im Vorfeld statt und jeder Reisende muss sich im Vorfeld um alle erforderlichen Dokumente, die für seine Reise erforderlich sind, kümmern. Wenn du am Check-in stehst, wird überprüft, ob du ein Visum hast, falls benötigt. Hast du es nicht, wird der Transport verweigert. Kannst du keinen Versicherungsnachweis vorlegen, wird der Transport verweigert. Klar, ich verstehe, dass das bei jeder Versicherung in Bezug auf die Bedingungen anders sein kann, aber das wäre letztendlich auch lediglich ein formales, organisatorisches Problem, den Vorgang zu normieren.

Letztendlich ist es ja im Sinne des Reisenden und für mich lediglich ein Gedankenspiel, da es mir nicht im Traum einfallen würde, vorsätzlich auf eine RKV zu verzichten.
 
 
 
 
       #11  

kelle

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@KingPing aber es gibt keinen internationalen Standard für einen Versicherungsschein für Krankenversicherungen. Und es gibt auch nicht "die" Krankenversicherung. Deckungssummen und in welchen Fällen eine Versicherung für was zahlt sind von Versicherung zu Versicherung oder zumindest von Land zu Land unterschiedlich.
Das sollte wohl das geringste Problem sein. Wenn die Mädels ein Schengenvisum wollen benötigen sie eine Krankenversicherung mit mindestens 30.000 € Deckung. Der Rest ist egal. So könnte Thailand das auch machen.
 
 
 
 
       #12  

KingPing

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Wenn die Mädels ein Schengenvisum wollen benötigen sie eine Krankenversicherung
Stimmt, allerdings liegt da die Problematik etwas anders. Unsereins benötigt ja nicht unbedingt ein Visum, für 30 Tage gibt es den Stempel am Airport. Deshalb ist es naheliegend, dies schon als Bedingung an ein Ticket zu knüpfen.
 
 
 
 
       #13  

kelle

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Stimmt, allerdings liegt da die Problematik etwas anders. Unsereins benötigt ja nicht unbedingt ein Visum, für 30 Tage gibt es den Stempel am Airport. Deshalb ist es naheliegend, dies schon als Bedingung an ein Ticket zu knüpfen.
Trotzdem geht das so.
Du willst ein Jahres Visum etc. Bring eine Versicherung mit Summe X Deckung.
Da die Leute sich ja eh alle 90 Tage melden müssen, müssen sie das dabei auch immer wieder vorweisen.

Oder aber Thailand bietet selbst eine Versicherung. Dann legen sie die Inhalte und natürlich auch den Preis fest. Alle Expats müssen die dann monatlich oder wie auch immer bezahlen. Ansonsten erlischt ihr Visum.
Eigentlich ist das nicht schwer. Selbst dabei könnte man verschieden Klassen anbieten so das der Expat selbst wählen kann was das alles beinhaltet.
 
 
 
 
       #14  

KingPing

V.I.P
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@kelle Sicher, es gibt viele Möglichkeiten, die Reisenden dazu zu bringen, nur versichert ins Land zu kommen. Letztendlich ist es nur eine Frage der Organisation. Die Problematik für Expats ist da wohl nur das kleinste Problem. Der große Brocken liegt bei den ab 2020 erwarteten 50 Millionen Kurzzeittouristen, die ins Land kommen. Und da sehe ich den gangbarsten Weg die Kopplung an den Kauf eines Tickets oder die Versicherung direkt und seitens der Airline mit dem Ticket zu verbinden. Erstattung erfolgt mit dem Nachweis einer bestehenden Versicherung. Wir reden hier von Beträgen in Deutschland um die 20 Euro..

Ich belasse es mal dabei. Mal sehen, wie sich die Situation entwickelt.
 
 
 
 
       #15  

kelle

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@KingPing die Diskussion wurde ja durch den Artikel in der Zeitung in der es um Expats ging gestartet.

Ich habe z. B. eine Reise-Krankenversicherung die ich jährlich bezahle.
Warum sollte ich mir dann noch zusätzlich eine bei der Airline kaufen?

Und was die Touristenzahlen angeht spinnen die doch eh.
Es werden immer mehr nur sieht man kaum noch welche.
 
 
 
 
 
       #17  

riva

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Bei Visas die über die Botschaft beantragt werden wäre so etwas denkbar. Dann hätten die Botschaften aber mehr Arbeit. Ob sich das rechnet weiß niemand. Für Reisende die kein Visa benötigen kann man nicht die Airlines in die Pflicht nehmen. Zum einen wird nicht nur über den Luftweg eingereist und zum anderen hinkt der Vergleich zur Visakontrolle welche durch die Airlines durchgeführt werden. Das geschieht ja nur zum eigenen Schutz weil die Airlines sonst verpflichtet wären die Passagiere auf eigene Kosten ausfliegen zu lassen. Die eigentliche Kontrolle der Visas geschieht bei der Einreise durch die Immigration. Eine Versicherung müsste also auch durch eine Behörde bei der Einreise kontrolliert werden. Eine nachträgliche Verrechnung Zwangsversicherung mit freiwilliger Versicherung halte ich für absolut undenkbar weil viel zu teuer.

Wir sollten auch nicht immer im Tunnel auf DACH-Thailand schauen. Ausländer sorgen in der ganzen Welt für Kosten in Ländern wo sie zu Besuch sind. Zum anderen sollte man auch Bedenken, dass Personenverkehr, Handel usw. ja meist bilateral verhandelt wird. Erschwert Thailand die Einreise ins eigene Land so ist es sehr wahrscheinlich, dass dies für thailändische Bürger im Ausland auch der Fall sein wird. Da will sich auch keine Regierung unpopulär machen wenn die Familie im Isaan für den kleinen Grenzverkehr nach Laos plötzlich 20 € im Jahr berappen soll. Und sicher kann man auch für alles mögliche Ausnahmen machen. Ausnahmen kosten aber nochmal zusätzliches Geld in der Administration.
 
 
 
 
       #18  

kelle

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Bei Visas die über die Botschaft beantragt werden wäre so etwas denkbar.
Da es bei dem Artikel ja um Expats ging hat sich meine Aussage auch nur auf diese bezogen.
Und da wäre dein Vorschlag sinnvoll und Umsetzbar.

Für Reisende die kein Visa benötigen kann man nicht die Airlines in die Pflicht nehmen. Zum einen wird nicht nur über den Luftweg eingereist und zum anderen hinkt der Vergleich zur Visakontrolle welche durch die Airlines durchgeführt werden. Das geschieht ja nur zum eigenen Schutz weil die Airlines sonst verpflichtet wären die Passagiere auf eigene Kosten ausfliegen zu lassen. Die eigentliche Kontrolle der Visas geschieht bei der Einreise durch die Immigration. Eine Versicherung müsste also auch durch eine Behörde bei der Einreise kontrolliert werden. Eine nachträgliche Verrechnung Zwangsversicherung mit freiwilliger Versicherung halte ich für absolut undenkbar weil viel zu teuer.
Das stimmt ich stelle mir gerade vor wie dies Verrechnung gehandhabt werden sollte. Ich bezahle jährlich um die 200 €. Müsste sich dann die Immigration, Fluggesellschaft oder wer auch immer sich mit meiner Versicherung in Verbindung setzten und das Geld an die überweisen. Oder müsste ich dann noch Geld an meine Versicherung bezahlen.
Ich sehe das wie du. Das wäre Quatsch.
 
 
 
 
       #19  

rudi1949

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Geht leider nicht, muss eine offizielle Rente sein.
Es muss nicht nur Rente sein. Jedes monatliche Einkommen zählt und wird auch so von der Botschaft bestätigt. Oder macht das die Schweizer Botschaft nicht? Ich lasse mir seit über 10 Jahren mein Einkommen in der Gesamthöhe jährlich von der deutschen Botschaft bestätigen und hatte nie Probleme (ohne dass ich das Geld erst auf ein Thaikonto überwiesen habe). Eine monatliche Überweisung auf ein Konto ohne anerkanntem Herkunftsnachweis zählt allerdings nicht als Einkommen. Wie von gabbiano richtig geschrieben "geht leider nicht".
Und nach diesem veröffentlichten Text ändert sich für mich auch weiterhin erst mal nichts.
 
 
 
 
       #20  

cnb1806

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Thailand sollte, wenn es dazu kommt, dann sich ein Beispiel an Schengen nehmen und eine Mindestdeckungssumme (nein keine Summe damit ihr die BR girls decken koennt ihr Hengste) bestimmen.

30 Tage Stempel = Summe x (ohne Vorerkrankungen)
1 Year Non O = Summe y (ohne Vorerkrankungen) Summe z (mit)
1 Year Non B = entfaellt da ja ueber den Arbeitgeber mitversichert (Grundversicherung), je nach Vertrag ist ja schon eine private mit bei.
 
 
 
 
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