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Ein Platz an der Sonne - Homeoffice weltweit

        #1  
M

Member

Weil wir an verschiedenen Stellen immer mal wieder über Homeoffice im Ausland diskutieren, versuche ich hier mal einen allgemeinen Thread zu dem Thema zu starten. Auch wenn ich mit einem IT-Bezug anfange, kann der Thread gerne alle Aspekte wie z.B. Rechtliches, Einkommen, Besteuerung, KV usw. abdecken. Ich habe ihn in der Technik Ecke platziert, weil er sich keiner Region (Thailand, Afrika) zuordnen lässt und er auch nicht auf die Off Topic Halde gehört, weil das Thema sicherlich für viele Spaßtouristen weiterhin an Bedeutung zunehmen wird.

Homeoffice dem Arbeitgeber verheimlichen?

Member hat gesagt:
Leute, warum erst schlafende Hunde wecken?
Glaubt Ihr wirklich, er hat seinen Boss erst gefragt?

Wenn jemand früher eine „Geschäftsreise“ nach Pattaya plante, hat er doch auch nicht seine eifersüchtige Ehefrau gefragt, was sie davon hält…

Member hat gesagt:
Ja solange man operativ tätig ist, kann man in vielen Fällen egal von wo auch immer arbeiten.
Wenn ich das könnte würde ich das sofort machen. Leider ist mir das nicht gegeben. Nur Home Office ist für viele halt nicht möglich. Ab und zu muss man auch mal presents zeigen.
Man kann halt die gewerblichen Kollegen nicht presents verordnen und selber gar nicht anwesend sein. Ich denke das dies bei vielen so ist. Home Office ja, jedoch spontane anlasbezogene presents Present ist unumgebar.

Member hat gesagt:
Home Office schön und gut, aber Mal schnell nach Pattaya jetten und dem Chef nichts sagen. 🤔

Ich habe das öfters gemacht als ich noch malocht habe, wurde aber einige Male angerufen und musste dann in wenigen Stunden im Office sein. Mein Glück, daß das Office in Bangkok war.

Die meisten Home Officeler die ich kenne, müssen 1x die Woche schon im Office antreten.

Ich hoffe es ist für alle OK, dass ich die Posts aus dem Orakel hier hinkopiert habe.

Auch wenn es der Arbeitgeber nicht unbedingt darf, so kann er schon Kenntnis über euren Standort erfahren (oder zumindest der Admin). Ich denke mal die meisten nutzen Office 365 oder ähnliche Software um kollaborativ zu arbeiten. Ohne zweiten Faktor sollte gerade so eine Software nicht mehr genutzt werden. Und da liegt das Problem. Meist sind die Systeme so konfiguriert, dass ihr nicht ständig, sondern bei besonderen Auffälligkeiten nach dem zweiten Faktor gefragt werdet. Das kann zum Beispiel aufgrund eures Standortes, außerhalb DACH sein. Der Standort wird nicht alleine aus der IP-Adresse gezogen, ein VPN nach DACH stellt also nicht unbedingt eine Lösung dar. Natürlich gibt es auch dazu Tricks, die dürft ihr aber vielleicht nicht anwenden und dauerhaft sind sie evtl. nicht wirklich komfortabel.

Es gibt genug Berufsgruppen die nutzen solche Enterprise Software nicht und ihr seid evtl. mehr oder weniger als Einzelkämpfer unterwegs. Auf die trifft das natürlich nicht zu.
 
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        #2  
M

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Das eine ist die technische/ handling Thematik für mich.... das andere die Rechtliche...🤷‍♂️

Erlaubt der AG Homeoffice. In welchem Rahmen (begrenzt auf Standorte, wie z.B die eigene Wohnung, der Heimatort, Deutschland, etc.) wie sieht es mit dem Direktionsrecht des AG aus. Kann er die Homeoffice bestimmen ? Kann er Homeoffice einschränken?

Ich denke bei Programmieren, die für Unternehmen und der Projekte zuarbeiten dürfte es klarer sein ( sind das dan nicht eigentlich schon Selbständige, Freelancer?)....

Edit

Ich persönlich würde es sehr interessant finden wenn du / wir das etwas aufschlüsseln könnten, auch wenn es für mich leider wohl (noch) nicht in Frage kommt🤷‍♂️👍😊
 
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        #3  
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        #4  
M

Member

Mein AG erlaubt HomeOffice und ich dürfte in Absprache mit dem Chef sogar 2 Wochen HomeOffice vom Strand oder Quarantäne Hotel machen,
wenn ich dies mit meinem Urlaub verknüpfen würde und ich zur deutschen "Kernarbeitszeit" zw. 9 und 15 Uhr online wäre.
Wäre in der Karibik für mich scheiße, aber von Afrika/Asien aus würde es gehen
 
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        #5  
M

Member

Member hat gesagt:
Wäre in der Karibik für mich scheiße, aber von Afrika/Asien aus würde es gehen

Ja leider ... ich müsste dann auch um 2 Uhr nachts aufstehen ... technisch wäre es kein Problem 14 Tage HomeOffice in Lateinamerika zu machen ... bloß blöde Zeit
 
 
        #6  
M

Member

Mein AG erlaubt fast unbegrenzt Homeoffice - von deutschem Boden aus -
Ende der Geschichte!

Hatte auch mal 2 Tage aus Thailand gearbeitet. Das war dann, wie ich im Nachhinein erfahren habe, nicht zulässig. die Kollegen haben mich aber nicht verpetzt.
 
 
        #7  
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Member

Member hat gesagt:
Erlaubt der AG Homeoffice. In welchem Rahmen (begrenzt auf Standorte, wie z.B die eigene Wohnung, der Heimatort, Deutschland, etc.) wie sieht es mit dem Direktionsrecht des AG aus. Kann er die Homeoffice bestimmen ? Kann er Homeoffice einschränken?

Ich denke bei Programmieren, die für Unternehmen und der Projekte zuarbeiten dürfte es klarer sein ( sind das dan nicht eigentlich schon Selbständige, Freelancer?)....

Fragen ohne Ende... Da gebe ich dir recht. Ich bin auch kein Experte auf dem Gebiet, sondern habe höchstens nur Teilwissen.

Programmierer können die unterschiedlichsten Anstellungsverhältnisse haben. Auch wenn sie nur für einen AG arbeiten, sind sie oft freiberuflich tätig. Dann können sie wesentlich freier entscheiden. Wenn sie fest angestellt sind, dann arbeiten auch viele ausschließlich vom Homeoffice. Für sie ist es ein Goodie wenn sie zeitweise einen Arbeitsplatz in der Firma nutzen können. Andere AG bieten Co-Workingspaces an oder bezahlen diese. Dann ist es sogar denkbar wenn der AG sich an den Reisekosten nach Barbados beteiligt, damit der Angestellte "vernünftig" arbeiten kann.

Member hat gesagt:
Da es dabei ja nicht nur die Sicht des Heimatlandes mit Arbeitgeber gibt,
sondern auch die legale/steuerliche Sicht Thailands,
verlinke ich mal einen anderen Beitrag im Thema 'Mal ne blöde Frage zum Verdienst Lebensunterhalt''
Thailand - Mal ne blöde Frage zum Verdienst Lebensunterhalt - Page 8 - Thailand - Asienforum

Laienhafte Meinung: ich würde das Homeoffice in Thailand als analog zu Case 6 betrachten

Ist auch meine Meinung. Aber viele Länder sehen das nicht so. Ich glaube da muss noch ein großes Umdenken passieren. Die Länder müssen die Homeoffice-Menschen als wertvolles Gut erkennen. Sie geben Geld im Land aus und kosten dem Staat relativ wenig. Dann sind wir schnell beim Thema Versicherungen. Gerade beim Thema Krankenversicherung müsste es bessere Angebote globaler Versicherungskonzerne geben. Die haben das auch noch nicht erkannt.

Member hat gesagt:
Mein AG erlaubt HomeOffice und ich dürfte in Absprache mit dem Chef sogar 2 Wochen HomeOffice vom Strand oder Quarantäne Hotel machen,
wenn ich dies mit meinem Urlaub verknüpfen würde und ich zur deutschen "Kernarbeitszeit" zw. 9 und 15 Uhr online wäre.
Wäre in der Karibik für mich scheiße, aber von Afrika/Asien aus würde es gehen

Member hat gesagt:
Ja leider ... ich müsste dann auch um 2 Uhr nachts aufstehen ... technisch wäre es kein Problem 14 Tage HomeOffice in Lateinamerika zu machen ... bloß blöde Zeit

Das ist ein großes Thema. Vor allem, wenn man nicht für einen multinationalen AG arbeitet. Ansonsten ist dieser es ja gewohnt, dass die Arbeitnehmer in unterschiedlichen Zeitzonen arbeiten.
 
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        #8  
M

Member

Abgesehen von rechtliche Aspekten hört sich Homeoffice im Paradies immer so schön an.
Ich bin ja selbstständig und war von Dezember 20 - Juni 21 in Thailand.

Ich bin aber zwiegespalten, ob es das richtige Arbeitsumfeld für mich ist.

Wenn man wirklich produktiv arbeiten will / muss, braucht man schon relativ viel Eigenmotivation, einen strukturierten Alltag und auch eine Wohnung bzw. ein Haus, in dem man sich einen richtigen Arbeitsplatz einrichten kann.
Gerade wenn im Büro bzw. Daheim einen gutausgestatteten Schreibtisch (ergonomischer Bürostuhl, ein oder mehrere Bildschirme usw.) hat, macht das ständige Arbeiten auf dem Laptop am Küchentisch in einem Condo nicht sonderlich viel Spaß.

Bis ich den für mich passenden Rhythmus gefunden hab, hat es bestimmt 6-8 Wochen gedauert. Erstmal 2 Wochen Urlaub, dann im falschen Condo gewohnt usw.
Obwohl ich schon etliche Male zuvor in Thailand war, hatte ich gerade in den ersten Wochen das Gefühl, etwas zu verpassen. Die Verlockungen sind nun mal groß...

Wenn ich wieder für längere Zeit nach Thailand fliege, werd ich definitiv ein Haus auf Phuket oder Samui mieten. Homeoffice in Pattaya oder Bangkok fand ich stressiger als Daheim.

Das hängt natürlich auch vom Typ ab. Wenn man aber tatsächlich Leistung bringen muss, sollte einem schon klar sein, worauf man sich einlässt.
 
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        #9  
M

Member

Member hat gesagt:
Abgesehen von rechtliche Aspekten hört sich Homeoffice im Paradies immer so schön an.
Ich bin ja selbstständig und war von Dezember 20 - Juni 21 in Thailand.

Ich bin aber zwiegespalten, ob es das richtige Arbeitsumfeld für mich ist.

Wenn man wirklich produktiv arbeiten will / muss, braucht man schon relativ viel Eigenmotivation, einen strukturierten Alltag und auch eine Wohnung bzw. ein Haus, in dem man sich einen richtigen Arbeitsplatz einrichten kann.
Gerade wenn im Büro bzw. Daheim einen gutausgestatteten Schreibtisch (ergonomischer Bürostuhl, ein oder mehrere Bildschirme usw.) hat, macht das ständige Arbeiten auf dem Laptop am Küchentisch in einem Condo nicht sonderlich viel Spaß.

Bis ich den für mich passenden Rhythmus gefunden hab, hat es bestimmt 6-8 Wochen gedauert. Erstmal 2 Wochen Urlaub, dann im falschen Condo gewohnt usw.
Obwohl ich schon etliche Male zuvor in Thailand war, hatte ich gerade in den ersten Wochen das Gefühl, etwas zu verpassen. Die Verlockungen sind nun mal groß...

Wenn ich wieder für längere Zeit nach Thailand fliege, werd ich definitiv ein Haus auf Phuket oder Samui mieten. Homeoffice in Pattaya oder Bangkok fand ich stressiger als Daheim.

Das hängt natürlich auch vom Typ ab. Wenn man aber tatsächlich Leistung bringen muss, sollte einem schon klar sein, worauf man sich einlässt.
Hängt auch davon ab, ob du vorher schon komplett eigenständig gearbeitet hast. Dann fällt es sicherlich einfacher, das auch im Ausland zu tun. An Orten wie Pattaya, könnte ich allerdings auch keine Motivation fürs Arbeiten aufbringen.

Hätte es vor 20 Jahren schon die Möglichkeit gegeben, hätte ich es vermutlich gemacht. Damals habe ich programmiert und bereits gutes Geld verdient. Wären bestimmt tolle Erfahrungen gewesen. Auf der anderen Seite bremst man seine "Karriere" sehr wahrscheinlich damit aus. Ohne netzwerken kommt man im Betrieb oder als Selbständiger nicht wirklich weiter. Und das geht halt nicht so gut Remote.
 
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        #10  
M

Member

Member hat gesagt:
Gerade beim Thema Krankenversicherung müsste es bessere Angebote globaler Versicherungskonzerne geben. Die haben das auch noch nicht erkannt.
Die Frage ist, ob das wirklich globalen Versicherungskonzerne sein müssen...

Gerade vorige Woche von so einem Fall bei nicht globalen Konzern gehört:
32 Jahre - 760€ für 12 Monate Auslandskrankenversicherung.
... und der ist sogar Frührentner mit einer chronischen Erkrankung

Member hat gesagt:
Ansonsten ist dieser es ja gewohnt, dass die Arbeitnehmer in unterschiedlichen Zeitzonen arbeiten.
Normalerweise online-meetings aber nicht 2 Uhr nachts. Und oft am Headquarter-Standort ausgerichtet.
Deutschland liegt da recht bequem in der Mitte, die Amis müssen früh raus, die "Asiaten" sich noch spätabends einwählen.

Ist beim Homeoffice in Corinna-Zeiten aber weniger relevant - man muss natürlich zur deutschen Kernzeit präsent sein.

Member hat gesagt:
Wären bestimmt tolle Erfahrungen gewesen. Auf der anderen Seite bremst man seine "Karriere" sehr wahrscheinlich damit aus. Ohne netzwerken kommt man im Betrieb oder als Selbständiger nicht wirklich weiter. Und das geht halt nicht so gut Remote.

Das würde ich zu normalen Zeiten voll unterschreiben!
Falls jedoch aufgrund der x-ten "Welle" die AN eh fast alle nachhause geschickt werden und im Büro möglichst jegliche Kontakte unterbleiben sollen, wird es für die meisten eher irrelevant.
Wie es sich im Senior Level darstellt, ist allerdings eine andere Frage ...
 
 
        #11  
M

Member

Es wäre schon mal viel damit getan, wenn der Anspruch auf Home-Office, egal in welcher Form, gesetzlich verankert wäre.

Ist wohl noch Zukunftsmusik, aber es wird definitiv kommen. Ob allerdings über die Grenzen der EU hinaus, das wage ich mal für die nächsten 10 Jahre zu bezweifeln.
 
 
        #12  
M

Member

Member hat gesagt:
Es wäre schon mal viel damit getan, wenn der Anspruch auf Home-Office, egal in welcher Form, gesetzlich verankert wäre.
Das wäre schön, aber für mich nicht ausreichend. Ohne Zustimmung des AG würde ich NIEMALS Homeoffice im Ausland machen. Es muss nur das Notebook geklaut oder zerstört werden und schon steht man ziemlich blöde ohne VPN zu SAP etc. da. Mal schnell beim Arbeitgeber ein Ersatzgerät holen geht nun mal nicht.
 
 
        #13  
M

Member

Die Krux ist doch ähnlich wie früher beim den Langzeitarbeitslosen und dem Arbeitsamt.
Man kann tun was man will egal wo solange man bei einem kurzfristig anberaumten Termin auch persönlich antreten kann.

Das geht innerhalb Deutschlands, eventuell noch im naheliegenden Ausland. Aber wenn man in Asien ist, wird es sehr schwierig sein, am nächsten Tag beim AG auf der Matte zu stehen.
Kann mir auch nur schwer vorstellen, daß es viele AG gibt, die begeistert sind, wenn der AN beantragt das Home Office aus Pattaya zu betreiben.
Ich wäre es als AG sicherlich nicht....
 
 
        #14  
M

Member

Es dürfte auch steuerrecht Probleme geben, wenn der AN mehr als 180 Tage im Ausland ist und damit DACH nicht mehr der Hauptwohnsitz ist. Vor allem dann, wenn er die Zeit immer in demselben Land verbringt. Kriegen die dortigen Behörden davon Wind und man ist nicht korrekt gemeldet, hat die Firma schnell Post und das wird dann unangenehm. Daher wird man als Angestellter kaum die offizielle Erlaubnis bekommen, HO dauerhaft im Ausland zu machen. Die Lösung wäre ein Änderungsvertrag zu lokalen Bedingungen (falls die Firma eine Niederlassung dort hat), aber der ist mit Sicherheit schlechter als das was man vorher hatte.

Das Phänomän ist noch zu neu und betraf bisher zu wenige Digital Nomads, um einheitliche Regelungen zu schaffen. Vielleicht ändert sich das in der Zukunft. Dann hätte Corona wenigstens etwas Gutes gehabt.
 
 
        #15  
M

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Member hat gesagt:
Es wäre schon mal viel damit getan, wenn der Anspruch auf Home-Office, egal in welcher Form, gesetzlich verankert wäre.

Ist wohl noch Zukunftsmusik, aber es wird definitiv kommen. Ob allerdings über die Grenzen der EU hinaus, das wage ich mal für die nächsten 10 Jahre zu bezweifeln.
Das stelle ich mir schwierig vor, weil man sehr viele Ausnahmeregeln formulieren müsste. Dahinter kann sich dann wieder fast jeder AG verstecken. Das bedeutet Klagen, Verwaltungsaufwand usw.

Homeoffice lässt sich (leider) nicht in jedem Job anwenden, und das muss glaube ich akzeptiert werden. Wenn man jetzt die Schule abschließt und die Vorstellung hat gerne später Homeoffice zu machen, dann wird man sich in einem entsprechenden Beruf ausbilden lassen müssen und danach den AG suchen.

Ich denke AG müssen selber davon überzeugt sein, dass sie selber einen Nutzen davon haben. Sonst bringt das nichts.

Es muss ja auch nicht immer Asien oder die Karibik sein. Die Kanaren sind auch schön im Winter. Auch wenn wir dort weniger unserem Hobby nachgehen können.
 
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