Real Story Fons Verführung

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Fons Verführung
Die Hälfte meines Aufenthaltes in Pattaya war bereits vorüber und der Zeitpunkt meines zweiten geplanten Trips nach Angeles rückte immer näher. Ich dachte an die zauberhafte Natty, dieses grazile Mädchen aus Prachuap Kirikan, das mir vor meinem ersten Trip nach Angeles Gesellschaft geleistet hatte. Natty war eine recht spontane Zufallsbekanntschaft, auch wenn man davon ausgehen kann, dass so etwas gerade in Pattaya fast ausgeschlossen ist.

Ich habe in Pattaya einen Deutschen getroffen, den ich in einem Forum kennengelernt habe. Er hatte seine Leidenschaft in der Fotografie gefunden, ähnlich wie ich selbst. Leider ist die Fotografie mangels Zeit und einem anstrengenden, aber positiv ausgefüllten Berufsleben etwas in den Hintergrund getreten. Ich nutzte vor allem die Zeit in Thailand dazu, hier und da einmal ein paar Fotos zu schießen, allerdings mehr halbherzig denn engagiert.

Eine gewisse Trägheit hatte sich bei mir eingenistet, der Müßiggang eines täglich, oder besser gesagt, nächtlich orientierten Lebens, immer auf der Suche nach dem Mädchen der Nacht, mit dem ich eine nette Zeit zu verbringen hoffte. Mit Uwe bin ich dann auch die eine oder andere Nacht um die Ecken gezogen. An besagtem Abend waren wir zusammen im Red Car, auch bekannt als Walking Street Disco, meiner bevorzugten Anlaufstation für eine lange Nacht. Es war einer der wenigen Abende, an dem ich nicht direkt fündig geworden bin. Zwar gab es genug Mädchen, die mir immer wieder auffordernde Blicke zuwarfen oder auch den Kontakt zu mir suchten, aber irgendwie war ich bei diesen Ladies so ziemlich unschlüssig, ein Gefühl, auf dass ich stets hörte. Es war wohl gegen 1 Uhr, als wir uns entschlossen hatten, die Location zu wechseln, das Insomnia war unser nächstes Ziel. Etwa zeitgleich verließen auch zwei Mädchen die Walking Street Disco, gingen vor uns und ich bewunderte insgeheim die tolle Figur des Mädchens, das direkt vor mir lief. Mich faszinierte vor allem ihr Gang. Sie wusste, wie man in hochhackigen Schuhen richtig läuft. Wenn ich mir manchmal ansehe, wie einige Mädchen in ihrem Outfit durch die Gegend latschen, dann graust es mir zuweil. Sie haben eigentlich alles das, was ein Mädchen von der breiten Masse in Pattaya abheben lässt, eine tolle Figur mit teils ausgeprägten Proportionen, ein hübsches Gesicht und wallendes Haar. Aber wenn sie dann laufen, sieht das nur noch schrecklich aus, zumindest für einen Ästheten wie mich, der ein Mädchen nicht nur nach dem Aussehen, sondern nach dem Gesamteindruck beurteilt. Es ist so ein merkwürdiger Knickstelzengang mit nach außen gestellten Füßen und watscheln wäre wohl der richtige Ausdruck für diesen Fortbewegungsstil.

In der Disco war sie mir zuvor nicht aufgefallen. Aber jetzt faszinierte mich schon ihr Gang. Wie ein Model auf dem Laufsteg schritt sie dahin, und ich starrte ihr sekundenlang hinterher, bis sie den Treppenabsatz zur Walking Street erreicht hatte. Ich war unwillkürlich etwas schneller gegangen und hatte zu ihr aufgeschlossen. Sie betrat die Walking Street und wandte sich nach links. Ich sah ihr Profil und in dem Moment wandte sie mir ihr Gesicht zu und sofort erschien ein Strahlen und sie lächelte mich offen an. Meine Reaktion kam fast automatisch und ich erwiderte mit gleicher Mimik. Sie machte einen Schritt auf mich zu und hakte sich bei mir ein. Der kurze, stumme Dialog zwischen uns beiden bedurfte keiner Worte.

"How are you, nice to meet you again!"

Sie sprach dies mit einer Überzeugung in ihrer Stimme, die mich erst einmal in ein tiefes Loch versunkener Erinnerungen fallen ließ, auf der kurzen und verzweifelten Suche nach einem Gesicht, das dem ihren glich. Aber so sehr ich mich auch bemühte, ich fand kein Gesicht und keine zu ihrer Stimme passende Übereinstimmung. Mir war bekannt, dass diese Mädchen über ein geradezu phänomenales Personengedächtnis verfügten und ich war schon öfter in die Verlegenheit gebracht worden, ein Mädchen nicht mehr einordnen zu können.

Ich war erleichtert, als ich in ihrem Gesicht ebenfalls ein Stutzen bemerkte. Immer noch lächelte sie mich an und ich lächelte sie an. Für einen Außenstehenden mochte das mit Sicherheit komisch aussehen. Da stehen sich zwei gegenüber, eingehakt und lächelten sich stumm an.

Sie brach das Schweigen zum zweiten Mal.

"Sorry you look like someone I know, you have the same smile too."

Eine lakonische Feststellung, mir aber nicht unbekannt. Die Thais mochten ganz einfach mein offenes Lachen.

"Okay, my dear, you just caught me! Do you wanna join us for Insomnia?"

"Yes, why not."

Wir lösten uns voneinander und ich nahm sie bei der Hand. Uwe blieb auf meiner Seite und ließ die Freundin meiner Schönen erst einmal unbeachtet. Meine Begleitung stellte sich als Natty vor und sie kam aus Prachuap Kiri Khan. Betrachtete ich beiläufig ihr Äußeres, stellte ich zu meiner Erbauung fest, dass sie nichts von dieser teilweisen Plumpheit an sich hatte, die vielen Mädchen aus dem Isarn zueigen war. Sie hatte schöne und schmale Hände, alles passte zu ihr, nur ihre Nase schien mir gemacht. Aber das tat ihrem Reiz keinen Abbruch, gab sie ihrem Gesicht doch einen leicht indischen Touch.





 
 
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Nach kurzem Fußmarsch erreichten wir das Insomnia und da ich ja jetzt eine Begleitung hatte, eine hübsche noch dazu, beschloss ich den Vorteil meiner Gold Card auszuspielen und wir begaben uns in den VIP-Bereich nach oben.

Mir stand allerdings noch eine kleine Offenbarung bevor. Nie ließ ich ein Mädchen im Zweifel oder gar in Unwissen über meinen Status. Jedes Mädchen bekam von mir zu hören, dass ich verheiratet bin, meine Frau liebe und sie keinesfalls verlassen würde.

Es gab und gibt genug komische Farang, die verheiratet sind und nach Pattaya kommen, um sich eine abwechslungsreiche Auszeit von ihrer mittlerweile eingeschlafenen Ehe zu gönnen. Ihres Eherings temporär entledigt gehen sie auf die Pirsch und lügen den Mädchen teilweise das Blaue vom Himmel vor, nur in der Hoffnung, dadurch vielleicht ein intensiveres Erlebnis zu bekommen. Meiner Erfahrung nach ist ein solches Verhalten vollkommen unnötig und auch nicht fair gegenüber den Mädchen, die sich vielleicht in einer aussichtlosen Hoffnung verlieren.

Ich verabscheute dieses Spiel aus Lug und Trug. Mit Gefühlen anderer Menschen sollte man nicht spielen, auch wenn die Mädchen es vielleicht häufig so handhaben. Das Warum hat allerdings vollkommen andere Gründe und ist zum Teil in der Geschichte Thailands und Sozialstruktur der thailändischen Gesellschaft verankert. Meine Sache ist es jedenfalls nicht und ich muss sagen, dass ich mit der Wahrheit stets am Besten gefahren bin. Und so wollte ich es auch mit Natty handhaben.

Nachdem ich unsere Drinks bestellt und bezahlt hatte, bat ich sie zu mir.

"Natty, I have to tell you something!"

Ich schaute etwas ernster und Natty nahm es genauso auf. Ihre Gesichtszüge, ihr Lächeln, froren schlagartig ein.

"Okay, tell me!"

"Natty, I need to tell you, that I am married!"

Ihre Reaktion war recht heftig und sie prallte wie von einem Schlag getroffen einen Schritt zurück, fasste sich aber sofort wieder. Es ist mir schon öfter passiert, dass sich ein Mädchen wieder von mir distanzierte, nachdem ich ihr dies offenbart hatte. Ich reichte Natty meine Hand.

"Natty, come here please."

Natty nahm die ihr angebotene Hand und sie setzte sich auf den offensichtlichen Schreck erst einmal.

"Sorry for that, but I don't like to lie. So I am married already, my wife is from Thailand same you, but now she stays in Germany because we could not make our holidays together. If you don't wanna stay with me tonight, it will be up to you. I won't be angry if you make a decision like that."

Ich sah förmlich, wie es in ihr arbeitete. Ihr Kopf begann sachte eine Nickbewegung und mir war schon klar, welche Frage als Nächstes kommen würde, griff ihr aber vor.

"For tonight I will give you 2000 Baht."

Ein eigentlich recht hohes Angebot für eine Freelancerin. Aber einerseits war sie mir sympathisch und mein Feeling für sie war durchweg positiv und andrerseits hatte ich jetzt auch keine Lust mehr zu suchen. Das Gesamtereignis Natty würde sich heute nicht mehr toppen lassen.

Auf Natties Gesicht erschien wieder das mir schon vertraut erscheinende Lächeln.

"Okay, thanks for not lie to me. I will go with you for tonight."






 
 
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       #4  
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… hübsche Milf, denke mal die kennt sich aus ...

Gruß

sharky
 
 
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hübsche Milf, denke mal die kennt sich aus
Na ja, Natty war eigentlich keine MILF und soweit ich mich erinnern kann, hatte sie auch keine Kinder. Die Zeit mit ihr war einfach nur schön und harmonisch, weshalb ich Natty auch nicht vergesse. Leider ist der Kontakt zu ihr abgebrochen, ihre Nummer war irgendwann mal tot und ich hoffe, dass sie jemanden gefunden hat, mit dem sie glücklich ist.
 
 
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       #6  
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Aus diesem 'for tonight' wurde fast eine ganze Woche. Natty war eine Erquickung und mit der Zeit kam sie mir emotional immer näher, eine Entwicklung, die mir ernsthaft zu schaffen machte und die ich eigentlich überhaupt nicht wollte. Nichts gegen Nähe und Sympathie, aber es lag nicht in meiner Absicht, dass sich ein Mädchen emotional an mich bindet, obwohl definitiv keine gemeinsame Zukunft möglich war. Aber Gefühle sind rücksichtslos und egoistisch, brechen sich nun einmal brutal ihren Weg und scheren sich einen Dreck darum, ob derjenige, dem diese Gefühle inne sind, sie haben will oder nicht. Da wird ein jeder, der sich in Thailand wider aller Vorsätze verliebt hat, ein Lied von singen können.

Nach dieser Erkenntnis fasste ich den Entschluss, unsere kurze Liason zu beenden. Natty war eine attraktive junge Frau, erfüllte meine Erwartungen eigentlich auf ganzer Linie, war einfühlsam und stellte keine großen Ansprüche. Eigentlich eine Frau, mit der ich auch gerne längere Zeit verbracht hätte, wären da nicht ihre aufkeimenden Gefühle gewesen. Ich habe ihr dann in einem Gespräch meine Entscheidung nahe gebracht. Auch mir fiel es nicht ganz einfach, aber mein bevorstehender Trip nach Angeles bot einen hervorragenden Anlass, einen Break Point zu setzen. Sie war sichtlich geknickt, und ich merkte ihr an, dass in ihrem Inneren ein wenn auch noch kleines, aber zehrendes Feuer in ihrer Seele brannte und sie schmerzte. Es fiel mir schwer, hart zu bleiben, zu oft war ich in der gleichen Situation und wusste um diese Gefühle, die so viel Leid verursachen können.






Nachdem Natty gegangen war, benötigte ich selbst erst einmal etwas Zeit, dies zu verarbeiten. Es ist nicht leicht für mich, aus Gründen der Vernunft einen Menschen den ich mag zu verletzten, auch wenn der Grund größeres Leiden zu vermeiden der einzige war, der meine Entscheidung herbeigeführt hatte.

Ich gönnte mir am Nachmittag erst einmal eine Massage, um auf andere Gedanken zu kommen. Ein nettes Zusammensein mit meiner derzeit liebsten Masseuse war immer die beste Alternative für mich in einer solchen Situation. Ich nahm das Positive an, wieder frei zu sein und Abwechslung zu genießen.

Die Massage war wieder einmal ausgezeichnet und ich hatte mich mit meiner Masseuse köstlich amüsiert, ein gegenseitiges Spiel, indem sie mich immer wieder aufs Äußerste reizte. Es war mittlerweile fast schon ein Brauch zwischen uns, dass wir uns nach der halben Zeit abwechselten und ich sie massierte und ich ihren Körper ein wenig verwöhnen durfte. Diese Massage ist für mich der absolute Appetizer, der mir den notwendigen Hunger bescherte, den ich auf meinen nächtlichen Streifzügen so derart schätzte.

Am folgenden Tag bin ich dann nach Angeles geflogen, verbrachte dort ein paar Tage, bevor ich wieder zurück nach Thailand flog. Es war kurz vor Sylvester und Pattaya war in diesem Jahr besonders gut besucht. Es war verdammt schwierig, ein Zimmer zu finden und ich befürchtete, dass es diesmal auch im Onyx eng werden würde.
 
 
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       #7  
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Wie so häufig schlug ich mein Domizil gerne bei Pan im Onyx auf, einer kleinen Bar in der Soi Lengkee, die nicht gerade der Renner ist, aber von mir geschätzt wird. Vor einigen Jahren hatte ich ebenfalls einmal Mühe ein Zimmer zu finden und habe dann diese kleine Bar entdeckt. Sie hatten auf der ersten Etage Short Time Zimmer, die mittlerweile allerdings vermietet wurden, weil das Bargeschäft als solches nicht gut lief. Damals habe ich pro Übernachtung gerade einmal 250 Baht bezahlt. Die Zimmer waren schlicht, aber durchaus sauber und zweckmäßig eingerichtet. Es gab einen Fan, TV, Aircon und ein Bad mit Durchlauferhitzer. Der Clou war die Ausstattung um das Bett herum, Wände und Decken waren mit Spiegeln verkleidet und das hat den Genuss so manch heißer Nacht nicht nur optisch potenziert.

Die Mädchen in der Bar waren nicht gerade die Stunner, oder anders gesagt, sie rissen mich nicht vom Hocker. Ab und an verirrte sich eine Schöne in die Bar, und einige Male hatte ich auch schon ein Mädchen aus der Bar ausgelöst, was eigentlich recht praktisch war, da die Mädchen auch Zimmer im gleichen Haus bewohnten. Dieses mir manchmal lästige "Tirak, I must go home now!", entfiel somit.



Jane Doe


Jane Doe, Tattoo


Jane Doe, Boobs



Paeow, was lange währt...


...wird endlich gut.

Nach meiner Ankunft in Pattaya hatte ich mir erst einmal eine Massage bei Lucy gegönnt. Wie immer wenn ich bei ihr war, kam ich total angeheizt aus der Massage heraus. Es war ein Spiel zwischen uns, dass wir ständig spielten und das uns beiden Spaß machte.


Lucy


Lucy

Als ich von der Massage zurück ins Onyx kam, fiel mir sofort ein neues Mädchen auf, das, wie es mir schien, etwas verklemmt zusammen mit einem Gast an der Theke saß und etwas unsicher an ihrem Softdrink nippte. Wir hatten einen kurzen Blickkontakt, ich nickte ihr freundlich zu und ging dann erst einmal nach oben, um zu duschen.

Dieser kurze Blickkontakt ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Natürlich hatte ich sie kurz erfasst. Sie war definitiv kein Stunner, dazu war sie zu füllig, verfügte nicht über die Figur, die das Aufsehen von Männern erregt. Die Dreißig hatte sie definitiv auch schon überschritten und ich vermutete mal, dass sie zumindest ein Kind hatte. Aber es waren ihr Gesicht und ihre Augen, was mich gefesselt, ja hat ansprechen lassen. Da lag irgend etwas drin, in diesem kurzen Blick, der etwas in mir geweckt hatte, ein Jagdinstinkt, gepaart mit Begierde. Ich war mir diesbezüglich selbst noch nicht sicher, aber meine Urinstinkte waren geweckt. Und diese kurze Sekunde, die sich unsere Blicke trafen, war kein Monolog, das sagte mir meine innere Stimme. Und die hatte mich selten getäuscht.

Ich beschloss, etwas zurückhaltend vorzugehen. Ich schnappte meinen Laptop und setzte mich nach unten in die eigentliche Bar, in der aber kein Betrieb mehr stattfand. Das eigentliche Geschäft lief im Außenbereich am Tresen, den draußen aufgestellten Sitzgruppen und rund um den Pooltisch.

Pan hatte seit einiger Zeit einen recht passablen Internetempfang und so brauchte ich auch hier unten nicht auf Connectivity zu verzichten. Wie es schien, war mir das Glück hold. Es dauerte keine 10 Minuten, da kam dieses neue Mädchen durch den Eingang zur Bar und zuckte im ersten Moment zusammen, als sie mich dort sitzen sah. Aber sofort erhellte ein Lächeln ihr Gesicht und sie nickte mir zu. Ich wusste ja, dass sie mit einem Kunden draußen am Tisch saß. Allerdings brachte sie leere Gläser nach hinten zur Spüle und ich schloss daraus, dass der Gast möglicherweise gegangen war. Kurzerhand sprach ich sie an.

"Do you have time for a drink with me or do you still have a customer?"

Im ersten Moment erschien sie etwas überrascht, so direkt angesprochen worden zu sein. Sie überlegte kurz, so hatte es zumindest den Anschein.

"Yes, I have, I will join you, one minute!"

Ich nickte ihr mit einem Lachen zu. Gut, der erste Schritt war getan. Dieses Gefühl in mir, dass sie unsicher wirkte, hatte sich immer noch nicht verflüchtig. Es dauerte zwar keine Minute, sondern etwas länger, aber letztendlich betrat sie die Bar wieder und kam auf mich zu.

"One moment, get a drink for you and a Soda water for me!"
 
 
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Ich sagte es und sie bedankte sich brav mit einem Wai. Ich hatte sie in diesen kurzen Momenten etwas genauer betrachten können. Sie war wirklich kein Stunner, aber wieder war es ihr Gesicht und der Ausdruck darin, der erneut dieses Gefühl in mir nährte und ebenfalls den Jagdinstinkt. Vom Alter her mochte sie die Mitte Dreißig überschritten haben und dass sie bereits Mutter war, dessen war ich mir nun absolut sicher.

Sie kam wieder herein und setzte sich zu meiner Rechten, nachdem sie die Gläser und meine Flasche Soda auf den Tresen gestellt hatte. Sie goss Soda in mein Glas. Ich nahm mein Glas und ein 'Chok dee' kam über meine Lippen, dass Adäquat zum 'Prost' in Deutschland. Sie nahm ihr Glas und stieß ebenfalls mit einem 'Chok dee kha' an, unterstützte dabei ihr rechtes Handgelenk mit den Fingern ihrer linken Hand.

Diese Geste ist eine in Thailand eigentlich übliche und sehr höfliche Art, um seinem Gegenüber seine Wertschätzung auszudrücken. Für Mädchen im Bargeschäft ist ein solches Verhalten eher unüblich, teils wohl aus Gleichgültigkeit, teils aber wohl auch, um ihrer Missachtung gegenüber ihren Kunden Ausdruck zu verleihen. Denen fällt es aber in Ermangelung der Kenntnisse über landesübliche Sitten und Gebräuche zumeist nicht auf. Ich kenne nicht viele Bars, in denen die Mädchen gegenüber ihren Kunden diese Bräuche pflegen. Wohl die rühmlichste Ausnahme ist die Buffalo Bar, deren Chefin Khun Suay den größten Wert auf solche traditionellen Gepflogenheiten legt.

Es folgten erst einmal die üblichen Floskeln des gegenseitigen Ausfragens, diesmal allerdings wohl mehr einseitig von mir. Mein Gegenüber stellte sich als Fon vor. Sie hatte in der Tat die Mitte Dreißig überschritten, war, wie ich bereits vermutet hatte, Mutter, und hatte heute ihren ersten Tag in einer Bar überhaupt. Zuvor hatte sie diverse Jobs ausgeübt, zuletzt an der Rezeption eines Hotels. Ihren Englischkenntnissen nach mochte das durchaus zutreffen, denn die waren außergewöhnlich gut, nicht in der Art des Pigeon-English, das die meisten Mädchen hier in Pattaya auf der Straße lernen. Zudem war sie, wie ich zuvor schon festgestellt hatte, für ein Barmädchen recht konservativ gekleidet und Schminke suchte ich bei ihr auch vergebens. Alles in allem machte sie einen recht natürlichen Eindruck, der so gar nicht in diese Szene passte.

Zu diesem Zeitpunkt neigte ich dazu, ihr Glauben zu schenken. Während meiner Zeit in Thailand habe ich sehr, sehr viele Geschichten gehört, ein Großteil davon eine kleine Fassade, welche die Mädchen um sich herum aufgebaut hatten. Dies nicht, um die Farang, die um sie warben, zu belügen, sondern mehr deshalb, weil sie mit solchen für sie begründeten Geschichten eine Rechtfertigung ihres sozialen Abstiegs innerhalb der thailändischen Gesellschaft schafften, diesen teilweise dadurch kaschierten, und sie somit ihr Gesicht auch vor sich selbst wahren konnten.

Ihre Erklärungen waren recht einfach gehalten: Sie wollten mehr Geld verdienen, wollten erreichen, dass ihre Kinder weiter zur Schule gehen, wollten sich mit dem Luxus umgeben, der ihnen in den zahlreichen Soaps vorgelebt wurde, eine subtile Indoktrination, die im Zusammenspiel mit scheinbarem Desinteresse staatlicher Behörden gegenüber der Einhaltung der Schulpflicht für einen nicht endenden Zustrom an Willigen und ungelernten Arbeitskräften sorgte. Mit einem mageren Gehalt als Rezeptionistin und den im Vergleich zum Leben in der Provinz hohen Lebenshaltungskosten in Pattaya war das für sie schlichtweg nicht möglich.
 
 
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Fon bat mich, auf ihr Facebook-Profil zu gehen. Sie hatte nur wenige Kontakte, zumeist Thais aus ihrem Freundes-, Bekannten- und Familienkreis, allerdings auch einige, zumeist ältere Männer, die wohl offensichtlich ein Interesse an ihr hatten. Zwei Männer hatten sie wohl besonders ins Auge gefasst, wovon einer nur geringfügig älter als sie selbst war. Der Andere, ein sympathisch dreinblickender Kerl, war nach meiner Einschätzung wohl der vom Alter her besser passende Partner für sie und wenn ich mich recht entsinne, betrug der Altersunterschied knapp 15 Jahre. Wie ich seinem Profil entnahm, war er Niederländer, noch nie in Thailand und er legte Wert darauf, ein Mädchen kennenzulernen, das nicht aus dem Milieu kam.

Eine Phrase, die wohl eine sonderbare Ambivalenz beinhaltet und die ich mit regelmäßiger Beständigkeit zu hören bekomme. Keiner will ein Barmädchen, und weil keiner ein Barmädchen will, kommen sie alle nach Pattaya um sich mit den Mädchen, die sie nicht wollen und eigentlich ob ihres ausgeübten Berufes missachten, zu amüsieren. Leider führt das oftmals zu einer Handlungsweise und Einstellung, die Menschen auf Gebrauchsgegenstände reduziert, was sich oftmals oberflächlich und unbewusst, teilweise aber auch bewusst in der Sprache niederschlägt. ‚Ich hol mir heute was zum Ficken mit aufs Zimmer‘ oder ‚Das war ein geiles Teil‘ sind da noch die harmlosen Varianten, aber oftmals ein deutliches Zeichen, mit welcher Oberflächlichkeit und mangelhaftem Respekt diesen Menschen begegnet wird.

Wohl sehr viele dieser Phrasendrescher, die dann nach einiger Zeit von ihren Gefühlen plattgebügelt werden und dem Reiz eines Mädchens erliegen, haben wahrscheinlich ihr Mädchen genau in dem Milieu kennengelernt. In der Folge stehen wohl einige dazu, aber viele verleugnen die Arbeit, der ihre Frau einmal nachgegangen ist. Glücklicherweise hat sich der Zeitgeist etwas gewandelt und auch Prostituierte werden heute in aufgeschlossenen Gesellschaften etwas anders wahrgenommen. Bedenkt man allerdings, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Besucher der gängigen Locations in Thailand älteren Semesters ist, so ist gerade diesem Klientel leider auch noch eine konservative, pauschale und mit Vorurteilen überladene Sichtweise auf Prostituierte zu eigen. Prostitution ist halt nicht gleich Prostitution, lässt man die sachliche Definition einmal außen vor, ein Thema, dass immer auch differenziert betrachtet werden muss und letztendlich immer bis auf die Person heruntergebrochen werden muss, die einem als Mensch gegenübersteht.

Wie mir Fon erzählte, schien sie sich jedenfalls mehr für diesen Mann aus Holland zu interessieren als für den anderen, jüngeren. Es stellte sich mir jetzt allerdings die Frage, warum sie sich ausgerechnet jetzt dazu entschlossen hatte, in einer Bar zumal noch in einer Bar wie das Onyx anzufangen. Ein Grund, der gegen das Onyx sprach, war der relativ ruhige Betrieb hier, sprich, es gab nicht viele Kunden für die Mädchen. Betrachtete ich mir Fons Outfit und vor allem ihr recht durchschnittliches Aussehen würde sie bei der Konkurrenz schon im Onyx kaum eine Möglichkeit haben viel Geld zu verdienen. Ein anderer Grund war, dass Pattaya bei den Farang den Ruf hatte, dass man hier jedes Mädchen für etwas Geld in die Kiste bekommen konnte. Das hat zwar mit der realen Situation nur annähernd etwas gemein, aber letztendlich zählte ja für einen zudem noch unbedarften Farang zumindest bezüglich Pattaya und der damit einhergehenden Sichtweise nämlich genau diese.

Ich meldete meine Zweifel bei Fon an, erklärte ihr ausführlich diese Sichtweise und versuchte ihr nahezubringen, dass sie sich damit möglicherweise eine sich anbahnende Beziehung verbaute.
 
 
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Leider blieb Fon bei ihrem Entschluss, sich als Bargirl zu versuchen, nahm zwar meine Bedenken an, aber versicherte mir, dass sie derzeit keine andere Möglichkeit sähe, mehr Geld als, wie sie sich selbst ausdrückte, anständiges Mädchen zu verdienen. In einem viertel Jahr würde ihr Sohn die ersten 6 Schuljahre absolviert haben und sie wollte es ihm ermöglichen, die 3 Folgejahre weiterhin zur Schule zu gehen.

Zu ihrem Facebook-Freund pflegte sie einen recht intensiven Kontakt, wollte es aber tunlichst vermeiden, ihn nach Geld zu fragen. Eigentlich eine stolze, aber auch kluge Entscheidung die ich definitiv nachvollziehen konnte. Allerdings stellte sie das vor eine neue Problematik. Würde er nach Thailand kommen, dürfte er sie ja keinesfalls in dieser Bar treffen. Ich brachte Fon dieses Argument nahe, aber sie hatte sich darüber noch keine Gedanken gemacht.

Mir kam zu diesem Thema eine Idee. Nicht weit weg vom Onyx hatte ein Franzose an der 3rd Road eine Hotel mit Pub, dem Access Inn, aufgemacht, direkt gegenüber der Buffalo Bar gelegen. Ich kannte die Mama San sehr gut. Sie leitet den Betrieb in dem Pub, kümmert sich um die Mädchen, die dort arbeiten, war halt die gute Seele dort. Der Vorteil an diesem Pub war, zumindest aus meiner Sicht, dass er recht gediegen wirkte, mit Pool-Table, Disco Events und Restaurantbetrieb eine gelungene Mischung für einen unterhaltsamen Abend, nicht unbedingt für einen Neuling in Pattaya als das zu erkennen, was in den meisten Betrieben dieser Art möglich war. Würde Fon dort arbeiten, wäre dies wohl weniger verfänglich. Und definitiv würde sie nur für ihre Anwesenheit schon ein Basisgehalt bekommen.

Ich erläuterte Fon meinen Vorschlag und schilderte die Vorzüge einer Arbeit im Access Inn. Ich schien ihre Begeisterung und ihr Interesse geweckt zu haben, und sie begrüßte meinen Vorschlag, doch einmal bei Djim, der Mama San des Access Inn, vorstellig zu werden.

Ein weiterer Punkt war Fons Outfit. Für eine Arbeit im Access Inn war ihr schlichtes Outfit denkbar schlecht geeignet. Ich kannte zumindest vom Sehen einige der Mädchen, die im Access Inn arbeiteten. Die waren gekonnt gestylt und immer ansprechend und sexy gekleidet. Fon sah in ihren Klamotten einfach zu hausmütterlich aus und für etwas Make-up schien sie auch nichts übrig zu haben. Ich sprach sie auf diese Sachen an. Aber sie verneinte nur mit dem Argument, dass sie sich nicht kleiden und schminken wolle wie die anderen Barmädchen. Nun gut, ich schluckte das, wenngleich es mir absolut unverständlich war. Ein reizvolles Äußeres, etwa Make-up kann aus einem Mauerblümchen durchaus eine attraktive Erscheinung machen, das mit Sicherheit den ein oder anderen Mann ansprechen würde. Und bei Fon sah ich das eigentlich als notwendig an. Wie schon gesagt, sie war kein Stunner und hatte ihre Problemzonen.

Nun gut, zumindest hatte sie schon einmal einem Gespräch zugestimmt. Djim würde ihr wohl noch den Kopf etwa zurechtrücken. Djim hatte mit ihren fast 50 Jahren reichlich Erfahrung im Geschäft, arbeitet gelegentlich immer noch als Domina in Pattaya. Sie ist schon eine bemerkenswerte Erscheinung, mit 176 cm für eine Thai groß gewachsen, gertenschlank mit einer tollen Figur. Ihrem Gesicht sieht man allerdings an, dass sie Leben in vollen Zügen genossen hatte. Sie war mit einem Deutschen verheiratet, hat mit ihm zusammen einen Sohn, den sie mit 10 Jahren in Übereinstimmung mit ihrem Ex diesem zur Weiterbildung nach Deutschland überantwortet hatte. Trotz des harten Lebens in Pattaya hatte sie sich ihren Humor und vor allem ihr Lächeln bewahrt, hat dem Leben hier das Beste für sich abgetrotzt. Wenn sie es nicht schaffte, Fons Kopf in eine geschäftsmäßige Richtung zu drehen, dann wäre es in der Tat das Beste für Fon, wieder den konventionellen Berufsweg zu beschreiten.

All diese Gedanken gingen mir während dieser Präliminarien mit Fon durch den Kopf. Es lag mir ja wirklich daran, ihr etwas zu helfen, allerdings habe ich darüber auch mein primäres Ziel nicht aus den Augen verloren.
 
 
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Irgend etwas an Fon reizte mich und ich vermochte bis jetzt nicht zu sagen, was dieses Gefühl in mir auslöste. Definitiv hatte es einen sexuellen Hintergrund. Immer noch hatte ich den Eindruck, dass Fon in der Tat neu im Geschäft war. Für das Kerngeschäft hatte sie noch überhaupt kein Gefühl. Es unterblieben alle diese einstudierten Fragen, die die Mädchen lernten, um sich einen Kunden zu angeln. Hätte ich ihr nicht ab und an zugeprostet, wäre ihr Drink wohl verdunstet.

Auch machte sie keinerlei Anstalten irgendeiner körperlichen Annäherung, ihre Hände hatte sie brav und sittsam auf ihren Oberschenkeln liegen. Wäre da nicht dieses Gefühl in mir gewesen, hätte ich wahrscheinlich schon längst abgebrochen. Aber ich wusste, dass ich mich auf mein Gefühl verlassen konnte. Es wurde Zeit, das Thema auf den Bereich zu lenken, der meine Libido ansprach.

"Fon, you worked in a hotel as receptionist. Did you ever go out with a Farang guest?"

"No, I just worked there, I didn't do that. My manager did not allow that."

Ich hatte schon oft genug gehört, dass sich das Management in einigen Hotels ganz deutlich dagegen aussprach, dass sich ihr Personal auf Farang einließ. Und ein Mädchen wie Fon war da mit Sicherheit ein Mensch, der sich einer solchen Autorität fügte.

"Is it right, that you never had an affair with a Farang?"

Ich war mir der Antwort eigentlich schon gewiss und Fon bestätigte es mir. Mir war schon klar, dass viele der Mädchen einem interessierten Kunden erzählten, dass sie gerade erst kürzlich nach Pattaya gekommen seien und noch nicht lange im Business tätig wären, und das schon seit Jahren. Natürlich entsprachen solche Äußerungen nicht der Wahrheit, aber aus Sicht der Thais ist eine solche Antwort durchaus verständlich, aus Sicht der Farang, denen die Hintergründe verborgen sind und womöglich auch bleiben, eine Lüge. Ihre Arbeit führt die Mädchen innerhalb der thailändischen Gesellschaft auf das unterste Niveau sozialer Anerkennung und ein Eingeständnis gegenüber jemandem, dass sie dieser Arbeit schon länger nachgehen, käme einem Gesichtsverlust gleich. Zwei Sichtweisen, zwei Standpunkte!

Bei Fon war ich mir allerdings sicher, dass sie die Wahrheit sprach. Ihr gesamtes Verhalten sprach eigentlich Bände und nach meiner Einschätzung prognostizierte ich ihr nur ein kurzes Dasein in diesem Business.

Letztendlich spielte es zumindest für mich auch keine große Rolle ob sie mir die Wahrheit erzählte oder einfach nur darauf bedacht war, ihr Gesicht zu wahren. Auch wenn dieses immer fortwährende Spiel in Pattaya, zumindest in den meisten Fällen, vielfach nichts anderes als reine Illusion ist, so ist es letztendlich eine Sache der eigenen Einstellung, vor allem aber des eigenen Erlebnisvermögens, für sich selbst das Optimum herauszuholen. Ich verstehe viele Farang nicht, die sich immer wieder vor Augen führen, dass die Mädchen ihnen etwas vorspielen. Für mich würde es einen Erlebnisverlust bedeuten zumal ich die Mädchen auch als recht emotional kennengelernt habe und das schlägt sich positiv nieder, zumindest wenn die Chemie stimmt.

Immer noch nahm ich diese Aura an ihr wahr, die meine Libido nach wie vor kitzelte und ihre Aussage, dass sie noch kein Erlebnis mit einem Farang hatte, erhöhte den Reiz für mich.

"So, what do you expect when you will have your first event with a Farang? Are you scared a bit?"

"I don't know, not sure, but I think yes, I am scared a little bit."

Soeben waren die Weichen gestellt worden! Fon schien vollkommen unbedarft im Umgang mit Farang und ihr gesamtes Verhalten erweckte den Eindruck, dass sie die Wahrheit sprach. Sie trug derzeit ein hohes Maß an Unsicherheit mit sich herum und ich bezweifelte nach wie vor, dass sie in diesem Business alt werden würde. Aber für mich war das weitere Vorgehen klar, die Rollen waren besetzt.

"Do you want to know a little bit about Farang, what they like and what the expect?"

Ihre Antwort kam postwendend!

"Yes, I want!"

"Okay, so I can tell you a bit about Farang!"

In den nächsten 20 Minuten plauderte ich etwas aus dem Nähkästchen, teilte ihr meine Erfahrungen mit und gab ihr ein paar Ratschläge. Eigentlich waren es ja zu einem großen Teil meine Vorstellungen, was ich gerne mag und was nicht. Ich weiß aber aus vielen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Typen der Fraktion Spaßtourist, dass die oftmals ähnlich gestrickt sind, erzählte ihr aber auch von den unangenehmen Erfahrungen, die einige meiner Gespielinnen mit Farang gemacht hatten. Fon hörte mir aufmerksam zu und ihre Augen hingen förmlich an meinen Lippen.
 
 
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Bis jetzt hatten wir uns eigentlich nur über Präliminarien unterhalten und das Thema Sex war überhaupt noch nicht zur Sprache gekommen.

"So you don't have any experience about having sex with a Farang!"

Es war mehr eine Feststellung denn eine Frage, die Fon mit einem Nicken bestätigte.

"Do you like to see something like that?"

Ich wies mit einem eindeutigen Blick auf meinen Laptop und Fon verstand wohl, was ich meinte.

"Yes why not. I am curious."

Im Internet gibt es unzählige Seiten, die lediglich Pornografie veröffentlichten. Das Handicap in Thailand war, dass in Thailand Pornografie verboten war. Das Ministerium für Informationstechnologie in Thailand führte einen aussichtslosen Kampf gegen diese Flut von in ihren Augen verwerflichen und gegen ihre Moral verstoßenden Seiten, hatte sich die Aufgabe gestellt, die Jugend Thailands davor zu schützen. Camfrog, eine populäre Videochat-Plattform, erlaubte offiziell in Thailand nur den Zugriff auf den Thai Chanel. Diese Zensur wurde mal durchgesetzt, nachdem diese Sittenwächter mitbekommen hatten, dass Camfrog vielfach für Cam to Cam Sex benutzt wurde und die Thais hier sehr aktiv waren und auch immer noch sind. Wie bei der Blockade einiger Hardcore-Seiten, kam diese Aktion dem Versuch gleich, mit einem Sieb einen Eimer Wasser leeren zu wollen. VPN, HotSpotShield und andere Möglichkeiten wurden genutzt, um diese Sperren zu umgehen. Wie schon gesagt, ein recht sinnloses Unterfangen der Moralwächter.

Ich rief eine Seite auf und Fon blickte recht erstaunt und mit geöffnetem Mund auf die vielen Thumbs, die recht flott auf dem Schirm erschienen. Ich habe genau darauf geachtet, wie sie reagieren würde und ihre Reaktion verriet mir einmal, dass sie auch hier Neuland betrat, zum anderen aber auch, dass es scheinbar ihre Libido ansprach. Ich erklärte ihr kurz, was es mit den Thumbs auf sich hatte. Das erste Mal während unseres Gespräches kam etwas mehr Bewegung in sie. Hatte sie anfangs nur ruhig mir gegenüber auf dem Barhocker gesessen, zog sie nun den Hocker näher an die Bar und beugte sich vor, um die Bilder etwas genauer betrachten zu können. Ihre Augen huschten unstet über den Schirm.

"You like to see a movie of your choice?"

Fon überlegte kurz und deutete auf ein Thumb der eine Frau zeigte, die ihren Mund gerade über einen steifen Schwanz stülpte. Ich musste schmunzeln, als ich den Titel las: 'Defloration of an Italian Non'. Ich klickte mit der Maus auf den Thumb und wenig später öffnete sich ein neuer Tab, und nach dem Wegklicken der obligatorischen Pop-Ups startete der Film. Fon wurde beim Betrachten immer unruhiger und offensichtlich erregte sie auch, was sie sah. Deutlich drückten sich ihre Brustwarzen durch den Stoff ihres BH's und Shirts.

Es war ein guter kleiner Film mit einer kompletten Handlungssequenz und ich muss sagen, dass die Gesamtsituation an mir ebenfalls nicht ohne sichtbares Zeichen vorbeiging. Da ich mir nur ein Shirt und eine weiße Baumwollhose angezogen hatte, war meine Erregung deutlich wahrnehmbar und Fons häufige kurze Blicke auf meinen Schoß ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie es ebenfalls mitbekommen hatte. Immer noch machte sie allerdings keine Anstalten in der Richtung, mich zu berühren. Diese offensichtliche Scheu den direkten Kontakt zu suchen, schien ihr irgendwie immanent zu sein.
 
 
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Ich beschloss, den Anfang zu machen. Behutsam legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und Fon ließ es geschehen. Sie atmete im Moment der Berührung einmal tief durch.

"Are you shy to touch me in the same way?"

Ihr Blick mit dem sie mich ansah und das verlegen erscheinende Lächeln, welches ihren Mund in diesem Moment umspielte, zeigte deutlich ihr Maß an Unsicherheit und bedurfte keiner Worte mehr. Mir war klar, dass es einer Ermunterung bedurfte, um sie zu einer ersten Annäherung zu bewegen.

"Don't worry, you can touch me in the same way I do!"

Mit einem Lächeln ermunterte ich sie, es mir gleich zu tun. Behutsam legte sie ihre Hand nun auf meinen Oberschenkel, wandte ihren Blick allerdings wieder dem Geschehen auf dem Bildschirm zu, so, als wollte sie nicht wissen, was ihre Hand dort gerade tat.

Der Spannungslevel zwischen uns stieg, nachdem Fon diese erste Schranke des direkten Kontaktes überwunden hatte, unaufhörlich weiter. Langsam ließ ich meine Hand weiter an ihrem Oberschenkel nach oben gleiten bis meine Finger ihren Schoß erreichten. Wieder sah mich Fon etwas verunsichert an, aber ich lächelte sie nur an und nickte. Etwas zögerlich tastete sie sich langsam weiter nach oben vor, während sich ihr Blick wieder der Handlung des Films widmete. Sie zuckte leicht zusammen, als ihr Finger durch den Stoff gegen meinen Steifen stießen. Etwas unsicher schaute sie zuerst mich an und dann auf das, was ihr Finger da ertastet hatte. Wieder nickte ich ihr ermunternd zu. Fon war mittlerweile auch in einem Zustand, der mehr und mehr durch ihre Libido gesteuert schien. Ihre Hand schob sich über meinen Schwanz und drückte ihn sanft. Ich genoss dieses warme Gefühl und war angenehm überrascht, mit wieviel Sanftheit sie das machte. War es ihre Scheu oder war es einfach ihre Art, weibliche Intuition, die sie so behutsam agieren ließ? Ich wusste es nicht und es war mir in diesem Moment einfach auch egal. Der Genuss, den sie mir bereitete, verdrängte meine Überlegungen.

Ich ließ Fon gewähren und zusammen schauten wir uns den Film an. Währenddessen massierte Fon sanft meinen Schwanz durch den dünnen Baumwollstoff meiner Hose. Ich ließ ab und an meine Hand nach oben wandern und strich leicht mit den Fingern über ihre Brustwarzen, die sich durch den Stoff gedrückt hatten und bei jeder Berührung schien ein Schauer durch Fon zu laufen. Diese Frau schien, so war es mein Eindruck, nur aus zurückgehaltener oder unterdrückter Lust zu bestehen. Wie lange mochte es her sein, dass sie sich das letzte Mal mit einem Mann vergnügt hatte?
Der Film war zu Ende und Fons Blick, mit dem sie mich nun ansah, schien etwas verklärt. Ich spürte, dass sie mehr wollte, aber auch ihre Unsicherheit, sich entsprechend zu äußern.

"Fon, what do you like to do now?"

Eigentlich war diese Frage angesichts des Zustandes, in dem Fon sich derzeit befand, schon fast unverschämt. Aber ich wollte dieses kleine Spiel zwischen uns weiterführen, gab die Handlung jetzt an sie zurück.

"I want to go up with you! I want you to show me about Farang!"

Wunderbar dachte ich bei mir. Sie schien das Spiel definitiv angenommen zu haben. Sie hatte von Anfang an nicht den Eindruck auf mich gemacht, dass sie dumm wäre. Es war nur ihre Unsicherheit, die in diesem Metier der Grund für ihre zurückhaltende Art war. Wenn mich meine Erfahrung, vor allem aber mein Gefühl nicht täuschte, schlummerte in diesem unscheinbaren Mädchen ein kleiner Vulkan der Lust.

Bis jetzt hatte Fon das Thema Geld überhaupt noch nicht angeschnitten. Mir war allerdings klar, dass ihr von ihren erfahrenen Kolleginnen, die ich ja größtenteils kannte, mit Sicherheit einige Tipps bekommen hatte.

"Let me tell you something first. I agree with you to go up to my room. I do not do short time and when I say I show you something, it means that I only show you something. I not gonna sleep with you!"

In der Tat meinte ich das sogar ehrlich. Eine Nummer musste nicht unbedingt sein, zumal mir Fon dafür nicht als die Frau erschien, mit der ich mir das komplette Vergnügen würde gönnen wollen. Aber ersten kommt es anders, und zweitens als man denkt.
 
 
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Zuerst hieß es allerdings einmal, die Randbedingungen weiter abzustecken. Für die Bar müsste ich wohl 300 Baht abdrücken. Eigentlich 350, aber Pan machte bei mir ab und an mal eine Ausnahme, und wenn heute nicht, würde es an diesen 50 Baht mit Gewissheit nicht scheitern.

"So, Fon, how much do you expect when you go with a farang?"

Normalerweise lief es ja anders herum. Aber da Fon keinerlei Anstalten machte über Geld zu reden, griff ich ihr vor. Geschickterweise habe ich diese Frage erst einmal allgemein gestellt, ohne direkten Bezug auf mein geplantes Happening mit ihr zu nehmen.

"It is my first time and my first Farang should pay me 2000 Baht!"

"I think, this is your price for long time!"

Es war mehr eine Feststellung denn eine Frage. Sie guckte mich etwas verständnislos an, und mir schwante, dass sie bezüglich Long Time und Short Time auch noch keine Vorstellung hatte. Ich erklärte es ihr kurz und sie bestätigte letztendlich meine Frage.

"Okay, if you want to go with me, I will pay you 1000 Baht! I not want to bum bum with you and I not come!"

Ich hatte in der Tat nicht vor, den absehbaren Event mit Fon bis zum Letzten zu treiben. Eigentlich war es mein Plan, am Abend noch schon auszugehen und meinen Lieblingslocations einen Besuch abzustatten. Ich hatte meine biologischen Grenzen, war nicht mehr der Jüngste und liebte es eigentlich unterwegs zu sein, wenn ich Feuer unterhalb der Gürtellinie verspürte. Der Tag neigte sich langsam dem Abend zu und käme ich mit Fon zum Abschluss, würde mein Feuer am heutigen Abend nur noch auf Sparflamme brennen, und Ausgehen in Pattaya ohne dieses Begehren hatte den gleichen schändlichen Genuss, wie ein durchgebratenes Rindersteak.

Fon nickte mein Angebot mit einem Lächeln ab. Eigentlich überraschte es mich nicht mehr. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach. Ich nahm mein Glas und prostete Fon zu. Ich schmunzelte, als ich sah, dass ihr Glas immer noch bis fast zur Hälfte gefüllt war. Ich erhob mich und ging nach vorne, um bei der Mama San die Barfine zu zahlen. Pan war nicht mehr da und so drückte ich dem Cashier 500 Baht für die Barfine, den Lady Drink und mein Soda in die Hand und wartete gar nicht erst auf das Wechselgeld.

Als ich in die Bar zurückkam, erhob sich Fon. Sie lächelte mich an und hatte ihre Hände sittsam vor ihrem Schoß verschränkt. Nein, dieses Mädchen war kein Mädchen der Szene und würde wohl auch nie solch eines werden. Ich packte mein Laptop, öffnete ihr die Tür und ließ sie vorgehen.

Normalerweise bewohnte ich im Onyx immer ein Spiegelzimmer, aber diesmal hatte ich Pech und bekam nur noch ein kleines Zimmer im 2. Obergeschoss. Aber das war für eine Nacht schon okay. Djim, die Mama San aus dem Access Inn hatte mich mit einem Schweizer bekannt gemacht, der in Pattaya lebte. Djim wohnte selbst vorrübergehend bei ihm und hatte ihn gefragt, ob ich über die Feiertage bei ihm wohnen könnte. Toni, so war sein Name, hatte nach unserem Kennenlernen zugestimmt. Er wohnte in einer kleinen Seitenstraße in der Soi Bongkot und hatte ein nettes Häuschen angemietet, das er geschmackvoll eingerichtet hatte und Raum genug bot. Er würde mich bis zu meinem zweiten Trip nach Angeles beherbergen. Morgen würde ich das Onyx verlassen und zu ihm ziehen.

Aber erst einmal stand mir nun ein hoffentlich besonderes Erlebnis bevor. Fon hatte sich auf das Bett gesetzt und schien sich unschlüssig, was zu tun war. Ich legte mich neben sie und zog sie sanft an mich heran. Fon kuschelte sich an mich, war aber ansonsten so passiv wie ein unscheinbares Mauerblümchen. Ich überlegte kurz, wie ich diesen Event weiter gestalten wollte. Reinlichkeit wird bei den Thais großgeschrieben und was lag somit näher, als dieses Bedürfnis erst einmal befriedigt zu sehen.

"Okay, Fon, take a shower first please!"

Fon lächelte und nickte nur, stand auf und griff sich eines der beiden großen Badehandtücher, die auf dem Bett lagen. Es folgte der übliche Towel Dance. Irgendwie schien dies den Thais ebenso immanent zu sein wie einige andere festgeprägte Arten von Handlungen. Auch Fon schaffte es sich in das Handtuch zu wickeln, ohne ihre weiblichen Attribute auch nur ansatzweise zu zeigen. Davon, dass sie gerade erst im Business angefangen hatte, war ich nunmehr fest überzeugt.

Es dauerte fast 15 Minuten, bis Fon ihr Bedürfnis nach Reinlichkeit erfüllt hatte, und wie sie ins Bad verschwunden waar, so kam sie auch wieder heraus, eingwickelt im Handtuch. Ich hatte mich derweil ebenfalls entkleidet und mir das zweite Handtuch um die Hüften gebunden. Fon setzte sich aufs Bett und sah mich mit einem etwas schüchternen Blick an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ihr eine Frage auf der Zunge lag.

"Do you want something?"

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie den Wunsch nach einem Drink äußerte, umso mehr überraschte mich ihre Frage.

"Can I look a sexy movie when you shower?"

Mit dieser Bitte hätte ich am wenigsten gerechnet. So langsam schien dieses Mauerblümchen aufzutauen.

"Okay, no problem."

Ich hatte den Laptop auf den kleinen Tisch an der Fußseite des Bettes gestellt. Hier oben im 2. OG des Onyx, war die Netzabdeckung miserabel und Internet konnte ich vergessen. Aber ich hatte ja eine kleine Sammlung netter Filmchen auf meiner Festplatte abgespeichert. Fon schien ja auf Blowjobs zu stehen, zumindest war das mein Eindruck während des Filmchens, den wir uns unten angesehen hatten. Ich suchte einen entsprechenden Streifen aus und startete ihn. Fon setzte sich im Schneidersitz recht nah vor den Bildschirm, 17 Zoll sind nun einmal nicht zu vergleichen mit einem normalen Fernseher. Ich verschwand im Bad, ließ aber die Tür einen kleinen Spalt offen, sodass ich immer mal wieder einen kurzen Blick auf Fon werfen konnte, die mir nun den Rücken zuwandte. Nicht dass ich ihr misstraut hätte, vielmehr interessierte ich mich, was sie machen würde und ob überhaupt. Pornos schienen für sie ebenfalls Neuland zu sein und sie schien definitiv Gefallen an Filmchen dieser Art gefunden zu haben.
 
 
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Ich hatte ja nach der Massage bereits geduscht, war nicht mehr draußen und mein Gang ins Bad erfüllte lediglich die Form. Ich trocknete mich schnell ab und band mir das Handtuch wieder um die Hüften. Fon drehte nur kurz den Kopf, als sie wahrnahm, dass ich wieder das Zimmer betrat. Ich setzte mich neben sie auf das Bett, bemerkte, dass sich ihre Brustwarzen wider versteift hatten, denn sie drückten sich durch den Stoff des Handtuchs. Fon lehnte sich leicht an mich und ich legte ihr behutsam meine Hand auf den Oberschenkel. Ihr Handtuch war soweit von ihrem Oberschenkel gerutscht, dass es nur noch ihren Schoß bedeckte. Ich hatte den Eindruck, dass sie unter der sanften Berührung meiner Hand leicht erschauerte. Nach wie vor war ihre Aufmerksamkeit von dem kleinen Film gefesselt. Eine Frau blies nach allen Regeln der Kunst einen steifen Schwanz.

Behutsam ließ ich meine Hand nach oben wandern, strich leicht mit dem Handrücken über ihre Brustwarzen und löste vorsichtig den Knoten. Seines Halts beraubt rutschte das Handtuch auf ihren Schoß. Fons Brüste waren nicht sehr groß und man sah ihnen an, dass sie ein Kind genährt hatte. Allerdings empfand ich ihre Form als weiblich und sie fühlten sich noch schön fest an. Sie schloss ihre Augen und ihr Mund öffnete sich, als ich mit den Fingerspitzen ihre Nippel leicht zwirbelte. Ich vernahm ein verhaltenes Stöhnen und näherte meinen Kopf ihrem Ohr. Ich öffnete meinen Mund und atmete dicht neben ihrem Ohr etwas kräftiger aus, sodass sie meinen Atem spüren konnte. Wieder durchlief sie ein Schauer. Ich hatte einige Frauen in Thailand kennengelernt, die besonders heftig auf derartige Liebkosungen am Ohr reagierten. Ich ließ meine Zungenspitze hervorschnellen und berührte damit kurz ihr Ohr. Fons Reaktion war eindeutig und ich intensivierte mein Spiel. Sie ließ sich mit geschlossenen Augen langsam zurücksinken.

Ich unterbrach mein Spiel und Fon öffnete ihre Augen und sah mich fast flehend an. Ich lächelte sie an, war mir bewusst, wonach sie verlangte. Aber ich liebte dieses Spiel, und letztendlich war es ja ihr Wunsch, ihre Neugier, hervorgerufen durch ihren Unwissenheit bezüglich Farang und mittlerweile mit Sicherheit ihre Erregung, die förmlich nach Fortsetzung des Spiels und Erfüllung schrie.

"Okay, Fon, did you smoke a dick from Farang before?"

Fon warf einen kurzen Blick auf den Film, der immer noch lief, und schüttelte den Kopf.

"But I want to try!"

Ich kniete neben Fon und mein Handtuch befand sich noch um meine Hüften. Allerdings stand es vorne weit ab. Fons Blick fiel auf das Zelt und ich nickte ihr ermunternd zu. Mit einer Hand strich sie an meinem Bein nach oben und berührte mit dem Handrücken meinen Schwanz, der den Genuss dieser unscheinbaren Berührung mit einem Zucken quittierte. Immer noch schien sie eine gewisse Scheu zu haben, aber ihre Libido brach durch und übernahm jetzt die Regie und mit der anderen Hand löste sie behutsam den Knoten des Handtuchs, das sofort aufs Bett rutschte.

Ihr Blick schien von meinem Schwanz, der waagerecht von meinem Körper abstand, gefesselt. Behutsam nahm sie ihn in die Hand und begann ihn langsam zu massieren. Ich rückte etwas weiter nach vorne und mein Steifer befand sich jetzt direkt vor ihrem Gesicht. Ihr Mund öffnete sich verlangend. Fon hob ihren Kopf etwas an und ihre Zunge legte sich unter die Eichel. Sie bewegte ihre Zunge ein paar Mal sanft hin und her, was mir durch und durch ging. Sie tat genau das, was sie kurz zuvor so in dem Film gesehen hatte. Ihr Kopf bewegte sich etwas weiter nach vorne und ihre Lippen umschlossen jetzt meine Eichel, während ihre Zunge ihren sanften Tanz fortführte.

Schauer der Lust überfluteten mich, und ich fragte mich, welch naturgegebenes Talent in diesem unscheinbaren Mädchen verborgen lag. Ich hatte meinen Schwanz in zahlreiche Münder geführt. In vielen war es ganz nett, wenige, die ich überhaupt nicht mochte, aber noch weniger, die virtuos darin waren, ihn zu verwöhnen. Definitiv gehörte Fon zu den Virtuosen, und dies, obwohl sie darin nach eigenen Aussagen keine Erfahrung hatte.
 
 
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Ich musste an mich halten, um ihr nicht schon zu Beginn unseres kleinen Events in den Mund zu spritzen. Behutsam aber bestimmt zog ich mich zurück und es war das erste Mal, dass ich etwas Unwillen in Fons Gesichtsausdruck vernahm.

"Fon, that was very, very good. Are you sure that you never have done that before?"

Fon lächelte mich nur an, schüttelte den Kopf und griff wieder nach meinem Schwanz und massierte ihn sanft. Ich stand kurz vor dem finalen Reiz und entzog mich sanft aber bestimmt ihrer Hand.

"I told you before, that this is my playtime. I take care you, I show you some things and I just want you to be my little slave. You do, what I want you to do, I teach you and you will learn."

Fon nickte und ich wunderte mich etwas darüber, wie sie sich ohne zu murren, ohne Widerspruch auf unser Spiel einließ. Ich liebte solche Rollenspiele, zumal, wenn ich eine Gespielin zur Seite hatte, die sich nicht nur darauf einlässt, sondern auch mitspielt.

Ich nahm ein Handtuch aus meiner Tasche, es war etwas dünner als die, die ich vom Onyx gestellt bekam und bat Fon mir ihre Hände zu reichen. Sie schien zu erahnen, was ich vorhatte, und streckte mir ihre zusammengelegten Hände entgegen. Ich wickelte das Handtuch um ihre Handgelenke und verknotete es andeutungsweise, sodass sie sich jederzeit wieder würde befreien können.

Ich blickte in ihr Gesicht, ihre Augen, aber alles was ich wahrnahm war pure Lust und Verlangen. Ich gab ihr ein paar Anweisung und war bemüht, meiner Stimme etwas Strenge zu geben.

"You don't touch me! I touch you and if I want you to touch me, I will tell you!"

Sanft drückte ich sie nach hinten, sodass sie auf dem Rücken zu liegen kam, und wies sie an, ihre Hände hinter ihren Kopf zu legen. Ohne zu zögern, kam sie meiner Aufforderung nach. Ich schob mein Becken etwas vor und ließ meinen Schwanz sanft über ihre Brustwarzen streifen. Fon atmete tief ein und stoßweise wieder aus. Sie schien nur noch aus Lust zu bestehen. Wieder rückte ich etwas weiter nach oben und hielt ihr meinen Steifen vor den Mund. Sie öffnete ihn leicht, hob ihren Kopf etwas an und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Sofort begann ihre Zunge wieder ihr sanft reibendes Spiel an der lustempfindlichsten Stelle meines Schwanzes. Nur mühsam gelang es mir, mich diesem süßen Reiz zu entziehen. Ich liebte diesen Balanceakt zwischen höchster Erregung und dem Point of no Return.

Ich rutschte nach unten und kniete mich zwischen Fons Schenkel, die sie bereitwillig öffnete. Sanft ließ ich meine Hände über die Innenseite ihrer Schenkel gleiten, umkreiste langsam ihren Schoß ohne eine ihrer empfindlichen Zonen auch nur ansatzweise zu berühren. Verzweifelt schien mir ihr Bemühen, durch heftige Bewegung ihres Becken diese Berührung zu erzwingen. Fon atmete heftig, sie befand sich in einem Zustand höchster Erregung. Ich legte mich jetzt zwischen ihre Schenkel, ließ meine Zunge erst am linken, dann am rechten Bein bis an die weichste, erregbarste Stelle einer Frau zwischen Scham und Oberschenkel tanzen. Aus Fons Mund vernahm ich ein flehendes "Please", aber ich dachte nicht daran, ihr jetzt schon Erlösung zu schenken.


Ich unterbrach mein Spiel, griff nach meinem kleinen Kulturbeutel und fischte nach dem kleinen Clit-Vibrator, den ich immer mit mir führte. Fon schaute neugierig und mit einer gewissen Erwartungshaltung, kein Zeichen von Angst oder Unsicherheit lag in ihrem Blick. Ich drehte den kleinen Regler und der Vibrator erwachte mit einem leisen Brummen zum Leben.
 
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Ich bedeutete Fon ihr Hände auszustrecken und sie folgte gehorsam. Ich drückte den Vibrator mit der Spitze in eine ihrer Handflächen, damit sie ein Gespür, eine Vorstellung davon bekam, was gleich passieren würde.

Es bedurfte nur zweier kurzer Blicke meinerseits und Fon legte ihre Hände wieder brav hinter ihren Kopf. Ich ließ den Vibrator wie zuvor meine Zunge entlang der Innenseiten ihrer Oberschenkel nach oben gleiten, beließ ihn eine Zeitlang dicht an ihrem Scham, und gab ihren fordernden Bewegungen nach intensiverer Berührung schließlich nach.

"Please, please!"

Ihr Flehen war begleitet von heftigem Atem. Ich schaltete den Vibrator ab und legte mich wieder zwischen ihre Schenkel. Ich drückte mit steifer Zunge genau auf die Stelle, an die ich zuvor den Vibrator gehalten hatte, passte mich den heftigen Bewegungen ihres Beckens an. Welch süße Qual der Lust mochte sie jetzt durchleben? Sanft ließ ich meine Zunge zweimal über ihre Schamlippen streichen. Für den Sekundenbruchteil hielt Fon in diesem Moment den Atem an, nur um so heftiger wieder auszuatmen, als ich meine Zunge löste. Aber ich hatte Erbarmen. Mit einer geschickten Bewegung meiner Zunge teilte ich ihre Schamlippen, ertastete ihren Kitzler und ließ meine Zunge großflächig über ihn gleiten.

Für Fon war das zu viel. Sie hielt den Atem an, jede Muskelfaser in ihrem Körper schien sich anzuspannen. Sie bäumte sich heftig auf, und in diesem Moment fühlte ich, wie ihre Muschi konvulsivisch unter ihrem Orgasmus zu pumpen begann, sie sich im gleichen Rhythmus spannte und entspannte, und die Wellen ihrer Erfüllung langsam verebbten.

Ich legte mich neben sie und Fon kuschelte sich sofort an mich, suchte die Wärme und Nähe meines Körpers. Es waren oftmals diese Minuten danach, die ich schätzte, wo Schweigen in Verbindung mit der Suche nach körperlicher Nähe die größte Anerkennung war.

Nur langsam kam sie wieder zu sich, begann mich zu streicheln und ihre Hand wanderte über meinen Bauch nach unten. Mein Schwanz hatte etwas an Steifigkeit verloren. Sanft strich sie mit ihrer Hand über ihn, nahm ihn und begann ihn zu massieren. Sie legte ihren Kopf auf meinen Bauch und wenig später spürte ich, wie ihre Lippen sich um meine Eichel legten und unter dem geschickten Spiel ihrer Zunge dauerte es nur ein paar Sekunden, bis er wieder seine volle Härte erreichte. In dem Rhythmus, mit dem sie mich blies, begann sich ihr Becken wieder sacht zu bewegen. Es war unverkennbar, dass es sie erregte, meinen Schwanz zu liebkosen. Ich ließ sie gewähren, bis ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sacht aber bestimmt entzog ich mich ihr wieder und sie gab mich nur widerwillig frei.

Fon schien in der Tat ein natürliches Talent zu haben. Wieder resümierte ich, dass ich nur wenige Frauen hatte, die ihre Zungenfertigkeit so derart perfekt beherrschten.
 
 
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22.12.2016
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Standort
Niedersachsen / Hua Hin
Ganz großes Kino. Wunderschön geschrieben...
 
 
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