• TAF-Girl Wahl März

    Du hast ein Bild von einer hübschen Lady? Dann stelle sie jetzt zur Wahl.
  • TAF-LB Wahl März

    Du hast ein Bild von einem sexy Ladyboy? Dann stelle sie jetzt zur Wahl.
  • TAF-FSK 18 Wahl März

    Du hast ein Bild von einer nackten Schönheit? Dann stelle sie jetzt zur Wahl.
    Achtung diese Wahl ist nur für Mitglieder vom Insider / 18er.

HIV Prophylaxe PrEP - Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen

       #1  
Mitglied seit
25.06.2016
Beiträge
110
Likes erhalten
268
Standort
Frankfurt
Wer kennt das nicht? Aus akuter Geilheit oder weil man zu besoffen ist, vergisst man das Kondom. Oder es platzt/reißt, was man natürlich erst beim Rausziehen feststellt.

Seit einiger Zeit gibt es nun die Möglichkeit, eine Pille einzuwerfen, die HIV (in den meisten Fällen) abwehren soll. 50 Euro für eine Monatspackung sind vermutlich nicht die schlechteste Investition (im Vergleich zu ein paar tausend Euro, die der Spaßurlaub kostet).
Da HIV immer noch unheilbar (wenn auch nicht tödlich) und ziemlich lästig ist, würde mich folgendes interessieren:
  1. Hat schon jemand Erfahrungen mit HIV PrEP gesammelt?
  2. Gibt es Auswirkungen oder Nebenwirkungen wie zB Müdigkeit, Übelkeit, Auswirkungen auf die Fitness?
  3. Kompatibilität zu den blauen/gelben Pillen (Viagra/Cialis, auch Generika)?
  4. Wie kommt man am besten dran (Deutschland), einfach zu Onkel Doktor latschen und verschreiben lassen?
Mir geht es hier nur um eure Erfahrungen, ich will nicht befürworten, generell keine Gummis zu benutzen oder HIV verharmlosen. Also bitte keine Diskussionen dazu.
 
 
  • Like
Reactions: 1 users
 
 
       #2  
Mitglied seit
20.07.2014
Beiträge
2.382
Likes erhalten
6.478
Alter
57
Standort
Bremerhaven
1. Guckst du hier: PrEP: Bezug und Kosten
2. Natürlich kann es, wie bei wohl bei 99% aller Medikamente, Nebenwirkungen geben (Truvada, also das angesagte PeEP-Mittel, ist z.B. bekannt dafür, heftige Träume zu verursachen).
3. Keine Probleme.
4. siehe 1.

Btw. PrEP schützt (soweit man dem Hersteller glaubt!) nur vor HIV, nicht aber vor den weiteren SüK´s.
Wie sicher ist die PreP als Vorsorge gegen HIV?
 
Zuletzt bearbeitet:
 
  • Like
Reactions: 1 users
 
 
       #3  
Mitglied seit
13.10.2014
Beiträge
476
Likes erhalten
786
Und HIV Prep schützt nicht vor anderen Geschlechtskrankheiten, anderen bakteriellen und viruellen Infektionen, wie mind. 1 Vorschreiber schon schrub.

Weil das so ist, schreib ich es hier nochmal deutlich.

Als da wären, nicht vollständig:
Tripper, Syphilis, Scheiden-Pilze, Chlamydien, Herpes, HPV Viren aller Art.
Pilze und HPV Viren noch am häufigsten.
Der Rest auch alles unangenehm.

[edit: Bezug auf gelöschten Inhalt und HIV im allgemeinen entfernt]

Von daher , da es die Preps gibt, wäre der Einsatz solch eines Medikaments gegen die Risiken abzuwägen, interessant, obs hier Erfahrungen gibt, interessiert mich ebenfalls.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
 
 
 
       #4  
Mitglied seit
23.09.2007
Beiträge
2.355
Likes erhalten
3.505
Sollte es hier nicht ausschließlich um das PrEP gehen? Schon sind wir wieder bei den Isaangirls und deren HIV-positiven lover.
Manche checken es einfach nicht. Hier ist jeder erwachsen und entscheidet für sich, wie er Sex hat.

Hoffentlich greift hier bald ein Mod ein oder macht zu.

Piper
 
 
  • Like
Reactions: 1 user
 
 
       #5  
Mitglied seit
31.03.2017
Beiträge
2.028
Likes erhalten
6.902
Standort
DACH
PostExpositions Prophylaxe macht der kluge Mann nicht selber, sondern sucht einen versierten Arzt auf... der kennt sich aus...
 
 
  • Like
Reactions: 1 users
 
 
       #6  
Mitglied seit
20.07.2014
Beiträge
2.382
Likes erhalten
6.478
Alter
57
Standort
Bremerhaven
Hoffentlich greift hier bald ein Mod ein oder macht zu.
Ich hoffe eher, dass die Forumsleitung zum Thema PrEP ein wenig Spielraum einräumt, und den Thread offen lässt, solange es sachlich und informativ zum Thema "PrEP" bleibt und nicht in eine (nicht erwünschte) Diskussion um Safer Sex ausartet.
 
 
  • Like
Reactions: 4 users
 
 
       #7  
Mitglied seit
23.09.2007
Beiträge
2.355
Likes erhalten
3.505
Ich hoffe eher, dass die Forumsleitung zum Thema PrEP ein wenig Spielraum einräumt, und den Thread offen lässt, solange es sachlich und informativ zum Thema "PrEP" bleibt und nicht in eine (nicht erwünschte) Diskussion um Safer Sex ausartet.
Genau das meinte ich.

Piper
 
 
  • Like
Reactions: 1 user
 
 
       #8  
Mitglied seit
02.06.2011
Beiträge
2.985
Likes erhalten
2.853
Standort
Hamburg
Ich hoffe eher, dass die Forumsleitung zum Thema PrEP ein wenig Spielraum einräumt, und den Thread offen lässt, solange es sachlich und informativ zum Thema "PrEP" bleibt
Puh, das Thema ist dünnes Eis. Aber so weit es bei dem Folgenden bleibt, erstmal im grünen Bereich.
Mir geht es hier nur um eure Erfahrungen [mit dem Medikament], ich will nicht befürworten, generell keine Gummis zu benutzen oder HIV verharmlosen. Also bitte keine Diskussionen dazu.
 
 
  • Like
Reactions: 2 users
 
 
       #9  
Mitglied seit
10.07.2011
Beiträge
1.569
Likes erhalten
2.261
Standort
NRW
Ich versuche sachlich zu sein. Der Link von @Profiler2610 in 2 ist wohl der "amtliche".

Nach Lektüre desselben habe ich desselben habe ich den Eindruck, dass sich die Aidshilfe vor allem um zwei Übertragungswege kümmert, das Risiko jeweils für den passiven Partner beim Vaginalverkehr und beim Analverkehr.

Mir geht's vor allem um die Reinheit meiner Flöte beim Pimpern und beim Blasen und die Unversehrtheit meiner Zunge beim Cunnilingus. Ist PrEP auch dafür sinnvoll?
 
 
 
 
       #10  
Mitglied seit
25.06.2016
Beiträge
110
Likes erhalten
268
Standort
Frankfurt
Danke @Profiler2610 - mir ging es primär um persönliche Erfahrungen (hast du welche?), die evtl der eine oder andere mit PrEP schon gesammelt hat. Den Link zur Aidshilfe hatte Google schon gefunden :)
Dass jedes Medikament Nebenwirkungen hat ist klar (ich hatte bspw. letztes Jahr bei Viagra+Cialis Kombo zum ersten Mal extreme Kopfschmerzen in der Endphase beim Sex, das war ziemlich unschön).
Zudem würden mich Erfahrungen mit "alternative Bezugsquellen" interessieren, möchte mich bei meinen langjährigen Ärzten nicht outen.

Danke auch @awita fürs Offenhalten des Threads, wie bereits eingangs geschrieben, geht es mir nur um persönliche Erfahrungen. Ob nun Gummi an oder aus wurde bereits mehr als ausreichend diskutiert und diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.

Aus meiner Sicht macht PrEP aber trotzdem Sinn, wie gesagt kann ein Gummi auch mal kaputt gehen, bzw es kann den beiderseitigen Oralverkehr absichern helfen. Wer meint, darauf verzichten zu können, kann das ja gerne tun. Aber die Kosten sind nun wirklich nicht hoch, aus meiner Sicht lohnt sich die Investition, wenn es denn keine gravierenden Nebenwirkungen gibt.
 
 
  • Like
Reactions: 1 user
 
 
       #11  
Mitglied seit
02.06.2011
Beiträge
2.985
Likes erhalten
2.853
Standort
Hamburg
Info
Zudem würden mich Erfahrungen mit "alternative Bezugsquellen" interessieren,
Das bitte im TAF nicht.
Das läuft auf Empfehlungen zur illegalen Beschaffung/Einfuhr verschreibungspflichtiger Medikamente hinaus.
 
 
 
 
       #12  
Mitglied seit
20.07.2014
Beiträge
2.382
Likes erhalten
6.478
Alter
57
Standort
Bremerhaven
mir ging es primär um persönliche Erfahrungen (hast du welche?)
Nein, habe ich nicht, aber da ich regelmäßiger Leser vonn google-News bin und dies ein Thema ist, was jeden sexuell aktiven Menschen, vor allem aber "Qualitätstouristen", die wir ja in der Mehrheit zumindest mal waren, interessieren sollte, habe ich in den letzten Jahren doch diverse Artikel gelesen.

PrEP isz ja nun keine neue Erfindung, sondern wird schon eine Weile von Krankenhäusern angewendet, z.B. bei Vergewaltigungsopfern, Gesundheitspersonal oder auch Polizeibeamten, die mit Körperflüssigkeiten (z.B. Spucke) von Risikogruppen wie Drogenabhängigen in Kontakt gekommen sind.

Was mich allerdings nicht wirklich überzeugt, ist das Medikament Truvada ... Truvada war einst das Nonplusultra in der HIV-Behandlung (One pill per day), wurde aber in den letzten Jahren von Medikamenten mit weniger Nebenwirkungen mehr und mehr abgelöst. Und jetzt plötzlich, als die Gewinne zurückgehen, kommt der Herrsteller auf die Idee, dass das Mittel ja vielleicht auch zur Prophylaxe verwendet werden könnte.
Wie du ja in dem von mir verlinkten Artikel lesen konntest, war das Medikament als "Vorsorge" in der Versuchsreihe nur zu 86% wirksam, angeblich, weil einige Probanten das Mittel abgesetzt haben. Was aber anscheinend überhaupt nicht berücksichtigt wurde, sind mögliche Resistenzen (können entstehen, wenn ein Infizierter die Behandlung ohne Umstieg auf eine andere Medikation abbricht), und mir scheint die Wahrscheinlichkeit von Resistenzen gegen das ehemalige Hauptbehandlungsmedikament in der Welt nicht vernachlässigbar.

Mit anderen Worten, ich halte die erfolgreiche Prophylaxe mit PReP für möglich, aber eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 99% für übertrieben! Aus diesem Grund ist auch die Kontrolle nach 3 Monaten sehr sehr sinnvoll. Aber der derzeitige Hype darum, sowie die günstigen Preise, vermittel in meinen Augen ein falsches (übertriebenes) Gefühl der Sicherheit.
 
 
  • Like
Reactions: 4 users
 
 
       #13  
Mitglied seit
20.07.2014
Beiträge
2.382
Likes erhalten
6.478
Alter
57
Standort
Bremerhaven
Mir geht's vor allem um die Reinheit meiner Flöte beim Pimpern und beim Blasen und die Unversehrtheit meiner Zunge beim Cunnilingus. Ist PrEP auch dafür sinnvoll?
Waschen musst du deinen Johannes schon selber ;)
Truvada bekämpft die Vermehrung der Viren im Körper, also nachdem sie eingedrungen sind, aber bevor sie sich in sogenannten "Reservoirs" im Körper festsetzen können und dort für die Wirkstoffe im Medikament unerreichbar sind. Dies ist übrigens einer der Gründe, warum HIV zwar behandelbar, aber immer noch nicht heilbar ist.
 
 
  • Like
Reactions: 1 users
 
 
 
       #15  
Mitglied seit
28.11.2017
Beiträge
1
Likes erhalten
8
Hallo allerseits,

dann wird das hier wohl mein erster Beitrag.

Meine Erfahrung mit PrEP ist bisher im positiven Sinn zu 100% negativ.^^
In den letzten drei Jahren habe ich sie ein paar mal als zusätzliche Sicherheit genutzt. Von knapp 4 Wochen bis hin zu 3 Monaten war alles dabei.
Eingenommen wurde überwiegend Teno-EM, also das Thai Generikum von Truvada. Natürlich verordnet und überwacht vom Onkel Doktor.
Die erste Einnahme 1 bis 2 Wochen vorher und die letzte mindestens 2 danach. Extrem wichtig ist die regelmäßige Einnahme. Das mache ich immer zur gleichen Zeit kurz nach Mittag und zur Not habe ich immer eine von den Pillen dabei.
Von einer PEP mit den gleichen Medikamenten halte ich mal gar nichts, die ist aber hier auch nicht das Thema.

2 Wochen vorher um mögliche Nebenwirkungen auszusitzen bevor der Urlaub beginnt. Das hat sich ganz gut bewährt.
Die Nebenwirkungen sind bei mir zum Glück, wenn überhaupt vorhanden, minimal und reichen von allgemeinem Unwohlsein am Anfang über Appetitlosigkeit und Magenprobleme. Allerdings habe ich eh einen "empfindlichen Magen" und hätte ich den Beipackzettel nicht gelesen, würde ich das ein oder andere gar nicht damit in Verbindung bringen. Ein Kollege mit ähnlicher PrEP Erfahrung hat laut eigener Aussage keine Probleme.
Viel wichtiger finde ich die unbedingt erforderliche Vor- und Nachsorge bei einem ordentlichen Arzt. Gerade die möglicherweise negativen Auswirkungen auf die Nierenfunktion können sehr schnell gefährlich werden.
Bei meiner sehr geringen Erfahrung im Zusammenhang mit Potenzmitteln gab es keine Probleme. Die sind aufgrund der nicht vorhandenen Wechselwirkung auch nicht zu erwarten.

Die einzig sinnvolle Quelle ist aus verschiedenen Gründen nur die legale.
Dabei ist es noch nicht mal notwendig zu deinem Hausarzt zu gehen. Im Prinzip kannst du jeden Allgemeinarzt konsultieren und privat mit ihm abrechnen.
Er sollte allerdings wissen, welche "Behandlung" für eine PrEP notwendig ist. Ansonsten gibt es auch bei uns inzwischen Spezialisten.
Wirklich legale Alternativen gibt es kaum.
Du könntest nach Frankreich fahren um dort zum Arzt zu gehen. Jetzt wo es bei uns zugelassen ist, wäre das aber eher albern. Gleiches gilt im Prinzip für England.
Ich war auch schon mehrfach in einer sehr guten Praxis in Bangkok. Die sind absolut zuverlässig und sauber. Mit Termin bist du nach 30 Minuten mit allen Untersuchungen fertig. Von dort kannst du, so der Arzt es dir verordnet, die Medikamente sofort mitnehmen und bis zu 3 Monatsdosen legal nach Deutschland einführen.

Wenn ich für mich die Vor und Nachteile von PrEP abwäge, sehe ich kaum einen Grund es nicht zu nutzen.
Leider sind auch Kondome selbst bei richtiger Anwendung nicht zu 100% sicher. Und gerade da, wo ein Kondom gerne mal versagt, sehe ich die Stärken einer PrEP.
Hat es mich schon einmal vor einer Infektion bewahrt? Keine Ahnung... aber es fühlt sich nicht verkehrt an.
 
 
  • Like
Reactions: 7 users
 
 
       #16  
Mitglied seit
03.04.2020
Beiträge
3.061
Likes erhalten
11.819
Ein Medikament hat wie alle Präventivmaßnahmen seine Beschränkungen sowie individuelle Einnahmenachteile bzgl. Wirksamkeit und Nebenwirkungen...

Will man mehr auf Nummer sicher gehen, kann man sich präventiv mit diesem Medikament und der klassischen Verhütungsmaßnahme - Kondom - schützen... Kombi...

Es verbleibt, wie immer, dennoch ein Restrisiko auch in Hinblick auf Übertragungswahrscheinlichkeit im in der jeweiligen Destination, welches individuell (ggf. auch in Absprache mit einem Arzt) betrachtet werden sollte...

Nein, unmittelbar verwertbare Erkenntnisse mit genanntem Medikament liegen mir nicht vor...
 
 
  • Like
Reactions: 1 users
 
 
       #17  
Mitglied seit
06.01.2018
Beiträge
2.260
Likes erhalten
7.478
Wenn man 100%ig sicher gehen will, lässt man die Finger von den Frauen, geht ins Kloster, konvertiert zum Mönch und verzichtet auf die schönste Nebensache der Welt.

Da mach ich aber nicht mit:p
 
 
  • Like
Reactions: 2 users
 
 
       #18  
Mitglied seit
24.04.2015
Beiträge
1.406
Likes erhalten
1.478
Standort
Joho (Khorat)
Wenn man 100%ig sicher gehen will, lässt man die Finger von den Frauen, geht ins Kloster, konvertiert zum Mönch
keine gute Empfehlung, das ist der geilste Haufen überhaupt, da geht es wirklich rund (auch hier in TH kommt jeder in Saffrankutte voll auf seine Schwanzkosten, da werden ja auch Frauen ins Wat eingeflogen...; zur Not schnappt der Klostervorsteher sich einen Novizen - gilt auch für alle westlichen Länder: im Kloster / Wat kann man nicht s.e.x.frei leben)
 
 
  • Like
Reactions: 1 user
 
 
       #19  
Mitglied seit
10.07.2011
Beiträge
1.569
Likes erhalten
2.261
Standort
NRW
Aufgrund der PrEP-Info der AIDS-Hilfe habe ich mir von einem Arzt die in der Info empfohlenen Pillen verschreiben lassen: Emtricitabin / Tenofovirdisoproxil.

Der Beipackzettel verwirrt mich allerdings massiv. Unter "Was ist E/T und wofür wird es angewendet" steht lapidar: "Dieses Medikament wird zur Behandlung einer … HIV angewendet."

Ich gehe jedoch davon aus, dass ich nicht HIV-positiv bin. Ich will HIV nur prophlylaktisch anwenden.

Kann jemand den Widerspruch zwischen AIDS-Hilfe und Beipackzettel aufklären?
 
 
 
 
       #20  
Mitglied seit
27.11.2008
Beiträge
3.537
Likes erhalten
5.230
Aufgrund der PrEP-Info der AIDS-Hilfe habe ich mir von einem Arzt die in der Info empfohlenen Pillen verschreiben lassen: Emtricitabin / Tenofovirdisoproxil.

Der Beipackzettel verwirrt mich allerdings massiv. Unter "Was ist E/T und wofür wird es angewendet" steht lapidar: "Dieses Medikament wird zur Behandlung einer … HIV angewendet."

Ich gehe jedoch davon aus, dass ich nicht HIV-positiv bin. Ich will HIV nur prophlylaktisch anwenden.

Kann jemand den Widerspruch zwischen AIDS-Hilfe und Beipackzettel aufklären?
Guckst Du hier: https://www.google.com/url?sa=t&sou...FjAGegQIBRAB&usg=AOvVaw37uclcS2MP5UD9Kwjhp1Ry
Truvada wurde zuerst für die HIV Behandlung eingesetzt.
Heute zusätzlich für PrEP.
 
 
  • Like
Reactions: 1 user
 
 
Oben Unten