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Thread Starter
- #41
Vorgestern war eher ein Faultag. Den hatte ich noch in Nyali ohne konkreten Plan drangehängt. Also bis 14 Uhr im Hotelzimmer und danach ab zum Strand. Wenigstens einmal ins Wasser. War auch recht lustig, also quasi wie immer. Am Abend noch zum Naivas, auf dem Rückweg Streetfood kaufen und damit insgesamt sehr günstig, knapp 50€. Aber ein zwei Besonderheiten gab es schon:
Kiabi brachte schon ziemlich am Anfang den Dauerscherz ins Spiel, sie ist schwanger. Wenn sie gegessen hat und einen Mini-Bauch hat. Beim Fort Jesus erzählte sie mir, dass es ihr größter Traum ist, ein Capucchino-Baby zu haben. Weiße Männer kümmern sich immer. Wenn sie schwanger wird, würde sie nicht abtreiben und sie meinte, aber ich gehe da ja kein Risiko ein, da wir Kondome nutzen. Begleitet von Positiv-Berichten ihrer Freundinnen. Soweit okay.
Gestern Abend im Naivas liefen wir einmal komplett durch und die Kinderabteilung hat es ihr ganz schön angetan. Besonders wenn da andere Eltern mit Babys waren. Sie schob auch einen Kinderwagen durch den Gegend. Kurz: Ihre Uhr ticket. Ich wünschte ihr viel Glück, dass sie den richtigen findet (denn ich bins nicht), aber sie meinte, sie hat das Gefühl erst seitdem sie mich kennt. Dann sagte sie einen Satz bestimmt 7-8 mal:
Sie stellt sich vor wie ihr Baby meine Augen hat und sie würde es lieben. Das gleiche dann statt mit Augen mit den Lippen, den Haaren, der Haut etc. Am Abend kam dann natürlich das Angebot es jetzt ohne Gummi zu tun (nach einem HIV-Test). Ich lehnte ab...Sie ärgert mich ja gerne (und ich sie), und im Bett teaste sie dann, als würde sie nun blank einlochen. Es war klar abgesprochen, dass ein Nogo ist, aber nun bin ich etwas vorsichtiger.
Die zweite Besonderheit war, dass wir uns am Abend intensiv über Beziehungen unterhalten haben, also quasi ihre und meine Vergangenheit und was wir uns jeweils für die Zukunft vorstellen. Und nein, das ist nicht kompatibel. Sie machte mir auch klar, dass sie sofort gehen würde, wenn ich während meines Urlaubs mit einer anderen was hätte. Und, dass sie den Rest meines Urlaubs gerne mit mir verbringen will und danach den Kontakt abbrechen will.
In der Tat wäre ich ja schon daran interessiert, wie es mit ihr in ihrem Leben weitergeht. Grundsätzlich fehlt es mir im Moment an nichts. Ich denke jede Entscheidung wird falsch sein:
Verbringe ich die restliche Zeit mit ihr, werde ich denken, ich habe etwas (also andere Frauen) verpasst.
Schicke ich sie vorher heim, werde ich vermutlich keine passende nette Lady finden und ihr hinterhertrauern.
Ein Luxusproblem.
Aber davon ab:
Kenia ist nichts auf Dauer für mich. Der Verkehr, der Lärm, das instabile Internet, mal geht Wlan, mal LTE, die Unverbindlichkeit, aber auch bzgl. Luxus. Ich hätte gerne etwas mehr Luxus, aber trotzdem noch irgendwie im Land und nicht in einer Hotel-Blase. Der Strand ist schön, also okay. Aber kein Vergleich mit Ägypten. Es mir ein paar Wochen hier gut gehen lassen, ja. Aber den kompletten deutschen Winter hier verbringen, kann ich mir gerade nicht vorstellen. Vielleicht finde ich noch eine Ecke. Diani ist komplett anders als Nyali, oder auch Mombasa oder Mtwapa.
Gestern zweifelte ich zum am Alter von Kiabi, beim Checkin in Diani. Kiabi steht übrigens für "keine ist anders - Big Tree". Mit 19 hat sie ihren ersten Mzungu kennengelernt. Jetzt ist sie vor kurzem 24 geworden, sagt sie. In ihren Erzählungen über ihre Vergangenheit klaffte eine Lücke. Auf Nachfrage ist sie 2004 geboren. Auf meinen Hinweis, dass das nicht passt, meinte sie, sie erinnert sich nicht, wann sie geboren ist. Auf ihrer ID steht 2006.
Ansonsten sind wir gestern in Diani etwas aus dem Takt geraten. Sie war müde, hat geschlafen, ich bin alleine raus, aber nur von eher unansehnlichen Frauen angesprochen worden. Letztlich habe ich mir Diani im dunklen angeschaut, Streetfood besorgt und kam zurück. Nach dem Essen wollte ich ins Bett, aber sie lieber Youtube schauen, weil sie überhaupt nicht müde ist. Klar, hat ja auch tagsüber 4 Stunden gepennt. Sie kam dann etwas später nach, hat mich allerdings schön geweckt und verführt. Der Tag gestern war dann auch sehr günstig, rund 70€, davon knapp die Hälfte die Uberfahrt nach Diani.
Kiabi brachte schon ziemlich am Anfang den Dauerscherz ins Spiel, sie ist schwanger. Wenn sie gegessen hat und einen Mini-Bauch hat. Beim Fort Jesus erzählte sie mir, dass es ihr größter Traum ist, ein Capucchino-Baby zu haben. Weiße Männer kümmern sich immer. Wenn sie schwanger wird, würde sie nicht abtreiben und sie meinte, aber ich gehe da ja kein Risiko ein, da wir Kondome nutzen. Begleitet von Positiv-Berichten ihrer Freundinnen. Soweit okay.
Gestern Abend im Naivas liefen wir einmal komplett durch und die Kinderabteilung hat es ihr ganz schön angetan. Besonders wenn da andere Eltern mit Babys waren. Sie schob auch einen Kinderwagen durch den Gegend. Kurz: Ihre Uhr ticket. Ich wünschte ihr viel Glück, dass sie den richtigen findet (denn ich bins nicht), aber sie meinte, sie hat das Gefühl erst seitdem sie mich kennt. Dann sagte sie einen Satz bestimmt 7-8 mal:
Sie stellt sich vor wie ihr Baby meine Augen hat und sie würde es lieben. Das gleiche dann statt mit Augen mit den Lippen, den Haaren, der Haut etc. Am Abend kam dann natürlich das Angebot es jetzt ohne Gummi zu tun (nach einem HIV-Test). Ich lehnte ab...Sie ärgert mich ja gerne (und ich sie), und im Bett teaste sie dann, als würde sie nun blank einlochen. Es war klar abgesprochen, dass ein Nogo ist, aber nun bin ich etwas vorsichtiger.
Die zweite Besonderheit war, dass wir uns am Abend intensiv über Beziehungen unterhalten haben, also quasi ihre und meine Vergangenheit und was wir uns jeweils für die Zukunft vorstellen. Und nein, das ist nicht kompatibel. Sie machte mir auch klar, dass sie sofort gehen würde, wenn ich während meines Urlaubs mit einer anderen was hätte. Und, dass sie den Rest meines Urlaubs gerne mit mir verbringen will und danach den Kontakt abbrechen will.
In der Tat wäre ich ja schon daran interessiert, wie es mit ihr in ihrem Leben weitergeht. Grundsätzlich fehlt es mir im Moment an nichts. Ich denke jede Entscheidung wird falsch sein:
Verbringe ich die restliche Zeit mit ihr, werde ich denken, ich habe etwas (also andere Frauen) verpasst.
Schicke ich sie vorher heim, werde ich vermutlich keine passende nette Lady finden und ihr hinterhertrauern.
Ein Luxusproblem.
Aber davon ab:
Kenia ist nichts auf Dauer für mich. Der Verkehr, der Lärm, das instabile Internet, mal geht Wlan, mal LTE, die Unverbindlichkeit, aber auch bzgl. Luxus. Ich hätte gerne etwas mehr Luxus, aber trotzdem noch irgendwie im Land und nicht in einer Hotel-Blase. Der Strand ist schön, also okay. Aber kein Vergleich mit Ägypten. Es mir ein paar Wochen hier gut gehen lassen, ja. Aber den kompletten deutschen Winter hier verbringen, kann ich mir gerade nicht vorstellen. Vielleicht finde ich noch eine Ecke. Diani ist komplett anders als Nyali, oder auch Mombasa oder Mtwapa.
Gestern zweifelte ich zum am Alter von Kiabi, beim Checkin in Diani. Kiabi steht übrigens für "keine ist anders - Big Tree". Mit 19 hat sie ihren ersten Mzungu kennengelernt. Jetzt ist sie vor kurzem 24 geworden, sagt sie. In ihren Erzählungen über ihre Vergangenheit klaffte eine Lücke. Auf Nachfrage ist sie 2004 geboren. Auf meinen Hinweis, dass das nicht passt, meinte sie, sie erinnert sich nicht, wann sie geboren ist. Auf ihrer ID steht 2006.
Ansonsten sind wir gestern in Diani etwas aus dem Takt geraten. Sie war müde, hat geschlafen, ich bin alleine raus, aber nur von eher unansehnlichen Frauen angesprochen worden. Letztlich habe ich mir Diani im dunklen angeschaut, Streetfood besorgt und kam zurück. Nach dem Essen wollte ich ins Bett, aber sie lieber Youtube schauen, weil sie überhaupt nicht müde ist. Klar, hat ja auch tagsüber 4 Stunden gepennt. Sie kam dann etwas später nach, hat mich allerdings schön geweckt und verführt. Der Tag gestern war dann auch sehr günstig, rund 70€, davon knapp die Hälfte die Uberfahrt nach Diani.


