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Kuba

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 15.12.2014.

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Dieser Thread wird von 8 Benutzern beobachtet..
  1. Grubert

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    Endlich wieder in Havanna. Varadero war zuletzt langweilig.

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    Ich fahre wieder mit einem Taxi nach Havanna zurück für 100 CUC. Zuerst scheint dort die Sonne, dann mal wieder Regen. Ich gehe ins Presidente für Internet, vorher noch in die Bank. Heute gibt es nichts auf Kreditkarte, keine Onlineverbindung. Als hätte ich es geahnt, habe ich € Cash eingesteckt und wechsle die nun, auch hierfür muss der Pass vorgelegt werden. Hat man keinerlei Barreserven mehr, schaut man in so einem Fall in die Röhre – möglicherweise tagelang, grade wenn dann auch noch das Wochenende kommt.

    Latsche bei Nieselregen etwa eine Stunde durch die hereinbrechende Dämmerung um das Capitolio herum; schließlich ist es stockfinster. Die Nutten haben sich unter die vielen Kolonnaden verzogen oder sind sonst wo; trotzdem werde ich von ca. 20 Chicas angesprochen. Mein Typ ist nicht dabei, alles Pferde oder Blondinen. Ich hoffe der Wetterbericht ist diesmal zutreffender, es ist für die nächsten Tage Sonne angesagt. Ich hab noch ein paar Punkte abzuarbeiten, bei Regen ist das zwecklos. U.a. ein paar Aussichtspunkte in der Stadt und eine Tagesfahrt nach Pinar del Rio oder besser Viñales.

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    Ich finde die 40 kg Klasse schließlich im Adlon. Bin später gegen 23:30 Uhr dort. Der Türsteher, eigentlich ist er Mädel für alles, lotst mich rein, nachdem ich die ca. 10 Nutten, die draußen vor der Tür stehen, gemustert und für schlecht befunden habe. Ich soll ihm den 10er Eintritt geben, was ich mache, er gibt sie dem Kassierer am Pult, der sie behält, ohne mir ein Ticket zu geben. Da ich weiß, dass es dafür einen Drink gibt, frage ich nach und bekomme es. Offenbar machen die hier Halbe Halbe.

    „NOW open“ betont er das erste Wort, um mir den leeren Laden schmackhaft zu machen. Bin fast der erste hier. Nachdem ich am Tresen sitze, kommt das erste Pferd von draußen rein, um mich klarzumachen. „Where you from?“ fragt sie mich, „I’m from Mama and Papa“ lautet meine lakonische Antwort, was sie gar nicht lustig findet, ich bin sie sofort los. Dann kommt besagte 40 Kilo Klasse rein, schlanke, lange Beine, Glitzer Hot Pants über dem strammen Arsch, kleine Titten. Sie will an mir vorbei, ich halte sie an, indem ich sie mit einem Arm schnappe und auf meine linke Wange deute, dorthin will ich das Küsschen. Bereitwillig will sie mir den Schmatzer andeuten, durch eine plötzliche Drehung meines Kopfes in ihre Richtung landet er auf meinem Mund. Sie lacht, ich habe Lippenstift drauf.

    Ich schnappe sie mir vollends, ziehe sie zu mir her, zwischen meine Knie und betatsche ihren Arsch, auf den ich stehe. Sie hat Hauptprobleme im Gesicht, so was stört mich aber nicht. Ich brauch Body und Talent. Sie hat beides, wie ich bald merke. Leider spricht sie gar kein Englisch und es wird etwas mühsam, es geht aber irgendwie, es geht immer irgendwie. Sie will 80 für die Nacht, wir einigen uns schließlich auf 40 für eine Stunde (die ich nie brauche für den Schuss, vor allem dann nicht, wenn ich so geladen bin wie heute), Blow Job mit Mundschuss. Zu Letzterem muss ich sie erst überreden, was mir gelingt, weil ich nett bin und ihr außerdem gleich einen Mojito bestellt habe.

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    Jetzt wird es etwas kompliziert. Sie schleift mich nach draußen ins Foyer, dort raucht sie eine Kippe (drinnen ist’s verboten) und erklärt mir wie es mit dem Taxi laufen soll. Draußen auf dem Prado steht an jeder Ecke Polizei, da kämen wir nie vorbei, offenbar ist sie hier auch bekannt bzw. das nehme ich mal an.

    Der Türsteher kommt später in der Bar dazu und erläutert es mir noch mal: nachdem ich meine Adresse mithilfe der Casa Karte angegeben habe, drücke ich fünf für ihr Taxi ab (und einen für seine Bemühungen). Dann laufe ich nach Hause, kurz darauf kommen die beiden mit dem Bici (Fahrrad-) Taxi angeradelt. Fünf hat das mit Sicherheit nicht gekostet, ich tippe auf eins. Aber egal. Ich stehe in der offenen Tür und empfange sie lachend, mache zwei Schnappschüsse vor ihrer Rückansicht auf der Treppe, die heute nach Farbe riecht, da hier alles gestrichen wird derzeit. Sie stöhnt wegen der Stufen, das machen alle Weiber beim ersten Mal.

    Oben erst mal beide unter die Dusche, nur die tragenden Teile werden gewaschen. Sie scheint sauber, relativ. Fasse in den Strahl, als sie vorher noch auf dem Topf sitzt und es laufen lässt. Sie kichert, ihre Brustwaren vergrößern sich schlagartig.

    Dann ins Wohnzimmer auf dem Blase Sessel, sie hat es drauf. Reibt sich schön die Pflaume dabei, drückt ihren Rücken durch und streckt ihren Hintern raus. Warum können das deutsche Weiber nicht? Weil sie bescheuert sind. Nach ein paar Minuten lasse ich sie sich vors Bett hocken, und zwar vor den Spiegel, in welchem ich ihre Rückansicht in der Totalen habe, als ich auf der Bettkante knie und sie lutschen lasse. Ja, sie hat nicht zu viel versprochen, „mucho caliente“, „sehr heiß“, sei sie. Geht mir gleich an die Rosette, die ich daraufhin mit Spucke behandle, damit es richtig schön wird. Ich spritze ihr ins Mündchen, ziemliche Ladung, da der Schuss von gestern noch im Rohr ist. Die Hälfte landet auf dem Betttuch.

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    Sie wollte die Kohle unbedingt vorher, aber no way, lieber lasse ich die Torten wieder abdackeln. Aber auch sie akzeptiert schließlich meine Bedingungen. Ich zahle nie im Voraus. Sie bekommt nun ihre 40, will noch fünf fürs Taxi und bekommt sie. Etwas Smalltalk noch, dann Verabschiedung. Nein, ob ich morgen wieder ins Adlon komme wisse ich noch nicht. Halber Mundschuss und kein Vögeln, da sie auf Kondom besteht, sind mir zu wenig, trotzdem es eigentlich gut war. Aber 40 + fünf + fünf Taxi sind auch ein Haufen Kohle und andere Mädels wollen ja auch mal ran.

    Ich bleibe in der Tür stehen, um zu hören, ob sie die Haustür auch tatsächlich richtig zuzieht, worum ich sie gebeten habe. Als sie dies tut, stehe ich noch handtuchumwickelt auf dem Balkon und sehe sie im Stechschritt in den Eingeweiden des Viertels verschwinden, weder geht sie zurück in die Bar, noch nimmt sie den kürzesten Weg zu einem möglichen Taxi. Ich nehme an, dass sie hier irgendwo wohnt oder einen Stecher hat. Den Fünfer fürs Taxi hat sie mir halt rausgelutscht. Brav.

    Es ist bald zwei Uhr, ich haue mich gleich hin. In der Woche ist nachts in Havanna nicht viel los, schon gar nicht bei Sauwetter.
     
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  2. Grubert

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    Tagsüber noch mal an die Plaza Vieja, Aussichtsplattform Camara Obscura. Ständiger Wettlauf mit den Wolken... morgens ist es klar und fast wolkenlos, ich freue mich, dusche und mach die Cams klar. Als ich soweit bin, ist alles wolkenverhangen. Also ins Presidente mit dem Computer. Auf dem Weg dorthin klart es wieder auf. Wie man’s macht... nach den Fotos zum Plaza de la Revolución, ich muss hören, dass das José Martí Denkmal, ich bin nur wegen der Aussicht vom höchsten Gebäude Havannas hier, wegen Renovierung monatelang geschlossen ist, ebenso wie das Capitolio.

    Ein ganz Wichtiger in brauner Uniform brüllt mich schon von Weitem per Trillerpfeife an, dass hier dicht sei, ich lass mich nicht beeindrucken und geh weiter, er kriegt fast einen Herzkasper. Ist er wohl nicht gewohnt. Mir kommt die Galle hoch bei diesen Ärschen. Wie man mit Touristen umgeht, und wie nicht, werden die eines Tages lernen müssen, die Herren in Uniform. Und vor allem auch mit den eigenen Leuten!

    Nun zum Morro, hier ist die Sicht auf Havannas Skyline wirklich phänomenal, auf dem Leuchtturm probiere ich erstmal mein neues Fisheye Objektiv aus, super.

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    Nach dem Essen im Doña Blanquita, es gibt Hühnchen Salat, Kaninchen Stew und extra Tostones (frittierte Bananenscheiben mit viel Salz), Flan und Kaffee (18,50 incl. drei Softdrinks, wirklich billig und dabei sehr gut und viel) bin ich dermaßen vollgefressen, dass ich erst mal eine Stunde spazieren gehe. Den Prado runter, die ersten Nutten sprechen mich an. Hier wird auch geblasen mit Mundschuss, ich frage interessehalber danach, obwohl mir keine ins Raster passt, Preise von 30 – 40 werden aufgerufen. Weiter den Malecón rauf, einzelne, potthässliche Mütter brauchen Geld, ansonsten hier nur die üblichen Pärchen und Gruppen, die die Zeit totschlagen bei warmer Cuba Cola und Musik, beides aus der Büchse.

    Also am Hotel Deauville abbiegen, hier ist ja auch die Disse „70’s“ im Keller, deren Namen, ebenso wie den des Adlon, niemand kennt und in die N. nie wollte. Nun steht sie davor im Gespräch mit anderen Chicas und zwei Bullen. Ich denke die Mädels wollen einen nur von Orten fernhalten, an denen andere Chicas auf Kundenfang sind, damit wir nicht auf dumme Gedanken kommen. Sie sieht mich natürlich, ich sage flüchtig „high“ und gehe vorbei. Zu spät. Sie folg mir bis zur Casa und lässt sich nicht abschütteln, ist total penetrant. Egal, ICH hab den Schlüssel. Sie muss leider draußen bleiben und über verpasste Chancen nachdenken.

    Im Casa schnell noch mal duschen und dann ins Adlon oben am Prado. Auf dem Weg dorthin werde ich ca. 10 Mal angequatscht von Chicas, nur eine gefällt mir, bei der mache ich einen dämlichen Fehler. Bei Mundschuss meint sie „chupa chupa SIN Condom“, ich checke es nicht und glaube, sie will MIT blasen. Ich lache nur und gehe weg. Da fällt mir ein, „sin“ heißt „ohne“... dämlich, sag ich ja. Als ob man beim Autofahren Gas und Bremse verwechselt.

    Am Adlon sieht mich gleich die Torte von gestern, eigentlich wollte ich die noch mal mitnehmen, sie aber erst etwas zappeln lassen, indem ich auf gelangweilt mache, um sie zu motivieren und mehr aus ihr herauszukitzeln, z.B. blank ficken. Sie steht draußen am Imbiss und winkt, ich deute nur in Richtung der Disse, sie nickt, soll heißen, ich komme nach dem Hamburger nach. Alles klar.

    Drinnen schon etwas Betrieb, aber immer noch mäßig. Eine würde mir einigermaßen gefallen. Meine Verflossene vom Vorabend kommt herein, ich stehe am Tresen, sie winkt nur und setzt sich ein ganzes Stück weg von mir auch an den Tresen. Dort stehen zwei Cocktails, wahrscheinlich eine Freundin. Hmm, sieht hier so Kundenbindung aus? Ich gehe natürlich nicht hin, seit wann kommt der Knochen zum Hund. Mal sehen, wer das Spiel gewinnt. Ich lächle die eine, die in Frage kommt in dem Laden, brutal an, sie kommt, ich schnappe sie und mache Nägel mit Köpfen.

    Der anderen fällt alles aus dem Gesicht, ich lasse es mir aber nicht nehmen, sie mit Küsschen (Wange, ortsüblich katholisch) zu begrüßen und gleichzeitig tschüss zu sagen, als ich mit der anderen Torte den Laden verlasse. 15 Minuten nach dem ersten „Hallo“ sind wir draußen, gleiches Procedere wie gestern, nur die Torte heute heiß Maria, ist 23, skinny, kleine Tittchen, schöner Arsch, hat leider einen indischen (was in der Art) Einschlag, den ich eigentlich gar nicht mag. Aber sie ist ganz nett. Mundschuss für 40 ist abgemacht, ich habe nicht gehandelt. Ist mir jetzt wurscht, schnell spitzen, morgen früh klingelt um sieben der Wecker, ich will nach Viñales mit dem Taxi.

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    Sie ist irgendwie etwas merkwürdig, still, lacht nicht bzw. selten. Hat aber einen sehr knackigen Body, kleine, straffe Tittchen, einen süßen Knackarsch, auch Taille und Beine stimmen. Sieht man so gar nicht in dem komischen Hosenanzug, den sie trägt. In Kuba wird viel selbst geschneidert und improvisiert bei den Klamotten.

    Nach dem Duschen, wir waschen uns gegenseitig, geht‘s auf den Sessel. Ficken nur mit Gummi. Alles klar, also halt nur Blow Job. Nach dem Wechsel ins Bett spritze ich ihr wie besprochen ins Mündchen, sie ist wirklich gut und lutscht und saugt, bis ich völlig ausgespritzt bin, es geht kein Tropfen daneben. Sie hat mir sogar aktiv die Rosette massiert und anders als die Chica gestern den Finger auch reingesteckt und es mir gegeben, fast schon zu hart, ich muss sie bremsen. Träufle ihr, als ich merke, dass sie mir den Finger reinstecken will, etwas von dem auf dem Nachttisch bereitstehenden Babyöl auf die Hand. Aaaarrgh! Die andere Hand an den Eiern, da braucht der Onkel nicht lange.

    Auch sie wollte die Kohle vorher, konnte ich ihr aber einigermaßen leicht ausreden. Nun kriegt sie die 40, fragt natürlich nach dem 5er fürs Taxi, den sie kriegt. Ich will ein Photo machen (Textil), nein, will sie nicht. Minuten Später dann doch plötzlich, ich hole die Cam, die sagt „Presente“ (Geschenk). Nee, so nicht. 45 sind Presente genug. Also kein Foto, ganz wie sie will. Dann untersucht sie neugierig irgendwelche Klamotten von mir, die Anispastillen schmecken ihr, wie allen anderen Chicas zuvor, nicht, ich hatte sie gewarnt. Nun will sie ein Päckchen Tempos, ich sage nein, ich sei kein Supermercado.

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    Immerhin will sie beim nächsten Mal blank ficken, aber morgen müsse sie nach Santiago, in drei Tagen kommt sie zurück. Sie verabschiedet sich, meint, „in drei Tagen?“ Ich sage „vielleicht“, nun ist sie völlig eingeschnappt und trollt sich grußlos. Will ihr noch sagen, dass sie die Tür richtig zu machen soll, aber sie will es nicht mehr hören. Komische Tante, komische Weiber hier.

    Ich hatte den Eindruck, dass sie eine Gelegenheit suchte, irgendwas mitgehen zu lassen, sie war sehr interessiert an meinen Klamotten. Ich lasse die Mäuse natürlich keine SEKUNDE aus den Augen, die klauen hier alle wie die Raben, wenn man sie lässt. Habe von wirklich allen Seiten Warnungen bekommen (von Cubis), ich solle aufpassen. Na klar.
     
  3. Grubert

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    Abends fahre ich zu einer Zeit, wo kaum Taxen zu fischen sind (Rush Hour), ins Presidente und erwische erstmals einen Oldie, in dem schon vier Fahrgäste sitzen. „Vedado?“ frage ich, ja, ich steige ein. Ob er mich zum Presidente fahren könne, der Fahrer ist nett und nickt lächelnd. Gibt ja extra Kohle. Irgendwo mitten in Vedado, er hat eine mir unbekannte Strecke genommen, streikt die Kiste und springt nicht mehr an. Alle Fahrgäste steigen aus ohne zu bezahlen. Ich laufe bestimmt 15 Minuten zum Hotel. Dort angekommen will ich in weiser Voraussicht drei Stunden WLAN Zugang kaufen, ich habe zwar noch eine Karte über eine Stunde, aber ich möchte es nicht wieder erleben, dass es heißt, es gibt gerade keine mehr.

    Genau das passiert jetzt, also Morgen dann die Prepaid Karten kaufen. Das ist Kuba. Ich wollte letztens in der großen Shopping Mall gegenüber dem Melia Cohiba Duschgel kaufen, im dortigen Supermarkt gibt es keine Seifenartikel, man muss ganz nach oben in einen kleinen extra Shop. Für so was gibt es immer extra Shops... mit extra Warteschlangen. Man fasst es nicht. Habe keine Lust mich 30 Minuten anzustellen und wasche mich halt mit der Seife, die ich noch habe. Der Laden ist gerammelt voll.

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    Ich bin furchtbar müde, will aber unbedingt noch was ficken. Ich esse in einem Paladar irgendwo in den Eingeweiden des Centro so schlecht wie lange nicht mehr – bzw. ich lasse es fast komplett stehen. Und zahle 19 dafür. Schnell noch einen Flan und einen Café Americano in dem Laden an der Ecke beim Hotel Deauville, dann latsche ich das kleine Stück Malecón ab bis unten zur Ecke Prado. Auf dem Malecón sitzen wieder nur Pärchen oder Schrott. Auf dem Prado werde ich bestimmt 10 Mal angesprochen, alles Schrott oder will nur mit Gummi blasen, oder schüttelt bei 40 erschüttert den Kopf, was mich die Verhandlungen an dieser Stelle abrupt abbrechen lässt. Billige, hässliche Straßennutten auf Dummenfang. Der Malecón ist ungeeignet für zukünftige Arbeitgeber wie uns.

    Ich hatte überlegt noch mal auf die Rampa zu fahren, da gibt es ja den einen oder anderen Laden, aber erstens ist es noch zu früh dazu, zweitens bin ich hundemüde, trotz zweier Cokes und zweier Kaffees. Also mal wieder ins Adlon, auch hier ist es eigentlich noch zu früh. Drei Gestalten an der Bar, ein Touripärchen, zwei Nutten, die nicht in Frage kommen, an den Tischen. Ich bestelle was Kaltes zum Mixen und bringe den Barmann auf Trab. Der ist aber nett und hat alles im Griff.

    Da kommen zwei Chicas rein, in die eine verliebe ich mich auf der Stelle und denke, die oder keine. Machen keine Anstalten, mich offen zu beachten, mustern mich aber verstohlen. Ich gehe aufs Baño (Klo) und werde daran erinnert, wo ich bin – Kuba hat die mit Abstand dreckigsten Scheißhäuser, die ich je gesehen habe. Und ich bin rumgekommen.

    Nach meiner Rückkehr in die Bar schaue ich natürlich sofort nach der Schönen, die beiden haben nur drauf gewartet und nicken mir heftig zu. Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen und ändere die Richtung abrupt, um mich an ihren Tisch zu setzen. Kurzes Gespräch, ich gehe es etwas vorsichtiger an, weil ich die Alte unbedingt will. Lang, schwarz, skinny, kleine Titten, toller Arsch, geniale Proportionen, sie ist 21 und heißt L. Süßes Gesicht mit Schlauchbootlippen und Stubsnäschen. Lange Finger und sehr gepflegt. Gutes Parfüm (eine Ausnahme hier).

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    Ich frage, was sie trinken will, „Cerveza!“ ist die Antwort (Bier), ich nicke, sie funkt zurück, für mich und meine Freundin? Ja klar. Kostet fünf zusammen. Der Kellner hat inzwischen meine Getränke vom Tresen an den Tisch gebracht. Alles läuft nach Plan. Jetzt greife ich an, sie kann gar kein Englisch, null, ihre Freundin einigermaßen. „You can chupa chupa“? (blasen) radebreche ich, sie nickt sofort lachend und scheint erleichtert, dass es gleich zur Sache geht anstatt ewig um den heißen Brei herumzureden.

    Wie viel ich zahle will sie wissen, komisch, hier fragen einen die Weiber immer, was man zahlt, anstatt einfach einen Preis zu nennen. „Una hora 40“ sage ich. Sie überlegt und tratscht mit der Freundin. Für mehr bin ich eh zu müde und ob es überhaupt gut wird ist auch noch ungewiss. Die Mundschussfrage lasse ich bewusst aus, entweder ich kriege sie dahin, oder es muss anders gehen. Bin total verliebt. Die Freundin meint, sie wolle 50, ich antworte sofort, OK, zahle ich. Überraschung. Sie sichern sich nochmals ab, alles klar.

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    Zwischendurch entwickelt sich noch ein Streitgespräch zwischen mir und ihrer hässlichen Freundin, die will ein „Presente“ von mir, weil sie übersetzt habe. Ich sage, ich brauche überhaupt keine Hilfe, soviel Spanisch kann ich selber und ich bin kein Baby. Trink dein Bier und halt den Rand (so in der Art). Harter Brocken, aber an mir beißt sie sich die Zähne aus, Miststück. Sie will fünf Peso, nix gibt’s, ich glaub es hackt.

    Ach ja, die Torte mit dem Knackarsch von vorgestern, die gestern irgendwie Pech hatte, weil ich schon an der anderen rumgegraben hatte, anstatt an ihr, kommt rein, als ich bei den Chicas sitze, sieht mich, dreht um und verlässt im Stechschritt das Lokal. Hat irgendwie keinen Lauf. Aber so ist es nun mal im Leben, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Oder wer zu spät kommt... mach mir den Gorbi.

    Wie gehabt kriegt die Maus einen Fünfer fürs Taxi, die Visitenkarte meiner Casa und wir treffen uns vor meiner Haustür, in der ich sie freudestrahlend erwarte.

    Sie macht zunächst einen völlig bocklosen Eindruck, das gibt sich aber. Will nicht duschen. Entweder sie hat gerade, sie kommt ja wohl frisch von Zuhause, oder sie ist dreckig. Beides trifft zu. Ich fasse ihre Maus nur von außen an, kaum komme ich mit dem Finger in die äußeren Schamlippen, als sie das schon abwürgt. Für eine Schnüffelprobe reicht‘s: erschütternd. Wie kann so eine süße Maus sich nur so gehen lassen... ich glaube die Weiber hier wissen bzw. merken das gar nicht selbst.

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    Ich dusche, schleife sie an der Hand mit ins Bad, damit ich sie unter Beobachtung habe. Ihr ist die Problematik klar, geduldig wartet sie im Türrahmen des Bades darauf, dass ich mich fertig abgetrocknet habe.

    Blase Sessel, sie ist willig und bläst tatsächlich sehr gut, behandelt auch meine Kronjuwelen. Ficken ohne Gummi ist nicht drin, mir egal, die ist so dreckig, wenn ich die anstechen würde, würde mir sofort dermaßen übel, dass mir der Ständer umfallen würde. Hab ich schon erlebt, ich musste fast kotzen. Mundschuss will sie auch nicht, ich soll auf ihre kleinen, festen Spitztittchen spritzen. OK, ist gut, ich opfere mich in der Hoffnung, dass ich sie fürs nächste Mal umstimmen kann. Wechsel ins Bett, ich lasse sie sich rücklings hinlegen und mich über ihr kniend behandeln. Begrapsche fleißig ihre Titten und den wunderschönen Arsch, komme an ihre Maus und schnüffle noch mal kurz.

    Sie kriegt das mit und sagt so was wie „ist doch gar nicht stinky“, ich enthalte mich lieber dazu. Bis ich die sauber hätte, wäre mein Urlaub längst vorbei. Ich wichse ihr ins Mündchen. Als ich spritzen muss, was bei ihren Künsten und vor allem dem Anblick nicht lange dauert, ziehe ich ihn raus und halte mich an die Abmachung. Weiße Sahne auf dunkelbraunen Titten. Scheint ihr Spaß zu machen mich abgehen zu sehen, sie drückt noch scherzhaft sanft meine Eier aus bzw. tut so, als würde sie mir noch den letzten Rest rauspressen.

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    Ja, OK, die will ich noch mal. Bekomme sie dahin, dass sie sich morgen in den Mund spritzen lässt. Die meisten Mädels hier haben offenbar bei „Leche la Boca“ Angst, sie sollen den Schnodder schlucken. Wenn ich dann erkläre, sie sollen sich nur reinspritzen lassen und dann ausspucken, sind viele leicht umzustimmen. So auch sie, schade, warum nicht vorher. Sie war etwas stur und offenbar ängstlich, übervorteilt zu werden, wie soll ich es ausdrücken. Die Scene hier scheint hart. Auch die Vorab Bezahlung kann ich ihr nur mit Mühe ausreden, es geht aber. Fragt mich nicht, was ich gemacht hätte, wenn sie drauf bestanden hätte. Ich weiß es nicht.

    50 ist mehr als bisher bezahlt, aber ich habe wenig Lust, hier die Reste zu ficken, um einen 10er oder 20er zu sparen. Nä! Teils verlangen ja schon die hässlichen Tanten auf dem Prado 50. Für L. würde ich auch 100 Long Time zahlen, wenn sie clean wäre und sich blank ficken lassen würde. Das mit dem Gummi hätte ich wahrscheinlich nach einem Tag im Griff, das andere leider nicht. No way. Short Time und Mundschuss, mehr will ich nicht von ihr – wozu, Händchenhalten ohne sich unterhalten zu können?
     
  4. Grubert

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    Die Playas del Este (map) sind die Hausstrände Havannas und ich finde sie schlicht genial. Meiner Meinung nach brauchen sie sich vor den angeblich ach so schönen Playas in Varadero keinesfalls zu verstecken. Bei schönem Wetter im Sommer und natürlich erst recht an den Wochenenden ist es gut belebt. Natürlich sind hier nicht nur Touristen, auch viele Habaneros entfliehen der Hitze der Stadt und machen sich einen schönen Tag am Meer. Vor allem in Guanabo sind viele Kubaner, obwohl der Strand hier schon ziemlich steinig ist, im Gegensatz zu den anderen Stränden, wo feiner, heller Sand liegt.

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    Die Playas ziehen sich über eine Strecke von ca. 20 km wie an der Schnur gezogen von West nach Ost. Der erste Strand ist beim Örtchen Bacuranao, welcher 15 km vom Capitolio in Havanna entfernt ist (Route). Es kommen der Reihe nach sechs Strände:

    Bacuranao - Tarará - El Mégano - Santa Maria del Mar - Boca Ciega – Guanabo.

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    Santa Maria del Mar ist wegen der Hotelanlagen - u.a. befindet sich hier das Tropicoco - eher westlich ausgeprägt, was die Touristen angeht, Guanabo dagegen im Gegenteil eher einheimisch. Ich bin meist am Tropicoco aus dem Bus gestiegen und habe hier ein paar schöne Stunden am Beach verbracht.

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    Wer auf den Sandstrand verzichten und stattdessen lieber mit Chicas für das kurze Vergnügen in Kontakt kommen möchte, sollte sein Glück in Guanabo versuchen. Hier gibt es die eine oder andere Bar, wo man auch tagsüber was schießen kann. Die Mädels wissen auch, wo es dort illegale Casas für kleines Geld gibt. Bis Guanabo fährt der Bus allerdings nicht. In Santa Maria del Mar hingegen überwacht die Polizei alles mit Fernrohren, damit keiner was klaut - und damit die Jineteras das Baggern lassen. Was bei Hochbetrieb aber keinen kümmert…

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    Die anderen Örtchen/Strände sind eher klein und gemütlich. Man kann an den Playas durchaus auch wohnen, neben den vielen großen Hotelanlagen gibt es auch etliche private Casas. Ob das Sinn macht, muss jeder selbst entscheiden. Ich persönlich denke, es ist besser, mitten in Havanna zu wohnen und bei Bedarf mit dem Bus zum Baden zu fahren. Macht man es andersherum kann es schnell langweilig werden und bei schlechtem Wetter ist man gekniffen. Außerdem müsste man in dem Fall nachts mit dem Taxi fahren, wenn man was erleben will, was natürlich relativ teuer wird, wenn man das des Öfteren macht.

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    Also noch mal: für die Strände muss man nicht extra nach Varadero. Dort ist spaßtechnisch der Hund begraben - und die Playas del Este, die Hausstrände Havannas, haben mindestens ebenso viel zu bieten. Ich finde, mehr. Außer AI Anlagen, die eh kein Mensch braucht...

    Ich reiche gelegentlich noch ein paar Pics nach.
     
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  5. Grubert

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    Hier wie versprochen noch ein paar Fotos von den Playas del Este in Havanna:

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    Fahre am frühen Nachmittag mit dem Touribus, Linie T3, vom Parque Central zum Tropicoco Hotel, nur mit Strandbeutel und Sonnencreme bewaffnet. Das Ticket für den ganzen Tag, also auch für den Rückweg, kostet fünf CUC. Es ist ein geschlossener, moderner Bus mit Aircon. Erster Halt Morro, die Festung, danach geht es schnell, Haltestellen jeweils nur an den Stränden. Genial, das mit der Buslinie.

    Habe weder ein Handtuch dabei, noch eine Badehose, aber meine Boxershorts geht als solche durch. Das Wasser ist toll, ich kühle mich erst mal ab. Liege und Sonnenschirm je zwei CUC. Es ist ganz schön Betrieb hier, sicher nicht nur, weil Freitag ist. Die meisten Leute sind wohl Gäste des Tropicoco Hotels. Der Beach ist richtig schön und weitläufig, es gibt prima Wellen. Die meisten Chicas, eher alle, sind in Begleitung ihrer Gurkengustls hier, war fast klar. Allerdings kommen zwei an mir vorbeistolziert, beide würden gehen, die eine ist genau mein Typ. Ich mache frech und unverhohlen Fotos von ihnen. Die Weiber hier wollen ja angemacht werden. Ich denke aber, die sind sicher auch in Begleitung hier, vielleicht ein Fehler.

    Als sie kurz darauf zurückkommen, vielleicht wollten sie die Lage sondieren, knipse ich wieder und lächle sie an. Mein Typ gibt mir ein Küsschen aus der Ferne (fünf Meter), ich sage verdutzt nur „Holla“, sie gehen unsicher weiter. Nach ein paar Metern drehen sie sich wieder um, ich winke meiner, sie drehen um und kommen zu mir. Ich hab schon ein Halbrohr (das Tadalafil vom Vortag schwitzt sich nicht mal so eben raus), hole mein T-Shirt aus dem Beutel, um nicht gleich mit Latte in der engen, fast durchsichtigen Boxershorts da zu liegen. Leider drehen sie jetzt ab. Ich bin nicht aggressiv genug gewesen, ich Idiot. Hätte nachhaken müssen, „Holla Chica, cómo estás!?“ hätte ich sagen und sie dann nochmals ranwinken sollen. Zu spät.

    Es gibt hier garantiert illegale Casas, wie überall. Ich weiß, dass an einem Strand en paar Kilometer weiter (Guanabo, es ist der letzte der fünf Strände hier) auch tagsüber eine Bar geöffnet ist, in denen es Chicas gibt – und eben auch illegale Casas. Ob es sich lohnt, extra wegen 5 oder manchmal 10 Chicas den Weg auf sich zu nehmen, ist fraglich. Diese Kaliber trifft man in Havanna überall, ebenso wie illegale Casas, wenn man die „Zuhause“ in Havanna überhaupt braucht.

    Auf dem Rückweg in die Stadt warte ich 20 Minuten auf den Bus, der hält, die Kassiererin steht in der sich öffnenden Tür und hält zwei Finger hoch: mehr dürfen nicht einsteigen. Die Kiste ist gerappelt voll. Schließe mich mit einem Berliner Pärchen zusammen, das ich dort kennen gelernt habe (Schlangestehen kann kommunikativ sein, das sieht man deutlich bei den Cubis, die sind dabei ständig am Klönen), wir teilen uns ein Taxi und die 15 CUC in die Stadt durch drei.

    *****

    Ach ja. So schnell kann Liebe verfliegen. Die Weiber hier sind aber auch dumm wie Brot. Blöd wie Banane.

    Ich leg mich nach dem Strand noch etwas ab und bin landfein um kurz nach eins im Adlon.

    In einer der Seitenstraßen des Prado quatscht mich die Erste an, sie ist sogar ganz passabel. Interessehalber frage ich nach dem Preis. 50 will sie, Blasen mit Mundschuss, Vögeln nur mit Gummi. Wie sind die hier denn drauf... offenbar liefen hier lange genug sozialistische Aufklärungskampagnen, um den Freiern den Spaß zu verderben. Ich lache und lasse sie stehen.

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    Wollte die Lange bewusst etwas warten lassen. Und siehe da, sie sitzt in trauter Zweisamkeit mit einer meiner anderen Verflossenen in der Vorhalle und qualmt. Sie winkt etwas aufgeregt, als sie mich sieht, so, als habe sie Angst, ich könne sie übersehen. Kurze Begrüßung, dann wende ich mich der anderen mit Wangenküsschen zu und frage, wie es ihr geht. Gut, aber sie sieht wohl gerade ihre Felle erneut wegschwimmen, als mich die Lange an die Hand nimmt, wir gehen rein.

    Kurz was an der Theke trinken. Versuche, sich zu unterhalten. Sie kann KEIN Wort Englisch und mein Spanisch ist so gut wie nicht vorhanden. Ich muss das mal ändern, jetzt geht es mir doch auf die Eier. Ich zeige ihr ein paar Pics vom Beach, sie erkennt es natürlich. Ob sie schwimmen kann? Ja, Morgen alá Playa? Ja, sagt sie, aber so weit wird es wohl doch nicht kommen.

    Ich zahle die Drinks, drücke ihr einen Dreier Peso Schein in die Hand fürs Taxi – die sie sich auch heute wieder spart, sie läuft ebenfalls, fünf Minuten nach mir ist sie an meiner Casa, wo ich auf sie warte.

    Im Großen und Ganzen alles so wie gestern, nur, dass ich ihr heute doch in den Mund spritzen darf. Vögeln blank immer noch nicht. Ich zeige ihr die Pussy Shower, sie versteht und wäscht sich die Schnalle auf dem Klo von innen gründlich mit Flüssigseife. Wirklichen Erfolg bringt das geruchstechnisch nicht. Schiebe ich meinen Finger weiter als einen cm rein, es müffelt mehr als deutlich. Sie ist richtig dreckig. Sie benutzt wieder diesen Ausdruck, irgendwas mit Seuche, ich glaube „no apesta!“ oder so ähnlich, um mir mitzuteilen, dass sie sauber sei. Wieder enthalte ich mich besser jeden Kommentars. Sie soll eh nur blasen.

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    Zum Mundschuss lasse ich sie sich zwischen Bett und großem Standspiegel knien, damit ich freie Sicht auch auf ihren Rücken habe. Schon darauf könnte ich spritzen. Sie macht tatsächlich brav auf, der Sabber läuft aber fast sämtlich wieder aus ihrem Mund auf das Betttuch, wo ich ihn selbst entsorgen muss, da sie eine ganze Zeitlang damit beschäftigt ist, den Rest meiner Babys zusammen mit ihrem Mageninhalt ins Waschbecken zu kotzen, welches durch die Aktion verstopft. Unschön.

    Ich lege ihr das Geld auf ihre Klamotten, das war’s. Sicher nicht wieder. Die Torte könnte richtig viel Kohle aus mir herausholen, stattdessen Betteln um jeden einzelnen Peso Tip und Taxi. Aber ich sag’s ja, blöd wie ein Meter Feldweg sind die Weiber hier.

    Ich überlege noch mal rauszugehen, aber es ist schon spät und irgendwie hab ich grad kein‘ Bock mehr auf das schwanzlose Gesindel. Mal sehen, was der neue Tag bringt.
     
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  7. Grubert

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    Nach einer unruhigen Nacht, ich träume von einer Session mit mehreren Mädels in der BarBar in Patpong/Bangkok, wobei eine der Subs von der Dom mit einem Rohrstock heftig den Arsch versohlt bekommt, so dass sie rote Streifen am Hintern kriegt und bei jedem Schlag einen gurgelnden Laut von sich gibt, da mein Schwanz in ihrem Mund tontechnisch keine große Wahl lässt, stehe ich um neun auf, die Sonne strahlt, kein Wölkchen weit und breit. Super, endlich wird das Wetter konstant schön, also stimmt der Wetterbericht doch mal. Wahrscheinlich Zufall, immer KANN er ja nicht falsch sein. Denke ich.

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    Um 10 Uhr bin ich am Fortaleza, der alten Befestigungsanlage gleich beim Morro, will die Skyline in der Morgensonne fotografieren. Die ersten Wolken ziehen auf. 30 Minuten später regnet es etwas. Ich fluche. Läuft etwas dumm mit dem Wetter derzeit. Keine Sonne, keine schönen Pics. Lasse mich in einer Regenpause, die hoffen lässt, zum Anleger der Fähre rüber nach Vieja fahren (den Hinweg hatte ich für fünf Peso mit dem Taxi vom Prado gemacht). Die Überfahrt kostet für Touristen zwei Peso. Unterwegs auf dem Canal Entrada fängt es zu schütten an, ich setzte mich am Anleger in ein Café und esse ein riesiges Sandwich für 2,50. Hätte ich mir alles schenken können heute, aber da steckt man eben nie drin. Also Cams in die Casa und ab ins Presidente für Internet.

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    In der Shopping Mall kaufe ich Body Wash, es ist Samstag und ich befürchte schon Warteschlangen wie neulich. Aber der Laden ist leer, es sind nur zwei Kunden vor mir. Einer kauft sechs hochwertigere Artikel von irgendwas einer der wenigen Marken die es hier gibt, eine der beiden Señoras bedient ihn. Später reicht sie jedes einzelne Etikett der anderen Señora, der Kassiererin, die jede Nummer einzeln in die Kasse tippt. Danach wird der 50er Peso Schein, mit dem der Kunde bezahlt, registriert, indem die Nummer der Banknote und Name und Anschrift vom Carnet (ID Card) des Käufers handschriftlich festgehalten wird.

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    Ich brauche geschlagene 15 Minuten, um Seife zu kaufen, in einem praktisch leeren Laden.

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    Abends esse ich nicht im Waoo, ich diniere. Habe 42 Peso auf der Uhr. Es ist wieder genial: Serrano Schinken auf gebuttertem, knusprigem Baguette, Carpaccio vom Rind, grüner Salat mit Trockenfrüchten und Ziegenkäse, dazu Balsamico, schließlich das Fischfilet. Letzteres schaffe ich nicht mehr ganz und lasse den Rest zugunsten eines Flan und zweier Café Americano stehen.

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    Eine ziemlich jung aussehende Chica läuft an meinem weit geöffneten Fender vorbei, gerade, als ich die Bestellung aufgegeben habe und erwidert meinen feuchten Blick. Sie bleibt stehen, gibt Luftküsschen und sieht mich fragend an. Ich bedeute ihr, dass ich eine Stunde brauche, es sieht so aus, als habe sie verstanden, vielleicht ist sie ja nachher da. Ist sie aber leider nicht, als ich das Lokal verlasse. Die Polizeipräsenz ist heute am Samstag, es ist gegen 23 Uhr, ziemlich stark.

    Ich laufe die Rampa runter (Calle 23) und schaue in die beiden Dissen bzw. will es, denn nachdem ich festgestellt habe, dass die eine rappelvoll mit vor allem jungen Kerlen ist, die auf Rap abfahren, komme ich in die Zweite erst gar nicht rein, es ist eine lange Warteschlange davor. Also noch mal mit dem Taxi in die Casa, ein menschliches Bedürfnis erledigen und duschen.

    Danach, es ist ein Uhr, gehe ich ins 70’s (Hotel Deauville) und schaue mir die Chicas an. Auch dieser Laden ist ziemlich voll, aber hier sind etliche Chicas, die mich gleich anmachen, einige kommen in Frage. Ich lasse mich von zwei Talenten antanzen, indem ich mich an die Bar klemme und sie ihre Ärsche an meinem Halbständer reiben lasse. Ja, das können sie hier, die Mädels. Gebe zwei Drinks aus, da sie ziemlich fleißig und gut drauf sind. Beide 21, aber mein Favorit kann keinen Mundschuss. Also quatsche ich mit der anderen und fast ist es soweit. Fast. Denn dann überlege ich, den schwarzen Medizinballarsch der zuvor auch heftig, aber vergebens um meine Gunst buhlte, zu fragen, ob er Mundschuss kann. Die hat einen dermaßen dicken Hintern... Oh Mann. Dazu einen knallengen, knallbunten und wenn sie ihn nicht ständig kokett runterzieht, die in einem blauen Slip steckende Maus freigebenden Mini.

    Aber das Gesicht ist ziemlich gut, sie setzt ständig so einen feuchten, sehnsuchtsvollen Bettelblick auf, wenn ich sie ansehe... plötzlich kann ich mir ziemlich gut vorstellen, ihr ins Mündchen zu spritzen bzw. auf einmal will ich nichts anderes mehr auf dieser Welt.

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    Als sie mal wieder vorbeikommt, sie hatte mich schon abgeschrieben, fasse ich kurz an ihren Hintern, sie sieht mich überrascht an, ich winke sie ran. Ich frage langsam und so deutlich ich kann „Chupa chupa?“, wobei ich meinen Mund dicht an ihr Ohr presse, sie sagt „Si!“ Als nächstes „Leche la Boca?“ (Mundschuss), wieder bejaht sie, ohne zu überlegen. „Cuánto?“ Nein, ich soll zuerst sagen, wie viel ich zahle. Scheint hier so zu sein. „Trenta?“ (30) sage ich fragend, sie bejaht sofort. „Vamos, a la Casa“ sage ich, also ab ins heimische Kuschelbettchen. Oben in der Vorhalle etwas Aufregung, das mit dem Taxi scheint nicht so leicht. Ich habe ihr zwar bereits eine der Karten, die ich für solche Fälle immer dabei habe (Tipp!!!) mit der Casa Adresse gegeben.

    Aber ihr Loddel oder der Dissen Hiwi (keine Ahnung wer hier genau was macht, ist ja auch völlig wurscht) meint, es sei zu gefährlich, er könne mir auch hier im Hotel ein Zimmer besorgen für 25. Ich überlege kurz und sage zu, ohne zu handeln (probiere ich ggf. nächstes Mal). Er macht das irgendwie mit einem Hotelangestellten klar (die teilen sich wahrscheinlich die Kohle irgendwie), ich soll mit der Chica erst mal wieder runtergehen, denn die Polizei käme gleich. So ist es auch. Die Chica flieht aufs Klo, während ich an der Dissenkasse warte. Drei uniformierte Knüppelträger kommen rein und tun so, als würden sie jemanden suchen. Könnte meine Chica sein, denn sonst macht sich niemand aus dem Staub.

    Nach ein paar Minuten sind die Polizisten wieder weg und wir gehen rauf in die Empfangshalle, wo wir von dem Hotelmann (quadratische Catcherfigur mit Stiernacken, was für Typen hier!) in den Aufzug gelotst und mit diesem in die entsprechende Etage gebracht werden. Das Zimmer ist basic, ein Bett ist zwar bezogen, aber keine Decke oder Kissen, ein Bad, sonst nichts. Und schwarze Fenster, von denen ich hoffe, dass sie auch wirklich undurchsichtig sind, denn das Zimmer ist hell erleuchtet. Ich verlasse mich aber darauf, dass die Chica weiß, was sie tut, denn die will bestimmt nicht beim Paysex gesehen oder gefilmt werden.

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    Ich drücke die 25 Peso an den Portier ab, alles klar. Tür zu. Sie geht aufs Klo und wäscht sich nach dem Pissen die Schnalle. Ich bleibe, wie ich bin (hab allerdings ja grade erst geduscht), sie beanstandet das nicht. Lege mich rücklings aufs Bett, sie schiebt mir als Erstes mal ausgiebig ihre Zunge in den Hals. Mir wird klar, das Mädel kann was, ist schwanzgeil, talentiert und braucht Geld. Genau mein Beuteschema, allerdings passt der Hintern nicht da rein, was soll’s. Ist trotzdem mal ganz nett, mal was anderes und deshalb auch das Experiment mit dem Zimmer.

    Sie rutscht runter und lutscht sich meinen Prügel rein, ja, es stimmt, die steht drauf. Rutscht weiter runter, leckt meine Eier ausgiebig und versucht dann an meine Rosette zu kommen. Ich bin halb an die Wand angelehnt und rutsche nun meinerseits weiter runter, damit sie besser rankommt. Sie leckt mir die Rosette und schiebt mir sofort die Zunge rein bis zum Anschlag. Bingo!!! Ich rolle auf die Seite, sie zieht meine Arschbacken auseinander, ich gebe den Käfer. Dann weiterblasen, sie gibt Vollgas.

    Ich wechsle in die Abschussposition, indem ich mich hinknie und bedeute ihr (sie kann kein einziges Wort Englisch) sich hinzulegen. Wichse ihr in den schmatzenden, saugenden Mund, eine ihrer Hände an meinen Kronjuwelen, die andere an meinem Arsch. Sie schiebt mir weit einen Finger rein und macht Anstalten, einen zweiten hinzuzunehmen. Ich muss sie bremsen. Aber das mag der Papi, so wie sie es macht, ich spritze ziemlich rasch ab und überlasse ihr, als ich komme, den Prügel, indem ich ihn aus der Hand gebe und sie machen lasse. Mir ist klar, dass sie mit einem spritzenden Schwanz umgehen kann. „mamar“ (saugen) sage ich keuchend, sie lutscht mir den letzten Tropfen raus, schaut mir tief und nass in die Augen dabei, das ist toll. Geht ins Bad, nicht ohne sich nochmals umzudrehen und mich mit sahneverschmiertem Blasmaul anzulächeln, um die Schweinerei im Waschbecken zu entsorgen.

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    Mann. Ja. Die kann’s. Fetter Arsch hin oder her – der mit Abstand beste Blow Job in Havanna bisher. Bittet mich um einen Fünfer fürs Taxi, den ich ihr gern gebe. Will mir ihre Telefonnummer geben. Morgen treffen? Ich sage, weiß ich noch nicht, wenn das Wetter schön ist, gehe ich an den Strand. Sie ist sofort begeistert und will mit. In einem Anfall von Wahnsinn sage ich zu, sie soll um neun an meiner Casa sein. Ich bin ja hartgesotten, aber mit DER Chica am Playa auftauchen, wird bestimmt lustig. Die werden alle gaffen wie die Blöden, würde ich auch tun. Und wenn die eine Arschbombe macht, gibt’s einen Tsunami. Aber sie ist nun mal sehr begabt, willig und eigentlich auch ganz nett und lieb.

    Ach ja, blank vögeln wollte sie auch nicht – hätte mich ja gern mal kurz von hinten eingeklinkt. Keine Ahnung wie die hier drauf sind... sogar diese Hardcore Maus mit allen Talenten will nur mit Conti vögeln. Habe so was noch nie erlebt.

    Trotz des fetten Hinterns hat sie übrigens so etwas wie eine „Wespentaille“ – wenn man in diesen Dimensionen diesen Begriff überhaupt verwenden kann... schon lustig anzusehen. Ihre Maus ist rasiert. Ob sie sauber ist, weiß ich nicht, bin gar nicht dazu gekommen, es zu checken.

    Sie geht als erste, als ich nach fünf Minuten auch fertig angezogen bin und die Tür aufmache, kommt sie mir mit einem der schwarzen Kerle von hier entgegen. „Señor“ sagt der Hüne zu mir „usted primero“ oder was in der Art, ich solle zuerst gehen. Von mir aus. Als ich am Aufzug stehe, höre ich die Zimmertür ins Schloss fallen. Der fickt die jetzt noch mal richtig durch. Ob das ihr Stecher ist oder ob sie dem einen Gefallen tun muss oder will, weil er hier was zu sagen hat und sie davon abhängig ist, dass alle zusammenspielen, keine Ahnung. Oder die haben einfach Zuhause nicht so ein schönes Bett und wollen auch mal im Hotelzimmer. Ich gönne es ihnen, wie und warum auch immer...

    Unten steht der Catcher in der Vorhalle, sieht mich mit nach oben gerichtetem Daumen fragend an und meint „todo bueno?“ „muy bien“ antworte ich grinsend und verlasse das Hotel.

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    Gehe noch auf einen Absacker ins Adlon. Die Nacht ist super angenehm warm, aber nicht heiß, es geht ein lauer Wind, toll. Im Adlon sehe ich als erstes meine beiden Verflossenen, es sind die einzigen, die hier für mich in Frage kämen, obwohl einiges da ist an Chicas. Aber ich zeige kein Interesse, die Lange hat eh ausgespielt mit ihren Allüren. Die wissen ja nicht, dass ich grade abgespritzt habe und die Sache ziemlich relaxt angehen lassen kann. Quatsche noch mit meinem neuen Freund (auf Trinkgeldbasis), dem Dissen Manager, Türsteher, Mädchen für alles, Nuttenzuführer oder was auch immer. Die haben alle schon schön getankt. Flasche Havana Club steht auf dem Tisch. Er ist eigentlich auch ein ganz Netter.

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    Noch vier Stunden pennen, mal sehen ob die Tante kommt, und wie sie hier reinkommen will. Hab mir mal den Wecker auf 9:10 Uhr gestellt. Ich schau dann vom Balkon und lasse den Haustürschlüssel am Korb runter. Wenn sie überhaupt da ist, wovon ich ausgehe, kann sie mir zuerst gleich mal die Morgenlatte weglutschen. Danach sehen wir weiter...
     
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  8. Grubert

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    Die alte Festung El Morro (map) ist einen Besuch wert, schon wegen des Ausblicks auf die Skyline und die Altstadt Havannas. Welche noch besser vom Leuchtturm aus zu bewundern ist. Man kann mit der Buslinie T3 fahren (welche auch an die Playas del Este fährt), oder mit dem Taxi (das Touristentaxi kostet 5 CUC). Es bietet sich an, die Festung La Cabaña auch gleich zu besuchen, die liegt nebenan.

    Ein paar Pics mit Ausblick:

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    Aus meinem Tagebuch

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    Nichts wird’s mit Morgenlatte weglutschen. Die Torte kommt nicht. Dann fahre ich eben noch mal zum Fortaleza, heute bleibt das Wetter beständig, d.h. Sonne und Wolken, prima, die Fotos werden deutlich besser.

    Muss die Dicke aber noch mal kriegen, am besten im Casa, die ist so schön versaut. Gestern hat sie sich immer meinen Schwanz auf die Lippen und dann ins Gesicht geschlagen und mich dabei unterwürfig angeschaut, die weiß, was Männer mögen.

    Nach dem Essen im Castropol gehe ich ins 70’s. Es ist Sonntag, der ist neben dem Samstag Hauptkampftag, also Wochenende, der Freitag weniger, wie ich mittlerweile erfahren habe. Bei schönem Wetter sind unglaubliche Massen an Leuten am Malecón, alles Pärchen, Familien und Gruppen. Leider haben die die Angewohnheit, auf der gegenüberliegenden Straßenseite in die Ecken zu pinkeln, also dort, wo die Häuser sind. Ströme von Pisse ergießen sich über den Bürgersteig und sammeln sich als Pfützen auf der Straße. Entsprechend stinkt es. Da kann man nur auf den nächsten Regen hoffen. Am Hafen in Habana Vieja habe ich das auch festgestellt. Es gibt halt keine öffentlichen Toiletten, oder kaum.

    Es ist eigentlich noch etwas früh, gegen 23 Uhr, aber die üblichen Verdächtigen klemmen schon am Tresen, um auf Opfer zu warten, den Blick auf die Tanzfläche gewandt, die um diese Uhrzeit noch verwaist ist. Dafür laufen Videoclips auf der Großleinwand. Halt so groß, wie der Laden es zulässt.

    Die beiden von gestern erkennen mich natürlich sofort, hier gibt es ein Bier rauszulutschen. Weil die mich gleich schon wieder so schön geil machen, bekommen sie auch eins, und auch eine weitere Künstlerin, die mit ihnen befreundet ist. Ich schraube an allen dreien rum. Meine eigentliche Favoritin, die mit dem Knackarsch, will heute plötzlich doch den Mundschuss können. Eigentlich will ich mich so früh noch gar nicht entscheiden, sondern auf dem Bombenhintern von gestern warten, mal sehen, was passiert.

    Allerdings nehme ich dann doch nach etwa einer Stunde die andere Torte mit, die eigentlich nicht so mein Typ ist, die ist weiß und lang. Der Body macht irgendwie nicht viel her. Aber jedes Mal, wenn sie an der Reihe ist mit Schrauben und Antanzen, wenn sie ihren Hintern an meinem Halbstarken reibt und ich sie begrapsche, fühlt sie sich so gut an, irgendwie weich, dabei ist sie unaufgeregt, dass ich es mit ihr klarmache. Die andere ist irgendwie zu hibbelig. Mundschuss geht jedenfalls, sie will sogar schlucken. Schlampe.

    Ich biete ihr 30, sie will 40, ich willige ein. Sie kriegt die Karte meiner Casa und drei Peso fürs Taxi, ich laufe vor, sie soll in 10 Minuten nachkommen. Das klappt auch.

    Im Zimmer macht sie sich frei und hoppla, die sieht deutlich besser aus, als vermutet, verdammt gut sogar. Hübsche, große Titten (mehr als eine Handvoll jedenfalls), die weich sind, aber nicht hängen und sich gut anfühlen. Toller Hintern mit schöner Taille und die langen, schlanken Beine können sich auch sehen lassen. Leider absolut keine Fotos.

    Auch sie will die Kohle im Voraus, nach meinen guten Erfahrungen gestern im Hotel willige ich schließlich ein, es geht auch alles gut. Ich dusche kurz, lasse sie dabei im Bad warten, damit ich sie sehe, sie setzt sich aufs Klo und untersucht meine Badartikel. Ich schenke ihr einen Einmalrasierer und eine Zahnbürste, können die Mädels immer gebrauchen.

    Blasen im Wohnzimmer auf dem Sessel, auch sie will nur mit Conti vögeln, ich fass es nicht. Ich muss also mit dem Blow Job zufrieden sein, dabei hätte ich die hier (sie heißt übrigens Gladys) echt gern gefickt. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Chicas Angst vor Geschlechtskrankheiten haben könnten, da es dann Probs wegen der Medikamente gibt. Kann man ja nachvollziehen. Andere Stimmen sagen, Antibiotics seien relativ leicht erhältlich. Letztlich weiß ich es nicht.

    Sie ist komplett nackt, bis auf die High Heels. Ihre langen Schamlippen schauen raus, ich kann sie während der Aktion gut zwischen ihren baumelnden Titten und ihren gespreizten Schenkeln sehen, sie hockt völlig ungeniert vor mir.

    Dann ins Bett. Sie kann sogar die Analbehandlung incl. Reinstecken, was sie trotz ihrer langen Fingernägel schmerzfrei hinbekommt. Vielleicht auch deswegen, weil ich ihr das Jasmin Babyöl auf die Hand träufle, was sie, ebenso wie alle anderen Chicas bisher nicht kennt, jedoch grinsend anwendet.

    Zum Abschuss lasse ich sie sich vor den prima Spiegel hocken. Was der wohl schon alles gesehen hat in seinem langen Leben... wahrscheinlich noch die Nutten zu den Batista Zeiten vor 59 – und früher.

    „Mamar“ sage ich, als ich spritze, sie saugt brav alles ab, schlucken mag sie jedoch nicht. Ich lache. Ist mir im Prinzip egal, aber wenn es eine anbietet ist es gern gesehen. Ist schon die Zweite oder Dritte, die den Mund zu voll nimmt, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Sie will meine Telefonnummer, nachdem ich meinen Abflug, der in drei Tagen ist, um eine Woche nach hinten verlegt habe (s. Sicherheit). Aber mein Mobil funzt hier ja nicht und über die Vermieterin ist es mir zu umständlich. Ich würde SIE ja anrufen, aber die Sprachprobleme sind ziemlich heftig, s.d. ich auf ihre Nummer verzichte. Lohnt nicht für die paar Tage, ich kann mir hier jederzeit irgendwo was anderes schießen.
     
    Zander48, AndyFfm und elgarnelo gefällt das.
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