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Pattaya

Dieses Thema im Forum "Grubis Info-Ecke" wurde erstellt von Grubert, 21.11.2012.

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Dieser Thread wird von 12 Benutzern beobachtet..
  1. Grubert

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    Short Time aus einer Gogo Bar in Pattaya

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    Gegen 22:30 gehe ich in die Walking Street. Mir fällt eine vermeintlich Blonde auf, wir haben Blickkontakt, ich winke sie ran. Beim Ladydrink kommt raus, dass sie 21 ist und kein Baby hat. Runder Hintern, feste Tittchen mit schönen Nippeln. Sie tanzt nackt. Sie will 2000 für Short Time, ich handle sie auf 1500 runter. Barfine 700. Außerhalb der Bar sehe ich, dass sie ihre Haare Pink gefärbt hat, nicht blond. Konnte man bei dem Licht in der Gogo nicht sehen. Mit Motorbike Taxen ins August (60/60).

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    Gemeinsames Duschen. Sie ist nett. Auf dem Bett lecke ich sie erst mal durch, dann lege ich mich mit Mörderlatte auf den Rücken und lasse sie blasen. Ist ein Optikfick für mich, die Tante. Nach einer Weile ziehe ich sie hoch, „come on, bum bum“. Sie hat schon ein Knie über meiner Hüfte, als sie kurz „condom“ sagt. „I don’t like“ sage ich, sie grinst und steigt nun komplett über mich, um sich meinen Riemen einzuverleiben. Das Ficken ist gut. Ich nehme sie später doggy auf der Bettkante, dann im Stehen frei im Raum. Jammerndes Stöhnen.

    Dann wieder aufs Bett, ich lasse sie mir den Frosch machen, mit weit gespreizten Knien drücke ich ihren Hintern so weit wie möglich runter, ihre Möse berührt fast das Bettlaken. Ich gebe Gas. Eigentlich will ich ihr in den Mund wichsen, aber ich glaub das hat sie nicht drauf, sie verkrampft dabei. Ich breche das ab, lasse sie sich wieder auf die Bettkante knien, stelle mich dahinter, wichse auf ihre Maus und ihren Arsch. Die prallen Backen geben gute Rundungen ab, es sieht toll aus. Ich spritze ihr auf Rosette und Möse, der Saft läuft durch die Rinne und tropft auf das Bett.

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    Nicht schlecht die Maus. Wir tauschen die Nummern, will ich gelegentlich wiederholen. Morgen um drei will sie ST kommen für 1500. Hab in ihrer Bar noch eine andere Tante gesehen, auf die ich scharf bin, skinny, skinny, skinny, jung. Vielleicht abends oder später.
     
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  2. Grubert

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    Soi Buakhao

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    Wie bereits kurz angesprochen, es hat sich einiges verlagert in Pattaya in den letzten Jahren. Das Wesentliche könnte man in einem Satz zusammenfassen: was an Ursprünglichkeit vor allem in der Walking Street und Soi 7 & 8 in einem nicht unerheblichen Maß verloren ging, hat Soi Buakhao an neuen Möglichkeiten für Spaß, an Infrastruktur und “altem Pattaya Gefühl” dazugewonnen.

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    Früher galt Soi Buakhao als die Gegend für “Cheap Charlies”, die sich kein ordentliches Hotel leisten konnten, Backpacker, Resteficker und Leute, die hier irgendwie mehr oder weniger ständig am Rande der Pleite “residierten”, man könnte auch sagen, vegetierten.

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    Inzwischen ist Soi Buakhao wirklich mehr als einen Besuch wert, viele der Kollegen, die früher stets in der Gegend zwischen Beach- und Second Road abgestiegen sind, verbringen ihren Urlaub jetzt hier - oftmals ohne den Bezirk wirklich zu verlassen. Aus gutem Grund, es findet sich alles, was man braucht. Dazu gibt es Hotels für jeden Geldbeutel, aber auch nach wie vor die preiswerten Alternativen.

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    Das Leben ist nach wie vor etwas billiger hier, das Publikum ist preisbewusster oder sagen wir besser, schmeißt sein Geld nicht unnötig raus. Hier gibt es den Haarschnitt für 70 oder 80 Baht, und zwar mit perfektem Service. Da müsste man auf den alten Trampelpfaden lange suchen.

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    Man muss aber kein Pfennigfuchser sein, um die Gegend um Soi Buakhao zu mögen. Es geht vor allem auch um das Feeling, das große Ganze, das Drumherum. Es ist alles irgendwie originaler, origineller, bodenständiger. Sextourismus in Reinkultur - wenn das auch übertrieben klingen mag, aber angesichts der Koreanerhorden, geführten chinesischen Reisegruppen und russischen Familien nebst Kind und Kegel in der Walkingstreet würden einem DIESE Adjektive ganz bestimmt nicht einfallen.

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    Natürlich hat man hier den kompletten “Beifang” im Netz, zwar scheinen die vielzitierten Feinrippträger verschwunden zu sein, doch man trifft deren Gattung durchaus noch an, wenngleich die Feinripp Unterhemden seit der Erfindung des billigen T-Shirt Drucks nun halt gegen Shirts mit Bierreklame ausgetauscht wurden. Das Publikum ist durchschnittlich doch etwas anders hier, man merkt, viele der Jungs sind nicht zum ersten Mal vor Ort. Für Selbstversorger gibt es Märkte, auf denen vorwiegend Thais einkaufen, nicht nur Essen, auch Kleidung, Ersatzteile fürs Moped oder Küchenutensilien. Zu Thaipreisen, versteht sich. Natürlich gibt’s auch die komplette Muppets Show zu bestaunen, mit etwas Zeit, Sinn für Humor und Beobachtungsgabe kann man viel Spaß haben, und das völlig kostenlos ;)

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    Soi Buakhao besitzt mit all ihren Seitenstraßen und -sträßchen gewissermaßen einen eigenen Mikrokosmos. Die “speziellen” Massagen wurden in einem früheren Kapitel bereits angesprochen, aber es ist mehr als nur das. Es ist Pattaya, wie man es sich vorstellt, es ist “mein” altes Pattaya.

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.01.2016
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  3. Grubert

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    Update Blow Job Bars Pattaya

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    Heute war ich in der

    Bliss Lounge
    Club4
    Telephone Bar


    In der Bliss Lounge war ich zum ersten Mal, zu viel erwartet habe ich von der Bar anhand der vorliegenden Meinungen, die mir zu Ohren kamen, nicht, leider hat sich das so voll bestätigt. Der Club4, mein ehemaliger Lieblings- Bläserschuppen, hat umstände bedingt leider stark abgebaut bzw. in der Bar geht selbst nichts mehr, nur noch in den Zimmern oben. Gewohnt sehr guten Service fand ich in der Telephone Bar vor.

    Aber der Reihe nach und etwas ausführlicher.

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    Die Bliss Lounge ist leicht zu finden, sie liegt an der 3rd Road, kommt man von der Pattaya Central Road (Pattaya Klang), links, just an der Ecke Soi 18, wenn man zum Club 4 bzw. dem Short Time Hotel „Full Love Inn“ abbiegt

    Streetview:
    https://goo.gl/maps/Fgko0

    Map Bliss Lounge, Full Love Inn, Club 4, Telephone Bar:
    https://goo.gl/maps/OCpKp


    Draußen sitzen etwa 8 Mädels, meist kräftigere Naturen, und blicken uninteressiert bis bös, als sie mich sehen. Eine von ihnen ist halbwegs skinny und sieht jünger aus als die andere. Ich nehme sie an die Hand und wir gehen in die Bar. Drinnen sieht es eher aus wie in einer Sportsbar als in einem Fummel Stübchen. Alles hell erleuchtet und sauber. Ob ich etwas trinken wolle, ja, ein Red Bull mit Eis, bitte. Sie bringt den Drink, den ihr die Barfrau vorbereitet hat, außer uns Dreien ist sonst niemand in der Bar, vorbei und setzt sich neben mich. in gefühlt zwei Meter Abstand.

    „Upstairs Blow Job“ beginnt sie das Gespräch. Mir war schon bekannt, dass man hier schnell zur Sache kommt und der BJ oben dann auch nicht „zu lange“ benötigen darf. Ich fordere sie auf, sich dicht neben mich zu setzen, was sie aber ablehnt! Sie möchte lieber am anderen Ende der Couch sitzen bleiben. Ich schau mir das Theater zwei oder drei Minuten an und frage dann nach der Höhe meiner Rechnung. Bezahle die 50 Baht und verlasse gruß- und kommentarlos diese widerwärtige Stätte der Bauernfängerei.

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    So was braucht wirklich kein Mensch.

    Also weiter zum Club 4, der nur zwei Minuten entfernt liegt (gefahren, s. Map oben).

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    Es klebt nun eine dieser nur von einer Seite aus durchsichtigen Folien, wie man sie auch aus dem Skytrain in Bangkok und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln kennt, an der Scheibe. Jedenfalls ist der Laden wieder geöffnet nach dem Polizei Raid. Es wurden in der Bar leider, leider, leider einige Veränderungen vorgenommen. Das betrifft vor allem die tollen, gemütlichen Separees, in denen alles ging: die Vorhänge wurden schlicht entfernt, die Beleuchtung in der Bar ist nun kalt, das schöne Blau ist nur noch in Ansätzen sichtbar – vor allem jetzt, bei Tage, da das unromantische Tageslicht durch eben diese Folien dringt und die Stimmung völlig zerstört. Kein Vergleich zu früher.

    Vor allem: in der Bar selbst geht nichts mehr, weder am Tresen oder auf einem der Hocker irgendwo in der Bar, noch wie gesagt in den Separees. Man muss rauf in eins der Zimmer, was aus dieser vormals toll gemachten Blow Job Bar eine schnöde Short Time Bar macht bzw. sie zu einer solchen degradiert. Man fragt sich, wieso man überhaupt noch klingeln muss, es passiert ja nichts mehr in der Bar. Da kann die Tür auch meilenweit offenstehen...

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    Zudem sind, es ist zugegebenermaßen erst 14:30, um 14 Uhr öffnet die Bar, nur drei oder vier Mädels anwesend, von denen mir keine wirklich zusagt. Trotzdem gehe ich mit einer rauf. Sie ist relativ jung und mir eigentlich zu kräftig. Da sie mir aber einen Mundschuss verspricht und mich dabei dreckig angrinst, sage ich zu.

    Oben im Zimmer dann nach dem Duschen erst mal ganz nettes Blasen, toll ist aber anders. Als ich in Abschussposition gehen will, um es in dem schön gemachten, sauberen, hellen Zimmer hinter mich zu bringen, meint sie plötzlich „I don’t like“ und meint damit den Mundschuss. Na super. Ich ziehe mich einfach wortlos an und verzichte auf irgendwelche Diskussionen. Zuvor noch kurz geduscht und runter an den Tresen. Mein Getränk, der Ladydrink und das Zimmer kosten 440 Baht, sie will 500 für ihre Dienste, die Preise sind also unverändert. Ich knalle ihr den 500er auf den Tresen, sage „you better work 7/11“ (was heißt, sie solle besser in einem Supermarkt arbeiten) und gehe.

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    Sowas nennt man wohl einen „Absturz“. OK, wer damit zufrieden ist, nur noch eine Short Time Bar vorzufinden (die es in Pattaya reichlich und vor allem deutlich leichter erreichbar gibt), kann sein Glück versuchen. Mit der Torte hatte ich vielleicht nur Pech. Ich selbst hab keinen Bock mehr auf den Laden, jedenfalls nicht unter diesen Umständen, denn sowas kann ich anderswo viel besser haben und das an jeder Ecke (Soi 6 u.a.)

    Schließlich fahre ich zur Telephone Bar (s. Map oben)

    Nach dem Klingeln an der roten Telefonzelle wird mir geöffnet, ich betrete durch diesen originellen Eingang die Bar, die schweren Vorhänge werden zur Seite geschoben und ich schaue ins Halbdunkel des Innenraums. Zunächst erkenne ich wegen des Schummerlichts kaum die Gesichter der Mädels, die, als sie mich erspähen, alle brav laut und deutlich im Chor ihren Spruch ablassen: „Good afternoon... ???“ Das ist nett und zeugt von guter Serviceeinstellung, welche sich, wie ich feststellen werde, keinesfalls geändert hat.

    Ich setze mich, nachdem sich meine Pupillen sich einigermaßen an das Schummerlicht gewöhnt haben, an den Tresen und schnappe mir eine der Künstlerinnen. Sie sieht ganz gut aus, wobei ich nicht darauf schwören kann, ob das bei Tageslicht ohne Punktabzug auch so wäre. Wie auch immer. Sie ist 34, ist relativ schlank, kleine Titten, runder Hintern, lange Haare und nett. Wir plaudern kurz das übliche Zeug. Ich bestelle ihr einen Drink, woraufhin sie sich artig mit einem Wai bedankt und ihr Oberteil auszieht, das ist hier so üblich. Auf unnötige Unterwäsche unter den kaum bis zum Bauchnabel reichenden Schulmädchenröckchen wurde von vornherein verzichtet.

    Ob sie mir in der Bar einen blasen könne, frage ich nach fünf Minuten Smalltalk und gegenseitigem Gegrabbel an Nippeln, Maus und erwachender Latte, „sure Sir!“ lautet die Antwort. Ich mache mir die Shorts auf. Nicht ohne vorher den Inhalt meiner Taschen auf den Tresen gelegt zu haben, damit nichts rausfällt – oder sonst wie abhandenkommt. Zwar kann man den Mädels hier zu 110% vertrauen, aber es ist eine Gewohnheit. Die Hose wandert nebst den Boxershorts auf die Knöchel. Sie behandelt gleich meinen Ständer und die Kronjuwelen mit feuchten Tüchern. Beginnt nach der Säuberungsaktion umgehend mit der Arbeit. YES! Sie kann es, das merke ich sofort. Eine Hand ist an den Eiern, als sie Köpfchen gibt, ohne Handeinsatz und mit ziemlich engagierter Schlagzahl. Sie hat es drauf. Nicht zu hart, schön sanft, aber deutlich spürbar und mit leisen Schmatz Geräuschen. Sie wird schneller, ihre superschönen, seidig glänzenden Haare kitzeln meine Eier, was einen zusätzlichen Kick gibt. Sie kniet vor mir auf dem Boden, während ich auf dem Barhocker sitze. Einige Kolleginnen stehen nebendran und beobachten uns grinsend bis interessiert. Man lernt ja nie aus...

    Mir wird mittlerweile die zweite Coke serviert, ach ja, der zweite Drink ist jetzt gratis. Ich bestelle meiner Bläserin auch noch einen LD. Kaum lässt sie kurz von der Stange ab, um sich zu bedanken, mit mir anzustoßen, einen Schluck zu nehmen, schon ist sie wieder bei der Arbeit. Ich frage mich, wie sie das Tempo des Rauf und Runter ihres Kopfes durchhält, ohne dass ihr schwindelig wird. Wahrscheinlich Übungssache.

    Nach einiger Zeit frage ich sie, ob wir nach hinten gehen können, ja klar, kein Problem. Ich ziehe meine Hose hoch, klaube meine Klamotten vom Tresen und wir gehen in Richtung Umkleideraum – WC – Fummel Ecken.

    Hier wurde etwas umgebaut, es ist jetzt deutlich schöner und gemütlicher als noch vor einem Jahr. Hinten ist ein Raum, nur abgetrennt durch einen Perlenkettenvorhang, der leider besetzt ist. Ich schaue kurz rein, ein Kerl liegt rücklings auf einer Liege oder Couch und lässt sich, die Hände gemütlich hinter dem Kopf verschränkt, von einer Künstlerin einen blasen. Welche nebendran auf dem Boden kniet und es ihm gibt.

    Ich ziehe mich aus, wir müssen uns mit der Eck Couch begnügen, sie scheint aus Leder zu sein. Sie hat jedoch die richtige Höhe und Größe, s.d. man sich hinsetzen, -legen oder -knien kann, ich entscheide mich für letztere Variante. Sie kniet vor mir auf dem Boden, eine Hand an den Eiern, eine führe ich an meine Rosette, sie weiß sofort was ich will und massiert diese, nachdem ich sie mit etwas Spucke nass gemacht habe. Eine andere Dame kommt hinzu, setzt sich seitlich, aber mit etwas Abstand hinzu und beobachtet, was wir tun. „Two Ladies, Sir?“ fragt sie mich, aber ich lehne ab, da ich nicht mehr lange brauche und mich gerade so richtig gut fühle. Das wird wohl auch der Hauptgrund der anderen Mädels in der Bar gewesen sein, uns zuzuschauen, Frau hoffte auf ein Zusatzengagement. Meine Absage wird jedoch ohne Groll aufgenommen, vielmehr bleibt sie lächelnd sitzen, um zuzuschauen, wie ich abgehe. Wozu ich in dem Stadium nicht mehr lange brauche.

    Ich unterfasse mit der linken Hand ihr Kinn, wichse mit rechts in ihren schmatzenden Mund, sage leise „I come, I come“ , lasse meine Stange los, um ihr wieder die Regie anzuvertrauen – und werde nicht enttäuscht. Sie umfasst mit einer Hand eng meine Eichel während ich spritze und wichst weiter, saugt mich dabei regelrecht ab, bis ich total ausgespritzt bin und noch einige Zeit darüber hinaus. Bis ich schließlich selbst zurückziehe, da es langsam unangenehm wird und meine innigen Gefühle für meine Schöne der Stunde schlagartig nachlassen. Sie öffnet ein nasses Tuch und reinigt mir als erstes die langsam nachdenklich werdende Rübe. In das nächste Tuch erst entsorgt die die volle Ladung Maulerbrütetes, daneben ging wirklich nichts, indem sie alles in dieses Tuch spuckt und sich den Mund abwischt. Sie strahlt mich an.

    So stelle ich mir einen Blow Job in einer Blow Job Bar vor. Wiederholungsgefahr Telephone Bar: 100% Zusammen mit diesem Mädel: 110%.

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    Wir gehen wieder vor an den Tresen, ich bestelle ihr noch einen LD, kurzes Quatschen und Bla Bla. Ich bezahle für sie 500 und gebe ihr 100 Tip – wie üblich bei mir, wenn es gut war. Die andere Rechnung beläuft sich incl. des „Zimmers“ und einiger Drinks glaube ich auf ca. 800 THB. Entspannt trete ich den umgekehrten Weg durch die „Lichtschleuse“ der Telefonzelle an und lande unvermittelt im grellen Sonnenlicht. Wieder muss ich mich zunächst an die nun entgegengesetzten Lichtverhältnisse gewöhnen. Alle in der Bar anwesenden Mädels hatten zu meiner Verabschiedung wieder so eine netten Spruch im Chor aufgesagt, irgendwas mit „bye bye, thank you“ und „come again“, glaube ich. Das hat was, wie die ganze Bar.

    Ein verschärfter Dreier mit der gleichen Künstlerin und einer Kollegin (beide ZA) wird am nächsten Tag folgen.
     
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  4. Grubert

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    Massage Soi Buakhao

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    Ich latsche mittags querfeldein von der Beachroad zur Soi Buakhao. Bei der Oasis A Gogo biege ich in die Seitenstraße ein. Hier hatte ich letztens ein nettes Erlebnis in der Canon Massage. Vor dieser stehen heute nur zwei fette, hässliche Masseusen. Es war nicht wirklich damit zu rechnen, dass ausgerechnet das Chick vom letzten Jahr hier heute steht und auf mich wartet. Aber irgendwo muss man ja mit irgendwas anfangen, also warum nicht hier?! Ich laufe an der Canon vorbei, hier ist ene Massage neben der anderen. Zwei Häuser weiter sitzt eine Süße mit ihrer Kollegin beim Essen. Ich gehe ran, komme ins Gespräch, „Massage?“ fragt sie mich etwas schüchtern und deutet auf ihre junge, aber dickere Kollegin. Ich deute auf sie selbst und sie nickt nur.

    Wir gehe ohne jede Absprache rein. Sie fragt, ob ich vorher duschen will, OK, es ist heiß und ich bin etwas gelaufen. „Specials?“ frage ich noch, bevor ich mich in Richtung Kombiklodusche aufmache und nehme beruhigt das breit lächelnde „yes“ entgegen.

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    Sie ist 20, kein Baby, kaum ein Brocken Englisch. Schöner, skinny Body mit rundem Hintern und schön geformten Glocken. Das alles sehe ich erst jetzt, da sie ihr Jeans Latzröckchen auszieht. Ich habe sofort ein Eisenrohr, sie kichert. Ich soll mich trotzdem auf den Bauch legen, sie will mich massieren. „Take off“ sage ich zu ihr. Sie macht sich bereitwillig ganz nackig. WOW!!! Wir schmusen etwas, bevor sie mit der Massage anfängt, die nicht länger als gefühlte drei Minuten dauert, dann drehe ich mich schon wieder rum und wir schmusen etwas. Nein, nach Massage ist mir jetzt nicht! Oooops, „smoke“ kann oder will sie nicht. Aber Reinstecken ist kein Problem. Allerdings hat sie einen Riesenbären. Alles Anzeichen dafür, dass sie frisch vom Land kommt.

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    „Bumbum?“ fragt sie mich, als ich mich mehr oder weniger gegen die Ölmassage sträube, ich nicke erwartungsvoll. Sie hockt sich über mich und schiebt sich mein Rohr in die bewaldete Maus. Diese ist zunächst noch eng und trocken. „Nam Lai“ (Spucke) sage ich, sie greift stattdessen zu dem Ölfläschchen und ölt mir den Kolben ein. Dann ist sie über mir und ich in ihr. Aaah. Fühlt sich das gut an. Sie hat Spaß, gibt Gas. Nach ein paar Minuten gibt sie die kniende Position auf und hockt sich auf mein Gemächt. Was für ein Anblick. Sie fickt mich richtig, es klatscht nur so. In dem Raum, die drei Massagematratzen (ebenerdig) sind nur durch dünne Vorhänge abgeteilt, die mit Haarklammern zusammengehalten werden, ist sonst niemand. Und wenn doch... mir momentan egal. Im Gegenteil, das hat was. Kommen doch eh alle zum Ficken her. Ich lasse sie sich rumdrehen, um sie von hinten zu bewundern, während sie meine Stange abreitet.

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    Schließlich schräg von hinten seitlich, wir liegen, ich fasse mit rechts in ihr Genick, um ihren Oberkörper auf Abstand zu halten, mit links fasse ich über Kreuz ihre rechte, oben liegende Arschbacke und ziehe ihr schön die Arshbacken abwechselnd auseinander, dann wieder ziehe ich ihren Hintern in schnellem Rhythmus eng gegen meinen Ständer. Es wird unüberhörbar, was hier getrieben wird. Es ist toll. Ich verströme mich wimmernd in ihr, sie hält brav hin und lächelt mich dabei an. Aaaah.

    „Five minutes“ sage ich, in ihr bleibend, was meine morgendliche Tadalafil Prophylaxe ermöglicht. Mir steht das Teil immer noch wie ein Hammer, es ist einfach nur geil.

    Also solche Mädels und Erlebnisse sind für mich das Salz in der Suppe und machen einen guten Urlaub aus... unverhofft und gut.

    Sie bekommt 200 Tip und wir verabschieden uns. Sitze noch kurz draußen mit den beiden, da es zu regnen anfängt. Ich bekomme was vom Somtam ab, was höllisch scharf ist, die Mädels sind aus dem Isaan.

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    Das Mädel ist leider etwas fotoscheu, wie gesagt, noch neu und schüchtern. Erst draußen darf ich sie ein paarmal knipsen. Mist, morgen Abend checke ich schon aus. Mal sehen, ob ich sie mittags gleich mal ins Hotel schleppen kann für eine schöne, verträumte Abschlussnummer. Die Tante hat was.

    Später esse ich selbst noch was in einem kleinen Restaurant unweit der Massage und beobachte die Straße. Was hier an TOP Schüssen vorbeiläuft in der Zeit, Wahnsinn. Was ich sage, Soi Buakhao hat stark aufgeholt. Man sollte hier wirklich mal direkt wohnen.

    *****

    Am nächsten Tag habe ich morgens schon ein Programm, gehe aber mittags noch mal in diese Massage und vögle die kleine 20jährige, die mit dem Wald zwischen den beiden großen Zehen. Es wird erwartbar gut und ähnlich dem Vortag, nur dass ich mir heute wirklich vorher die obligate Streichelmassage verpassen lasse, sie dauert etwa 20 Minuten. Dann ein paar Stellungen, kein Blasen, sie hat angeblich irgendein Mundproblem, was weh tut. Aha, deshalb. Ist aber OK für mich, ich steh total auf die Maus und vögle sie nur zu gern. Zuletzt wieder schräg von hinten – wir liegen auf der Liege, ich hab sie im Genick und verströme mich in ihrer Maus, der Anblick ihres Runden intern ist zu geil. Während ich Vollgas gebe und abspritze hängt ihr Kopf über dem Rand der Liege und wippt hin und her.

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    Heute darf ich sie auch in der Massage knipsen. Sieht man auf den Textilpics überhaupt nicht, was das Mädel für einen Hammer Body hat.
     
  5. Grubert

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  6. Grubert

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    Eine “Happy” Kräutermassage in Naklua

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    Zurück in Pattaya erst mal zum Friseur, in Soi Buakhao können sie es, man wird richtig rasiert im Nacken (mit Schaum), alles wird doppelt und dreifach nachgeputzt, Augenbrauen, zum Schluss Headmassage. Sie können es und haben einen tollen Service. Kostet 80. Ich bin zuletzt in Bangkok unzufrieden gewesen, es war schlampig gearbeitet und teuer. Das gilt auch für die Mani- und Pediküre, muss mir in Bangkok was Neues suchen. Seit „Best Beautysalon“ Geschichte ist, war ich immer nebendran in dem Laden (Sukhumvit zw. Soi 5 und 7). Die haben abgebaut. Fast nur noch Ladyboys, die mit Kollegen meist aus den kameltreibenden Gebieten nach oben zum Blowjob (oder was weiß ich) gehen. Das ist jetzt das Business, Beautysalon ist unter „Ferner liefen...“

    Später ins Savanna am Dolphin Kreisel, sie haben ja auch Mani- und Pediküre, und wie ich zuletzt festgestellt habe, tip top für zusammen 350. Auch heute bin ich wieder völlig super zufrieden. Da geh ich gleich nächste Woche bzw. am letzten Tag noch mal hin.

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    Ich lasse mir eine heiße Kräutermassage angedeihen, aber nicht im Savanna, sondern ein paar Meter weiter in Naklua... (Map)

    Da hatte ich schon mal nette Erfahrung mit einer Handmopsbegabung. Will ich heute eigentlich nicht, mir ist einfach nur nach der schönen Massage. Zwei Stunden 800. Zuerst Ölmassage, dann die in Wasserdampf erhitzten Kräutersäckchen, mit denen man „malträtiert“ wird. Ich bin völlig nackt, die Masseuse ist etwa 40, nett und sie braucht Geld. Vor allem weiß sie, wie sie mich trotz meiner guten Vorsätze weich (bzw. hart) kriegt.

    Nachdem gut die Hälfte der Zeit rum ist, greift sie an. Ich muss mich aus der Bauchlage auf den Rücken legen, mein Halbschlaffer steht mehr oder weniger im Raum, Marke „wedelnde Banane“. Sie kichert, nimmt ihn, packt ihn erst mal zur Seite, um die Innenseiten meiner Oberschenkel einzuölen. Und meine Eier, die sie sanft mitmassiert. Nach kurzer Zeit greift sie sich meinen mittlerweile zum Fahnenmast Mutierten, zieht die Vorhaut runter, ölt ihn ein und massiert mir die Eichel. „You want?“ sagt sie und lässt ihren Zeigefinger hochschnellen, das heißt „eintausend“.

    Als ich nicht reagiere, ich will hier eigentlich wirklich nicht spritzen, schon gar nicht Handjob und Blowjob kommt schon gar nicht in Frage bei der ollen Tante, kramt sie ihr Smartphone raus und tippt die Zahl noch mal ein. Ich schüttle lächelnd den Kopf. OK, sie massiert normal weiter. Nach fünf Minuten hat sie ihn wieder in der Hand und wieder geht der Zeigefinger hoch. Die fünf Minuten hatte sie dazu genutzt, mich weiter geil zu machen, indem sie Eier und Arsch eingeölt massierte. „Ha loi“ (500) sage ich und halte meinerseits die fünf Finger einer Hand hoch. Sie ist gleich einverstanden und fängt mit der Arbeit an.

    Sie hat den Gesichtsausdruck und die Motorik einer Somtamverkäuferin bzw. „Köchin“. Wer schon mal beobachtet hat, wie dieser Papaya Salat „pock pock“ gemacht wird, weiß gleich, was ich meine. Es wird alles in einem Mörser mit einem Stößel rhythmisch, mit immer gleichen Bewegungen, zerstoßen. Fast könnte man meinen, sie macht Somtam, wenn man sich den Schwanz, den sie unermüdlich bearbeitet, wegdenkt. Sie hat eine ziemliche Schlagzahl, überhaupt nicht so zärtlich wie die letzte Kräutermasseuse vor längerer Zeit und nur zwei Kabinen weiter. Nein, sie gibt Gas und fasst auch zu. Mit der anderen Hand massiert sie mir die Eier.

    Es ist rein mechanisch, ohne Schnickschnack, fast lieblos, aber gut gemacht. Diese Weiber wissen halt, wie sie einen Schwanz anfassen müssen. Ich mach die Augen zu und denk an was Schönes. Als sie mir auch noch die Rosette massiert, verkrampfe ich mich, eine Hand krallt sich in ihren Oberschenkel und ich spritze in die Luft. Sie macht weiter, bis ich ganz entspannt bin, säubert mich und ihre Hand schließlich mit dem Handtuch. Ach DARUM gibt es hier 3 davon. Das Dritte wird wohl nur aktiviert, wenn Zusatzverträge geschlossen werden. Gut ist auch, dass sie ihren Job ganz normal und gut gelaunt zu Ende bringt, ich meine die Massage. Andere brechen an der Stelle praktisch ab bzw. tun nichts mehr außer Grinsen und Smalltalk. So aber kann ich noch etwas in Ruhe relaxen und genießen.

    Ach ja. DAS ist Urlaub.

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  7. Grubert

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    Pattaya: Bierbars

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    Egal wie wir aussehen, auch die älteren und nicht mehr wirklich knackigen Gestalten unter uns werden mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln in die Bierbars gelockt. Natürlich soll man Umsatz machen, Bars leben vom Verkauf der Getränke, und vielleicht noch ein Mädel auslösen.

    Eine Bierbar ist eine an mindestens einer Seite offene Bar, meistens sind alle 4 Seiten offen. Alle Bars sind aber überdacht, das ist bei dem Wetter (extreme Sonne, und wenn es mal regnet, dann oft richtig) auch nötig. Meist stehen Bierbars nicht allein auf weiter Flur, sondern befinden sich zusammen mit vielen anderen (manchmal bis zu hundert etwa) in einer Gegend, man redet dann auch von einem Beer Bar Complex.

    Wie funktioniert eine Bierbar?

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    Man betritt die Bar und sucht sich einen Platz, entweder an einem der Tische draußen, oder am Tresen. Denn viele Bars haben auch gemütliche Sitzgelegenheiten mit Tischen. Man wird zumeist nett begrüßt und äußert seinen Getränkewunsch. Man bekommt sein Bier oder was auch immer serviert, die Rechnung kommt in Form eines Zettels (siehe auch “Sicherheit”) in einen kleinen Becher o.ä., der vor einem stehen sollte. Meist kommt nach kurzer Zeit eins oder mehrere der Mädels zu einem und fängt ein lockeres Gespräch an. Das läuft immer nach dem gleichen Motto ab:

    How are you?
    What is your name?
    Where you come from?

    Und vielleicht noch die Frage ob man Urlaub macht, oder geschäftlich hier ist, und ob man das erste Mal in Thailand ist (verneinen!).

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    Je nach dem wie die Bar geführt wird, wird man sehr schnell, später oder gar nicht nach einem Ladydrink gefragt. Wenn diese Frage gleich zu Anfang kommt, sollte man eher verneinen. Gefällt einem das Mädel aber und man möchte seine Gesellschaft, bestellt man ihr einen Drink. Gefällt sie einem nicht, aber ein anderes in der gleichen Bar arbeitendes Girl, kann man das ruhig zeigen. Also Blickkontakt mit ihr aufnehmen oder dem Mädel, welches man gerade an der Backe hat, Bescheid sagen, oder auch der Mamasan (Geschäftsführerin oder Besitzerin der Bar).

    Nach etwas Smalltalk werden gern zur Unterhaltung mehr oder weniger kurzweilige Spiele gespielt wie “4 gewinnt”, oder ein einfaches Würfelspiel, in dem es darum geht mit 2 Würfeln nacheinander alle Zahlenkombinationen von 2 - 12 zu würfeln, oder auch ein Geschicklichkeitsspiel mit Bauklötzen. In manchen Bierbars stehen Snooker (Poolbillard) Tische.

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    Die Bar versucht natürlich gute Stimmung zu machen, je lauter die Musik und das Lachen der Mädels, desto mehr Besucher kommen nach und nach in die Bar. Zu späterer Uhrzeit und mit zunehmendem Alkoholkonsum wird es immer fröhlicher.

    Die Öffnungszeiten der Bars sind in etwa mittags bis 0200 oder 0300 Uhr, je nach Gegend auch früher oder später.

    In jeder Bar hängt eine Glocke, und derjenige Customer, der (natürlich möglichst laut, damit es die ganze Straße hört) an dieser läutet, hat soeben allen Anwesenden einen Drink ausgegeben. Solche Glocken und ähnliche Vorrichtungen befinden sich übrigens in jeder Art von Bar in ganz Touri - Thailand. Man sollte davon nur sehr spärlich Gebrauch machen - wenn überhaupt. Sie dienen vor allem dazu den Besitzer der Bar zu einem Extraverdienst zu verhelfen.

    Ein Ladydrink kostet etwa das Doppelte eines Biers oder einheimischen Whiskys und besteht oft aus einem klitzekleinen Glas (manchmal sind es eher Fingerhüte) mit beliebigem Inhalt. Manche Girls trinken nur Coke, manche aber auch Thaiwhisky, Gin oder auch mal ein Bier. Einen Teil des Preises für den Drink erhält das Girl, meist ein Drittel bis die Hälfte, den anderen natürlich die Bar.

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    Die andere Einnahmequelle für Bar und Girls sind die Barfines. Man zahlt die Barfine an die Bar (in Bierbars meist 300 - 500 Baht), um den Arbeitsausfall des Girls für den restlichen Abend auszugleichen. Man nimmt das Mädel ja mit und sie steht der Bar für den Rest des Tages nicht mehr als Arbeitskraft zur Verfügung. Die Barfine wird in etwa zu gleichen Teilen zwischen Girl und Bar aufgeteilt.

    Habt Ihr also ein nettes Mädel getroffen, von dem Ihr Euch vorstellen könnt diese bis zum nächsten Morgen zu engagieren, fragt sie recht rasch, ob sie mitgehen möchte. Aus zwei Gründen: Es gibt Thaigirls, die gehen nicht für Longtime mit, weil sie einen festen Freund (oft Thai) haben, oder einen oder mehrere Scheichs bzw. Sugardaddies, die ihnen regelmäßig Geld schicken. Die sagen dann, sorry, ich hab meine Tage. Dumm nur, wenn man das erst nach 3 Stunden merkt und dann ein langes Gesicht zieht. Der zweite Grund: man sollte das Mädel dann auch bald auslösen, um nicht für den Rest des Abends ständig teure Ladydrinks bezahlen zu müssen - das ist rausgeschmissenes Geld und nicht Sinn der Sache. OK, wenn’s grad schön ist und es passt, warum nicht. Ist nur ein grundsätzlicher Gedanke dazu.

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    Manche Girls gehen auch nur für Short Time mit, aus gleichem Grunde, oder weil sie denken dass sie mit mehreren STs mehr verdienen können als mit einer Longtime - was in Fällen gut aussehender Mädels und einem ausreichenden Angebot an Freiern auch stimmt, in der High Season erst recht.

    Egal ob ST oder LT (Definition später), macht gleich aus was sie an Geld erwartet (neben der obligatorischen Barfine), und welche Leistungen Ihr dafür erwartet. Je klarer man das vorher ausmacht, desto weniger Enttäuschungen gibt es im Hotel. Es kommt selten vor, aber man trifft mittlerweile leider hier und da ein Mädel, das nur mit Gummi blasen will. Solche gehören natürlich freundlich, aber bestimmt fristlos gekündigt. Schlecht nur, wenn man vorher nicht drüber geredet hat, dann ist man der Dumme und muss unverrichteter Dinge den vollen Preis zahlen.

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    Ich z.B. frag immer ob sie gern bläst, ob ich ihr in den Mund spritzen kann (damit ist das Thema Conti schon mal durch), wie lange sie am nächsten Tag bleiben kann und dass sie mich auf jeden Fall morgens noch mal “happy” (die Morgennummer, ohne welche LT mal gar nicht geht) machen muss.

    Ist man sich einig, verlässt man die Bar in Richtung Hotel, oder nach Lust und Laune zu weiterem Barhopping oder in eine Disco. Nein, man kann nicht den ganzen Tag auf der Mutter liegen, das merkt man sehr schnell in Pattaya. Natürlich kann man auch in der Bar bleiben, ich stelle in dem Fall aber klar, dass ich keine Ladydrinks mehr zahle, nachdem ich sie ausgelöst habe, sondern nur noch normale Drinks. Das ist auch OK. Oft wird das Girl gern noch in der eigenen Bar bleiben wollen, um für weiteren Umsatz zu sorgen.

    Bierbars bestimmen das Gesicht Pattayas auf weiten Strecken, sie gehören zum Stadtbild. Es gibt sie quasi überall. Das ist auch alles ganz nett, in den meisten Bars wird man freundlich bedient und man kann auch einfach nur bei einem Bier dort sitzen und relaxen. Auch kaufe ich oft für ein paar Baht Thaifood auf der Straße (z.B. ein paar Fleischspießchen mit Reis oder Papaya Salat) und esse diese dann in der nächstbesten Bierbar. Das ist ganz normal in Thailand. Meist bekommt man unaufgefordert ein paar Servietten, manchmal sogar einen Teller und Besteck. Das hat keinerlei Hintergedanken, die Leute sind oft nur freundlich. Natürlich ordert man ein Getränk aus der Bar dazu. Gern ein paar Baht Tip, und alle sind zufrieden.

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    Abends sind immer die fahrbaren Essensstände und Suppenküchen unterwegs, für das leibliche Wohl ist also in jedem Fall gesorgt, Hunger muss man nicht schieben. Die Thais essen eh viel und gern, und das Essen ist eins der wirklich tollen Dinge in Thailand.

    Währen des Abends kommen oft Verkäufer an die Bars um etwas Umsatz zu machen. Angeboten werden Uhrenfakes, Feuerzeuge, Kaugummi, Zigaretten, Polaroid Fotos, Sonnenbrillen, T-Shirts und aller möglicher Ramsch. Ein schlichtes “no thanks” reicht meist, um die Verkäufer loszuwerden. Hat man allerdings einmal Interesse bekundet, bieten sie ihr ganzes verkäuferisches Geschick auf, um ihr Zeug an den Mann zu bringen, und man hat sie an der Backe.

    Leider gibt es auch negative Beispiele. In manchen Fällen rechnet man je nach Lage der Bar nur mit Laufkundschaft (die man ein Mal sieht und dann nie wieder), oder die Mamasan ist schlicht etwas bescheuert. Man merkt sehr schnell an der Bedienung, ob man freundlich ist oder nur auf Abzocke aus. Meidet Bars, in denen von weitem schon “Eeeeyyhhh Falang!!!” gerufen wird, das ist in dem Zusammenhang respektlos. Und wenn man alle zwei Minuten nach einem Ladydrink gefragt wird, steht man besser gleich wieder auf und geht einfach.

    Die meisten Bars aber hoffen auf Stammkundschaft und engagieren sich entsprechend den Gästen gegenüber.

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    Übrigens, lasst Euch nicht von der etwaigen Anwesenheit von Kindern an den Bars irritieren, auch nicht abends und nachts, die gehören den Mädels oder der Chefin. Das wird in Thailand halt so gehandhabt und ist OK. Was anderes sind die bemitleidenswerten Bettelkinder und die Kinder, die etwas verkaufen sollen. Kauft bitte niemals etwas bei Kindern. Ihr könnt ihnen aber gern eine Limo bestellen, wenn sie mögen. Später mehr dazu.

    Die schönsten, jüngsten oder versautesten Girls findet man nicht unbedingt in Beerbars, dafür mag mancher die schöne Atmosphäre an den offenen Bars eher als die kalte Luft in den Gogos z.B. Allerdings kann man auch in den Bierbars durchaus einen heißen Feger abgreifen, also Augen auf und nicht zu lang gezögert, die Hübschesten sind natürlich zuerst ausgelöst.

    Manche Bierbars (welche in Häusern untergebracht sind) haben sogar Short Time Zimmer. Man kann dann gleich mit der Auserwählten ein Nümmerchen schieben, das ist praktisch, weil man nicht aus dem Haus muss. Die Tarife sind überall gleich (Zimmer etwa 300), trotzdem immer besser vorher ausmachen bzw. nach dem Preis fragen.

    An den Bierbars kann man einiges über die thailändische Mentalität und das Leben der Leute dort erfahren. Das geht mit der Erfahrung los, wie die Mädels miteinander umgehen, wie und was sie essen usw. Auch steht in jeder Bar ein kleiner Altar für Buddha, dem jeden Tag geopfert wird und meist beschäftigen sich die Girls, wenn sie nachmittags in der Bar ankommen, erst mal mit Beten. Das stört aber nicht, im Gegenteil, und gehört zum täglichen Leben in LOS dazu.

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    Ergo kann Mann in Bierbars so ziemlich alles erleben, von soft bis hart, von jung bis alt, von dick bis dünn, von hübsch bis hässlich, und von gut bis mies - und das von früh bis spät. So mancher gibt sich einfach nur dem betreuten Trinken hin. In den meisten Bars geht es allerdings erst mit Erscheinen der Säufersonne so richtig los. Aber ist das alles nicht im Grunde überall so in Pattaya...

    Insofern sind Bierbars der ideale Platz in Thailand um der Kultur des Landes etwas näher zu kommen ;)
     
    • Major Grubert

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  8. Grubert

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    Karaoke kommt ursprünglich aus Japan und ist generell bei Asiaten sehr beliebt. So auch in Thailand. In Pattaya (und in ganz Thailand!) gibt es unzählige Karaoke Bars aller Couleur.

    Das Prinzip ist stets dasselbe, es geht darum, einen Song mit einem Mikrofon in der Hand zu einem laufenden Musikvideo zu singen - dieses läuft zwar mit der Musik, aber ohne den Gesang. Dafür erscheint auf dem Bildschirm jeweils der entsprechende Text.

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    Man könnte die Bars grob in zwei Kategorien unterteilen. Da sind zum einen die großen Bars mit einem Fassungsvermögen von manchmal mehreren hundert Leuten. Andererseits gibt es auch sehr viele sehr kleine Bars, in denen es bei 15 oder 20 Besuchern schon proppenvoll ist.

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    In den großen Karaokes ist die Stimmung meist eher verhalten bzw. Es kommt nicht so ein “Gruppenfeeling” auf wie in den kleineren Karaoke Schuppen. Darum finde ich letztere auch sehr viel interessanter.

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    Mit Sex hat das alles ja erst mal nichts zu tun, jedoch ist so manche Bedienung gerade in den kleinen Läden durchaus bereit, gegen die Entrichtung eines ortsüblichen Obolus mit uns das Kissen zu teilen. Oft aber sind die Mädels eher etwas schüchtern oder ängstlich, weil das Klientel in den Bars zu 99% aus Thais besteht.

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    Ich denke die beste Strategie für einen wirklich vergnügten Abend alá Thai ist es, eins der Barmädels zu fragen, ob sie Karaoke gerne mag und ob sie nicht eine kleine, nette Bar kennt. Noch besser ist es dort mit 3 oder 4 Mädels aufzukreuzen. Thais haben grundsätzlich ein völlig anderes Verständnis von “sich vergnügen” als wir, und hier kann man das mal 1:1 erleben.

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    Wie so ein Abend in etwa ablaufen kann seht Ihr an folgender Schilderung:

    Ich betrete die kleine Karaoke Bar mit 4 Mädels, die sich alle untereinander gut kennen und verstehen (gleiche Bar). Wir nehmen in dem kleinen Raum auf einer etwas abgewetzten Sofagarnitur Platz, sitzen uns gegenüber an einem kleinen Tischchen. Die Bedienung kommt (das sind übrigens oft Schwule oder Gathoeys, aber keine Bange, das ist ganz normal in Thailand und führt zu keinerlei Missstimmungen oder Komplikationen). Die Bedienung ist sehr freundlich, so wie man halt unter Thais miteinander umgeht. Ich bestelle eine Flasche 0,7 l Thai Whisky, z.B. Regency (meine Lieblingsmarke). Die Flasche kommt (falls das Gewünschte nicht vorrätig ist wird es noch schnell besorgt), Gläser, dazu Cola und Sodawasser. Ja, die Thais lieben den Whisky mit Soda und einem Schuss Coke. Das ist lecker! Die Bedienung bekommt auch ein Glas und freut sich.

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    Nun kommt die Mappe mit den Songs auf den Tisch und die Mädels suchen sich einige aus. Diese werden dann auf der Videoke Maschine (Musikbox mit Video) abgespielt, das Mikro geht reihum. Keine Angst, man muss nicht singen. Mit steigendem Alkoholpegel steigt die Stimmung bis zum Platzen. Zwischendurch isst man ein paar Kleinigkeiten, man soll davon nicht satt werden, Essen gehört für die Thais einfach immer dazu, wenn gefeiert wird. Man bestellt z.B. einen scharfen Nudelsalat mit Shrimps oder Schwein (Yam Wun Sen), die berühmte Thai Suppe “Tom Yam” ist auch hier beliebt und wird mit verschiedenen Zutaten serviert.

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    So verbringt man also etliche Stunden mit Singen, Essen, Tanzen, Trinken. Das geht üblicherweise bis morgens früh (open end). Ist immer wie auf einer Familienfeier, und glaubt mir, Thais lassen es gern krachen beim Feiern... In den kleinen Bars ist man eher unter sich und es kann u.U. recht freizügig zugehen.

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    Die Preise sind sehr billig, natürlich bezahlt der Farang. Eine Rechnung für die Sause oben könnte zusammen etwa 2.000 - 3.000 Baht betragen, inkl. Essen, Getränke, Songs. Die Bedienung bekommt 100 Tip und freut sich sehr darüber.

    Die Bars liegen etwas abseits der üblichen Touri - Trampelpfade. Achtet auf kleine Schuppen mit blinkenden, bunten Lichterketten. Aber wie gesagt, am besten Ihr fragt die Mädels.

    Übrigens, Karaoke Bars sind bekannt dafür, dass sich die Barmädels dort nach Feierabend einen Boy auslösen.

    Leider hab ich nur noch diese älteren Fotos...

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  9. Grubert

    Grubert V.I.P
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    Blow Job Bars, Excite versus Telephone


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    Eine erste Thaimassage am Kreisel in Naklua bei Savanna: wie immer super gut, die ältere Dame ist nett und hat’s richtig drauf. Kostet 400/2h, ausnahmsweise 150 Tip (100). Vorher noch Mani- Pediküre für 350. Gibt’s wahrscheinlich in Soi Buakhao auch deutlich billiger. Ist aber sehr gut.

    Mittags esse ich etwas in einem winzigen Thai Restaurant für 50 Baht, Chicken mit Gemüse und Reis. Ist gut. Danach ein Gaeng Masaman gegenüber des Cuban Corner auf der 2nd Road, wo ich früher immer meine Stogies gekauft habe. Geschmacklich gut, wenig Huhn, viel Kartoffeln und Brühe und dabei viel zu teuer. Touriabneppe par excellence. Wird immer schwieriger hier in dem Bereich Beach und 2nd Road authentisches Thaifood zu normalen Preisen zu bekommen. Kostet alles das Doppelte bis Dreifache und ist oft schlecht. Hoffe in Soi Buakhao Besseres zu finden (und werde es).

    Ich bin eigentlich todmüde nach der Massage und dem Flug, lege mich aber nicht mehr ab, es ist erst später Nachmittag, weil ich den Arsch dann nicht mehr hochkriege. Also schnell zum ersten Entsaften in die vielgelobte Excite Bar (map). Liegt hier fast um die Ecke. Es ist mittlerweile etwa 20 Uhr. Ein paar Gäste sitzen mit den Chicks und lassen sich bei Ladydrinks unterhalten. Auf mich kommt eine etwa 30jährige zu, die äußerlich meinem Beuteschema entspricht, kleine Titten und knackiger Body. Gebe ihr einen Ladydrink aus und wir kommen schnell ins Geschäft. Ab ins Séparée, dieses ist etwas geräumiger und böte auch mehreren Kunden Platz.

    Wir machen uns beide komplett nackig und sie bläst los. Kann sie ganz gut. Ich habe bereits eine Tadalafil (Apcalis) Prophylaxe hinter mir, das Teil steht wie Eisen. Sie leckt gut Eier, aber Rosettenmassage kann sie nicht bzw. ist sehr zögerlich. Als ich schließlich komme spritze ich ihr mehr auf den Mund, als hinein. Insgesamt eher ernüchternd, das erwarte ich in einem solchen Laden besser. Gebe ihnen sicher eine zweite Chance. Aber Telephone Bar (s.u.) oder gar Star of Light (s. „Bangkok no limits“) Standard ist das bei Weitem nicht...

    Tage später.

    Ich gebe der Excite ein zweite Chance, es ist früher Abend. Wieder sind einige Gäste anwesend. Eine brauchbar aussehende Künstlerin kommt zu mir, wir quatschen kurz, ich gebe ihr einen Ladydrink aus. Sie ist trotzdem auf Distanz, das scheint in dem Laden aber normal zu sein. Ich habe wiederholt beobachtet, dass die Mädels mit dem Rücken zu ihren Sponsoren stehen und sich bestenfalls kurz halb zu ihm umdrehen, um anzustoßen und den Ladydrink möglichst rasch abzukippen. Jetzt kommt ein anderer Gast auf sie zu und verlangt sich entschuldigend nach seiner Rechnung. Sie geht zur Bar und holt diese, händigt sie ihm aus.

    Was soll das, ist sie hier Bedienung oder arbeitet am Mann? OK mal kurz ist ja kein Problem, obwohl, es ist halt typisch für die „Service“ Einstellung hier. Jetzt lässt sie sich auch noch von dem Typen in ein Gespräch verwickeln und setzt sich zu ihm. Ich kann es nicht fassen. Der Ladydrink steht hier und leistet mir Gesellschaft, genau der Grund, warum ich in so eine Bar gehe. Super. Nach weiteren zwei Minuten oder so habe ich genug, gehe zum Tresen, verlange meine Rechnung bei der nachdenklich dreinschauenden Bedienung. Kommt ihr wohl komisch vor. Ob sie versteht, was das hier für ein Saftladen ist, wage ich zu bezweifeln. Zahle meine Rechnung, die sich auf 190 beläuft mit 200 und verlasse den Laden, ohne mich umzudrehen. Es tut mir leid Freunde, ich habe von Service in einer Blow Job Bar andere Vorstellungen. Das tue ich mir sicher nicht noch mal an.

    Es gibt ja Stimmen, die sagen, die Excite sei toll und viel besser als z.B. die Telephone Bar, weil die Mädels hier jünger seien und besser aussähen. Das kann ich absolut nicht teilen, sondern behaupte das krasse Gegenteil. Nicht nur, dass ich in der Telephone noch immer was für meine (optischen) Ansprüche gefunden habe, der Service dort ist ein Traum, genau wie er sein soll, kaum zu toppen und das Gegenteil von dem, was man in der Excite erlebt. Jedenfalls lange nicht so gut. Was nützen da ein paar Chicks, die etwas jünger sind, wenn sie es nicht bringen...

    Allerdings muss man dazu grundsätzlich eins sagen: „Neue Besen kehren gut“ und das gilt auch für neue Hotels, Restaurants, Gogos und eben auch für Blow Job Bars. Das Phänomen erlebt man ständig; ein Hotel öffnet neu, der Service ist vom Feinsten, die Leute reißen sich vor Freundlichkeit den Arsch auf und spätestens zwei Jahre später (meist schneller) gleitet das ab in Gleichgültigkeit oder Ignoranz den Gästen gegenüber. Oder eine Gogo ist neu am Start; man wird herzlich begrüßt, die Mamasans bemühen sich total, unterhalten sich nett mit einem und wenn man der mal einen Ladydrink ausgibt, sagt sie dem Mädel, welches man auslöst, sie solle sich bloß anstrengen, damit keine Klagen kommen, was auch ernst genommen und umgesetzt wird.

    Die Mädels: oft genug ein Haufen Stunner in der neuen Bar, die sich anstrengen bis zum Anschlag, in jeder Beziehung. Was habe ich z.B. aus der damals brandneuen Babylon Gogo für süße, willige, 18-20 jährige Stunner gezogen, die sich RICHTIG ins Zeug gelegt haben... manchmal war ich an einem Abend drei Mal dort um eine auszulösen. Es waren mehr süße Mäuse dort verfügbar, als ich in meiner Resturlaubszeit überhaupt noch ficken konnte, egal, wie sehr ich mich anstrengte.

    Sechs Monate später: desinteressierte, alte Pratzen sehen sich beim gelangweilten Arschwackeln selbst im Spiegel zu, ohne Notiz von den Customern zu nehmen. Die Hübschen alle weg durch Wechsel in andere Bars oder Gott weiß wohin. Die Mamasan ebenso gleichgültig und bocklos. Die obere Etage dicht. Bin nach einem Drink praktisch rückwärts und geschockt wieder raus; ein paar Monate später war der Laden dann ganz dicht. So etwas kann man regelmäßig beobachten. Und das gilt halt auch für Bars wie das Excite... stark angefangen und dann sehr schnell total abgebaut. Es gibt halt zu viel Laufkundschaft, Freier, die alles mit sich machen lassen und das auch noch toll finden.

    Ich kenne nur ganz wenige Bars bzw. Häuser, die den Standard auf Dauer konservieren konnten, eine davon ist die Telephone Bar. Dass und wie es auch anders geht als mies und abgekocht sieht man an diesem Beispiel:

    Ich fahre Sonntags früh in die Telephone Bar (map). Mit dem Bahtbus die Süd Pattaya Road runter Richtung Sukhumvit Road, steige in Höhe der Soi 2 aus und laufe die paar Meter. Ich bin tatsächlich zu früh, es ist erst 8:40, habe nicht auf die Uhr geschaut oder dachte irgendwie, sie würden schon um 8 und nicht um 9 aufmachen. Als ich auf die rote Telefonzelle, die als Eingang fungiert, zugehe, werde ich von hinten angerufen: „He Mister! Bar opens at 9 o‘clock!“

    Ich drehe mich um und sehe die komplette Belegschaft beim Frühstück sitzen. Dort schräg gegenüber ist so eine Art open air... nein, kein Restaurant, irgendwie nur ein Tisch in einer Art offenem Schuppen oder Unterstand; die Mädels tafeln ausgiebig und tratschen. Ich sage oh sorry dass ich zu früh bin, ich warte. Ja, sei kein Problem. Ich setze mich an den Steintisch des winzig kleinen, sich direkt neben der Telefonzelle befindenden Einkaufsmarkts und trinke einen Eistee. Auch dort sitzt schon eine der Mäuse und wartet, lächelt mich nett an. Dass auch sie dort arbeitet, checke ich erst, als die anderen über die Straße in Richtung Eingang gehen und sie sich ihnen anschließt, sonst hätte ich sie sicher angesprochen. Die Mädels sagen, ich solle noch ein paar Minuten warten, sie müssten erst mal klar Schiff machen im Laden. Und sich halt fertigmachen. Alles klar.

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    Stimmt schon, wirklich jung und/oder hübsch sind die meisten nicht. Drum wohl ist es in solchen Läden immer schummrig beleuchtet; insbesondere in der Telephone Bar ist krass rotes Licht überall. Nicht dass es störte. Aber es ergibt a/ eine gute Stimmung und b/ sehen Personen aus wie gephotoshoped... das ist eine win/win Situation. Die Mädels sehen besser aus und eben auch die Customer. Man muss sich niemanden schöntrinken, das besorgt das Licht. Sicher ist es bei uns im Prinzip egal, denn wir bezahlen ja. Trotzdem fällt es so wahrscheinlich auch den Mädels leichter, alte, hässliche Säcke wie mich zu verarzten ;)

    Nein, ich habe nie erlebt, dass in gut geführten Drecksläden die Mädels irgendwelche Vorbehalte oder Abneigungen gegenüber älteren (oder auch alten) Customern an den Tag legten. Und genau so muss es auch sein. Sie bekommen ja Geld dafür und wenn eine die Nase rümpft, sollte sie Ventilgummis im Fahrradgeschäft verkaufen aber nicht in einer Blow Job Bar arbeiten.

    Ich setze mich an den Tresen. Eine der Damen kommt zu mir und spricht mich nett an. Nach einigen Sätzen sagt sie, sie würde gern „take care“ an mir vollziehen, ob sie das dürfe. Sie ist von der Sorte „Mutter“, die bei mir gar nicht geht, außer nachts im Wald bei bewölktem Himmel und Neumond. Ich sage freundlich „no thank you“ und deute in Richtung eines der anderen Mädels. Sie sitzt zwei Hocker weiter an der Bar, ist rel. Jung (nicht wirklich zu schätzen bei dem Licht), sehr schlank und hat kaum Titten, aber einen kleinen, runden Hintern. Die kann ich mir vorstellen. Ich LIEBE kleine Titten und Ärsche. Dazu hat sie auch schlanke Beine. Sie kommt, kurzer Smalltalk, ich bestelle ihr einen Drink. Sie lächelt mich an, bedankt sich, macht einen Wai, bestellt sich einen Malibu und zieht zeitgleich ihr Oberteil aus. Das ist hier so üblich. Unter dem als Röckchen fungierenden Fummel, der eher als Gürtel zu bezeichnen wäre, trägt sie eh nichts außer ihre glattrasierte Maus.

    Wir umarmen uns, sie ist ganz nah. Ich beschnuppre ihren Hals, Lippen treffen sich, innige, tiefe Girlfriend Zungenküsse werden ausgetauscht. Es ist zärtlich bis zur Lächerlichkeit; ich vergesse nicht, wo ich bin und was ich mache, aber ich genieße es. Es ist unglaublich. Ich betatsche ihren Hintern, die massiert mir den erwachenden Ständer durch die Pattayashorts, schaut mich fragend an, als ich nicke öffnet sie den Gürtel und holt ihn heraus. Ihrem Blow Job Utensilien Körbchen, welches sie von irgendwo herbeizaubert, entnimmt sie ein feuchtes Tuch und wischt damit über meinen Ständer. Selbstverständlich bin ich frisch geduscht, aber wahrscheinlich machen die Mädels gelegentlich andere Erfahrungen. Sie schnuppert kurz an ihm, scheint zufrieden und fängt an zu blasen.

    Ihre Blaskünste sind, das werde ich im Folgenden noch ausgiebig untermauernd feststellen können, auf der 10er Skala bei glatt 10 anzusiedeln. Ich habe in dieser Bar BTW noch nichts anderes erlebt. Die Mädels wissen nicht nur einfach, wie es geht, sie machen es auch. Ich habe das in der Form weltweit eigentlich nur hier und in Bangkoks STAR OF LIGHT erlebt. Es muss so etwas wie eine diesbezügliche Kultur geben; die Mädels unterrichten und perfektionieren sich so gegenseitig, es wird viel Wert darauf gelegt, dass nur 100%ige Arbeit abgeliefert wird und kein liebloses, unmotiviertes Gebläse, was anderswo oft von Nichtkönnerinnen und –wollerinnen kommt.

    Ich lasse sie ein paar Minuten am Tresen blasen, gebe ihr einen weiteren Ladydrink aus. Dann gehen wir nach hinten auf die Blase Couch, dort, wo sich auch die offene Toilette mit der Duschkabine befindet. Wir machen uns beide komplett nackig. Sie legt ein großes Handtuch auf die Couch, ich setze mich, lehne mich zurück, verschränke die Hände hinter meinem Kopf, strecke die Beine aus, zwischen die sie sich nun kniet, nicht ohne vorher eins der kleinen Kissen, die auf der Couch bereitliegen, unter ihren Knien zu platzieren.

    Der Ventilator über mir schickt seinen weichem kühlenden Wind über meine angeschwitzte Haut, ich muss an den Nachmittag in dem Short Time Hotel dieser Videoke Bar auf Boracay denken. Nur, das hier leider nicht die Sonne hinein scheint. Völlig entspannt lasse ich sie machen. Nun zeigt sie, was sie kann, diese Art von BJs sind einfach nicht zu toppen. Dafür gibt es nur ein Wort: perfekt. Sie leckt meine Eier, nimmt erneut ein feuchtes Tuch, wischt über meine Rosette, fängt schließlich an, diese gründlichst und ausgiebigst zu belecken. Ich drehe mich zur Seite, winkle meine Knie an, damit sie besser rankommt. Sie zieht meine Arschbacken auseinander und gibt es mir.

    Dann weiterblasen, sie spielt mit einer Hand abwechselnd an meinen Brustwarzen, was mich noch weiter hochbringt, als ich will. Zuletzt hatte ich hier zwei Mädels gleichzeitig, oder waren es drei, muss mal nachlesen. Das hat natürlich seine Vorzüge, denn zwei oder drei Zungen können mehr als eine und vier oder sechs Hände können mehr als zwei. Jetzt aber wechsle ich in meine bevorzugte Abschussposition, indem ich mich auf die Couch knie, ganz nach vorne an den Rand. Sie bleibt einfach, wo sie ist. Nimmt ihn wieder in den Mund. Ich übernehme das Ruder, indem ich nun selbst auf ihre Zunge wichse, welche sie züngelnd aus dem halboffenen Mund herausschauen lässt. Dirigiere eine ihrer Hände an meine Rosette, die andere an meine Kronjuwelen, wo sie einer sanften Massagetätigkeit nachkommen. Sie macht alles genau richtig. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Es dauert nicht mehr lange bis ich verkrampfe, leise sage „I come“ und mich tief in ihrem Mund verströme, den sie nun noch weiter öffnet, um alles aufzunehmen.

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    Jetzt lese man noch mal meine Erfahrungen im Excite nach, auch der Blow Job im Separee, wo sie noch nicht mal den Mund richtig aufmachte sondern alles von diesem auf die Couch abtropfen ließ, von der im Grunde halbherzigen Blaserei mal ganz abgesehen, und vergleiche selbst. Das war bestenfalls eine drei oder vier, das kann man gar nicht wirklich vergleichen.

    Ich quatsche nach den üblichen Säuberungen, sie macht zuerst mich, dann sich sauber (feuchte Tücher) und richtet den Platz wieder her, noch etwas an der Bar mir ihr, wobei sie immer noch komplett nackt ist, das ist angenehm. Hier kann man sich wirklich wohl fühlen und für den Moment tief glücklich sein... wir schmusen noch etwas. Sie ist nach wie vor voll bei mir.

    Ich bestelle die Rechnung, es ist nie mein Ding, noch lange in solchen Bars zu sein, vor allem nicht, wenn ich alleine reinkam. Habe 900 auf der Uhr, ich selbst hatte ein Soda, das zweite ist ja immer gratis und vier Lady Drinks.

    Den einen hatte ich ihr noch nachkommen lassen nach hinten. Nein, das wäre nicht nötig gewesen, sie hat auch nicht gefragt, war im Gegenteil überrascht und hat sich noch herzlicher bedankt. Ich bin der Meinung, Leistung muss belohnt werden und wenn eine Maus derart willig und gekonnt an mir rumschraubt, lasse ich sie nicht auf dem Trockenen sitzen. Der Malibu wurde denn auch von der Barfrau nach hinten gebracht, die so tat, als würde sie ein Stückchen Käsesahne in einem Café servieren, wir ließen uns in der Aktion dadurch auch nicht unterbrechen.

    Also die Dringos und ich glaube 300 für die Bar. Ich übergebe ihr ihre eigentliche Bezahlung selbst, es sind 500, dazu wie immer 100 Tip, wenn’s gut war. Die Mädels sagen wie üblich ihren Spruch im Chor auf, als ich gehe, irgendwas mit „Thank you and come again“ oder so, ich winke und verlasse diesen Ort der begabtesten Samenräuberinnen Pattayas.

    Excite ist besser als Telephone? Sorry, da ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen...

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  10. Grubert

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    Nach dem Reinfall in der Excite gehe ich in die Straße mit den Massagen schräg gegenüber Oasis (map), da wo sie einem das Schild mit der Aufschrift

    Hand Job
    Blow Job
    Boom Boom


    unter die Nase halten. Suche mir eine skinny Tante aus, ich will nur noch schnell abspritzen. Nein, Ficken ohne Gummi kommt für sie nicht in Betracht. OK, nur Blow Job. Sie solle sich ausziehen, da sagt sie, nein, dafür müsse ich 1000 anstatt 700 (komplett mit Zimmer/Massage) zahlen. OK, jetzt ist’s eh schon scheißegal, der Abend ist eh gelaufen. Das ist brutal, Sitten wie im Frankfurter Bahnhofsviertel, absolut übelst. Ich spritze ihr schnell in den Mund, länger als drei bis fünf Minuten kann das nicht gedauert haben. So ein Mist. Aber so läuft es halt manchmal.

    Gehe in meine Wohnbar, also dorthin, wo ich das Zimmer mit Airbnb gebucht habe und quatsche etwas mit der Besitzerin, die heute ziemlich mau mau (besoffen) ist und mit einem der Mädels. Diese ist kräftig, 38 und voller Tattoos, hat Silikontitten, die Nippel sind beide gepierct. Was mich schon wieder anspricht. Kommt ansonsten natürlich nicht in Frage. Obwohl die sehr tätowierten meiner Erfahrung nach oft die größten Säue sind. Das Pussypiercing habe sie rausgenommen und verkauft, war wohl Goldschmuck von ihrem Ex Scheich. So spielt das Leben, ein Klassiker in Thailand.

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    Da sitzt noch ein junges Huhn, das ich nicht kenne, die muss um die 18 sein, ziemlich skinny. „Your sister“ scherze ich. Sie schaut mich ernst an und fragt „you want?“ Feuchtgeil blickend nicke ich. Sie wird herangerufen, setzt sich neben mich. Die beiden haben sich auch heute erst kennen gelernt. Kurios, selten, aber ein Glücksfall: sie sei an die Bar gekommen und hätte im weiteren Verlauf des Gesprächs verlauten lassen, dass sie noch Geld brauche morgen für die Miete. Es fehlten noch 900 Baht. Sie hätte auch gerne so einen Farang sie mich.

    Aber hallo. Unverhofft kommt oft. Ich mache es klar, 1000 Short oder 2000 Long Time, je nachdem ob sie gut sei, sage ich. Checke ihre ID, sie ist einen Monat zuvor 18 geworden. Die Barfrau erzählt ihr ein paar Takte, wie es funktioniert, von wegen take care, sie solle mich happy machen usw. Wenn jemand ein Restaurant betreibe und wolle, das die Gäste wiederkämen, müsse man sich ja auch anstrengen. Sie hat die richtige Einstellung; sie ist ein Ex – Gogo Girl übrigens.

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    Ich nehme die Maus mit rauf in meine Bude, sie schließt sich im Bad ein nach Art der jungen Mädels und erscheint nach ein paar Minuten – natürlich – handtuchumwickelt aus diesem. Ich lasse sie gewähren. Sie spricht kein einziges Wort Englisch und mein Thai ist weniger als mager. Um wirklich was zu erklären reicht es jedenfalls nicht, wenn das Gegenüber nicht wenigstens auch ein paar Brocken Englisch kann. Küssen mag sie nicht, sie habe Probleme im Mund und über Blasen rede ich erst gar nicht. Will sie nur etwas hühnern, sie ist eine Optikgranate für mich. Allerdings ist ihre Nase von der Schönheits- OP noch nicht 100%ig abgeheilt, was mich aber nicht wirklich stört. Wenn ich mir die Fotos jetzt so anschaue... offenbar hat sie sich gleichzeitig auch die Lippen aufspritzen lassen (Silikon), dann ist das ja kein Wunder mit den Mund Probs.

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    Wir liegen im Bett, die Glotze läuft, sie schaut Thai Soapies. Ich drehe sie auf die Seite, den Rücken zu mir, mache ihre kaum behaarte Maus mit etwas Spucke gängig und schiebe ihr vorsichtig meinen knüppelharten Dicken rein. Sie fängt an zu quietschen und zu wimmern wie die Mädels in den Japan Pornos; ein Japaner hätte sicher seine wahre Freunde dran.

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    Ich ficke sie ein paar Minuten so, spritze ihr röchelnd in die Maus. Dass sie verhütet habe ich vorher schon in der Bar gecheckt. Bleibe noch etwas drin, bis meine Chemolatte schließlich langsam nachgibt und mit einer Ladung feinster Ficksahne aus der Grotte flutscht. Sie verschwindet im Bad. Nach etwas Kuscheln macht sie mir klar, dass sie nun am liebsten gehen würde, ich bin einverstanden. Sie geht mit dem besprochenen Tausender. Ja klar war die Nummer Scheiße. Aber ich würde das jederzeit wiederholen in der Situation. Was ich mit ihr dann am nächsten Tag auch plane zu tun, aber es wird wieder einmal alles anders kommen, als gedacht...
     
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  11. Grubert

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    Mittags gegen 14 Uhr in die Zweigstelle der Telephone Bar in Soi Lengkee, La Poste (map). Sie liegt quasi gegenüber der Einfahrt zum Blue Bird Inn. Ziemlich groß und übersichtlich für eine Schmuddelbar. Es sind nur alte Weiber am Start, ich denke alle Ü40, geht gar nicht bei mir normalerweise. Ich lasse mich trotzdem angraben von der, die zu mir kommt, ist auch zufällig die schlankste von allen. Und zufällig hat sie heute hier ihren ersten Tag, ist noch etwas unsicher. Ich gebe ihr den obligaten Ladydrink aus, sie macht sich ganz frei, das törnt mich eigentlich noch mehr ab. Lasse sie trotzdem am Tresen anblasen, wo ich schon mal hier bin. Ich sitze auf dem Barhocker ganz links am Tresen, die anderen Mädels belegen die Plätze rechts, interessieren sich aber kaum für das Geschehen.

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    Meine Torte beugt sich stehend, mit durchgedrückten Knien zu mir herunter und nimmt ihn in den Mund. Blasen so lala, zwar keinerlei Handeinsatz, gibt brav Köpfchen, aber technisch kein Vergleich mit der Künstlerin in der Telephone letztens. Wir wechseln ins Séparée, damit ich das auch mal kennen lerne, bin ja das erste Mal hier. Ein sehr großes Séparée mit Couchen und dort nochmal abgetrennt ein kleineres, in welches wir uns begeben. Sitze auf der Couch, sie will sich daneben setzen, ich sage ihr, sie möchte sich bitte auf den Boden knien, was sie tut, na bitte, so gehört es sich immerhin. Lasse sie fünf Minuten blasen und breche dann ab. Ich kann einfach nicht auf alte Tanten. Sie ist zwar sehr bemüht, bringt’s aber nicht wirklich. Auch ist der Funke irgendwie nicht übergesprungen, was sicher auch durch ihre Unsicherheit kommt.

    Entschuldigend muss ich sagen, dass ich meine beginnende Erkältung spüre, was die Sache nicht besser macht. Ich sage ihr, ist nicht dein Fehler Tirak, ich hab heute nur keine Power. Alles klar. Sie bekommt ihre 500, der Deckel beläuft sich auf 455 glaube ich, also 300 für das Abnutzen des Sofas plus die beiden Drinks.

    Will mir eigentlich eine katholische Massage bei Savanna verpassen lassen, lasse es aber, da ich merke, dass mir das jetzt wohl nur wehtun würde. Bekomme Gliederschmerzen und mein Schädel brummt. Laufe noch was die Bitchroad entlang, wo um die Uhrzeit nichts Greifbares zu sehen ist. Denke, das ist abends deutlich besser, und zwar vor allem auf dem letzten Stück zw. Mike Shopping und der Walking Street.

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    Gehe ins Hotel und merke, hat alles kein Zweck, ich muss ins Bett. Schwitze die ganze Nacht wie Sau, mir geht’s richtig dreckig. Zum Glück geht es mir morgens deutlich besser. Ich gehe vormittags schon wieder durch die Buakhao, setze mich zum Italiener rein und esse Thunfisch Carpaccio und eine Reissuppe, ja, komische Konstellation, aber mir ist danach. Morgens im Hotel hatte ich schon eine Menge Obst. Konnte ich mir am Abend zuvor überhaupt nicht vorstellen. Heute noch etwas halblang, sollte morgen oder evtl. heute Abend schon wieder topfit sein – hoffe ich.
     
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  12. Grubert

    Grubert V.I.P
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    Walking Street Gogo Girl

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    Abends in die Walking Street. Zuerst kurz in den Biergarten am Eingang der WS; voller Touris, ein paar alte Weiber sitzen am Tresen und warten auf den Jungen auf dem weißen Pferd. Noch viel schlimmer als der Biergarten in Bangkok. Ich gehe zuerst in die Mandarin Gogo, hat weiter abgebaut. Nicht wirklich hübsche Mädels, dazu desinteressiert. Anders gegenüber im Lighthouse, hier sind ein Haufen Knaller Weiber am Start, jung, hübsch, mit Wahnsinns Bodys. Dazu auch interessiert.

    Mir ist es noch zu früh, ich schlendere weiter und lande wieder mal in einer meiner alten Stammbars. Komme mit einer ins Gespräch, sie hat einen supersüßen Hintern, auf den ich total stehe. Auch der Rest des Body ist gut, schlanke Beine, kleine Tittchen, nettes Gesicht. Was auf den Pics leider doof rüberkommt, wahrscheinlich wegen der dunklen Kontaktlinsen und der übertriebenen Augenbrauen.

    Ich frage, ob sie Blow Job kann, ja. Will aber nicht ohne Conti reinstecken. Ich hole meine Geheimwaffe aus der Patte, ein großes, grünes Blatt Papier, auf dem in schwarzen Lettern groß „Pattaya Memorial Hospital“ steht und darunter die Angaben zu Datum und Verlauf meines HIV Tests, für den ich wieder mal 950 THB auf den Tisch des Hauses gelegt habe.

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    Übrigens: es gibt in Soi Buakhao die Möglichkeit so einen Test für 300 Baht zu machen, Wartezeit 10 Minuten. Und zwar in der winzigen Klinik genau gegenüber des Italieners Ecke Soi 15 (Buakhao). Nicht verwechseln mit dem deutlich größeren Pattaya City Hospital gleich in der Nähe. Das Programm (HIV Check usw.) steht draußen groß dran (map/street view).

    https://goo.gl/maps/dvvid3YAmcy

    Ich war interessehalber mal drin und habe gefragt. Es scheint alles unbürokratischer, billiger und schneller zu sein dort. Sah zudem tip top (neu) aus.

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    Sie schaut sich den Wisch kurz an und meint nur „Short Time“, was mir entgegenkommt und ihre Kapitulation in Sachen Gummi bedeutet. Sie will 2000, ich handle sie auf 1500 runter, Barfine für ST ist hier 800. Mit dem Taxi ins Hotel, leider hat sie so einen hässlichen, weiten Fummel an, der nichts ahnen lässt vom Body.

    Im Hotel Duschen und etwas Herumalbern. Denke mir schon, dass es nicht so der Knaller wird, geht aber. 20 ist die Maus, nicht ganz rasiert und Long Time will sie heute nicht (nach meiner Frage interessehalber), da sie morgen früh um 6 nach Bangkok müsse zu ihrer Sister. Haha. Alle erzählen Bullshit, normal. Ich tippe auf Thai Boy Friend (wegen der behaarten Maus). Long Time koste ansonsten 3000 meint sie, nach Abschluss der Action teilt sie mir mit, dass sie dazu zukünftig gern bereit sei. Ich aber wohl eher nicht.

    Küssen mag sie mich nicht und nach fünf Minuten Blow Job fragt sie schon nach Bum Bum. Also gut, ich lasse sie noch etwas weiterblasen und ziehe sie dann hoch, was sie mit zufriedenem Gesichtsausdruck quittiert, als sie sich auf meinen Ständer setzt, der nach und nach, nach einigen vorsichtigen Auf- und Ab- Bewegungen, langsam in ihrer Maus verschwindet. Einige Tropfen Babyöl, die aus der Flasche stammen, die immer griffbereit auf meinem Nachttisch steht, erleichtern die Sache. Nach wenigen Minuten wird sich richtig nass und geht gut mit.

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    Ich lasse sie sich herumdrehen, nehme sie schließlich doggy, zuerst bleibe ich dabei einfach aufrecht sitzen und ziehe ihren Hintern auf meine Latte, wobei ich meine Beine anwinkle. Dann gehe ich um das Bett herum, sie dreht sich willig um und hält mir kniend ihren Hintern hin, breitbeinig, ich schließe jedoch ihre Schenkel, bevor ich in sie eindringe und losrammle. In dem Moment wird mir klar, wieso der kleine, flauschige Bettvorleger immer am Bettende platziert wird von den Putzen – wohl damit Mann sich keine kalten Füße holt auf dem von der Aircon herunter gekühlten Steinboden.

    Das geht ein paar Minuten, bis ich mich hinlege und sie neben mir positioniere, den Rücken mir zugewandt. Halte ihren Oberkörper weit auf Abstand, indem ich in ihr Genick fasse und meinen Arm durchstrecke. Ihre Beine sind schon angewinkelt, ich schiebe sie weiter hoch bis an ihre Brust. In Löffelchenstellung bin ich hinter ihr und loche ein. Ich greife mir mit der freien Hand ihre obenliegende Arschbacke und knete sie durch, tolles Gefühl, ziehe ihren Arsch dabei im Rhythmus meiner Stöße gegen mein Becken. Es dauert nicht lange, bis ich komme. Verströme mich fast lautlos in ihr, bleibe kurz drin, schicke sie ins Bad und das war’s.

    Nicht soooo schlecht aber ohne Küssen und mit nur kurzem Blow Job nichts für die Galerie. Dass es so schnell ging, ist ja mein Problem. DER Optikfick war es auch nicht gerade, OK der Hintern hat mich total angemacht, aber der Rest ist so viel Kohle eigentlich nicht wert. Sie kriegt ihr Geld + 100 fürs Taxi. Küsschen und tschüss.

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    Nachtrag

    Ach ja zu Mundschuss ist die Maus dann bei LT bzw. nächstes Mal auch bereit, kurzes Zureden genügte. Schon mal drei Abgänge klar gemacht, abends, nachts, morgens bevor sie geht. Und wenn ich geil wäre ginge sicher auch mehr, nicht das Problem. Mal sehen, wenn sie mir in der Bar gute, nasse Zungenküsse verpasst, lasse ich mich nächstes Mal vielleicht doch überreden...
     
  13. Grubert

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    Noch ein Gogo Girl

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    Ich gehe gegen 14 Uhr kurz in die Nevada (Soi Postoffice), zwei Tage zuvor hatte mich hier eine Blondine mit kleinen Titten angestrahlt, heute ist sie nicht da. Und auch sonst ist nichts los, die drei Pratzen auf dem Stage schauen mich gar nicht an als ich reinkomme und so nach einer Runde halt wieder rausgehe. Verwundert, fast erschrocken werde ich nun angeschaut, ich zucke nur mit den Achseln.

    Gegenüber im Far East Rock ist es für gewöhnlich besser, so auch heute. Ich winke eine der Mäuse heran, mit der ich in Blickkontakt komme. Sie ist 25, kein Baby, einige Tattoos. Ich frage nach Blow Job, ja, das Gummi Thema ist nach einer Minute erledigt, allerdings schon wieder unter Zuhilfenahme meines Attests. Sie will 2000 für ST, wir einigen uns auf 1500, die Barfine ist 800.

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    Mit zwei Motorbikes ins Sunview Place, hier stellt sich heraus, dass sie ihre ID nicht dabei hat – und kommt nicht rein. Ich hatte leider vergessen, vorher drauf hinzuweisen. Der Taxler, der das Gespräch wegen der Probs um die fehlende ID mitbekam, hatte gewartet, sie schwingt sich auf das Bike und ist 10 Minuten später mit der ID wieder da. Immerhin zahlt sie das Bike selbst, es gibt doch noch Überraschungen.

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    Im Zimmer Duschen, sie fragt nach Whisky, ooops. Hab nur Coke, bestelle aber zwei Singha Beer übers Haustelefon, wovon sie sich eins reinzieht. Sie muss sich mich wohl schön saufen. Die Action ist OK, sie bläst ganz gut und vögeln kann und mag sie auch ganz gern. Läuft ziemlich heiß. Ein paar Stellungen im Bett, auch in der Zimmermitte mal wieder doggy, s.d. sie sich an ihren Fußgelenken festhalten muss, als ich es ihr von hinten gebe, sie dabei weit vorgebeugt. Schließlich spritze ich ihr im Bett doggy in die Maus, während ich mich mit beiden Händen in ihre Arschbacken kralle.

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    1500 + 100 Taxi wechseln den Besitzer und das war’s. Sie will Long Time mit mir gehen, solle 3000 kosten. Eher zu teuer finde ich.

    Das Bett im Sunview ist für mich die Hölle, ich bekomme starke Rückenschmerzen. Jetzt hab ich dummerweise gerade das Hotel im Voraus bezahlt, Mist. Wenn das nicht besser wird, muss ich wechseln. Aus irgendwelchen Gründen sind manche Matratzen einfach nicht kompatibel zu meinem Rücken. Google mal kurz und komme auf die Idee, mir eine Outdoor Matratze aus dem Campingzubehör zu besorgen. Im Central Festival (große Shopping Mall unter dem Hilton Hotel an der Beach Road) kaufe ich so ein Teil für 695 Baht und die Nacht wird erträglich. Jetzt liege ich auf einer Campingmatratze in meinem Hotelbett, schon irgendwie bescheuert, aber wer mal Rückenschmerzen hatte, weiß, dass man alles tun würde, um einigermaßen schlafen zu können... ich hätte die Matte ansonsten sogar auf dem Boden platziert.

    Als ich mein Rückenproblem am nächsten Tag beiläufig der Rezeptionschefin erzähle, bekomme ich ungefragt eine nagelneue Matratze und die Rückenprobs sind nach weiteren zwei Tagen passé. Ich glaube allerdings an den Matratzen lag es letztlich gar nicht.
     
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  14. Grubert

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    Gegen 14 Uhr bin ich an der Beachroad in Höhe der Soi 13, dort lacht mich eine brutal an „where you go?“ Habe eigentlich gar nicht damit gerechnet, dass sich tagsüber was Brauchbares finden lässt. Sie jedoch ist ganz schnucklig. 24, kein Baby, 40kg und ziemliche Titten, die falsch sind, wie sich später herausstellt. Auch die Unsitte mit der Nasenvergrößerung hat sie sich angedeihen lassen. Ob sie blasen könne? Und dass ich Gummis nicht mag, sage ich. Kein Problem. Wie viel willst du? 800 sagt sie und hält unterstützend die entsprechende Anzahl Finger in die Höhe. Okeydokey khrap.

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    Mit dem Motorbike ins Hotel, duschen, ich drücke ihr den Shaver in die Hand, damit sie sich den Bären stutzt, was in der Ausführung nur als mangelhaft zu bezeichnen ist. Egal, was soll’s. Kurzes Gebläse, ca. drei Minuten, dann sitzt sie schon auf. Ich lasse sie gewähren. Das Gebläse ist eh verzichtbar, sie hat wohl wenig Übung. Spricht auch so gut wie kein Wort Englisch. Sie ist trocken, ich deute auf die Flasche mit dem Babyöl, das will sie nicht, sagt stattdessen „KY“. Zufällig habe ich am Vortag eine neue Tube des Gleitgels im Supermarkt gekauft, für stolze 105 Baht. Sie schmiert sich was rein, dann geht es, anfangs schwierig, dann besser werdend. Die Tante weiß wirklich nichts, kann die Dusche kaum bedienen usw. Kommt wohl frisch vom Land. Da fragt man sich schon, wie sie die Kohle für die Titten angeschafft hat.

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    Wie auch immer, ich mache ein paar Stellungen mit ihr durch, sie geht brav mit, wenn auch unter zaghaftem Wimmern. Ich schieße ihr auf der Seite liegend von schräg hinten in die Maus. Mache noch ein paar Schnappschüsse. Hübsch ist sie nicht wirklich und fotogen schon gar nicht. Es ist halt die Gewichtsklasse, die mich geil macht. Long Time geht sie auch, als ich frage, was das kosten soll, hält sie drei Finger hoch, ich sage „Heeee!“, woraufhin sie sofort einen der Finger abzieht. OK, Nummern ausgetauscht und Tschüss.

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  15. Grubert

    Grubert V.I.P
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    Als ich abends noch kurz an Land gehen will, kleine Gogo Tour in Soi LK Metro, ruft sie an, wo ich sei und dass sie jetzt kommen will. Longtime? Frage ich, „up to you“ kommt als Antwort. Also gut. 10 min später klingelt das Haustelefon, die Rezeption will wissen, ob ich Damenbesuch erwarte. Ja, bitte reinlassen, sage ich. Zwei Minuten später klopft sie an meine Tür.

    Das Programm geht identisch los, hetzt jammert sie allerdings noch mehr und meint nach drei Minuten, ich solle kommen. Teile ihr mit, dass ich solche Sprüche gar nicht mag. OK meint sie, jammert aber wieder rum, es würde weh tun, obwohl ich sehr vorsichtig bin. Und erneut, ich solle kommen. OK Du kannst gehen sage ich, den Ständer aus der Maus ziehend, lege ihr 800 hin, warte bis sie angezogen ist und verabschiede sie sang- und klanglos. Wohl gelähmt die Alte. Die Tante reist auf die Tour, macht auf unbedarft und doof und bringt dann keine Leistung, das ist natürlich reine Verarschung. Nicht bezahlen? Kommt für mich nicht mehr in Frage, sie hätte begründeten Anlass mir Ärger zu machen. Das braucht man nicht.

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    Ich gehe in ein paar Gogos in Soi LK Metro, vom Hotel aus gut zu Fuß erreichbar, dort nehme ich schließlich eine Maus mit für 1500 ST + 700 Barfine. Sie hatte mir gleich die Zunge in den Hals gesteckt und meint, Mundschuss sei kein Problem. Sehr zum Leidwesen der Torte, der ich hier letztens einen Ladydrink ausgegeben hatte und die mich nun mit der Konkurrenz abziehen sieht.

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    Im Zimmer das Übliche. Nichts Dolles. Standardprogramm. Spritze ihr nach etwas Ficken ins Mündchen, sie macht brav auf, lässt aber alles aufs Kopfkissen laufen. Keine Wiederholungsgefahr. Dafür sind 2200 einfach zu viel. Blow Job bekomme ich in der Massage für 500, mit Reinstecken maximal 500 mehr. Oder von der Bitchroad zum Preis einer Barfine. Außerdem hat sie mir im Grunde zu kräftige Oberschenkel. Wieso hab ich das mal wieder zu spät gesehen...??

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  16. Grubert

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    Naja, nicht immer läuft alles nach Plan in Pattaya. Eigentlich eher selten. Aber die Hauptsache ist, dass, wenn man abends einen Strich drunter macht, man zu dem Ergebnis kommt, dass es sich gelohnt hat. Und das wiederum tut es meistens.

    Die Massagetante, die ich am Vortag angesprochen hatte, was sie denn so könne, die Antwort war, „no sex, only blow job“, was sich vielversprechend anhörte und die ich daraufhin auf den nächsten Tag vertröstete, sitzt heute mittags an gleicher Stelle, als ich sie erneut anspreche. OK, let’s go, sage ich und frage mehr in einem Nebensatz nach den Kosten, die ja mehr oder weniger überall gleich sind. Dachte ich. 500 soll schon das Zimmer kosten, es sei „VIP with shower inside“, worauf ich allerdings wenig Wert lege. I don’t need a shower, sage ich und frage dann explizit nach den Kosten für die Massage und den BJ. „How much you give me“ ist die Antwort – falsche Antwort.

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    Was soll der Scheiß. Ich gehe in irgendeinen Laden, um was zu kaufen, und wenn ich nach dem Preis frage, möchte ich gern die Vorstellung der Verkäuferin hören und nicht schon Vorab- Gefeilsche. „500“ sage ich, sie macht einen enttäuschten Eindruck und druckst herum. „OK, how much do you want?“ frage ich ein letztes Mal und warte noch etwa fünf Sekunden auf die Antwort, die weiterhin ausbleibt. Echt einen an der Schüssel manche Weiber hier. Mir wird es wirklich zu blöd und ich lasse sie stehen, indem ich Hacke kehrt mache und im Stechschritt abrausche.

    Stattdessen lasse ich mich in Richtung Naklua fahren, wollte mir eh mal wieder eine Herbal Massage, also mit heißen Kräuterkissen, angedeihen lassen. Der Laden ist gleich am Kreisel neben dem Best Supermarket bzw. dem Peace Hotel. Zwei Stunden kosten 800. Ich erwische dummerweise eine der Mütter, auf die ich im richtigen Leben niemals könnte, klein, dick, quadratisch. Lacht aber ständig und massiert gut.

    Es ist normalerweise eine Höllentat, mit frisch eingeworfenen 20 mg Tadalafil eine Massage auch nur zu betreten. Aber ich weiß ja, dass hier „Specials“ grundsätzlich gehen, wenn auch hinter vorgehaltener Hand (haha, Wortspiel). Kaum liege ich auf dem Rücken und die Gute hat meinen Knöchel kaum berührt, steht mein Ding frei im Raum. Ich sage sorry, accident, yesterday I took Viagra. Sie kichert. OK I massage any and you pay me, schaut sie mich fragend an, ich sage OK, halte die fünf Finger meiner rechten Hand in die Luft und die Sache ist abgemacht.

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    Sie nimmt das Öl und verpasst mir eine zuerst sanfte, vorsichte Massage incl. der Kronjuwelen, wobei sie das Öl zuerst auf die Spitze meiner Latte träufelt, welches dann den Schaft runterläuft, bevor sie es an den gewünschten Stellen verteilt. Nach ein paar Minuten wird sie zwingender und bezieht auch meine Rosette mit ein, was mich aufseufzen lässt. Relaxt liege ich auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Augen geschlossen. Sie hat bald Erfolg mit ihren Bemühungen und ich ejakuliere wie ein junger Spritzer in hohem Bogen auf meinen Bauch. Na ja. Ist halt ein Handjob.

    Sie macht die Sauerei weg und massiert mich normal zu Ende. Ich muss unten Geld wechseln, um ihre 500 + 100 Tipp klein zu haben, frage sie oben aber zuerst, ob das kein Problem sei, wenn die Kolleginnen mitbekämen, wie viel Tip ich ihr gebe und somit klar ist, dass was ablief in der Kabine. Und zwar was Schmutziges. Nein, kein Problem, sie wissen also offenbar voneinander und ihrer Nebentätigkeit am Kunden. Das war mir hier in dem Laden nie so richtig klar, jetzt weiß ich es...

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    Abends eine kleine Gogo Tour durch die Walking, in „The Sea“ (Soi Diamond) finde ich eine, die mich total aufgeilt, rote Haare und toller Body. Genau, was ich schön finde. Sitze mit ihr bei einem Drink und mache alles klar, lasse mich sogar auf die 2000 + 800 BF ein (2500). Blow Job OK, ohne Conti „no plomplem“ (Thai Jargon). Jedoch kommt dann die Mamasan um mir mitzuteilen, dass ich im Voraus zahlen soll, was ich aus Prinzip in Thailand niemals mache. So fällt das dann tatsächlich ins Wasser. Das habe ich so noch nie erlebt, normalerweise geben die dann klein bei, nicht so hier.

    Schade, aber nicht zu ändern. Die Tante sprach kaum ein Wort Englisch und hatte wohl Angst, ihr Geld nicht zu bekommen – oder reist auf die Masche „bezahlt ist ja, sieh zu wie du happy wirst“. Ich werde es nicht herausfinden. Im Herausgehen frage ich die Mamasan noch mal kurz, ob das jetzt hier in der Bar immer so sei, sie sagt, nein, nur bei manchen Girls. OK. Hasta la vista.
     
  17. Grubert

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    Girl aus der Windmill

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    Letztlich bleibe ich in der guten, alten Windmill hängen. Nachdem ich freitags schon mal dort war und rückwärts wieder raus bin, weil es gerammelt voll war. Heute ist es auch gut besucht (Montag), aber es geht noch. Klemme mich irgendwo an den Tresen, werde von der ersten alten Bekannten erkannt. Wir quatschen kurz und es folgt der übliche Schweinkram. Gebe ihr und ihrer Freundin Drinks aus so nach und nach. Ziehe beiden die Arschbacken auseinander und stecke einen Finger rein, um die Darmzotten zu erkunden. Ich solle beide mitnehmen, ich sage nee sorry, ich steh jetzt auf jung und skinny. Ich könne sie auch beide in den Arsch ficken, sie würden Pussylicking machen usw. Das volle Programm halt, was ich bei solchen Tanten eh voraussetze, wenn ich sie mitnehme.

    Doch stattdessen deute ich auf eine zierliche Maus, die auf einem der Einzeltische hinter mir an der Stange tanzt. Eine der beiden spricht mit dieser, und als sie mit Tanzen durch ist, kommt sie zu uns. Ich schmuse mit ihr, Zungenküsse, drehe sie herum, Rücken zu mir, beuge sie vor, zieh mit einer Hand ihren kleinen Hintern auseinander, mache die Rosette mit nam lai (Spucke) gängig und stecke ihr vorsichtig den Zeigefinger rein. Sie beugt sich ganz vor, liegt mit dem Oberkörper über einem Barhocker, während ich sie langsam penetriere. Sehr zur Freude meines Sitz Nachbarn, der sich daran ergötzt.

    Dann das Übliche mit den Mädels; lecke hier und da eine Maus und eine Rosette, gebe Drinks aus. Schließlich nehme ich die kleine Maus mit, sie ist 20 und wiegt etwa 40 Kilo oder weniger, hat fast keine Titten, aber lange Nippel und leider einen Bauch zum... sorry, Abgewöhnen. Was ich erst im Zimmer feststelle. Das mir das immer wieder passiert. Die Weiber können das aber auch so gekonnt kaschieren, trotzdem sie nur dieses ultrakurze Röckchen „mit nichts drunter“ anhaben. Aber was kann man machen, Thais neigen nach Geburten zu unansehnlichen Bäuchen.

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    Was soll’s. Sie spricht kaum ein Wort Englisch; die Mädels in der Bar haben ihr schon ein paar Dinge über mich und das, was ich erwarte, erzählt und wahrscheinlich auch, dass sie sich anstrengen soll. Tut sie jedenfalls. Ist sehr lieb und macht alles mit. Anal mache ich freilich nicht, sie ist viel zu eng, das würde ihr nur wehtun. Also erstmal blasen lassen nach dem Duschen, etwas Ficken in diversen Positionen und dann Mundschuss, was für sie wahrscheinlich eine Premiere ist. Sie macht aber auch hier brav mit und den Mund schön auf, als ich ihr in den Rachen stratze.

    1500 waren ausgemacht und wechseln den Besitzer. Barfine ist übrigens 1000 in diesem exzessiven Schweineladen. Ich gebe ihr noch 100 fürs Taxi. Wiederholungsgefahr wegen des Bauchs leider nein, ansonsten süß und willig die Maus. Sie tut mit etwas leid, weil sie natürlich weiß, dass das mit ihrem Bauch ein Problem ist...

    Ein Notnagel

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    Heute nachmittags in den Beauty Salon in Soi P.P. (Mitte Soi Buakhao). Das Mädel ist 29, hat ein zweijähriges Kind und ist ganz dunkelbraun, was sie natürlich schrecklich findet, ich aber (wie die meisten Farang) toll. Sie macht mir für 200 Hände und Füße, und zwar richtig gut. Sie ist eine Lustige und erzählt mir etwas aus dem Leben.

    Abends geht sie gern mit einer Freundin in die Walking Street, in diverse Dissen, um zu tanzen (und wahrscheinlich hier und da einen Freier abzuschleppen). Sie ist trotz des Alters mein Typ, total schlank, wie der Bauch aussieht weiß man natürlich nicht. Ob ich auch in die Dissen ginge heute, will sie wissen. Ich sage „maybe“. Hier wird wieder ein Getränkesponsor für die Nacht gesucht und evtl. ein Taschengeldaufbesserer.

    Sie hat einen Schweizer als Boyfriend, der hat ihr vor ein paar Monaten 200.000 Baht für den Salon gegeben (der ist nun ihrer) und 100.000 für ihre Mutter/Family. Außerdem schickt er jeden Monat 20.000. Netter Mensch, sage ich, findet sie auch. Was sie aber selbstverständlich nicht davon abhält, hier und da einen Freier zu machen. Alles Schlampen, außer Mutti. Aber nett ist sie doch. Möchte nur nicht in der Haut eines dieser ausgebeuteten Liebeskasper stecken, arme Schweine...

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    Es ist Mittwoch und meine Walking Street Gogo Tour ist ein Desaster. Im Lighthouse wieder jede Menge 10er auf der Bühne, sagenhaft, aber keine schaut mich auch nur mit dem Arsch an. Geht aber anderen Customern auch so. Das ist auch das Fazit in den anderen Bars, die, die wirklich gut aussehen und für mich in Frage kämen, zeigen keinerlei Interesse an mir. Ich gehe in die Windmill, heute ist sie wieder gerammelt voll und kaum Weiber da. Nach einem Drink ziehe ich enttäuscht ab.

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    Bevor ich in Soi 6 gehe, mein Plan B, lande ich noch nach einem kleinen, aber ebenso erfolglosen Walk über die Bitch (Beach) Road im Club Nevada (Soi Postoffice), wo ich, fast schon etwas genervt bis frustriert, mir eine 31 jährige Tante als Wärmflasche für Long Time einpacke. Sie ist nett, hat auch einen ganz stabilen Body und süßen Hintern. Take Care Faktor = hoch. Aber nach einmal Spritzen in meinem Bett verliere ich die Lust und schicke sie mit den ausgemachten 2000 nach Hause. Hab keinen Bock mehr auf die alten Weiber.

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    Short Time in Soi 6

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    Zuerst am frühen Abend durch die Gogos in Soi 7 + 8. Erschreckend, was da auf dem Stage steht. Wirklich erschreckend. In den Beer Bars rundum sieht es ähnlich aus. Ist mal irgendwo eine halbwegs junge Hübsche, nur halbwegs, sitzt sie gelangweilt auf dem Hocker und klimpert auf ihrem Smartphone rum, ohne die Customer eines Blickes zu würdigen. Die alten Schreckschrauben nebendran versuchen dann, einen in die Bar zu ziehen mit Sprüchen und teils handgreiflich. Ist ja gut und schön, aber es ist wirklich mittlerweile auffällig, dass es wenige hübsche Torten gibt und die schauen einen dann noch nicht mal mit dem Arsch an. Das kommt durch die Internet Chat Scheiße. Hier können die Mädels noch mehr selektieren, haben noch größere Auswahl an nach größeren Trotteln, die für nichts Geld schicken. So gesehen ist die Gegend ziemlich runtergekommen hier.

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    Ich fahre mit dem Bahtbus zur Soi 6, hier scheint die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Ich werde praktisch in (bzw. vor) jeder Bar angesprochen. Irgendwo bleibe ich kleben und vögle eine kleine 25jährige. Das Zimmer kostet 350 und ist ganz schön für eine ST Bude, sie bekommt 1000 für Reinstecken blank mit Mundschuss. Den ich allerdings nicht wie ausgemacht umsetze.

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    Nach dem gemeinsamen Duschen erstmal Blasen, ist so lala, nicht übel aber keine Kanone. Das Restprogramm ist deutlich besser, sie fickt gerne und ist auch schön eng. Diverse Positionen, eigentlich nur doggy auf und vor dem Bett, als es am schönsten ist schieße ich ihr unter Röhren in die Maus. Könnte man mal wiederholen...
     
  18. Grubert

    Grubert V.I.P
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    Ich will heute unbedingt einen bestimmten super super skinny Cutie aus der Shark in Soi Diamond holen und bin deshalb schon um 20 Uhr da. Aber die machen erst um 21 Uhr auf, shit. Latsche in diverse Gogos, die meisten wirklich hübschen Tanten schauen mich mit dem Arsch nicht an, obwohl kaum Gäste. Schließlich löse ich eine 24 jährige mit athletischer Figur aus, richtig hübsch und nett das Mädel. Nach zwei Lady Drinks zahle ich die Barfine, es sind 1500, ein Rekord für mich. Sie selbst will 2000 für Short Time. Im Hotelaufzug will ich ein harmloses Pic von ihr machen, sie macht einen Riesenaufstand und will das nicht. OK, ihre Sache. Ich bin richtig angefressen, Stimmung im Keller, ich gebe ihr vor der Zimmertür 2000 und sage, dass sie jetzt nach Hause gehen kann. Sie schaut ich groß an und entschuldigt sich, aber wofür eigentlich... ich hab einfach die Lust verloren und keinen Bock mehr auf die Tante. Ich mag keine Zickerei. Sie hätte ja auch freundlich „no“ sagen können.

    Gleich zurück in die Walking, als ich im Shark ankomme ist es 21:18 und er Laden ist gerammelt voll mit Koreanern. So ein Mist. Heute ist Freitag. Die Maus wird mir vor der Nase weg gebarfined. Der Tag scheint gelaufen.

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    Ich mache mich hier vom Acker und fahre mit dem Bahtbus zur Soi 6, wo ich die gleiche Maus vom Vortag buche, da kann nichts schiefgehen. Gleiches Programm, wieder spritze ich ihr doggy in die Maus anstatt ins Mündchen. Sie ist heute etwas mau (betrunken) und geht richtig gut mit. Sie ist lustig, wir albern herum und die Nummer macht Spaß mit ihr.

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    Auf dem Rückweg in Richtung Beachroad komme ich noch in Soi 6 an der Dolls Gogo vorbei, da wollte ich eh noch mal rein, da ich die noch nicht kenne. Schöner Laden mit vielen Cuties, alle bemüht. Die Chefin ist auf Draht und treibt die Girls an. Sitze mit einer 26jährigen skinny Tante, die leider schon ein Kind hat und quatsche. Ihre Bauchprobleme halten sich in Grenzen und werden zudem von einem großen Tattoo kaschiert. In der Bar selbst geht nichts, es hängen Cams an der Decke.

    Das Mädel ist richtig nett, auch als ich sage, dass ich grade gespritzt habe und sie (nicht ernsthaft) auf morgen vertröste, bleibt sie engagiert. „You can fuck ass?“ frage ich, mehr scherzhaft, wohl wissend, dass das nicht die Vorzeigedisziplin der Thai Girls ist, zudem ist sie ja recht zierlich. „Yes!“ kommt ohne zu zögern und im Brustton der Überzeugung. Ihr Arsch sei total weit, meint sie, macht eine Faust und umfasst mit der anderen Hand ihren Unterarm. Oha, was geht denn hier ab. Das sieht nach Fisting aus. Über die Gummifrage muss sie auch nicht nachdenken und angelblich kann sie neben Wassersport auch Pussylicking, das volle lesbische Programm. Oooops. Mal sehen, ob ich mir die morgen hole, BF 1000, ST 2000, die ich erstmal unverhandelt lassen würde – bei dem Programm voll OK.

    Ich sage ihr, dass ich auf jung und dünn stehe, sie zeigt auf eine superhübsche Figur, das Gesicht sagt mir zwar nicht so zu, aber für mich ist der Body das Wichtigste. Winke sie heran vom Stage, es gibt einen LD. Nein, Blasen kann oder mag sie nicht, Reinstecken natürlich nur mit Gummi, woran auch mein Dokument aus dem Hospital nichts ändert. Sie ist halt noch sehr jung und unerfahren, gerade mal 18. Aber ein absoluter Optikschuss für mich, ich kriege sofort ein Rohr, als sie auf meinem Schoß sitzt. Aber was sollte ich mit ihr anfangen...???

    Die Bar gefällt mir so oder so, werde wieder hingehen, es fallen etwa 2/3 der Mädels in mein Beuteschema und alle haben kein Problem damit, dass ich ein alter Sack bin. So muss es ja eigentlich auch sein, Freunde...

    Ich gehe in den Seafood Market in der Pattaya Klang, gleich hinter dem August Suites und lasse den Tag bei einem Fisch in Zitronensauce ausklingen. Ich bin eben doch ein alter Sack ;)
     
    dirtyharry68, Barry, GreatPat und 7 anderen gefällt das.
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