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Tansania Safaris in Tansania

        #1  
M

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Unsere erste Reise nach Afrika (Tansania) ist für den Dezember avisiert. Dabei haben wir uns folgenden Plan überlegt:

4-5 Tage Dar es Salaam
6-7 Tage Safari (Ngorongoro, Serengeti, Tarangire)
4-5 Tage Sansibar
2-3 Tage Dar es Salaam

Zu den angedachten Safaris habe ich ein paar Fragen:
- Bucht man Safaris besser von Deutschland aus oder vor Ort?
- Welche Safarianbieter sind zu empfehlen?
- Macht es Sinn sich in der Gegend von Arusha ein Hotel zu buchen und von dort aus Tages-Safaris zu unternehmen...
 
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        #2  
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Member hat gesagt:
Unsere erste Reise nach Afrika (Tansania) ist für den Dezember avisiert. Dabei haben wir uns folgenden Plan überlegt:

4-5 Tage Dar es Salaam
6-7 Tage Safari (Ngorongoro, Serengeti, Tarangire)
4-5 Tage Sansibar
2-3 Tage Dar es Salaam

Zu den angedachten Safaris habe ich ein paar Fragen:
- Bucht man Safaris besser von Deutschland aus oder vor Ort?
- Welche Safarianbieter sind zu empfehlen?
- Macht es Sinn sich in der Gegend von Arusha ein Hotel zu buchen und von dort aus Tages-Safaris zu unternehmen...

- Ich würde die Safaris von Deutschland aus bei einem Anbieter vor Ort buchen. 6-7 Tage Safari können ganz schön ins Geld gehen. Das ist aber auch davon abhängig, mit wieviel Personen Du in einem Auto sitzen möchtest und welche Art der Unterkunft Du wählst (Camping, Lodges, luxury-tented Camps, camping in the wild).
- Ich war 3x mit einem Veranstalter vor Ort unterwegs. Da ich im Moment nicht weiß, ob ich hier den Link posten darf: ggfs. PM an mich.
- Es macht keinen Sinn, Safaris in die o.g. Parks als Tagesausflug zu buchen, da die Anreise zu lang ist. Tarangire liegt auf dem Weg zum Ngorongoro-Krater, der auf dem Weg in die Serengeti liegt.
 
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        #3  
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Member hat gesagt:
- Ich war 3x mit einem Veranstalter vor Ort unterwegs. Da ich im Moment nicht weiß, ob ich hier den Link posten darf: ggfs. PM an mich.

Das sind doch die Infos, die wichtig sind! Dazu noch ein paar Zeilen ob alles geklappt hat, daß wär Spitze.
 
 
        #4  
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Member hat gesagt:
Da ich im Moment nicht weiß, ob ich hier den Link posten darf: ggfs. PM an mich.

Du kannst den Link gerne hier posten.

Gruß

Kakao
 
 
        #5  
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Member hat gesagt:
- Ich würde die Safaris von Deutschland aus bei einem Anbieter vor Ort buchen. 6-7 Tage Safari können ganz schön ins Geld gehen. Das ist aber auch davon abhängig, mit wieviel Personen Du in einem Auto sitzen möchtest und welche Art der Unterkunft Du wählst (Camping, Lodges, luxury-tented Camps, camping in the wild).
- Ich war 3x mit einem Veranstalter vor Ort unterwegs. Da ich im Moment nicht weiß, ob ich hier den Link posten darf: ggfs. PM an mich.
- Es macht keinen Sinn, Safaris in die o.g. Parks als Tagesausflug zu buchen, da die Anreise zu lang ist. Tarangire liegt auf dem Weg zum Ngorongoro-Krater, der auf dem Weg in die Serengeti liegt.

Danke für deine schnellen und hilfreichen Infos... :super:

Die unzähligen Angebote der vielen Safari-Anbieter hören sich durchweg gut an. Das die Safari ins Geld gehen wird ist klar. Unsere kleine Reisegruppe umfasst 3 Personen. Wir werden als ältere Semester sicher keine Camping Safari machen wollen. Etwas Luxus darf es schon sein. Wenn der Gesamtpreis zu hoch ausfallen sollte würden wir evtl. 1 NP weglassen und die Safari verkürzen...

Wir sind Safari-Neulinge und es soll so eine Art Schnuppersafari werden. Es fällt uns schwer den richtigen (seriösen) Anbieter zu finden. Von daher wäre es nett wenn du mir deinen Anbieter per PN senden würdest...
 
 
        #6  
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Member hat gesagt:
Danke für deine schnellen und hilfreichen Infos... :super:

Die unzähligen Angebote der vielen Safari-Anbieter hören sich durchweg gut an. Das die Safari ins Geld gehen wird ist klar. Unsere kleine Reisegruppe umfasst 3 Personen. Wir werden als ältere Semester sicher keine Camping Safari machen wollen. Etwas Luxus darf es schon sein. Wenn der Gesamtpreis zu hoch ausfallen sollte würden wir evtl. 1 NP weglassen und die Safari verkürzen...

Wir sind Safari-Neulinge und es soll so eine Art Schnuppersafari werden. Es fällt uns schwer den richtigen (seriösen) Anbieter zu finden. Von daher wäre es nett wenn du mir deinen Anbieter per PN senden würdest...

Ich war wie gesagt 3x mit Base Camp Tanzania | Your Wildlife Experts
unterwegs: ca. 2007, 2010 und zuletzt 2017.
Der Besitzer Achmed ist Engländer und hat auch länger in Deutschland gelebt. Er spricht und schreibt ganz passables deutsch. Die Driver-guides sprechen, soweit ich weiß, Englisch.
Mit der Anzahlung auf sein tansanisches Devisenkonto hat es nie Probleme gegeben.
Verschiedene Freunde waren auch mit basecamp unterwegs und sehr zufrieden.

Keine Ahnung, wie fixiert Ihr auf die girly-Szene in Dar seid, aber Arusha bietet wohl auch was. Habe ich nicht selber probiert, sondern hier mal gelesen. Ein paar Clubs gibt es dort wohl auch. Insofern ist die Überlegung, mit KLM oder Ethiopian oder wer da sonst noch hinfliegt, direkt aus Europa zum Kilimanjaro-Airport zu fliegen, auch nicht schlecht aus meiner Sicht.
 
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        #7  
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Wenn alles gut geht, bin ich auch im November/Dezember für 4 Wochen vor Ort.

Zum Thema Safaris: Natürlich sind die Parks im Norden (Serengeti usw.) allererste Wahl. Von Dar aus würde sich doch aber auch der Mikumi Nationalpark anbieten, liegt keine 300 km entfernt und es werden u.a. 3 Tages Touren angeboten. Hat denn jemand schon mal die Erfahrung gemacht, oder kennt entsprechende Angebote? Ich könnte mir vorstellen, dass man das vor Ort besser (günstiger) bucht als von DACH aus.
 
 
        #8  
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Nah von Dar ist auch der Saadani National Park, nördlich von Bagamoyo.

Ich bin vor 25 Jahren mal im Mikumi NP gewesen. Es war in Ordnung, aber eben auf keinen Fall mit den Parks im Norden zu vergleichen. Die Straße nach Mbeya führt hindurch. Mit etwas Glück kann man die Tiere auch an der Straße sehen, ohne überhaupt Eintritt zu bezahlen.
Egal welcher Park: ich würde von DACH aus Kontakt aufnehmen mit einem ordentlichen örtlichen Safariveranstalter und dann entweder von hier aus buchen oder bei viel zur Verfügung stehender Zeit vor Ort aufsuchen und dann buchen. In dem Fall würde die für viele wohl mit Bauchschmerzen behaftete Anzahlung entfallen.
UND: der Safariveranstalter sollte unbedingt Mitglied der TATO (Tanzania Association of Tour Operators) sein UND auch für Euch eine Versicherung bei den AMREF Flying Doctors abschließen bzw dort Mitglied sein.
 
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        #9  
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Mal ein einfacher Tipp, heutzutage hat ja fast jeder teures Kamera Equipment mit allem drum und dran um das für die Ewigkeit festzuhalten. Ich würde mir für eine Safari ein einfaches Fernglas besorgen, so lassen sich die Tiere, die weiter entfernt im Schatten liegen viel besser beobachten. Macht Spaß und kostet nicht die Welt.
 
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        #10  
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Member hat gesagt:
Ich war wie gesagt 3x mit Base Camp Tanzania | Your Wildlife Experts
unterwegs: ca. 2007, 2010 und zuletzt 2017.
Der Besitzer Achmed ist Engländer und hat auch länger in Deutschland gelebt. Er spricht und schreibt ganz passables deutsch. Die Driver-guides sprechen, soweit ich weiß, Englisch.
Mit der Anzahlung auf sein tansanisches Devisenkonto hat es nie Probleme gegeben.
Verschiedene Freunde waren auch mit basecamp unterwegs und sehr zufrieden.

Keine Ahnung, wie fixiert Ihr auf die girly-Szene in Dar seid, aber Arusha bietet wohl auch was. Habe ich nicht selber probiert, sondern hier mal gelesen. Ein paar Clubs gibt es dort wohl auch. Insofern ist die Überlegung, mit KLM oder Ethiopian oder wer da sonst noch hinfliegt, direkt aus Europa zum Kilimanjaro-Airport zu fliegen, auch nicht schlecht aus meiner Sicht.

Danke für den Link und die weiteren Infos. Wir wollen aus Deutschland kommend am Kilimanjaro Airport aussteigen und auf Safari gehen. Der Rückflug soll dann auf Sansibar beginnen...

Die Girly Szene in Arusha hatten wir noch gar nicht auf dem Schirm. Ist aber sicher eine Überlegung wert... :)
 
 
        #11  
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Member hat gesagt:
Unsere erste Reise nach Afrika (Tansania) ist für den Dezember avisiert. Dabei haben wir uns folgenden Plan überlegt:

4-5 Tage Dar es Salaam
6-7 Tage Safari (Ngorongoro, Serengeti, Tarangire)
4-5 Tage Sansibar
2-3 Tage Dar es Salaam

Zu den angedachten Safaris habe ich ein paar Fragen:
- Bucht man Safaris besser von Deutschland aus oder vor Ort?
- Welche Safarianbieter sind zu empfehlen?
- Macht es Sinn sich in der Gegend von Arusha ein Hotel zu buchen und von dort aus Tages-Safaris zu unternehmen...

Wie schon erwähnt, gibt es in Tanzania zwar Prostitution aber keine "Pay-Sex-Szene" und unter der Woche ist das Nachtleben eher mau.
Unter diesem Blickwinkel halte ich bis zu 8 Tage in Dar für zuviel.
Lieber ein paar Nächte mehr in Sansibar mit 1-2- Nächten Stone Town, 1-2 Nächte Ostküste und 1-2 Nächte Nordküste.
Macht Euch über Tinder/Badoo und/oder 1-zu-1 in Dar eine LT klar und geniesst Sansibar.
 
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        #12  
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Member hat gesagt:
Wie schon erwähnt, gibt es in Tanzania zwar Prostitution aber keine "Pay-Sex-Szene" und unter der Woche ist das Nachtleben eher mau.
Unter diesem Blickwinkel halte ich bis zu 8 Tage in Dar für zuviel.
Lieber ein paar Nächte mehr in Sansibar mit 1-2- Nächten Stone Town, 1-2 Nächte Ostküste und 1-2 Nächte Nordküste.
Macht Euch über Tinder/Badoo und/oder 1-zu-1 in Dar eine LT klar und geniesst Sansibar.


Danke für deine Tipps...

Wir befinden uns noch im Anfangstadium unserer Planungen. Da wird es sicher noch Verschiebungen geben. Momentan gilt unser Hauptaugenmerk der Safari und den Flügen. Idealerweise landen wir am Kilimanjaro Airport und starten unseren Rückflug von Sansibar aus...

Am Sonntag setzen wir uns wieder zusammen starten mit der Detailplanung...
 
 
        #13  
M

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In Arusha kann man problemlos Safaris buchen, am besten 3 bis 5 Tage am Stück. Serengeti und Ngorongoro sollte unbedingt dabei sein. Preis mindestens. 100 €/Tag. Hohes Trinkgeld erwartet!?!
 
 
        #14  
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Member hat gesagt:
In Arusha kann man problemlos Safaris buchen, am besten 3 bis 5 Tage am Stück. Serengeti und Ngorongoro sollte unbedingt dabei sein. Preis mindestens. 100 €/Tag. Hohes Trinkgeld erwartet!?!

Das sind dann aber Camping-Safaris. Damit meine ich Igluzelte und nicht die Luxus-Zelt-Camps
 
 
        #15  
M

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Klar, nach oben keine Grenzen. 100 sind unterste Preisklasse, also auch unterste Qualität (Zelt auf Boden mit Isomatte).
 
 

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