Turbulenzen und andere Unglücke - SQ321 und weitere Unglücksflieger

  • Ersteller
        #2  

Member

Member hat gesagt:
Immer schön angeschnallt bleiben, wenn man schläft.

Nicht nur, wenn man schläft, sondern generell! Das verhindert definitiv, Bekanntschaft mit den Gepäckfächern zu machen. Dank des Klimawandels hat die Häufigkeit und Intensität von Turbulenzen in den letzten Jahren stark zugenommen. Die zugrunde liegende Studie gibt es für den Interessierten hier!

 
        #3  

Member

Die Musik klingt ja wie im Horror Film

 
        #4  

Member

Member hat gesagt:
Immer schön angeschnallt bleiben, wenn man schläft.

Es wird wohl niemand behaupten wollen die Crews würden nicht auf jedem Flug darauf hinweisen aus Sicherheitsgründen angeschnallt zu bleiben!!
 
        #5  

Member

der Tote war 73 Jahre alt und hat vor lauter Schreck einen Herzinfarkt bekommen
 
        #6  

Member

Member hat gesagt:
Es wird wohl niemand behaupten wollen die Crews würden nicht auf jedem Flug darauf hinweisen aus Sicherheitsgründen angeschnallt zu bleiben!!
Ich kenne jemanden persönlich der durch Turbulenzen einen nachhaltigen neurologischen Schaden davongetragen hatte. Sie war auf Toilette als das Flugzeug plötzlich absackte. Das nächste was sie erlebte, war dann die Notversorgung an ihrem Platz. Sie war einige Zeit ohne Bewusstsein. Ein vernünftiger Mensch und unverschuldet in die Situation geraten. An sie denke ich immer, wenn ich mich im Flugzeug mal kurz abschnalle.
 
        #7  

Member

Typisch Blitzbirnen:


Was für ein Click-Bait! Klar, dass dann auch noch Boeing in der Headline auftaucht, obwohl da absolut kein kausaler Zusammenhang besteht. Das wäre mit jedem anderen Flieger genauso passiert!

Erstens handelt es sich um keine Unglücksmaschine, das sind Flieger, die aufgrund technischer Probleme und/oder menschliches Versagen verunglücken :smiley emoticons my2cents:, und zweitens war es keine Notlandung, sondern eine außerplanmäßige Zwischenlandung. Die strukturelle Integrität von Flugzeugen verträgt wesentlich mehr als ein solches Durchsacken und der Flieger befand sich während des Durchsackens niemals in einem gefährlichen Bereich. Sinkraten von 5.000 ft/min bis 15.000 ft/min liegen im Auslegungsbereich und die Boeing 777 hat in 3 Minuten 6.000 Fuß an Höhe verloren, als ca. 2.000 ft/min. Der Worst Case war wohl der Eintritt in die Turbulenz, wobei auch das Chaos im Flieger entstand, weil das Durchsacken plötzlich erfolgte. Wer da nicht angeschnallt war, der hat halt Bekanntschaft mit den Gepäckfächern gemacht.

Dass dabei vielen Passagieren mulmig wird, liegt wohl in der Natur des Menschen.
 
        #9  

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Member hat gesagt:
Du hattest doch mal geschrieben, dass du nichts von diesen boulevard Blättern Posten wirst

Auslöser war dein Beitrag, aber ich wollte dich nicht zitieren, weil ich vermeiden wollte, dass du dich angesprochen fühlst. Deshalb habe ich es so gemacht.
 
        #10  

Member

Member hat gesagt:
Auslöser war dein Beitrag, aber ich wollte dich nicht zitieren, weil ich vermeiden wollte, dass du dich angesprochen fühlst. Deshalb habe ich es so gemacht.
Wo Du Recht hast, hast Du Recht!
Gab ja vor etlichen Jahren schon mal Turbulenzen auf einem SQ Flug von Singapur nach London. Damals allerdings auf einer A380 was wohl bestätigt, dass ein jeder Flugzeug Typ in unerwartete Turbulenzen fliegen kann.
«Alles flog an die Decke – sogar ein paar Leute»
Unabhängig davon würde ich es sehr schätzen wenn die SQ von ZRH nach SIN mal wieder den A380 anstelle der 777-Lärmkiste einsetzen würde.....
 
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